Schlagwort: Corona

  • Pfizer wird im französischen Mourenx ein Medikament gegen Covid-19 herstellen

    Pfizer wird im französischen Mourenx ein Medikament gegen Covid-19 herstellen

    In Mourenx im Departement Pyrénées-Atlantiques werden bald Anti-Covid-Medikamente hergestellt. Der amerikanische Pharamkonzern Pfizer wird dort sechs Millionen Euro investieren, was Dutzende von Neueinstellungen zur Folge haben wird. In Mourenx (Pyrénées-Atlantiques) werden im Gebäude von Novasep neue Medikamente gegen Covid-19 hergestellt. Das Unternehmen Novasep ist bisher auf die Herstellung von Wirkstoffen für Medikamente spezialisiert und wurde jetzt als Partner von dem amerikanischen Pharma-riesen Pfizer ausgewählt. Eine Entscheidung, auf die die Einwohner von Mourenx ziemlich stolz sind. „Das ist eine super Nachricht, für den Ort und das Lacq-Becken, das einst ein Flaggschiff der Industrie war“, sagt ein Einwohner vor der Kamera des Senders France 3. Zunächst sollen 40 neue Arbeitsplätze geschaffen werden, weitere sollen folgen. Der Bürgermeister der Gemeinde, Patrice Laurent (PS), ist besonders erfreut, da das Industriegebiet von Mourenx in der Vergangenheit viele Arbeitsplätze…

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  • Covid-19: Welche neuen Behandlungsmethoden werden in den nächsten Wochen zugänglich sein?

    Covid-19: Welche neuen Behandlungsmethoden werden in den nächsten Wochen zugänglich sein?

    Zu Beginn des Jahres 2022 werden neue Behandlungsmethoden zur Bekämpfung von Covid-19 auf den Markt kommen. Medikamente, Behandlungen, Impfstoffe…  Die Omikron-Welle „wird die letzte mit so vielen Einschränkungen sein“. Mit grossem Optimismus kündigte der Geschäftsführer des Pfizer-Konzerns, Albert Bourla, am Montag, 17. Januar, einige baldige Rückkehr zu einem „normalen“ Leben an. Das Ziel: „Mit den Viren leben“, indem man sich auf die „von der Wissenschaft geschaffenen Werkzeuge“ stützt, so Bourla. In diesem Januar will die wissenschaftliche Gemeinschaft neue Produkte vorstellen, die langfristig den Kampf gegen SARS-CoV-2 ermöglichen könnten. „Paxlovid“ von Pfizer Die von Pfizer entwickelte Pille „Paxlovid“ wird voraussichtlich gegen Ende Januar in den französischen Apotheken eintreffen. Pfizer hat eine Pille entwickelt, die in vielerlei Hinsicht Monulpavir (einem antiviralen Medikament, das von Merck entwickelt wurde) ähnelt. Laut den von Pfizer veröffentlichten Ergebnissen der kl…

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  • Covid-19: Irreparable Auswirkungen auf das Gehirn  – möglicher Zusammenhang mit Alzheimer?

    Covid-19: Irreparable Auswirkungen auf das Gehirn – möglicher Zusammenhang mit Alzheimer?

    In jüngster Zeit wurden mehrere Studien durchgeführt, um herauszufinden, ob es einen Zusammenhang zwischen Covid-19 und der Alzheimer-Krankheit gibt. Eine bereits vor der Pandemie entwickelte Hypothese ging schon davon aus, dass eine Infektion zur Neurodegeneration führen kann.

    Trägt die Ansteckung mit Covid-19 zum Risiko bei, an Alzheimer zu erkranken? Mehrere Wissenschaftler versuchen derzeit zu verstehen, warum einige Patienten nach der Erkrankung mit einer schweren Form von Covid-19 anhaltende Symptome aufweisen. Obwohl die Studienergebnisse bislang noch dürftig sind, könnten einige Erkenntnisse einen Zusammenhang zwischen den Anzeichen von Hirnschäden, die sich bei älteren Menschen, die sich mit dem Virus angesteckt hatten, entwickelt haben, und Alzheimer aufweisen.

    Menschen mit Long-Covid berichteten laut National Geographic, dass sie unter bestimmten kognitiven Einschränkungen litten, die denen der neurodegenerativen Krankheit Alzheimer sehr ähnlich waren. Eine weithin akzeptierte Hypothese besagt, dass Alzheimer „abnormalen hohe Konzentrationen von zwei Proteinen: Beta-Amyloid (…) und Tau“ voraussetzt, berichtet National Geographic. Eine andere Hypothese, die derzeit an Boden gewinnt, geht jedoch davon aus, dass eine Virus-, Bakterien- oder sogar Pilzinfektion eine Reihe von Ereignissen auslösen könnte, die zu einer Neurodegeneration führen.

    Lesen Sie auch: Welchen Körperteil attackiert Omikron zuerst?

    Einige Studien untersuchen, wie ein Virus – SARS-CoV-2 oder ein anderes – eine „molekulare Kaskade auslösen und zu Demenz führen kann“, so National Geographic.
    In einer im Juni 2021 veröffentlichten Autopsiestudie wurden Gehirnproben von acht Patienten, die an einer schweren Form von Covid-19 verstarben, entnommen. Die Ergebnisse zeigten zwar keine Anzeichen eines Virus im Gehirn, fanden aber Mikroglia, Zellen, die als Teil des Immunsystems des Gehirns agieren, mit pathologischen Veränderungen, die denen ähnelten, die bei Alzheimerpatienten beobachtet wurden.

    Eine weitere Studie, die diesen Monat veröffentlicht wurde, ergab, dass Patienten, die wegen einer schweren Form von Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden und kognitive Symptome zeigten, aber keine Demenz in ihrer familiären Vorgeschichte aufwiesen, erhöhte Proteinwerte im Blut hatten, was auf das Vorhandensein von Hirnschäden hindeutet. Solche Proteine werden üblicherweise im Blut gefunden, wenn Patienten neuronale Schäden durch Schlaganfälle oder Sauerstoffmangel erleiden, berichteten die Autoren der Studie.

    Vor kurzem führten Wissenschaftler des National Institutes of Health Autopsien an 44 Patienten durch, die sich mit Covid-19 infiziert hatten. Einige der Patienten starben an der Krankheit, während andere nach einer akuten Infektion noch bis zu sieben Monate lebten. Von den 11 Gehirnen, die sie untersuchten, enthielten 10 das SARS-CoV-2-Virus. Serena Spudich, Professorin für Neurologie an der Yale School of Medicine, sagte dazu: „Die Autopsiedaten waren sehr aufschlussreich, aber es gibt einige Warnungen bezüglich dieser Art von Daten, da es sich um Menschen handelt, die eine schwere Form von Covid-19 hatten und die gestorben sind. Wenn sie sich in den letzten Lebensphasen befinden, passieren alle möglichen schrecklichen Dinge mit dem Körper und dem Gehirn“.

    Störungen auch bei Kindern festgestellt
    Im Oktober 2020 veröffentlichte die Spezialistin für neurokritische Pflege Jennifer Frontera und ihr Team von der NYU Langone Grossman School of Medicine eine Studie, die von National Geographic beschrieben wurde und zeigte, dass 13,5% der Patienten, die nach einer Infektion mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, neue neurologische Störungen entwickelten: Enzephalopathie, epileptische Anfälle oder Schlaganfälle.

    Wissenschaftlern zufolge wird es noch Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern, bis man mit Sicherheit sagen kann, ob die Ansteckung mit Covid-19 zum Risiko, die Alzheimer-Krankheit zu bekommen, beiträgt. Denn trotz ähnlicher Symptome bei Long-Covid und der Alzheimer-Krankheit unterscheiden sie sich erheblich: Alzheimer entwickelt sich allmählich im Laufe der Zeit, während sich der durch Covid-19 verursachte „Gehirnnebel“ schnell einstellt. Im Allgemeinen ist die Alzheimer-Krankheit eine Krankheit der über 65-Jährigen, während kognitive Störungen nach Covid-19 sogar bei Kindern auftreten können, erklärt Ziyad Al-Aly, Leiter des Zentrums für klinische Epidemiologie am Veterans Affairs St. Louis Health Care System in Missouri. „Aber es ist möglich, dass ein besseres Verständnis dieser Art von Hirnschädigung die Tür für die Entwicklung neuer wirksamer Behandlungen gegen Demenz öffnen könnte“, hoffen die Wissenschaftler.

    Lesen Sie auch: Alzheimer: Gibt es bald ein Impfstoff und eine Behandlung zur Bekämpfung der Krankheit?

  • Covid-19: Fast 465.000 neue Fälle in 24 Stunden – neuer Rekord bei den Ansteckungen

    Covid-19: Fast 465.000 neue Fälle in 24 Stunden – neuer Rekord bei den Ansteckungen

    Die tägliche Zahl der neuen Fälle lag in den letzten sieben Tagen im Durchschnitt bei etwa 309.000, so die Bilanz von Santé publique France am Dienstag, dem 18. Januar. Die tägliche Zahl der Neuansteckungen mit Covid-19 lag in den letzten sieben Tagen durchschnittlich bei etwa 309.000, wie aus den am Dienstag von Santé publique France veröffentlichten Zahlen hervorgeht. Die Zahl der in 24 Stunden neu erfassten Ansteckungen betrug jedoch 464.769 gegenüber 102.144 am Vortag, wie aus den von Santé publique France veröffentlichten Daten hervorgeht. Damit liegt der Durchschnitt der letzten sieben Tage bei 309.433 täglichen Fällen, verglichen mit 281.965 am Dienstag zuvor. In den Intesivstationen der Krankenhäuser gab es am Dienstag 3.894 Covid-Kranke (darunter 366 Neuaufnahmen), gegenüber 3.913 am Vortag und 3.969 am vorherigen Dienstag. Insgesamt wurden am Dienstag 26.593 Patienten in Krankenhäusern behandelt, davon wurden 3.503 innerhalb von 24 Stunden neu aufgenommen. Am Dienstag zuvor w…

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  • Kommt angesichts von Omikron der Impfpass zu spät?

    Kommt angesichts von Omikron der Impfpass zu spät?

    Am Sonntag stimmten die Abgeordneten mit überwältigender Mehrheit für die Einführung des Impfpasses, obwohl die Epidemie allmählich wieder zurückgeht. Wird es nun schwieriger sein, die Franzosen vom neuen Impfpass zu überzeugen?  „Ja, das Worst-Case-Szenario rückt in weitere Ferne, der Rückgang hat begonnen, der Höhepunkt der Infektionen wurde in den letzten Tagen zumindest in der Region Île-de-France überschritten. Die Krankenhauseinweisungen dürften in der kommenden Woche ihren Höhepunkt erreichen“. Es war am gestrigen Montag, dass der Epidemiologe am Institut Pasteur und Mitglied des wissenschaftlichen Rates Arnaud Fontanet diese optimistischen Worte auf dem Sender France Inter sprach. Am Vortag hatte die Nationalversammlung den Gesetzestext, der den Impfpass bis zum 31. Juli 2022 vorschreibt, mit 215 zu 58 Stimmen verabschiedet. Kommt der Gesetzentwurf zu spät? Nein, sagen Virologen und Politiker. Es gibt zwar Gründe, optimistisch zu sein, aber die Spannungen auf Intensivstationen …

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  • Italien: Krankenschwester wegen Fake-Impfungen für Impfgegner verhaftet

    Italien: Krankenschwester wegen Fake-Impfungen für Impfgegner verhaftet

    Die italienische Krankenschwester entleerte die Spritze in ein Tuch und nicht in den Arm der Anti-Impfungs-Aktivisten, die ihr dafür einige hundert Euro zahlten. Sie wurde jetzt wegen Fälschung und Veruntreuung festgenommen. In Italien wurde eine Krankenschwester aus Palermo auf Sizilien verhaftet, nachdem sie bei mehreren militanten Anti-Impf-Patienten eine Impfung vorgetäuscht hatte, wie die Zeitung Le Parisien berichtetet. Die betreffenden Patienten wussten davon und hatten ihr jeweils einige hundert Euro dafür bezahlt, dass der Inhalt der Spritze nicht in ihren Arm injiziert wurde. Bei den Meisten handelte es sich um militante Impfgegner. Polizisten entdeckten den Betrug und filmten die Krankenschwester mit einer versteckten Kamera, als sie den Inhalt der Spritze in ein Tuch entleerte und dann so tat, als würde sie die Impfungen durchführen. Sie wird jetzt beschuldigt, falsche offizielle Impfbescheinigungen ausgestellt zu haben, und wurde wegen Fälschung und Veruntreuung verhaftet….

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  • Covid-19: Ein Gen soll vor schweren Formen der Erkrankung schützen

    Covid-19: Ein Gen soll vor schweren Formen der Erkrankung schützen

    Das Gen OAS-1 soll es manchen Menschen ermöglichen, keine schwere Form einer Coronavirus-Erkrankung zu bekommen, indem es ein Protein bildet, das Sars-CoV-2 abbaut. Seit Beginn der Covid-19-Pandemie versuchen Wissenschaftler, bestimmte Faktoren zu bestimmen, die eine möglichst effektive Bekämpfung der schweren Erkrankungen ermöglichen würden. Unser genetisches Erbgut könnte die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen erklären, wie Futura Sciences jetzt berichtet. Wie die Wissenschaftszeitschrift erklärt, haben mehrere Studien die Existenz des Schutzgens, OAS-1, dafür verantwortlich gemacht, dass manche Menschen keine schwere Form der Krankheit entwickeln. In Europa haben Menschen, die diesen speziellen DNA-Abschnitt tragen, ein um 20% geringeres Risiko, eine schwere Form von Covid-19 zu entwickeln. Und laut den Autoren der Studie ist dieses Gen bei 8 von 10 Personen afrikanischer Abstammung vorhanden. Die Erkenntnisse der Forscher könnten also erklären, warum der afrikanische Kontine…

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  • Covid-19: Langsamer, aber stetiger Rückgang der Fallzahlen

    Covid-19: Langsamer, aber stetiger Rückgang der Fallzahlen

    Hat Frankreich das Schlimmste hinter sich? Seit nunmehr sieben Tagen ist ein langsamer, aber stetiger Rückgang der Zahl der Covid-19-Ansteckungen zu beobachten. Die 5. Covid-19-Welle scheint ihren Höhepunkt erreicht zu haben. In der Region Ile-de-France kann man bereits von einem Rückgang sprechen, die anderen Regionen dürften in den nächsten Tagen folgen. „Die Zahl der Infektionen wird im Februar deutlich zurückgehen, und tatsächlich dürfte im März ein sehr niedriger Stand erreicht werden“, prognostiziert Arnaud Fontanet, Epidemiologe und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats. Lesen Sie auch: Könnte die Omikron-Variante das Ende der weltweiten Covid-19-Pandemie einläuten? Paxlovid bald in Frankreich erhältlich Im Durchschnitt wurden in den letzten 7 Tagen täglich 294.452 Ansteckungen gezählt, was einem täglichen Rückgang von 18.800 Fällen im Vergleich zur Vorwoche entspricht. Im Krankenhaus rückt das Worst-Case-Szenario ebenfalls in weitere Ferne. Die Omikron-Variante, die weniger …

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  • Omikron: Wird die Welle im März enden?

    Omikron: Wird die Welle im März enden?

    Die Zahl der positiven Fälle ist am Sonntag in Frankreich zum ersten Mal seit drei Monaten wieder leicht gesunken. Prof. Alain Fischer, der Mister Impfstoff der Regierung, ist für den Frühling optimistisch. Das Vereinigte Königreich dagegen befürchtet eine neue Welle im nächsten Sommer. Die Zahlen geben ein wenig Anlass zu Optimismus. Am Sonntag ging in Frankreich zum ersten Mal seit drei Monaten die Zahl der positiven Fälle im Verlauf einer Woche zurück. Durchschnittlich 278.129 Fälle wurden am Sonntag, 16. Januar, von Santé publique France registriert. Die Zahl der Ansteckungen ist immer noch sehr, sehr hoch. Sie ist jedoch wieder unter durchschnittlich 300.000 Fälle pro Tag gesunken. Die Zahl der Ansteckungen ist in den letzten sieben Tagen um 6% zurückgegangen. Die Weltgesundheitsorganisation sagte den Höhepunkt der Omicron-Welle um die dritte Januarwoche herum mit leichten Unterschieden in den einzelnen Ländern voraus. Von Samstag auf Sonntag sank auch die Zahl der Patienten auf I…

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  • Covid-19: „Der Rückgang hat begonnen“ – meinen französische Epidemiologen

    Covid-19: „Der Rückgang hat begonnen“ – meinen französische Epidemiologen

    „Der Rückgang hat begonnen“, sagt der Epidemiologe Arnaud Fontanet am Montag, 17. Januer 2021 auf dem Sender France Inter. Der Epidemiologe Arnaud Fontanet behauptet, dass „der Rückgang begonnen hat“ und dass „das schlimmste Szenario in weite Ferne rückt“. Als Gast des Senders France Inter erklärte er am Montagmorgen: „Der Höhepunkt der Infektionen wurde in diesen Tagen zumindest in der Region Île-de-France überschritten, in den anderen Regionen wird es ein wenig später sein. Die Krankenhauseinweisungen dürften in den nächsten Tagen ansteigen und dann in der kommenden Woche ihren Höhepunkt erreichen“. Prof. Arnaud Fontanet warnt jedoch: „Das Risiko der Entstehung von Varianten wird weiter bestehen“.

    Alle Sportler, die aus dem Ausland kommen, müssen geimpft sein, wenn sie in Frankreich antreten wollen.Jeder Sportler, auch Profisportler, der für einen Wettkampf nach Frankreich kommt, wie demnächst für das Sechs-Nationen-Turnier, …

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