Schlagwort: Brennholz

  • Frankreich: Verkauf von Holzöfen „explodiert“ regelrecht

    Frankreich: Verkauf von Holzöfen „explodiert“ regelrecht

    „Innerhalb von zwei Jahren haben wir die Zahl der verkauften Holzöfen verdreifacht“, freut sich der Geschäftsführer eines Ofen-Geschäftes.

    Vor einigen Jahren war Charles Moralès technischer Leiter einer dänischen Fabrik, die Holzöfen der Marke Scan Line auf dem französischen Markt verkaufte. Dann beschloss er, das Geschäft eines Kunden zu übernehmen. Seit etwa 2 Jahren hat sich das Geschäft weitgehend zugunsten von Brennholz, das halb so teuer wie Heizöl und dreimal so preiswert wie Strom ist, verändert. Zwei Energiequellen, die vor allem aufgrund des Krieges in der Ukraine einen historischen Höhenflug erlebt haben. Innerhalb weniger Jahre ist die Scan Line Pyrénées-Gruppe erheblich gewachsen und verfügt heute über fünf Geschäfte in den Pyrénées-Atlantiques und den Hautes-Pyrénées sowie ein Unternehmen, das sich auf den Kundenservice spezialisiert hat.

    „Innerhalb von zwei Jahren haben wir die Zahl der verkauften Holzöfen verdreifacht“, freut sich der Geschäftsführer der Gruppe. „Der Markt ist in den Hautes-Pyrénées besonders interessant, da es hier eine ländliche Kundschaft gibt, die gerne zu dieser Art des Heizens zurückkehren möchte, vor allem dank der Weiterentwicklung der Technologien und der besseren Effizienz der Geräte. Die Franzosen wussten nicht viel über das System des skandinavischen Holzofens, der etwa dreimal weniger Holz verbraucht als ein Kamin oder eine offene Feuerstelle und das ganze Haus durch Konvektion heizen kann. Jetzt nutzen unsere Kunden diesen Ofen als Hauptheizung und nicht mehr als Zusatzheizung“, sagt Gerschäftsführer Charles Moralès.

    Um der explosionsartigen Nachfrage in einem sich rasch entwickelnden Sektor gerecht zu werden und die Kunden innerhalb von etwa fünf Wochen beliefern zu können, haben sie vorausschauend etwa 600 Geräte eingelagert und die Teams sehr deutlich verstärkt. „Wir wollten den Fehler einiger unserer Konkurrenten vermeiden, die aufgrund des starken Nachfragedrucks vor allem in Deutschland mit enormen Lieferproblemen konfrontiert waren“.

  • Holzheizung: Ab heute kann man Regierungshilfe von 50 bis 200 Euro beantragen

    Holzheizung: Ab heute kann man Regierungshilfe von 50 bis 200 Euro beantragen

    Seit Dienstag, dem 27. Dezember, kann in Frankreich online eine finanzielle Unterstützung von 50 bis 200 Euro für Haushalte, die mit Holz heizen, beantragt werden.

    Der Online-Schalter für die staatliche Unterstützung für Holzheizungen ist geöffnet! Sie können seit Dienstag, dem 27. Dezember, auf einer Online-Plattform eine finanzielle Unterstützung beantragen, allerdings nur, wenn Holz Ihre Hauptheizmethode ist und nicht als Zusatzheizung dient.

    Um die Hilfe zu erhalten, ist das erste Kriterium das Einkommen. Gemäß dem im Journal Officiel veröffentlichten Dekret kann die Hilfszahlung bis zu 200 Euro erreichen, wenn das steuerliches Referenzeinkommen unter 14.400 Euro liegt. 50 bis 100 Euro erhalten diejenigen, deren steuerliches Referenzeinkommen zwischen 14.400 und 27.500 Euro liegt. Für eine alleinstehende Person darf das Einkommen 2.260 Euro pro Monat nicht überschreiten. Für eine Familie mit zwei Kindern dürfen es nicht mehr als 4.750 Euro im Monat sein.

    Ein weiteres Kriterium ist der verwendete Brennstoff. Die Beihilfe beträgt bis zu 100 Euro für Holzscheite, Scheitholz oder Hackschnitzel. Für Pellets, deren Preis sich innerhalb eines Jahres verdoppelt hat, beträgt sie bis zu 200 Euro.

    Wer förderfähig ist (siehe oben), muss seine letzte Rechnung für Holz oder Pellets bereithalten. Sie muss auf den Namen des Empfängers lauten, nicht älter als 18 Monate sein und einen Betrag von mehr als 50 Euro aufweisen. Dann kann man auf der Website chequeboisfioul.asp-public.fr ein. Die Beantragungsfrist läuft am 30. April nächsten Jahres ab.

    Die ersten Schecks werden ab Mitte Februar 2023 verschickt und können bis zum 31. März 2024 bei einem Holz- oder Pelletsverkäufer eingelöst werden. Nach Schätzungen der Regierung sind 70% der Haushalte, die mit Holz heizen, förderfähig, d. h. etwa 2,6 Millionen Haushalte. Diese Förderung ist mit dem Energiecheck kumulierbar, den 12 Millionen Haushalte erhalten, um den steigenden Preisen entgegenzuwirken.

  • Zusatzheizungen: Welche Modelle sind am günstigsten?

    Zusatzheizungen: Welche Modelle sind am günstigsten?

    Weil die Energiepreise explodieren, greifen viele Franzosen jetzt zu individuellen Zusatzheizungen. Doch welche Modelle sind am günstigsten?

    Elektro-, Gas-, Öl- und Ölbadheizungen sind auf dem Markt erhältlich, und viele Franzosen nutzen sie, um ihre Energierechnung zu senken. Allerdings müssen diese Heizungen dann auch wirklich sparsam sein.

    Elektrische Heizungen: billig zu kaufen, aber energieintensiv
    Elektrische Heizungen sind mit Preisen ab etwa zwanzig Euro bei weitem die günstigsten Modelle in der Anschaffung. Sie sind praktisch und kompakt, aber nicht die energieeffizientesten, da sie viel Strom verbrauchen.

    Laut TotalEnergies kostet „eine Stunde Nutzung dieser Geräte 0,28 Eurocent, also doppelt so viel wie ein fest installierter Heizkörper“. Eine punktuelle Nutzung solcher Geräte – eine halbe Stunde pro Tag – kostet monatlich 4,2 Euro. Das elektrische Modell ist vielleicht eine praktische Lösung für eine kurze Zeit, aber nicht die beste für den Geldbeutel.

    Ölbadheizung: die goldene Mitte
    Ölbadheizungen gehören ebenfalls zu den preisgünstigen Heizungen auf dem Markt. Für ein solches Modell muss man zwischen 30 und 150 Euro einplanen. Sie sind praktisch und sparsam, heizen schnell auf und halten den Raum länger auf Temperatur. Dank eines Thermostats kann die verwendete Leistung kontrolliert werden. Aber Vorsicht! Wenn man wirklich sparen will, darf man das Gerät nicht den ganzen Tag am Stromnetz hängen lassen, sondern es nur vorübergehend nutzen.

    Gas: Die Sparsamsten
    Bei den Zusatzheizungen, die dauerhaft Wärme spenden, sind Gasgeräte gut positioniert, da sie mehr Wärme abgeben als andere Geräte. Allerdings haben diese Modelle einen durchschnittlichen Verkaufspreis von fast 150 Euro. Hinzu kommt der Kauf von Gasflaschen – Butan oder Propan -, deren Preise bei etwa 15 Euro beginnen. Diese Modelle sind zwar relativ günstig, es müssen aber einige Sicherheitsmaßnahmen beachtet werden. So sollten sie nicht in der Nähe von Sofas, Sesseln oder Wänden aufgestellt werden und man sollte unbedingt vermeiden, sie zu bewegen oder brennbare Produkte in der Nähe zu lagern.

    Und sehr wichtig: Gasheizung können Kohlenmonoxiddämpfe erzeugen, die man auf gar keinen Fall einatmen sollte.

    Mit Ölöfen: schnelles Aufheizen
    Dochtöfen, die Erdöl als Brennstoff verwenden, haben den Vorteil, dass die Temperatur schnell ansteigt, und sind relativ preiswert (100 Euro für die günstigsten Modelle). Sie sind zwar einfach zu bedienen, haben aber den Nachteil, dass sie ziemlich energieintensiv sind. Um sie zu betreiben muss man 20-Liter-Kanister mit Brennstoff kaufen, die zwischen 20 und 40 Euro kosten.

    Außerdem sollten wie bei Gasöfen bei der Installation mehrere Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden. Bei diesen Modellen besteht Verbrennungsgefahr und auch sie neigen dazu, Kohlenmonoxid auszustoßen.

    Es gibt auch elektronische Ölöfen auf dem Markt, die sich programmgesteuert ein- und ausschalten. Sie sind jedoch teurer und kosten in den meisten Geschäften ab etwa 250 Euro.

    Holz: Hohe Investition für beste Leistung
    Mit der sehr guten Energieeffizienz ist ein Holzofen zweifellos die beste Zusatzheizung zu einer Elektroheizung oder einer Wärmepumpe. Wer sich für eine solche Anlage entscheidet, sollte die Installation genau planen und sich die beste individuelle Lösung überlegen: Der reine Holzofen wird als Zusatzheizung empfohlen, während der Pelletofen über einen längeren Zeitraum hinweg eine konstante Wärmeabgabe ermöglicht.

    Aber, der Preis ist hoch: Man muss mit 1.500 bis 4.500 Euro für einen Scheitholzofen (inklusive Einbau) und 2.500 bis 5.500 Euro für einen Pelletofen (inklusive Einbau) rechnen. Ausserdem kommen 55 bis 100 Euro pro Ster Holz hinzu oder etwa 5 Euro pro 15-kg-Sack Pellets.

  • Energie: Staatliche Unterstützung in Frankreich für Haushalte, die mit Holz heizen

    Energie: Staatliche Unterstützung in Frankreich für Haushalte, die mit Holz heizen

    Haushalte, die mit Holz heizen, werden demnächst vom Staat eine finanzielle Unterstützung bekommen. Angesichts der steigenden Energiekosten hat der Staat beschlossen, den Franzosen, die mit Holz heizen, einen weiteren Zuschuss zu gewähren. Am Dienstag, dem 8. November, hat die Nationalversammlung bei der ersten Lesung des Entwurfs des Berichtigungshaushaltsplans für 2022 eine Beihilfe in Höhe von 230 Millionen Euro beschlossen. Nach der finanziellen Unterstützung für Haushalte, die mit Öl heizen (die ersten Zahlungen erfolgten seit dem 7. November), sind nun die Haushalte mit Holzheizungen an der Reihe, eine Hilfe zu erhalten. Die Nationalversammlung verabschiedete ein Hilfspaket in Höhe von 230 Millionen Euro für Haushalte, die über solche Heizungen verfügen. Der Änderungsantrag zur Einführung des Hilfspakets wurde mit 218 Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme angenommen. Diese Hilfe soll es den betroffenen Haushalten, ermöglichen, den Kauf von Brennholz, Pellets oder Granulat zumindest te…

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  • Gemeinde in den Alpes-Maritimes schenkt ihren Einwohnern Holz zum Heizen

    Gemeinde in den Alpes-Maritimes schenkt ihren Einwohnern Holz zum Heizen

    Am Donnerstag, dem 3. November, schenkt die Gemeinde Tourrettes-sur-Loup im Département Alpes-Maritimes, ihren Anwohnern Holz, um den steigenden Energiepreisen entgegenzuwirken.

    Am Donnerstag, dem 3. November, herrscht in der Gemeinde Tourrettes-sur-Loup (Alpes-Maritimes) ein ungewöhnlicher Andrang. An diesem Tag kommen die Einwohner in den Genuss einer kostenlosen Verteilung von Brennholz. Jeder Haushalt kann sechs Portionen von je einem Meter erhalten. Die Anwohner wählen das Holz aus, das ihnen am besten gefällt und am leichtesten zu transportieren ist. Obwohl die meisten Menschen von dieser Initiative begeistert sind, beschweren sich einige über die Qualität des Holzes, das ihre Schornsteine verrussen könnte.

    Die Verteilung ist ein echter Publikumserfolg. „Wir haben angefangen, darüber nachzudenken, was wir tun könnten, um Energieverschwendung zu vermeiden, und wir haben eine große Kampagne gestartet, um Bäume in der Gemeinde zu fällen, es wurden mehr als 60 Bäume“, erklärt Frederic Poma, Bürgermeister der Gemeinde, gegenüber dem Sender France 3. Es war von Anfang an klar, dass die Gemeinde nach der Fällung das Holz der Bevölkerung zur Verfügung stellen wollte. Angesichts der Energiepreise, die derzeit herrschen, freuen sich die Anwohner über die Verteilung. Am Samstag, dem 5. November soll nochmals Holz verschenkt werden.

  • Frankreich: Ist Holz eine gute Lösung für die Heizung in diesem Winter?

    Frankreich: Ist Holz eine gute Lösung für die Heizung in diesem Winter?

    Als Reaktion auf die steigenden Energiepreise, explodiert die Nachfrage nach Holz in diesem Jahr. Die französische Regierung hat nun die Einführung einer entsprechenden finanziellen Unterstützung ins Gespräch gebracht. Es war eine Lieferung, auf die Véronique und ihr Mann ungeduldig gewartet hatten. Vier Ster Holz, um nur ein paar Räume in ihrem großen, herrschaftlichen Haus im Cantal zu heizen. Véronique und ihr Mann heizen nur zwei Räume mit einem Holzofen. In diesem Herbst werden die Brennholzverkäufer Frankreichs von Anfragen überschwemmt. Für Holzhändler Gilbert Amblard ist das in 50 Jahren Berufsleben noch nie vorgekommen. Sein gesamter Bestand an trockenem Holz, d. h. 600 Ster, ist bereits verkauft. „Es gibt eine beeindruckende Nachfrage in diesem Jahr. Und wir können sie nicht decken“, sagt er gegenüber France Télévisions. Ein Trend, der bald von der Regierung unterstützt wird?Véroniques letzte Gasrechnung macht schwindelig: 2.034,16 Euro für den Monat Oktober. Eine Rückkehr z…

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  • Brände in der Gironde: Anwohner bekommen jetzt kostenloses Holz

    Brände in der Gironde: Anwohner bekommen jetzt kostenloses Holz

    Die Bewohner der Gironde konnten am Donnerstag, dem 6. Oktober, kostenlos Brennholz für den Winter bekommen. Das Holz war geschlagen worden, um die Ausbreitung der riesigen Brände des Sommers zu begrenzen.

    In La-Teste-de-Buch (Gironde) wurde am Donnerstag, dem 6. Oktober, Brennholz zur Selbstbedienung angeboten. Ein Glücksfall inmitten der Energiekrise. Mit Kettensägen ausgerüstet, zögerten die Bewohner der Gegend nicht, sich zu bedienen. Einer von ihnen erklärte vor der Kamera des Senders France 3, dass er das Holz „diesen Winter zum Heizen“ verwenden werde. Der Wald von La-Teste-de-Buch wurde im Sommer von heftigen Waldbränden verwüstet. 7.000 Hektar Wald wurden zerstört.

    Um zu verhindern, dass sich das Feuer och weiter ausbreitet, hatten die Feuerwehren hunderte Bäume gefällt, damit die Flammen keine Nahrung mehr finden konnten. Dieses Holz wurde jetzt den Anwohnern kostenlos zur Verfügung gestellt. Ein Anwohner freut sich, dass das Holz bereits geschlagen ist: Traditionell kommen manche Anwohner selbst in den Wald, um Holz zu schlagen. Diesmal ist ihnen der Zugang zum Wald jedoch untersagt. Die einzige Einschränkung für die Anwohner: Sie dürfen das Holz nicht weiterverkaufen.

  • Holzpreise: Franzosen wollen ihre Holzvorräte für den Kamin auffüllen

    Holzpreise: Franzosen wollen ihre Holzvorräte für den Kamin auffüllen

    Premierministerin Elisabeth Borne erklärte am Montag, dem 26. September, dass auch Haushalte, die mit Holz heizen, unterstützt werden sollen. Sie stellte aber auch die Frage nach der Preisexplosion bei Scheitholz und Pellets.

    Scheitholz, Pellets… Angesichts des Preisanstiegs hat Premierministerin Elisabeth Borne gestern eine Unterstützung für diejenigen angekündigt, die mit Holz heizen. Sie fragte sich jedoch auch, „ob nicht einige von der Krise profitieren“.

    Dazu muss man wissen, dass der Staat als Eigentümer des Office national des forêts der größte Lieferant von Scheitholz in Frankreich ist. Heute heizen sieben Millionen französische Haushalte mit Scheitholz und eineinhalb Millionen mit Pelletöfen, deren Installation 2021 explosionsartig zugenommen hat. Inzwischen auch diese beiden Märkte direkt den Folgen des Krieges in der Ukraine ausgesetzt.

    Der Staat war es auch, der den Bürgern Angst machte, indem er von der Gefahr einer Energieknappheit sprach. Aus genau diesem Grund haben sich die Franzosen beeilt, sich Vorräte an Scheitholz anzulegen oder sie sogar „vorsichtshalber“ zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen. Angesichts dieser sehr hohen Nachfrage stieg der Preis für einen Ster von durchschnittlich 55 auf 65 €. Aber es gibt deswegen nicht weniger Holz oder weniger Bäume in den französischen Wäldern. Man kann also nicht wirklich von einer Holzknappheit sprechen. Allerdings kam es in den letzten Wochen immer wieder zu Lieferengpässen, da die Leute in kürzester Zeit mehr bestellten, als sie benötigten, was für alle kleineren Anbieter eine völlig neue Situation darstellte, die sie ausgleichen mussten.

    Der Preis für Pellets ist in Frankreich nicht festgelegt, und Russland ist auch für Holzpellets einer der grössten Lieferanten für Europa. Russland hat im Juli die Lieferungen an die EU und insbesondere an die osteuropäischen Länder, die die größten Verbraucher von Holzpellets sind, eingestellt, was zu einer gewissen Inflation geführt hat. Der Preis für Pellets hat sich verdoppelt, ist aber in Frankreich immer noch 30 bis 40% billiger als in Deutschland.

    Im Internet gibt es Anbieter, die „pelletiertes“ Holz zu günstigen Preisen anbieten. Leider gibt es unter ihnen Internetbetrüger, die keine Vorräte haben. Auch das hat dazu beigetragen, Angst unter den Verbrauchern zu erzeugen und den Markt in Wallung zu bringen.

    Die Branche organisiert sich, um so schnell wie möglich auf die schnell und stark gestiegene Nachfrage zu reagieren.