Kategorie: Vermischtes

  • Paris: Ein Mann nach einem heftigen Streit in der Metro mit Messer getötet

    Paris: Ein Mann nach einem heftigen Streit in der Metro mit Messer getötet

    Das Opfer wurde nach einem heftigen Streit mit zwei Stichen getötet.

    Ein Mann wurde am Abend des 3. Juli in Paris in der Metrostation Bercy nach einem heftigen Streit mit einem anderen Mann getötet, sagte eine Polizeiquelle am Sonntag, 4. Juli, gegenüber Franceinfo und bestätigte damit einen Bericht der Agentur AFP. Die Schlägerei brach auf den Bahnsteigen der Linie 6 gegen 22.20 Uhr „aus einem noch unbekanntem Grund“ aus.

    Ein Mann stach auf das Opfer ein, dem es zunächst gelang, sich zu wehren und den Verdächtigen auf die Gleise zu stossen. Der Kampf ging trotz allem weiter. Dem mutmaßlichen Angreifer gelang es, ein zweites Mal auf das Opfer einzustechen, nachdem er wieder auf den Bahnsteig geklettert war. Das Opfer wurde in den Unterleib getroffen und starb noch an Ort und Stelle.

    Der Verdächtige wurde von Sicherheitskräften der Verkehrsbetriebe (RATP) festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchung des Vorfalls übernommen.

  • Die Betreiber eines Festsaales ein paar Stunden vor einer Hochzeit tot aufgefunden

    Die Betreiber eines Festsaales ein paar Stunden vor einer Hochzeit tot aufgefunden

    Ein Ehepaar, das einen Hochzeitsempfangssaal betrieb, wurde in der Region Var tot aufgefunden. Sie wurden wohl durch Schüsse getötet. Es war ein Mitarbeiter der Catering Firma, der die Gendarmerie alarmierte.

    Grausame Entdeckung in einer Domäne in der Nähe von Brignoles im Var, die auf die Durchführung Hochzeiten spezialisiert war. Ein 65-jähriger Mann und seine 62-jährige Frau wurden am Samstagnachmittag nur wenige Stunden vor dem Eintreffen der Hochzeitsgäste auf dem Anwesen ‚Domaine des Sources‘ tot aufgefunden.

    Die Opfer starben nach ersten Erkenntnissen durch mehrere Schüsse. In der Nähe der Leichen wurden Patronenhülsen gefunden. Die Leiche der Frau lag „zusammengerollt“ im Badezimmer. „Es handelt sich um ein sehr großes Grundstück und die Ermittlungen werden sicherlich die ganze Nacht dauern“, sagte am Samstagabend der Staatsanwalt der von Draguignan, Patrice Cambrerou.

    Mehrere Räume in dem Anwesen wurden durchsucht und ein Tresor wurde geöffnet. War es ein Einbruch, ein Überfall, oder ein Mord, gefolgt von einem Selbstmord? In diesem Stadium wird keine These von den mit den Ermittlungen beauftragten Gendarmen bevorzugt oder ausgeschlossen.

    Nach Angaben von France Bleu Provence waren es Mitarbeiter der Catering Firma, die die Polizei alarmierten. Sie waren besorgt, dass sie die Besitzer nur ein paar wenige Stunden vor dem Eintreffen des Brautpaares und ihrer Gäste nicht erreichen konnten.

  • Frauenmord: In Bordeaux wurde eine Frau von ihrem Ex-Ehemann mit einem Messer getötet

    Frauenmord: In Bordeaux wurde eine Frau von ihrem Ex-Ehemann mit einem Messer getötet

    Eine 30-jährige Frau wurde am Freitagmorgen in Bordeaux von ihrem wegen häuslicher Gewalt bekannten Ex-Ehepartner erstochen, der kurz darauf festgenommen wurde, meldet die Polizei.

    Eine 30-jährige Frau wurde am Freitagmorgen in Bordeaux von ihrem wegen häuslicher Gewalt bereits polizeibekannten Ex-Ehepartner erstochen. der Täter wurde kurz nach der Tat festgenommen, teilte die Polizei mit.
    Das Opfer wurde in ihrem Haus in Bordeaux tot aufgefunden, als die Rettungskräfte gegen 9.40 Uhr eintrafen.Der mutmaßliche Täter war nicht mehr zu Hause, als die Rettungskräfte eintrafen. Am Tatort wurde ein Messer gefunden.

    Der Mann war der Polizei bereits wegen häuslicher Gewalt bekannt
    Der 1984 geborene Ex-Ehemann wurde am späten Vormittag in seinem Haus in Merignac verhaftet, nur wenige hundert Meter vom Haus des Opfers entfernt, wohin er sich geflüchtet hatte. Die Festnahme wurde von einer Spezialeinsatzgruppe der Polizei durchgeführt. Es wurde niemand verletzt.

    Der Mann „ist unter anderem bekannt für häusliche Gewalt“ liess die Polizei verlauten. Das Opfer und der Verdächtige haben ein gemeinsames Kind, das zum Zeitpunkt des Tat glücklicherweise nicht anwesend war.
    Laut einer anderen Polizeiquelle wurde das Opfer in den Hals gestochen. Der Verdächtige gab die Tat zu, als die Polizei bei ihm zu Hause eintraf.
    Bereits am Montag, dem 28. Juni, war der Mann vorübergehend in Gewahrsam genommen worden, weil er seine Ex-Frau am Telefon belästigt hatte. Bei dem Streit ging es um das Sorgerecht für die gemeinsame 4-jährige Tochter.

    Dies ist ein weiterer Mord an einer Frau, begangen von einem (Ex)-Partner der sich in eine zunehmende Reihe solcher Taten in den vergangen Monaten einreiht.

  • Neue Bodycams für Polizei und Gendarmerie ab Donnerstag im Einsatz

    Neue Bodycams für Polizei und Gendarmerie ab Donnerstag im Einsatz

    Diese neuen Körperkameras sind „einfacher zu bedienen, robuster und mit einer zwölfstündigen Autonomie viel besser als das Vorgängermodell“, so Innenminister Gérald Darmanin.

    Ein neues Kameramodell, das für die Ordnungskräfte besser geeignet ist. Eine neue Generation von Bodycams für Polizisten und Gendarmen wird ab Donnerstag, 1. Juli, bei 2.000 Streifengängen eingesetzt, kündigte Innenminister Gerald Darmanin vor dem Kongress der Polizeigewerkschaft Unité SGP Police an. Die Verteilung dieser neuen Kameras wird „bis Ende September“ abgeschlossen sein, sagte der Innenminister.

    Das alte Modell war ungeeignet, zu schwer und mit sowenig Autonomie, dass es wenig oder gar nicht genutzt wurde. Angesichts dieser Situation hatte der Innenminister im September die Bestellung von 30.000 neuen Körperkameras für einen Betrag von 15 Millionen Euro angekündigt. Der Auftrag ging an Motorola Solutions.

    „Einfacher zu bedienen, robuster und mit einer Autonomie von zwölf Stunden deutlich besser als das Vorgängermodell, wurden diese neuen Fußgängerkameras mehrere Wochen lang von Polizeibeamten und Gendarmen in Einsatzsituationen getestet“, erklärt Gérald Darmanin.

    In einer Erklärung präzisierte das Innenministerium, dass diese Kamera an der Uniform des Polizeibeamten oder Gendarmen angebracht sein wird und „bei Interventionen eingesetzt wird, um Konfliktsituationen zu beruhigen und mögliche Gewaltausbrüche zu begrenzen.“

    Nach Angaben des Ministeriums sollen die Kameras es auch ermöglichen, „Straftaten zu objektivieren und durch die Sammlung von Beweisen die notwendigen Elemente für die Verfolgung der Täter zu liefern“. Diese Kameras wurden mit „technischen Vorrichtungen zur Gewährleistung der Integrität der Aufnahmen“ ausgestattet.

  • Val d’Oise: Mit einem Messer bewaffneter Mann wurde am Bahnhof von Ermont-Eaubonne erschossen

    Val d’Oise: Mit einem Messer bewaffneter Mann wurde am Bahnhof von Ermont-Eaubonne erschossen

    Ein mit einem Messer bewaffneter Mann bedrohte am Mittwochnachmittag am Bahnhof von Ermont-Eaubonne im Val d’Oise mehrere Fahrgäste und Kinder. Er wurde von Sicherheitsbeamten der Bahn erschossen.

    Ein 36-jähriger Haitianer schlug zunächst auf Fahrgäste ein, die am Bahnhof Ermont-Eaubonne auf ihren Zug warteten, sagte eine Polizeiquelle und bestätigte damit einen Bericht von Le Point.

    Die Person soll laut einem Bericht in Le Figaro anschliessend ein Messer auf Passagiere gerichtet haben. Sicherheitsbeamte der Bahn versuchten ihn daraufhin festzunehmen. Außerhalb des Bahnhofs begegnete an einem Fußgängerüberweg eine Gruppe von elf Kindern und zwei Erwachsenen aus einem nahe gelegenen Freizeitzentrum dem Flüchtenden. „Er rief den Sicherheitsleuten zu, dass er die Kinder angreifen würde, wenn sie ihn nicht in Ruhe lassen würden“, sagte eine Polizeiquelle gegenüber der Agentur AFP. Glücklicherweise wurde keines der Kinder verletzt.

    Auf den 36-jährigen Mann wurde von der Bahnpolizei insgesamt fünf Mal geschossen. Vier Schüsse trafen ihr Ziel. Er starb kurz darauf, wie der Rettungsdienst mitteilte. Die Bahnpolizisten, die die tödlichen Schüsse abgegeben hatten, wurden von der Staatsanwaltschaft Pontoise für die Ermittlungen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Eine Polizeiquelle sagte gegenüber der AFP, der Mann sei der Polizei bereits einschlägig bekannt gewesen. Er hat etwa 15 Vorstrafen, vor allem wegen Anwendung von Gewalt.

  • Zuschauerin verursacht am Samstag einen Massensturz bei der Tour de France und wurde jetzt verhaftet

    Zuschauerin verursacht am Samstag einen Massensturz bei der Tour de France und wurde jetzt verhaftet

    Die Zuschauerin, die am Samstag in der Bretagne mit ihrem Schild den Sturz vieler Radfahrer bei der Tour de France verursachte, von denen mehrere verletzt wurden, ist am Mittwoch in Polizeigewahrsam genommen worden.

    Die Zuschauerin, die während der ersten Etappe der Tour de France den Sturz zahlreicher Fahrer verursachte, von denen mehrere verletzt wurden, wurde am Mittwoch in Gewahrsam genommen. Sie stand mit dem Rücken zu den ankommenden Fahrern und trug ein breites Schild. Die Frau wurde während dieser ersten Etappe der Tour de France vom Feld angefahren, wodurch viele Fahrer etwa 45 km vor dem Ziel zu Fall kamen.

    „Die Frau wurde formell identifiziert. Sie ist in Gewahrsam“, sagte die Staatsanwältin von Brest, Camille Miansoni gegenüber der Agentur AFP und fügte hinzu, dass die Frau französische Staatsbürgerin sei.

    Eine gerichtliche Untersuchung wegen „fahrlässiger Körperverletzung mit Arbeitsunfähigkeit von nicht mehr als drei Monaten aufgrund einer vorsätzlichen Verletzung einer Sicherheits- oder Vorsichtsmaßnahme“ wurde eingeleitet und der Gendarmerie von Landerneau in der Bretagne übertragen.

    Die Fahrer der Tour de France demonstrierten am Dienstag ihren Unmut über die zunehmende Zahl von Stürzen, indem sie 500 Meter nach dem Start der vierten Etappe zwischen Redon und Fougères für eine Minute stehen blieben.

  • Gironde: Mann findet 85.000 Euro zwischen Sperrmüll

    Gironde: Mann findet 85.000 Euro zwischen Sperrmüll

    Auf der zentralen Polizeiwache in Bordeaux präsentierte sich ein Mann den Beamten mit dem erstaunlichen Fund: 85.000 Euro, die er in Merignac (Gironde) in einem Schmuckkästchen zwischen Sperrmüll gefunden hatte.

    Ein Mann machte am Donnerstag, dem 24. Juni, spätabends in Merignac (Gironde) eine ziemlich überraschende Entdeckung. Nach Angaben der Zeitung ‚Sud-Ouest‘ kam ein Mann gegen 23 Uhr zur Polizeiwache in Bordeaux und erklärte, dass er eine Menge Geld in einem Schmuckkästchen gefunden hatte, das in der Avenue Fernand-Grosse auf dem Bürgersteig inmitten von Sperrgut lag.

    Nicht weniger als 85.000 Euro in Banknoten befanden sich in dem Kästchen. Eine sehr hohe Summe, die der Polizei und der Staatsanwaltschaft Anlass für Ermittlungen gab, da es sich dabei um einen Fall mit Hintergrund im Drogenmilieu handeln könnte.

    Ermittlungen begonnen
    Das Kästchen und die darin befindlichen Geldbündel wurden auf Spuren untersucht. Ziel war es, die Identität derjenigen zu ermitteln, die diese Objekte angefasst hatten. Eine Untersuchung wurde eingeleitet und der Sicherheitsbehörde des Departements anvertraut. Der Jackpot kam in einen Tresor und soll laut ‚Sud-Ouest‘ an die Caisse des dépôts et consignations übergeben werden. Ob der ehrliche Finder jemals einen Finderlohn bekommen wird, ist derzeit alles andere als sicher…

  • Marseille: Bei einem Fußballspiel wird ein Spieler durch Schüsse getötet und ein weiterer verwundet

    Marseille: Bei einem Fußballspiel wird ein Spieler durch Schüsse getötet und ein weiterer verwundet

    Bei einem Fußballturnier in einer Wohnsiedlung in Marseille wurde am Freitagabend ein Mann durch Schüsse getötet und ein weiterer schwer verletzt.

    Bei einem Fußballturnier in einer Wohnsiedlung in Marseille sind am Freitagabend ein Mann getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. Das teilte die Polizeipräfektur mit und bestätigte damit einen Bericht der Tageszeitung La Provence.

    Ein Auto fuhr in das Stadion La Martine im 15. Arrondissement von Marseille ein und seine Insassen schossen auf zwei Fußballspieler, die an einem bezirksübergreifenden Turnier teilnahmen.

    Einer der Spieler starb und der andere ist in einem „sehr ernsten“ Zustand, sagte die Polizeipräfektur.
    Für die Zuschauer, die Zeugen der Tat wurden, ist eine psychologische Betreuung eingerichtet worden. Der Unterpräfekt hat die Szene der unglaublichen Tat besucht.

    Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen betraut.

  • SNCF: Stromkabel in Brand gesetzt – Verkehr zwischen Paris und Marseille stark beeinträchtigt

    SNCF: Stromkabel in Brand gesetzt – Verkehr zwischen Paris und Marseille stark beeinträchtigt

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 24. auf 25. Juni, wurden in der Drôme Stromkabel der SNCF in Brand gesetzt. Der Verkehr zwischen Paris und Marseille (Bouches-du-Rhône) ist erheblich gestört.

    Im Bahnhof Marseille-Saint-Charles (Bouches-du-Rhône) waren am Freitag, dem 25. Juni, alle Fahrgäste auf der Suche nach Informationen. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden südlich von Valence (Drôme) vier Signal- und Stromkabelanlagen in Brand gesetzt. Nach Angaben der SNCF handelte es sich um einen Akt der Sabotage, der zu zahlreichen Verspätungen führte, insbesondere bei Zügen, die von Marseille abfuhren.

    Dutzende von Technikern mobilisiert
    Seit Freitagmorgen ist ein Abschnitt der Hochgeschwindigkeitsstrecke Paris-Marseille komplett stillgelegt. 130 TGVs sind betroffen, und 100.000 Fahrgäste, die die SNCF nun versucht an ihr Ziel zu bringen, indem sie die Züge zum Bahnhof Valence umleitet. Dutzende von Mitarbeitern wurden bereits mobilisiert, um die verbrannten Kabel zu reparieren; was wahrscheinlich sehr kostspielig werden wird. Die SNCF hat Anzeige erstattet, und eine polizeiliche Untersuchung wurde eingeleitet.

    „Die gute Nachricht ist, dass keine Züge ausfallen, einige fahren sogar recht pünktlich ab. Allerdings brauchen sie länger für die Strecke zwischen Paris und Südfrankreich“, berichtet der Journalist Julien Bigard am Freitag für die 13 Uhr Nachrichten von France 2 live vom Gare de Lyon in Paris.

  • Gefängnisse: Europarat kritisiert Frankreich wegen Haftbedingungen und Überbelegung

    Gefängnisse: Europarat kritisiert Frankreich wegen Haftbedingungen und Überbelegung

    Dieser Bericht folgt auf den Besuch einer Delegation des Komitees zur Verhütung von Folter im Dezember 2019 in mehreren französischen Gefängnissen und 12 Einrichtungen der Polizei und Gendarmerie.

    Europas Menschenrechtswächter sind alarmiert über die Haftbedingungen in Frankreich. In einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht erklärte der Europarat, er sei „tief besorgt“ über die Bedingungen in einigen Polizeistationen und die „Überfüllung der Gefängnisse“ in Frankreich. Der Bericht folgt auf den siebten Besuch einer Delegation des Ausschusses des Rates zur Verhütung von Folter (CPT), die im Dezember 2019 zwölf Polizei- und Gendarmerieeinrichtungen, vier Gefängnisse sowie die psychiatrische Einrichtung in Cadillac (Gironde) besuchte.

    „Wie bei früheren Besuchen machte die überwiegende Mehrheit der getroffenen Personen (…), sowohl in Polizei- und Gendarmeriestationen als auch in Gefängnissen (…) keine Vorwürfe über körperliche Misshandlungen“, so der Bericht. Das Komitee sagte jedoch, es habe Behauptungen über „Beleidigungen, einschließlich rassistischer, homophober oder transphober Art, durch Polizeibeamte“ sowie „Drohungen mit Waffen“ erhalten.

    Frankreich widerspricht dem Bericht
    „Eine beträchtliche Anzahl von Personen, darunter auch Minderjährige, hat angegeben, dass sie während und nach der Festnahme absichtlich geschlagen wurden“, so das CPT. Das Dokument erwähnt insbesondere den Fall einer „Person mit eingeschränkter Mobilität“, die behauptete, dass sie während des Polizeigewahrsams in Lille „aus ihrem Rollstuhl gestoßen, mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt, auf dem Boden in eine Zelle geschleift und von Polizeibeamten geschlagen wurde“. „Die von der Delegation eingesehenen Videos bestätigten diese Vorwürfe“, sagte das CPT und fügte hinzu, dass eine „Botschaft der ‚Nulltoleranz‘ gegenüber Misshandlungen“ regelmäßig allen Vollzugsbeamten wiederholt vermittelt werden sollte.

    „Die französischen Behörden tolerieren nicht die geringste unangemessene Gewalt durch Strafverfolgungsbeamte“ und wenn „solche Handlungen“ vorkommen, werden sie „systematisch verurteilt“, betont die französische Regierung in ihren Antworten auf den Bericht. Die „Botschaft der ‚Nulltoleranz‘ gegenüber Misshandlungen wird regelmäßig den Strafverfolgungsbeamten in Erinnerung gerufen und wir werden dies auch weiterhin tun“, fuhr die Regierung fort, während sie daran erinnerte, dass „die physische und manchmal gefährliche Gewalt, die eine Person gegen einen Polizeibeamten anwendet“, „Gesten erfordern kann, die den Beamten oder sogar die Person selbst schützen sollen“.