Schlagwort: Essen

  • Artikel 4: Die Rolle der Ernährung – was und wann Babys essen sollten

    Artikel 4: Die Rolle der Ernährung – was und wann Babys essen sollten

    Ein gutes Essen ist Balsam für die Seele – das gilt auch für die Kleinsten unter uns. Die Ernährung spielt eine zentrale Rolle für den Schlaf Ihres Babys. Wann und was Ihr Baby isst, kann den Unterschied zwischen einer durchgeschlafenen Nacht und zahlreichen nächtlichen Wachphasen ausmachen. Tauchen wir ein in die Welt der Babynahrung und entdecken wir, wie sie den Schlaf beeinflusst. Stillen und Flaschennahrung: Die ersten Monate In den ersten Lebensmonaten steht vor allem eines auf dem Speiseplan: Milch. Ob Sie Ihr Baby stillen oder mit der Flasche füttern, hat Einfluss auf seinen Schlaf. Stillen:Muttermilch enthält alle wichtigen Nährstoffe, die Ihr Baby braucht. Sie ist leicht verdaulich und passt sich den Bedürfnissen des Babys an. Stillen hat auch eine beruhigende Wirkung und stärkt die Bindung zwischen Mutter und Kind. Viele gestillte Babys brauchen nachts jedoch häufiger Nahrung, weil Muttermilch schneller verdaut wird. Flaschennahrung:Säuglingsmilch bietet eine gute Alternativ…

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  • Briefträger werden zu Lieferhelden

    Briefträger werden zu Lieferhelden

    Stell dir vor, du öffnest deine Haustür und anstelle eines Stapels Briefe erwartest du dein Mittagessen, frisch und direkt an deine Haustür geliefert. Das ist keine ferne Zukunftsmusik mehr – es ist die Vision der französischen Post, La Poste, für das Jahr 2035.

    In einer Welt, die zunehmend digitaler wird, ist der traditionelle Brief fast so etwas wie eine bedrohte Spezies geworden. E-Mails, Messaging-Apps und Online-Rechnungen haben das gute alte Papier verdrängt. Was bedeutet das für Institutionen wie La Poste, die ihr Brot (wortwörtlich) mit dem Versenden von Briefen verdient haben?

    Philippe Wahl, der Chefstratege hinter dieser Transformation, präsentierte jüngst vor den französischen Senatoren einen Plan, der so ehrgeizig wie zukunftsweisend ist. Der Knackpunkt? Die Postboten Frankreichs tauschen Briefe gegen Brokkoli, Rechnungen gegen Ragout und Werbung gegen Wein – sie werden zu den neuen Sterne-Lieferanten des Landes.

    Ein Blick zurück zeigt: Noch im Jahr 1990 stammten 70% des Umsatzes von La Poste aus dem Briefgeschäft. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Bis Ende 2024 wird dieser Anteil auf schmale 15% gesunken sein. Ein Dilemma, das zum Umdenken zwingt.

    Was aber, wenn dieses Umdenken zu einer Idee führt, die so simpel wie genial ist? Essen auf Rädern – und das nicht nur als Nebengeschäft, sondern als das neue Aushängeschild. In 2023 lieferte La Poste bereits fünf Millionen Mahlzeiten aus. Tendenz: steil nach oben.

    Die Zielgruppe? Vor allem Senioren. Die Kooperationen? Lokale Sozialzentren, Krankenhäuser und spezialisierte Restaurants. Die Herausforderung? Gewaltig, aber mit einem Netzwerk von 65.000 Postboten nicht unmöglich.

    Doch während die einen den neuen Service feiern, blicken andere wehmütig auf die schwindende Zahl der Postämter. Von ehemals 14.000 in den Neunzigern ist die Zahl auf 7.000 gefallen. Besonders in ländlichen Gebieten ein herber Schlag.

    Warum also diesen radikalen Wandel? Ist es die Angst, in der digitalen Welt den Anschluss zu verlieren? Oder ist es die Chance, den Briefträgern eine neue, zentrale Rolle in der Gesellschaft zu geben?

    La Poste zeigt Mut zur Veränderung. Anstatt an alten Zöpfen zu hängen, greift das Unternehmen nach den Sternen – oder besser gesagt, nach dem nächsten leckeren Gericht. So wird aus einem Dienst, der einst auf Papier basierte, ein Service, der sich um das leibliche Wohl der Menschen kümmert. Ein kluger Schachzug in Zeiten, in denen der persönliche Kontakt seltener, aber umso wertvoller wird.

    Wirst du in Zukunft deinen Postboten als Lieferanten für dein Abendessen begrüßen? Eine spannende Vorstellung, die zeigt: In einer sich ständig wandelnden Welt ist Flexibilität der Schlüssel zum Erfolg. Und wer weiß – vielleicht wird der nächste Besuch deines Postboten der Beginn einer köstlichen Freundschaft.

  • Drei Tote nach Lebensmittelvergiftung in einem Altenheim in der Bretagne

    Drei Tote nach Lebensmittelvergiftung in einem Altenheim in der Bretagne

    Eine Lebensmittelvergiftung führte in einem Altenheim in der Bretagne zum Tod von drei Bewohnern. Einundvierzig Personen erkrankten. Bereits am Montag, dem 30. Oktober, kam es zu einer Lebensmittelvergiftung unter den Bewohnern des Altenheims Les Marais in Pleine-Fougères im Département Ille-et-Vilaine, wie die Zeitung Actu berichtet. Drei Bewohner starben. Eine Person wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Einundvierzig Personen waren krank. Bereits am Tag nach den Ereignissen wurde die örtliche Gesundheitsbehörde ARS über die Situation informiert. Es wurden Analysen durchgeführt, die die Diagnose einer „kollektiven Lebensmittelvergiftung“ (Toxi-Infection Alimentaire Collective, TIAC) ergaben. Außerdem wurden von der Direction Départementale de la Protection des Populations (DDPP) Proben aus der Küche sichergestellt. Die Ergebnisse werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. „Es gibt keine neuen Kranken und die erkrankten Bewohner befinden sichauf dem Weg der Besserung“, berichte…

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  • Von nun an liefern französische Postboten auch Mahlzeiten aus!

    Von nun an liefern französische Postboten auch Mahlzeiten aus!

    Ein neuer Dienst, den La Poste ausbauen möchte: Dank ihres Netzes von Briefträgern hat das öffentliche Unternehmen eine ganze Reihe von persönlichen Dienstleistungen wie die Zustellung von Mahlzeiten übernommen. Eine Dokumentation von Franceinfo in den Alpes-de-Haute-Provence.

    In ihrem gelben Lieferwagen ordnet Léa neben Paketen und Briefen sorgfältig große Kühl- oder Warmhalteboxen. Darin befinden sich Mahlzeiten, die die junge Postbotin auf ihrer Tour zu sechs isolierten älteren Menschen im Jabron-Tal in den Alpes-de-Haute-Provence bringen wird. Die Zustellung von Mahlzeiten ist einer der Dienste, die La Poste eingerichtet hat, um den Rückgang des Postverkehrs zu kompensieren. Eine neue Aufgabe, die Léa gerne übernimmt: „Wenn wir nur die Post einwerfen, dann kommen wir nur bis zum Briefkasten. Jetzt gehen wir zu den Kunden und fragen sie, ob es ihnen gut geht“. Ein Dienst, der an sechs Tagen in der Woche angeboten wird, und zwar in Zusammenarbeit mit einem Altenheim, das die Mahlzeiten liefert, und der auch dazu beiträgt, die Familie dieser Senioren zu beruhigen.

    Eine ganze Reihe von persönlichen Dienstleistungen
    Und die Zustellung von Mahlzeiten ist nicht der einzige Dienst, den La Poste für Menschen anbietet, die nicht mehr so recht aus dem Haus gehen können. La Poste hat sich zum Ziel gesetzt, ein wichtiger Akteur auf dem Markt für persönliche Dienstleistungen zu werden, indem sie in Zusammenarbeit mit spezialisierten Unternehmen Haushaltshilfen, tägliche Besuche des Postboten, die Abholung von Post zu Hause und die Lieferung von Bargeld oder Medikamenten anbietet. Ein grosser Markt, den La Poste mit ihren etwa 73.000 Briefträgern und Briefträgerinnen erobern will.

    Lesen sie dazu auch: Covid-19: Die Post hat laut ihrem CEO im Jahr 2020 “einen erheblichen Verlust” erlitten

  • Hitze: Was sollte man essen und trinken?

    Hitze: Was sollte man essen und trinken?

    Heißes Wetter kann Appetitlosigkeit verursachen… Der Körper hat jedoch immer noch den gleichen Nährstoffbedarf. Experten raten zu ausgewogenen Mahlzeiten und vergessen dabei auch nicht das Verlangen nach Frische in diesen heissen Zeiten. Im Sommer, wenn die Temperaturen steigen, geht es nicht darum, bestimmte Lebensmittel zu verbieten – sondern eher um Gewohnheiten, die man sich aneignen und Lebensmittel, die man bevorzugen sollte. Einig sind sich die Experten darin, daß es nötig ist, entsprechende Mengen Wasser zu trinken, um eine Dehydrierung in Zeiten großer Hitze zu vermeiden: Wenn man sich in einer klimatisierten Wohnung mit einem gewissen Grad an thermischer Neutralität befindet, ohne körperliche Anstrengung, kann man mit 1,5 Litern Wasser auskommen… Bei heißerem Wetter oder größerer Belastung des Körpers sollte man 2 bis 2,5 Liter pro Tag anstreben. Wichtig: Nicht warten, bis man durstig ist, um zu trinken! Für manche Menschen ist die Flüssigkeitszufuhr nicht unbedingt ein …

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  • Île-de-France: Mehr als 300 Kleinkinder leiden unter Übelkeit nach dem Mittagessen in 69 Kindertagesstätten

    Île-de-France: Mehr als 300 Kleinkinder leiden unter Übelkeit nach dem Mittagessen in 69 Kindertagesstätten

    Mehr als 300 Kleinkinder in 69 Kindergärten in der Region Ile-de-France litten am Montag, 7. Juni, nach dem Mittagessen unter Erbrechen. Eine Lebensmitteluntersuchung wurde eingeleitet. Nicht weniger als 303 Babys in 69 Kindertagesstätten in der Region Ile-de-France litten am Montag, den 7. Juni, nach dem Mittagessen an Übelkeit und Erbrechen. Eine Lebensmittelvergiftung ist wohl der Ursprung des Dramas. Es wird vermutet, dass die Mahlzeiten, die die Kinder mittags bekommen haben, die Ursache sind, berichtet Le Parisien. Laut der Verantwortlichen, die eine Kinderkrippe in Nogent-sur-Marne im Val-de-Marne leitet, die auch von dieser Vergiftung betroffen ist, ist wahrscheinlich ein einziger Essenslieferant für den Vorfall verantwortlich. Eine zentrale Küche mit Sitz in den Yvelines soll auch alle anderen betroffenen kommunalen oder privaten Kindergärten beliefern. Der Lieferant der Mahlzeiten wollte sich nicht zu dem Sachverhalt äußern. Das Kartoffelpüree sei schuld Nur bei den Kindern, …

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