Kategorie: Vermischtes

  • Sarthe: 3 verweste Leichen von Neugeborenen in einer Garage entdeckt

    Sarthe: 3 verweste Leichen von Neugeborenen in einer Garage entdeckt

    Im Departement Sarthe wurden drei verweste Leichen von Föten oder Neugeborenen gefunden. Laut dem Sender BFMTV wurde diese makabre Entdeckung in der Garage eines Ehepaars gemacht, dessen Frau vor kurzem gestorben war.

    Es ist eine makabre Entdeckung in Mezeray im Departement Sarthe. Drei Leichen von Föten oder Neugeborenen wurden in verwesendem Zustand in der Garage eines Ehepaars aufgefunden, wie mit den Ermittlungen vertraute Personen gegenüber dem Sender BFMTV erklärten.

    Der Ehemann einer 44-jährigen Frau, die am 10. August 2021 an Krebs starb, meldete den Gendarmen, dass er die Überreste von Neugeborenen in einem Möbelstück in seiner Wohnung entdeckt habe. Als er nach dem Tod seiner Partnerin aufräumte, versuchte er, einen verschlossenen Schrank in der Garage seines Hauses zu öffnen. Die drei in Kleidung und eine Plastiktüte eingewickelten Leichen wurden gefunden, als er das Schloss aufbrach. Nach Angaben von BFMTV befanden sich in den Taschen auch zwei Messer.

    Eine Autopsie wird durchgeführt.

  • Urlauber stoppen Drogenhändler an einem Strand in Spanien

    Urlauber stoppen Drogenhändler an einem Strand in Spanien

    In Spanien waren Urlauber an der Festnahme von Drogenhändlern beteiligt, die von der spanischen Guardia Civil auf See verfolgt wurden und versuchten über den Strand zu fliehen.

    Es ist eine Szene, die eines Actionfilms würdig ist. In Spanien wurde ein Boot mit mehr als 800 Kilo Haschisch an Bord bei einer Verfolgungsjagd mit der spanischen Guardia Civil gefilmt. Die Szene ereignete sich bereits am Sonntag, 15. August, am ruhigen Strand von Melicena, in Sorvilán, im Süden des Landes. Das Boot landete mit voller Geschwindigkeit auf dem Strand, der voller Urlauber war. Es verfehlte einen der Urlauber nur um wenige Zentimeter.

    Am Strand angekommen, versuchten die beiden Männer im Alter von 32 und 43 Jahren zu Fuss zu entkommen. Da hatten sie aber die Rechnung ohne die Urlauber gemacht, die sich sich auf einen der beiden Ausreißer stürzten. Mehreren von ihnen gelang es, ihn aufzuhalten und fest zu halten. Die beiden mutmaßlichen Drogenhändler wurden schließlich von der Guardia Civil verhaftet. Der Gesamtwert ihrer Ladung wird auf mehr als 1,5 Millionen Euro geschätzt.

  • Var: Mann versucht mit einem brennenden Holzscheit Feuer zu legen – Zeugen nehmen ihn fest

    Var: Mann versucht mit einem brennenden Holzscheit Feuer zu legen – Zeugen nehmen ihn fest

    Im Departement Var hat ein 56-jähriger Mann versucht, zwischen Cavalaire und Le Rayol einen Waldbrand zu legen. Mehrere Zeugen sahen dies und hielten den Brandstifter fest. Er wurde in Gewahrsam genommen und soll heute dem Gericht in Draguignan vorgeführt werden.

    Am Sonntag, dem 22. August, versuchte ein 56-jähriger Mann auf der Departementstraße 559 zwischen Le Rayol und Cavalaire, mit einem brennenden Holzscheit einen Waldbrand zu entfachen.

    Autofahrer, die den Vorfall beobachteten, hielten die Person fest und riefen die Polizei. Das Feuer wurde von den Zeugen durch den Einsatz von Fußmatten und Wasserflaschen gelöscht. Immerhin standen schon 7 Quadratmeter in Flammen.

    Kein Zusammenhang mit dem Brand im Massif des Maures
    Der Mann befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam und wird am Montag, 23. August, dem Gericht in Draguignan vorgeführt.

    Den Ermittlungen zufolge steht diese Tat nicht im Zusammenhang mit dem Brand, der vor wenigen Tagen das Massiv de Maures verwüstete.

  • Die vierte Schießerei innerhalb einer Woche in Marseille

    Die vierte Schießerei innerhalb einer Woche in Marseille

    Die Spannungen in Marseille (Bouches-du-Rhône) nehmen weiter zu. In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 21. auf den 22. August, wurden drei junge Menschen erschossen, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Drogenhandel.

    In der Nacht von Samstag, 21. auf Sonntag, den 22. August wurde in Marseille (Bouches-du-Rhône) ein Mann in den Kofferraum eines Autos geworfen, wie Bilder zeigen, die von France Télévisions veröffentlicht wurden. Später wurde das 27-jährige Opfer im ausgebrannten und von Kugeln durchlöcherten Fahrzeug gefunden. In der Straße, in der der Mann entführt wurde, konnte sich niemand ein solches Szenario vorstellen. „Ich dachte, dass es vielleicht ein paar junge Leute sind, die eine Party feiern“, erzählt ein Anwohner.

    In derselben Nacht eröffneten bewaffnete Männer in Autos im Viertel Marine Bleue, einer Wohnsiedlung in den nördlichen Bezirken, das Feuer auf zwei Männer im Alter von 25 und 26 Jahren, die wegen Drogenhandels bekannt waren. Vor vier Tagen wurden ein 14-jähriger Jugendlicher getötet und zwei Kinder verletzt.

    Das Rathaus fordert mehr Mittel
    Die Verantwortlichen von Marseille fordern zusätzliche Mittel, um die Sicherheit der Polizei in den Stadtvierteln zu gewährleisten. „Es handelt sich um ein Drehkreuz … und deshalb müssen wir über die nötigen Mittel verfügen, um mit der Situation fertig zu werden“, sagte Yannick Ohanessian, stellvertretender Bürgermeister von Marseille und zuständig für die Sicherheit gegenüber Franceinfo. In der Tat haben die Schießereien im Drogenmilieu seit Juni zugenommen. Es ist aber das erste Mal seit „sehr, sehr, sehr langer Zeit“, dass die Stadt eine solch dramatische Situation erlebt, sagt Frédéric Ploquin, Autor des Buches Les Narcos français brisent l’omerta. „Man müsste bis in die Zeit der organisierten Kriminalität zurückgehen, um ähnliche Vorfälle zu sehen“, fügt er hinzu.

  • Marseille: Drei Tote bei zwei neuen Schießereien in der vergangenen Nacht

    Marseille: Drei Tote bei zwei neuen Schießereien in der vergangenen Nacht

    Zwei Menschen wurden bei einer Schießerei in den nördlichen Bezirken der Stadt getötet, ein dritter Mann wurde im vierten Bezirk entführt und in seinem Auto lebendig verbrannt.

    In der Nacht von Samstag, 21. August, auf Sonntag, 22. August, starben in Marseille (Bouches-du-Rhône) drei Menschen bei zwei Schießereien, teilte die Polizeipräfektur von Marseille mit. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen.

    Die erste Schießerei ereignete sich gegen Mitternacht in der Wohnsiedlung Marine Bleue am Boulevard Charles Moretti im 14. Zwei Personen im Alter von 25 und 26 Jahren wurden erschossen. Am Tatort wurden eine Kalaschnikow und 9-mm-Patronen gefunden.

    Ein Mann entführt und lebendig verbrannt
    Später, kurz vor 2 Uhr morgens, wurde ein 27-jähriger Mann im 4. Bezirk von Marseille entführt, nachdem es zu einem Schusswechsel gekommen war. Laut Rudy Manna, Departementssekretär der Alliance Bleu Provence, wurde er dann im 13. Bezirk in seinem Auto lebendig verbrannt. „Eine schreckliche Tat, die wir so seit mehreren Jahren nicht mehr gesehen haben“, sagte er.

    „Auch wenn es noch zu früh ist, um die Motive der Täter zu ermitteln, so ändert diese neue Gewalttat nichts an der Entschlossenheit der staatlichen Dienste, unnachgiebig gegen den Waffenhandel und die Verbreitung von Waffen zu kämpfen und alle Mittel einzusetzen, um die Täter dieser Morde zu finden“, erklärte der Polizeipräfekt von Marseille, Frédérique Camilleri, in einer Stellungnahme.

    Die Präfektur teilte mit, dass „seit Anfang des Jahres bereits 94 Polizeibeamte als Verstärkung in Marseille eingetroffen sind“. Darüber hinaus „führen die 120 Polizeibeamten der CRS-Einheiten täglich 3 bis 6 groß angelegte Drogenbekämpfungsaktionen durch, um die Arbeit der örtlichen Polizeibeamten zu unterstützen.“

  • Korsika: Apotheker erhalten Umschläge mit einer Pistolenkugel, um die Impfung zu stoppen

    Korsika: Apotheker erhalten Umschläge mit einer Pistolenkugel, um die Impfung zu stoppen

    Korsische Apotheker erhielten am Freitag, 20. August, in einem Briefumschlag eine Pistolenkugel. Im Umschlag lag auch eine Botschaft: „Stop Vax“. Die Staatsanwaltschaft von Bastia hat eine Untersuchung eingeleitet.

    Vier Apotheker aus zwei verschiedenen Apotheken in Haute-Corse erhielten einen Umschlag mit einer Kugel und einer kurzen, aber klaren Botschaft: „Stop Vax“, teilte die örtliche Präfektur am Freitagabend mit und bestätigte damit Informationen von Corse-Matin.

    Eine Morddrohung und die Aufforderung, die Impfungen einzustellen, richtete sich an die Apotheker, die seit diesem Winter zur Impfung der Bevölkerung berechtigt sind.

    Ermittlungen zur Ergreifung der Täter sind im Gange
    Diese Einschüchterung wird von den Behörden sehr ernst genommen, die von einem „unglaublichen und äußerst ernsten Akt“ sprechen. Die Staatsanwaltschaft von Bastia habe eine Untersuchung eingeleitet, um die Täter zu finden, heißt es in der Pressemitteilung des Präfekten von Haute-Corse.

    Christian Filippi, Präsident der Regionalen Union der Gesundheitsberufe (URPS), erklärte gegenüber der Zeitung Corse-Matin: „Wir verurteilen auf das Schärfste diese Einschüchterungsversuche gegen medizinisches Personal, das seit Beginn der Pandemie im Dienste der Patienten steht und sich unermüdlich für ein Ende der Gesundheitskrise einsetzt“.

    Apotheken an vorderster Front
    Seit der Einführung des Gesundheitspasses am 21. Juli und dann Anfang August ist die Nachfrage nach Tests vor allem in den Apotheken explodiert. Allein in Südwestfrankreich wurden in den letzten sieben Tagen fast 500.000 Tests durchgeführt, viermal mehr als vor dem Sommer.

  • Var: Die Ermittler suchen aktiv nach den für den Brand verantwortlichen Personen

    Var: Die Ermittler suchen aktiv nach den für den Brand verantwortlichen Personen

    Im Var laufen die Ermittlungen zu den Brandursachen auf Hochtouren. Naoufel El Khaouafi, Journalist bei France Télévisions und Sonderkorrespondent in Le Luc (Var), berichtet für France 3.

    Die Ermittler scheinen die Hypothese zu bevorzugen, dass eine weggeworfene Zigarettenkippe Ursache des Feuers war. „Die Ermittlungen begannen am Montag, den 16. August, und werden von einer Spezialeinheit durchgeführt, die sich aus mehreren Feuerwehrleuten, mehreren Polizeibeamten und Vertretern der nationalen Forstbehörde zusammensetzt“, erklärt Naoufel El Khaouafi, Journalist bei France Télévisions und Sonderkorrespondent in Le Luc (Var).

    Absichtlich oder versehentlich?
    Ihr erstes Ziel war es, das Gebiet zu bestimmen, in dem das Feuer ausgebrochen war. Anscheinend hat der Brand an einer Autobahnraststätte bei Gonfaron (Var) begonnen. „Sie durchkämmen nun die Gegend nach der kleinsten Spur von DNA, um die verantwortliche Person zu finden und herauszufinden, ob die Tat mutwillig oder aus Versehen geschah. Die Gendarmerie hat auch einen Zeugenaufruf gestartet, um so viele Informationen wie möglich zu sammeln“, fügt der Journalist hinzu.

  • Marseille: 14-jähriger Jugendlicher erschossen und zwei weitere Minderjährige verletzt – darunter ein 8-jähriges Kind

    Marseille: 14-jähriger Jugendlicher erschossen und zwei weitere Minderjährige verletzt – darunter ein 8-jähriges Kind

    Ein Motorrad mit zwei Personen, die mit mindestens einem Sturmgewehr, Typ Kalaschnikow, bewaffnet waren und auf Passanten geschossen haben, so schilderte der Staatsanwalt die Tat.

    Am Mittwochabend wurden in der Wohnsiedlung Marronniers im 14. Arrondissement von Marseille ein 14-jähriger Jugendlicher erschossen und zwei Minderjährige, ein 14-jähriger und ein 8-jähriger, verletzt, teilte die Staatsanwaltschaft mit und bestätigte damit Informationen der Tageszeitung La Provence. Der 8-Jährige wurde nur leicht verletzt.

    „Ein Motorrad mit zwei Personen, die mit mindestens einem Sturmgewehr, Typ Kalaschnikow, bewaffnet waren und (…) auf der Straße das Feuer eröffneten“, sagte der Staatsanwalt. Die beiden Personen auf dem Motorrad flüchteten. Die Ermittlungen wurden an die Kriminalpolizei übergeben.

    Die Marronniers-Siedlung ist eine der prekärsten Siedlungen der Stadt Marseille. In den letzten Monaten wurden in der zweitgrößten Stadt Frankreichs in Wohnsiedlungen und Vierteln, die vom Drogenhandel besonders betroffen sind, mehrere Morde mit Schusswaffen verübt. Nach Angaben der Polizeipräfektur von Mitte August sind seit Jahresbeginn offiziell elf Menschen in diesen Siedlungen gestorben.

  • Var: Auto mit 5 nicht identifizierten Leichen wird am Tag nach Verschwinden von 5 Jugendlichen in einem See gefunden

    Var: Auto mit 5 nicht identifizierten Leichen wird am Tag nach Verschwinden von 5 Jugendlichen in einem See gefunden

    In der Nacht von Montag, dem 16. auf Dienstag, dem 17. August, verschwanden in der Region Var fünf junge Menschen im Alter von 19 und 20 Jahren. Ein Auto mit fünf Leichen, die auf die Beschreibungen der Vermissten passen, wurde auf dem Grund eines Sees östlich von Saint-Raphaël gefunden. Die Identität der Leichen ist noch nicht offiziell geklärt.

    Nach Angaben der Zeitung Nice-Matin verschwanden in der Nacht von Montag, dem 16. auf Dienstag, dem 17. August, fünf junge Menschen im Alter von 19 und 20 Jahren. Angehörige hatten am Dienstagabend, 17. August, die Polizeiwache von Fréjus alarmiert und in den sozialen Netzwerken Zeugenaufrufe veröffentlicht. Es sollen vier Jungen und ein Mädchen sein. „Einige von ihnen hätten bei einem kleinen Fest Alkohol konsumiert“, berichtete die Lokalzeitung.

    Aufgrund eines Hinweises suchten Taucher der Gendarmerie Maritime am Mittwochmorgen den östlich von Saint-Raphaë gelegenen Dramont-See nach einem Auto ab, das schließlich auch gefunden wurde. Im Inneren des Wagens wurden fünf Leichen entdeckt. Die Leichen wurden bisher weder geborgen noch identifiziert. Es ist möglich, dass es sich bei den Leichen um die vermissten Jugendlichen handelt, aber zum jetzigen Zeitpunkt liegen noch keine gesicherten Informationen vor.

  • Feuer im Var: ein Mann in den Fünfzigern tot in seiner Wohnung aufgefunden

    Feuer im Var: ein Mann in den Fünfzigern tot in seiner Wohnung aufgefunden

    Eine Untersuchung zur Klärung der Todesursache ist im Gange. Gesucht wird auch eine 32-jährige Frau, die seit Dienstag in der Nähe des Brandes vermisst wird.

    Ein Mann in den Fünfzigern wurde nach dem Brand in Grimaud im Departement Var tot in seinem Haus aufgefunden, berichtet France Bleu Provence. Es wurde eine Untersuchung eingeleitet, um die Todesursache zu ermitteln, sagte der Staatsanwalt von Draguignan. Es ist noch nicht geklärt, ob er bei dem Brand in seinem Haus ums Leben kam oder ob er vor dem Brand starb. An der Leiche muss eine Autopsie durchgeführt werden. Das Rathaus von Grimaud richtet einen psychologischen Dienst für alle Opfer der Katastrophe in seiner Gemeinde ein.

    Wachsende Besorgnis auch um eine junge Frau von 32 Jahren, die kein Lebenszeichen von sich gegeben hat, seitdem sie sich am Dienstag in dem vom Feuer betroffenen Gebiet aufhielt, so France Bleu Provence. Nach Angaben der Präfektur des Var wurden 22 Personen leicht verletzt, 19 durch Rauchvergiftung. Die Feuerwehr zählte fünf Leichtverletzte.