Schlagwort: Flüchtlinge

  • Europa: Ein von Migrationskrisen geprägtes Jahr 2021

    Europa: Ein von Migrationskrisen geprägtes Jahr 2021

    Das Jahr 2021 war von der Migrationskrise in Europa und dem bisher tödlichsten Schiffsunglück im Ärmelkanal geprägt. Francinfo blickt auf die wichtigsten Ereignisse dieses Jahres zurück.

    Die Umarmung zwischen einer Freiwilligen des spanischen Roten Kreuzes und einem erschöpften senegalesischen Migranten, nachdem er einen der Strände von Ceuta (Spanien) erreicht hatte, ist eines der eindrücklichsten Bilder dieses Jahres. „Er war verzweifelt, weil er wusste, dass einer seiner Freunde gestorben war. Er war untröstlich“, bezeugte Luna Reyes, die Freiwillige des Roten Kreuzes.

    1.700 Tote im Mittelmeer
    Im Mai dieses Jahres lockerten die marokkanischen Behörden die Grenzkontrollen, sodass fast 8.000 Flüchtlinge in die spanische Enklave Ceuta strömen konnten. Im November letzten Jahres saßen Tausende afghanische, syrische und kurdische Migranten vor den Toren der Europäischen Union an der polnischen Grenze fest. Und wenn der Landweg aussichtslos erscheint, nehmen einige das Risiko des gefährlichen Seeweges in behelfsmäßigen Booten auf sich. Am 24. November 2021 kamen 27 Menschen nach dem Untergang eines aufblasbaren Bootes im Ärmelkanal ums Leben.

    Lesen Sie auch: Ärmelkanal: Schiffbruch eines Migrantenbootes fordert mehr als 20 Tote vor der Küste von Calais

    Laut der Angaben internationaler Hilfsorganisation starben 2021 mehr als 1.700 Menschen bei dem Versuch einer Überquerung des Mittelmeers.

    Lesen Sie auch: Italienischer Polizist rettet syrisches Mädchen und wird zum Helden

  • Schiffbruch in Calais: Junger Migrant beschuldigt die französischen und britischen Behörden

    Schiffbruch in Calais: Junger Migrant beschuldigt die französischen und britischen Behörden

    Was geschah wirklich während des Schiffbruchs in Calais, der 27 Migranten das Leben kostete? Zum ersten Mal sagt einer der beiden Überlebenden aus. Er behauptet, dass trotz mehrerer Anrufe bei den französischen und britischen Behörden zunächst niemand gekommen sei, um sie zu retten.

    Einige Tage nach dem tödlichsten Unfall eines Migrantenbooten im Ärmelkanal, bei dem 27 Menschen ertranken, berichtet ein Mann, der behauptet, einer der Überlebenden zu sein, von seinen Erlebnissen. Ihm zufolge hätten Passagiere in Not die französische und die britische Polizei um Hilfe gerufen, doch diese hätten sich geweigert, einzugreifen. „Wir haben unseren Standort an die französische Polizei geschickt, und die haben gesagt, dass wir uns in britischen Gewässern befinden. Also haben wir die britische Polizei angerufen, damit sie uns helfen, und sie haben gesagt: ‚Rufen Sie die französische Polizei’“. So seine Aussage gegenüber dem Sender France 2

    Die französische Marine dementiert.
    Die Situation an Bord sei, so der Zeuge, kurz nach diesem Anruf katastrophal geworden. „Die Leute haben die Hoffnung verloren, und wir begannen langsam zu sinken“, erzählt er. Für die Marine, die regelmäßig bei Rettungsaktionen zum Einsatz kommt, ist es völlig unmöglich, dass eine Hilfeleistung verweigert wurde. „Es geht hier um die Rettung und Erhaltung des Lebens im Meer. Es ist offensichtlich, dass auf beiden Seiten des Ärmelkanals die Koordination funktioniert und dass es keine solchen Spiele gibt“, kommentierte Kapitän Eric Lavaud, der Sprecher der Marine, die Situation. Eine Untersuchung ist im Gange.

  • Migrationskrise: Mehrere EU-Minister trafen sich in Calais

    Migrationskrise: Mehrere EU-Minister trafen sich in Calais

    Am Sonntag, dem 28. November, fand in Calais (Pas-de-Calais) ein Treffen mit den für Einwanderung zuständigen Ministern mehrerer europäischer Länder statt. Großbritannien war nicht eingeladen. Lesen Sie dazu auch: Ärmelkanal: Schiffbruch eines Migrantenbootes fordert mehr als 20 Tote vor der Küste von Calais Nach dem jüngsten Schiffbruch von 27 Migranten im Ärmelkanal reisten die für Immigration zuständigen Minister mehrerer europäischer Länder am Sonntag, 28. November, nach Calais (Pas-de-Calais). Großbritannien wurde hingegen nicht eingeladen, nachdem London erklärt hatte, dass Paris illegale Migranten zurücknehmen solle. Innenminister Gérald Darmanin versicherte, dass dieses Treffen „nicht anti-britisch war. Es war pro-europäisch“. Lesen Sie dazu auch: Boris Johnson fordert Frankreich auf, alle Migranten, die den Ärmelkanal überqueren, zurückzunehmen Kampf den Schleusernetzwerken in EuropaDas Krisentreffen wollte Massnahmen ergreifen, die Migranten davon abhalten, die gefährliche Üb…

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  • Migrantenkrise: EU-Minister treffen sich am Sonntag ohne britischen Kollegen

    Migrantenkrise: EU-Minister treffen sich am Sonntag ohne britischen Kollegen

    Der Vizepräsident der Europäischen Kommission sagte am Samstag, dass es an Großbritannien liege, seine Grenzen zu kontrollieren und seine Probleme mit dem Zustrom von Migranten nach dem Austritt aus der Europäischen Union zu lösen. Vier Tage nach dem schlimmen Migrationsdrama im Ärmelkanal findet am Sonntag in Calais ein EU-Treffen statt, um den Kampf „gegen Schleppernetzwerke“ zu verstärken, allerdings ohne die Briten, die von Frankreich ausgeschlossen wurden.Das zwischenstaatliche Arbeitstreffen, an dem die Migrationsminister Deutschlands, der Niederlande, Belgiens und Frankreichs sowie die EU-Kommissarin für innere Angelegenheiten teilnehmen, beginnt um 15 Uhr in der nordfranzösischen Hafenstadt. Die europäische Kriminalpolizei Europol und die Grenzschutzagentur Frontex werden ebenfalls vertreten sein. Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Margaritis Schinas, sagte am Samstag, dass das Vereinigte Königreich seine Probleme mit dem Zustrom von Migranten nach dem Austritt aus …

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  • Einwanderung: Frankreich will Kontrollen innerhalb des Schengen-Raums wiederherstellen

    Einwanderung: Frankreich will Kontrollen innerhalb des Schengen-Raums wiederherstellen

    Ziel ist es, die illegale Einwanderung zu bekämpfen und Migranten und Schlepper abzufangen, bevor sie insbesondere in Calais ankommen. Dieser Vorstoss wird auch von Deutschland unterstützt. Frankreich möchte die Möglichkeit haben, die irreguläre Einwanderung an den Grenzen zwischen den verschiedenen Ländern des Schengen-Raums zu kontrollieren. Dies meldet Franceinfo unter berufung auf Informationen aus dem Umfeld von Emmanuel Macron. Diesen Informationen zufolge geht es darum, Kontrollen in recht breiten Grenzgebieten zu ermöglichen, d.h. mehrere Kilometer innerhalb der Länder und nicht nur an der Grenze, ähnlich dem Modell des fliegenden Zolls. Ein Vorschlag, der von sechs europäischen Ländern unterstützt wird Das würde bedeuten, den Grundsatz der Freizügigkeit im Schengen-Raum zu lockern. Dieser ermöglicht es jeder Person, die in das Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaates eingereist ist, die Grenzen der anderen Mitgliedstaaten frei zu überschreiten, ohne an den Binnengrenzen kontrollier…

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  • Montpellier: Illegaler Flüchtling gewinnt 500.000 Euro in einem Rubbelspiel

    Montpellier: Illegaler Flüchtling gewinnt 500.000 Euro in einem Rubbelspiel

    In Montpellier gewann ein junger illegaler Flüchtling in der Woche vom 15. November 500.000 Euro, wie von Actu Occitanie berichtet.

    Ein unglaublicher Glücksfall. Ein etwa 20-jähriger Migrant ohne Aufenthaltsstatus war diese Woche der glückliche Gewinner eines Rubbelloses in Montpellier im Departement Hérault. „Er dachte, er hätte 25€ gewonnen, in Wirklichkeit hatte er fünfmal 100.000€ gewonnen“, berichtet die Leiterin des Tabakladens, in dem der junge Gewinner spielte, gegenüber Actu Occitanie.

    Für den jungen Mann, der sich seit mehr als drei Jahren in Frankreich aufhält, hatte die Woche jedoch schlecht begonnen. Er wurde von den Ordnungskräften wegen illegalen Zigarettenverkaufs aufgegriffen. Nun hofft der junge Algerier, dass er sein Leben zum Guten ändern kann, nachdem er seinen Gewinn von 500.000 Euro von der Française des Jeux abgeholt hat.

  • Migranten am Ärmelkanal: Zur Verhinderung von Überfahrten werden keine Kajaks mehr verkauft

    Migranten am Ärmelkanal: Zur Verhinderung von Überfahrten werden keine Kajaks mehr verkauft

    Die Sporthandelskette Decathlon hat beschlossen, den Verkauf von Kajaks in ihreem Geschäft in Calais einzustellen. Diese wurden von Migranten für die Überquerung des Ärmelkanals benutzten. In den letzten Tagen sind mehrere Migranten in der Meerenge vor Pas-de-Calais ums Leben gekommen.

    In den letzten Wochen sind mehrere Migranten bei dem Versuch, den Ärmelkanal zu überqueren, ums Leben gekommen. Vor der Küste von Calais, aber auch vor Boulogne-sur-Mer oder Dünkirchen haben Migranten versucht, von Frankreich aus Großbritannien zu erreichen.

    Lesen Sie dazu auch: “Wir sammeln und kaufen ein Boot”: Migranten umgehen Schleuser, um England zu erreichen

    Einige Migranten kauften Kajaks und Schwimmwesten im Sportgeschäft Decathlon in Calais, wie ein örtlicher Journalist berichtete. Ein Feuerwehrmann aus Calais, der für die Seenotrettung arbeitet, meldete Anfang November in den sozialen Netzwerken, er sei „schockiert“ gewesen, als er sah, wie Migranten bei Decathlon „aufblasbare Kanus und Westen“ kauften, berichtet La Voix du Nord.

    Obwohl die Präfektur Pas-de-Calais den Verkauf von Kajaks nie verboten hat, hat nun das Decathlon-Geschäft in Calais diese Entscheidung selbst getroffen. „Wir werden von nun an sicherstellen, dass wir den Kauf von Booten – insbesondere Kajaks – nicht mehr zulassen, da sie das Leben von Personen gefährden könnten, die sie für eine Überfahrt benutzen“, so Decathlon France in einer Erklärung und schreibt weiter: „Wir verpflichten uns, unsere Kunden bei der Verwendung unserer Produkte niemals einem Risiko auszusetzen, egal unter welchen Umständen“.

    Das Geschäft in Calais verkauft jedoch weiterhin Sicherheitsausrüstung für den Einsatz auf See (Schwimmwesten, Ruder und Wärmeschutz).

    Allerdings hat nur das Geschäft in Calais diese Entscheidung getroffen, die anderen Geschäfte der Marke an der Küste verkaufen weiterhin auch Kajaks.

    Solche Kajaks werden von Decathlon verkauft.
  • Italienischer Polizist rettet syrisches Mädchen und wird zum Helden

    Italienischer Polizist rettet syrisches Mädchen und wird zum Helden

    Sein Foto ist überall in den Medien und in den sozialen Netzwerken zu shene. Wenige Tage nach der erfolgreichen Rettung eines Bootes mit Migranten erzählte Luigi Crupi der Presse von seinen Gefühlen – ein seltenes Zeugnis für einen Polizisten, das ganz Italien bewegte.

    Das ganze Wochenende wurde er interviewt, weil er ein kleines Mädchen vor dem sicheren Tod bewahrt hat, ein syrisches Mädchen, das mit seinem Vater und 76 anderen Migranten auf einem unsicheren Boot versuchte, das Mittelmeer zu überqueren. Alles geschah am vergangenen Donnerstag in der Nähe der Küstenstadt Crotone in Kalabrien.

    Gegen 21 Uhr erhielt Inspektor Luigi Crupi, 42, 18 Jahre im Dienst, den Anruf einer Frau, die ein sinkendes Boot etwa 100 Meter vor der Küste meldete. „Der Wind blies stark“, berichtet er der Zeitung Corriere della Sera, „es gab eine Brandung, die Wellen drohten uns ins Meer zu spülen. Es war unmöglich, mit dem Rettungsboot dorthin zu gelangen, also beschlossen wir, eine Menschenkette im Wasser zu bilden.“

    Von seinen Kollegen ist Luigi Crupi mit 1,84 m der Größte, also geht er zuerst und entdeckt verzweifelte Menschen und etwa 15 Kinder auf dem Boot. Doch der Inspektor hat keine Zeit zum Zählen, als ihm ein Mann ein verängstigtes kleines Mädchen übergibt: „Er hat sie mir fast in die Arme geworfen, ich habe sie gepackt, sie hat sich ganz fest an meinen Kragen geklammert, also habe ich ihr auf Englisch gesagt ‚don’t worry‘ und bin ans Ufer gewatet“.

    Es war ein schwieriges Unterfangen gegen die Strömung, in der Dunkelheit der Nacht, und der Polizist beschrieb seine Angst. Die Angst, es nicht zu schaffen, seinen Schützling loszulassen, vom Meer mitgerissen zu werden. „Sie sagte immer wieder ‚danke, danke‘, und ich dachte an meine Tochter“, sagte er, „denn sie ist ungefähr im gleichen Alter, acht, und wenn ich sie im Arm halte, dann um zu spielen, Spaß zu haben und zu lachen“.

    Ein Fotograf verewigte die Szene und das Bild ging in den sozialen Medien um die Welt: der Polizist, der aus dem Wasser steigt und das kleine Mädchen im grauen Mantel in den Armen hält. Luigi Crupi vertraute die Kleine den Helfern des Roten Kreuzes an und kehrte dann zum Boot zurück. Kurze Zeit später gab es eine Welle von Lob und Dank in den sozialen Netzwerken für den Polizisten.

  • Vier Migranten werden in Calais von einem Zug erfasst, ein Toter und ein Schwerverletzter

    Vier Migranten werden in Calais von einem Zug erfasst, ein Toter und ein Schwerverletzter

    Ein Regionalzug hat am Donnerstagabend in Calais vier auf den Gleisen laufende Migranten erfasst. Ein Mensch wurde getötet und drei wurden verletzt. Das teilte der für Verkehr zuständige Vizepräsident der Region Hauts-de-France, Franck Dhersin, mit und bestätigte damit eine Mitteilung der Staatsanwaltschaft in Boulogne-sur-Mer.

    Ein Regionalexpresszug (TER) hat am Donnerstagabend, 4. November, in Calais (Pas-de-Calais) mit vier Migranten erfasst, die auf den Gleisen unterwegs waren. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft von Boulogne-sur-Mer gab es bei dem Unfall einen Toten, einen Schwerverletzten und zwei Leichtverletzte.

    Der Unfall ereignete sich gegen 18.35 Uhr auf der Bahnstrecke zwischen Dünkirchen und Calais, wie der Staatsanwalt von Boulogne-sur-Mer, Guirec Le Bras, gegenüber der Agentur AFP erklärte.

    Eritreische Migranten
    „Vier Migranten wurden erfasst. Eine Person ist gestorben, eine befindet sich in Lebensgefahr, die beiden anderen sind leichter verletzt“, präzisierte der Staatsanwalt.

    Nach Angaben der Behörden sind die vier Opfer Eritreer.

    Nach den ersten Ermittlungsergebnissen, die der Staatsanwaltschaft übermittelt wurden, wird „diese Bahnlinie regelmäßig von Migranten benutzt“, die sie als diskreten Weg nutzen, um Polizeikontrollen zu umgehen.

    Nach Angaben des Staatsanwalts befanden sich 17 Personen in dem Zug, aber „niemand wurde verletzt“. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Totschlags eingeleitet.

    Der Unfall ereignete sich in einem Vorort unweit des Krankenhauses. Die Wohnsiedlung befindet sich auch in der Nähe eines Migrantenlagers.

    Die SNCF hat angekündigt, dass der Verkehr auf der TER-Strecke Calais-Dunkirk ab Freitagvormittag wieder offen sein wird.

    Lesen Sie zu diesem Thema auch: Pyrénées-Atlantiques: TER erfasst vier Personen – drei Tote und ein Schwerverletzter

  • Calais: Der Staat wird eine Unterkunft mit 300 Plätzen für Migranten bauen

    Calais: Der Staat wird eine Unterkunft mit 300 Plätzen für Migranten bauen

    Dieser „Nachtschutzraum wird jeden Tag geöffnet sein“, erklärte ein von der Regierung entsandter Vermittler. Der Staat wird in Calais ein Gebäude errichten, in dem bis zu 300 Migranten nachts vorübergehend untergebracht werden können, bevor sie in eine dauerhafte Unterkunft umgesiedelt werden. Dies erklärte der Vermittler der Regierung, der für die Verhandlungen mit mehreren Verbänden, deren Mitglieder sich im Hungerstreik befinden, zuständig ist, am Mittwoch, 3. November gegenüber der Agentur AFP. Die „Nachtunterkunft wird nach den täglichen Evakuierungen jeden Tag wieder geöffnet sein“, bestätigt der Generaldirektor des französischen Büros für Immigration und Integration (Ofii), Didier Leschi. „Die Menschen, die sich jeden Abend dorthin begeben, werden am nächsten Morgen in dauerhafte Unterkünfte außerhalb von Calais gebracht“, erklärt er. Diese Struktur soll es ermöglichen, die Versprechen des Staates einzuhalten, der sich am Dienstag verpflichtet hat, den aus ihren provisorischen L…

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