Schlagwort: Absturz

  • Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Chinesische Rakete ausser Kontrolle: Spanien und Frankreich mussten Teil ihres Luftraums schliessen

    Die chinesische Rakete Langer Marsch 5B soll am Freitag, dem 4. November, auf die Erde stürzen, ohne dass man genau weiß, wo. Als Vorsichtsmaßnahme haben Spanien und Frankreich einen Teil ihres Luftraums geschlossen.

    Am Montag, dem 31. Oktober, startete China eine Rakete vom Typ Langer Marsch 5B, um die Montage der Raumstation Tinagong abzuschließen. Bei ihrem Start war die Rakete 17,8 Meter lang, hatte einen Durchmesser von 4,2 Metern und wog rund 23,3 Tonnen, schreibt die Zeitung L’indépendant.

    Es wird erwartet, dass die Überreste der Rakete am Freitag, dem 4. November, wieder auf die Erde stürzen. Um 12.20 Uhr… mit einer Fehlermarge von plus/minus drei bis vier Stunden! Das macht es sehr schwierig, den Aufschlagspunkt zu lokalisieren. Mögliche Einschlagsgebiete sind die USA, Mittelamerika, Spanien, Portugal, Südfrankreich, Süditalien, ein großer Teil Afrikas, aber auch Australien oder Neuseeland.

    Frankreich und Spanien haben ihren Luftraum teilweise geschlossen.
    Frankreich hat die Entscheidung getroffen, einen Teil seines Luftraums vorübergehend zu schließen. Die Generaldirektion für Zivilluftfahrt veröffentlichte einen Tweet in den sozialen Netzwerken: „Aufgrund des Wiedereintritts von Weltraumschrott einer chinesischen Rakete in die Erdatmosphäre hat Frankreich beschlossen, seinen Luftraum südlich von Korsika von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr zu schließen“.

    Auch Katalonien und andere autonome Gebiete Spaniens haben beschlossen, ihren Luftraum zu schließen, da die Rakete über das Land fliegen könnte. Flüge von Barcelona und Reus (Tarragona) waren zwischen 9:38 und 10:18 Uhr am Freitagmorgen nicht möglich, informiert die Zeitung El Periodico. „Die präventive Schließung betrifft auch die Flughäfen in Ibiza, Aragon und Navarra, La Rioja und Castilla y León“. Dies wird den ganzen Tag über zu Verspätungen führen.

    Es ist das dritte Mal, dass die Überreste einer chinesischen Rakete auf die Erde stürzen und Chaos verursachen.

  • Chinesische Rakete: Die Trümmer schlugen am Samstagabend auf der Erde ein

    Chinesische Rakete: Die Trümmer schlugen am Samstagabend auf der Erde ein

    Die Trümmer des unkontrolliert abstürzenden chinesischen Raumfahrzeugs stürzten am späten Samstagnachmittag, 30. Juli, auf die Erde.

    Lange Zeit herrschte Unklarheit: Stürzt sie auf dem offenen Meer ab? In Afrika? In Europa oder gar in Frankreich? Wenige Minuten vor dem tatsächlichen Absturz wusste niemand, wo genau die Trümmer der am 24. Juli gestarteten chinesischen Rakete auf die Erde fallen würden. Schließlich stürzte die Rakete mit dem Namen ‚Langer Marsch-5B‘ (LM-5B) – mit einem Gewicht von fast 22,5 Tonnen – am Samstag, dem 30. Juli, gegen 18.45 Uhr in den Indischen Ozean. Die genaue Absturzstelle und das Ausmaß des Trümmereinschlags sind noch nicht bekannt.

    https://twitter.com/nazriacai/status/1553424586624335872

    Die Rakete Langer Marsch-5B ist 33 Meter hoch und wiegt 20 Tonnen. Im Gegensatz zu anderen Satelliten-Trägerraketen hat sie nicht zwei Stufen, die sich lösen und einzeln auf die Erde zurückfallen, sondern nur eine einzige Stufe. Vor einer Woche hatte die für die bemannte Raumfahrt zuständige chinesische Behörde (CMSA) den Start als „vollen Erfolg“ bezeichnet und bekannt gegeben, dass sich das Wentian-Modul „erfolgreich von der Rakete getrennt und in die vorgesehene Umlaufbahn“ gelangt sei.

    Die Chinesen hatten eine erste Rakete dieser Bauart im Mai 2020 gestartet. Damals hatte der Absturz einige Schäden an Häusern in der Elfenbeinküste verursacht. Auch beim zweiten Start war ein Trümmerteil über dem Indischen Ozean niedergegangen. Das Verhalten der Chinesen wird vom Direktor der Nasa scharf kritisiert. „Die Raumfahrtnationen müssen die Risiken für Menschen und Güter auf der Erde minimieren. Es ist klar, dass China die Haftungsstandards für seinen Weltraumschrott nicht einhält“.

  • Abstürzende Chinesische Rakete: Könnten ihre Trümmer auch in Frankreich abstürzen?

    Abstürzende Chinesische Rakete: Könnten ihre Trümmer auch in Frankreich abstürzen?

    Die Trümmer einer am 24. Juli gestarteten chinesischen Rakete sollen in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf die Erde stürzen. Der genaue Ort, an dem die Trümmer niedergehen werden, kann noch nicht mit Sicherheit bestimmt werden.

    Auf dem offenen Meer? In Afrika? In Europa oder gar in Frankreich? Noch weiß niemand mit Sicherheit, wo die Trümmer der chinesischen Rakete mit dem Namen ‚Langer Marsch-5B‘ auf die Erde fallen werden. Die Rakete war am Sonntag, den 24. Juli gestartet, um ein neues Modul für die chinesische Raumstation Tiangong zu liefern, die Ende des Jahres in Betrieb genommen werden soll. Die Rakete soll in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 31. Juli 2022, unkontrolliert in die Erdatmosphäre eintreten. Einige Teile der Rakete werden beim Eintritt in die Atmosphäre verglühen, andere allerdings könnten den Boden erreichen.

    Im Moment herrscht noch Unklarheit über genaue Uhrzeit über den Eintritt der Rakete in die Erdatmosphäre. Die Fehlermarge beträgt etwa 15 Stunden. Auch der genaue Ort ist nicht bekannt. Schätzungen zufolge könnten die Trümmer zwischen dem 41. nördlichen Breitengrad – dem Breitengrad von Madrid oder Neapel  – und dem 41. südlichen Breitengrad im Süden Afrikas abstürzen. 88% der Weltbevölkerung sind theoretisch von der Gefahr betroffen.

    Der Luftraum in Südeuropa ist durch die Trümmer bedroht, berichtet die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA). Frankreich hingegen bleibt von der Bedrohung verschont. Der genaue Ort, an dem die Trümmer niedergehen werden, sollte einige Stunden vor dem Eintritt der Trümmer in die Atmosphäre errechnet werden können.

    Lesen Sie auch: Unkontrollierter Absturz einer über 20 Tonnen schweren chinesischen Rakete

    Die Rakete Langer Marsch-5B ist 33 Meter hoch und wiegt 20 Tonnen. Im Gegensatz zu anderen Satelliten-Trägerraketen hat sie nicht zwei Stufen, die sich voneinander lösen und einzeln auf die Erde zurückfallen, sondern nur eine einzige Stufe…

    China hatte eine erste Rakete dieser Bauart im Mai 2020 gestartet. Der Absturz hatte damals einige Schäden an Häusern in der Elfenbeinküste verursacht, zum Glück aber keine größeren Schäden oder Verletzte. Beim zweiten Start kam es zum Absturz von Trümmern mitten im Indischen Ozean gekommen.

    Das Verhalten der Chinesen wird vom Direktor der Nasa scharf kritisiert. „Die Raumfahrtnationen müssen die Risiken für Menschen und Güter auf der Erde minimieren. Es ist klar, dass China die Haftungsstandards für seinen Weltraumschrott nicht einhält“.

  • Unkontrollierter Absturz einer über 20 Tonnen schweren chinesischen Rakete

    Unkontrollierter Absturz einer über 20 Tonnen schweren chinesischen Rakete

    Nachdem die über 20 Tonnen schwere Rakete ein Modul an die chinesische Raumstation geliefert hatte, geriet sie in einen unkontrollierten Absturz in Richtung Erde. Wissenschaftler befürchten, dass am 1. August Trümmerteile auf die Erde stürzen könnten.

    Die Trümmer einer chinesischen Rakete, die am Montag, dem 25. Juli, ein neues Modul für die chinesische Raumstation geliefert hatte, sollen laut dem US Space Command, einer für Weltraumoperationen zuständigen Abteilung der US-Armee, in den nächsten Tagen auf die Erde stürzen.

    Laut dem Nachrichtensender CNN hatte die 23 Tonnen schwere Rakete zunächst erfolgreich an die chinesische Raumstation angedockt. Doch nachdem das Ziel erreicht und das Modul sicher befestigt war, begann sie einen „unkontrollierten Abstieg“ in die Erdatmosphäre, ohne dass jemand weiss, wo sie schließlich landen wird. China wird wieder einmal beschuldigt, mit dem Weltraumschrott seiner Raketen nicht richtig umzugehen. Tatsächlich ist dieser „unkontrollierten Abstieg“ bereits der dritte seiner Art.

    Die Situation wird als vergleichbar mit dem Ereignis angesehen, das sich bereits beim Start des allerersten Moduls der chinesischen Raumstation am 29. April 2021 ereignet hatte. Damals war eine Rakete erfolgreich in die gewünschte Umlaufbahn geflogen, bevor sie einen „unkontrollierten Abstieg“ zur Erde vollzog. Die Flugbahn der Raketentrümmer führte über mehrere bewohnte Gebiete und erregte weltweite Aufmerksamkeit, bevor sie im Indischen Ozean in der Nähe der Malediven landete.

    Es ist ein Metallobjekt, das über 20 Tonnen wiegt. Obwohl es beim Eintritt in die Atmosphäre zerfällt, werden viele Teile, einige davon ziemlich groß, die Oberfläche erreichen. Allerdings stellen solche Ereignisse nach Meinung der Wissenschaftlerfür Menschen nur ein geringes Risiko dar.

    Tatsächlich dürfte nicht die gesamte Masse der Rakete auf die Erde fallen. Als Faustregel gilt, dass nur etwa 20 bis 40% der Masse eines großen Objekts den Boden erreichen. In diesem Fall ist mit etwa 5 bis 9 Tonnen Trümmern zu rechnen.

    Eintritt in die Atmosphäre am 1. August
    Das US Space Command erklärte, dass es die Rückkehr der chinesischen Rakete zur Erde genau verfolgen werde. Aufgrund wechselnder atmosphärischer Bedingungen könne der genaue Absturzort der Rakete „erst einige Stunden nach dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre bestimmt werden“, sagte ein Sprecher, aber man gehe davon aus, dass die Rakete am 1. August in die Erdatmosphäre eintreten werde.

    Es ist derzeit nicht absehbar, ob der Wiedereintritt der Rakete in die Atmosphäre von der Erdoberfläche aus zu sehen sein wird. Sollte er über einem Ozean stattfinden, scheint dies eher unwahrscheinlich zu sein. Um den Absturz zu sehen, müsste der Wiedereintritt über einem bevölkerten Gebiet in der Nacht stattfinden. Bei Dunkelheit wird man die Raketentrümmer, die beim Eintritt in die Atmosphäre verglühen und hell leuchten, sehen können.

  • Bretagne: Hubschrauber schrammt haarscharf am Absturz vorbei

    Bretagne: Hubschrauber schrammt haarscharf am Absturz vorbei

    Ein Hubschrauber ist am Mittwoch, dem 6. Juli, nur knapp einem Absturz entgangen. Auf einem beeindruckenden Video ist zu sehen, wie die Maschine gefährlich auf die Felsen zu rast, bevor es dem Piloten gelingt, die Maschine wieder aufzurichten.

    Die Bilder sind erschreckend. Ein Video, das am Mittwoch, dem 6. Juli, an der Pointe-du-Raz in der Bretagne im Finistère aufgenommen wurde, zeigt einen Hubschrauber, der äusserst knapp einem Absturz entkommt. Glücklicherweise gelang es dem Piloten, die Kontrolle über das Fluggerät wiederzuerlangen, bevor es zu einer Tragödie kam.

    Auf den Bildern ist ein blauer Hubschrauber zu sehen, der über den Leuchtturm La Vieille fliegt. Alles scheint normal zu sein, bis das Fluggerät plötzlich an Höhe verliert und sehr schnell nach unten in Richtung der Felsen trudelt.

    Das harte Abtrudeln wurde von einer Notaktion des Piloten beendet, der nur um wenige Meter einen Absturz verhindert.

    Obwohl der Absturz verhindert werden konnte, wurde bei dem Vorfall dennoch ein Mann verletzt. Es handelt sich um einen Arbeiter, der sich auf dem Rundweg des Leuchtturms befand.

    Der Unfall soll sich ereignet haben, als der Hubschrauber einen der Rahmen von den Kacheln der Laterne des Leuchtturms entfernte, an der derzeit gearbeitet wird.

    „Der Hubschrauber hob die Last senkrecht nach oben, geriet aus dem Gleichgewicht und der Pilot verlor die Kontrolle. Die Last hat meinen Kollegen an der Wand eingeklemmt und dadurch wurde er verletzt“, berichtet ein Bekannter des Verletzten gegenüber dem Sender France3 Bretagne.

    Der Mann wurde von Rettungskräften versorgt und in ein Krankenhaus in Brest gebracht.

  • Drama in Isère: Gesamte Familie stirbt beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Drama in Isère: Gesamte Familie stirbt beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Gegen 16:50 Uhr am Samstag, den 21. Mai, stürzte ein Sportflugzeug unweit des Skigebiets Sept Laux in der Region Isère ab.

    Fünf Menschen, darunter vier Mitglieder einer Familie, wurden am Samstagnachmittag beim Absturz eines Sportflugzeugs in der Nähe von Les Adrets im Belledonne-Massiv getötet, wie die Feuerwehr berichtete.

    Das Flugzeug befand sich auf einer Lufttaufe und war vom Flugplatz Le Versoud in der Nähe von Grenoble gestartet. Das Flugzeug stürzte gegen 16.30 Uhr in der Nähe der Ortschaft „Les Fournelles“ ab, kurz nachdem es mit „einer Familie, die eine Lufttaufe absolvierte“ an Bord abgehoben hatte.

    Das Wrack des kleinen Sportflugzeugs, dessen Rundflug eine halbe Stunde dauern sollte, brannte vollständig aus. Die Leichen von vier Erwachsenen und einem Kind konnten noch nicht identifiziert werden, berichtet die Feuerwehr, die von Zeugen des Unfalls alarmiert worden war.

    Zeugen, die gesehen hatten, wie ein Flugzeug hinter Bäumen verschwand, hatten den Alarm ausgelöst. Laut der Zeitung Le Dauphiné Libéré wurde eine Untersuchung zur Absturzursache eingeleitet.

  • Puy-de-Dôme: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz

    Puy-de-Dôme: Zwei Tote bei Hubschrauberabsturz

    Die Gendarmerie für Luftverkehr sowie die Forschungsabteilung der Gendarmerie für Luftverkehr mit Sitz in Roissy bei Paris wurden mit Ermittlungen zur Absturzursache beauftragt.

    Zwei Männer sind am Donnerstagnachmittag beim Absturz eines Hubschraubers am Col du Béal (Puy-de-Dôme) ums Leben gekommen, wie die Gendarmerie berichtete.

    Der private Hubschrauber, der um 15.30 Uhr von Villefranche-sur-Saône (Rhône) nach Brive-la-Gaillarde (Corrèze) startete, wurde laut der Gendarmerie gegen 17.30 Uhr von der Leitstelle als verloren gemeldet.

    Der brennende Hubschrauber wurde von Rettungsmannschaften gegen 18.30 Uhr auf dem 1.400 Meter hohen Col du Béal geortet.

    Die beiden Männer an Bord, deren Identität zunächst nicht bekannt war, waren bei Eintreffen der Rettungskräfte bereits tot, wie die Gendarmerie weiter mitteilte. Die Ursache des Unfalls ist noch nicht bekannt.

  • Isère: 1 Toter und 4 Verletzte beim Absturz eines Hubschraubers des Zivilschutzes in Villard-de-Lans

    Isère: 1 Toter und 4 Verletzte beim Absturz eines Hubschraubers des Zivilschutzes in Villard-de-Lans

    Der Unfall ereignete sich am Sonntagnachmittag im Skigebiet von Villard-de-Lans im Departement Isère. Ein Hubschrauber der zivilen Sicherheit ist mit fünf Personen an Bord abgestürzt. Ein Mechaniker des Zivilschutzes kam ums Leben und vier weitere Personen wurden verletzt, eine davon schwer.

    Beim Absturz eines Hubschraubers der zivilen Sicherheit ist am Sonntag, 12. September, in Villard-de-Lans (Isère) ein Mann ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich gegen 16.30 Uhr, „als das Team auf dem Weg zu einer Rettungsaktion war“, teilte die Präfektur Isère mit und bestätigte damit einen Bericht der Zeitung Le Dauphiné Libéré. An der Absturzstelle sahen mehrere Zeugen eine große Rauchwolke aufsteigen.

    Fünf Personen, Besatzungsmitglieder und Rettungskräfte, befanden sich an Bord des Flugzeugs, als es zum Absturz kam, so die Präfektur in einer Erklärung. „Der Mechaniker des Hubschraubers wurde trotz schneller Versorgung durch die Rettungskräfte für tot erklärt“, so die Behörden. Die anderen vier Besatzungsmitglieder, der Pilot, ein Notarzt und zwei Gendarmen, wurden in die Universitätsklinik Grenoble-Alpes evakuiert. Einer von ihnen wurde schwer verletzt, die anderen eher leicht.

    Zwei Explosionen waren zu hören
    Von France 3 Alpes befragte Zeugen sagten aus, sie hätten gesehen, wie der Hubschrauber mehrere Runden über dem Skigebiet drehte, bevor er abstürzte, als er einem Mountainbiker zu Hilfe kommen wollte. Einige Minuten später stieg eine dicke Rauchwolke auf. Es folgten „zwei sehr starke Explosionen“.

    Auf Twitter drückte Innenminister Gérald Darmanin der Familie und den Kollegen des Opfers sein Beileid aus. Er schrieb: „Meine ganze Unterstützung gilt der großen Familie des Zivilschutzes und der Bergrettung“. In einem weiteren Tweet kündigte der Minister an, dass er sich am Montagmorgen an den Ort des Geschehens begeben werde, „um die Gendarmen und zivilen Sicherheitsbeamten zu treffen“.

    Die Ursachen des Absturzes sind noch unklar
    „Die Ursachen des Unfalls sind noch nicht geklärt“, teilte die Präfektur Isère mit. Die Staatsanwaltschaft Grenoble kündigte am Sonntagabend die Einleitung von Ermittlungen an.

    Der Gesundheitsminister und ehemalige Abgeordnete des Departements Isère Olivier Veran zeigte sich auf Twitter schockiert über den Absturz.

  • Seine-et-Marne: Vier Menschen sterben beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Seine-et-Marne: Vier Menschen sterben beim Absturz eines Privatflugzeugs

    Das abgestürzte Flugzeug wurde am Sonntag, 18. April, gegen 14 Uhr auf einem Feld in der Nähe einer Departementstraße in Seine-et-Marne gefunden.

    Vier Menschen wurden am Sonntag in Saint-Pathus (Seine-et-Marne) beim Unfall eines Privatflugzeugs getötet, das in Beauvais (Oise) gestartet war, teilte die Feuerwehr des Departements mit. Das Flugzeug, eine Robin DR400, wurde gegen 14 Uhr auf einem Feld 50 Meter von einer Straße entfernt gefunden. Eine gerichtliche Untersuchung wurde eingeleitet, um die Umstände des Unfalls zu klären.

    Nach den ersten vom Flugplatz Lognes-Emerainville übermittelten Elementen handelte es sich um einen Lehrflug. Bei dem abgestürzten Passagierflugzeug handelt es sich um ein Flugzeug „französischer Herstellung, das auf Sichtflüge beschränkt ist und eine Höhe von 15.000 Fuß oder 500 Metern nicht überschreitet“, teilte der Flugplatz mit.

    Der Unfall ereignete sich etwa 20 Kilometer von den Start- und Landebahnen des Flughafens Roissy, nördlich von Paris. Die Untersuchungsabteilung der Gendarmerie begab sich zum Unfallort, wo nach Angaben der Feuerwehr ein starker Geruch von Kerosin festgestellt wurde.

  • Abgeordneter und Milliardär Olivier Dassault starb bei einem Hubschrauberabsturz

    Abgeordneter und Milliardär Olivier Dassault starb bei einem Hubschrauberabsturz

    Der Unfall ereignete sich in der Nähe von Deauville, in Touques, an diesem Sonntag gegen 18 Uhr. Der Hubschrauber stürzte ab, nachdem er von einem privaten Feld gestartet war. Olivier Dassault, Abgeordneter des Departements Oise, Sohn des Großindustriellen Serge Dassault, starb ebenso wie der Pilot. Die Umstände des Hubschrauberunfalls sind noch unbekannt. Er ereignete sich in Touques, Calvados, in der Nähe des Flugplatzes Deauville-Trouville. Der Hubschrauber war jedoch gerade von einem privaten Feld gestartet. Olivier Dassault (einziger Passagier) und der Pilot starben. Olivier Dassault war der Sohn und Enkel der Industriellen Serge und Marcel Dassault und Erbe eines der größten Vermögen Frankreichs. Der Parlamentarier kam nach Angaben von France Bleu Normandie am späten Sonntagnachmittag bei einem Hubschrauberunfall in Touques in der Nähe von Deauville ums Leben. Das Flugzeug war gerade von einem Privatgrundstück abgehoben und soll gegen einen Baum geprallt sein. Der Pilot kam bei d…

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