Schlagwort: Carrefour

  • Frankreichs Handel zählt die Schäden: Nach den Ausschreitungen droht eine Rechnung in Millionenhöhe

    Frankreichs Handel zählt die Schäden: Nach den Ausschreitungen droht eine Rechnung in Millionenhöhe

    Rund 1.500 Geschäfte wurden bei den Ausschreitungen vom 17. Oktober 2026 in Frankreich beschädigt oder geplündert. Branchenvertreter rechnen mit Schäden von mehreren Hundert Millionen Euro. Doch die wirtschaftlichen Folgen reichen weit über zerstörte Schaufenster hinaus. Umsatzausfälle, langwierige Versicherungsverfahren und die Wiederherstellung öffentlicher Gebäude könnten die Gesamtkosten erheblich erhöhen. Die Straßen werden gereinigt, die Schaufenster notdürftig verschlossen, doch die wirtschaftliche Bilanz der Ausschreitungen vom Samstag ist noch längst nicht gezogen. Frankreichs Einzelhandel steht vor erheblichen Verlusten. Alexandre Bompard, Präsident des Handelsverbands Fédération du commerce et de la distribution (FCD) und Vorstandschef von Carrefour, bezifferte die Zahl der betroffenen Geschäfte am Sonntag auf etwa 1.500. Den finanziellen Schaden schätzt er vorläufig auf mehrere Hundert Millionen Euro. Allein bei Carrefour waren rund 50 Standorte betroffen, darunter etwa 20 …

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  • Cyberangriff auf Frankreichs Supermärkte: Als die Kühltruhen heiß wurden

    Cyberangriff auf Frankreichs Supermärkte: Als die Kühltruhen heiß wurden

    Ein Cyberangriff auf die Kühlanlagen Hunderter französischer Supermärkte sorgt für Millionenschäden. Lebensmittel verderben, Regale bleiben leer, Ermittler suchen nach den Tätern. Der Vorfall offenbart, wie gefährlich ungeschützte digitale Technik für den Alltag sein kann.

    Stand: 13. Oktober 2026

    Es klingt wie ein schlechter Scherz: Ausgerechnet Kühltruhen, die Lebensmittel tiefgefroren halten sollen, heizen sich auf bis zu 50 Grad auf. Doch was sich in der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober in zahlreichen französischen Supermärkten abspielte, war bitterer Ernst. Unbekannte Hacker manipulierten aus der Ferne die Steuerung von Kühl- und Gefrieranlagen. Die Folge: verdorbene Lebensmittel, erhebliche finanzielle Verluste und hektische Krisensitzungen bei den großen Handelsketten.

    Diesmal traf der Cyberangriff keine Bankkonten oder Kundendaten, sondern die Kühlkette – und damit einen empfindlichen Nerv der Lebensmittelversorgung.

    Hunderte Supermärkte betroffen

    Besonders schwer erwischte es die Handelsgruppe Les Mousquetaires, zu der Intermarché und Netto gehören. Rund 300 Geschäfte sollen betroffen sein. Auch E.Leclerc, Carrefour, Monoprix und Coopérative U meldeten Störungen. Carrefour bestätigte 80 betroffene Standorte, ebenso Coopérative U. Bei Monoprix traf es etwa fünf Prozent des französischen Filialnetzes.

    Die Schäden sind beträchtlich. Dominique Schelcher, Chef von Coopérative U, bezifferte den möglichen Verlust eines einzelnen großen Hypermarktes auf bis zu 200.000 Euro. Thierry Cotillard, Vorstandschef von Les Mousquetaires, rechnet für seine Handelsgruppe mit Schäden in zweistelliger Millionenhöhe.

    Besonders bitter: Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Tiefkühlwaren mussten aus Sicherheitsgründen entsorgt werden. Was zuvor verkaufsfertig in den Regalen lag, landete tonnenweise im Müll.

    Wenn die Fernwartung zur offenen Hintertür wird

    Im Zentrum des Angriffs stehen vernetzte Kühlsteuerungen des dänischen Herstellers Danfoss. Diese Technik ermöglicht es Wartungsunternehmen, Temperaturen und Betriebsfunktionen aus der Ferne zu überwachen. Praktisch, effizient und kostensparend – solange niemand Unbefugtes Zugriff erhält.

    Genau diese Schwachstelle nutzten die Angreifer offenbar aus. Sie manipulierten die Abtaufunktion der Anlagen und lösten dadurch eine massive Erwärmung aus. Statt Eis zu verhindern, zerstörte die Technik den Warenbestand.

    Die französische Cybersicherheitsbehörde ANSSI bestätigte zahlreiche kompromittierte Geräte der Baureihen AK-SM und AK-SC. Bereits zuvor hatten Sicherheitsforscher auf Schwachstellen und öffentlich erreichbare Verwaltungsoberflächen hingewiesen.

    Danfoss erklärte, überwiegend ältere Systeme ohne laufende Sicherheitsunterstützung seien betroffen. Ob die Angreifer tatsächlich eine der bereits dokumentierten Sicherheitslücken ausnutzten, steht allerdings noch nicht fest.

    Ermittlungen und die Angst vor weiteren Angriffen

    Die Pariser Staatsanwaltschaft schaltete das auf Cyberkriminalität spezialisierte Ermittlungsamt OFAC ein. Neben den Warenverlusten untersuchen die Behörden auch mögliche Zusammenhänge mit gemeldeten Brandausbrüchen. Über die Identität oder Motive der Täter liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor.

    Unterdessen versuchen die Handelsketten, ihre Kühlanlagen wiederherzustellen und die Regale neu zu bestücken. Während Tiefkühlprodukte vergleichsweise schnell nachgeliefert werden sollen, gestaltet sich die Versorgung mit frischem Fleisch und Fisch schwieriger.

    Die Behörden empfehlen, Fernzugriffe konsequent abzusichern, Software zu aktualisieren und kompromittierte Systeme vollständig zu überprüfen.

    Der Vorfall ist ein Weckruf weit über Frankreich hinaus. Denn längst hängen nicht nur Computer und Smartphones am Internet, sondern auch Kühlhäuser, Produktionsanlagen und Versorgungssysteme.

    Ein einziger ungeschützter Zugang reicht unter Umständen aus, um erhebliche Schäden anzurichten. Frankreichs Supermärkte erleben gerade, dass Cyberkriminalität nicht nur Daten vernichtet, sondern auch ganz handfeste Warenbestände.

    Und manchmal beginnt eine digitale Katastrophe eben nicht mit einem schwarzen Bildschirm, sondern mit einer Kühltruhe, die plötzlich heizt.

    Daniel Ivers

  • Von der Kasse ins Rampenlicht: Wie eine Carrefour-Mitarbeiterin aus Laval TikTok erobert

    Von der Kasse ins Rampenlicht: Wie eine Carrefour-Mitarbeiterin aus Laval TikTok erobert

    Manchmal genügt ein Smartphone, ein Supermarktgang und ein bisschen Mut, um die Statik des Alltags aus den Angeln zu heben. In Laval, einer beschaulichen Stadt im Département Mayenne, steht plötzlich eine Kassiererin im Zentrum einer digitalen Aufmerksamkeitsökonomie, die sonst Influencern, Popstars oder Profisportlern vorbehalten ist. Léonie, Angestellte im Carrefour vor Ort, hat es mit kurzen, beschwingten Videos auf TikTok zu einer Bekanntheit gebracht, die selbst erfahrene Marketingabteilungen aufhorchen lässt. Ursprünglich war die Idee schlicht. Ein paar Clips, gedacht, um die gute Stimmung im Team zu zeigen, den Arbeitsalltag zu entstauben, vielleicht ein wenig Nähe zu schaffen. Blaue Weste an, Kamera an, Musik dazu. Léonie tanzt zwischen den Regalen, blickt hinter die Kulissen, präsentiert neue Produkte mit einem Augenzwinkern. Nichts Hochglanz, nichts Überproduziertes. Und doch explodieren die Zahlen. Einige ihrer Videos nähern sich der Marke von zehn Millionen Aufrufen. Zehn M…

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  • Vorsicht, Käserückruf: Listerienkontamination bei Comté von Carrefour und Entremont

    Vorsicht, Käserückruf: Listerienkontamination bei Comté von Carrefour und Entremont

    Ein ernstzunehmender Gesundheitsalarm hat zum landesweiten Rückruf von Comté-Käse der Marken Carrefour und Entremont geführt. Eine Kontamination mit Listerien zwingt zu diesem drastischen Schritt, um die Konsumentensicherheit zu gewährleisten.

    Die betroffenen Produkte sind Comté in Scheiben von Entremont (120g), geriebener Comté (2x70g), sowie der Comté AOP aus Rohmilch und geriebener Comté (150g) von Carrefour. Diese Käseprodukte, die seit dem 18. April unter Beobachtung stehen, sollten keinesfalls konsumiert werden. Die Konsumenten werden aufgefordert, die Produkte zu zerstören oder sie zum Geschäft zurückzubringen, um eine Rückerstattung zu erhalten.

    Die spezifischen Chargennummern, die vom Rückruf betroffen sind, lauten: 7440408-02; 7440408-03; 7440408-05; 7440408-06; 744040804; 3B9013B2; 3C9053C2; 3D9043D2; 3E9043E2; 3F9033F2; 3G9013G2. Diese Information hilft dabei, betroffene Produkte schnell und effektiv zu identifizieren.

    Gesundheitliche Symptome, die nach dem Verzehr auftreten können, umfassen Fieber, eventuell begleitet von Kopfschmerzen und Muskelschmerzen. Betroffene sollten keine Zeit verlieren und umgehend einen Arzt aufsuchen, wobei sie auf den Konsum der betroffenen Produkte hinweisen sollten.

    Die Listeriose, verursacht durch das Bakterium Listeria monocytogenes, ist eine Infektionskrankheit, die in ihrer „digestiven“ Form zu Durchfall und Fieber führen kann. In schwereren Fällen, der „invasiven“ Form, kann die Infektion das Blut und das Nervensystem betreffen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder, schwangere Frauen, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem. Bei diesen Risikogruppen kann die Krankheit schwerwiegende oder sogar tödliche Folgen haben.

    Es ist entscheidend, dass alle Verbraucher, die möglicherweise betroffenen Käse zu Hause haben, die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen treffen und den Anweisungen für eine sichere Entsorgung oder Rückgabe folgen. Ihre Gesundheit sollte an erster Stelle stehen.

  • Frankreich: Die Produkte des PepsiCo-Konzerns verschwinden aus Carrefour-Geschäften

    Frankreich: Die Produkte des PepsiCo-Konzerns verschwinden aus Carrefour-Geschäften

    Seit Donnerstag, dem 4. Januar, werden Produkte, die von dem amerikanischen Konzern vermarktet werden, nicht mehr von Carrefour verkauft. Die von dem amerikanischen Industrieunternehmen angesetzten Preiserhöhungen sind für die französische Handelskette inakzeptabel. Es gibt Streit zwischen Carrefour…

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  • Frankreich: Carrefour bietet eine neuartige Versicherung zur Erhaltung der Kaufkraft an

    Frankreich: Carrefour bietet eine neuartige Versicherung zur Erhaltung der Kaufkraft an

    Die Carrefour-Gruppe führt eine neuartige Versicherung ein, mit der die Versicherten auch dann weiter einkaufen können, wenn besondere Lebensumstände zu einem Kaufkraftverlust führen.

    Für die Unfälle des Lebens gewappnet sein und auch bei einem schweren Schicksalsschlag und damit einem plötzlichen Verlust der Kaufkraft weiter einkaufen können? Dies soll der neue Service, den der Einzelhandelsriese Carrefour in Partnerschaft mit CNP Assurances anbietet, leisten.

    Diese Kaufkraftgarantie, wie der Carrefour die Versicherung nennt, gibt es in mehreren Formeln. Zunächst gibt es die Option „course protect“, für die eine monatliche Gebühr von 2,90 € bis 3,90 € zu entrichten ist. Im Falle einer Arbeitsunfähigkeit oder eines Arbeitsplatzverlustes erhält der Versicherte dann jeden Monat Einkaufsgutscheine in Höhe von 75 bis 150€. Bei schwerer Invalidität oder Verlust der Selbstständigkeit ist ebenfalls eine Entschädigung von 500€ vorgesehen.

    Carrefour bietet ausserdem ein weiteres Deckungssystem an, das zwar teurer ist, aber mehr Entschädigungen bietet, nämlich zwischen 300 und 500 € pro Monat. Es handelt sich um die Optionen „budget protect’“, die 5,90€ bis 8,90€ pro Monat kostet. Diese Versicherung sieht auch eine „Entschädigung von 1000 € im Falle einer schweren Behinderung oder des Verlusts der Selbstständigkeit vor, um bei Schwierigkeiten, die sich auf das Haushaltseinkommen auswirken, einkaufen und seine Ausgaben begleichen zu können“, so der Einzelhändler in seiner Pressemitteilung.

    Diese Versicherungsangebote richten sich an Personen zwischen 18 und 80 Jahren. Berechtigt sind Studierende, Arbeitnehmer im privaten und öffentlichen Sektor, Selbstständige und Rentner.

    Carrefour gibt außerdem an, einen „Inflationsbooster“ in die Garantie eingebaut zu haben. Das heißt, dass die Höhe der Einkaufsgutscheine und der Entschädigungen bis zu 10 % nach oben angepasst wird, wenn die Inflation zwischen dem Jahr der Zeichnung und dem Eintritt des Schadensfalls ansteigt.

  • Achtung: Bei Carrefour verkaufter Reis könnte Insekten-Larven enthalten

    Achtung: Bei Carrefour verkaufter Reis könnte Insekten-Larven enthalten

    Die betroffenen Produkte wurden vom 28. August bis zum 30. November bei Carrefour verkauft.

    Vorsicht ist geboten, wenn Sie vorhaben, Reis zu kochen, den Sie bei Carrefour gekauft haben. Derzeit sind 1-kg-Pakete mit Basmatireis Gegenstand eines Rückrufs. Die Website Rappel Conso meldet, dass diese Beutel möglicherweise Würmer und Larven enthalten, die nicht abgetötet sind. Die betroffenen Produkte wurden vom 28. August bis zum 30. November unter der Eigenmarke Carrefour verkauft.

    Laut der Regierungswebsite Rappel Conso betrifft dieser Rückruf allerdings nur Geschäfte in den Regionen Auvergne-Rhône-Alpes, Bourgogne-Franche-Comté und Île-de-France. Die betroffenen Chargen tragen die Chargennummer 322822 und ihr Produktcode lautet 3560070837984.

    „Aus Gründen der Kontamination, sei es durch externe oder andere Quellen oder durch Fäulnis, Verderb oder Zersetzung“, empfiehlt Rappel Conso den Personen, die diese Produkte gekauft haben, „diese nicht zu verwenden“. Den Verbrauchern wird geraten, die Reisbeutel nicht zu öffnen, sie in die betroffenen Läden zurückzubringen oder sie zu vernichten. Eine Rückerstattung kann nur in den Geschäften erfolgen.

  • Frankreich: Leclerc und Carrefour wollen ab diesem Freitag Benzin generell zum Selbstkostenpreis verkaufen

    Frankreich: Leclerc und Carrefour wollen ab diesem Freitag Benzin generell zum Selbstkostenpreis verkaufen

    Die Leclerc-Gruppe wird ab dem 29. September den Kraftstoff an ihren Tankstellen generell zum Selbstkostenpreis verkaufen. Dieser Maßnahme, die ab sofort täglich und nicht mehr nur an Wochenenden gelten soll, folgte die Einzelhandelskette Carrefour nur einige Stunden später.

    Eine Woche nachdem die Leclerc-Gruppe zusammen mit anderen Einzelhändlern angekündigt hatte, dass sie sich trotz des eindringlichen Appells der Regierung weigern werde, Kraftstoff künftig mit Verlust zu verkaufen, erklärte sie am Dienstag, dem 26. September, dass sie in Bezug auf die Preise an ihren Tankstellen jedoch nicht untätig bleiben werde.

    Auf seinem X-Account (ehemals Twitter) kündigte Michel-Edouard Leclerc an, dass die 750 Tankstellen der Supermärkte der Gruppe ab Freitag, dem 29. September, täglich Benzin zum Selbstkostenpreis verkaufen werden. Eine Initiative, die „auf Dauer angelegt“ sei, so Leclerc, die allerdings immer wieder „neu bewertet oder angepasst werden muss, um den Versorgungsbedingungen und dem erwarteten Engagement der Mineralölgesellschaften Rechnung zu tragen“.

    Michel-Edouard Leclerc sieht in dieser Maßnahme „einen Akt der Solidarität gegenüber allen Kunden, die durch die Preiserhöhungen verunsichert sind und deren Kaufkraft stark beeinträchtigt ist“. Er reagiert damit auf den Aufruf des französischen Präsidenten, der die Händler am Sonntag dazu aufgefordert hatte, Kraftstoff zum Selbstkostenpreis zu verkaufen.

    Die Carrefour-Gruppe kündigte am Dienstagnachmittag ebenfalls an, dass sie das Gleiche tun werde. „Wir verpflichten uns, ab diesem Freitag bis zum Ende des Jahres jeden Tag Kraftstoff ohne Marge zu verkaufen. Diese massive Aktion wird alle unsere Hyper- und Supermärkte umfassen“, veröffentlichte die Carrefour-Gruppe auf X und sprach von der „größten Aktion zum Verkauf von Kraftstoff zum Selbstkostenpreis in ihrer Geschichte“.

  • Frankreich: Carrefour kämpft gegen die Shrinkflation

    Frankreich: Carrefour kämpft gegen die Shrinkflation

    Nach der franzö,sischen Einzelhandelskette Intermarché geht nun auch Carrefour gegen die sogenannte Shrinkflation vor. Eine immer öfter zu beobachtende Praxis, die Menge eines Produkts zu reduzieren und gleichzeitig den Preis zu erhöhen. In den Carrefour-Supermärkten sollen nun Schilder vor solchen Produkte warnen. Sie sind kaum zu übersehen. In den Regalen der Carrefour-Supermärkte weisen orangefarbene Etiketten auf Produkte hin, die der Shrinkflation zum Opfer gefallen sind. Eine Praxis bestimmter Marken, die Preise zu erhöhen und gleichzeitig die Mengen zu reduzieren. Bei einer Tafel Schokolade zum Beispiel sind es 30 Gramm weniger, aber der Preis pro Kilogramm steigt um 26 %. Eine Praxis, die für die Kunden unverständlich ist. „Ich denke, ich werde solche Produkte vermeiden, weil ich finde, dass es bedeutet, dass das Unternehmen mich verarscht“, sagte eine Verbraucherin auf dem Sender France 2. Die Shrinkflation anzuprangern, diese Strategie wurde bereits letzte Woche in den Interm…

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  • Produktrückruf: Rohschinken der Marke Carrefour möglicherweise mit Listeria-Bakterien kontaminiert

    Produktrückruf: Rohschinken der Marke Carrefour möglicherweise mit Listeria-Bakterien kontaminiert

    Der Rückruf betrifft Rohschinken „Forêt noire“ der Marke Carrefour, der möglicherweise mit Listerien kontaminiert ist und zwischen dem 16. Mai und dem 2. Juni in einer 100-Gramm-Packung verkauft wurde. Die staatliche Verbraucher-Plattform Rappel Conso hat eine neue Warnung zu einem Produkt veröffentlicht, das bei Aperitif- und Wurstliebhabern beliebt ist: Rohschinken „Forêt noire“ der Marke Carrefour. Der Rückruf wird seit Montag, dem 5. Juni, veröffentlicht. Der Rückruf betrifft Schinken, der möglicherweise mit Listerien kontaminiert ist und zwischen dem 16. Mai und dem 2. Juni in den Carrefour-Supermärkten in 100-Gramm-Packungen verkauft wurde. Die Behörden raten möglichen Käufern des Produkts, es nicht mehr zu verzehren, es wegzuwerfen oder es in das jeweilige Geschäft zurückzubringen, um eine Rückerstattung zu erhalten. Zum Arzt gehen, wenn das Produkt konsumiert wurde. „Personen, die die oben genannten Produkte konsumiert haben und Fieber, isoliert oder mit Kopfschmerzen, und Musk…

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