Kategorie: Gesellschaft

  • Ein technisches Problem mit der LCL-Banking-App ermöglichte es Kunden, die Kontoauszüge anderer Bankkunden einzusehen.

    Ein technisches Problem mit der LCL-Banking-App ermöglichte es Kunden, die Kontoauszüge anderer Bankkunden einzusehen.

    Die Bank stellte klar, dass der Fehler nicht auf einen Cyberangriff, sondern auf ein fehlerhaftes Update der Anwendung zurückzuführen ist.

    „Ich kann sehen, dass er Geld von Arbeitsamt bekommt und Sportwetten spielt.“ Auf Twitter meldeten am Dienstag, 23. Februar, mehrere LCL-Kunden, die die Anwendung der Bank nutzen, dass sie Zugriff auf andere Kundenkonten als ihre eigenen hatten. „Ich hatte eine ganze Weile Zugriff auf das Konto, und den ganzen Nachmittag gab es Anfragen für den Zugriff auf mein Konto, die ich glücklicherweise abgelehnt habe“, so ein besorgter Bankkunde.

    Vom Wirtschaftsnachrichtensender BFM Business kontaktiert, gibt die Bank an, dass ein technischer Fehler die Ursache für die Fehlfunktionen ist. Der Vorfall ereignete sich am 23. Februar von „17:40 Uhr bis 18:40 Uhr während der Implementierung einer Weiterentwicklung der Anwendung. Es handelt sich nicht um einen Cyber-Angriff“. Die Anwendung wurde daraufhin vorübergehend ausgesetzt. „Erste Erkenntnisse, die durch stichprobenartige Untersuchungen der 72.000 Kunden bestätigt wurden, zeigen, dass dieser Vorfall nur einige Hundert von ihnen betroffen haben dürfte.“

    Nach Angaben von LCL war es durch diesen Fehler jedoch nicht möglich, die Kontoinhaber persönlich zu identifizieren. „In keinem Fall war es möglich, auf den Konten, deren Daten angezeigt wurden, Transaktionen durchzuführen oder auf die Informationen des Kontoinhabers zuzugreifen“. Die von dem Vorfall betroffenen Kunden werden persönlich kontaktiert, sichert die Bank zu.

  • Gérard Depardieu wurde am 16. Dezember 2020 wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt.

    Gérard Depardieu wurde am 16. Dezember 2020 wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt.

    Eine junge Schauspielerin hatte im August 2018 eine Klage gegen Gérard Depardieu eingereicht.

    Gérard Depardieu wurde am 16. Dezember 2020 wegen „Vergewaltigung und sexueller Nötigung“ angeklagt, wie eine Justizquelle am 23. Februar 2021 mitteilte. Es wurden keine Sicherungsmaßnahmen gegen ihn ergriffen.

    Eine junge Schauspielerin in ihren Zwanzigern hatte im August 2018 bei der Gendarmerie in Lambesc (Bouches-du-Rhône) Anzeige gegen den 72-jährigen Schauspieler erstattet. Die Beschwerde wurde im Juni 2019 abgewiesen, aber im August 2020 wurde schließlich ein Untersuchungsrichter ernannt, um die Untersuchung fortzusetzen, nachdem die Beschwerdeführerin eine neue Beschwerde mit einer Zivilklage eingereicht hatte.

    Nach Angaben der Anzeigenden fanden die Ereignisse am 7. und 13. August 2018 in der Pariser Wohnung des Stars, einer Privatvilla im 6. Bezirk statt.

    „Ich bin überzeugt, dass Depardieu am Ende dieser Untersuchung von jeglicher Schuld freigesprochen wird“, sagte sein Anwalt, Hervé Temime, gegenüber Franceinfo kurz nach der ersten Anzeige und nach „langen Diskussionen“ mit dem Schauspieler.

  • Covid-19: Auf dem Weg zu einem Lockdown in Dünkirchen und dem Department Nord?

    Covid-19: Auf dem Weg zu einem Lockdown in Dünkirchen und dem Department Nord?

    Werden nach Nizza und den Alpes-Maritimes nun auch Dünkirchen und das Departement Nord unter einen lockdown gestellt? Mit mehr als 900 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner hält Dünkirchen die Rekord-Inzidenzrate in Frankreich. Nach Nizza (Alpes-Maritimes) ist bald auch Dünkirchen (Norden) an der Reihe? Premierminister Jean Castex und der Bürgermeister von Dünkirchen haben sich darauf geeinigt, dass Maßnahmen ergriffen werden müssen, berichtet France 2 am Dienstag, 23. Februar. Die Situation hat sich in den letzten Tagen weiter verschlechtert. Dünkirchen, das bereits stark von der britischen Variante von Covid-19 betroffen war, hat seine Kontaminationszahlen in die Höhe schnellen sehen. Die Inzidenzrate hat 901 Fälle pro 100.000 Einwohner erreicht, verglichen mit 201 in Frankreich, d.h. 4 bis 5 mal mehr. Außergewöhnliche Maßnahmen auf Wunsch des BürgermeistersDie Aussicht auf einen Lockdown ist beunruhigend und spaltet die Bewohner. Ein Passant glaubt, dass es „zumindest die Leute dav…

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  • Lockdown: Flüchten die Bewohner jetzt aus den Alpes-Maritimes?

    Lockdown: Flüchten die Bewohner jetzt aus den Alpes-Maritimes?

    Die Präfektur des Departements Alpes-Maritimes hat an diesem Montag beschlossen, an der Küste des Departements und in der Stadt Nizza einen teilweisen Lockdown über das Wochenende einzurichten. Die Auswirkungen dieser neuen Beschränkungsmaßnahme werden von den Gesundheitsbehörden des Landes genau untersucht. Viele Bürgermeister befürchten, dass das betroffene Gebiet nun von seiner Bevölkerung verlassen wird. Die Behörden kündigten am Montag, 22. Februar, für die nächsten zwei Wochenenden einen Lockdown in der Stadt Nizza und an der Küste der Alpes-Maritimes an, um der Covid-19-Explosion in diesem besonders betroffenen Departement entgegenzuwirken. Eine solche territoriale Eindämmungsmaßnahme, die seit dem 5. Februar auch in Mayotte in Kraft ist, ist die erste dieser Art auf dem französischen Festland seit Beginn der Gesundheitskrise. Auf Wunsch einiger Abgeordneter des Departements Moselle wurde ein Lockdown in diesem Departement nicht umgesetzt: Der Fall der Alpes-Maritimes wird also…

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  • Covid-19: vorrangig geimpft, Altersheim-Bewohner warten auf die Rückkehr zum normalen Leben

    Covid-19: vorrangig geimpft, Altersheim-Bewohner warten auf die Rückkehr zum normalen Leben

    80 Prozent der Alters- und Pflegeheim-Bewohner erhielten bis Montag, 22. Februar, mindestens eine Dosis des Impfstoffs. Sie fordern nun die Rückkehr zum normalen Leben in ihren Einrichtungen. In einigen Altersheimen hat die Lockerung der Hygieneregeln bereits begonnen, da, wo mehr als 90% der Bewohner geimpft sind. „Der erste Schritt ab dem 8. März ist die Öffnung für Familien“, erklärt Magali Pezin, Leiterin des Altersheims Les Orchidées in Croix (Nord) (…) „Und der zweite Schritt ist wirklich die komplette Lockerung für die Bewohner.“ Lockerung der Regeln Das auf nationaler Ebene beschlossene Gesundheitsprotokoll verbietet bis auf Weiteres jegliche Besuche innerhalb der Familie und für Aktivitäten außerhalb des Heims. Angesichts des Fortschritts der Impfung planen einige Heime jedoch, die Regeln zu lockern. „Wir wollen mit unseren Familien vielleicht einmal im Monat ausgehen“, sagt Lydie Richard, 91, die in der Abtei in Saint-Maur-les-Fossés (Val-de-Marne) lebt. In Suzy-en-Brie (i…

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  • Covid-19: Auf dem Weg zur Entspannung in Altersheimen

    Covid-19: Auf dem Weg zur Entspannung in Altersheimen

    Nach fast einem Jahr der Isolation wird für viele Altersheim-Bewohner nun nach der Impfung eine Lockerung der Beschränkungen in Erwägung gezogen. Es ist eine Art besonderer Geburtstag. In einem Altersheim in Croix (Nord) gibt es einen Raum, in dem die Besucher und Altersheim-Bewohner durch ein Plexiglas getrennt sind. Die Hygiene-Vorschriften sind eindeutig: Es ist den Bewohnern derzeit verboten, ihre Familien in ihren Zimmern zu empfangen. Mehr als 95% der 70 Bewohner sind aber inzwischen geimpft. Die Geschäftsleitung plant daher, die Regeln zu lockern. Mehr Freiheit ab März“Ab März können die Familien ohne Termin und ohne Einschränkungen in die Wohnungen kommen, und in der zweiten Phase können die Bewohner komplett auf die Straße, in die Geschäfte und zu ihren Familien gehen“, erklärt Magali Pezin, die Direktorin. Die außerhalb von Altersheimen durchgeführten Aktivitäten können ebenfalls wieder aufgenommen werden. Ein Hauch von frischer Luft und Lebensfreude nach einem Jahr der Isola…

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  • Dritter Impfstoff für Russland

    Dritter Impfstoff für Russland

    Aktuelle Kurzmeldung:  Russland gab bekannt, dass es seinen dritten Covid-19-Impfstoff namens „Kovivak“ zugelassen hat, von dem 120.000 Dosen Mitte März freigegeben werden, nach Sputnik V, das im August zugelassen wurde, und EpiVacCorona, das im Oktober zugelassen wurde, ist dies nun der dritte russische Impfstoff, der eine Zulassung erhielt.
  • Geburtenrate: Die Zahl der Neugeborenen ist 2020 in Frankreich gesunken

    Geburtenrate: Die Zahl der Neugeborenen ist 2020 in Frankreich gesunken

    In der Gesundheitskrise fand der von den Geburtskliniken vorhergesagte Geburtenboom in Frankreich im Jahr 2020 nicht statt. Trotz der Gesundheitskrise im Zusammenhang mit der Covid-19-Epidemie und wegen den zeitweisen Lockdowns in Frankreich hatten sich die Entbindungskliniken auf einen Geburtenboom eingestellt. Dies war aber nicht der Fall. Die Geburtenrate ist sogar rückläufig. Im Jahr 2020 gab es 740.000 Geburten, 13.000 weniger als im Jahr 2019. Eltern besorgt über die Krise?Während die einen nicht zögern, eine Familie zu gründen, haben sich andere französische Paare dafür entschieden, mit der Geburt eines Kindes zu warten. Diese Entscheidung lässt sich durch den aktuellen Gesundheitskontext in Frankreich erklären. „Es kann sein, dass die Paare ein wenig ängstlich sind, ein wenig unsicher in dieser Situation. Vielleicht verschieben sie also ihren Kinderwunsch ein wenig“, sagt Elisabeth Tricoire, Hebammenkoordinatorin in der Entbindungsklinik der Gegenseitigkeitsgesellschaft Montsou…

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  • Ankunft von Perseverance auf dem Mars:  urkomische Bilder von Internetnutzern

    Ankunft von Perseverance auf dem Mars: urkomische Bilder von Internetnutzern

    Die erfolgreiche Ankunft von Perseverance auf dem Mars am Donnerstag, dem 18. Februar, hat Internetnutzer inspiriert. Und an Inspiration mangelt es ihnen nicht…

    Nach der Spannung und den Feierlichkeiten rund um die Ankunft des Perseverance-Rovers auf dem Mars am Donnerstag, 18. Februar, hier ein wenig Humor! Die ersten Bilder vom Mars inspirierten Twitter-Nutzer, ihre Interpretation dessen, was der Botschafter der Erde auf dem Roten Planeten vorfinden könnte, zu teilen.

    Was, wenn Spielberg Recht hatte? Natürlich führte die Aufklärungsmission der Perseverance auf der Suche nach Spuren von Leben in den Mineralien des alten Sees des Jazero-Kraters dazu, dass die Twittos sich Begegnungen der dritten Art ausmalten.

    https://twitter.com/its_ok_2/status/1362829412597526528

    Andere haben sich von einer weit, weit entfernten Galaxis inspirieren lassen…

    https://twitter.com/h_heure/status/1363018049146802176

    Einige schreckten nicht vor Absurdem zurück und haben das inzwischen berühmte Foto des US-Senators Bernie Sanders, der mit Wollhandschuhen auf einem Stuhl sitzt, den Clown Ronald McDonald oder die Sängerin Britney Spears, als eine Anspielung auf ihren berühmten Clip „Oops! I Did It Again“, der auf einem fiktiven Mars spielt, in ihre Bilder eingebaut.

    https://twitter.com/Reitergeist/status/1362829605283979271
  • Phocea: Bernard Tapie’s ehemaliges Segelschiff vom Feuer verwüstet

    Phocea: Bernard Tapie’s ehemaliges Segelschiff vom Feuer verwüstet

    Am Donnerstag, 18. Februar, wütete ein Feuer an. Bord der Phocea in Malaysia. Dieses Segelboot ist besonders berühmt, weil es einst Bernard Tapie gehörte.

    Am Donnerstag, dem 18. Februar, brach an Bord des berühmten Segelschiffs Le Phocéa in Malaysia ein Feuer aus. Nach Angaben der örtlichen Behörden gab es keine Verletzten. Die sieben Segler, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls auf der Yacht befanden, wurden gerettet.

    Das Boot lag in der Nähe der Touristeninsel Langkawi vor Anker, als es Feuer fing. Die Feuerwehrleute brauchten einen ganzen Tag, um das Feuer zu löschen. „Es gab kein Treibstoffleck und wir werden die Situation weiter beobachten“, sagte Mohamad Zawawi Abdullah, ein Beamter der örtlichen Küstenwache.

    Ein legendäres Schiff
    Die 1976 in Toulon von dem französischen Segler Alain Colas gebaute Le Phocea ist eine renommierte Segelyacht. In den 80-90er Jahren gehörte das Boot vor allem Bernard Tapie, unter dessen Besitz das Boot berühmt geworden ist. Es wurde 1997 von der Geschäftsfrau Mona Ayoub für 36,5 Millionen Francs (7,5 Millionen Euro) gekauft. Danach war es angeblich im gemeinsamen Besitz von Xavier Niel, dem CEO von Free.

    Der derzeitige Besitzer des Schiffes ist nicht bekannt.