Schlagwort: Armee

  • Drôme: Armee unterstützt Feuerwehr – 120 Soldaten im Einsatz gegen den Großbrand

    Drôme: Armee unterstützt Feuerwehr – 120 Soldaten im Einsatz gegen den Großbrand

    Die französische Regierung hat angesichts des verheerenden Waldbrands im Département Drôme die Armee zur Unterstützung der Löscharbeiten eingesetzt. Rund 120 Soldaten verstärken inzwischen die Einsatzkräfte vor Ort und unterstützen die mehr als 570 Feuerwehrleute, die seit Tagen gegen das Feuer kämpfen.

    Der Brand im schwer zugänglichen Massif du Justin oberhalb von Die zählt zu den schwersten Waldbränden, die die Drôme seit Jahrzehnten erlebt hat. Bis Donnerstagmorgen hatte das Feuer bereits mehr als 3.500 Hektar Vegetation zerstört. Die Kombination aus extremer Trockenheit, hohen Temperaturen, starkem Wind und steilem Gelände erschwert die Löscharbeiten erheblich.

    Militär soll schwer zugängliche Gebiete erreichen

    Die eingesetzten Soldaten stammen aus Einheiten, die auf Katastrophenschutz und logistische Unterstützung spezialisiert sind. Sie helfen den Feuerwehrkräften insbesondere bei der Erschließung unwegsamer Waldgebiete, dem Anlegen von Brandschneisen sowie bei Transport- und Versorgungsaufgaben. Zusätzlich wurden drei Hubschrauber der französischen Armee in die Region verlegt. Sie übernehmen Aufklärungsflüge, Materialtransporte und unterstützen die Bodentruppen.

    Mehrere Evakuierungen

    Die Flammen bedrohten zahlreiche Ortschaften. Drei Dörfer, zwei Campingplätze sowie ein Ferienlager mit rund 450 Kindern mussten vorsorglich evakuiert werden. Nach Angaben der Behörden konnten Wohnhäuser bislang weitgehend geschützt werden. Die Einsatzleitung warnt jedoch, dass sich die Lage bei erneut auffrischendem Wind jederzeit verschärfen könnte.

    Schwieriger Einsatz im Gebirge

    Besonders das zerklüftete Relief des Diois stellt die Einsatzkräfte vor große Herausforderungen. Viele Brandherde sind ausschließlich zu Fuß oder per Hubschrauber erreichbar. Löschfahrzeuge können zahlreiche Bereiche nicht anfahren, wodurch die Brandbekämpfung besonders personalintensiv ist. Gleichzeitig belasten hohe Temperaturen und dichter Rauch die Feuerwehrleute und Soldaten erheblich.

    Frankreich erlebt außergewöhnlich frühe Waldbrandsaison

    Der Großbrand in der Drôme ist Teil einer ungewöhnlich frühen und intensiven Waldbrandsaison in Frankreich. Bereits in den vergangenen Tagen zerstörten schwere Brände in den Pyrénées-Orientales, im Hérault und weiteren südfranzösischen Départements tausende Hektar Vegetation. Angesichts anhaltender Hitze, Trockenheit und hoher Waldbrandgefahr rechnen die Behörden damit, dass die Lage auch in den kommenden Wochen angespannt bleiben wird.

    Andreas M. Brucker

  • Auch Frankreich denkt über den Wehrdienst nach

    Auch Frankreich denkt über den Wehrdienst nach

    Ein freiwilliger militärischer Dienst soll jungen Franzosen ab 2026 offenstehen – ein symbolischer wie strategischer Schritt in Zeiten wachsender Unsicherheit.

    Vom Berufsheer zur Rückbesinnung auf den Dienst an der Nation Frankreich könnte in naher Zukunft ein Stück seiner sicherheitspolitischen Tradition wieder aufleben lassen. Präsident Emmanuel Macron plant, einen freiwilligen Militärdienst für junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren einzuführen. Die Pläne sehen eine zehnmonatige Dienstzeit vor, mit einer monatlichen Vergütung von rund 900 bis 1.000 Euro. Die Initiative soll zunächst 3.000 Freiwillige im Jahr 2026 umfassen und bis 2035 auf bis zu 50.000 anwachsen. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund wachsender geopolitischer Spannungen, einer zunehmenden Debatte über Wehrhaftigkeit und einem neuen Nachdenken über gesellschaftlichen Zusammenhalt. Zwar hatte Frankreich die allgemeine Wehrpflicht 1997 abgeschafft, doch seither mehren sich Stimmen, die auf eine strategische Sch…

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  • Frankreichs Premierminister plädiert für den Aufbau einer Reservearmee

    Frankreichs Premierminister plädiert für den Aufbau einer Reservearmee

    Am 16. März 2025 äußerte Premierminister François Bayrou in der Radiosendung „Questions politiques“ auf France Inter und franceinfo die Notwendigkeit, neben der Berufsarmee eine zusätzliche Reservearmee aufzubauen. Er betonte, dass finanzielle Einschränkungen eine genaue Festlegung der Größe dieser Reserve erschweren. Bayrou erklärte, dass die Reserve aus Personen bestehen solle, die im Laufe der Zeit ausgebildet wurden und bereit sind, weiterhin engagiert zu bleiben. Historische Perspektive und aktuelle Herausforderungen Frankreich verfügt traditionell über eine der fähigsten Streitkräfte Europas und ist seit dem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs die einzige Atommacht innerhalb der Europäischen Union. Die französischen Streitkräfte bestehen aus dem Heer (Armée de Terre), der Marine (Marine Nationale), der Luftwaffe (Armée de l’air et de l’espace) und der Gendarmerie nationale. Laut verfügbaren Daten betrug die Gesamtstärke der aktiven Soldaten im Jahr 2018 etwa 206.317, ergänzt …

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  • Russland: Astronomische Summen zur Rekrutierung von Soldaten für den Ukraine-Krieg

    Russland: Astronomische Summen zur Rekrutierung von Soldaten für den Ukraine-Krieg

    Die russische Regierung setzt immense finanzielle Anreize, um neue Soldaten für den Krieg in der Ukraine zu gewinnen – eine Strategie, die auf erschreckende Weise funktioniert. Sechs- bis siebenmal mehr als das durchschnittliche Einkommen wird geboten, und die Versprechen sind verlockend. Doch was steckt hinter dieser massiven Rekrutierungskampagne, und welche Folgen hat sie für die russische Gesellschaft?

    Ein „tödlicher“ Lohn

    In Moskau prangen die Rekrutierungsplakate mit ihren Versprechungen überall: Auf großen Werbetafeln, an Ladentüren und in U-Bahn-Stationen. 5,2 Millionen Rubel – etwa 52.000 Euro – verspricht der Staat jedem Freiwilligen für das erste Jahr an der Front. Das ist sechsmal so viel wie das durchschnittliche Jahreseinkommen in der russischen Hauptstadt und noch mehr für Menschen aus den ärmeren Regionen des Landes.

    Die russische Regierung setzt dabei auf eine Mischung aus finanziellem Anreiz und nationaler Propaganda. Ein Fernsehspot stellt „wahre“ russische Männlichkeit dar – im Vergleich zu einem karikierten Bild verweichlichter westlicher Männer. Diese simplen Botschaften durchziehen das öffentliche Leben, während gleichzeitig die Summen, die für den Dienst an der Front geboten werden, ins Astronomische steigen.

    Die Wirtschaft des Krieges

    Der Kreml behauptet, dass jeden Tag über 1.000 Männer für den Dienst an der Front unterschreiben. Ob diese Zahlen stimmen, ist schwer zu überprüfen, aber eines ist klar: Die russische Armee scheint trotz der Verluste in der Ukraine weiterhin über genügend Soldaten zu verfügen. Doch die hohen Rekrutierungsprämien und Gehälter lassen vermuten, dass es zunehmend schwieriger wird, neue Kämpfer zu finden.

    Für viele Freiwillige spielt das Geld eine große Rolle – auch wenn sie es nicht immer offen zugeben. Ein Beispiel ist Vladimir, ein 45-jähriger Vater, der seine Motivation nicht im Geld, sondern in der Liebe zur Heimat sieht. Er verdient als Klempner bereits 200.000 Rubel im Monat, doch durch den Einsatz in der Ukraine wird sich sein Einkommen mehr als verdoppeln. Zudem werden ihm die Steuern erlassen, die Ausbildung seines Sohnes finanziert, die medizinische Versorgung seiner Eltern gewährleistet und ein Job nach seiner Rückkehr garantiert.

    Nie zuvor in der russischen Geschichte haben Soldaten so gut verdient. Für viele, insbesondere aus den ärmeren Regionen, sind diese Summen eine lebensverändernde Chance. In den entlegenen Gegenden an der Grenze zur Mongolei kämpft die Bevölkerung täglich darum, ihren Alltag finanzieren zu können – für viele ist die Rekrutierungsprämie von einer Million Rubel eine Summe, die sie unter normalen Umständen nie erreichen würden. Alexandra Garmazhapova, Aktivistin und Vorsitzende der Bewegung „Free Buryatia“, beschreibt die harte Realität: „Ein Lastwagen voller Brennholz kostet 30.000 Rubel – eine riesige Summe für die Menschen in Buriatien, die teilweise Kredite aufnehmen müssen, um ihre Häuser im Winter zu heizen.“

    Eine düstere Rechnung

    Doch was passiert, wenn die Soldaten an der Front sterben? Auch hier zeigt sich die Brutalität des Systems. Die Familien erhalten im Todesfall bis zu 12 Millionen Rubel (ca. 120.000 Euro). Diese Summe, so erklärt der russische Exil-Ökonom Vladislav Inozemtsev, ist in vielen Regionen Russlands höher, als ein Mann in einem ganzen Leben verdienen könnte.

    „Wenn man die moralischen Aspekte beiseitelässt“, so Inozemtsev, „ist es wirtschaftlich gesehen rentabler, für ein Jahr an die Front zu gehen und getötet zu werden, als jahrzehntelang ehrlich zu arbeiten.“ Diese Aussage zeigt die makabre Realität einer Gesellschaft, in der der Tod im Krieg finanziell lukrativer ist als ein Leben in Frieden.

    Die Kosten für Russland – wirtschaftlich und moralisch

    Die russische Regierung scheint in der Lage zu sein, diese hohen Summen für mehrere Jahre zu zahlen, aber es stellt sich die Frage, wie lange dieses System aufrechterhalten werden kann. Viele Ökonomen glauben allerdings, dass Russland auch weiterhin in der Lage sein wird, seine Soldaten so hoch zu bezahlen und so den Krieg in der Ukraine zu finanzieren, ohne eine erneute landesweite Mobilisierung wie im September 2022 starten zu müssen. Damals hatten Hunderttausende von Männern das Land verlassen, um dem Kriegsdienst zu entkommen.

    Doch selbst wenn diese Zahlungen die Soldaten für den Krieg noch einige Zeit finanzieren, bleibt der moralische Preis hoch. Die Propaganda, die die Rekrutierung stützt, setzt auf einfache und oft beleidigende Stereotypen, um patriotische Gefühle zu wecken. Gleichzeitig wird den Menschen, insbesondere in den ärmeren Regionen, signalisiert, dass ihr Leben weniger wert ist als das Geld, das ihre Familien im Todesfall erhalten.

    Eine Gesellschaft im Krieg

    Das russische Rekrutierungssystem zeigt auf erschreckende Weise, wie weit eine Regierung gehen kann, um einen Krieg zu finanzieren und ihre Bevölkerung zu mobilisieren. Die enormen Geldsummen, die den Soldaten angeboten werden, sprechen Bände über die wachsende Anstrengung des Kremls, die Schlagkraft seiner Armee aufrechtzuerhalten.

    Doch während viele Männer sich für das Geld entscheiden, das ihnen ein Jahr an der Front bietet, bleibt die Frage, wie lange Russland diesen Weg beschreiten kann – und welchen langfristigen Schaden er in der Gesellschaft hinterlassen wird. Das Geld mag reichen, aber der moralische Preis könnte auf Dauer zu hoch sein.

  • Paris wird 2.000 Kamikaze-Drohnen bestellen – die teilweise auch für die Ukraine bestimmt sind

    Paris wird 2.000 Kamikaze-Drohnen bestellen – die teilweise auch für die Ukraine bestimmt sind

    „Kamikaze-Drohnen sind absolut grundlegend für die Durchführung von bestimmten Operationen“ und werden eine „Ergänzung der Caesar-Kanone im Bereich der Artillerie“ darstellen, sagt der französische Armeeminister Sébastien Lecornu. Das französische Armeeministerium wird in den nächsten Wochen 2.000 Exemplare sogenannter ferngesteuerter Munition (MTO) französischer Bauart bestellen, von denen die ersten 100 bei Bedarf bis zum Sommer an die Ukraine geliefert werden können, wie Armeeminister Sébastien Lecornu in der vergangen Woche ankündigte. „Ich habe die Entscheidung getroffen, 2.000 kamikaze-Drohnen zu bestellen, sowohl für den Bedarf der französischen Armee als auch für die Ukraine“, sagte der französische Armeeminister anlässlich eines Besuchs der Fabrik des Drohnenherstellers Delair in Labège (Departement Haute-Garonne). „Kamikaze-Drohnen sind absolut grundlegend für die Durchführung von bestimmten Operationen“ und werden eine „Ergänzung zur Caesar-Kanone im Bereich der Artillerie“ …

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  • Emmanuel Macron wird am 21. / 22. Dezember nach Jordanien reisen und mit Soldaten Weihnachten feiern

    Emmanuel Macron wird am 21. / 22. Dezember nach Jordanien reisen und mit Soldaten Weihnachten feiern

    Der Staatschef wird mit den 350 Soldaten eines französischen Luftwaffenstützpunkts zu Abend essen, die an einer internationalen Aktion gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat im Irak beteiligt sind. Nach Ägypten im Jahr 2022 wählt Emmanuel Macron nun Jordanien. Der Präsident wird am 21. und 22. Dezember den französischen Luftwaffenstützpunkt H5 in der jordanischen Wüste besuchen, um das Weihnachtsfest mit im Ausland stationierten französischen Streitkräften zu feiern, wie der Elysée-Palast am vergangenen Freitag bekannt gab. „Im Vorfeld der Weihnachtsfeiertage wollte der Staatschef den 350 Soldaten, die von diesem Stützpunkt aus im Kampf gegen den Terrorismus eingesetzt sind, ein vom Küchenchef der Präsidentschaft der Republik zubereitetes Abendessen bieten“, erklärte die französische Präsidentschaft. Die Soldaten dieser temporären Basis beteiligen sich an der internationalen Anti-Dschihadisten-Koalition Inherent Resolve, die hauptsächlich im Irak tätig ist und von den USA geleitet wi…

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  • Französische Armee: Machtdemonstration bei einer Landungsübung im Departement Hérault

    Französische Armee: Machtdemonstration bei einer Landungsübung im Departement Hérault

    Ein französischer Strand im Département Hérault wurde am Sonntag, dem 26. Februar, vom Militär gestürmt. Es handelte sich dabei um eine Übung der Armee, die für eine Landungsoperation im Konfliktfall trainierte.

    Ab 6 Uhr am Morgen des 26. Februar kam es in Sète und Frontignan (Hérault) zu einer militärischen Landungsoperation. 700 Soldaten und 145 Fahrzeuge der Armee zogen in den Hafen ein. „Es herrscht eine seltsame Atmosphäre, die man so eigentlich nicht erleben möchte“, rutscht es einer Einwohnerin heraus. Es handelt sich um die Operation Orion, eine Übung, die 7.000 Soldaten in 14 Departements Südfrankreichs mobilisiert. Gestern wurden 350 Fallschirmjäger mit 50 Tonnen Material abgeworfen. Ihre Aufgabe bestand darin, eine angenommene feindliche Miliz zurückzudrängen.

    Der Krieg in der Ukraine nährt das Szenario
    Sowohl in Castres als auch in Frontignan werden unechte Verletzte versorgt. Für das Militär ist es eine Gelegenheit, alle Kräfte – Luft-, See- und Landstreitkräfte – zu koordinieren. An Bord eines amphibischen Hubschrauberträgers werden die Operationen seit mehreren Tagen geplant und gesteuert. Die Übung wurde seit Monaten vorbereitet. Der Krieg in der Ukraine hat natürlich das Szenario bestimmt. Die Übung soll dazu beitragen, das Profil der Armee von morgen zu entwickeln.

  • Französische Armee: beunruhigende Zahlen für den Fall eines direkten Angriffs

    Französische Armee: beunruhigende Zahlen für den Fall eines direkten Angriffs

    Der Krieg in der Ukraine wirft die Frage auf, ob Frankreich in der Lage ist, sich im Falle eines kriegerischen Konflikts zu verteidigen. Die Zahlen erweisen sich als eher besorgniserregend.

    Der Konflikt in der Ukraine hat eine Frage wieder aufleben lassen: Ist die französische Armee in der Lage, das Hexagon ausreichend zu verteidigen? Der Präsident der Republik äußerte sich vor drei Tagen auf France 2 besorgt: „Wenn Präsident Zelensky manchmal von mir verlangt, bestimmte Waffen zu liefern, bin ich gezwungen, einige davon für uns selbst zu behalten, um uns oder unsere Ostflanke zu schützen“.

    Für den Fall eines direkten Angriffs auf Frankreich sind die Berechnungen der Experten besorgniserregend. Das Heer hat etwa 100.000 aktive Soldaten, von denen nur 25.000 schnell kampfbereit sind. Das ist kaum genug, um zum Beispiel 83 km Frontlinie zu halten, was einer Strecke von Dünkirchen nach Lille entspricht. Das Heer würde von 45 Kampfflugzeugen und der Flotte der französischen Marine unterstützt werden. Um ein Gebiet unter Kontrolle zu bringen, rechnet man mit einem Soldaten auf 40 Zivilisten. Die französischen Soldaten könnten also kaum die Region Mosel mit ihrer Million Einwohner kontrollieren, geschweige denn beschützen. Diese theoretischen Berechnungen berücksichtigen allerdings nicht die Reservisten und Gendarmen, die im Falle eines Angriffs mobilisiert würden. Doch diese Berechnungen decken Schwachstellen auf…

  • Emmanuel Macron spricht der Armee anlässlich der Feiertage seine „Dankbarkeit“ aus

    Emmanuel Macron spricht der Armee anlässlich der Feiertage seine „Dankbarkeit“ aus

    Das Staatsoberhaupt war gezwungen, seine Reise nach Mali aufgrund der Gesundheitssituation abzusagen. Präsident Emmanuel Macron ehrte am Freitagabend die Armee und brachte in einer Videobotschaft seine „Dankbarkeit“ gegenüber den französischen Soldaten zum Ausdruck, die in Frankreich und überall auf der Welt im Einsatz sind.

    „Ich möchte Ihnen nochmals meine tiefe Anerkennung für den Geist aussprechen, der Sie bei den Missionen, die Sie erfüllen, beseelt. (…) Seien Sie stolz, stolz auf das, was Sie tun, so wie ich stolz auf Sie bin. Auch eure Familien können stolz auf euch sein, so wie Frankreich zu Recht stolz auf euch ist“, sagte der Staatschef in einem Video, das über Twitter, Facebook, YouTube und das Intranet des Militärs verbreitet wurde. Emmanuel Macron hatte wegen des Wiederaufflammens der Covid-19-Epidemie seine Truppenreise abgesagt, die er in früheren Jahren seiner Amtszeit immer zur Weihnachtszeit unternommen hatt…

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  • General Lecointre, Stabschef der Streitkräfte, verlässt seinen Posten

    General Lecointre, Stabschef der Streitkräfte, verlässt seinen Posten

    Er wird an der Spitze der französischen Armee von dem derzeitigen Stabschef General Burkhard abgelöst. Wechsel an der Spitze der Streitkräfte. Nach vier Jahren in dieser Position verlässt General Lecointre, 59 Jahre alt, seine Funktionen, wie am Sonntag, dem 13. Juni, bekannt gegeben wurde. Er wird durch den derzeitigen Stabschef der Armee de Terre, General Thierry Burkhard, ersetzt. „General François Lecointre hat vor einigen Monaten dem Präsidenten der Republik seinen Antrag auf Ausscheiden aus dem aktiven Dienst nach dem 14. Juli 2021 vorgelegt. Der Präsident der Republik würdigt in ihm einen großen Soldaten, militärischen Führer und Diener des Staates“, so der Elysée. Auf Einladung von RTL-LCI-Le Figaro bestätigte der Offizier am Sonntag, dass er in den Ruhestand geht. Der Dank des Präsidenten General Lecointre hatte im Juli 2017 die Nachfolge von Pierre de Villiers angetreten, der vor dem Hintergrund von abrupten Haushaltskürzungen und Reformen zurückgetreten war. Emmanuel Macron …

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