Schlagwort: Feuer

  • Vogesen: Brand zerstört 30 Hektar Wald in der Nähe von Épinal

    Vogesen: Brand zerstört 30 Hektar Wald in der Nähe von Épinal

    Das Feuer brach am Dienstag in einem Gebiet aus, das im neuesten von der Präfektur der Vogesen erstellten Brandbekämpfungsplan als besonders „empfindlich“ eingestuft wurde.

    Das Feuer, das am Dienstag in Bois-de-Champ zwischen Épinal und Saint-Dié-des-Vosges ausgebrochen war, ist noch immer nicht immer gelöscht, sagte die Präfektin der Vogesen Valérie Michel-Moreaux gegenüber France Bleu Sud Lorraine am Morgen des Mittwochs, 14. Juni.

    Das Feuer ist noch nicht gelöscht. Es war in einem Wohnhaus ausgebrochen und hatte sich dann in einem 30 Hektar großen Waldgebiet ausgebreitet. Präfektin Valérie Michel-Moreaux lobt die Arbeit der lothringischen Feuerwehr, die von Feuerwehrleuten „aus dem Grand-Est und aus Burgund Franche-Comté“ unterstützt wird. „Mehr als 200 Männer haben sich die ganze Nacht über abgewechselt, um das Feuer in einem besonders steilen Gebiet, in einem Nadelwald und damit unter extrem schwierigen Bedingungen zu bekämpfen“, so die Präfektin.

    Die Präfektin der Vogesen, Valérie Michel-Moreaux, erwähnt insbesondere auch „den Hubschrauber Dragon 67, der zur Aufklärung eingesetzt wird, und ein Löschflugzeug, das gegen Ende des Dienstags eingesetzt werden konnte und das ab heute Morgen seine Rotationen wieder aufnehmen wird“.

  • Großer Schrecken: An Bord einer Fähre zwischen Korsika und Marseille bricht ein Brand aus

    Großer Schrecken: An Bord einer Fähre zwischen Korsika und Marseille bricht ein Brand aus

    Im Maschinenraum der Monte d’Oro, einer Fähre der Corsica Linea, brach ein Feuer aus, als sich das Schiff auf der Überfahrt von Korsika nach Marseille befand.

    Am Dienstag, dem 6. Juni, brach im Maschinenraum der Monte d’Oro ein Feuer aus, während sie sich auf der Überfahrt zwischen Korsika und Marseille befand, wie die Zeitung La Provence berichtete. Pierre-Antoine Villanova, Generaldirektor der Reederei, gab an, dass der Brandausbruch „um 20.20 Uhr, etwa 1,5 Stunden nach der Abfahrt“ stattgefunden habe.

    Ankunft erst 19 Stunden nach der Abfahrt
    „Wir glauben, dass das, was passiert ist, damit zusammenhängt, dass Öl oder Treibstoff auf die Motoren, die heiß waren, spritzte. Die Ursache könnte mit einem Leitungsleck zusammenhängen“. Die Besatzung brachte den Brand unter Kontrolle und sicherte das Schiff, das seine Fahrt wesentlich langsam mit einer Geschwindigkeit von 7 Knoten, im Gegensatz zu den üblichen 18 bis 20 Knoten, fortsetzen konnte. Die Fähre kam am Mittwoch, dem 7. Juni, am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr in Marseille an. Das heißt, fast 19 Stunden nach der Abfahrt.

    50 Passagiere an Bord
    Es gab keine Verletzten, auch keine Leichtverletzten. „Die 45-köpfige Besatzung hat sich sehr professionell verhalten. Sobald das an den Maschinen eingesetzte Personal mit der Brandbekämpfung begann, kamen die Seeleute zu Hilfe. Es gab keine Panik an Bord, alles war unter Kontrolle. Ich betone, dass niemand gefährdet wurde. An diesem Tag waren nur 50 Passagiere an Bord“, so Pierre-Antoine Villanova.

  • Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Dorf im Tarn wird durch ein Feuer teilweise zerstört

    Ein Feuer verwüstete einen Teil des Dorfes Saint Jean de Rives im Departement Tarn und erforderte einen massiven Einsatz der Rettungskräfte. Eine Person und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt.

    In der Gemeinde Saint Jean de Rives (Tarn) brach am Donnerstag, dem 20. April, gegen 15 Uhr ein Feuer aus, das mehrere Häuser zerstörte und einen Einsatz von sechzig Feuerwehrleuten erforderte.

    Trotz der Größe des Feuers gab es glücklicherweise keine Schwerverletzten. Allerdings erlitt eine Person eine Rauchvergiftung und drei Feuerwehrleute wurden leicht verletzt, nachdem während der Rettungsarbeiten eine Gasflasche explodiert war, wie die Präfektur des Departements Tarn am Donnerstagabend berichtete.

    Auch das Rathaus könnte beschädigt worden sein, aber es wird bis Freitagabend dauern, um den Schaden annähernd zu bewerten. Die vom Feuer am stärksten betroffene Familie wurde umquartiert

  • Tanklastwagen brennt: A64 zwischen Toulouse und Tarbes in beiden Richtungen gesperrt

    Tanklastwagen brennt: A64 zwischen Toulouse und Tarbes in beiden Richtungen gesperrt

    Gegen 6 Uhr am Samstagmorgen geriet ein Tanklastwagen auf der A64 in Brand. Die Autobahn ist südwestlich von Toulouse in beiden Richtungen gesperrt. Etwa 30 Feuerwehrleute sind vor Ort.

    Ein mit Kraftstoff beladener Tanklastzug geriet am Samstagmorgen gegen 6 Uhr auf der A64 in Fahrtrichtung Toulouse-Bayonne südwestlich von Toulouse in Brand. An Bord befanden sich 20.000 Liter Bleifrei 95 und 16.000 Liter Dieselkraftstoff. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Tank bereits völlig in Flammen. Um 8.40 Uhr teilte Vinci Autoroutes mit, dass das Feuer unter Kontrolle sei.

    Die A64 in beiden Richtungen gesperrt.
    Um den Feuerwehrleuten den Einsatz zu erleichtern, wurde die A64 auf unbestimmte Zeit in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Sperrung der Autobahn wird noch mehrere Stunden andauern. Auch wenn das Feuer inzwischen gelöscht ist, wird noch viel Zeit benötigt werden, um die Fahrbahn zu reinigen und notdürftig zu reparieren.

    30 Feuerwehrleute und 11 Feuerwehrfahrzeuge sind derzeit seit 6 Uhr morgens am Brandort im Einsatz.

    Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Auch die Höhe des entstandenen Schadens ist nicht bekannt. Aufgrund der derzeitigen Kraftstoffpreise dürfte sich der Schaden jedoch auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

    Umleitungen eingerichtet
    Aufgrund der Sperrung der A64 wurde eine Umleitung eingerichtet. In der Richtung Toulouse-Tarbes müssen die Fahrzeuge die Autobahn in Boussens (Ausfahrt Nr. 21) verlassen und dann über die Departementale 817 fahren, um in Saint-Martory wieder auf die Autobahn zu gelangen. In der Richtung Tarbes-Toulouse muss man die Autobahn in Saint-Martory (Ausfahrt Nr. 20) verlassen, über die Departementale 817 fahren und in Boussens wieder auf die Autobahn auffahren.

  • Erschreckende Bilder eines brennenden Schulbusses in Nîmes – 10 Kinder konnten gerettet werden

    Erschreckende Bilder eines brennenden Schulbusses in Nîmes – 10 Kinder konnten gerettet werden

    Ein Bus mit Schulkindern geriet am Freitag, dem 13. Januar 2023, auf der Route de Sauve in Nîmes in Brand. Der Busfahrer konnte die Kinder evakuieren, bevor das Fahrzeug vollständig in Flammen aufging. Es gab keine Verletzten.

    Eine Katastrophe wurde nur knapp verhindert. Am Freitag, dem 13. Januar, geriet ein Schulbus in Nîmes im Departement Gard in Brand. Das Feuer brach mitten in der Fahrt aus, glücklicherweise gab es keine Verletzten.

    Die zehn Kinder und der Fahrer blieben unverletzt. Der Fahrer evakuierte die Schüler nur Minuten, bevor der Bus vollständig in Flammen aufging. Nachdem das brennende Fahrzeug leer war, rollte es noch etwa 20 Meter weiter und überfuhr dabei ein Wartehäuschen und eine Ampel, bevor es in der Umfassungsmauer eines Anwesens endete.

    „Es war ein bisschen wie im Krieg“
    In den sozialen Netzwerken kursiert ein Video, auf dem zu sehen ist, wie die Flammen den ganzen Bus erfassen und dicken schwarze Rauchwolken aufsteigen. Im Gespräch mit France Bleu Gard beschreibt ein Zeuge die Szene: „Es war ein bisschen wie eine Kriegsszene“. Dann erklärte er, dass „die Bremsen versagt haben“ und „die Reifen explodiert sind“.

    Wie die Zeitung Midi Libre berichtete, ereignete sich der Vorfall am frühen Freitagnachmittag gegen 13.30 Uhr auf der Route de Sauve, als der Bus zehn Schüler beförderte. 23 Feuerwehrleute und vier Löschfahrzeuge waren nötig, um den Brand zu löschen.

    Die Feuerwehr des Departements Gard teilte auf Twitter mit, dass der „Bus völlig zerstört“ sei und „Straßenmobiliar und Begrenzungsmauern beschädigt“ worden seien.

    Bisher ist die Ursache des Brandes noch nicht bekannt.

    Die Feuerwehr löscht Schulbus, der in Nîmes (Gard) in Brand geraten ist. (©Sdis du Gard)
  • 24-jährige Frau und ihre zweijährige Tochter sterben bei Hausbrand

    24-jährige Frau und ihre zweijährige Tochter sterben bei Hausbrand

    Das Feuer brach gegen 1 Uhr morgens am Freitag, den 2. Dezember, in einem von einer dreiköpfigen Familie bewohnten Haus in Voudenay (Côte d’Or) aus.

    Eine 24-jährige Frau und ihr zweijähriges Mädchen starben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, dem 2. Dezember, bei einem Brand in ihrem Haus. Die Gendarmerie geht von einem Unfall aus. Das Feuer brach gegen 1 Uhr am Freitagmorgen in einem von einer dreiköpfigen Familie bewohnten Einfamilienhaus in Voudenay, im Südwesten des Departements Côte d’Or, aus.

    Das Haus ging vollständig in Flammen auf.
    Der leicht verletzte Vater löste den Alarm bei der Feuerwehr aus und versuchte noch, Mutter und Kind zu retten, was ihm jedoch nicht gelang. Das Feuer setzte das Haus, insbesondere das Obergeschoss, sehr schnell vollständig in Brand und brachte das Dach zum Einsturz.

    Die Mutter und ihre Tochter wurden nach Angaben der Gendarmerie leblos in den Trümmern entdeckt. Die Ursache des Feuers ist noch unbekannt, aber die Hypothese eines „Unfalls wird bevorzugt“, so die Gendarmerie.

  • Tragödie in Straßburg: Feuer tötet zwei Kinder und zwei Erwachsene

    Tragödie in Straßburg: Feuer tötet zwei Kinder und zwei Erwachsene

    Bei einem Wohnungsbrand in Straßburg kamen heute Nacht zwei Erwachsene und zwei Kinder ums Leben. In dem Gebäude sollten demnächst Bauarbeiten durchgeführt werden.

    Zwei Erwachsene und zwei Kinder starben bei dem Brand einer Wohnung in Straßburg am frühen Montagmorgen des 13. Juni.

    „Wir haben soeben eine Untersuchung eingeleitet, die dem Sicherheitsdienst des Departements anvertraut wurde, um die Ursachen des Brandes zu erforschen“, meldete die zuständige Staatsanwaltschaft. Die Identität der Opfer wurde bisher noch nicht bestätigt.

    Laut der Nachbarn soll die Familie aus Syrien stammen und die beiden Kinder etwa sieben oder acht Jahre alt sein. Am frühen Vormittag war das Feuer wieder gelöscht und die Feuerwehr konnte wieder abrücken.

    „Wir hörten die Mutter, den Vater und die Kinder schreien“
    Im dritten Stock des Gebäudes im Süden Straßburgs sind mehrere Fenster von den Flammen geschwärzt. „Wir haben Rauch gerochen, das hat uns geweckt, wir sind rausgegangen und haben die Mutter, den Vater und die Kinder schreien gehört“, wird eine Nachbarin aus dem Erdgeschoss von der Zeitung DDM zitiert. Die Nachbarin bestätigte, dass sie gegen 5 Uhr die Feuerwehr gerufen habe.

    Laut dem Träger der Sozialwohnung, der Organisiation Ophéa, werden alle Bewohner, deren Wohnungen durch den Brand beschädigt wurden, umquartiert. Das Gebäude sollte in Kürze in Rahmen eines Stadterneuerungsprogramms renoviert werden.

  • Video: Die wichtigsten Ereignisse des Wochenendes

    Video: Die wichtigsten Ereignisse des Wochenendes

    Diese drei Nachrichten haben das Wochenende in Frankreich geprägt – Video von France 2.

    Am Samstag, 26. März, durchschlug in der Nähe des Bahnhofs Sevran-Beaudottes (Seine-Saint-Denis) eine von einem Polizisten abgefeuerte Kugel ein Fahrzeug und traf den Fahrer, der einige Stunden später im Krankenhaus starb. Der Polizist wollte einen gestohlenen Lieferwagen kontrollieren. Unter noch unklaren Umständen gab der Beamte einen Schuss auf den Fahrer ab, der nach Angaben der Polizeigewerkschaften der Justiz bereits bekannt war. Die Polizeibehörde IGPN leitete am Sonntagmorgen, den 27. März, eine Untersuchung ein.

    Rekorddürre
    In in der Nähe von Aubagne (Bouches-du-Rhône) zerstörte ein Feuer etwa 20 Hektar. Es konte am Sonntagmorgen, 27. März, eingedämmt werden. Die Brände sind auf eine ungewöhnlich früh auftretende Trockenheit zurückzuführen. Die Wasserstände der Flüsse sind in diesem März so niedrig wie seit 60 Jahren nicht mehr.

    In Departement Landes fand die jährliche Aktion zur Reinigung der Strände statt. Fast 700 Anwohner nahmen daran teil.

  • Puy-de-Dôme: Die Druckerei der Banque de France in Chamalières hat gebrannt

    Puy-de-Dôme: Die Druckerei der Banque de France in Chamalières hat gebrannt

    Das Feuer brach im hinteren Teil des Hauptgebäudes in einem Büro für Banknotendesign aus. Es konnte kurz vor Mittag eingedämmt werden.

    Ein „heftiger Brand“ ist am Mittwoch, 9. Februar, die Druckerei der Banque de France in Chamalières (Puy-de-Dôme) ausgebrochen, wie die Feuerwehr auf Anfrage von France Bleu Pays d’Auvergne mitteilte. In dieser Druckerei werden die französischen Euro-Banknoten hergestellt. Das Feuer ist nun „unter Kontrolle, der Standort wurde evakuiert und die Mitarbeiter sind in Sicherheit“, so die Banque de France in einem Tweet. Das Feuer sei um 11.50 Uhr eingedämmt worden, erklärte die Präfektur des Départements Puy-de-dôme.

    Eine dichte Rauchfahne stieg am Mittwochmorgen gegen 10 Uhr aus den Gebäuden der Druckerei auf. Das Feuer war im hinteren Teil des Hauptgebäudes in einem Labor für das Design von Banknoten ausgebrochen. Die Werkstatt, in der die Banknoten hergestellt werden, war nach Angaben der Präfektur des Departements Puy-de-Dôme nicht betroffen. Das Dach des Gebäudes wurde teilweise beschädigt.

    Vier Personen wurden ins Krankenhaus gebracht
    Vierundzwanzig Leichtverletzte mit Rauchvergiftungen wurden versorgt, vier von ihnen wurden in das Krankenhaus von Clermont-Ferrand gebracht. 59 Feuerwehrleute sind weiterhin im Einsatz, ebenso wie etwa 30 Polizisten. Auch die Mitarbeiter der Gaswerke mussten eingreifen. In der Präfektur des Departements Puy-de-Dôme wurde das operationelle Zentrum des Departements (COD), ein Instrument zur Krisenbewältigung, aktiviert. Die Präfektur hatte die Anwohner zudem aufgefordert, wegen der Rauchentwicklung in ihren Häusern zu bleiben und die Fenster nicht zu öffnen.

    Die Druckerei der Banque de France befindet sich seit über 100 Jahren in Chamalières. Sie stellt jedes Jahr 2,5 Milliarden Banknoten her.

  • Paris: Feuer verwüstet Stadthaus an der Seine in der Nachbarschaft des deutschen Botschafters

    Paris: Feuer verwüstet Stadthaus an der Seine in der Nachbarschaft des deutschen Botschafters

    Das von dem Brand betroffene vierstöckige Stadthaus befand sich in der Renovierung, wie die Pariser Feuerwehr berichtete.

    Rund 150 Feuerwehrleute waren am Sonntag, dem 6. Februar, in Paris im Einsatz, um zu versuchen, einen Brand unter Kontrolle zu bringen, der ein in Renovierung befindliches Stadthaus im siebten Arrondissement zerstörte. Das Feuer, bei dem keine Menschen zu Schaden kamen, war am Ufer der Seine in der Nähe der Residenz des deutschen Botschafters ausgebrochen, wie die Pariser Feuerwehr mitteilte.

    Das von dem Brand betroffene vierstöckige Gebäude im Viertel des Musée d’Orsay grenzt „an die Residenz des deutschen Botschafters und wurde gerade renoviert“, wie ein Sprecher der Pariser Feuerwehr mitteilte. „Mehr als 150 Feuerwehrleute waren vor Ort, das Feuer ist noch nicht vollständig unter Kontrolle, der Schaden ist beträchtlich“, sagte der Sprecher gegen 19.30 Uhr.

    Das gesamte Viertel und das Ufer der Seine wurde abgeriegelt wurde von Sicherheitskräften abgeriegelt.