Schlagwort: Alpes-Maritimes

  • Mehrere Städte in den Departements Alpes-Maritimes und Var saßen nach gigantischem Stromausfall im Dunkeln

    Mehrere Städte in den Departements Alpes-Maritimes und Var saßen nach gigantischem Stromausfall im Dunkeln

    Auf dem Höhepunkt des Stromausfalls waren am 11. Oktober weit über 250.000 Haushalte von dem Stromausfall betroffen. Der Strom soll nach 22 Uhr überall wieder verfügbar gewesen sein.

    Ein gigantischer Stromausfall hat am Mittwoch, dem 11. Oktober, mehrere Viertel verschiedener Städte in den Departements Alpes-Maritimes und Var in Dunkelheit gehüllt. Der französische Netzbetreiber RTE erklärte, dass sich die Stromversorgung ab etwa 22 Uhr überall wieder normalisiert habe.

    Von 20 Uhr bis 22.15 Uhr, von Menton bis Fréjus, waren Hunderttausende Haushalte Opfer des Blackouts. Auf dem Höhepunkt des Stromausfalls waren mindestens 250.000 Anschlüsse betroffen. Laut Christian Estrosi, dem Bürgermeister von Nizza, waren in der größten Stadt des Départements Alpes-Maritimes bis zu 130.000 Haushalte betroffen. „Dieser Stromausfall betrifft 260.000 Haushalte im Departement Var“, meldete seinerseits François de Canson, Vizepräsident der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur, auf Facebook.

    „Fast 300.000 Haushalte sind derzeit in einem Gebiet von Cannes bis Monaco betroffen“, schätzte die Stadtverwaltung von Cannes. In der Stadt musste das Spiel der Volleyball-Liga A der Frauen gegen Vandœuvre-Nancy unterbrochen werden, nachdem das Stadion in Dunkelheit versunken war.

  • Waldbrände: Die Bewohner der Alpes-Maritimes bereiten sich auf den Sommer vor

    Waldbrände: Die Bewohner der Alpes-Maritimes bereiten sich auf den Sommer vor

    Um die Schäden durch Waldbrände zu begrenzen, ist das Entfernen von Büschen und Sträuchern um Häuser herum in vielen Departements Pflicht. Die Regeln sind genau wie bei öffentlichen Flächen sehr präzise. Beispiele aus dem Departement Alpes-Maritimes.

    Die Sommersaison hat noch nicht begonnen, aber in Levens (Alpes-Maritimes) sind die Forstbeamten bereits an der Arbeit. „Ideal wäre es, wenn wir bis Ende Mai so viel Präventionsarbeit wie möglich leisten könnten, damit wir Mitte Juni unter guten Bedingungen mit den Patrouillen zur Waldüberwachung beginnen können“, sagt Damien Giribaldi, der Gebietsleiter, auf dem Sender France 2. An diesem Morgen des 25. April reinigen sie mit einem großen Team den Wald, um eine Brandschutzzone zu schaffen.

    46 Brandausbrüche seit Anfang des Jahres.
    Das ganze Jahr über pflegen die 184 Forstbeamten der Alpes-Maritimes die Bergmassive, um Brände zu verhindern. Aber auch Privatpersonen haben ihren Anteil an der Arbeit. In bewaldeten Gebieten und bis zu 200 m vom Wald entfernt müssen Hausbesitzer bis zu 50 m um ihr Haus herum das Gelände von Büschen befreien. Die Arbeiten müssen vor dem 1. Juli durchgeführt werden, andernfalls droht eine Geldstrafe. Die Maßnahme ist präventiv, aber entscheidend. In den Alpes-Maritimes kam es seit Jahresbeginn bereits zu 46 Brandausbrüchen.

  • Alpes-Maritimes: Wegen Dürre und starken Winden ist die Feuerwehr mit mehreren Bränden konfrontiert

    Alpes-Maritimes: Wegen Dürre und starken Winden ist die Feuerwehr mit mehreren Bränden konfrontiert

    „Es muss endlich regnen!“, hofft Xavier Wiik, Kommandant und Einsatzleiter der Feuerwehr des Alpes-Maritimes.

    Seit etwa 40 Stunden sind die Feuerwehrleute in den Alpes-Maritimes mit mehreren Brandausbrüchen, insgesamt fünf Bränden, konfrontiert, was sowohl mit der Situation der Böden, denen es an Niederschlägen mangelt, als auch mit den starken Winden, die in den letzten Tagen durch den Durchzug des Sturms Larisa verursacht wurden, als“erschwerenden Faktoren“, zusammenhängt. Von diesen Bränden war am Sonntagnachmittag, allerdings nur noch der Brand von Briançonnet aktiv.

    Laut Feuerwehr-Kommandant Xavier Wiik hat das Feuer 50 Hektar Vegetation im Hinterland von Nizza erfasst, in einem „schwer zugänglichen“ und „sehr windanfälligen“ Gebiet. Die Brände begannen am Samstag, als das Departement – das wegen starker Winde auf die Warnstufe Orange gesetzt worden war – Böen von mehr als 130 km/h registrierte.

    Der Wind hat nun nachgelassen, die Ausbreitung der Flammen ist eingegrenzt, aber die Feuerwehren bleiben „wegen der Trockenheit wachsam“, erklärt Kommandant Wiik. Das Departement Alpes-Maritimes wurde am vergangenen Donnerstag ohne vorherige Warnung in den Dürrealarm versetzt. Eine Situation, die alles andere als gewöhnlich ist, aber in Bezug auf Brandeinsätze dem März des letzten Jahres ähnelt.

    „Es muss regnen! Es muss regnen, damit wir eine Situation haben, die in irgendeiner Form zur Normalität zurückkehrt“, betonte Xavier Wiik. „Wenn es bis Ende Mai nicht regnet, starten wir mit einer großen Trockenheit in die Sommerperiode“, fährt er fort und verweist auf mögliche Einschränkungen, insbesondere beim Zugang zu den Bergmassiven, die dieses Jahr im Vergleich zum Vorjahr früher eintreten könnten.

  • Alpes-Maritimes: 30 Hektar durch Feuer vernichtet

    Alpes-Maritimes: 30 Hektar durch Feuer vernichtet

    In Briançonnet in den französischen Seealpen wurden aufgrund der starken Winde und der Trockenheit in diesem Jahr bereits 30 Hektar vom Feuer vernichtet.

    Das Feuer breitete sich am Sonntag weiter aus, auch wenn es sich am Abend verlangsamte, weil der Wind nachgelassen hat. Eine ausgezeichnete Nachricht für die Feuerwehrleute und den Zivilschutz, die vor Ort sind gegen die Flammen kämpfen. Das berichtete die Journalistin Audrey Richier, die am Sonntag, dem 12. März, per Live-Schaltung aus Briançonnet (Alpes-Maritimes) für den Sender France 2 berichtete. „Seit heute Morgen versuchen die Feuerwehren, sich den Flammen zu nähern, aber das Gelände ist besonders unwegsam“, so die Journalistin weiter.

    Kein Wohnhaus bedroht
    Wegendes unwegsamen Geländes wurden zwei Canadairs für Wasserabwürfe über das Gebieten bestellt, der Brand kann vom Boden aus kaum nachhaltig bekämpft werden. Das Feuer, das bereits rund 30 Hektar Vegetation vernichtet hat, bedroht jedoch keine Wohnhäuser. Das erste Dorf liegt etwa fünf Kilometer von den Flammen entfernt.

  • Brandgefahr im Var: Das Esterel-Massiv wurde für die Öffentlichkeit gesperrt

    Brandgefahr im Var: Das Esterel-Massiv wurde für die Öffentlichkeit gesperrt

    Das Esterel-Massiv, das in den Departements Var und Alpes-Maritimes liegt, wird wegen hoher Brandgefahr ab Samstag, 6. August, für Touristen gesperrt.

    Am frühen Samstagmorgen, dem 6. August, wurden an allen Eingängen zu einem Park in Théoule-sur-Mer im Département Alpes-Maritimes die Schilder ausgetauscht, der Zugang für Fußgänger ist nun verboten. Eine Urlauberfamilie hatte das jedoch noch nicht bemerkt. „Wir haben einen kleinen Spaziergang gemacht, eine halbe Stunde hin und zurück, wir sind auf dem Weg geblieben“, sagt der Mann gegenüber France 2.

    Ein kleiner Funke könnte einen großen Brand auslösen
    Bei ihrem Spaziergang hätte die Familie den beiden Freiwilligen Pierre und Annick begegnen können, die als Reservisten für die zivile Sicherheit tätig sind. Dreimal am Tag sind die Freiwilligen aus dem Dorf in Zeiten hoher Brandgefahr auf den Wegen des Esterel-Massivs unterwegs. Sie achten darauf, dass sich keine Wanderer hierher verirren. In dem Bergmassiv hat es seit Monaten nicht mehr geregnet. Die Böden sind extrem trocken, ein Funke könnte zu einem Brandausbruch führen. Um das Schlimmste zu verhindern, sind Feuerwehrleute zur Überwachung im Herzen des Naturparks postiert.

  • Covid-19: in den Alpes-Maritimes ist ab Sonntag der Konsum von Alkohol und das Abspielen von Musik im Freien verboten

    Covid-19: in den Alpes-Maritimes ist ab Sonntag der Konsum von Alkohol und das Abspielen von Musik im Freien verboten

    Der Präfekt der Alpes-Maritimes, Bernard Gonzalez, hat in einer Pressemitteilung die Verstärkung der sanitären Maßnahmen im Departement, von Sonntag bis einschließlich 16. August, angekündigt. Die Schrauben werden in den Alpes-Maritimes wieder angezogen. Der Konsum von Alkohol im öffentlichen Straßenverkehr ist „in allen Gemeinden des Departements“ verboten, teilte die Präfektur am Sonntag, dem 25. Juli, mit. Dieses Verbot gilt auch für das Abspielen von Musik unter freiem Himmel, auch durch Lautsprecher zum Beispiel auf den Terrassen der Restaurants und Bars. Das Tragen von Masken wurde „für alle Personen ab 11 Jahren“ in „Gebieten mit hoher Personenkonzentration in allen Gemeinden des Departements“ wieder Pflicht, heißt es in der Erklärung. Angst vor einer vierten Welle im August „Nach drei Wellen gibt es keinen Zweifel mehr: Ja, es wird Auswirkungen auf die Krankenhäuser geben“, sagte Aurélien Rousseau, Generaldirektor der regionalen Gesundheitsagentur Île-de-France, in einem Interv…

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  • Lockdown: Flüchten die Bewohner jetzt aus den Alpes-Maritimes?

    Lockdown: Flüchten die Bewohner jetzt aus den Alpes-Maritimes?

    Die Präfektur des Departements Alpes-Maritimes hat an diesem Montag beschlossen, an der Küste des Departements und in der Stadt Nizza einen teilweisen Lockdown über das Wochenende einzurichten. Die Auswirkungen dieser neuen Beschränkungsmaßnahme werden von den Gesundheitsbehörden des Landes genau untersucht. Viele Bürgermeister befürchten, dass das betroffene Gebiet nun von seiner Bevölkerung verlassen wird. Die Behörden kündigten am Montag, 22. Februar, für die nächsten zwei Wochenenden einen Lockdown in der Stadt Nizza und an der Küste der Alpes-Maritimes an, um der Covid-19-Explosion in diesem besonders betroffenen Departement entgegenzuwirken. Eine solche territoriale Eindämmungsmaßnahme, die seit dem 5. Februar auch in Mayotte in Kraft ist, ist die erste dieser Art auf dem französischen Festland seit Beginn der Gesundheitskrise. Auf Wunsch einiger Abgeordneter des Departements Moselle wurde ein Lockdown in diesem Departement nicht umgesetzt: Der Fall der Alpes-Maritimes wird also…

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  • BREAKING NEWS: Olivier Véran kündigt „Verschärfung der Ausgangssperre“ oder „lokalen Lockdown“ in den Alpes-Maritimes an

    BREAKING NEWS: Olivier Véran kündigt „Verschärfung der Ausgangssperre“ oder „lokalen Lockdown“ in den Alpes-Maritimes an

    Nach den neuesten Zahlen von Santé publique France gibt es in den Alpes-Maritimes 577 Fälle pro 100.000 Einwohner. „Zusätzliche Schutzmaßnahmen“ sollen ab dem Wochenende ergriffen werden, um die Ausbreitung von Covid-19 in den Alpes-Maritimes zu bekämpfen, kündigte Olivier Véran bei einem Besuch in Nizza am Samstag, 20. Februar, an. Der Minister beschwört eine mögliche „Verschärfung der Ausgangssperre“ oder die Einrichtung eines „teilweisen oder totalen Lockdowns“ in Absprache mit den gewählten Vertretern in dem Departement an. Die Situation im Departement Alpes-Maritimes (06) sei „besonders besorgniserregend“, warnte der Minister bereits am Donnerstag. Die Inzidenzrate erreicht ein Rekordniveau. Nach den neuesten Zahlen von Santé publique France gibt es 577 Fälle pro 100.000 Einwohner….

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