Schlagwort: Buitoni

  • Kontaminierte Buitoni-Pizzas: Familien der Opfer werden von Nestlé entschädigt

    Kontaminierte Buitoni-Pizzas: Familien der Opfer werden von Nestlé entschädigt

    Der Vergleich zwischen Nestlé, Eigentümer der Marke Buitoni, und den Familien von 63 Opfern, die nach dem Verzehr von Tiefkühlpizzen eine Vergiftung erlitten hatten, soll sich insgesamt auf Dutzende oder sogar Hunderte Millionen Euro belaufen. Ende März wurde die Vereinbarung unter größter Geheimhaltung zwischen Nestlé, dem Eigentümer der Marke Buitoni, und den Familien von 63 Opfern, die nach dem Verzehr von Tiefkühlpizzen eine Vergiftung erlitten hatten, unterzeichnet. Die Einigung soll sich für alle Opfer insgesamt auf Dutzende oder sogar Hunderte Millionen Euro belaufen. Ein Betrag, der die Familien, die durch die Langsamkeit des französischen Justizsystems entmutigt waren, letztendlich überzeugt hat. Der Fall Buitoni kam im März 2022 auf. Zwei Kinder starben und Dutzende weitere mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nestlé wurde noch immer nicht angeklagt.Mehr als ein Jahr nach Beginn der Affäre wurde Nestlé noch immer nicht angeklagt. „Es handelt sich um einen Vorgang, auf…

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  • Nord: Buitoni-Fabrik in Caudry wird endgültig geschlossen

    Nord: Buitoni-Fabrik in Caudry wird endgültig geschlossen

    Nestlé kündigte am Donnerstag, de 30. März, die endgültige Schließung der Buitoni-Fabrik in Caudry (Nordfrankreich) an. Die Fabrik war in den Fall der verseuchten Buitoni-Pizzas verwickelt, die im Jahr 2022 zwei Kindern das Leben gekostet hatten. Die Beschäftigten machen sich Sorgen um ihre Zukunft.

    Das Management wird ausgepfiffen und die Arbeitnehmer sind empört. Die Ankündigung kam am Donnerstag, dem 30. März: Nestlé schließt seine Buitoni-Fabrik in Caudry (Nordfrankreich), ein Jahr nach der Affäre um verseuchte Pizzas. „Das haben wir nicht verdient. Die Ankündigung, dass geschlossen wird, ist furchtbar“, bedauert eine Frau gegenüber der Kamera des Senders France 2. Seit dem Skandal um verseuchte Tiefkühlpizzen, die für den Tod von zwei Kindern verantwortlich gemacht wurden, war die Fabrik vorläufig geschlossen worden. Sie wurde Mitte Dezember 2022 teilweise wieder aktiviert und Anfang März aufgrund von straken Umsatzeinbrüchen erneut geschlossen.

    „Wir wollen, dass Nestlé Verantwortung übernimmt“.
    Heute fühlen sich die Beschäftigten im Stich gelassen. Didier Fontaine, Lagerarbeiter, sagt: „Wir wollen, dass Nestlé die Verantwortung übernimmt und ganz Frankreich sagt, dass wir als Arbeitnehmer nicht verantwortlich sind.“ Was wird aus den 140 Beschäftigten? Nestlé hat sich verpflichtet, ihnen bei Umschulungen zu helfen, aber einige glauben nicht daran. Ein weiterer schwerer Schlag für die kleine Stadt im Norden Frankreichs. In Caudry liegt die Arbeitslosenquote bei rund 15 %. Am Donnerstagabend kündigt die Gewerkschaft FO an, den Eingang zur Buitoni-Fabrik den ganzen April über zu blockieren.

  • Kontaminierte Buitoni-Pizzas : Der CEO von Nestlé France entschuldigt sich und kündigt einen Fonds für die Opfer an

    Kontaminierte Buitoni-Pizzas : Der CEO von Nestlé France entschuldigt sich und kündigt einen Fonds für die Opfer an

    Der Fonds, dessen Höhe nicht bekannt gegeben wurde, „soll in keiner Weise die Entschädigungen ersetzen, die die Justiz beschließen könnte“. Er soll am 1. September eingerichtet werden. Nestlé Frankreich erklärt sein Mea-Culpa. der CEO Christophe Cornu entschuldigt sich bei den Familien der Kinder, die durch den Verzehr von Buitoni-Tiefkühlpizzen krank wurden. In einem Interview, das am Montagabend auf der Website der Zeitung Figaro online gestellt wurde, kündigte er außerdem die Einrichtung eines „Fonds zur Unterstützung der Opfer“ an. „Ich möchte heute mein tiefstes Mitgefühl ausdrücken und mich entschuldigen“, sagte Christophe Cornu und bedauerte „ein menschliches Drama, bei dem Familien und Kinder betroffen sind“. Am 18. März schloss Nestlé zwei Produktionslinien ihrer Pizzas. Die Präfektur des Departements Nord untersagte per Erlass vom 1. April den Betrieb der Buitoni-Fabrik in Caudry, nachdem die Gesundheitsbehörden bekannt gegeben hatten, dass sie einen Zusammenhang zwischen dem…

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  • Buitoni-Pizzen: Schimmel und Spinnweben – seit 2012 sind Hygienemängel bekannt

    Buitoni-Pizzen: Schimmel und Spinnweben – seit 2012 sind Hygienemängel bekannt

    Die Fabrik der Buitoni-Pizzen in Caudry im Norden Frankreichs steht seit mehreren Monaten im Mittelpunkt der Kritik. Bei mehreren Kunden traten schwere Fälle von Escherichia coli auf. Die DGCCRF (Direction générale de la concurrence, de la consommation et de la répression des fraudes) warnt schon seit 2012 vor Hygienemängeln in der Fabrik! Seit zehn Jahren bereits warnt die Direction de la Consommation et de la Répression des Fraudes (DGCCRF) vor Hygienemängeln in der Fabrik, die für den Nestlé-Konzern Buitoni-Pizzen in Caudry im Departement Nord herstellt. Doch erst am 18. März 2022 stellte Nestlé die dort die Pizzafabrikation ein und am 1. April 2022 untersagte der Präfekt des Departements Nord den Betrieb. Der Präfektenerlass ist bis heute in Kraft und die Fabrik blieb bis heute geschlossen. Ein erster Bericht hatte 2012 Hygienemängel aufgedeckt, wie das Medienunternehmen Disclose berichtete. In diesem Bericht der DGCCRF Nord wurden „Zünslerfäden an verschiedenen Stellen“ (das sind …

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  • E.Coli-Bakterien: Dritte Pizza-Reihe der Marke Buitoni betroffen

    E.Coli-Bakterien: Dritte Pizza-Reihe der Marke Buitoni betroffen

    Nach „Fraîch’up“ und „Bella Napoli“ ist nun die Reihe „Four à Pierre“ der Marke Buitoni von bakteriellen Verunreinigungen betroffen. Verbraucher reichen eine Klage ein, nachdem ein Mädchen nach Verzehr einer solchen Pizza mit dem Bakterium E.Coli infiziert wurde. Eine dritte Pizza-Reihe der Marke Buitoni wird für eine E.Coli-Ansteckung verantwortlich gemacht, wie Franceinfo und France Télévisions am Donnerstag, 5. Mai, von einem Anwalt erfuhren. Rechtsanwalt Richard Legrand kündigte an, dass eine Klage wegen „Gefährdung des Lebens anderer“, „fahrlässiger Körperverletzung“ und „Täuschung“ eingereicht werden soll. Er vertritt eine im Departement Vienne ansässige Familie, deren siebenjähriges Mädchen im März zwei Tage lang im Krankenhaus lag, nachdem sie eine Pizza aus der Buitoni-Produktreihe „Four à Pierre“ gegessen hatte. Sie wurde mit dem Bakterium Escherichia coli, auch E.Coli genannt, infiziert und erlitt schwere Darmkomplikationen. Am Donnerstagmorgen wurde wegen einer verunreinig…

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  • Kontaminierte Buitoni-Pizzen: Laut einer neuen Klage ist auch die „Bella Napoli“ betroffen

    Kontaminierte Buitoni-Pizzen: Laut einer neuen Klage ist auch die „Bella Napoli“ betroffen

    Am Mittwoch, den 4. Mai, wurde eine neue Klage gegen Buitoni eingereicht, in der nach der Produktreihe „Fraich’up“ auch die Produktreihe „Bella Napoli“ unter E.coli-Verdacht steht. Eine neue Klage gegen Buitoni wurde in Perpignan von einer Frau eingereicht, die nach dem Verzehr einer Pizza der Produktreihe „Bella Napoli“ krank geworden war, wie die Agentur AFP am Donnerstag unter Berufung auf den Anwalt der Klägerin meldete. „Es handelt sich um eine Mutter, die am 27. März eine Pizza aus dem Sortiment Bella Napoli verzehrt hat und am 29. für sechs Tage ins Krankenhaus eingeliefert wurde“, sagte Anwalt Pierre Debuisson und bestätigte damit eine Meldung des Senders BFM TV. „Die Analyseergebnisse zeigten das Vorhandensein der Bakterie Escherichia Coli“, wie bei früheren Kontaminationen im Zusammenhang mit der Produktreihe Fraîch’Up. Die 34-jährige Mutter aus Perpignan, die „einen Monat später immer noch sehr müde“ ist, reichte am Mittwoch Klage wegen „fahrlässiger Körperverletzung“ ein, w…

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  • Buitoni und Kinderschokolade: Verbraucher meiden die Regale mit Schokolade und Tiefkühlpizza

    Buitoni und Kinderschokolade: Verbraucher meiden die Regale mit Schokolade und Tiefkühlpizza

    Fälle von Verunreinigungen mit E.Coli-Bakterien und Salmonellen haben das Image der beiden Marken stark beschädigt. Die Verkaufszahlen sind vor kurzem sehr stark eingebrochen. Und das beschränkt sich nicht auf die Produkte der Konzerne Nestlé und Ferrero. In den vergangenen Tagen wurden Infektion bei 50 Personen mit E.Coli-Bakterien nach dem Verzehr von Pizzas der Marke Buitoni nachgewiesen. Am Mittwoch, 13. April, wurden eine Fabrik im Norden Frankreichs und der Hauptsitz von Nestlé von Ermittlern durchsucht. Ferrero mit seiner Kinderschokolade zählte 150 Fälle von Salmonellose in neun europäischen Ländern, darunter auch in Frankreich. Lesen Sie auch: Kurz vor Ostern Kinder Schokolade wegen Salmonellen zurückgerufen – schon 15 Fälle Offensichtlich sind die Kunden von diesen Gesundheitsskandalen verunsichert. In den Tiefkühlabteilungen der Supermärkte sind die Kühlschränke mit Pizzas gefüllt. Doch die Kunden greifen nicht zu, die Verkäufe sind spürbar zurückgegangen. Tiefkühlpizzen ins…

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  • Französische Staatsanwälte durchsuchen Buitoni-Pizzafabrik

    Französische Staatsanwälte durchsuchen Buitoni-Pizzafabrik

    Staatsanwälte durchsuchten am Mittwoch eine Buitoni-Tiefkühlpizza-Fabrik in Nordfrankreich, die als Quelle eines E.coli-Ausbruchs vermutet wird, der Dutzende von Kindern krank gemacht hat. Am 1. April wurde eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung und betrügerischer Praktiken wurde eingeleitet, nachdem die Behörden von mehr als 70 Infektionen erfahren hatten, die zum Tod eines einjährigen Kindes und eines 18-Jährigen geführt haben könnten. Die Durchsuchung der Fabrik von Buitoni, das zum Schweizer Lebensmittelkonzern Nestle gehört, wurde von der Pariser Staatsanwaltschaft bestätigt, die die Ermittlungen leitet. Nestle kündigte am 18. März einen Rückruf der betroffenen Fraiche-Up-Pizzen an, und die Behörden ordneten am 6. April nach zwei Hygieneinspektionen einen Produktionsstopp in Caudry an. Die Inspektionen ergaben eine „Verschlechterung der Lebensmittelhygiene“, das Vorhandensein von „Nagetieren“ und unzureichende Maßnahmen, um zu verhindern, dass Schädlinge eine Lebensmittelprod…

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