Schlagwort: Erweiterter Selbstmord

  • Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Val-d’Oise: Gendarm tötet seine drei Kinder und bringt sich danach selbst um

    Der Gendarm nahm seinen drei Töchtern, die 2013, 2016 und 2018 geboren wurden, laut der Staatsanwaltschaft von Pontoise wegen eines „komplizierten familiären Kontexts“ das Leben.

    Ein Gendarm hat am Sonntagnachmittag, dem 29. Oktober, in seinem Haus in Vémars (Val-d’Oise) seine drei Kinder getötet und anschließend Selbstmord begangen, wie der Sender Franceinfo von der Staatsanwaltschaft erfuhr und damit einen Bericht der Zeitung Le Parisien bestätigte. Der Gendarm tötete seine drei Töchter, die 10, 7 und 5 Jahre alt waren, wie die Staatsanwaltschaft von Pontoise gegenüber der Nachrichtenagentur AFP erklärte. Die Staatsanwaltschaft sprach von einem „komplizierten familiären Kontext“.

    Die Leichen wurden von zwei Gendarmeriekollegen in der kleinen Gemeinde 12 Kilometer vom Flughafen Roissy-Charles-De-Gaulle entfernt gefunden. Die Mutter der drei Mädchen, die unter Schock stand, wurde von Rettungskräften versorgt, teilt die Staatsanwaltschaft mit, ohne mitzuteilen, ob sie sich während der Tat auch im Haus befand.

    Der Gendarm war nach Informationen von des Senders Franceinfo bei der Lufttransportbrigade des Flughafens Roissy eingesetzt.

  • Mutter stürzt sich mit ihren Kindern aus dem 7. Stock – 12-jährige Tochter stirbt

    Mutter stürzt sich mit ihren Kindern aus dem 7. Stock – 12-jährige Tochter stirbt

    Eine Frau stürzte sich am Dienstag, dem 3. Oktober, gegen 4 Uhr morgens in Malakoff (Hauts-de-Seine) aus dem Fenster ihrer Wohnung. Die Mutter riss ihre beiden Kinder mit in die Tiefe, die 12-jährige Tochter starb, die jüngere Tochter schwebt in Lebensgefahr.

    Was ist in der Nacht von Montag auf Dienstag geschehen, dass eine Mutter mit ihren Kindern aus dem Fenster sprang? Beim Sturz aus dem siebten Stock eines Gebäudes in Malakoff (Hauts-de-Seine) riss die Frau ihre beiden Töchter mit in die Tiefe, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Die 12-jährige Tochter wurde sofort getötet, während ihre 4-jährige Schwester lebend, aber in Lebensgefahrn in das Necker-Krankenhaus in Paris gebracht werden konnte. Auch die Mutter überlebte und wurde in das Georges-Pompidou-Krankenhaus in Paris transportiert.

    Die Kriminalpolizei des Départements Hauts-de-Seine hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen. Die Polizei schließt derzeit einen möglichen Kontext häuslicher Gewalt aus. Nach ersten Erkenntnissen befanden sich zum Zeitpunkt der Tat keine weiteren Personen in der Wohnung und es wurde ein Hocker gefunden, der neben dem offenen Fenster stand.

  • Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Nordfrankreich: Mutter soll ihre beiden Kinder getötet haben

    Die Leichen ihrer beiden 5 und 10 Jahre alten Kinder waren am Freitag im Haus der Familie in Wargnies-le-Grand gefunden worden. Die Frau gab die Tat zu und wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Eine Mutter wurde wegen Mordes angeklagt, wie die Staatsanwaltschaft von Valenciennes am Dienstag, dem 11. Juli, mitteilte. Sie wird verdächtigt, ihre beiden Kinder im Alter von fünf und zehn Jahren in Wargnies-le-Grand (Nord) getötet zu haben. Laut der Staatsanwaltschaft „gab die Verdächtige zu, das Leben ihrer beiden Kinder vor dem Hintergrund der Trennung vom Vater ihres zweiten Kindes, dem sie das Sorgerecht nicht übertragen wollte, beendet zu haben“. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert, nachdem sie versucht hatte, sich auch das Leben zu nehmen.

    Am Freitag waren die leblosen Körper der beiden Kinder im Haus der Familie entdeckt worden, wie die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung erklärte. Die Mutter der Kinder, die das Sorgerecht innehatte, wurde am Samstag in Polizeigewahrsam genommen. Sie erklärte, dass sie ihren Kindern Medikamente zum Einschlafen verabreicht und sie dann in der Badewanne ertränkt habe. Die Mutter, „bei der ein erstes psychiatrisches Gutachten eine Beeinträchtigung der Urteilsfähigkeit feststellte“, wurde in Untersuchungshaft genommen.

    Laut dem Sender France 3 nahmen am Montag in dem Dorf Wargnies-le-Grand etwa 300 Personen an einem Gedenkmarsch vor dem Kindergarten und der Grundschule, die Gabriel und Océane besucht hatten, teil.

  • Gard: Ein Mann erschießt eine Frau und einen anderen Mann und tötet dann sich selbst

    Gard: Ein Mann erschießt eine Frau und einen anderen Mann und tötet dann sich selbst

    Der Mann schoss zuerst auf eine Frau vor einem Fitnesscenter, betrat dann das Fitnesscenter und erschoss dort einen Mann.

    Ein Mann hat am Samstag, dem 13. Mai um 13 Uhr in Saint-Dionisy im Departement Gard zwei Menschen mit einem Gewehr erschossen, bevor er sich selbst tötete. Dies erfuhren France Bleu Gard Lozère und Franceinfo von der nationalen Gendarmerie. Der Mann schoss zunächst auf eine Frau vor einem Fitnesscenter, das zum Zeitpunkt der Tat geöffnet war. Dann ging er in das Fitnessstudio und erschoss dort einen Mann. Anschließend verließ er das Gebäude wieder und richtete seine Waffe gegen sich selbst.

    Derzeit ist noch nicht bekannt, ob es mögliche Verbindungen zwischen den Opfern und dem Schützen gibt. Die Gendarmen sperrten das Gebiet für erste Ermittlungen ab. Die Präfektur hat eine medizinisch-psychologische Notfallzelle eingerichtet.

  • Drei Tote durch Schüsse in Nogent-sur-Oise: 2 Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren und ihr Vater

    Drei Tote durch Schüsse in Nogent-sur-Oise: 2 Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren und ihr Vater

    Gegen 23 Uhr am Freitag, den 14. April, wurden zwei Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren in ihrem Haus in Nogent-sur-Oise durch Schüsse getötet. Da der Vater ebenfalls tot aufgefunden wurde, könnte es sich um einen erweiterten Selbstmord handeln. 

    Am Freitag, kurz vor Mitternacht, wurden drei Personen tot in einem Haus in der Rue du Général de Gaulle in Nogent-sur-Oise im Departement Oise aufgefunden. Es handelt sich um zwei Kinder im Alter von 5 und 7 Jahren, die an den Folgen von Schüssen gestorben sind, und um ihren 43-jährigen Vater, bestätigt die Staatsanwaltschaft von Senlis in einer Pressemitteilung.

    „Nach den ersten Feststellungen und den gesammelten Zeugenaussagen erschien die Hypothese eines vom Vater begangenen Doppelmordes, gefolgt von seinem Selbstmord, am wahrscheinlichsten“, so der Staatsanwalt. Andere Hypothesen wurden jedoch auch noch nicht aufgegeben. Es wurde eine Untersuchung der Mordkommission eingeleitet.

    Die Polizei wurde am Freitag gegen 23 Uhr auf ein mögliches Drama in der Wohnung eines 43-jährigen Mannes, der sich dort mit seinen Kindern aufhielt, aufmerksam gemacht. Bei ihrer Ankunft stellten die Polizei, die Feuerwehr und der Rettungsdienst den Tod der beiden Brüder und ihres Vaters fest.

    Erste Hinweise deuten auf Vorsatz hin.
    Der Vater lebte von der Mutter getrennt. Eine Untersuchung wegen Mordes wurde „angesichts erster Anzeichen, die auf einen Vorsatz schließen lassen“ eingeleitet, heißt es in der Erklärung. Eine Autopsie der drei Familienmitglieder werde „Anfang der Woche in der Rechtsmedizin in Creil“ durchgeführt.

    Eine medizinisch-psychologische Notfalleinheit wurde eingerichtet, um den Angehörigen der Opfer Unterstützung anzubieten.

  • Familienvater erschießt Tochter und Lebensgefährtin und dann sich selbst

    Familienvater erschießt Tochter und Lebensgefährtin und dann sich selbst

    Das Drama ereignete sich am Sonntag, dem 22. Januar, in einem Wohnhaus in Saint-Brieuc, Côtes-d’Armor.

    Ein Mann hat am Sonntag in einem Wohnhaus in Saint-Brieuc seine Lebensgefährtin und die gemeinsame kleine Tochter erschossen und sich anschließend selbst getötet, wie die Staatsanwaltschaft der bretonischen Stadt nach ersten Erkenntnissen der Presse mitteilte.

    „Es gibt drei Tote: Der Schütze soll eine Frau, seine 22-jährige Lebensgefährtin, und die dreieinhalbjährige Tochter getötet und die 59-jährige Mutter seiner Lebensgefährtin verletzt haben (…) Der mutmassliche Schütze hat anschliessend die Waffe gegen sich selbst gerichtet“, sagte der Staatsanwalt von Saint-Brieuc, Nicolas Heitz, der gegenüber Nachrichtenagentur AFP.

  • Orne: Älteres Paar tot in seinem Haus aufgefunden – Feminizid mit anschließendem Selbstmord

    Orne: Älteres Paar tot in seinem Haus aufgefunden – Feminizid mit anschließendem Selbstmord

    Es wurde eine Untersuchung eingeleitet und die Polizei von Alençon ermittelt wegen Mordverdachts.

    Eine Frau und ein Mann im Alter von etwa 65 Jahren wurden am Montag, dem 26. Dezember, in einem Haus in Valframbert (Orne) tot aufgefunden. Es handelte sich dabei um einen Frauenmord mit anschließendem Selbstmord, wie die Staatsanwaltschaft von Alençon am Dienstag mitteilte.

    Am Montag begaben sich „nach dem Alarm eines ehemaligen Arbeitskollegen die Rettungskräfte or Ort. Nachdem sie ein Fenster aufgebrochen hatten, um in das Haus zu gelangen, entdeckten die Rettungskräfte den leblosen Körper einer Frau mit zahlreichen Wunden am Oberkörper“, erklärte die Staatsanwaltschaft in einer Pressemitteilung. „Die weitere Suche führte zur Entdeckung des leblosen Körpers eines Mannes, der an einem Balken hing, in einer geschlossenen Garage neben dem Haus“.

    Ermittlungen wegen Totschlags durch Ehepartner eingeleitet
    Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen befand sich das Paar in Trennung. Die tote 65-jährige Frau wollte wohl in Kürze ausziehen, obwohl noch keine Scheidung eingereicht worden war. Der 66-jährige Mann hatte anscheinend in seinem beruflichen Umfeld über sein Unbehagen, insbesondere im Zusammenhang mit der Trennung, gesprochen.

    Das Paar war der Polizei und der Gendarmerie bisher nicht bekannt.

    Im Jahr 2021 wurden in Frankreich laut den Zahlen des Innenministeriums 122 Frauen von Ehepartnern oder Ex-Ehepartnern getötet.

  • Marokko: Französischer Tourist soll seine beiden Kinder getötet haben

    Marokko: Französischer Tourist soll seine beiden Kinder getötet haben

    Die marokkanische Polizei leitete Ermittlungen ein, nachdem ein 72-jähriger Franzose einen Selbstmordversuch unternahm. Er wird verdächtigt, seine beiden Kinder im Alter von 9 und 13 Jahren getötet zu haben.

    Die marokkanische Polizei leitete am Montag, dem 28. November, eine Untersuchung ein, nachdem ein französischer Tourist, der im Verdacht stand, seine beiden kleinen Kinder in einem Hotel in Marrakesch getötet zu haben, einen Selbstmordversuch unternommen hatte, wie die Generaldirektion der nationalen Sicherheit (DGSN) berichtete. Die Leichen der beiden minderjährigen französischen Staatsbürger im Alter von 9 und 13 Jahren wurden in einem Hotelzimmer entdeckt.

    Der Vater, ein pensionierter Krankenpfleger, wurde in der Nähe der beiden toten Kinder in komatösem Zustand aufgefunden. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf „die Ursachen und Umstände eines Selbstmordversuchs eines 72-jährigen französischen Touristen aufzuklären, der verdächtigt wird, einen vorsätzlichen Mord begangen zu haben, indem er seinen beiden minderjährigen Kindern eine tödliche Substanz injizierte“, erklärt die DGSN in einer Pressemitteilung.

    Nach den ersten Erkenntnissen der Ermittler wiesen die Körper der beiden Opfer keine Spuren von Gewalt oder Gegenwehr auf. Eine Autopsie ist im Gange. Auch am Körper des Vaters wurden keine Anzeichen von Gewalt festgestellt. Er wurde in ein örtliches Krankenhaus gebracht, wo er auf einer Intensivstation behandelt wird.

    Die Polizei fand am Tatort einen handgeschriebenen Brief, wie die Polizei weiter mitteilte. Außerdem stellten sie gebrauchte medizinische Spritzen sicher. Die Ex-Frau des Rentners wurde im Rahmen der Ermittlungen von der marokkanischen Kriminalpolizei angehört.

  • Ehepaar und Tochter tot in Haus in der Nähe von Rennes entdeckt

    Ehepaar und Tochter tot in Haus in der Nähe von Rennes entdeckt

    Drei Körper, zwei Frauen und ein Mann, wurden am Mittwoch, den 23. November, tot in einem Haus in Saint-Jacques-de-La-Lande in der Nähe von Rennes entdeckt. Es handelt sich um ein Ehepaar und ihre etwa 20-jährige Tochter.

    Drei Personen einer Familie, zwei Frauen und ein Mann, wurden am Mittwoch, dem 23. November, leblos in einem Haus in Saint-Jacques-de-La-Lande, einer Gemeinde, die an Rennes im Département Ille-et-Vilaine grenzt, aufgefunden, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    Der Mann war erhängt
    „Am Tatort wurden die Körper der drei toten Personen von der Feuerwehr entdeckt. Der Mann wurde erhängt aufgefunden, die Frau lag auf einem Bett und die Tochter auf dem Boden ihres Zimmers“, sagte Philippe Astruc, Staatsanwalt von Rennes, der Nachrichtenagentur AFP und bestätigte damit eine Meldung der Zeitung Ouest-France.

    Es waren wohl die Arbeitskollegen der Tochter, die den Alarm ausgelöst hatten, da sie sich über ihre Abwesenheit Sorgen machten. Laut Zeugenaussagen von Nachbarn wurde der Mann zuletzt am Montag, dem 21. November, lebend gesehen.

    „Sehr diskrete Leute“
    Bei dem Toten handelt es sich um einen Familienvater, der im Département Ille-et-Vilaine als Wartungstechniker für ein Collège angestellt war, seine 62-jährige Frau, die in Rente ist, und ihre 25-jährige Tochter. „Es waren sehr diskrete Leute“, sagte ein Anwohner, der von der Zeitung Le Télégramme befragt wurde.

    Die Feuerwehr wurde von Kollegen alarmiert
    Am Mittwochnachmittag war die Feuerwehr zu dem haus der Familie gefahren, weil der Arbeitgeber der jungen Frau sich über ihre Abwesenheit Sorgen machte.

    Die Straße, in der sich das Haus in einem grünen Wohnviertel der 14.000 Einwohner zählenden Gemeinde befindet, wurde von Sicherheitskräften vollständig abgesperrt.

    Verletzungen am Körper der Frau
    „Die ersten gerichtsmedizinischen Feststellungen deuteten auf Traumata am Körper der Frau hin. Am Körper der Tochter waren hingegen keine Spuren von Gewalt sichtbar“, meldete die Staatsanwaltschaft und erklärte, dass Autopsien angeordnet wurden, „um die Todesursachen genau zu bestimmen“.

    Ein Brief wurde gefunden
    Im Haus der Familie wurde anscheinend ein Schreiben gefunden, das offenbar von dem Mann eigenhändig unterzeichnet war und in dem er ankündigte, sich selbst, seiner Partnerin und seiner Tochter das Leben zu nehmen. Er begründete seine Taten mit einer schweren Krankheit, an der er möglicherweise leidet.

    Eine graphologische Untersuchung soll die Authentizität dieses Schreibens überprüfen. Bisher wurden keine Hinweise auf Fremdeinwirkung gefunden. Die Familie war den Behörden bisher nicht auffällig. Es gab auch keinerlei Hinweise auf häusliche Gewalt.

    Diese Tragödie ereignete sich nur wenige Wochen, nachdem Ende Oktober in Carantec im Finistère die Leichen eines Ehepaars und ihrer beiden Töchter im Alter von 8 und 11 Jahren entdeckt worden waren. Die Frau und die beiden Mädchen waren von dem Vater erstickt worden, der sich anschließend erhängte. Grund war die Trennung des Paares.

    Lesen Sie dazu auch: Finistère: Tote Familie in einem Haus aufgefunden

  • Entdeckung eines erschossenen Paares im Departement Marne

    Entdeckung eines erschossenen Paares im Departement Marne

    Die Leichen einer Frau, 60 Jahre alt, und ihres Mannes, etwa 70 Jahre alt, wurden am Mittwoch in ihrem Haus in Neuvy aufgefunden. Der Mann war im Besitz eines Gewehrs und hatte einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem er von „untreuen und verlogenen Frauen“ sprach.

    Die Staatsanwaltschaft Châlons-en-Champagne (Marne) leitete eine strafrechtliche Untersuchung „wegen Mordes durch den Ehepartner oder Lebensgefährten des Opfers“ ein, nachdem am Mittwoch, dem 2. November, in Neuvy die Leichen einer 60-jährigen Frau und ihres etwa 70-jährigen Ehemannes in ihrem Haus gefunden wurden. Beide waren durch Schüsse getötet worden.

    Die Leichen wurden in zwei verschiedenen Räumen ihres Wohnhauses gefunden. Ihr Tod „soll sich zwischen dem Nachmittag des 1. November und dem Morgen des 2. November ereignet haben“, so die Staatsanwaltschaft. Der Mann war im Besitz eines Gewehrs und hatte seinen Kindern einen Abschiedsbrief hinterlassen, in dem er von „untreuen und verlogenen Frauen“ sprach.

    Beide Getöteten waren nicht vorbestraft und es gab keine Erkenntnisse über frühere Gewalttätigkeiten in der Ehe.