Kategorie: Tourismus

  • Frankreich: Verkehrsminister schließt medizinische Untersuchung für Senioren aus

    Frankreich: Verkehrsminister schließt medizinische Untersuchung für Senioren aus

    Der französische Verkehrsminister Clément Beaune bestätigte, dass es keine ärztliche Untersuchung geben wird, um den Führerschein ab einem bestimmten Alter behalten zu dürfen. „Wir sind nicht für Maßnahmen, die den Eindruck erwecken, dass ein Führerschein ablaufen könnte“, sagte der französische Verkehrsminister Clément Beaune am Donnerstag, dem 5. Oktober, auf dem Sender Sud Radio. Der Verkehrsminister unterscheidet sich damit von seinen europäischen Amtskollegen, die immer häufiger über diese Frage sprechen, da das Risiko von Verkehrsunfällen aufgrund einer alternden Fahrerpopulation zu steigen scheint. In Spanien, Großbritannien, Portugal und Italien ist es bereits Pflicht, den Führerschein zu erneuern, um sein Fahrzeugs weiter steuern zu können, eine Maßnahme, die Clément Beaune für falsch hält: „Wenn man ein älterer Mensch ist, vor allem in ländlichen Gebieten, braucht man das Auto. Frankreich unterstützt nicht die Idee, dass man eine Form von Verfallsdatum für den Führerschein vo…

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  • SNCF stellt den TGV M vor – der „Zug der Zukunft“ soll 2025 in Betrieb gehen

    SNCF stellt den TGV M vor – der „Zug der Zukunft“ soll 2025 in Betrieb gehen

    Diesen Freitag hat die SNCF ihren TGV der Zukunft vorgestellt, den TGV M, die fünfte Generation des französischen Hochgeschwindigkeitszuges. Er befindet sich noch in der Testphase und soll 2025 in Betrieb genommen werden. Der „Zug der Zukunft“ – die SNCF hat am Freitag, dem 6. Oktober, mit großem Pomp ihren neuen TGV M vorgestellt. Die fünfte Generation des französischen Hochgeschwindigkeitszuges wird Anfang 2025 in Betrieb gehen und über zahlreiche neue Funktionen verfügen. Seit Juni 2023 befindet sich der neue TGV M in seiner Testphase auf dem französischen Schienennetz (Réseau ferré national). Die Tests sollen bis Ende 2023 andauern, bevor 2024 die Phase der Zulassungstests beginnt, wie die SNCF erläuterte.

    Seine Kapazität beträgt 740 Plätze, gegenüber 630 heute. Der TGV M ist zu 97 % recycelbar und wird einen um 20 % geringeren Energieverbrauch haben als die heutigen TGVs, wie die Zeitung Le Parisien meldet. „Das ist eine echt…

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  • Gironde: Autounfall war eigentlich Racheakt eines betrogenen Ehemannes am Liebhaber seiner Frau

    Gironde: Autounfall war eigentlich Racheakt eines betrogenen Ehemannes am Liebhaber seiner Frau

    Wie sich herausstellte, war der Tod eines Mannes im März in Lacanau in der Gironde kein einfacher Verkehrsunfall. Die Ermittlungen ergaben, dass sich hinter dem Unfall ein Mord mit anschließender Brandstiftung verbarg. Ein betrogener Ehemann rächte sich so am Liebhaber seiner Frau. Am 11. März kommt in Lacanau im Departement Gironde ein Dacia von der Landstraße ab, prallt gegen einen Baum und fängt Feuer. Der Fahrer, ein Mann in den Fünfzigern, stirbt am Unfallort. Ist der Fahrer am Steuer eingeschlafen? War er zu schnell unterwegs? Die Gendarmerie beginnt mit ihren Ermittlungen. Bei der Untersuchung des Fahrzeugs von Nicolas Ribes, einem 56-jährigen Einwohner von Saint-Aubin-de-Médoc, finden die Gendarmen zwei Pistolenkugeln zwischen den verkohlten Blechen und auch Spuren von Benzin. Die Ermittlungen dauern mehrere Monate an. Die Staatsanwaltschaft eröffnet kurz nach dem vermeintlichen Unfall ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes. Nachdem sie genügend Beweise gesammelt hatten, erschienen die Gendarmen mit Unterstützung einer Spezialeinheit der Polizei aus Toulouse am Dienstag, dem 3. Oktober, vor dem Haus eines Mannes. Der 55-jährige Mann ist Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma und verheiratet, lebt aber von seiner Frau getrennt. Bei der Hausdurchsuchung werden mehrere Waffen gefunden. In Polizeigewahrsam gesteht der Mann dann tatsächlich, den Fahrer des verunfallten Dacias, der der Liebhaber seiner Frau war, getötet zu haben. Aus Rache hatte er den Tod seines Rivalen genauestens geplant. Am 11. März verfolgt der mutmaßliche Täter das Fahrzeug von Nicolas Ribes und drängt ihn von der Straße ab. Das Fahrzeug fährt gegen einen Baum. Der betrogene Ehemann zieht eine Handfeuerwaffe, feuert zwei Kugeln ab und setzt dann das Fahrzeug in Brand, berichtet die Zeitung Sud-Ouest. Der betrogene Ehemann wurde am gestrigen Donnerstag einem Untersuchungsrichter vorgeführt, der ihn wegen Mordes angeklagt und in Untersuchungshaft genommen hat. Dem Mann droht jetzt eine lebenslange Haftstrafe.
  • Frankreich: Freie Tankstellen verlieren immer mehr Kunden

    Frankreich: Freie Tankstellen verlieren immer mehr Kunden

    Die unabhängigen Tankstellen Frankreichs sind sehr besorgt, da sie mit dem Preiskampf der großen Einzelhandelsunternehmen nicht Schritt halten können. Die 5.800 freien Tankstellen in Frankreich haben in einigen Gemeinden auch eine soziale Funktion.

    Wenn man im Dorf La Wantzenau (Bas-Rhin) tanken wollte, war die Tankstelle von Jean-Marc Clauss lange Zeit die beliebteste Anlaufstelle. Doch schon seit einigen Jahren und erst recht seit der Einführung des Verkaufs zum Selbstkostenpreis bei den großen Händlern machen sich die Kunden rar. Denn bei der freien Tankstelle sind die Preise höher: 1,99 Euro pro Liter Diesel, das sind fast 10 Cent mehr als an der Tankstelle eines Supermarktes in der Nachbargemeinde.

    Ein Umsatzrückgang von 10 bis 30 % im September.
    Angesichts des derzeitigen Preiswettbewerbs befürchtet Tankstelleninhaber Jean-Marc Clauss, dass er sich bald von seinem Geschäft mit dem Kraftstoffverkauf trennen muss. Der Kraftstoffverkauf ist eine Aktivität, die zwar nebenbei läuft, aber schon immer als Schaufenster für seine Autowerkstatt gedient hat. Oft ist es der Werkstattleiter selbst, der die Autofahrer bedient. Nach Angaben von Branchenvertretern musste ein Großteil der 2.400 unabhängigen Tankstellen in den ländlichen Gebieten Frankreichs im September einen Umsatzrückgang von durchschnittlich 10 bis 30 % hinnehmen.

  • Dürre: Das Departement Doubs ist besonders hart getroffen

    Dürre: Das Departement Doubs ist besonders hart getroffen

    In der Region Franche-Comté wurde für das Departement Doubs der Krisenalarm Dürre ausgerufen, was sich im Tourismus, aber auch bei Landwirten und Privatpersonen bemerkbar macht.

    In Villers-le-Lac (Doubs) ist der See ausgetrocknet. Die veränderte Landschaft schockiert die Stammgäste. Der Fluss Doubs, der den See speist, ist nur noch ein dünnes Rinnsal. Ein Fluss, der Mühe hat, sich wieder aufzufüllen, und der sich von Jahr zu Jahr zurückzuziehen scheint. Das Phänomen ist nicht neu, hat sich aber zu Beginn des Herbstes weiter verstärkt. Die Schifffahrtsgesellschaften mussten einige Anlegestellen stillegen. Antoine Michel, Besitzer der „Vedettes panoramiques du Saut du Doubs“, musste seine Boote sieben Kilometer flussabwärts verlegen, wo es noch etwas Wasser gibt.

    Antoine Michel hat für diesen Tag keine Reservierungen. Die Gäste werden seltener. Wegen der Dürre kommen 60 % weniger Besucher. Der Fluss hat inzwischen schon 10 Meter Wasser verloren. Solange es nicht regnet, sinkt der Pegel jeden Tag um 15 Zentimeter, so Antoine Michel gegenüber dem Sender France 2. Heute sind nur noch zwei Kilometer schiffbar. Da es in diesem Sommer 20 % weniger geregnet hat, befindet sich das Departement derzeit in einer Dürrekrise mit vielen Verbotsmaßnahmen. Auch die Landwirte bekommen die Dürre mit voller Wucht zu spüren.

  • Frankreich: Erlaubte Menge bei der Einfuhr von Zigaretten aus einem EU-Land wird sich vervierfachen

    Frankreich: Erlaubte Menge bei der Einfuhr von Zigaretten aus einem EU-Land wird sich vervierfachen

    Franzosen werden bald mehr Zigaretten aus anderen EU-Ländern mitbringen dürfen. Eine Entscheidung des Staatsrats bringt Angleichung an europäisches Recht. Es ist eine Entscheidung des französischen Staatsrats, die bei vielen für Kopfschütteln sorgen dürfte. Die Institution fordert Premierministerin Elisabeth Borne auf, ein Dekret zu erlassen, um endlich europäisches Recht in Bezug auf die Einfuhr von Zigaretten einzuhalten, berichtet der Sender France Info. Derzeit darf eine in Frankreich lebende Privatperson nicht mehr als 200 Zigaretten, das sind 2 Stangen, aus einem anderen EU-Land mitbringen, obwohl die europäische Regelung bis zu 800 Zigaretten vorsieht. Es war Sami Gam, ein 22-jähriger Student aus der Region Ile-de-France, der den Fall ohne Anwalt vor Gericht brachte. „Es ist nie einfach, einen Rechtsstreit gegen den Staat zu gewinnen“, sagt er gegenüber France Info. „Für mich war es normal, diesen Bruch des EU-Rechts zu bekämpfen. Tatsache ist, dass das französische Recht in die…

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  • Paris: Uber zur Zahlung von fast 850.000 Euro wegen unlauteren Wettbewerbs verurteilt

    Paris: Uber zur Zahlung von fast 850.000 Euro wegen unlauteren Wettbewerbs verurteilt

    Diese Verurteilung steht im Zusammenhang mit einem früheren Angebot, Uberpop, bei dem Kunden an Privatpersonen vermittelt wurden, die sie dann mit ihrem Privatwagen fuhren.

    Das Berufungsgericht in Paris verurteilte Uber Frankreich am Mittwoch, dem 4. Oktober, dazu, 149 Taxifahrer mit insgesamt fast 850.000 Euro zu entschädigen. Grund ist „unlauterer Wettbewerb“ im Zusammenhang mit dem früheren Uber-Angebot Uberpop. Die zwischen Februar 2014 und Juli 2015 in Frankreich verfügbare App ermöglichte es, Kunden mit Privatpersonen in Verbindung zu setzen, die sie dann gegen Bezahlung transportierten.

    Diese Privatfahrer konnten auf diese Weise „eine bezahlte Nebentätigkeit“ ausüben, ohne „die damals geltenden Vorschriften für die entgeltliche private Personenbeförderung einhalten zu müssen“, so das Berufungsgericht. Das Gericht stellte fest, dass das Angebot von UberPop über die mobile Uber-Anwendung (…) unlautere Wettbewerbshandlungen gegenüber Taxifahrern darstellte, die selbst die gesetzlichen Vorschriften für dieselbe Tätigkeit einhalten mussten.

    Das Gericht verurteilt Uber France dazu, jedem der Kläger 1.500 Euro Schadensersatz für seinen immateriellen Schaden zu zahlen, gegenüber nur 500 Euro im Urteil der ersten Instanz vom November 2021. Während sie in der ersten Instanz leer ausgegangen waren, werden die 149 Taxis im Einzelfall jetzt auch für ihren nachweislichen wirtschaftlichen Schaden entschädigt, wobei die Beträge zwischen rund 1.400 Euro und über 6.000 Euro variieren. Der Anwalt der Kläger, Jonathan Bellaiche, bezifferte gegenüber der Nachrichtenagentur AFP die Gesamtsumme der Entschädigungen auf „fast 850.000 Euro“.

  • Frankreich: SNCF verkauft ab Mittwoch Fahrkarten für TGVs und Intercités für die Weihnachtsfeiertage

    Frankreich: SNCF verkauft ab Mittwoch Fahrkarten für TGVs und Intercités für die Weihnachtsfeiertage

    Der Verkauf von Tickets für TGV-, Ouigo- und Interciy-Zügen für Weihnachten und Neujahr beginnt am Mittwoch, dem 4. Oktober. Neue Reiseziele werden von der SNCF angeboten.

    Wer plant, in Frankreich über Weihnachten oder Neujahr mit dem Zug in den Urlaub zu fahren, kann jetzt seine Fahrkarten reservieren! Die SNCF hat seit diesem Mittwochmorgen den Verkauf von Fahrkarten für den Zeitraum vom 10. Dezember 2023 bis zum 9. Januar 2024 geöffnet. Neue Reiseziele mit TGV, Ouigo Hochgeschwindigkeitszügen und Intercity-Zügen sind ab sofort zugänglich. Zu beachten ist, dass der Kauf von Ouigo-Reisen mit dem klassischen Zug erst 45 Tage vor dem jeweiligen Datum möglich ist.

    Neue Reiseziele
    Unter anderene Reisezielen gibt es jetzt die Möglichkeit, den Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle TGV über Marne-la-Vallée Chessy, Lyon-Saint-Exupéry und Aix-en-Provence TGV mit Toulon zu verbinden. Pro Tag wird ein Hin- und Rückfahrt angeboten. Eine weitere neue Strecke gibts es in diesem Winter zwischen Paris Gare de Lyon und Bourg-Saint-Maurice mit einer täglichen Hin- und Rückfahrt vom 14. Dezember 2023 bis 24. März 2024.

    Die SNCF will diesen Winter außerdem schrittweise mehrere Strecken mit Nachtzügen in Betrieb nehmen:

    Paris-Aurillac: Ab Paris-Austerlitz wird dieser Nachtzug über Saint-Denis-Près-Martel, Bretenoux-Biars, Laroquebrou und Aurillac fahren, mit einer täglichen Hin- und Rückfahrt während der Ferienzeiten sowie freitags und sonntags abends in jeder Richtung während des restlichen Jahres, verkehren.
    Paris-Tarbes-Lourdes: Dieser Nachtzug wird von Paris aus ab dem 10. Dezember über Dax, Orthez, Pau, Tarbes und Lourdes eingesetzt.
    Paris-Cerbère: Der Nachtzug wird Nîmes-centre, Montpellier Saint-Roch, Sète, Agde und Béziers bedienen und auch die üblichen Bahnhöfe zwischen Narbonne und Cerbère anfahren. Er wird während der Schulferien und in den Nächten von Freitag auf Samstag und im Rest des Jahres von Sonntag auf Montag verkehren.

  • Frankreich: Autofahrerin will Alkoholtest umgehen und simuliert eine Geburt

    Frankreich: Autofahrerin will Alkoholtest umgehen und simuliert eine Geburt

    Bei einer Verkehrskontrolle täuschte eine Autofahrerin eine Geburt vor, um nicht ins Röhrchen pusten zu müssen. Erst die Feuerwehr entdeckte die Täuschung.

    Manche Autofahrer lassen sich viel einfallen, um nicht bestraft zu werden, wenn sie sich nicht an die Straßenverkehrsordnung halten. So auch eine Frau, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 1. Oktober, in Taden, nördlich von Dinan, von den Gendarmen des Departements Côtes-d’Armor zu einer Verkehrskontrolle angehalten wurde, als sie alkoholisiert am Steuer ihres Fahrzeugs saß. Wie der Sender France Bleu berichtet, hat die Autofahrerin, um nicht in das berühmte Röhrchen pusten zu müssen, begonnen, eine Geburt zu simulieren.

    Die Ordnungskräfte nahmen die Sache zunächst natürlich sehr ernst und riefen einen Krankenwagen der Feuerwehr an den Ort des Geschehens. Die Feuerwehrleute stellten jedoch schnell fest, dass es sich um eine Täuschung handelte, da die Frau überhaupt nicht schwanger war…

    Die Feuerwehr erinnert in diesem Zusammnehnag daran, dass „Rettungskräfte, die wegen eines Fehlalarms eingesetzt werden, nicht verfügbar sind oder länger brauchen, um anderswo zu helfen“, nämlich dort, wo es wirklich nötig ist.

  • Tanklaster verunfallt auf der A64 bei Saint-Gaudens: Autobahn bis auf Weiteres in beiden Richtungen gesperrt

    Tanklaster verunfallt auf der A64 bei Saint-Gaudens: Autobahn bis auf Weiteres in beiden Richtungen gesperrt

    Auf der A64 in Fahrtrichtung Tarbes-Toulouse zwischen Saint-Gaudens und der Mautstelle Lestelle kippte am frühen Montagmorgen ein Tanklastwagen um. Die Autobahn ist auf unbestimmte Zeit in beide Richtungen gesperrt.

    Am Montagmorgen um 6.45 Uhr kippte aus bisher unbekannten Gründen ein Tanklastwagen auf der A64 um. Der LKW war in der Fahrtrichtung Toulouse – Tarbes unterwegs. Bei dem Unfall überquerte der Tankwagen den Mittelstreifen zwischen der Ausfahrt Saint-Gaudens und der Mautstelle Lestelle und geriet in die Fahrtrichtung Tarbes-Toulouse.

    Der Tank mit einer Ladung von 15.000 Litern Flüssigsauerstoff war zum Glück leer und entgast, wie die Feuerwehr des Departements Haute-Garonne mitteilte. Die Zugmaschine des Sattelschleppers konnte ohne den Tank bis zur nächsten Ausfahrt in Saint-Gaudens weiterfahren und die Autobahn verlassen. Vierzig Feuerwehrleute sind am Unfallort im Einsatz.

    Die A64 ist in beiden Richtungen gesperrt, damit die Autobahnmeisterei den Tank bergen kann.

    Es werden lokale Umleitungen eingerichtet:

    In Richtung Toulouse: Müssen alle Fahrzeuge in St. Gaudens (Ausfahrt Nr. 18) die Autobahn verlassen.
    In Richtung Bayonne: Müssen alle Fahrzeuge in Lestelle (Ausfahrt Nr. 19) die Autobahn verlassen.

    Die Vollsperrung der Autobahn in beide Richtungen führt während des morgendlichen Berufsverkehrs führt zu erheblichen Behinderungen und Verzögerungen.