Schlagwort: Boykott

  • Kommentar: Könnt ihr uns nicht einmal mehr die Musik lassen?

    Kommentar: Könnt ihr uns nicht einmal mehr die Musik lassen?

    Es war einmal ein Abend, an dem Europa für ein paar Stunden so tat, als wäre es tatsächlich ein Kontinent der Gemeinsamkeit. Glitzer, schiefe Töne, kitschige Balladen, völlig überdrehte Bühnenshows und diese wunderbar absurde Punktevergabe, bei der halb Europa kollektiv den Verstand verlor. Der Eurovision Song Contest war nie perfekt. Aber genau darin lag seine Größe.

    Und jetzt? Jetzt schaffen wir es offenbar nicht einmal mehr, drei Minuten Musik zu hören, ohne sofort geopolitische Frontverläufe zu eröffnen.

    Natürlich ist die Welt kompliziert. Natürlich sind Kriege real. Natürlich darf man über Israel, Gaza, Russland oder internationale Doppelmoral diskutieren. Das alles gehört zu einer offenen Gesellschaft. Aber muss wirklich ausgerechnet auch noch der letzte europäische Fernsehabend, an dem Menschen gemeinsam lachen, feiern und sich über fragwürdige Tanzchoreografien empören konnten, zum ideologischen Schlachtfeld werden?

    Mittlerweile wirkt der ESC wie eine Mischung aus UN-Sicherheitsrat und Twitter-Dauerempörung mit Nebelmaschine.

    Früher fragte man sich: „Wer gewinnt?“
    Heute fragt man: „Wer boykottiert wen?“
    Früher stritt man über Musikgeschmack.
    Heute über moralische Reinheitsgrade.

    Und natürlich meldet sich sofort die digitale Inquisition zu Wort. Wer den Wettbewerb weiterhin sehen möchte, macht sich verdächtig. Wer Musik von Politik trennen will, gilt plötzlich als naiv oder herzlos. Als müsste jeder Fernsehzuschauer vor dem Einschalten erst eine außenpolitische Gesinnungsprüfung bestehen.

    Dabei ist die eigentliche Tragik eine andere: Europa verliert zunehmend die Fähigkeit, unpolitische Räume überhaupt noch auszuhalten.

    Alles muss Haltung sein. Alles muss Symbol sein. Alles muss Kampfzone werden. Selbst ein völlig überdrehter Musikwettbewerb mit Windmaschinen, Pyrotechnik und Männern in silbernen Latexanzügen wird inzwischen behandelt, als hinge davon die moralische Zukunft der Menschheit ab.

    Vielleicht liegt genau darin das eigentliche Problem unserer Zeit: Wir haben vergessen, dass Kultur manchmal auch einfach nur verbinden darf — ohne permanent tribunalartig bewertet zu werden.

    Denn der ESC war immer dann am stärksten, wenn Menschen aus völlig unterschiedlichen Ländern wenigstens für einen Abend gemeinsam denselben Unsinn gefeiert haben. Da standen Griechen neben Norwegern, Israelis neben Spaniern, Ukrainer neben Briten — und für ein paar Stunden war es egal, wer welche Regierung hat oder welcher Konflikt gerade die Schlagzeilen dominiert.

    Genau das war die Magie.

    Und vielleicht ist es sogar arrogant zu glauben, dass man den Menschen auch noch diesen kleinen Rest gemeinsamer Leichtigkeit nehmen müsse, um moralisch konsequent zu sein.

    Denn Hand aufs Herz: Die Welt wird nicht friedlicher, weil Island keine zwölf Punkte mehr vergibt.

    Am Ende bleibt ein bitterer Eindruck. Nicht weil Politik plötzlich beim Eurovision angekommen wäre — sie war immer da. Sondern weil inzwischen selbst die letzten Orte verschwinden, an denen Menschen einfach nur gemeinsam Mensch sein durften.

    Vielleicht sollten wir uns deshalb eine fast altmodische Frage wieder erlauben:

    Könnt ihr uns nicht einmal mehr die Musik lassen?

    Ein Kommentar von Christine Macha

  • Eurovision – längst mehr als ein Gesangswettbewerb: „Die Politik ist überall“, warnt Stéphane Bern

    Eurovision – längst mehr als ein Gesangswettbewerb: „Die Politik ist überall“, warnt Stéphane Bern

    Der Eurovision Song Contest präsentiert sich seit Jahrzehnten als Fest der Musik, der kulturellen Vielfalt und der europäischen Verständigung. Doch hinter eingängigen Refrains, spektakulären Bühnenshows und den Punkten der nationalen Jurys verbirgt sich seit jeher ein hochpolitisches Ereignis. Die Ausgabe 2026 in Wien macht dies deutlicher denn je. Mehrere europäische Länder haben angekündigt, den Wettbewerb wegen der Teilnahme Israels zu boykottieren oder die Übertragung auszusetzen. Spanien, Irland, Slowenien, die Niederlande und Island reagierten damit auf die Entscheidung der Europäischen Rundfunkunion (EBU), Israel trotz der internationalen Kontroversen rund um den Gaza-Krieg im Wettbewerb zu belassen. Damit steht der ESC erneut im Zentrum einer Debatte, die weit über Musik hinausgeht. In Frankreich äußerte sich nun auch Stéphane Bern besorgt über die Entwicklung des Wettbewerbs. Der Moderator und langjährige Eurovision-Kommentator für France Télévisions erklärte in mehreren Inter…

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  • Frust statt Fast Food: Warum immer mehr Franzosen US-Produkte boykottieren

    Frust statt Fast Food: Warum immer mehr Franzosen US-Produkte boykottieren

    Donald Trump ist zurück – und mit ihm die Empörung. Seit seiner erneuten Amtseinführung im Januar 2025 brodelt es gewaltig jenseits des Atlantiks. Besonders in Frankreich, wo eine wachsende Zahl von Konsumenten demonstrativ amerikanische Produkte meidet. Ein stiller Protest mit lautem Nachhall.

    Wenn Sympathie schwindet

    25 Prozent – so wenige Franzosen äußern laut einer aktuellen Ifop-Studie noch eine positive Meinung über die USA. Vor 15 Jahren waren es noch über 60 Prozent. Ein dramatischer Absturz, der vor allem auf die politische Linie von Präsident Trump zurückgeführt wird. Handelskonflikte, außenpolitische Alleingänge, provokante Rhetorik – die Liste der Reizthemen ist lang.

    Kein Wunder also, dass rund zwei Drittel der Franzosen mittlerweile die Boykottaufrufe gegen amerikanische Produkte unterstützen. Ein Drittel hat sogar bereits aktiv Maßnahmen ergriffen – ganz nach dem Motto: „Mit meinem Einkaufskorb wähle ich auch.“

    Wer ist betroffen?

    Die Angriffsfläche ist groß – und prominent. Ganz vorne auf der Liste der meistgemiedenen Marken steht Coca-Cola. Fast jeder zweite Boykottierende lässt die Kultbrause im Regal stehen. McDonald’s folgt dichtauf. Auch Starbucks, KFC, Tesla und die Plattform X (früher Twitter) stehen im Visier.

    Besonders interessant: Der Boykott trifft nicht nur Marken mit typisch amerikanischem Image, sondern auch solche, die direkt mit Trumps politischen Vertrauten verknüpft sind. Elon Musk etwa – ein erklärter Trump-Unterstützer – bekommt die Kritik an seiner Nähe zur US-Regierung deutlich zu spüren.

    Konsum mit Haltung – oder Doppelmoral?

    Die Beweggründe der Boykottierenden sind vielschichtig: Ablehnung der US-Politik, Unterstützung heimischer Unternehmen, Schutz europäischer Wirtschaftsinteressen. Doch wie konsequent ist dieser Konsumprotest wirklich?

    Denn viele der kritisierten Unternehmen produzieren längst in Frankreich. Coca-Cola betreibt mehrere Abfüllanlagen, M&M’s entsteht in Elsass, Pepsi kommt aus der Loire-Region. Ein vollständiger Boykott könnte also paradoxerweise französische Arbeitsplätze gefährden. Ein klassisches Dilemma – Herz gegen Verstand.

    Hat der Protest überhaupt Wirkung?

    Wirtschaftsexperten mahnen zur Nüchternheit. Der ökonomische Schaden solcher Boykottbewegungen sei schwer messbar und in vielen Fällen kurzfristig. Doch darum geht es den meisten auch gar nicht.

    Es ist vielmehr ein starkes Symbol – ein Statement gegen eine Politik, die als arrogant und rücksichtslos empfunden wird. Der Einkaufszettel wird zum Wahlzettel, das Vermeiden von Fast Food zur politischen Handlung. Und wenn das ein Gefühl der Mitbestimmung schafft, hat der Boykott sein Ziel bereits teilweise erreicht.

    Ein Trend mit Zukunft?

    Mehr als die Hälfte der Franzosen spielt mit dem Gedanken, in naher Zukunft noch mehr amerikanische Produkte zu meiden. Das lässt aufhorchen – und zeugt von einer wachsenden Bereitschaft, Konsumentscheidungen bewusster zu treffen.

    Doch ob daraus ein dauerhafter Wandel wird? Das hängt von vielen Faktoren ab: politischen Entwicklungen, der Verfügbarkeit alternativer Produkte, aber auch von der Fähigkeit europäischer Marken, sich als attraktive und glaubwürdige Alternativen zu positionieren.

    Eine rhetorische Frage sei erlaubt: Wie konsequent bleibt ein Boykott, wenn der Appetit auf einen Big Mac oder das Verlangen nach dem neuesten iPhone plötzlich überwiegt?

    Ein kleiner Akt mit großer Wirkung?

    Vielleicht ist der Boykott am Ende nicht der große wirtschaftliche Schlag gegen die USA, den sich manche wünschen. Vielleicht ist er eher ein stilles Aufbäumen, ein Ausdruck kollektiver Enttäuschung. Aber er zeigt, dass Verbraucher sich nicht mehr alles gefallen lassen. Dass auch im Supermarkt politische Zeichen gesetzt werden können.

    Und wer weiß – vielleicht entwickelt sich aus diesem Protest ein neuer europäischer Konsumbewusstseins-Trend. Einer, der nicht gegen etwas, sondern für etwas steht: Für Nachhaltigkeit, für Fairness, für regionale Qualität. Klingt doch eigentlich gar nicht so schlecht, oder?

    Andreas M. Brucker

  • Französische Unternehmen kehren Tesla den Rücken: Das Ende eines Hypes?

    Französische Unternehmen kehren Tesla den Rücken: Das Ende eines Hypes?

    Lange Zeit galt Tesla als das Statussymbol für moderne Unternehmer. Doch die Zeiten haben sich geändert. Immer mehr französische Geschäftsleute wenden sich von der Marke ab – und das nicht nur wegen der Konkurrenz auf dem Elektroautomarkt. Auch die politischen Ansichten von Elon Musk spielen eine entscheidende Rolle. Von Hype zur Ablehnung Noch vor wenigen Jahren war es fast ein Muss für innovative Unternehmen, Tesla-Fahrzeuge in ihrer Flotte zu haben. Schnell, umweltfreundlich, futuristisch – die Elektroautos von Elon Musk waren begehrt. Doch nun kippt die Stimmung. In den letzten drei Monaten hat Tesla die Hälfte seines Börsenwerts verloren, und die Verkaufszahlen in Europa sind um 50 % eingebrochen. Einer der Hauptgründe? Der wachsende Widerstand gegen Elon Musk selbst. Der Tesla-Chef hat sich in den letzten Monaten zunehmend politisch positioniert – mit Aussagen, die vielen europäischen Unternehmern missfallen. Besonders seine Nähe zu Donald Trump und das Verbreiten rechtsextremer …

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  • Boykott amerikanischer Produkte: Widerstand gegen Trumps Politik wächst in Kanada und Europa

    Boykott amerikanischer Produkte: Widerstand gegen Trumps Politik wächst in Kanada und Europa

    Der Widerstand gegen Donald Trumps Wirtschaftspolitik nimmt Fahrt auf – und zwar nicht nur in Nordamerika, sondern auch in Europa. Immer mehr Menschen rufen dazu auf, Produkte und Dienstleistungen amerikanischer Unternehmen zu boykottieren. Der Grund: Trumps aggressive Handelspolitik und seine Haltung im Ukraine-Krieg.

    Von Netflix bis Cola: Boykottaufrufe auf Social Media

    „Ich habe gerade Netflix und Disney+ gekündigt. Als Grund habe ich ‚Boykott US-Produkte‘ angegeben“, schreibt Murielle in einer Facebook-Gruppe. Ironischerweise nutzt sie dabei eine Plattform, die zu Meta gehört – einem US-Konzern. Doch dieser Widerspruch hält viele nicht davon ab, sich dem Protest anzuschließen.

    In Kanada und Europa verbreiten sich Aufrufe, keine amerikanischen Produkte mehr zu kaufen. Ob Mode, Lebensmittel, Streaming-Dienste oder Autos – alles, was aus den USA kommt, gerät in den Fokus. Der Protest richtet sich besonders gegen Trumps wirtschaftlichen Druck auf Kanada sowie seine diplomatischen Konfrontationen mit Europa.

    Kanada als Ausgangspunkt der Bewegung

    Der Ursprung der Boykottwelle liegt in Kanada. Auslöser waren neue Zölle, die Trump am 4. März eingeführt hat. Zusätzlich äußerte er die absurde Idee, Kanada zum 51. US-Bundesstaat zu machen – eine Provokation sondergleichen.

    Premierminister Justin Trudeau reagierte prompt: In einer Pressekonferenz am 3. Februar rief er seine Landsleute auf, kanadische Produkte zu bevorzugen. „Es ist Zeit, sich für Kanada zu entscheiden“, erklärte er. Ob beim Einkaufen oder bei der Urlaubsplanung – Trudeau forderte seine Bürger auf, bewusst kanadische Produkte und Dienstleistungen zu unterstützen. Er gab konkrete Beispiele: lieber Whisky aus Kanada als Bourbon aus Kentucky, lieber kanadischer Apfelsaft statt Florida-Orangensaft.

    Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. In sozialen Netzwerken kursieren Listen mit US-Produkten, die gemieden werden sollen. Einige Provinzen erwägen sogar, amerikanische Alkoholmarken aus staatlich kontrollierten Läden zu verbannen. Der Tourismusverband der USA warnt bereits vor massiven finanziellen Einbußen: Sollten Kanadier ihre Reisen in die Vereinigten Staaten stornieren, könnten Verluste von bis zu 2,1 Milliarden Dollar entstehen.

    Der Protest erfasst Europa

    Was in Kanada begann, schwappte rasch nach Europa über. Nachdem es zu einem diplomatischen Schlagabtausch zwischen dem US-Vizepräsidenten J. D. Vance und der dänischen Regierung kam, gründeten dänische Aktivisten am 3. Februar die Facebook-Gruppe „Boycott varer fra USA“ („Boykottiert US-Produkte“). Die Gruppe zählt inzwischen über 60.000 Mitglieder, die sich gegenseitig Tipps geben, welche europäischen Alternativen es zu US-Produkten gibt.

    Auch in Schweden schlossen sich Tausende an. Ein dortiger Boykottaufruf, der am 19. Februar startete, gewann innerhalb weniger Tage fast 55.000 Mitglieder. Die Organisatoren erklärten, ihre Initiative sei aus „Frustration“ entstanden – seit Trump am 20. Januar 2025 erneut ins Weiße Haus eingezogen ist, habe sich die Welt „noch unberechenbarer“ entwickelt.

    Trump vs. Zelensky: Ein weiterer Funke, der das Feuer entfacht

    Ein weiteres Ereignis, das die Protestwelle befeuerte, war eine hitzige Auseinandersetzung zwischen Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Kurz darauf gründete der französische Hopfenbauer Édouard Roussez eine Facebook-Gruppe mit dem Titel: „Marre de financer les dérives impérialistes américaines?“ („Genug davon, Amerikas imperialistische Exzesse zu finanzieren?“). Sein Ziel: eine Plattform für Menschen, die bewusst europäische Produkte statt US-Waren kaufen wollen.

    In der Gruppe tauschen sich Mitglieder darüber aus, wie sie US-Marken im Alltag ersetzen können. Statt Coca-Cola trinken sie Breizh Cola, statt McDonald’s geht es zu Quick – einer belgischen Fast-Food-Kette. Auch Starbucks wird boykottiert, stattdessen setzt man auf Columbus Café, eine französische Alternative. Selbst Pampers-Windeln stehen auf der roten Liste, weil sie zu Procter & Gamble gehören.

    Ein besonderer Dorn im Auge vieler Boykott-Befürworter: Tesla. Das von Elon Musk gegründete Unternehmen gilt vielen als Symbol für Trumps wirtschaftlichen Erfolg. Seit die US-Regierung zudem Unterstützung für die deutsche AfD signalisiert hat, riefen europäische Politiker wie der polnische Tourismusminister Slawomir Nitras zu einer „klaren Antwort“ in Form eines Boykotts auf.

    Amazon, Facebook & Co.: Boykott digitaler Dienste

    Die Boykottbewegung macht auch vor der digitalen Welt nicht halt. Immer mehr Menschen verlassen Streaming-Dienste wie Netflix und kündigen ihre Prime-Mitgliedschaft bei Amazon. Auch soziale Netzwerke stehen unter Druck: Facebook, Instagram und WhatsApp – allesamt US-Unternehmen – werden von vielen Aktivisten als Teil des Problems gesehen.

    Besonders bemerkenswert: Einige Nutzer kehren Twitter, das heute unter dem Namen X firmiert, den Rücken. Elon Musk, als Eigentümer der Plattform, wird von Kritikern als enger Verbündeter Trumps wahrgenommen. Der digitale Exodus zeigt, wie weit der Protest inzwischen reicht.

    Wie wirksam ist der Boykott wirklich?

    Obwohl die Boykottaufrufe immer lauter werden, bleibt die Frage: Hat das Ganze überhaupt eine wirtschaftliche Wirkung? Tatsächlich ist es schwer zu messen, ob US-Konzerne bereits Umsatzrückgänge spüren. Kritiker warnen zudem davor, dass einige US-Produkte zwar von amerikanischen Marken stammen, aber in Europa produziert werden. In Frankreich hergestellte Coca-Cola-Flaschen zu boykottieren, könnte also auch französische Arbeitsplätze gefährden.

    Doch für viele geht es um mehr als nur wirtschaftliche Zahlen. Der Boykott ist ein Zeichen – eine politische Botschaft, die sagt: Wir akzeptieren Trumps Politik nicht. Und selbst wenn er wirtschaftlich nicht sofort spürbar ist, zeigt die Bewegung eines ganz deutlich: Die Ablehnung gegenüber Donald Trump wächst, und viele Europäer und Kanadier sind nicht länger bereit, still zuzusehen.

    Autor: Catherine H.