Schlagwort: Erdbeben

  • Erdbeben: In den Hautes-Pyrénées hat am Montagabend zweimal die Erde gebebt

    Erdbeben: In den Hautes-Pyrénées hat am Montagabend zweimal die Erde gebebt

    Zwei relativ schwache seismische Erschütterungen wurden am Montagabend um 21:18 Uhr südlich von Lourdes zwischen den Gemeinden Lias und Saint-Pastous registriert.

    Die Erde hört nicht auf, sich zu drehen und auch die tektonischen Platten, auf denen die Kontinente liegen, bewegen sich immer weiter. Vor allem unter den Pyrenäen ist die seismische Aktivität nach wie vor hoch. Dies zeigte sich erneut am Montag, dem 6. November, als mehrere Erdbeben von den Seismografen registriert wurden.

    Die beiden Beben, wenn auch von relativ mäßiger Intensität, ereigneten sich am Ende des Tages. Um 21.18 Uhr wurden innerhalb einer Minute zwei Erdbeben gemessen.

    Das erste mit einer Magnitude von 2,5 auf der Richterskala ereignete sich 6 km süd-südöstlich von Lourdes und in einer Tiefe von 8,5 km.

    Wenige Sekunden später lag das Epizentrum des zweiten Bebens ganz in der Nähe zwischen den Gemeinden Lias und Saint-Pastous, in einem steilen und unzugänglichen Gebiet. Beide Beben verursachten keine Schäden.

    Am Montagmorgen ereignete sich südlich von Pau, nur wenige Kilometer Luftlinie entfernt, ein Beben der Stärke 1,2. Da inzwischen Schnee gefallen ist und für diesen Mittwoch noch weitere Schneefälle angekündigt sind, könnte manch einer eine Verbindung zwischen diesen Schneefällen und den Erdbeben herstellen wollen, auch wenn die Wissenschaftler jeden Zusammenhang zwischen diesen beiden Phänomenen strikt verneinen.

    Ironischerweise ereigneten sich die beiden Erdbeben zu einem Zeitpunkt, als im C-PRIM, dem Pyrenäenzentrum für größere Risiken in Lourdes, eine Informationsveranstaltung für Bürgermeister stattfand, bei der unter anderem eine Übung zum Krisenmanagement auf dem Programm stand. Glücklicherweise musste am Montagabend keiner der Pläne, die für den Fall eines Großereignisses vorgesehen sind, ausgelöst werden.

  • Erdbeben in Marokko: Französisches Ehepaar auf Hochzeitsreise stirbt in den Trümmern

    Erdbeben in Marokko: Französisches Ehepaar auf Hochzeitsreise stirbt in den Trümmern

    Ein junges Paar aus Meaux (Seine-et-Marne), das sich auf seiner Hochzeitsreise in Marokko befand, wurde nach dem Erdbeben tot unter den Trümmern aufgefunden.

    Seit dem Erdbeben in Marokko in der Nacht von Freitag auf Samstag, bei dem nach jüngsten Angaben mindestens 2.900 Menschen ums Leben kamen, überschlagen sich die traurigen Bilder und herzzerreißenden Geschichten aus dem Katastrophengebiet.

    Jetzt berichtet die Zeitung Le Parisien über die Geschichte eines jungen französischen Paares aus Meaux (Departement Seine-et-Marne). Younass (26) und Samira (22) verloren bei dem Erdbeben ihr Leben. Die beiden jungen Leute hatten erst wenige Tage zuvor geheiratet und befanden sich auf ihrer Hochzeitsreise. Sie wurden jetzt unter den Trümmern in eines Hauses in der Nähe von Marrakesch tot aufgefunden.

    In der muslimischen Gemeinde ihrer Heimatstadt herrscht Fassungslosigkeit über das Schicksal des jungen Paares, das bekannt und sehr beliebt war. „Samiras Telefon wurde an einem Ort in der Nähe von Marrakesch geortet, wo von den Gebäuden nur noch Trümmer übrig waren“, erzählt ein Verwandter der Zeitung Le Parisien. „Die Leichen der beiden Frischvermählten wurden einige Stunden später aus den Trümmern geborgen.“

    Angehörige des Paares, deren Familien aus Oujda im Osten Marokkos stammen, waren vor Ort. Die Beerdigung des frisch vermählten Paares fand bereits am Montag in Marokko statt.

    Ein Paar, das von allen geliebt wurde
    In Meaux gibt es zahlreiche Menschen, die sich an das sympathische junge Paar erinnern: „Samira hatte immer ein Lächeln auf den Lippen […] Sie hatte eine gewisse Ausstrahlung“, sagt eine junge Frau, die oft gemeinsam mit ihr die Moschee besuchte.

    Ehemann Younass war Inhaber eines kleinen Unternehmens und hat bereits vor einigen Jahren einen schweren Unfall erlitten, nach dem er lange Zeit im Koma lag. Younass hatte von diesem Unfall bleibende Schäden davongetragen und ging seither an Krücken, was ihn aber kaum davon abhielt, ins Fitnessstudio zu gehen und Sport zu treiben. „Er war großzügig und spendete viel für Vereine“, sagt ein Freund gegenüber der Zeitung Le Parisien und fügt hinzu: „In unserer Freundesgruppe war er sowohl der Komiker als auch der Ruhige und Beständige“.

  • Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Erdbeben in Marokko: Rabat fordert Hilfe von vier Ländern an – Frankreich ist nicht darunter

    Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem schweren Erdbeben angebotenen Hilfe aus vier Ländern angenommen hat. Frankreich steht nicht auf der Liste. Marokko gab am Sonntag bekannt, dass es nach dem starken Erdbeben Hilfe von nur vier Ländern akzeptiert hat: Spanien, Großbritannien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Das marokkanische Innenministerium erklärte, dass Marokko „zum jetzigen Zeitpunkt“ auf die Angebote dieser vier Länder, „Such- und Rettungsteams zu entsenden“, positiv reagiert habe. Auch mehrere andere Staaten, darunter Frankreich und Deutschland hatten zuvor ihre Bereitschaft zur Hilfe erklärt. „Marokko ist ein souveränes Land und es ist an ihm, die Rettung zu organisieren“, erklärte die französische Außenministerin Catherine Colonna am Montag, dem 11. September, auf dem Sender BFMTV und erklärte, dass das Land die Hilfe aus Frankreich nicht „abgelehnt“ habe. Die Außenministerin rief insbesondere dazu auf, keine „falsche Polemik“ zu erzeugen, wenn „Mensc…

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  • Erdbeben in Marokko: Vier Franzosen kamen bei dem Beben ums Leben

    Erdbeben in Marokko: Vier Franzosen kamen bei dem Beben ums Leben

    Vier französische Staatsbürger starben bei dem Erdbeben, das Marokko in der Nacht von Freitag auf Samstag, den 9. September erschütterte.

    Das starke Erdbeben, das nach Angaben des marokkanischen Zentrums für wissenschaftliche und technische Forschung die Stärke 7 hatte, forderte nach den neuesten Zahlen des marokkanischen Innenministeriums mindestens 2.122 Tote und 2.421 Verletzte. Diese Zahlen werden sich im Laufe der kommenden Tage wahrscheinlich noch erhöhen.

    Unter den zahlreichen Opfern befinden sich vier Franzosen, wie das Außenministerium in Paris am Sonntag in einer schriftlichen Erklärung mitteilte. Außerdem wurden fünfzehn verletzte französische Staatsangehörige identifiziert.

    In einem Interview mit dem sender BFMTV gab der französische Botschafter in Marokko, Christophe Lecourtier, einige zusätzliche Informationen. „Der erste verstorbene Franzose ist ein Landsmann, der in Agadir zum Zeitpunkt des Erdbebens einen Herzinfarkt erlitten hat“, so der Botschafter.

    „Leider wurde dann in der nacht von Samstag auf Sonntag auch der Tod eines jungen Paares bekannt, das sich in einem Haus in der Nähe von Marrakesch befand, das eingestürzt ist“, berichtete der Diplomat ebenfalls.

    Das vierte Opfer befand sich „im Epizentrum des Erdbebens“. „Das ganze Dorf ist eingestürzt und das Haus, in dem das Opfer sich befand, ebenfalls“. Andere Mitglieder seiner Familie, die sich ebenfalls vor Ort befanden, „sind verletzt“ und werden derzeit „behandelt“, berichtet der französische Botschafter Christophe Lecourtier.

  • Erdbeben in Marokko: 4 Franzosen getötet und 15 weitere verletzt

    Erdbeben in Marokko: 4 Franzosen getötet und 15 weitere verletzt

    Die Rettungskräfte in Marokko suchten auch am Sonntag fieberhaft nach Überlebenden unter den Trümmern von ganzen Ortschaften, die von einem starken Erdbeben, bei dem südwestlich der Touristenstadt Marrakesch mehr als 2.000 Menschen ums Leben kamen, zerstört worden sind.

    Das Erdbeben in Marokko hat bislang vier französische Todesopfer und 15 Verletzte gefordert, wie das französische Außenministerium am Sonntag, dem 10. September, von der Nachrichtenagentur AFP zitiert wird.

    „Wir bedauern den Tod von drei weiteren französischen Staatsangehörigen in der Nähe von Marrakesch, womit sich die Zahl der französischen Opfer zum jetzigen Zeitpunkt auf vier erhöht hat. Fünfzehn verletzte französische Staatsangehörige wurden ebenfalls identifiziert“, teilte das Außenministerium in einer kurzen schriftlichen Erklärung mit. Am Samstag hatte das Außenministerium den Tod eines Franzosen in Agadir bekannt gegeben.

    Das Erdbeben in der ncht von freitag auf Samstag, das laut dem marokkanischen Zentrum für wissenschaftliche und technische Forschung die Stärke 7 (laut dem US-amerikanischen Erdbebendienst 6,8) hatte, war das stärkste, das jemals in Marokko gemessen wurde.

  • Erdbeben in Marokko: Emmanuel Macron zeigt sich erschüttert und bietet Frankreichs Hilfe an

    Erdbeben in Marokko: Emmanuel Macron zeigt sich erschüttert und bietet Frankreichs Hilfe an

    Nach dem starken Erdbeben, das Marokko in der Nacht von Freitag auf Samstag erschütterte, äußerte sich Emmanuel Macron „erschüttert“ und bot dem Land Frankreichs Hilfe an. Der französische Präsident Emmanuel Macron sagte am Samstag, dem 9. September: „Wir sind alle erschüttert nach dem schrecklichen Erdbeben in Marokko. Frankreich steht bereit, um sofort zu helfen“, postete er auf X (ehemals Twitter) während seines Fluges zum G20-Gipfel in Neu Delhi. https://twitter.com/EmmanuelMacron/status/1700415067227930624

    Die Zahl der Todesopfer steigt auf über 2.000, das Land trauert. Das Erdbeben, das Marokko am frühen Samstagmorgen erschütterte, forderte nach der letzten, noch vorläufigen Bilanz vom Sonntag mindestens 2012 Todesopfer. Die marokkanischen Behörden riefen eine dreitägige Staatstrauer aus. Marokko trauert am Sonntag um seine Toten nach dem schweren Erdbeben, das große Teile des Landes verwüstet hat und bei dem mehr …

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  • Erdbeben in Westfrankreich: Ereignis von ungewöhnlichem Ausmaß

    Erdbeben in Westfrankreich: Ereignis von ungewöhnlichem Ausmaß

    Am Freitag, dem 16. Juni, ereignete sich ein Erdbeben im Westen Frankreichs. Das war zwar kein Novum in Frankreich, aber die Tatsache, dass die Erde in einem so großen Gebiet, im gesamten Westen des Landes, bebte, ist relativ außergewöhnlich.

    Es ist 18.38 Uhr am Freitag, dem 16. Juni, als die Erde  im Westen Frankreichs wenige Sekunden lang bebt. In der Region kommt es immer wieder zu leichten Erschütterungen, doch dieses Mal ist die Bevölkerung stärker betroffen. Am Samstagmorgen, den 17. Juni, kam es zu einem Nachbeben. Für eine Familie, die in Cram-Chaban (Charente-Maritime) wohnt, gab es zahlreiche Schäden, nicht nur außen, sondern auch im Haus. „Durch die Erschütterungen ist der Heizkörper aus der Wand gerissen und das gesamte Wasser ist in den Raum geflossen“, erzählt eine Bewohnerin auf dem Sender France 3. Überall sind Risse entstanden. Die Familie kann kaum begreifen, was passiert ist.

    Anerkennung als Naturkatastrophe
    Das Epizentrum des Bebens lag im Herzen des Departements Charente-Maritime, in 3 km Tiefe unter der Gemeinde Sainte-Gemme. Mit einer Magnitude von 5,3 ereignet sich diese Art von Erdbeben in Frankreich alle fünf bis zehn Jahre. Diesmal waren die Erschütterungen jedoch bis zu 300 km weit zu spüren, z. B. auch in Caen (Calvados).

    Frankreich ist ein Land mit nur mäßigem Erdbebenrisiko, aber ein Risiko besteht trotzdem. „Wir haben Narben, sogenannte Verwerfungen. Diese Verwerfungen sind sehr weit entfernten Kräften ausgesetzt, die mit der Plattentektonik verbunden sind: die Öffnung des Atlantiks, der Zusammenstoß der kontinentalplatten von Afrika und Europa“, erklärt der Seismologe Yann Klinger. Am Samstagmorgen kündigte die Regierung ein beschleunigtes Verfahren zur Anerkennung von Naturkatastrophen für die betroffenen Gemeinden an.

  • Neukaledonien: Erdbeben der Stärke 7.7 im Südosten des Territoriums – Tsunami-Warnung wieder aufgehoben

    Neukaledonien: Erdbeben der Stärke 7.7 im Südosten des Territoriums – Tsunami-Warnung wieder aufgehoben

    Das Pazifische Tsunami-Warnzentrum hatte nach dem starken Beben rund 300 Kilometer vor der Küste Kaledoniens, einer zu Frankreich gehörenden Inselgruppe mit mehreren Dutzend Inseln im Südpazifik, zunächst eine Tsunami-Warnung herausgegeben.

    Eine Tsunami-Warnung, die in Neukaledonien nach einem starken Erdbeben vor der Küste des Territoriums ausgelöst wurde, wurde am Freitag, dem 19. Mai um 16 Uhr (7 Uhr in Paris) wieder aufgehoben, wie der Zivilschutz mitteilte. Das Beben der Stärke 7,7 wurde in einer Tiefe von 37 Kilometern und 333,8 Kilometern vor der Küste Kaledoniens gemessen, wie das US-amerikanische Institut für Geophysik (USGS) berichtete.

    „Die ersten Wellen erreichten Maré und die Île des Pins, aber sie waren nicht höher als 50 Zentimeter. Es gibt Grund zur Annahme, dass sie nicht darüber hinausgehen werden“, sagte Oberst Frédéric Marchi-Leccia, der Direktor des Zivilschutzes von Neukaledonien. Zuvor hatte das Pazifische Tsunami-Warnzentrum eine Flutwelle in einem Umkreis von 1.000 km um das Epizentrum als „möglich“ eingestuft. In Neukaledonien hatten die Polizei und die Feuerwehr am frühen Nachmittag die Evakuierung der gesamten Küstenlinie, insbesondere der Strände, angeordnet.

    Das erste Beben der Stärke 7,7 wurde laut USGS um 13.57 Uhr (4.57 Uhr in Paris) registriert. Ein Dutzend weitere, mit den Stärken 5,1 bis 5,9, wurden in den folgenden Stunden in der gleichen Region festgestellt.

  • Erdbeben in der Türkei: Frankreich schickt Feldlazarett zur Unterstützung

    Erdbeben in der Türkei: Frankreich schickt Feldlazarett zur Unterstützung

    Um der Türkei zu helfen, schickte Frankreich am Sonntag, dem 12. Februar, ein Feldlazarett und 45 Tonnen medizinisches Material in die türkische Region Adiyaman.

    Am Sonntag, dem 12. Februar, brachen 87 Personen in Marseille in Richtung Türkei auf. Es handelt sich um Feuerwehrleute und Rettungskräfte des Zivilschutzes. Zur gleichen Zeit werden in Roissy (Île-de-France) 45 Tonnen medizinisches Material und ein Feldlazarett verladen, um in die Region Adiyaman geschickt zu werden. Diese Einrichtung wird von französischen Helfern aufgebaut und betrieben, die mit Naturkatastrophen vertraut sind. „Es gibt Chirurgen, Ärzte, Kinderärzte und Biologen, die Blutproben nehmen. Wir sind auf sanitärer Ebene völlig autonom, um die notwendige Versorgung und Hilfe zu gewährleisten“, erklärt François Pradon, Leiter des Stabs für zivile Sicherheit.

    Schwierige Wetterbedingungen
    Das Feldlazarett, E.S.C.R.I.M. genannt, ist 1.000 m² groß. Es enthält zwei Operationssäle und kann 100 Patienten pro Tag aufnehmen. Es ist eine materielle und medizinische Hilfe, die bereits bei gesundheitlichen oder humanitären Katastrophen eingesetzt wurde, wie 2010 beim Erdbeben in Haiti oder bei der COVID-19-Pandemie. Diesmal wird man sich jedoch auf schwierige Wetterbedingungen einstellen müssen. Die beiden Transporte starteten am späten Vormittag. Das Feldlazarett wird voraussichtlich bis zu einem Monat in der Türkei bleiben.

  • Erdbeben: Frankreich stellt 12 Millionen Euro zur Unterstützung der Bevölkerung in Syrien zur Verfügung

    Erdbeben: Frankreich stellt 12 Millionen Euro zur Unterstützung der Bevölkerung in Syrien zur Verfügung

    Frankreich wird nach dem tödlichen Erdbeben, das den Norden Syriens und die Türkei erschüttert hat, eine Nothilfe in Höhe von 12 Millionen Euro speziell für die syrische Bevölkerung bereitstellen. Frankreich kündigte am Donnerstag, dem 9. Februar, an, dass es nach dem Erdbeben in der Türkei und Syrien eine Nothilfe speziell für die syrische Bevölkerung in Höhe von 12 Millionen Euro bereitstellen wird. Diese Hilfe werde „in Verbindung mit Nichtregierungsorganisationen und den Vereinten Nationen in allen von den Erdbeben betroffenen Regionen“ verteilt, erklärte François Delmas, Sprecher des französischen Außenministeriums, und stellte gleichzeitig klar, dass dies nichts an Frankreichs Stellung gegenüber dem Regime von Baschar al-Assad ändere. Von den 12 Millionen werden fünf Millionen für den Humanitären Fonds für grenzüberschreitende Hilfe (SCHF) der Vereinten Nationen bereitgestellt, fünf Millionen gehen an „mehrere französische und internationale NGOs, die an Nothilfemaßnahmen in den…

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