Kategorie: Kurzmeldungen

  • Hitzewelle: Der Dienstag stellt neuen Hitzerekord für einen Spätsommer in Frankreich auf

    Hitzewelle: Der Dienstag stellt neuen Hitzerekord für einen Spätsommer in Frankreich auf

    Der Rekord vom Montag wurde am Dienstag bereits übertroffen: der 22. August war der heißeste Tag, der in Frankreich nach einem 15. August je gemessen wurde. Mit einer nationalen Durchschnittstemperatur von 27,1 Grad.

    Dieser Wert wurde in Frankreich seit 1947 nur 24 Mal erreicht oder überschritten, hauptsächlich in den letzten 20 Jahren, und noch nie so spät im August, so Météo-France. Am Montag lag der nationale Thermoindikator (Tagesmittel der durchschnittlichen Lufttemperatur, die an 30 repräsentativen Wetterstationen des Landes gemessen wird) bei 26,63 °C, womit der bisherige Rekord vom 19. August 2012 (26,44 °C) übertroffen wurde.

  • Grenoble: Die Feuerwehr löscht brennendes Auto und entdeckt darin einen erschossenen Mann

    Grenoble: Die Feuerwehr löscht brennendes Auto und entdeckt darin einen erschossenen Mann

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde in einem Stadtteil von Grenoble ein Mann tot in einem brennenden Auto aufgefunden. Das Opfer wies Schusswunden auf. 

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde in Grenoble gegen 3.30 Uhr ein Mann tot in einem brennenden Auto aufgefunden. Zunächst dachten die Feuerwehrleute, dass es sich um einen einfachen Autobrand im Stadtteil Eaux-Claires handelte. Während des Einsatzes entdeckten sie laut der Zeitung Dauphiné Libéré einen Mann im Innenraum des brennenden Renault Clio.

    Das Opfer wies im Bereich der Körperhälfte Wunden von mehreren Schüssen auf. Die stark verbrannte Leiche konnte noch nicht identifiziert werden.

    Die Staatsanwaltschaft von Grenoble übertrug die Ermittlungen der Kriminalpolizei.

  • Schrecken in Cannes: Verdächtiges Paket in der Nähe des Palais des Festivals gefunden

    Schrecken in Cannes: Verdächtiges Paket in der Nähe des Palais des Festivals gefunden

    Bei den Filmfestspielen von Cannes wurde am Freitagmittag, dem 19. Mai 2023, in der Nähe des Palais des Festivals ein verdächtiges Paket entdeckt. Am Freitag, dem 19. Mai 2023, wurde gegen 13.30 Uhr ein verdächtiges Paket in Cannes in der Nähe des Palais des Festivals gesichtet, wo derzeit das Filmf…

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  • Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    Junger Mann in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) erschossen

    In Saint-Herblain, im Département Loire-Atlantique, wurde am Mittwoch ein 23-jähriger Mann erschossen. Der Beifahrer eines Zweirads schoss auf das Opfer, berichten Polizeiquellen am Donnerstag.

    Ein 23-jähriger Mann wurde am Mittwoch, dem 17. Mai, gegen 20.30 Uhr in Saint-Herblain (Loire-Atlantique) im Stadtteil Bellevue  erschossen, wie France Bleu Loire Océan und Franceinfo am Donnerstag, dem 18. Mai, aus Polizeikreisen erfuhren. Das Opfer befand sich in der Nähe der Straßenbahn, als ein Motorrad heranfuhr. Der Beifahrer schoss auf das Opfer, bevor das Motorrad flüchtete.

    Trotz der sofortigen Intervention des Notarztes starb das Opfer noch am Tatort. Der junge Mann war der Polizei nicht bekannt. Die Kriminalpolizei wurde mit den Ermittlungen beauftragt.

    Anfang Mai war bereits ein 24-Jähriger in demselben Viertel niedergeschossen worden.

  • Mai-Demonstrationen: Elisabeth Borne hält die „Gewaltszenen“ am Rande der Demonstrationen für „inakzeptabel“

    Mai-Demonstrationen: Elisabeth Borne hält die „Gewaltszenen“ am Rande der Demonstrationen für „inakzeptabel“

    Élisabeth Borne verurteilte am Montag auf Twitter die „Szenen der Gewalt am Rande der Demonstrationszüge“ zum 1. Mai und bezeichnete diese als „inakzeptabel“.

    „In vielen Städten Frankreichs war dieser 1. Mai ein Moment der Mobilisierung und des verantwortungsbewussten Engagements. Die Gewaltszenen am Rande einiger Demonstrationszüge sind daher umso inakzeptabler. Unterstützung für unsere Ordnungskräfte“, twitterte die Regierungschefin. Gérald Darmanin gab seinerseits bekannt, dass 406 Polizisten und Gendarmen verletzt worden seien und dass es in ganz Frankreich 291 Festnahmen gegeben habe….

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  • Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Paris: 24-Jähriger in einem Gebäude im 19. Arrondissement erstochen

    Ein 24-jähriger Mann wurde am Samstagabend in einem Gebäude im 19. Arrondissement von Paris erstochen, wie am Sonntag von der Zeitung Le Parisien gemeldet wurde. Die Tat ereignete sich gegen 19.00 Uhr. Das Opfer, das der Polizei bereits einschlägig bekannt war, erlitt mehrere Messerstiche und starb bei seiner Ankunft im Krankenhaus. Es gebe in diesem Stadium der Ermittlungen „keine bevorzugte Spur“, wird eine Polizeiquelle zitiert, jedoch erscheine die Hypothese einer „Abrechnung“ am wahrscheinlichsten. Es wurde eine Untersuchung wegen Mordes eingeleitet und dem 2. Bezirk der Kriminalpolizei (DPJ) übergeben, wie die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte.
  • Im Elsass heizt eine Gemeinde mit lokal angebautem Schilf

    Im Elsass heizt eine Gemeinde mit lokal angebautem Schilf

    Vergessen sind Heizöl, Gas oder Strom! In Bernwiller, einer Gemeinde mit 1.200 Einwohnern im Osten Frankreichs, werden die öffentlichen Gebäude und eine Reihe von Wohnungen mit Miscanthus, einem aus Asien stammenden, rhizomartigen Gras, das vor Ort angebaut wird, beheizt. Sein Anbau und seine Verwendung als Biobrennstoff bieten zahlreiche wirtschaftliche und ökologische Vorteile.

    Lesen sie dazu auch: Energie: Gemeinde im Elsass heizt mit schnell nachwachsendem Miscanthus-Schilf

  • Pariser Metro: Eine Frau stirbt, weil ihre Jacke in den Türen des Zuges stecken geblieben ist

    Pariser Metro: Eine Frau stirbt, weil ihre Jacke in den Türen des Zuges stecken geblieben ist

    Der geschockte Fahrer des U-Bahn-Zuges musste von Feuerwehr-Sanitätern betreut werden.

    Eine Frau ist am Samstag, dem 22. April, in der Station Bel-Air der Pariser Metro auf der Linie 6 ums Leben gekommen, wie Franceinfo am Sonntag von der RATP erfuhr. Der Verkehr wurde in beiden Richtungen zwischen den Stationen Daumesnil und Nation unterbrochen.

    Kurz nach 16 Uhr verließ die Frau eilig und im letzten Augenblick eine Bahn, wobei ihre Jacke eingeklemmt wurde, als sich die automatischen Türen schlossen. Als die U-Bahn wieder anfuhr, wurde ein Teil ihres Körpers unter den Zug gezogen, das Opfer konnte nicht mehr gerettet werden und wurde 20 Minuten später von der Feuerwehr für tot erklärt. Die Staatsanwaltschaft von Paris teilte mit, dass die Frau 45 Jahre alt war.

    Die Polizei führte bei dem U-Bahn-Fahrer einen Drogentest durch, der negativ ausfiel. Die RATP teilte auf Anfrage mit, dass „der schockierte Fahrer von der Feuerwehr betreut wurde“ und dass „die Opferhilfeeinheit sofort an den Unfallort geschickt wurde“. Die Pariser Staatsanwaltschaft teilte ausserdem mit, dass eine Untersuchung zur Ermittlung der genauen Todesursache eingeleitet wurde.

  • Paris: Frau stirbt nach Messerattacke im 12. Arrondissement

    Paris: Frau stirbt nach Messerattacke im 12. Arrondissement

    Eine Frau ist bei einer Messerattacke im 12. Pariser Arrondissement am Montag, dem 20. März, ums Leben gekommen, wie Franceinfo unter Berufung auf eine mit dem Fall vertrauten Quelle meldete.

    Ein Verdächtiger, der Ehemann des Opfers, wurde im 11. Arrondissement von Paris von der Polizei festgenommen.

    Nach ersten Erkenntnissen wird der Ehemann verdächtigt, dem Opfer in der Eingangshalle ihres Wohnhauses zwei Messerstiche in den Hals versetzt zu haben.

  • Vaucluse: Lehrer nimmt sich in einem Gymnasium das Leben

    Vaucluse: Lehrer nimmt sich in einem Gymnasium das Leben

    In der Stadt Orange nahm sich ein Lehrer in einem Gymnasium das Leben.

    Am Donnerstag, dem 16. März, um 8 Uhr erfuhren die Schülerinnen und Schüler des Lycée de l’Arc in Orange im Departement Vaucluse, dass sie an diesem Tag keinen Unterricht haben würden, wie die Zeitung Le Dauphiné Libéré berichtete. Die Information über den Grund des Unterrichtsausfalls machte schnell die Runde. Ein 58-jähriger Physik- und Chemielehrer soll sich in einem Vorbereitungsraum des Gymnasiums das Leben genommen haben.

    Sein lebloser Körper wurde am frühen Morgen von einer Putzfrau entdeckt, wie Le Dauphiné Libéré berichtet.

    Der Unterricht in der Schule wurde für den ganzen Tag ausgesetzt.