Kategorie: Asien

  • Weltbevölkerung überschreitet am Dienstag die 8-Milliarden-Marke

    Weltbevölkerung überschreitet am Dienstag die 8-Milliarden-Marke

    Die Zahl der Menschen auf der Erde hat sich seit den 1800er Jahren rasant beschleunigt und brauchte nur zwölf Jahre, um von sieben auf acht Milliarden zu steigen.

    Eine symbolische Schwelle: Die Weltbevölkerung überschritt am Dienstag, dem 15. November, laut offizieller Schätzung der Vereinten Nationen die Acht-Milliarden-Marke. Laut den Vereinten Nationen ist „dieses beispiellose Wachstum“ das Ergebnis „einer allmählichen Erhöhung der Lebensspanne dank der Fortschritte in der öffentlichen Gesundheit, der Ernährung, der persönlichen Hygiene und der Medizin“.

    Während die Erde bis in die 1800er Jahre weniger als eine Milliarde Menschen beherbergte, dauerte es jetzt nur zwölf Jahre, bis sie von sieben auf acht Milliarden anstieg. Als Zeichen einer einsetzenden demografischen Verlangsamung wird es allerdings etwa 15 Jahre dauern, bis 2037 die 9 Milliarden erreicht sind. Die UNO prognostiziert einen „Höhepunkt“ von 10,4 Milliarden in den 2080er Jahren und eine anschliessende Stagnation bis zum Ende des Jahrhunderts.

    Indien auf dem Weg zum bevölkerungsreichsten Land der Welt.
    Die Vereinten Nationen sehen – mitten in der COP27 – darin jedoch auch eine Erinnerung an „unsere gemeinsame Verantwortung, für unseren Planeten zu sorgen“. „Zwar verstärkt das Bevölkerungswachstum die Umweltauswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung“, doch „die Länder mit dem höchsten Verbrauch an materiellen Ressourcen und den höchsten Treibhausgasemissionen pro Kopf sind in der Regel diejenigen mit dem höchsten Pro-Kopf-Einkommen und nicht diejenigen, in denen die Bevölkerung am schnellsten wächst“, so die Vereinten Nationen.

    Das Bevölkerungswachstum stellt die ärmsten Länder, in denen es sich am stärksten konzentriert, vor große Herausforderungen. „Das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum ist sowohl ein Symptom als auch eine Ursache für langsame Entwicklungsfortschritte“, schreibt die UN. So wird Indien, ein Land mit 1,4 Milliarden Einwohnern, das 2023 das bevölkerungsreichste Land der Welt sein und sogar China überholen wird, in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich eine Explosion seiner städtischen Bevölkerung erleben, mit Megastädten, die bereits jetzt überfüllt sind und denen es an grundlegender Infrastruktur mangelt.

  • Ukraine-Krieg: Macron wird Putin nach dem G20-Gipfel anrufen

    Ukraine-Krieg: Macron wird Putin nach dem G20-Gipfel anrufen

    Emmanuel Macron kündigte an, dass er weiterhin mit Wladimir Putin kommunizieren werde. Da der russische Präsident nicht am G20-Gipfel teilnimmt, will Macron den Kremlchef am Ende des Gipfels anrufen. Der französische Präsident Emmanuel Macron will „weiterhin“ mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin sprechen. Putin ist allerdings beim G20-Gipfel auf Bali in Indonesien nicht anwesend, deshalb will Macron Putin nach Ende des Treffens anrufen. Das gab der Elysée-Palast am Montag bekannt. Es gibt nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine in der internationalen Gemeinschaft bekanntermassen eine reihe von Spannungen und eine gewisse Isolation Russlands. Das sind wohl auch die Gründe für die Entscheidung Wladimir Putins, nicht an dem aktuellen G20-Gipfel teilzunehmen. Der französische Staatschef will jedoch „weiterhin mit ihm sprechen“ und „ihn nach diesem G20-Gipfel anrufen“, teilte die französische Präsidentschaft am Vorabend der Eröffnung des G20-Gipfels mit….

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  • Russischer Aussenminister Sergei Lawrow trägt in einem Video ein erstaunliches T-Shirt

    Russischer Aussenminister Sergei Lawrow trägt in einem Video ein erstaunliches T-Shirt

    Sergej Lawrow, der russische Außenminister, widersprach mit dem Video Berichten über einen möglichen Krankenhausaufenthalt auf Bali und zeigte dabei auf kuriose Weise Dinge, die fest in der westlichen Kultur verankert sind. Außenminister Sergej Lawrow, der Russland in Abwesenheit von Wladimir Putin beim G20-Gipfel vertritt, soll nach Angaben der Behörden bei seiner Ankunft am 13. November auf Bali in Indonesien ins Krankenhaus eingeliefert worden sein. Der Minister dementierte die Information jedoch in einer recht eigenwilligen Inszenierung. „Das ist Fake auf höchstem Niveau“, verurteilte die Sprecherin Lawrows, Maria Sacharowa, auf Telegram die Informationen aus Bali. Die Sprecherin veröffentlichte ein Video von Sergej Lawrow, in dem er westlichen Journalisten rät, „öfter die Wahrheit zu schreiben“. Der Minister hat ein iPhone, das gut sichtbar auf dem Tisch liegt, und trägt ein T-Shirt des afroamerikanischen Malers Jean-Michel Basquiat. https://twitter.com/PjotrSauer/status/159208896…

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  • China: Angestellte und Touristen nach Covid-19-Fall in Vergnügungspark eingesperrt

    China: Angestellte und Touristen nach Covid-19-Fall in Vergnügungspark eingesperrt

    China setzt seine Null-Covid-Politik fort. Als am Montag, dem 31. Oktober, in einem Vergnügungspark in Shanghai ein positiver Fall entdeckt wurde, blieben Tausende von Menschen unter strenger Aufsicht vor Ort eingesperrt.

    Nachdem am Montag, dem 31. Oktober, in einem Vergnügungspark in Shanghai ein Fall von Covid-19 entdeckt worden war, saßen Tausende Touristen fest. Am Dienstagmorgen machten die Attraktionen den Teststationen Platz. Mehr als 30.000 Besucher saßen fest und wurden von Sicherheitsleuten bewacht. „Sie können erst nach draußen gehen, wenn Sie ein negatives Ergebnis des PCR-Tests vorliegen haben“, verkündete eine Stimme aus einem Lautsprecher.

    Einige Familien warteten fast bis Mitternacht auf ihre Ergebnisse. Andere, die bereits nach Hause zurückgekehrt waren, wurden in den nächsten drei Tagen dreimal getestet. Die Null-Covid-Politik setzt sich in China fort, so auch in Zhengzhou, der größten Fabrik von Foxconn. Der iPhone-Hersteller hat dort seit über zwei Wochen die Arbeiter in den Produktionshallen eingesperrt. Aufgrund der Angst vor dem Virus und dem Mangel an Nahrung haben sich einige zur Flucht entschlossen. Schätzungen zufolge sind immer noch 230 Millionen Menschen in China im Lockdown.

    Lesen Sie auch: Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

  • Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Covid-19 in China: Eingeschlossene Arbeiter fliehen über Zäune aus der größten iPhone-Fabrik der Welt

    Die Fabrik in der Stadt Zhengzhou, 600 km von Peking entfernt, beschäftigt über 200.000 Menschen und ist seit Mitte Oktober nach einem Ausbruch des Coronavirus im Lockdown. Damit die Mitarbeitern trotzdem in der Fabrik bleiben, bietet die Firma einen hohen Bonus an.

    Die weltweit größte iPhone-Fabrik in China versprach am Dienstag, dem 1. November, sehr hohe Boni für Beschäftigte, die sich bereit erklärten, trotz eines Lockdowns wegen Covid-19-Fällen auf dem Fabrikgelände zu bleiben. Die Fabrik, die sich in der 600 km von Peking entfernten Stadt Zhengzhou im Zentrum befindet, wird von der taiwanesischen Foxconn-Gruppe betrieben. Der Standort, an dem mehr als 200.000 Menschen beschäftigt sind, ist seit Mitte Oktober nach der Entdeckung eines Coronavirus-Ausbruchs im Lockdown.

    In den sozialen Netzwerken tauchen jetzt Videos von Angestellten auf, die sich über ihre Arbeitsbedingungen und den mangelnden Schutz vor dem Coronavirus beschweren. Aufnahmen zeigten am Wochenende, wie einige Beschäftigte mit ihren Koffern zu Fuß aus der Fabrik flüchteten und über einen Zaun kletterten.

    Um seine Beschäftigten zu halten, kündigte Foxconn am Dienstag, dem 1. November, über das soziale Netzwerk WeChat an, dass es einen täglichen Bonus von 400 Yuan (ca. 55 Euro) pro Tag der Anwesenheit bei der Arbeit zahlen werde, was dem Vierfachen des üblichen Betrags entspricht. Die Beschäftigten werden weiterhin einen zusätzlichen Bonus erhalten, wenn sie im November mindestens 15 Tage in der Fabrik anwesend sind. Dieser Bonus kann bis zu 15.000 Yuan (2.075 Euro) betragen, wenn sie den ganzen Monat anwesend sind.

    Foxconn, in dessen Werk in Zhengzhou die meisten iPhones der Welt für den US-Konzern Apple hergestellt werden, steht nach eigenen Angaben vor einem „langen Kampf“ gegen Covid-19. Die Zahl der eingeschlossenen Beschäftigten wurde nicht angegeben. Ein Verantwortlicher der Fabrik sagte China Newsweek, dass es keine ernsthaften Fälle gegeben habe und dass die Situation derzeit „kontrollierbar“ sei. Das Unternehmen versicherte, „mit der Regierung zusammenzuarbeiten, um Personal und Fahrzeuge zu organisieren“ und den Beschäftigten zu erlauben, das Unternehmen zu verlassen, wenn sie dies wünschten. Die örtlichen Behörden wiesen die geflohenen Beschäftigten an, sich zu melden und mehrere Tage zu Hause eine Quarantäne einzuhalten.

    China ist die letzte große Volkswirtschaft, die eine Null-Covid-Politik verfolgt, mit wiederholten Lockdowns, obligatorischen PCR-Tests mehrmals pro Woche und Quarantäne von Personen aus Risikogebieten.

  • Massenpanik in Seoul: Ein Franzose tot und zwei weitere verletzt

    Massenpanik in Seoul: Ein Franzose tot und zwei weitere verletzt

    Das französische Außenministerium meldete am Sonntag, dem 30. Oktober, dass ein französischer Staatsbürger bei der Massenpanik in Seoul am Vortag gestorben sei und zwei weitere verletzt wurden.

    Wie das südkoreanische Innenministerium am Sonntag, dem 30. Oktober, mitteilte, starben insgesamt 22 ausländische Personen infolge der gestrigen Massenpanik. Darunter befand sich auch ein Franzose, der bei dem Drama ums Leben kam. „Sein Tod wurde vom Außenministerium bestätigt“, sagt der Journalist von France Télévisions, Hakim Abdelkhalek, aus Seoul berichtet. Zwei weitere Franzosen wurden verletzt, befanden sich aber nicht Lebensgefahr. Das französische Aussenministerium teilte mit, dass diese beiden französischen Staatsbürger das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen hätten.

    Verlassene Straßen
    „Die gesamte koreanisch-französische Gemeinschaft hat sich mobilisiert und die Handelskammer hat eine Notrufnummer eingerichtet“, erklärte der Journalist Hakim Abdelkhalek auf dem Sender France 2. Die französische Botschaft bittet die vor Ort anwesenden französischen Staatsbürger, sich bei Bedarf mit ihr in Verbindung zu setzen. Das gesamte Stadtviertel ist am Sonntag, dem 30. Oktober, wie verwandelt. „Die Restaurants und Bars sind normalerweise auch am Sonntagabend voll. Jetzt sind die Straßen hier wie leergefegt“, berichtet Hakim Abdelkhalek.

  • Indonesien: Frau tot im Magen einer sieben Meter langen Python gefunden

    Indonesien: Frau tot im Magen einer sieben Meter langen Python gefunden

    Eine 54-jährige Frau wurde tot in einer sieben Meter langen Pythonschlange aufgefunden, nicht weit von der Plantage entfernt, auf der sie arbeitete.

    Eine 54-jährige Frau wurde am Sonntag, dem 23. Oktober, in einer 7 Meter langen Python tot aufgefunden, nicht weit von der Gummiplantage entfernt, auf der sie auf der indonesischen Insel Sumatra arbeitete, berichtet die Zeitung The Guardian.

    Ihr Mann findet persönliche Gegenstände
    Als ihr Ehemann am vergangenen Montag nach ihr suchte, fand er ihre Sandalen und ihre Kleidung in der Wildnis in der Nähe ihres Arbeitsplatzes.

    Am 23. Oktober hatte sich die 54-Jährige zu ihrer Arbeitsstelle auf der Insel Sumatra begeben. Am Abend meldete ihr Mann sie als vermisst, da sie nicht nach Hause gekommen war. Er machte sich auf die Suche nach ihr und fand ihre Sandalen, ihr Kopftuch, ihre Jacke und die Werkzeuge, die sie bei der Arbeit benutzte.

    Am nächsten Morgen wurde in der Nähe eine riesige Pythonschlange gesichtet. „Nachdem wir sie eingefangen hatten, fanden wir den Körper des Opfers im Magen der Schlange“, sagte der örtliche Polizeichef gegenüber lokalen Medien.

    Pythons, die durch Erdrosselung töten, fressen in der Regel kleinere Tiere, sie verschlingen ihre Nahrung am Stück. Fälle, in denen Menschen angegriffen werden, sind selten. Im Jahr 2018 war eine Frau auf der Insel Muna vor Sulawesi gefunden worden, die von einem riesigen Python verschluckt worden war.

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  • WhatsApp Opfer eines weltweiten Ausfalls: Internetnutzer berichten von anhaltenden Problemen

    WhatsApp Opfer eines weltweiten Ausfalls: Internetnutzer berichten von anhaltenden Problemen

    Am Dienstag, dem 25. Oktober, ist das soziale Nachrichtennetzwerk WhatsApp von einem weltweiten Ausfall betroffen.

    WhatsApp ist ausgefallen… Das soziale Netzwerk für Instant Messaging, eine Tochtergesellschaft des US-Konzerns Meta (ehemals Facebook), ist seit Dienstagmorgen Opfer eines weltweiten Ausfalls. Dies geht aus zahlreichen Berichten hervor, die von der Referenzwebsite DownDetector.com erfasst wurden, sowie aus Beschwerden von Nutzern in anderen sozialen Netzwerken.

    „Nutzerberichte deuten darauf hin, dass Whatsapp seit 9.17 Uhr“ europäischer Zeit Probleme hat, berichtete die Website DownDetector.com, die mehrere Tausend Meldungen von Internetnutzern gesammelt hat. Meta, das im vergangenen Jahr Opfer eines beispiellosen Riesenausfalls wurde, hat am Morgen noch nicht mit einer Erklärung auf den Ausfall seines Messenger Dienstes reagiert.

    Android, iOS oder auch die App für Computer und Suchbrowser sind betroffen. Meta bestätigte den Ausfall und versicherte, daran zu arbeiten, den Dienst „so schnell wie möglich“ wiederherzustellen.