Schlagwort: Arbeitsplätze

  • Amazon bringt das Gigantische nach Boves – doch nicht so, wie man denkt

    Amazon bringt das Gigantische nach Boves – doch nicht so, wie man denkt

    In der französischen Provinz sind große Investitionen selten ein stilles Ereignis. Schon gar nicht, wenn der Name „Amazon“ fällt und von einem „neuen Mega-Logistikzentrum“ die Rede ist. Doch wer genauer hinsieht, erkennt: Das, was in Boves in der Somme gerade entsteht, ist kein Neubau im klassischen Sinn – sondern eine radikale Verwandlung. Und zwar von innen. Die Fakten: Amazon investiert über 100 Millionen Euro in die Modernisierung seines bestehenden Standorts. Was dabei herauskommt, ist ein Hightech-Logistikzentrum, das als größtes robotisiertes Lager Europas auf nur einer Ebene gilt. Beeindruckend? Absolut. Doch das eigentliche Thema ist nicht nur Technik – es ist Transformation.

    Evolution auf einem Hektar Stahl und Sensorik Was früher ein klassisches Verteilzentrum war, ist heute eine vollautomatisierte Infrastruktur mit über 2.000 Robotern, die sich geschäftig zwischen Regalen und Mitarbeitenden bewegen. Statt Menschen, die durch kilometerlange Regalreihen laufen, übernehmen nu…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Stellantis in der Krise: Wenn Stillstand zum Symptom wird

    Stellantis in der Krise: Wenn Stillstand zum Symptom wird

    Ein Automobilriese steht auf der Bremse. Werke im Elsass, bei Paris, in Sochaux – plötzlich wird die Produktion angehalten, Bänder bleiben leer, Hallen verstummen. Was sich wie ein kurzer Hustenreiz in der Maschinerie anhört, ist in Wahrheit ein tiefes Räuspern der gesamten europäischen Autoindustrie. Stellantis, der Konzern hinter Marken wie Peugeot, Citroën, DS, Opel oder Fiat, kämpft mit schwindender Nachfrage, explodierenden Kosten und einem globalen Wettbewerb, der gnadenloser kaum sein könnte. Die nüchternen Fakten sprechen eine klare Sprache: Vom 13. bis 31. Oktober 2025 ruht die Fertigung in Poissy, ab 27. Oktober bis Anfang November legt auch Mulhouse die Arbeit nieder. Betroffen sind jeweils rund 2.000 Menschen – Beschäftigte, deren Alltag plötzlich aus Unsicherheit und Pausen ohne Plan besteht. Die offiziellen Begründungen klingen harmlos: Anpassung an den Markt, Lagerbestände regulieren. Doch hinter den nüchternen Formeln verbirgt sich ein Strukturproblem, das weit über Ste…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Bréhat kämpft für sein Herzstück – Bürger retten traditionsreiche Glasbläserei

    Bréhat kämpft für sein Herzstück – Bürger retten traditionsreiche Glasbläserei

    Mitten in einer der idyllischsten Landschaften der Bretagne, auf der kleinen Île de Bréhat, hat sich eine Geschichte entfaltet, die das Herz berührt. Acht Einwohner der Insel haben gemeinsam das geschafft, wovon viele nur träumen: Sie haben eine drohende Katastrophe in eine neue Chance verwandelt – und damit nicht nur Arbeitsplätze gerettet, sondern auch ein Stück lebendige Geschichte.

    Wenn das Feuer fast erlischt Die Glashütte auf Bréhat war mehr als ein Handwerksbetrieb. Seit über 25 Jahren prägte sie das kulturelle Gesicht der Insel – mit ihren funkelnden Kunstwerken aus Glas und dem unverwechselbaren Charme eines alten Handwerks. Die Werkstätten, untergebracht in einer ehemaligen Zitadelle, zogen jährlich Tausende Besucher an. Doch Anfang 2025 stand das traditionsreiche Unternehmen vor dem Aus – Liquidation, Entlassungen, kalte Öfen. Doch wer hätte gedacht, dass ausgerechnet acht Menschen – keine Großinvestoren, sondern Inselbewohner – das Ruder so energisch herumreißen würden?

    N…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Editorial: Stahl, Staat und Strategie – Frankreichs industrielles Dilemma im Schatten der Aufrüstung

    Editorial: Stahl, Staat und Strategie – Frankreichs industrielles Dilemma im Schatten der Aufrüstung

    Manchmal sind es gerade die Widersprüche, in denen sich die Wahrheit über eine Gesellschaft zeigt. Frankreich investiert Milliarden in seine militärische Aufrüstung, rüstet gleichzeitig seine Industrie für die Energiewende um – und muss dennoch mit ansehen, wie die eigene Schwerindustrie Arbeitsplätze abbaut und ganze Standorte ins Wanken geraten. Im Zentrum dieser politischen und wirtschaftlichen Spannungen steht ein Unternehmen, das symbolisch für Europas industrielle Kraft steht und zugleich deren Fragilität offenbart: ArcelorMittal.

    Die Rückkehr der Industriepolitik – mit ungleichen Vorzeichen

    Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine hat sich das sicherheitspolitische Denken in Frankreich – und in Europa – spürbar verändert. Der lange Zeit stiefmütterlich behandelte Verteidigungssektor erlebt eine Renaissance. Panzerschmieden, Munitionsfabriken und Waffentechnologie stehen plötzlich wieder im Mittelpunkt strategischer Planungen. Was viele dabei übersehen: Ohne Stahl keine Panzer, keine Kriegsschiffe, keine Waffen. Stahl ist nicht nur eine industrielle, sondern längst wieder eine geopolitische Ressource geworden.

    Frankreichs Regierung hat diese Zusammenhänge erkannt – zumindest in ihrer Rhetorik. Mit rund 850 Millionen Euro unterstützt der Staat die Dekarbonisierungspläne von ArcelorMittal in Dunkerque und Fos-sur-Mer. Offiziell geht es um den Klimaschutz, inoffiziell auch um die industrielle Souveränität. Doch die Realität vor Ort spricht eine andere Sprache.

    Abbau statt Ausbau – das Paradox von Hayange

    Während Paris Subventionen in Milliardenhöhe verteilt, kündigt ArcelorMittal fast zeitgleich den Abbau von rund 600 Arbeitsplätzen an – unter anderem in Hayange, im industriell geprägten Fensch-Tal nahe der Mosel. Dort, wo einst Hochöfen ganze Städte ernährten, droht nun die Deindustrialisierung. Dabei werden in genau diesen Werken Stahlträger produziert, die für den französischen Rüstungssektor unverzichtbar sind. Wie passt das zusammen?

    Die Antwort darauf fällt ernüchternd aus. Denn ArcelorMittal ist kein nationaler Betrieb, sondern ein globaler Konzern. Seine Investitionsentscheidungen folgen nicht der französischen Sicherheitsstrategie, sondern einer Logik der globalen Rentabilität. Das Resultat: Frankreich subventioniert – und verliert dennoch Einfluss auf das industrielle Rückgrat seiner Verteidigungsfähigkeit.

    Die Abhängigkeit wird zur Schwäche

    Der Fall ArcelorMittal zeigt exemplarisch, wie schwer es Europa fällt, wirtschaftliche Resilienz und strategische Autonomie miteinander zu verbinden. Die französische Regierung kann Milliarden für Subventionen mobilisieren, doch sie hat kaum Kontrolle über unternehmerische Entscheidungen. Und sie steht unter Druck: Einerseits muss sie die Rüstungsproduktion aufrechterhalten, andererseits dem öffentlichen Anspruch nach sozialer Gerechtigkeit und Klimaschutz gerecht werden.

    Dass ein solch systemrelevanter Industriezweig wie die Stahlproduktion in einer Zeit geopolitischer Unsicherheit mit Standortschließungen droht, ist nicht nur ein wirtschaftliches, sondern ein strategisches Versagen. Es ist die Folge eines Jahrzehnts der industriepolitischen Passivität, die nun mühsam – und oft widersprüchlich – korrigiert wird.

    Braucht Frankreich eine neue Stahlordnung?

    Eine nationale Stahlstrategie, eingebettet in eine europäische Verteidigungsarchitektur – das wäre der nächste konsequente Schritt. Wer von europäischer „Souveränität“ spricht, darf sich nicht auf die Rüstungslobby beschränken, sondern muss die Produktionsketten mitdenken. Dazu gehört auch die politische Einflussnahme auf Großunternehmen wie ArcelorMittal. Denn wer die Waffen braucht, muss auch über den Stahl bestimmen können, aus dem sie geschmiedet werden.

    Frankreich steht heute vor einer unbequemen Wahrheit: Es kann auf dem Papier seine Rüstungsinvestitionen hochfahren – doch wenn es die industrielle Substanz verliert, wird daraus eine gefährliche Illusion. Rüstung ohne Rohstoffe, Strategie ohne Industrie – das funktioniert auf Dauer nicht.

    Eine Frage der Prioritäten

    Was bleibt, ist ein ernüchternder Befund: Frankreich subventioniert den Stahl, verliert aber die Arbeitsplätze. Es finanziert die grüne Transformation, doch die Produktion wandert ab. Es rüstet auf – und entzieht sich zugleich das materielle Fundament dafür.

    Die politische Antwort auf diese widersprüchliche Entwicklung steht noch aus. Sie muss darin bestehen, industrielle Sicherheit wieder als Teil der nationalen Sicherheit zu begreifen. Nicht als bloße Kostenstelle – sondern als strategisches Gut. Solange das nicht geschieht, wird Frankreich zwar mehr Waffen haben – aber vielleicht bald keinen Stahl mehr, um sie zu bauen.

    Von Andreas M. Brucker

  • Vom Auspuff zum Artilleriegeschoss: Wie die Fonderie de Bretagne zur Munitionsfabrik wurde

    Vom Auspuff zum Artilleriegeschoss: Wie die Fonderie de Bretagne zur Munitionsfabrik wurde

    In Caudan, einer kleinen Stadt im bretonischen Morbihan, hat sich eine traditionsreiche Gießerei neu erfunden – und das mit einem Paukenschlag. Die Fonderie de Bretagne, einst ein Zulieferer für Renault, wird künftig keine Autoteile mehr produzieren, sondern Granaten. Ein drastischer Wandel, der nicht nur die Industriepolitik Frankreichs widerspiegelt, sondern auch die geopolitischen Spannungen unserer Zeit.​ Ein Werk im freien Fall Gegründet 1965 und über Jahrzehnte ein fester Bestandteil der französischen Automobilindustrie, geriet die Fonderie de Bretagne in den letzten Jahren zunehmend unter Druck. Der Umsatz schrumpfte von stolzen 60 Millionen Euro auf magere 15 Millionen. Die Gründe: der Wandel hin zur Elektromobilität und die Verlagerung von Produktionsaufträgen ins Ausland. Im Januar 2025 folgte der Gang in die Insolvenz – ein Schock für die Belegschaft und die Region.​ Europlasma: Ein ungewöhnlicher Retter Der Retter kam aus einer unerwarteten Ecke: Europlasma, ein Unternehmen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…