Schlagwort: Drogenfund

  • Mutter und Söhne am Flughafen Blagnac mit 3,5 Kilogramm Kokain am Körper festgenommen

    Mutter und Söhne am Flughafen Blagnac mit 3,5 Kilogramm Kokain am Körper festgenommen

    Zwei Brüder im Alter von 22 und 28 Jahren sowie ihre 57-jährige Mutter werden des Drogenschmuggels verdächtigt. Gegen die drei Personen, die am Mittwoch und Donnerstag von der Gebietsdirektion der Kriminalpolizei in Toulouse festgenommen wurden, wird jetzt Anklage erhoben.

    Gegen die beiden Männer und ihre Mutter, die verdächtigt werden, 3,5 Kilogramm Kokain von Brasilien nach Frankreich transportiert zu haben, wurde Anklage erhoben. Der Staatsanwalt beantragte Untersuchungshaft für die beiden Brüder im Alter von 22 und 28 Jahren und ihre 57-jährige Mutter. Sie wurden alle am Samstagabend inhaftiert. Die Söhne der Frau sind Wiederholungstäter.

    Die Polizeioperation begann bereits am 5. Juli mit einem Anruf der Drogenermittler (OFAST) aus Nanterre (92). An diesem Tag warnen die Pariser Polizisten ihre Kollegen in Toulouse, dass ein Passagier auf einem Flug aus Brasilien mit großer Wahrscheinlichkeit Kokain bei sich haben wird. Die Beschreibung wird an die gesamte Abteilung weitergegeben, die am späten Nachmittag in die Ankunftshalle des Flughafens Toulouse-Blagnac ausrückt. Wie erwartet ist der Flug pünktlich und auch die erwartete Person erscheint. Der Drogenkurier reist jedoch nicht allein, seine Mutter begleitet ihn. Der Schmuggler wird zunächst unauffällig überwacht und schließlich kontrolliert, nachdem er seinen Koffer abgeholt hat. Die ersten Abtastungen durch die Beamten zeigen abnormale Formen unter der Kleidung des Mannes und seiner Mutter, doch die beiden Verdächtigen sind schlagfertig. Sie geben an, unter Rückenschmerzen zu leiden und deshalb zahlreiche Schmerzpflaster auf ihre Körper geklebt zu haben. Nach einer Überprüfung stellt die Kriminalpolizei allerdings fest, dass sie mehr als 3,5 Kilogramm Kokain an den Körper geklebt mit sich führen. Genug für eine sofortige Verhaftung.

    Untersuchungshaft beantragt
    Bei den Vernehmungen erklären die beiden Verdächtigen, dass sie eine Woche in Brasilien verbracht hatten, bevor sie gegen eine Bezahlung von jeweils 20.000 € als Drogenkuriere angeheuert wurden. Diese Version wird allerdings durch die Polizei in Frage gestellt. Die Ermittler sind davon überzeugt, dass der zweite Sohn der Frau, der in Castelnaudary wohnhaft ist, der eigentliche Empfänger der Ware ist. Er wurde am Donnerstag nur wenige Stunden nach seiner Mutter und seinem Bruder festgenommen. Nach den Anhörungen, die keine weiteren konkreten Hinweise ergaben, wurde das Familientrio am Samstag an die Staatsanwaltschaft Toulouse überwiesen. Am frühen Nachmittag eröffnete die Staatsanwaltschaft ein gerichtliches Ermittlungsverfahren und beantragte beim. zuständigen Richter Untersuchungshaft.

  • Drogen: Wieder Kokainpakete wurden Strand von Le Touquet gefunden

    Drogen: Wieder Kokainpakete wurden Strand von Le Touquet gefunden

    Es ist nicht mehr ungewöhnlich, dass an den französischen Küsten Drogenpakete gefunden werden. Diesmal wurden an den Stränden von Le Touquet etwa 30 Pakete mit Kokain entdeckt.

    Am Mittwoch, dem 5. Juli, patrouillierte die Stadtpolizei von Le Touquet (Pas-de-Calais) den ganzen Tag lang am Strand auf der Suche nach verdächtigen Paketen. Eine Spaziergängerin fand am Sonntagmorgen das erste Paket. Auf dem Paket befand sich ein Piratenkopf. Sie beschloss daraufhin sofort, es zur Stadtpolizei zu bringen. Insgesamt wurden 36 Kilogramm Kokain von den Ordnungskräften eingesammelt. Der Wert der Beute wird auf über 1,5 Millionen Euro geschätzt.

    Zwei Theorien werden bevorzugt.
    Dieser Fall erinnert an andere Drogenfunde. Auch an anderen französischen Stränden waren solche Pakete gefunden worden. Fischer sind davon durchaus nicht überrascht. Einer von ihnen hat bereits Drogenbündel aus seinen Netzen geborgen. Eine Untersuchung ist im Gange. Zwei Hypothesen werden bevorzugt. Entweder handelt es sich um einen versehentlichen Abwurf der Bündel ins Meer oder um einen absichtliche Abwurf der Ware angesichts einer drohenden Kontrolle.

  • Rekord: Im Departement Yvelines beschlagnahmt die Polizei mehr als 2 Tonnen Cannabis

    Rekord: Im Departement Yvelines beschlagnahmt die Polizei mehr als 2 Tonnen Cannabis

    Die Polizeibeamten der Polizeistation in Les Mureaux (Yvelines) konnten eine Rekordbeschlagnahme von fast zwei Tonnen Cannabis durchführen. Laut Innenminister Gérald Darmanin handelt es sich dabei um die größte Beschlagnahmung der letzten 30 Jahre.

    Etwa 2,4 Tonnen Cannabis wurden am Mittwoch, 10. Mai, im Departement Yvelines, einem Vorort von Paris, bei einer Polizeiaktion beschlagnahmt, die zu drei Festnahmen führte, wie die Staatsanwaltschaft Versailles mitteilte und damit eine Meldung der Zeitung Le Parisien bestätigte.

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft handelt es sich um 2,4 bis 2,6 Tonnen Cannabis. Die Drogen wurden in Flins-sur-Seine, einer Kleinstadt in der Nähe der Seine, in einem Lastwagen beschlagnahmt. Sie sollte in die nahegelegene Stadt Les Mureaux gebracht werden. Drei Männer im Alter von etwa 30 Jahren wurden festgenommen.

    Innenminister Gérald Darmanin hat am späten Mittwochnachmittag die Polizeistation in Les Mureaux besucht, um den Beamten zu ihrem Erfolg zu gratulieren. Im Jahr 2022 sind in Frankreich insgesamt 128,6 Tonnen Cannabis beschlagnahmt worden, was auch einen Rekord darstellt. Die Menge war im Vergleich zum Vorjahr um 15% gestiegen.

  • Drogen: Zwei Tonnen Kokain an den Stränden des Cotentin gefunden

    Drogen: Zwei Tonnen Kokain an den Stränden des Cotentin gefunden

    An der Küste des Cotentin werden schon seit Tagen angeschwemmte Kokainpäckchen gefunden. Die Ermittler versuhen, Hinweise auf ihre Herkunft zu finden. Rund 100 Gendarmen und Polizisten sind im Einsatz.

    Seit mehr als zwei Wochen rätseln die Ermittler. Woher kamen die Kokainpäckchen, die an den Stränden des Cotentin angespült wurden? Zwei Tonnen Drogen in luftdichten Säcken wurden bisher gefunden. Seitdem ist ein großes Aufgebot an Einsatzkräften im Einsatz. Rund 100 Polizisten und Gendarmen führen Ermittlungen durch und überwachen die Strände. Am Dienstag, dem 14. März, sagte einer der Gendarmen: „Eine solche Menge ist für uns absolut nicht normal“.

    Einem lokalen Journalisten zufolge beobachteten die Anwohner tagsüber und nachts ein seltsames Spiel. Quads würden über den Strand fahren und dabei ihre Scheinwerfer ein- und ausschalten. Die Anwohner vermuten, es könnte sich um Personen handeln, die auf der Suche nach Kokainpäckchen sind. Die Ermittler glauben, dass die Drogen aus Kolumbien, Peru oder Bolivien kamen, bevor sie an der französischen Küste angespült wurden. Ein Detail fiel den Ermittlern besonders auf: die Rettungswesten, die die Kokainbündel umgaben. Ihrer Meinung nach ist dies der Beweis dafür, dass das Kokain in Schiffen über das kam, bevor es an einem bestimmten Punkt abgeworfen wurde. Für die Schmuggler bedeutet der Verlust von zwei Tonnen Drogen einen Verlust beim Verkauf von etwa 500 Millionen Euro.

  • Ärmelkanal: Seit Sonntag wurde Kokain im Wert von 152 Millionen Euro an der Küste gefunden

    Ärmelkanal: Seit Sonntag wurde Kokain im Wert von 152 Millionen Euro an der Küste gefunden

    Am Sonntagmorgen wurden am Strand von Réville im Ärmelkanal die ersten Säcke mit etwa 850 kg Kokain entdeckt. Ab Mittwoch wurden in Vicq-sur-Mer Säcke weitere Säcke mit 1,5 Tonnen der Droge entdeckt.

    Insgesamt 2,34 Tonnen Kokain wurden seit Sonntag, dem 26. Februar, an der französischen Küste des Ärmelkanals gefunden, wie Franceinfo am Donnerstag, dem 2. März, ungter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldete. Ein erster Fund erfolgte bereits am vergangenen Sonntag, als in Réville (Manche) mehrere Säcke mit 840 kg Drogen darin gefunden wurden.

    Einige Tage später, am Mittwoch, wurden in Vicq-sur-Mer rund 1,5 Tonnen Kokain in weiteren Säcken entdeckt. Infolge dieser Funde wurden zwei getrennte Ermittlungen eingeleitet und Aufklärungsmaßnahmen zu Land, zu Wasser und in der Luft durchgeführt, um mögliche weitere Pakete aufzuspüren. Der Wert des Kokains im Strassenverkauf wird auf mindestens 152 Millionen Euro geschätzt.

    Die Ermittler werden nun versuchen, den Weg der Drogen-Pakete nachzuvollziehen. Die Seepräfektur erklärte, dass eine „besondere Überwachung der maritimen Bewegungen des Sektors Nord Cotentin aufrechterhalten und durch Luftfahrzeuge sichergestellt“ werde. „Neue Überflüge sowie Seepatrouillen werden durchgeführt“. Die Staatsanwaltschaft in Rennes ist mit den Ermittlungen befasst.

    Es ist nicht das erste Mal, dass Kokain an der französischen Küste ankommt. Ende 2019 waren Behälter mit insgesamt 1,6 Tonnen des weißen Pulvers an den Stränden eines Gebiets von Saint-Jean-de-Luz (Pyrénées-Atlantiques) bis Camaret (Finistère) angespült worden.

  • Dutzende mit Kokain gefüllte Taschen an den Stränden der Normandie entdeckt

    Dutzende mit Kokain gefüllte Taschen an den Stränden der Normandie entdeckt

    An mehreren Stränden in der Normandie wurden mehrere Dutzend Taschen mit Kokain gefunden.

    Koks auf den Stränden der Normandie. Die Wellen des Ärmelkanals haben seit mehreren Tagen Dutzende von Säcken voller Kokain angespült. Es begann am Sonntag, dem 26. Februar. Etwa 40 Leinensäcke wurden an einem Strand in Réville im Departement Manche angespült.

    Neue Funde am Mittwoch, dem 1. März: Am Vormittag wurden weitere Säcke in Néville und La Hague, ebenfalls im Departement Manche, angespült.

    Die Menge der am Sonntag angeschwemmten Drogen wurde auf 800 kg geschätzt. Mit den weiteren Säcken vom Mittwochvormittag könnte sich die Menge inzwischen auf 1,5 Tonnen belaufen, berichtet die Zeitung Ouest-France.

    Die Ordnungskräfte sperrten mehrere Strände ab, um die Drogen zu sichern und zu verhindern, dass sich neugierige und Kriminelle daran bedienen.

    Ein Hubschrauber der Gendarmerie Nationale überfliegt die Gegend um Cherbourg, um mögliche weitere Pakete bereits auf dem Meer ausfindig zu machen.

  • Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    Im Jahr 2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen – davon 27 Tonnen Kokain – beschlagnahmt

    2022 wurden in Frankreich 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt. Bei allen Drogen ist ein Anstieg zu verzeichnen. Es handelt sich um ein „historisches“ Niveau, sagt Innenminister Gérald Darmanin. Die französischen Behörden haben im Jahr 2022 eine historische Menge von 156,7 Tonnen Drogen beschlagnahmt, wie Innenminister Gérald Darmanin am Mittwoch bekannt gab. „Der Kampf gegen den Drogenhandel ist mehr denn je die Mutter aller Schlachten“, sagte Gérald Darmanin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Justizminister Eric Dupond-Moretti und dem Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal. Im Einzelnen wurden 128 Tonnen Cannabis beschlagnahmt, ein Plus von 15% im Vergleich zum Vorjahr, so der Innenminister. Im Jahr 2022 wurden 27 Tonnen Kokain (+5%) beschlagnahmt, 55% davon stammten von den Antillen und aus Guyana. „Wir müssen verhindern, dass dieser weiße Tsunami unsere Küsten erreicht“, mahnte Gabriel Attal. Attal, Minister für öffentliche Finanzen, dem auch der Zoll untersteht, gab b…

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  • Zoll: Spürhund entdeckt mehr als 500 Pakete Kokain im Wert von fast 40 Millionen Euro

    Zoll: Spürhund entdeckt mehr als 500 Pakete Kokain im Wert von fast 40 Millionen Euro

    Wirtschaftsminister Bruno Le Maire und der Minister für öffentliche Finanzen Gabriel Attal begrüßen eine „außergewöhnliche“ Beschlagnahme.

    Zollbeamte in Arcachon beschlagnahmten bereits am Montag, dem 12. Dezember, mehr als 500 Päckchen Kokain in einem Gesamtwert von fast 40 Millionen Euro, so das Wirtschaftsministerium in seiner Erklärung vom Freitag, dem 16. Dezember.

    Die Beschlagnahme erfolgte bei einer Kontrolle auf der Autobahn A63, die Bayonne mit Bordeaux verbindet, „in Süd-Nord-Richtung“, wie der Zoll und die Staatsanwaltschaft in zwei getrennten Erklärungen mitteilten. Die Zollbeamten kontrollierten einen „in Bulgarien zugelassenen Lastzug“ mit zwei Fahrern an Bord. Sie fanden Transportdokumente, aus denen hervorging, dass sie Paletten mit Fliesen zwischen Spanien und den Niederlanden transportierten.

    Aber „der Drogenspürhund markiert bei der Durchsuchung des Anhängers deutlich an zwei Paletten, die in der Mitte der Ladung stehen. Bei der Überprüfung durch die Beamten wurde in diesen beiden Paletten verstecktes Kokain entdeckt“, berichtet das Ministerium. Insgesamt wurden „501 Kokainpakete mit einem Gesamtgewicht von 579 kg und einem Wert von fast 40.000.000 Euro auf dem illegalen Markt“ gezählt.

  • Drogen: 1.5 Tonnen Cannabisharz vom Zoll in Perpignan beschlagnahmt

    Drogen: 1.5 Tonnen Cannabisharz vom Zoll in Perpignan beschlagnahmt

    Bei einer LKW-Kontrolle entdeckten die Zollbeamten des Departements Pyrénées-Orientales 1,5 Tonnen Cannabisharz, die in einem aus Spanien kommenden Lkw versteckt waren. Geschätzter Wert der Ware: 9,7 Millionen Euro. Die beiden Fahrer wurden der Kriminalpolizei übergeben.

    Es geschah am 3. November diesen Jahres und die Ermittlungen sind noch nicht abgeschlossen. Bei einer Kontrolle auf einer Straße in der Region Cerdanya hielten Beamte der Zollbrigade von Bourg-Madame (Pyrénées-Orientales) an der französisch-katalanischen Grenze einen aus Spanien kommenden Lkw an. Auf Befragen erklärten die beiden Fahrer, dass sie leer unterwegs seien und in die Region Paris fahren wollten. Beim Öffnen des Anhängers strömte den Zollbeamten jedoch ein starker Cannabisgeruch entgegen. Die Zöllner entdecken eine Ladung von 40 grossen Paketen Cannabisharz.

    Insgesamt beschlagnahmen sie 1.497 Kilogramm Drogen. Geschätzter Wert: 9,7 Millionen Euro. Der zuständige Staatsanwalt ordnete daraufhin die Übergabe der beiden Fahrer des Lkw an die Kriminalpolizei an. Der Fall liegt nun bei der Staatsanwaltschaft von Marseille.

    2021 wurden 42 Tonnen Cannabis in Frankreich beschlagnahmt
    Im Jahr 2022 stellten französische Zollbeamte dagegen schon fast 75 Tonnen Cannabis sicher, was einem Anstieg von 24% im Jahresvergleich entspricht. Die meisten dieser Beschlagnahmungen (85%) erfolgten bei Strassenkontrollen.

    Der Anhänger des Lastwagens, in dem im November 2022 in Bourg-Madame (Pyrénées-Orientales) 1,5 Tonnen Cannabis beschlagnahmt wurden. – Foto: Regionale Zolldirektion Perpignan
  • Flughafen Toulouse-Blagnac: Frau aus Guyana mit 20 kg Kokain erwischt!

    Flughafen Toulouse-Blagnac: Frau aus Guyana mit 20 kg Kokain erwischt!

    In den Koffern einer Frau aus Guayana wurden 20 Kilogramm Kokain entdeckt, was einem Weiterverkaufswert von etwa zwei Millionen Euro entspricht. Sie befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam und wird am Donnerstag, dem 6. Oktober, dem Staatsanwalt vorgeführt.

    Bisher sind nur wenige Informationen durchgesickert, aber es scheint, dass die regionale Zolldirektion am Flughafen Toulouse-Blagnac am Montagabend eine Rekordmenge Kokain in dem Gepäck einer Reisenden entdeckte. Zwei Frauen wurden von den Zollbeamten durchsucht, als sie aus ihrem Flugzeug ausstiegen. Beide stammen aus Cayenne in Französisch-Guayana. Im Gepäck einer der beiden Frauen machen die Beamten eine unglaubliche Entdeckung: 20 kg Kokain. Beim Weiterverkauf kann man mit dieser Menge leicht zwei Millionen Euro erlösen.

    Die beiden Frauen wurden zunächst vom Zoll in Gewahrsam genommen, bevor sie von den Ermittlern des Ofast (Office antistupéfiants), der für die Bekämpfung der großen Drogen-Kriminalität zuständigen Behörde, in Polizeigewahrsam genommen wurden.

    Die Frau, deren Koffer mit dem Kokain gefüllt war, wird nach bisherigen Informationen am Donnerstag dem Staatsanwalt von Toulouse vorgeführt. Die zweite Frau wurde wieder freigelassen.