Schlagwort: Bombardierung

  • Fünf Fragen zu den französischen Luftangriffen in Syrien gegen den Islamischen Staat

    Fünf Fragen zu den französischen Luftangriffen in Syrien gegen den Islamischen Staat

    Frankreich hat am 31. Dezember erneut Luftangriffe in Syrien gegen Stellungen des Islamischen Staates (IS) durchgeführt. Diese Operationen haben eine politische Debatte ausgelöst, insbesondere durch Kritik von Jean-Luc Mélenchon, dem Vorsitzenden von La France Insoumise. Er bemängelte, dass die Nationalversammlung vorab nicht informiert wurde. Dabei sind solche Einsätze im Rahmen der Operation Chammal, die seit über einem Jahrzehnt läuft, keine Neuheit. 1. Was ist über die jüngsten Angriffe bekannt? Der französische Generalstab teilte mit, dass zwei Einrichtungen des Islamischen Staates im Zentrum Syriens angegriffen wurden. Die Operation wurde im Rahmen der internationalen Koalition gegen den IS durchgeführt. Dabei kamen sieben Bomben zum Einsatz, abgeworfen von Rafale-Kampfflugzeugen und Reaper-Drohnen. Laut dem Fachblog Opex360 war dies der erste Luftangriff der französischen Luftwaffe gegen den IS seit Januar 2021. Damals handelte es sich um eine sogenannte „Gelegenheitsoperation“ …

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  • Französische Luftangriffe in Syrien: Schlagabtausch zwischen Sébastien Lecornu und Jean-Luc Mélenchon

    Französische Luftangriffe in Syrien: Schlagabtausch zwischen Sébastien Lecornu und Jean-Luc Mélenchon

    Kaum hatte das neue Jahr begonnen, entzündete sich in Frankreich bereits die erste politische Kontroverse. Der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu reagierte scharf auf Äußerungen von Jean-Luc Mélenchon, dem Vorsitzenden der Partei La France Insoumise. Dieser hatte kritisiert, dass Frankreich am 31. Dezember 2024 Luftangriffe in Syrien durchgeführt habe, und sprach von einem mangelnden Dialog mit dem Parlament. Lecornu wies diese Kritik als „irresponsable Desinformation“ zurück und verteidigte die Aktion als Teil des internationalen Kampfes gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS).

    Die Hintergründe der Luftangriffe Am 31. Dezember führte Frankreich erstmals seit zwei Jahren wieder Luftangriffe in Syrien durch. Im Rahmen der internationalen Anti-IS-Koalition Inherent Resolve wurden von französischen Rafale-Kampfjets und Reaper-Drohnen gezielte Angriffe auf zwei militärische Ziele der Terrororganisation im Zentrum Syriens durchgeführt. Dabei kamen sieben Bomben zum E…

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  • Die Welt im Fokus: Wichtige Entwicklungen aus der Ukraine, Washington, Israel und darüber hinaus

    Die Welt im Fokus: Wichtige Entwicklungen aus der Ukraine, Washington, Israel und darüber hinaus

    Biden ändert Kurs im Ukraine-Krieg.

    US-Präsident Joe Biden hat eine bedeutende Kehrtwende in der Ukraine-Politik vollzogen und der ukrainischen Armee erstmals die Erlaubnis erteilt, US-gelieferte Langstreckenraketen vom Typ ATACMS (Army Tactical Missile Systems) für Angriffe auf russisches Territorium einzusetzen. Der Schritt ist möglicherweise eine Reaktion auf Russlands Entscheidung, nordkoreanische Truppen in den Konflikt zu integrieren.

    Laut US-Beamten sollen die Raketen zunächst zur Verteidigung ukrainischer Stellungen in der Region Kursk im Westen Russlands eingesetzt werden. Dort plant die russische Armee, unterstützt von etwa 50.000 Soldaten – darunter nordkoreanische Kräfte –, eine Großoffensive, um von der Ukraine erobertes Territorium zurückzugewinnen.

    Mit den ATACMS-Raketen hofft die Ukraine, gezielte Schläge gegen strategisch wichtige russische und nordkoreanische Militärziele führen zu können, um die Offensive zu stoppen. Gleichzeitig sieht Kiew in den möglichen Eroberungen in der Region Kursk eine Verhandlungsmasse, um bei zukünftigen Gesprächen russisch kontrollierte Gebiete in der Ukraine zurückzutauschen.


    Trump bringt Washington weiter durcheinander

    Der designierte US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, den Geschäftsführer eines Gasunternehmens aus Colorado, Chris Wright, als Energieminister zu nominieren. Wright, ein entschiedener Verfechter fossiler Brennstoffe, hat keinerlei Regierungserfahrung und in der Vergangenheit Klimawissenschaften öffentlich in Frage gestellt. Seine Ernennung unterstreicht Trumps Agenda, Washington grundlegend umzukrempeln.

    Parallel dazu steht Trump auch fest hinter seinem umstrittenen Kandidaten für das Verteidigungsministerium, Pete Hegseth, obwohl Vorwürfe wegen sexueller Übergriffe gegen diesen laut wurden. Hegseth bestreitet die Anschuldigungen und hat bereits eine außergerichtliche Einigung mit der Klägerin erzielt.

    Trumps Ansatz, loyale Unterstützer ohne Rücksicht auf deren Bestätigung durch den Senat zu nominieren, stößt bei seinen Gegnern auf scharfe Kritik. Seine Anhänger jubeln jedoch, da er sein Versprechen einlöst, das politische Establishment in Washington durcheinander zu bringen.


    Israel bombardiert Beirut

    Israel hat gestern zwei Luftangriffe auf die libanesische Hauptstadt Beirut durchgeführt, bei denen laut Gesundheitsministerium mindestens sechs Menschen getötet wurden. Unter den Opfern befindet sich Mohammed Afif, Leiter des Medienbüros der Hisbollah.

    Die Angriffe auf die Hauptstadt haben Befürchtungen ausgelöst, dass Beirut stärker in den anhaltenden Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah hineingezogen werden könnte. Laut Beobachtern zielen Israels verstärkte Militäraktionen darauf ab, die libanesische Regierung und die Hisbollah unter Druck zu setzen, einem von Israel und den USA vorgeschlagenen Waffenstillstand zuzustimmen.


    Weitere wichtige Nachrichten

    • Shen Yun: Die Behörden in New York untersuchen Vorwürfe, dass die bekannte Tanzgruppe Kinder und Jugendliche, die an ihren weltweiten Shows teilnehmen, unangemessen behandelt.
    • Diplomatie: Präsident Biden und der chinesische Staatschef Xi Jinping trafen sich in Peru möglicherweise zum letzten Mal. Beide äußerten sich mit Blick auf Donald Trumps Rückkehr vorsichtig.
    • China: Ein ehemaliger Schüler tötete acht Menschen und verletzte 17 weitere bei einem Messerangriff an einer Berufsschule in Wuxi.
    • Nordkorea: Pyongyang beschallt die Grenze zu Südkorea mit ohrenbetäubenden Tönen, die von den Anwohnern als „Lärmbomben“ bezeichnet werden.
    • USA: Eine Untersuchung der New York Times deckte auf, dass Migrantenarbeiter in der On-Demand-Wirtschaft von Personalagenturen systematisch ausgebeutet werden.
    • Haiti: Die Suche nach einer Lösung für die eskalierende Krise wird immer dringlicher, da bewaffnete Banden zunehmend Gebiete kontrollieren und tausende Menschen zur Flucht zwingen.
    • Portugal: Celeste Caeiro, die als Symbol der Nelkenrevolution bekannt ist, verstarb im Alter von 91 Jahren. Sie verteilte 1974 rote Nelken an Soldaten, was das Ende der Diktatur einläutete.
    • Klima: Auf der UN-Klimakonferenz in Aserbaidschan nimmt ein globaler Fonds für Klimakatastrophen Gestalt an.
    • Bluesky: Das neue soziale Netzwerk verzeichnet seit der US-Wahl einen rasanten Nutzerzuwachs und kämpft nun mit den Herausforderungen des schnellen Wachstums.
    • Weltraum: Nach jahrzehntelangen Suchen haben Wissenschaftler nun tatsächlich einen Exoplaneten um einen nahen Stern nachgewiesen.

    Fazit

    Die Entwicklungen der letzten Tage unterstreichen einmal mehr die Dynamik der globalen politischen und sozialen Landschaft. Von militärischen Entscheidungen über politische Umbrüche bis hin zu Fortschritten in Wissenschaft und Technik – die Welt bleibt in Bewegung.

  • Libanon: Die Auswirkungen des aktuellen Konflikts

    Libanon: Die Auswirkungen des aktuellen Konflikts

    Die Lage im Libanon ist durch die anhaltenden Spannungen im Nahen Osten erneut angespannt. Der Tod von Hassan Nasrallah, dem Chef der Hisbollah, hat das Land in Aufruhr versetzt. Einige Libanesen haben seine Ermordung begrüßt, doch dies bleibt eine Minderheit. Die Mehrheit der Bevölkerung, besonders die schiitische Gemeinschaft und Teile der Christen, zeigten keine offene Freude. Die Hisbollah ist im Süden des Libanons tief verwurzelt und hat starken Einfluss auf die politische und militärische Landschaft des Landes.

    Der Einfluss der Hisbollah und die Rolle der libanesischen Armee

    Ein zentraler Punkt der Diskussion ist die Rolle der libanesischen Armee in diesem Konflikt. Viele Beobachter, darunter auch libanesische Generäle, betonen, dass die Armee zwar im Süden des Landes präsent ist, jedoch militärisch nicht in der Lage ist, gegen Israel vorzugehen. Es gibt keinen direkten Konflikt zwischen der libanesischen Armee und der Hisbollah, aber eine unausgesprochene Vereinbarung – ein „Modus Vivendi“ –, der die Machtverhältnisse im Süden klar zugunsten der Hisbollah verteilt.

    Die Hisbollah hat über Jahre ihre Position gestärkt, während die reguläre libanesische Armee im Vergleich schwach bleibt. Obwohl es gelegentlich zu militärischen Antworten seitens der Armee kommt, wie jüngst bei einem Vorfall, bei dem zwei libanesische Soldaten getötet wurden, bleibt ihre Reaktion eher symbolisch. Viele Libanesen sind angesichts der schwierigen Situation des Landes resigniert. Sie sehen die Hisbollah als eine unvermeidliche Realität, während die Armee selbst zugibt, dass sie gegen die militärische Überlegenheit Israels keine Chance hätte.

    Auswirkungen auf den Alltag und die Wahrnehmung in Europa

    Für viele Libanesen hat der aktuelle Konflikt – ob durch Hisbollah oder Israel – direkten Einfluss auf ihr tägliches Leben. Der Süden des Landes ist immer wieder Ziel von Angriffen, und die politische Unsicherheit verschärft die ohnehin schon schwierige wirtschaftliche Lage. Die Inflation, der Anstieg der Rohstoffpreise und die Energiekrise werden durch den Konflikt weiter angeheizt, was auch in Europa spürbar ist. Ein Aspekt, den einige europäische Beobachter vielleicht unterschätzen, ist der Einfluss dieser geopolitischen Krisen auf die weltweiten Ölpreise.

    In Frankreich beispielsweise argumentieren einige Hörer de Senders Radio France, dass der Fokus der Medien zu stark auf den Nahostkonflikt gerichtet ist und dabei lokale Themen wie Inflation und Lebenshaltungskosten vernachlässigt werden. Dennoch bleibt es eine Tatsache, dass internationale Konflikte, besonders im Nahen Osten, die globale Wirtschaft beeinflussen – insbesondere im Energiesektor. Frankreich und andere Länder müssen sich daher nicht nur mit den innenpolitischen Herausforderungen, sondern auch mit den Folgen dieser weit entfernten Konflikte auseinandersetzen.

    Ein Land im Schockzustand

    Der Libanon, der seit Jahrzehnten zwischen internen Konflikten und äußeren Einflüssen schwankt, befindet sich erneut in einem Zustand der Unsicherheit. Die Hisbollah bleibt ein zentraler Akteur, der von vielen unterstützt wird, aber auch eine tiefe Spaltung in der libanesischen Gesellschaft hervorruft. Während einige auf die Absetzung ihrer Führung hoffen, betrachten andere den Konflikt als ein weiteres Kapitel in einer langen Geschichte von Gewalt und politischer Instabilität.

    Die Zukunft des Libanons hängt weiterhin von der Fähigkeit des Landes ab, ein Gleichgewicht zwischen internen Mächten wie der Hisbollah und externen Bedrohungen zu finden. Bis dahin bleibt der Libanon ein Pulverfass, dessen Schicksal stark von den Entwicklungen in der gesamten Region abhängig ist.

  • Anhaltender Konflikt im Nahen Osten: Israel bombardiert weiterhin den Gazastreifen

    Anhaltender Konflikt im Nahen Osten: Israel bombardiert weiterhin den Gazastreifen

    Die Nacht von Dienstag auf Mittwoch war in der dicht besiedelten Enklave Gaza erneut verheerend. Mindestens 51 Menschen, darunter viele Zivilisten, wurden getötet – das teilte die Hamas mit. Israels Militär setzte seine Angriffe im Norden und Zentrum von Gaza fort, eine Eskalation, die tiefe Narben hinterlässt.

    Ein Krieg ohne Grenzen
    Während im Süden Libanons die Kämpfe mit der Hisbollah weiter lodern und am Dienstag der Iran seine Angriffe verstärkte, bleibt die Lage in Gaza unerbittlich. Die Bilder auf den sozialen Medien wirken beinahe wie eine Wiederholung von dem, was wir seit Monaten sehen: Krankenwagen rasen durch die Nacht, über staubige, verletzte Kinder und einst stolze Gebäude, die nun als Trümmerhaufen zurückbleiben.

    Gezielte Angriffe und weitreichende Zerstörung
    Am Dienstagabend konzentrierte sich die israelische Armee auf drei Hauptsektoren. Eine besonders schwer betroffene Region war Khan Younès im Süden von Gaza. Stundenlang rollten Panzer durch die Straßen, es kam zu heftigen Bombardierungen. Ganze Gebäude wurden zerstört und eine einflussreiche Familie der Stadt wurde ausgelöscht. Im Norden, in Gaza-Stadt, kamen mindestens 22 Menschen bei zwei gezielten Angriffen ums Leben. Dabei wurden unter anderem ein Flüchtlingszentrum sowie Wohnhäuser getroffen. Ein weiteres schockierendes Ereignis war die Bombardierung eines Waisenhauses.

    Die Luftangriffe machten auch nicht vor jenen halt, die verzweifelt versuchten, dem Inferno zu entkommen. Menschen, die den streng bewachten Korridor in Richtung Süden überqueren wollten, gerieten unter Beschuss – mindestens vier weitere Tote.

    Internationale Reaktionen und verheerende Bilanz
    Die Reaktionen auf die anhaltenden Angriffe bleiben nicht aus. Das französische Außenministerium äußerte scharfe Kritik und verurteilte die Bombardierungen, die neben Wohngebäuden auch eine Schule und ein Waisenhaus trafen. Solche Angriffe auf zivile Einrichtungen lassen die ohnehin schon fragile humanitäre Lage in Gaza weiter eskalieren.

    Die Intensität der israelischen Angriffe war zuletzt etwas gesunken, doch mit diesen erneuten Attacken scheint die Gewaltspirale wieder Fahrt aufzunehmen. Anfang Oktober sprach Israels Premierminister Benjamin Netanjahu bei den Vereinten Nationen noch davon, dass die Hamas fast vollständig zerschlagen sei und nur noch eine „Restkraft“ darstelle. Eine ganze Division der israelischen Armee hatte Gaza sogar verlassen, um sich an der Grenze zum Libanon zu positionieren – doch diese Nacht zeigt: Gaza bleibt im Fokus.

    Eine zerstörte Gesellschaft ohne Perspektive
    Auf dem Boden in Gaza ist das Ausmaß der Zerstörung kaum in Worte zu fassen. Es gibt keine funktionierenden Krankenhäuser, Schulen oder Wasserversorgung mehr. Die Landwirtschaft, ein zentraler Bestandteil der Selbstversorgung, ist weitestgehend vernichtet. Die Gesellschaft liegt in Trümmern, und es gibt keinen Plan, wie es nach diesem verheerenden Konflikt weitergehen soll.

    Israels Premierminister erwähnte kürzlich die Idee einer zivilen Verwaltung in Gaza, nach der Niederlage der Hamas. Doch weder die internationale Gemeinschaft noch die Palästinensische Autonomiebehörde scheinen in diese Überlegungen einbezogen zu sein. Was kommt danach? Wie kann eine Bevölkerung, die alles verloren hat, wieder auf die Beine kommen?

    Ein Konflikt, der keine einfache Lösung kennt
    In Gaza kämpfen die Menschen ums nackte Überleben – und das nicht nur gegen die Bomben. Die humanitäre Katastrophe ist allgegenwärtig. Millionen Menschen sind ohne Zugang zu grundlegender Versorgung und ohne Hoffnung auf eine baldige Besserung. Der Krieg hat die Region in ein Pulverfass verwandelt, das jeden Moment weiter explodieren könnte.

    Man fragt sich: Wann endet dieser unaufhörliche Teufelskreis aus Gewalt und Zerstörung?

  • Russische Raketenangriffe in der Ukraine: Über 50 Tote in Poltawa – und andere World-News

    Russische Raketenangriffe in der Ukraine: Über 50 Tote in Poltawa – und andere World-News

    In einer erneuten Eskalation des Krieges in der Ukraine haben russische Raketen gestern ein Militärakademie und ein angrenzendes Krankenhaus in Poltawa getroffen, etwa 160 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Der Angriff forderte über 50 Todesopfer und verletzte rund 200 weitere Menschen. Dieser Schlag zeigt erneut die immense Feuerkraft, die Moskau in diesem Krieg einsetzt.

    Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte, die Angriffe seien mit ballistischen Raketen durchgeführt worden, die mit Überschallgeschwindigkeit in wenigen Minuten jedes Ziel in der Ukraine erreichen können. Viele Einwohner Poltawas berichteten, dass die Sirenen nur kurz vor dem Einschlag ertönten – viel zu spät, um rechtzeitig Schutz zu suchen.

    Tödliche Serie von Angriffen

    Die Attacke auf Poltawa reiht sich in eine Serie schwerer russischer Angriffe ein, die sich in den letzten Monaten intensiviert haben. Besonders Ballistische Raketen sind für ihre Präzision und zerstörerische Kraft berüchtigt. Sie treffen fast immer mit verheerender Genauigkeit. Die ukrainische Regierung steht vor der Herausforderung, ihre Städte und militärischen Einrichtungen gegen solche Hochgeschwindigkeitswaffen zu verteidigen – eine fast unmögliche Aufgabe, wenn man den Zeitfaktor bedenkt.

    Für die Zivilbevölkerung ist das eine stetige Bedrohung. Das tägliche Leben wird vom Dröhnen der Raketen und den immer wiederkehrenden Sirenen durchbrochen, die oft nur Sekunden vor dem Einschlag erklingen. Ein Bewohner der Stadt sagte, „es fühlt sich an, als ob man in einer Zeitschleife lebt – immer wieder die Angst, dass der nächste Einschlag einen selbst treffen könnte“.

    USA klagt Hamas-Führer wegen Massakers an

    In den USA wurde gestern eine Klage gegen Yahya Sinwar, den Anführer der Hamas, und fünf hochrangige Mitglieder der Gruppe öffentlich gemacht. Sie sollen für zahlreiche Terroranschläge in Israel, darunter das Massaker vom 7. Oktober, verantwortlich sein. In der Klage, die ursprünglich im Februar eingereicht wurde, beschuldigen die Staatsanwälte Sinwar und seine Mitstreiter, jahrelang Angriffe geplant und durchgeführt zu haben, die auf Israelis und amerikanische Staatsbürger abzielten.

    Die Anklage umfasst auch zwei Hamas-Mitglieder, die bisher nicht direkt mit dem Massaker in Verbindung gebracht wurden. Laut den Ermittlungen starben bei den Angriffen insgesamt 43 US-Bürger – ein verheerender Verlust, der die amerikanische Regierung zu härteren Maßnahmen gegen Hamas motiviert hat.

    Wahlkampf in den USA: Demokraten setzen auf lokale Kandidaten

    Mit weniger als 70 Tagen bis zur Präsidentschaftswahl in den USA gibt es Bewegung im demokratischen Lager: Kamala Harris‘ Wahlkampfteam hat angekündigt, 24,5 Millionen Dollar an Organisationen weiterzuleiten, die sich der Wahl von demokratischen Kandidaten auf lokaler und bundesstaatlicher Ebene widmen. Dies könnte einen entscheidenden Einfluss auf die kommenden Wahlen haben, da die Demokraten hoffen, Verluste, die sie während der Obama-Jahre in lokalen Wahlen erlitten haben, wieder wettzumachen.

    Dieser Schritt kommt, nachdem Präsident Joe Biden im Juli seinen Rückzug aus dem Rennen bekannt gegeben hatte und Harris in Folge dessen starke finanzielle Unterstützung erhielt. Die Demokraten scheinen nun entschlossen, nicht nur die Präsidentschaftswahlen, sondern auch wichtige lokale Wahlen zu gewinnen – ein doppelter Fokus, der sich am Wahltag auszahlen könnte.

    Weitere Schlagzeilen

    1. Kongo: Bei einem Ausbruchversuch aus dem überfüllten Zentralgefängnis Makala starben mindestens 129 Menschen.
    2. Irak: Amerikanische und irakische Kommandos töteten bei mehreren Razzien gegen ISIS-Verstecke im Westen des Landes mindestens 14 Kämpfer.
    3. USA: Vier Mitglieder der African People’s Socialist Party stehen vor Gericht, weil sie angeblich russische Propaganda verbreitet haben.
    4. Papst Franziskus: Während seines viertägigen Besuchs in Indonesien wird der Papst auf die angespannten Beziehungen zwischen der muslimischen Mehrheit und der christlichen Minderheit eingehen.
    5. Diplomatie: John Podesta, der Klimabeauftragter von Präsident Biden, wird bei einem Besuch in Peking Druck auf die chinesische Regierung ausüben, die Treibhausgas-Emissionen zu reduzieren.
    6. Titanic: Neue Fotos einer Expedition zum Wrack der Titanic zeigen eine bronzene Statue, die als verloren galt, sowie zunehmende Verfallserscheinungen des Schiffes.
    7. X (ehemals Twitter): Starlink, der Satelliten-Internetdienst von Elon Musk, wird den Anweisungen der brasilianischen Regierung folgen und die Plattform X im Land blockieren.

    Die weltpolitische Lage bleibt angespannt – von den Kriegsschauplätzen in der Ukraine und dem Nahen Osten bis hin zu diplomatischen Krisen und innenpolitischen Machtkämpfen weltweit.

  • Neue Anklage gegen Donald Trump – und andere World-News

    Neue Anklage gegen Donald Trump – und andere World-News

    Einfacher wird es für Donald Trump nicht. Bundesstaatsanwälte haben eine überarbeitete Version der Anklage vorgelegt, die ihm vorwirft, damals die Wahl von 2020 kippen zu wollen. Diese neue Anklage ist abgespeckt, einige Anklagepunkte wurden gestrichen, andere angepasst. Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs, das ehemaligen Präsidenten weitreichende Immunität gewährt, machte diese Anpssung notwendig.

    Die Struktur der ursprünglichen Anklage bleibt dabei weitgehend erhalten. Diese war vor etwa 13 Monaten erhoben worden und beschuldigte Trump, in verschiedene Pläne zur Umkehr des Wahlergebnisses verwickelt gewesen zu sein. Doch um juristische Stolpersteine zu umgehen, wurden nun alle Elemente entfernt, die als Trumps offizielle Handlungen als Präsident interpretiert werden könnten. Stattdessen wird betont, dass die angeklagten Handlungen Trumps als die eines privaten Kandidaten zu werten seien.

    Natürlich ließ Trump nicht lange auf eine Reaktion warten. Auf Social Media kritisierte er den Sonderermittler Jack Smith und die neue Anklage scharf.

    Israel befreit Geisel aus Gaza

    Inmitten des kriegerischen Konflikts im Gazastreifen hat eine Eliteeinheit der israelischen Armee gestern Farhan al-Qadi, ein Mitglied der Beduinen-Arabischen Minderheit Israels, aus einem Tunnel tief unter dem Gazastreifen befreit. Al-Qadi ist die achte lebende Geisel, die in fast 11 Monaten Krieg von israelischen Truppen gerettet wurde – und die erste, die lebend in dem unterirdischen Labyrinth von Hamas gefunden wurde.

    Der israelische Militärsprecher betonte, dass die Operation auf „präzisen Geheimdienstinformationen“ basierte. Doch einige israelische Offizielle erklärten, dass al-Qadi zufällig und ohne Bewachung während einer Operation zur Überprüfung eines Hamas-Tunnelnetzwerks entdeckt wurde. Er soll schwach, unterernährt und kaum in der Lage gewesen sein, eigenständig aus dem Tunnel zu klettern.

    Ukraine: Russland startet neue tödliche Angriffe

    Russland hat gestern in den frühen Morgenstunden erneut Raketen- und Drohnenangriffe auf Kiew und andere große Städte in der Ukraine gestartet – der zweite Tag einer intensiven Bombenkampagne. Mindestens sechs Menschen kamen dabei ums Leben, wie die ukrainischen Behörden mitteilten.

    Auf einem Forum in Kiew erklärte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, dass er seine diplomatische Strategie vorantreiben werde, um Gespräche mit dem Kreml einzuleiten. Dabei betonte er die bevorstehenden Herausforderungen für die Ukraine sowie seine Strategie, durch Diplomatie und militärische Bemühungen Russland an den Verhandlungstisch zu bringen. Zudem strebt die Ukraine Sicherheitsgarantien von ihren Verbündeten an, einschließlich einer Aufnahme in die NATO.

    In der Ukraine kommen vermehrt sogenannte „Gleitbomben“ zum Einsatz, die von Russland verwendet werden, um ganze Städte im Osten des Landes schneller zu zerstören. „Wenn man in eine zerstörte Stadt fährt, fühlt es sich an wie pure Hoffnungslosigkeit“, sagte ein Soldat gegenüber der New York Times.

    Weitere wichtige Nachrichten weltweit

    • Brasilien: Im Pantanal, dem weltweit größten tropischen Feuchtgebiet und einem der artenreichsten Gebiete des Planeten, wüten derzeit tausende heftige Waldbrände.
    • Diplomatie: Der nationale Sicherheitsberater der USA Jake Sullivan ist gestern in Peking eingetroffen, um Gespräche zu führen, die zeigen sollen, dass die USA und China mit ihren Differenzen umgehen können.
    • Kalifornien: Ein Mann wurde wegen Brandstiftung angeklagt. Der daraus entstandene Brand hatte 13 Häuser zerstört, über 3.700 Hektar verbrannt und die Evakuierung von 26.000 Menschen erzwungen.
    • Japan: Taifun Shanshan brachte sintflutartigen Regen und starke Winde in den Südwesten Japans, was zu Flugausfällen und Störungen im Hochgeschwindigkeitszugnetz führte.
    • Mexiko: Präsident Andrés Manuel López Obrador erklärte, dass seine Regierung die diplomatischen Beziehungen zu den USA „pausiere“ als Reaktion auf deren Kritik an seiner Justizreform.
    • Wirtschaft: Royal Caribbean und andere Kreuzfahrtunternehmen setzen aggressiv auf den Bau von Megaschiffen mit sehr hohem Luxus.
    • Spanien: Eine Gruppe von Orcas beschädigte – möglicherweise während der Thunfischjagd – ein Boot und ließ die zweiköpfige Besatzung gestrandet zurück.
  • NATO-Gipfel: Fokus auf Joe Biden – und andere World-News

    NATO-Gipfel: Fokus auf Joe Biden – und andere World-News

    Beim NATO-Gipfel, der das 75-jährige Bestehen des Verteidigungsbündnisses feiert, hofft man, eine starke Botschaft an potenzielle Gegner zu senden: Eine größere, mächtigere Gruppe westlicher Verbündeter ist nach über zwei Jahren Krieg in der Ukraine entstanden.

    Doch nun wird diese Zuversicht von Unsicherheit überschattet: Wird Präsident Biden eine zweite Amtszeit erreichen, und was könnte passieren, wenn Donald Trump erneut Präsident wird?

    Biden ist Gastgeber des dreitägigen Treffens, das gestern in Washington begann, und steht dabei unter intensiver Beobachtung – insbesondere im Hinblick darauf, ob er weitere vier Jahre bewältigen kann. Der Präsident begrüßte die Aufmerksamkeit: „Ich denke, eine gute Art, mich zu beurteilen,“ sagte er, „ist, mich beim Gipfel zu beobachten – und zu sehen, wie die Verbündeten reagieren. Kommen Sie und hören Sie zu.“

    Trump und die NATO

    Als Trump im Amt war, drohte er damit, die USA aus der NATO zurückzuziehen, und erklärte das Bündnis einmal sogar für „obsolet“. Dieses Jahr sagte er während seines Wahlkampfs, er würde den Russen erlauben, „zu tun, was zum Teufel sie wollen“ und zwar mit jedem Mitgliedsland, das er als unzureichenden Beitragszahler erachtet.

    Kamala Harris in der Zwickmühle

    Mit Bidens ungewisser Zukunft sieht sich niemand in einer heikleren Position als seine Vizepräsidentin – und mögliche Nachfolgerin.

    Russland kämpft sich an der Verteidigung der Ukraine ab

    US-Beamte erklärten, dass Russland in den kommenden Monaten voraussichtlich nicht viel mehr Territorium in der Ukraine gewinnen wird, was eine bedeutende Veränderung in der Dynamik des Krieges darstellt.

    Im Frühling und Frühsommer erlitt Russland sehr starke Verluste bei der kämpfenden Truppe, da seine Truppen Schwierigkeiten hatten, die ukrainischen Linien zu durchbrechen, die mit westlicher Munition verstärkt wurden. Obwohl es unwahrscheinlich ist, dass die Ukraine alle besetzten Gebiete zurückerobern kann, scheinen die westlichen Bemühungen, die Ukraine zu stärken, endlich einige Früchte zu tragen.

    NATO und die Ukraine

    In Washington sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und bat um mehr Waffen und weniger Beschränkungen bei deren Einsatz im Krieg gegen Russland. Die Teilnehmer des Gipfels werden voraussichtlich ein Versprechen bekräftigen, dass die Ukraine (irgendwann) dem Bündnis beitreten könnte.

    In Russland

    Ein Gericht ordnete die Verhaftung von Julija Nawalnaja, der Witwe von Alexei Nawalny, an.

    Dutzende bei Luftangriff auf Gaza getötet

    Ein israelischer Luftangriff in der Nähe eines Schulgebäudes im südlichen Gaza, das als Zufluchtsort für vertriebene Palästinenser genutzt wurde, tötete gestern mindestens 25 Menschen und verletzte mehr als 50, meldete das Gesundheitsministerium von Gaza. Viele der Verletzten befänden sich in kritischem Zustand, und die Zahl der Todesopfer könnte steigen.

    Das israelische Militär erklärte, dass der Angriff auf ein Hamas-Mitglied zielte, das an den Angriffen vom 7. Oktober beteiligt war, und dass es „Berichte über zivile Opfer“ untersuche. Laut UN sind mehr als 80 Prozent der Schulen in Gaza durch die Kämpfe schwer beschädigt oder zerstört worden, darunter auch alle 12 Universitäten.

    Weitere Nachrichten aus Israel

    Ein mutmaßlicher israelischer Drohnenangriff in Syrien führte dazu, dass die Hisbollah mit Raketenbeschuss auf die von Israel besetzten Golanhöhen antwortete, wobei zwei Menschen getötet wurden.
    UN- und israelische Beamte sagen, dass Hilfskonvois in Gaza von kriminellen Gruppen angegriffen werden, die versuchen, Zigaretten, die in den Lieferungen geschmuggelt wurden, in ihren Besitz zu bringen und zu verkaufen.
    Ein israelischer General kritisierte die Politik der Regierung im besetzten Westjordanland und verurteilte den zunehmenden „nationalistischen Terror“ durch jüdische Siedler.

    Weitere Top-Nachrichten

    Großbritannien: Mit Keir Starmer als neuem Premierminister sind Großbritannien und die USA wieder auf einer Linie. Doch wie lange wird das andauern, wenn Trump ins Weiße Haus zurückkehren sollte?
    Indien: Bei einem Besuch in Russland sagte Premierminister Narendra Modi laut russischen Staatsmedien bei einer Rede vor der indischen Gemeinde, dass „Russland Indiens wahrer Freund ist“.
    Indonesien: Ein ehemaliger Beamter, der beschuldigt wird, 656 Menschen auf seinem Anwesen unter dem Vorwand einer Drogenbehandlung versklavt zu haben, wurde vom Vorwurf des Menschenhandels freigesprochen.
    Haiti: Garry Conille hat als neuer Premierminister des von Banden heimgesuchten Landes vermutlich einen der härtesten Jobs aller Führer in der Karibik übernommen.

  • Biden verteidigt seine Kandidatur – und andere World-News

    Biden verteidigt seine Kandidatur – und andere World-News

    Präsident Joe Biden hat gestern vehement auf Bedenken reagiert, die eine breite Palette von Demokraten hinsichtlich seiner Wiederwahlkampagne geäußert haben. Im Laufe des Tages nahm er an einer vielgesehenen Morgensendung teil, verschickte einen trotzigen Brief an die demokratischen Kongressabgeordneten und skizzierte während eines Anrufs mit Parteispendern seinen Plan, Donald Trump anzugreifen.

    „Wenn einer dieser Leute denkt, dass ich nicht kandidieren sollte, dann tretet gegen mich an“, sagte er und richtete sich damit direkt an seine Kritiker. „Los, kandidiert für das Präsidentenamt. Fordert mich auf dem Parteitag heraus.“

    Biden sieht sich mit schwindender Unterstützung seitens der demokratischen Abgeordneten und zunehmenden Ängsten unter den Demokraten vor einer Niederlage gegen Donald Trump im November konfrontiert. Es wird erwartet, dass er eine Pressekonferenz abhält, höchstwahrscheinlich am Donnerstag, nachdem an dem NATO-Gipfel in Washington teilgenommen hat.

    Gesundheitsbedenken

    Ein Experte für Parkinson-Krankheit besuchte das Weiße Haus laut offiziellen Besucherprotokollen von letztem Sommer bis diesen Frühling achtmal. Das Weiße Haus präzisierte nicht, ob der Experte wegen Biden dort war, erklärte jedoch, dass der Präsident nicht wegen Parkinson behandelt werde.

    Kinderkrankenhaus in der Ukraine bombardiert

    Moskau ließ gestern Raketen auf die Ukraine regnen und zerstörte das größte Kinderkrankenhaus des Landes. Hunderte eilten zur Unglücksstelle, um verzweifelt nach Überlebenden zu suchen. Ein Arzt und eine weitere erwachsene Person kamen ums Leben, mindestens zehn weitere Menschen, darunter sieben Kinder, wurden verletzt, sagten lokale Beamte. Mindestens drei Kinder wurden aus den Trümmern gezogen, berichtete die ukrainische Notfalldiensteagentur.

    Im gesamten Land wurden bei den Bombardierungen mindestens 38 Menschen getötet, darunter 27 in Kiew, und mehr als 100 verletzt, so die Verwaltung. Die ukrainische Luftwaffe erklärte, sie habe 30 der 38 während des Angriffs abgefeuerten Raketen abgeschossen. Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird heute eine Dringlichkeitssitzung abhalten, um die Angriffe zu erörtern.

    Die Angriffe verdeutlichen die zunehmende Zahl tödlicher Attacken Russlands auf ukrainische medizinische Einrichtungen, Fahrzeuge und Mitarbeiter.

    WEITERE TOP-NACHRICHTEN

    Gaza

    Israels Premierminister Benjamin Netanyahu und die Hamas gaben Erklärungen ab, die die Chancen auf einen Kompromiss über die Zukunft des Gebiets oder einen Waffenstillstand verringern.

    Indien

    Premierminister Narendra Modi traf sich in Moskau mit Wladimir Putin und demonstrierte Indiens Entschlossenheit, trotz westlichen Drucks enge Beziehungen zu Russland zu pflegen.

    Russland

    Ein Dramatiker und ein Theaterregisseur wurden wegen „Rechtfertigung von Terrorismus“ in ihrem Stück über den Islamischen Staat zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt.

    Tropensturm Beryl

    Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, als der Sturm die texanische Stadt Houston heimsuchte, und die Behörden warnten, dass es Tage dauern könnte, die Stromversorgung vollständig wiederherzustellen.

    Alec Baldwin

    Ein Richter entschied, dass die Rolle des Schauspielers als Produzent von „Rust“ nicht relevant für seinen Prozess wegen fahrlässiger Tötung bei der Erschießung der Kamerafrau des Films sei.

    Dänemark

    Während Reiseziele wie Venedig Einschränkungen für Touristen verhängen, versucht Kopenhagen einen anderen Ansatz: Besucher, die sich verantwortungsbewusst verhalten, werden belohnt.


    Wird Biden es schaffen, seine Kritiker zu besänftigen und eine weitere Amtszeit zu sichern, oder steht ihm ein harter Kampf bevor? Nur die Zeit wird es zeigen – aber eines ist sicher: Die nächsten Monate versprechen spannend zu werden.

  • Ukraine-Krieg: Neue Bombardements treffen Kiew (Video)

    Ukraine-Krieg: Neue Bombardements treffen Kiew (Video)

    Mittwoch, 23. November, wurde die ukrainische Hauptstadt von Bombenangriffen getroffen, bei denen drei Menschen ums Leben kamen. In Saporischschja wurde eine Entbindungsstation zerstört. In der ukrainischen Hauptstadt, die am Mittwoch, dem 23. November, von neuen russischen Luftangriffen getroffen wurde, ertönten mehrmals Explosionen. „Wir haben eine Rakete einschlagen gehört. Wir haben Rauch gesehen. Die Fenster meines Hauses sind explodiert und dann sind alle zur U-Bahn gerannt“, berichtete eine Anwohnerin auf France Télévisions. In Kiew beklagten die örtlichen Behörden drei Tote und etwa zehn Verletzte. Die Luftangriffe trafen auch andere Großstädte in der Ukraine. Am frühen Mittwochmorgen wurde eine Entbindungsstation in der Region Saporischschja zerstört. Die Bilanz: drei Tote, darunter ein Neugeborenes. Kein Strom in LwiwIm Laufe des Tages stimmte das Europäische Parlament für einen Text, der Russland als Staat bezeichnet, der den Terrorismus fördert. Ein diplomatisches Symbol de…

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