Schlagwort: Arbeitskampf

  • Lohnstreit im öffentlichen Dienst verschärft sich: Frankreichs Regierung und Gewerkschaften steuern auf Konfrontation zu

    Lohnstreit im öffentlichen Dienst verschärft sich: Frankreichs Regierung und Gewerkschaften steuern auf Konfrontation zu

    Die Spannungen zwischen der französischen Regierung und den Gewerkschaften haben eine neue Eskalationsstufe erreicht. Nachdem die Regierung eine allgemeine Lohnerhöhung für alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erneut ausgeschlossen hatte, verließen mehrere Gewerkschaften demonstrativ eine laufende Verhandlungsrunde. Der Abbruch der Gespräche verdeutlicht die zunehmende Entfremdung zwischen beiden Seiten und wirft Fragen über die künftige Stabilität des sozialen Dialogs in Frankreich auf. Regierung setzt auf Haushaltsdisziplin statt flächendeckender Gehaltserhöhungen Im Mittelpunkt des Konflikts steht die Forderung der Gewerkschaften nach einer allgemeinen Anhebung der Beamtengehälter. Sie argumentieren, dass die anhaltend hohe Inflation der vergangenen Jahre die Kaufkraft der Staatsbediensteten erheblich geschmälert habe und eine Anpassung des sogenannten point d’indice – des Besoldungsindex im öffentlichen Dienst – längst überfällig sei. Die Regierung lehnt diesen Schritt jedo…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • SNCF-Streik: Besonders starke Beteiligung in Bordeaux

    SNCF-Streik: Besonders starke Beteiligung in Bordeaux

    Der landesweite Streik bei der SNCF, zu dem die vier wichtigsten Gewerkschaften des französischen Bahnkonzerns aufgerufen hatten, wurde in der Region Bordeaux besonders stark befolgt. Wie in weiten Teilen von Nouvelle-Aquitaine beteiligten sich zahlreiche Beschäftigte an den Arbeitsniederlegungen, was zu erheblichen Einschränkungen im Bahnverkehr führte. Am Bahnhof Bordeaux-Saint-Jean fielen zahlreiche TGV-, Intercités- und TER-Verbindungen aus oder verkehrten mit erheblichen Verspätungen. Die SNCF hatte Nouvelle-Aquitaine bereits im Vorfeld als eine der am stärksten betroffenen Regionen eingestuft. Landesweit konnten lediglich rund zwei Drittel der TGV-Züge sowie etwa die Hälfte der Intercités-Verbindungen planmäßig verkehren. Der Regionalverkehr war vielerorts noch stärker beeinträchtigt. Nach Angaben der Gewerkschaften gehen die Forderungen weit über reine Lohnfragen hinaus. Kritisiert werden insbesondere die zunehmende Verschlechterung der Arbeitsbedingungen, Umstrukturierungen im …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • SNCF unter Druck: Der Bahnstreik vom 10. Juni könnte erst der Anfang sein

    SNCF unter Druck: Der Bahnstreik vom 10. Juni könnte erst der Anfang sein

    Der landesweite Streik bei der französischen Staatsbahn SNCF am 10. Juni hat den Bahnverkehr erheblich beeinträchtigt und zugleich die sozialen Spannungen innerhalb des Konzerns sichtbar gemacht. Was zunächst als eintägige Mobilisierung erscheint, könnte sich rasch zu einem längeren Arbeitskampf entwickeln. Darauf deuten die Äußerungen der Gewerkschaft SUD-Rail hin, die bereits angekündigt hat, dass es „selbstverständlich weitere Schritte“ geben werde, sollten die Forderungen der Beschäftigten weiterhin unbeantwortet bleiben.

    Im Zentrum des Konflikts stehen klassische soziale Themen: Löhne, Arbeitsbedingungen und die Organisation des Unternehmens. Die Gewerkschaften kritisieren, dass die Belastung der Beschäftigten in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sei, ohne dass sich dies ausreichend in der Vergütung niedergeschlagen habe. Gleichzeitig sorgen interne Umstrukturierungen und die fortschreitende Öffnung des französischen Bahnmarktes für Wettbewerb für Verunsicherung unter den Beschäftigten.

    Besonders bemerkenswert ist die ungewöhnlich breite gewerkschaftliche Allianz. Mit CGT, UNSA, CFDT und SUD-Rail haben sich sämtliche repräsentativen Gewerkschaften der SNCF dem Streik angeschlossen. Eine derart geschlossene Front war in den vergangenen Jahren selten zu beobachten. Die Einigkeit verleiht den Forderungen zusätzliches Gewicht und erhöht den Druck auf die Unternehmensführung.

    Hinter dem aktuellen Konflikt steht eine tiefere Debatte über die Zukunft der französischen Eisenbahn. Die schrittweise Liberalisierung des Bahnsektors, die auf europäische Vorgaben zurückgeht, wird von vielen Eisenbahnern als Bedrohung des traditionellen SNCF-Modells wahrgenommen. Sie befürchten einen zunehmenden Wettbewerbsdruck, Stellenabbau sowie eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen. Die Unternehmensleitung hingegen argumentiert, dass die Reformen notwendig seien, um die Wettbewerbsfähigkeit des Konzerns langfristig zu sichern.

    Der Ton zwischen den Konfliktparteien bleibt bislang angespannt. Julien Troccaz, einer der führenden Vertreter von SUD-Rail, warnte die SNCF-Führung davor, den Konflikt durch eine Strategie des Abwartens eskalieren zu lassen. Bereits am Tag nach dem Streik soll eine gewerkschaftsübergreifende Beratung stattfinden. Zudem ist für den 23. Juni ein Treffen mit SNCF-Präsident Jean Castex vorgesehen. Die Gewerkschaften drängen jedoch auf frühere Gespräche, um eine weitere Zuspitzung der Lage zu verhindern.

    Für die Reisenden waren die Auswirkungen bereits deutlich spürbar. Zahlreiche Hochgeschwindigkeitszüge fielen aus, auch der Intercités-Verkehr wurde stark eingeschränkt. Besonders in der Region Île-de-France kam es zu erheblichen Störungen im Nahverkehr. Die Mobilisierung verdeutlicht damit einmal mehr die zentrale Rolle der Eisenbahn für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Funktionsfähigkeit Frankreichs.

    Die kommenden Wochen dürften entscheidend sein. Sollte die SNCF-Führung auf die Forderungen der Gewerkschaften eingehen und neue Verhandlungen eröffnen, könnte eine Eskalation noch verhindert werden. Bleiben konkrete Zugeständnisse jedoch aus, erscheint eine Fortsetzung der Proteste vor Beginn der Sommerreisezeit durchaus wahrscheinlich. Für die Regierung und die Unternehmensführung würde dies nicht nur ein verkehrspolitisches Problem darstellen, sondern auch zu einem Symbol für die anhaltenden sozialen Spannungen im öffentlichen Dienst werden.

    Autor: P. Tiko

  • Frankreichs Gefängnisse am Limit: Wie Überbelegung und Personalmangel das System immer mehr destabilisieren

    Frankreichs Gefängnisse am Limit: Wie Überbelegung und Personalmangel das System immer mehr destabilisieren

    Die französischen Gefängnisse stehen – mal wieder – im Zentrum einer strukturellen Krise. Die landesweiten Blockadeaktionen der Gefängniswärter Ende April markieren dabei weniger einen isolierten Arbeitskampf als vielmehr einen sichtbaren Ausdruck tiefer liegender Defizite im Strafvollzug. Überfüllte Haftanstalten, chronischer Personalmangel und steigende Gewalt haben ein System an seine Belastungsgrenze geführt – mit politischen und gesellschaftlichen Implikationen weit über den Justizbereich hinaus. Ein überlastetes System Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Ende März 2026 befanden sich rund 87.000 Menschen in französischen Haftanstalten – bei einer offiziellen Kapazität von knapp 63.500 Plätzen. Dies entspricht einer durchschnittlichen Belegungsquote von über 137 Prozent. In vielen Maisons d’arrêt, also Untersuchungshaftanstalten, liegt die Auslastung sogar bei über 180 Prozent. Diese strukturelle Überbelegung ist kein kurzfristiges Phänomen, sondern das Ergebnis einer über …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streit um den 8. März: Gewerkschaften ringen um Symbolik und Strategie

    Streit um den 8. März: Gewerkschaften ringen um Symbolik und Strategie

    Die Debatte um die politische Aufladung des Internationalen Frauentags gewinnt in Frankreich an Schärfe. Während Teile der Gewerkschaftsbewegung eine institutionelle Aufwertung des 8. März fordern, plädieren andere Akteure für die Bewahrung seines mobilisierenden Charakters. Im Zentrum steht ein Konflikt zwischen zwei der einflussreichsten Arbeitnehmervertretungen des Landes: der CGT und der CFDT. Zwei Strategien, ein Ziel Ausgangspunkt der Kontroverse ist ein Vorstoß der CGT unter ihrer Vorsitzenden Sophie Binet. Sie schlägt vor, den 8. März – bislang ein internationaler Aktionstag – in Frankreich zu einem gesetzlichen Feiertag zu erklären, arbeitsfrei und bezahlt, analog zum 1. Mai. Die Idee zielt auf eine strukturelle Aufwertung des Tages, der traditionell dem Kampf für Frauenrechte und Gleichstellung gewidmet ist. Demgegenüber lehnt die CFDT diesen Ansatz ab. Ihre Generalsekretärin Marylise Léon argumentiert, ein Feiertag berge die Gefahr der Entpolitisierung. Der 8. März solle vie…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Streik im Louvre: Kultur am Limit

    Streik im Louvre: Kultur am Limit

    Der Louvre, das meistbesuchte Museum der Welt, bleibt erneut geschlossen – nicht wegen eines Alarms, sondern wegen eines Warnsignals aus den eigenen Reihen. Am Montag, dem 12. Januar 2026, versammelten sich mehrere hundert Mitarbeitende in einer Generalversammlung und stimmten für die Wiederaufnahme…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Der Louvre streikt weiter – und öffnet doch: Ein Weltmuseum im Spagat

    Der Louvre streikt weiter – und öffnet doch: Ein Weltmuseum im Spagat

    Es sind diese stillen, beinahe paradoxen Momente, in denen sich die Lage zuspitzt. Vor dem Louvre versammeln sich die Beschäftigten, drinnen bleiben die Meisterwerke – zumindest teilweise – zugänglich. Ein Museum von Weltrang, gefangen zwischen öffentlichem Auftrag und internen Verwerfungen, zwische…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • „Soigner, mais sous Protest“ – Frankreichs Ärzte im Streik gegen Sozialreform

    „Soigner, mais sous Protest“ – Frankreichs Ärzte im Streik gegen Sozialreform

    Frankreichs niedergelassene Ärzte sind am 5. Januar 2026 in einen zehntägigen Streik getreten – ein deutliches Zeichen wachsender Spannungen zwischen der medizinischen Basis und der Regierung in Paris. Im Zentrum der Auseinandersetzung stehen neue Regelungen im Haushaltsgesetz der Sozialversicherung, die viele Mediziner als Angriff auf ihre Autonomie und ihre Rolle im Gesundheitssystem werten. Gesundheitsministerin Stéphanie Rist bemühte sich derweil öffentlich um Deeskalation – doch der Konflikt offenbart ein tiefer liegendes Strukturproblem. Ein Warnsignal aus den Praxen Schon am ersten Streiktag blieben zahlreiche Praxen und einige private Kliniken geschlossen. Besonders betroffen sind nicht-akute Behandlungen – geplante Eingriffe, Routineuntersuchungen oder Facharzttermine werden verschoben. Lediglich Notfälle sollen weiterhin versorgt werden, teilweise auch durch behördlich angeordnete Bereitschaften. Rist versicherte im Interview, dass „alle Patienten mit medizinischen Notfällen …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Wenn der Abfall die Stadt regiert – Müllstreik im winterlichen Lille

    Wenn der Abfall die Stadt regiert – Müllstreik im winterlichen Lille

    Es riecht nach Karton, nach nassem Papier und nach jener Mischung aus Resten und Verpackungen, die eigentlich längst verschwunden sein sollte. Doch in diesen Tagen verschwindet in der Metropole Lille nichts mehr so richtig. Stattdessen wächst, ganz langsam und doch unaufhaltsam, eine zweite Stadt heran – eine aus Müllsäcken, überfüllten Tonnen und improvisierten Abfallbergen. Weihnachten liegt kaum hinter den Menschen, da liegt ihnen schon der nächste Ballast vor der Haustür. In weiten Teilen der Metropole, darunter auch in Gemeinden wie Loos, kamen seit Tagen keine Müllfahrzeuge mehr. Die Straßen wirken, als habe jemand den Pausenknopf gedrückt – nur dass sich Müll nicht an Pausen hält. Er sammelt sich. Er quillt über. Und er zwingt die Anwohner, genauer hinzusehen, als ihnen lieb ist. Wer durch die Viertel geht, hört viel Unmut. Junge Frauen, ältere Passanten, Familienväter – sie alle bleiben stehen, schauen auf die wachsenden Haufen und schütteln den Kopf. Das Wort „honteux“ fällt, …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Der Louvre öffnet wieder – die Ruhe bleibt jedoch vorerst fragil

    Der Louvre öffnet wieder – die Ruhe bleibt jedoch vorerst fragil

    Es gibt Orte, an denen ein Streik weltweite Aufmerksamkeit erzeugt. Der Louvre gehört dazu. Als sich die Türen des meistbesuchten Museums der Erde in dieser Woche unerwartet schlossen, ging ein leiser Schock durch die Kulturlandschaft. Nun, am Freitag, dem 19. Dezember 2025, kehrt der Pariser Museum…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…