Kategorie: Tourismus

  • Ein Zug durch die Zeit: Mit Volldampf durch die Cévennen

    Ein Zug durch die Zeit: Mit Volldampf durch die Cévennen

    Am Freitag, dem 13. September, stand für einige Glückliche eine Reise ins Herz des Departements Gard auf dem Plan – aber nicht mit irgendeinem Zug. Diese Fahrt ist eine echte Zeitreise: Ein dampfender Zug tuckert durch die malerische Landschaft der Cévennen, verzaubert Reisende jeden Alters und lässt die Hektik des Alltags für einen Moment in […]

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  • Vier Flughäfen auf Korsika wegen schlechtem Wetter geschlossen

    Vier Flughäfen auf Korsika wegen schlechtem Wetter geschlossen

    Am Donnerstagabend, dem 12. September, wurden alle vier Flughäfen Korsikas aufgrund widriger Wetterbedingungen geschlossen. Betroffen waren die Flughäfen in Bastia, Ajaccio, Figari und Calvi, wie der Sender France Bleu RCFM berichtet. Seit 18:40 Uhr wurden alle geplanten Abflüge und Ankünfte abgesagt.

    Grund für die Entscheidung sind die instabilen Wetterverhältnisse auf der Insel. Korsika unter Unwetterwarnung wegen starker Winde und Gewittern. Windböen von bis zu 140 km/h wurden erwartet.

  • Notre-Dame de Paris: Acht Glocken kehren rechtzeitig zur Wiedereröffnung an ihren Platz zurück

    Notre-Dame de Paris: Acht Glocken kehren rechtzeitig zur Wiedereröffnung an ihren Platz zurück

    Am 7. Dezember 2024 wird Notre-Dame de Paris nach jahrelanger Restaurierung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich werden. Drei Monate vor diesem historischen Moment kehren nun acht Glocken in den Nordturm der Kathedrale zurück. Diese Glocken, die durch den verheerenden Brand im April 2019 in Mitleidenschaft gezogen wurden, wurden gereinigt und restauriert und sind jetzt bereit, bald wieder ihren Platz im Glockenturm einzunehmen.

    Der Klang der Kathedrale kehrt zurück

    Am 12. September 2024 erreichten die Glocken, gereinigt von Bleistaub und sorgfältig restauriert, die Kathedrale. Philippe Jost, der Präsident des öffentlichen Bauprojekts Rebâtir Notre-Dame de Paris, äußerte sich erfreut: „Diese Glocken sind die Stimme der Kathedrale, die täglich erklingt.“ Die Ankunft der Glocken markiere einen wichtigen Schritt in der Wiedergeburt von Notre-Dame, erklärte er weiter – ein Ereignis, das auch viele Neugierige anzog, die Fotos machten und den Moment festhielten.

    Die Glocken werden im Laufe der nächsten Wochen in den Nordturm gehoben und dort neu installiert. Bevor dies geschieht, werden sie jedoch noch feierlich gesegnet. Diese Aufgabe übernimmt der Rektor und Archipriester der Kathedrale, Mgr Olivier Ribadeau Dumas.

    Ein Meisterwerk der Glockengießerei

    Die acht Glocken, die auf die Kathedrale Notre-Dame zurückkehren, tragen die Namen bedeutender Persönlichkeiten des Pariser Erzbistums. Sie wiegen zwischen 4,162 Tonnen (die größte Glocke „Gabriel“) und 782 Kilogramm (die kleinste Glocke, benannt nach Jean-Marie Lustiger, dem Pariser Erzbischof von 1981 bis 2005). Sie wurden ursprünglich 2013 anlässlich des 850-jährigen Bestehens der Kathedrale gegossen und sind Teil eines größeren Ensembles von insgesamt 20 Glocken, zu dem auch die beiden Glocken des Südturms gehören.

    Die Restaurierung dieser Glocken wurde von der renommierten Glockengießerei Cornille Havard in der Normandie durchgeführt, die sie auch 2013 gegossen hatte. In den kommenden Wochen werden die Glocken wieder in den Glockenturm eingebaut und getestet, um sicherzustellen, dass sie zur großen Wiedereröffnung bereit sind.

    Ein Mammutprojekt kurz vor dem Abschluss

    Seit dem Brand im April 2019, der weltweit für Bestürzung sorgte, wurden immense Anstrengungen unternommen, um die Kathedrale wiederaufzubauen. Über 250 Unternehmen und hunderte von Handwerkern waren am Wiederaufbau beteiligt – eine beispiellose Zusammenarbeit von Fachleuten aus unterschiedlichsten Bereichen. Obwohl die Glocken nun zurückkehren und ein wichtiger Meilenstein erreicht ist, sind die Restaurierungsarbeiten noch nicht abgeschlossen. In den verbleibenden Monaten vor der Wiedereröffnung wird weiterhin mit Hochdruck gearbeitet, um das Gebäude in neuem Glanz erstrahlen zu lassen.

    Vor dem Brand zog Notre-Dame jährlich rund zehn Millionen Besucher an. Die Wiedereröffnung dieser berühmten Kathedrale wird sicherlich wieder Millionen von Menschen begeistern und dazu bringen, den historischen und spirituellen Ort zu besuchen. Mit dem Klang der Glocken, die bald wieder durch Paris hallen, wird die Kathedrale endgültig zu ihrem alten Glanz zurückfinden – ein Symbol der Resilienz und der Hoffnung.

  • Bretagne in der Nebensaison: Ein Geheimtipp für Urlauber

    Bretagne in der Nebensaison: Ein Geheimtipp für Urlauber

    Im September zeigt sich die Bretagne von ihrer ruhigeren Seite. Die Preise sinken, die Strände leeren sich – und genau das zieht immer mehr Urlauber an. Wer die Region abseits der Hochsaison genießt, entdeckt eine Bretagne, die mit ihrer Gelassenheit und Authentizität beeindruckt. Doch was macht den Reiz der Nebensaison aus? Das Wetter? Kein Problem! […]

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  • Narbonne: Wo Geschichte auf Mittelmeerflair trifft

    Narbonne: Wo Geschichte auf Mittelmeerflair trifft

    Narbonne, eine Stadt im südlichen Frankreich, liegt etwas abseits der üblichen Touristenpfade und verbindet auf charmante Weise antike Geschichte, Kultur und französisches „savoir-vivre“. Eingebettet in die herrliche Region Okzitanien, nur wenige Kilometer von der Mittelmeerküste entfernt, bietet die Stadt eine Mischung aus römischen Ruinen, mittelalterlicher Architektur und modernem Flair. Doch was genau macht Narbonne zu […]

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  • Die Halbinsel Contentin – Eine Rundreise durch das wilde Herz der Normandie

    Die Halbinsel Contentin – Eine Rundreise durch das wilde Herz der Normandie

    Das Contentin – eine Halbinsel im Norden Frankreichs, die sich wie eine ausgestreckte Hand in den Ärmelkanal schiebt. Hier treffen schroffe Küsten, weite Moore und charmante Dörfer auf eine bewegte Geschichte. Eine Reise durch das Contentin fühlt sich an, als wäre man in einer anderen Zeit gelandet. Der perfekte Ort, um die Seele baumeln zu […]

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  • Verkehrseinschränkungen in der Île-de-France nach den Paralympischen Spielen: Was bleibt bestehen?

    Verkehrseinschränkungen in der Île-de-France nach den Paralympischen Spielen: Was bleibt bestehen?

    Nach dem Ende der Paralympischen Spiele in Paris bleiben einige Verkehrsbeschränkungen in der Île-de-France noch einige Tage oder Wochen bestehen. Während der Spiele waren die Verkehrsbedingungen, sowohl für Autofahrer als auch für Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel, oft herausfordernd – und einige der temporären Maßnahmen bleiben vorerst bestehen.

    Reservierte Fahrspuren

    Die seit Mitte Juli reservierten Fahrspuren, die nur für akkreditierte Fahrzeuge, öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis freigegeben waren, wurden ab diesem Montag auf den Autobahnen A4, A12 und A13 aufgehoben. Die „olympischen Spuren“ werden erst am Mittwoch, dem 11. September, auf vier wichtigen Verkehrsachsen aufgehoben: der Autobahn A1 zwischen dem Flughafen Roissy und Paris, einem großen Teil des nördlichen Pariser Périphériques von der Porte de Sèvres bis zur Porte de Bercy, dem Boulevard circulaire rund um das Geschäftsviertel La Défense sowie der RN13 zwischen der Porte Maillot und La Défense.

    Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo setzt sich ausserdem dafür ein, dass diese reservierten Spuren auf dem Périphérique dauerhaft bestehen bleiben. Dieses Vorhaben befindet sich jedoch noch in Verhandlungen mit der Pariser Polizeipräfektur.

    Verkehrsbehinderungen in Paris

    Die olympischen Infrastrukturen in Paris werden bis zum 31. Oktober vollständig abgebaut, was bis dahin zu Einschränkungen im betroffenen Verkehr führen wird. Der Bereich um den Trocadéro wird laut der offiziellen Website „Anticiper les Jeux“ bis zum 8. Oktober vollständig geräumt sein. Ab etwa Mitte September sollen die meisten Teile der Gärten des Champ-de-Mars und des Trocadéro wieder zugänglich sein.

    Interessant ist auch, dass Anne Hidalgo betonte, dass nach den Spielen keine Autos mehr vor dem Eiffelturm verkehren dürfen – das betrifft insbesondere die Pont d’Iéna und die Place de Varsovie, die künftig nur noch für Busse und Taxis zugänglich sein sollen.

    Andere betroffene Bereiche

    • Grand Palais: Der Bereich um das Grand Palais, der den Paratriathlon beherbergte, wird schrittweise vom 12. September bis zum 15. Oktober geräumt, wobei die Brücke Alexandre III am 25. September wiedereröffnet wird.
    • Place de la Concorde: Der Abbau der olympischen Strukturen dauert bis zum 30. Oktober an, mit einer schrittweisen Freigabe der Zone und einer teilweisen Wiederöffnung für den Verkehr. Der unterirdische Parkplatz wird ab dem 30. September wieder verfügbar sein.
    • Invalides: Der Abbau der Anlagen beginnt am 18. September und wird am 30. Oktober abgeschlossen sein.
    • Champ-de-Mars: Die Sportstätten, die für Beachvolleyball und Blindenfußball genutzt wurden, werden zwischen dem 19. September und dem 31. Oktober abgebaut.

    Öffentliche Verkehrsmittel

    Die Fahrpreise der öffentlichen Verkehrsmittel in Paris kehren zur Normalität zurück, und alle Metrostationen haben seit diesem Montag wieder geöffnet – mit Ausnahme der Station Concorde auf der Linie 12, die bis zum 21. September geschlossen bleibt.

    Insgesamt bleibt die Verkehrssituation in der Île-de-France noch für eine Weile angespannt, aber die Region arbeitet daran, die Normalität schrittweise wiederherzustellen.

  • La Hague – Natur, Geschichte und authentische Normandie erleben

    La Hague – Natur, Geschichte und authentische Normandie erleben

    Mit ihren zerklüfteten Küsten, malerischen Dörfern und schier endlosen Wanderwegen ist La Hague ein Geheimtipp für alle, die die wilde Schönheit der Normandie abseits der ausgetretenen Touristenpfade erleben möchten. Hier treffen grüne Hügel auf dramatische Felsklippen, und die Geschichte der Region ist an jeder Ecke spürbar. Begleite mich auf einer kleinen Wanderung durch diese faszinierende […]

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  • Deauville: Zwischen Luxus, Geschichte und Festivalglanz

    Deauville: Zwischen Luxus, Geschichte und Festivalglanz

    Deauville – schon der Klang des Namens ruft Bilder von Luxus, Eleganz und Côte Fleurie hervor. Das kleine Städtchen in der Normandie, oft als „Paris am Meer“ bezeichnet, versprüht den Charme der Belle Époque und ist doch so viel mehr als nur ein glamouröser Badeort. Wer Deauville betritt, spürt die Verbindung zwischen Tradition und mondäner […]

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  • September im Département Gironde: Mehr Touristen als im Juli?

    September im Département Gironde: Mehr Touristen als im Juli?

    Während der Sommer offiziell zu Ende geht, erlebt die Küstenstadt Lacanau in der Gironde eine neue Blütezeit – und das nicht nur durch ihre berühmten Wellen. Der September bringt eine überraschend hohe Anzahl an Touristen in die Region, so sehr, dass man sich fragen könnte, ob dieser Monat den Juli in den Schatten stellen wird. […]

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