Schlagwort: Arbeitsplatz

  • Ein plötzlicher Tod erschüttert einen sensiblen Industriestandort

    Ein plötzlicher Tod erschüttert einen sensiblen Industriestandort

    Es sind jene Nachrichten, die einen Betrieb binnen Minuten verändern. Am 19. März 2026 stirbt eine Mitarbeiterin des Nuklearstandorts La Hague in der französischen Normandie – nicht durch einen technischen Zwischenfall, nicht durch einen Arbeitsunfall, sondern an einer aggressiven bakteriellen Infektion. Eine Meningokokken-Erkrankung, selten, aber gnadenlos schnell. Die Unternehmensleitung spricht intern von einem „brutalen Verlust“. Ein Wort, das hängen bleibt. Denn La Hague ist kein gewöhnlicher Arbeitsplatz. Mehrere tausend Menschen arbeiten hier täglich an der Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen, ein hochsensibler Prozess, durchgetaktet, streng überwacht, sicherheitsgetrieben bis ins Detail. Und dann so etwas. Ein biologisches Risiko, unsichtbar, kaum greifbar – und doch mit unmittelbarer Wucht. Innerhalb kürzester Zeit greifen die vorgesehenen Gesundheitsprotokolle. Rund fünfzig Kontaktpersonen werden identifiziert, Kolleginnen und Kollegen, die der Verstorbenen in den Tagen z…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • „Krieg der Gangs“ – Warum Orange in Marseille die Türen schließt

    „Krieg der Gangs“ – Warum Orange in Marseille die Türen schließt

    Ein Alltag zwischen Glasfaserkabeln, Netzwerkschaltschränken und plötzlich auch Schüssen. In Marseille hat der Telekommunikationskonzern Orange seinen Standort im Viertel Saint-Mauront für zwei Wochen geschlossen. Nicht wegen technischer Probleme. Sondern wegen Angst. Die Beschäftigten fühlten sich nicht mehr sicher – und das offenbar mit gutem Grund. Es sind Worte, die man selten so klar aus Gewerkschaftsmund hört: „Wir haben das Gefühl, mitten in einem Krieg der Gangs zu arbeiten.“ Eine Aussage, die haften bleibt. Und eine Situation, die man sonst eher in Krisenregionen erwarten würde, nicht im Herzen einer französischen Großstadt. Der Standort Saint-Mauront – rund 1.000 Menschen arbeiten dort – gilt als eine Art Nervenzentrum der Telekommunikation für den Raum Marseille. Nun also: Licht aus, Türen zu. Nur das technische Personal soll noch hinein – um Wartung und Netzanschlüsse zu sichern. Alle anderen wurden gebeten, sich auf andere Standorte zu verteilen oder im Homeoffice zu bleib…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Schüsse im Morgengrauen – Wenn der Arbeitsplatz zum Tatort wird

    Schüsse im Morgengrauen – Wenn der Arbeitsplatz zum Tatort wird

    Ein Gewerbegebiet, ein gewöhnlicher Morgen, ein Parkplatz vor einer Baufirma. Und dann: drei Tote, zwei Tatorte, ein unfassbares Verbrechen, das eine ganze Gemeinde erschüttert. Bressey-sur-Tille in der Côte-d’Or steht unter Schock. Was am 1. August 2025 dort im Industriegebiet geschah, klingt wie aus einem düsteren Krimi – und ist doch bittere Realität. Zwei Männer, ein Konflikt, drei Leben ausgelöscht Frühmorgens entdeckte ein Mitarbeiter der Baufirma Pennequin zwei leblose Körper – beide in geparkten Autos, beide 42 Jahre alt, beide durch Schüsse getötet. Noch während sich Polizei und Rettungskräfte ein Bild vom Geschehen machten, lief im Hintergrund bereits eine gigantische Fahndung an: Mehr als 160 Gendarmen – darunter Spezialkräfte des GIGN – suchten fieberhaft nach einem Kollegen der Opfer. Der 55-jährige Mann, ebenfalls Angestellter bei Pennequin, galt als Hauptverdächtiger. Und wenige Stunden später wurde auch er tot aufgefunden – rund 20 Kilometer entfernt, in Lamarche-sur-Sa…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Industrie im Krisenmodus: Welche Sektoren in Frankreich besonders von Stellenstreichungen betroffen sind

    Industrie im Krisenmodus: Welche Sektoren in Frankreich besonders von Stellenstreichungen betroffen sind

    Die jüngsten Ankündigungen zu Werksschließungen und massiven Stellenstreichungen in Frankreich machen eine beunruhigende Tendenz deutlich: Die französische Industrie steckt in einer Krise, die sich durch verschiedene Branchen zieht. Besonders betroffen sind Schlüsselindustrien wie die Automobilbranche, die Chemieindustrie, die Luft- und Raumfahrt sowie der Einzelhandel. Der Druck kommt von vielen Seiten: internationale Konkurrenz, hohe Energiepreise, steigende Rohstoffkosten und Inflation. Laut der Gewerkschaftsführerin Sophie Binet könnte eine „industrielle Aderlass“ in Frankreich bis zu 150.000 Arbeitsplätze kosten. Hier ein Blick auf die besonders betroffenen Sektoren und die Ursachen der Krise. Die Automobilindustrie: Unter Konkurrenzdruck und Verzögerung der Elektromobilität Der Automobilsektor steht in Frankreich besonders stark unter Druck – besonders durch die Konkurrenz aus Asien. Jüngstes Beispiel ist Michelin, der französische Reifenhersteller, der angekündigt hat, seine Wer…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Über 2 Milliarden Euro und 500 Arbeitsplätze: Rekordinvestition eines Pharmariesen in Frankreich

    Über 2 Milliarden Euro und 500 Arbeitsplätze: Rekordinvestition eines Pharmariesen in Frankreich

    Diese Rekordinvestition will der dänische Pharmakonzern Novo Nordisk tätigen, der auf die Herstellung von Insulinpatronen und -flaschen spezialisiert ist. Der Standort befindet sich in Chartres (Département Eure-et-Loir). Emmanuel Macron stattet dort am Donnerstag einen Besuch ab.

    Novo Nordisk, in weltweit agierender Pharmariese, wird bis 2028 2,1 Milliarden Euro in Frankreich investieren, wie der Elysée-Palast am Donnerstag, dem 23. November, bekannt gab. Die Rekordinvestition betrifft den Standort des dänischen Pharmakonzerns in Chartres (Département Eure-et-Loir), den Emmanuel Macron am Donnerstag besucht, ein Standort, der auf die Herstellung von Insulinpatronen und -flaschen spezialisiert ist.

    Es handelt sich um die größte Investition im Gesundheitsbereich seit Beginn mehreren Jahren. Seit der Covid-19-Pandemie und angesichts zahlreicher Arznei-Engpässe hatte sich Emmanuel Macron verpflichtet, die Produktion bestimmter Medikamente nach Frankreich zu verlagern.

    Durch das Engagement von Novo Nordisk wird sich die Fläche des Standorts Chartres mit zwei neuen Produktionslinien für Insulininjektionspens verdoppeln. Diese Antidiabetika sind in den letzten Monaten von Engpässen betroffen gewesen. Die künftige Produktion wird allerdings zu 95 % für den Export bestimmt sein. Nach Angaben des Elysée-Palastes werden dadurch 500 neue Arbeitsplätze geschaffen, zusätzlich zu den 1.450 Beschäftigten, die derzeit bereits am Standort tätig sind.

    Das Engagement von Novo Nordisk kommt zu mehreren anderen Ankündigungen aus jüngster Zeit hinzu. Im Mai bestätigte das amerikanische Unternehmen Pfizer, dass es bis 2026 1,5 Milliarden Euro in Frankreich investieren werde. Mehrere hundert Millionen Euro wurden vor einem Monat auch von anderen Großkonzernen angekündigt. Der britische Konzern GSK wird in Evreux im Departement Eure eine neue Formel für Ventolin herstellen. Und das amerikanische Labor Lilly will ein neues Diabetesmedikament im Elsass herstellen.

    Der Elysée-Palast zeigt sich erfreut über die offensichtliche Rückkehr der französischen Attraktivität im Gesundheitsbereich.

  • Das sind bis 2030 die 10 gefragtesten Berufe in Frankreich

    Das sind bis 2030 die 10 gefragtesten Berufe in Frankreich

    Die französische Statistikbehörde hat eine Studie veröffentlicht, in der untersucht wurde, in welchen Sektoren bis zum Jahr 2030 am meisten Personal eingestellt werden wird. Wer vorhat, in den kommenden Jahren in Frankreich zu arbeiten, sollte das wissen.

    Die Studie, die gemeinsam vom Forschungsinstitut DARES (Direction de l’animation de la recherche, des études et statistiques) und France Stratégie veröffentlicht wurde, sieht voraus, dass zwischen 2019 und 2030 insgesamt 8,4 Millionen freie Stellen zu besetzen sein werden. Das sind 760.000 neue Arbeitsplätze pro Jahr, und das betrifft nur bestehende Firmen, die neue Mitarbeiter einstellen müssen. Die große Mehrheit davon, nämlich 8%, sind Ersatz für Arbeitnehmer, die in den Ruhestand gehen.

    Nach den Berechnungen des Instituts DARES fallen die meisten Neueinstellungen in diesen Bereichen an:

    • Wartungspersonal
    • Lehrkräfte
    • häusliche Pflege für ältere oder behinderte Menschen
    • Kraftfahrer aller Art (Spediteure, Busfahrer, Lieferfahrer)
    • Verwaltungs-, Buchhaltungs- und Finanzdienstleistung
    • Kaufmännische und technische Führungskräfte
    • Krankenpfleger, Hebammen und Pflegeassistenten
    • Lagermitarbeiter
    • IT-Ingenieure, Online-Business

    Wobei nur für den Gesundheitssektor ein Wachstum prognostiziert wird, insbesondere in den Bereichen Krankenpflege und häusliche Pflege, da eine alternde Bevölkerung immer mehr Pflegekräfte benötigt. In den anderen Berufen sind Einstellungen größtenteilsein Ersatz von Personal, das in den Ruhestand geht.

    Besonders hervorgehoben werden in der Studie Sektoren, die voraussichtlich stark wachsen und neue Arbeitsplätze schaffen werden, allen voran der IT- und Digitalsektor, in dem bis 2030 voraussichtlich 115.000 zusätzliche Stellen geschaffen werden.

    Der Bericht listet auch Branchen auf, die in den nächsten 10 Jahren wahrscheinlich schrumpfen werden: Die öffentliche Verwaltung und das Finanzwesen werden voraussichtlich weniger Mitarbeiter benötigen, da immer mehr Verwaltungsprozesse online abgewickelt werden. Das Gleiche gilt für den Versicherungssektor.

    Der Bericht deutet auch darauf hin, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Kultur und Gastgewerbe über die kommenden Jahre anhalten werden. Zwischen 2019 und 2030 werden nur 80.000 freie Stellen erwartet, verglichen mit 300.000 zwischen 2009 und 2019.

    Und wer die Idee hat, in Frankreich ein eigenes Unternehmen zu gründen, für den gibt es eine ganze Reihe staatlicher Unterstützungen für die Gründung neuer Unternehmen.

  • Covid-19: Wird der Gesundheitspass bald Pflicht am Arbeitsplatz?

    Covid-19: Wird der Gesundheitspass bald Pflicht am Arbeitsplatz?

    Während in Frankreich bereits die fünfte Welle tobt und eine sechste befürchtet wird, setzt die regierung die Nichtgeimpften weiter unter Druck und erwägt, den Gesundheitspass nun auch am Arbeitsplatz vorzuschreiben. Eine Maßnahme, die nicht nur auf Zustimmung stösst. Den Gesundheitspass zeigen, um arbeiten zu dürfen. Auf einer Baustelle in der Nähe von Paris sind die meisten Arbeiter auf diese Möglichkeit vorbereitet. Für die wenigen, die nicht geimpft sind, ist die Situation jedoch komplizierter. Die Aussicht, fast jeden Tag einen Test machen zu müssen, soll sie von der Impfung überzeugen. Kopfzerbrechen bereitet bei den Arbeitgebern vor allem der Organisation, denn wer kontrolliert, verliert Zeit. Arbeitszeiten werden nicht mehr eingehalten werden können, wenn viele Arbeiter morgens vor Beginn der Arbeit kontrolliert werden müssen, das jedenfalls befürchten die Arbeitgeber. 25 Millionen Arbeitnehmer sind betroffen Eine entsprechende Beschlussvorlage liegt aber jetzt tatsächlich auf …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Gesundheitspass bald Pflicht am Arbeitsplatz?

    Covid-19: Gesundheitspass bald Pflicht am Arbeitsplatz?

    Anders als in den Niederlanden wird es in Frankreich während der Weihnachtsfeiertage und des Jahreswechsels keinen Lockdown geben. Es stellt sich jedoch eine Frage: Wird ein Gesundheitspass benötigt, um in den nächsten Wochen zur Arbeit gehen zu können? Wird es nötig sein, den Gesundheitspass zu zeigen, um an den Arbeitsplatz gehen zu dürfen, wie man es bereits im Kino tun muss? Die Regierung prüft die Idee, Arbeitgeber zu verpflichten, die Gültigkeit der Gesundheitspässe ihrer Arbeitnehmer zu überprüfen. Für die Franzosen, die France 3 auf einem Markt in der Nähe von Paris befragt hat, wäre die Einführung dieser Maßnahme schwierig. „Man kann das der Berufswelt nicht aufzwingen“, sagt ein Passant vor der Kamera. Nur etwa 40% der Franzosen könnten im Home Office arbeitenEin Stück weiter, in einer Brasserie, ist der Gesundheitspass für Arbeitnehmer bereits seit dem 30. August Pflicht. Vier Monate später ziehen sie hier eine eher positive Bilanz. „Wir haben nur einen Mitarbeiter verloren,…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Unternehmen bieten „Impfpause“ während der Arbeitszeit an

    Unternehmen bieten „Impfpause“ während der Arbeitszeit an

    Um ihren impfwilligen Mitarbeitern den Zugang zur Impfung zu erleichtern, organisieren einige Unternehmen Impftermine. Ein Beispiel ist Veolia, wo sich 2.600 Mitarbeiter impfen lassen konnten. Es gibt diejenigen, die sich impfen lassen wollen und diejenigen, die sich nicht impfen lassen wollen. Dann gibt es diejenigen, die gerne möchten, aber manchmal aus Zeitmangel die kostbare Dosis nicht erhalten können. Um es seinen Mitarbeitern leichter zu machen, hat sich der französische Konzern Veolia daher entschlossen, einem Aufruf der Ministerien für Arbeit und Gesundheit zu folgen. So konnten bis Anfang Juni 2.600 Mitarbeiter des Unternehmens an 12 Standorten in ganz Frankreich ihre erste Dosis des Moderna-Impfstoffs erhalten. Und das während ihrer Arbeitszeit.

    Zeitersparnis für MitarbeiterSechs Wochen später ist es Zeit für die zweite Injektion, um das Impfschema zu vervollständigen und vom Gesundheitspass zu profitieren. Für Morgan…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…