Kategorie: Gesellschaft

  • Sommerfeste: Das Tanzen ist zurück in Frankreich

    Sommerfeste: Das Tanzen ist zurück in Frankreich

    Nach dem Ende der sanitären Einschränkungen werden auch die Nachtclubs wieder öffnen, aber viele Tanzbegeisterte haben nicht darauf gewartet, um sich wieder zu treffen. Salsa, Rock, Rumba, im Rhythmus oder nicht, bei Fifi, der Guinguette am Ufer der Marne, weht ein Wind der Freiheit. Zu tanzen, sic…

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  • Ende der Einschränkungen: Es wird wieder geheiratet!

    Ende der Einschränkungen: Es wird wieder geheiratet!

    Hochzeiten können jetzt wieder ohne Einschränkung der Gästezahl stattfinden. Lediglich das Tragen von Masken in Innenräumen ist zwingend vorgeschrieben. Die Zahl der Hochzeiten nimmt wieder zu Caterer und Veranstalter werden von der Nachfrage schier überrannt.

    Die Braut hatte eigentlich geplant, im Jahr 2020 zu heiraten, aber ihre Zeremonie wurde aufgrund der Covid-19-Epidemie abgesagt. Jetzt kann sie endlich ihr Kleid aussuchen. Das gilt für viele Paare, die sich endlich im Jahr 2021 das Ja-Wort geben können. Aber die plötzliche Nachfrage stört nun auch die Organisation von Hochzeiten: Spezialisierte Geschäfte erhalten mehr als 30% Last-Minute-Anfragen. „Normalerweise sind wir im Juni eher mit Lieferungen, Änderungen und sehr wenigen Nachzüglern beschäftigt, da sie normalerweise bis zu einem Jahr im Voraus planen, um ihr Hochzeitskleid auszusuchen, aber in diesem Jahr mussten wir ausnahmsweise das Team ein wenig umorganisieren, um alle gleichzeitig bedienen zu können“, erklärt Marina Ristic, Leiterin eines Pariser Brautkleidgeschäfts gegenüber France 2.

    Caterer und Hochzeitsplaner sind ausgebucht
    Im Jahr 2020 mussten die etwa 55.000 Fachkräfte des Sektors ihre Tätigkeit im Durchschnitt um 80% reduzieren. Aber jetzt hat sich die Aktivität eines Hochzeitsplaners, der von France 2 besucht wurde, seit ein paar Wochen und nach der Lockerung der gesundheitlichen Einschränkungen fast verdoppelt. Tatsächlich organisieren sie jetzt manchmal zwei Hochzeiten pro Woche. Auch die Caterer sind ausgebucht.

     

  • Brigitte Bardot wegen Beleidigung verurteilt

    Brigitte Bardot wegen Beleidigung verurteilt

    Ein Gericht in Arras hat Brigitte Bardot am Dienstag zu einer Geldstrafe von 5.000 Euro verurteilt, weil sie den Chef des nationalen Jägerverbands Willy Schraen beleidigt hatte, wie ihre Anwälte mitteilten.

    Außerdem muss die ehemalige Schauspielerin 1.000 Euro Schadensersatz an Willy Schraen zahlen sowie 1.000 Euro Prozesskosten. Die Fédération nationale des chasseurs hingegen wurde als Nebenklägerin nicht zugelassen. Das Gericht verurteilte Brigitte Bardot außerdem dazu, alle als beleidigend empfundenen Passagen aus dem Leitartikel, der auf der Website ihrer Tierschutzstiftung veröffentlicht wurde, innerhalb von 15 Tagen zu löschen und durch einen Verweis auf das Urteil zu ersetzen, unter Androhung eines weiteren Bußgeldes von 100 Euro pro Tag der Verzögerung.

    Ursprünglich hatte in diesem Fall hatte der Staatsanwalt eine Geldstrafe in Höhe von 6.000 Euro beantragt und dabei die „Hartnäckigkeit im strafbaren Handeln“ der Angeklagten angemerkt, nachdem sie bereits fünf andere Verurteilungen wegen verleumderischer und diskriminierender Äußerungen erhalten hatte. Der Anwalt des Jägerverbandes, Denis Delcourt-Poudenx, sagte am Dienstag, er sei „sehr zufrieden“ mit dieser „erzieherischen“ Verurteilung und sehe darin „ein starkes Signal, die Beleidigung von Jägern einzustellen“. Die Verurteilung sei „angesichts besonders gewalttätiger Äußerungen mit abscheulicher und besorgniserregender Nazi-Semantik zu erwarten“ gewesen.

    Für den Anwalt von Brigitte Bardot, François-Xavier Kelidjian, ist es ein akzeptables Urteil. „Es ist noch gar nicht so lange her, da konnten wir uns mit den Jägern austauschen“, kommentierte er und beklagte, dass es heute „keine Debatte mehr gibt, sondern nur noch Streit“. In einem Leitartikel vom Oktober 2019, der noch am Dienstag auf der Website der Stiftung abrufbar war, hatte Brigitte Bardot die Jäger als „Untermenschen von abgrundtiefer Feigheit“ und „Terroristen der Tierwelt“ bezeichnet und den Präsidenten ihres Verbandes, Willy Schraen, als „eklatantes Beispiel“ dafür bezeichnet. Brigitte Bardot, die am Tag der Anhörung abwesend war, räumte in einem Brief an das Gericht ein, dass sie die Autorin dieser Äußerungen war, die „vielleicht in einer groben Art und Weise“ daher kämen, die aber, wie sie sagte, „einer großen Sorge des französischen Volkes“ entsprächen.

  • Gefängnisse: Über 66.000 Insassen am 1. Juni – Tendenz weiter steigend

    Gefängnisse: Über 66.000 Insassen am 1. Juni – Tendenz weiter steigend

    Am 1. Juni 2021 gab es in Frankreich 66.591 Inhaftierte, im Vergleich zu 65.384 Gefangenen im Vormonat, aber eigentlich nur 60.794 Plätze in den Gefängnissen.

    Immer mehr Gefangene. Die Zahl der Inhaftierten in französischen Gefängnissen ist im Mai erneut gestiegen, auf 66.591 Insassen, bei 60.794 Plätzen in den Haftanstalten, so die Statistik des Justizministeriums, die am Sonntag, 27. Juni von der Agentur AFP veröffentlicht wurde. Am 1. Mai waren es 65.384 Gefangene, ein Anstieg von 1,8% in einem Monat. In einem Jahr ist die Gefängnispopulation um ganze 14,6% angewachsen.

    Am 1. Juni mussten sich nach Angaben des Ministeriums 908 Gefangene mit einer Matratze auf dem Boden begnügen. Die Belegungsdichte in den 188 Gefängnissen auf dem französischen Festland und in den Überseegebieten lag bei 109,5%, verglichen mit 108% am 1. Mai. In den Gefängnissen, in denen Untersuchungshäftlinge und zu kurzen Haftstrafen Verurteilte inhaftiert sind, sind es sogar 128,6%.

    Die Zahl der Jugendstrafgefangenen ist nur sehr leicht gestiegen (+0,1 %), mit 779 am 1. Juni im Vergleich zu 776 vor einem Monat. Sie stellen 1,2% der gesamten Gefängnispopulation dar. Auch der Anteil der weiblichen Gefangenen (3,3%) bleibt stabil. Die Überbelegung der Gefängnisse wird regelmäßig kritisiert. Im Januar 2020 verurteilte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte Frankreich wegen der Haftbedingungen in überfüllten Gefängnissen und empfahl dringend, Maßnahmen zur Lösung dieses „strukturellen Problems“ zu ergreifen.

  • Paris: Tausende von Menschen beim LGBT+ Pride March

    Paris: Tausende von Menschen beim LGBT+ Pride March

    Mehrere tausend Menschen marschierten am Samstag, dem 26. Juni, nach einem Jahr Abwesenheit wieder beim Paris Pride March mit. Zum ersten Mal fand der Start dieses Marsches in den Pariser Vororten statt, in Pantin (Seine-Saint-Denis), als ein von den Organisatoren gewünschtes Symbol. Die Demonstration begann gegen 15 Uhr und endete gegen 18 Uhr auf dem Place de la République in Paris.

    Mit dem Start in den Vororten wollte man zeigen, „dass der Marsch den Freiwilligen und den Menschen, die ihn organisieren, ähnelt, die nicht alle in einem Doppelhaus im Marais, sondern in den Vororten wohnen“, hatte Matthieu Gatipon-Bachette, Sprecher von Inter-LGBT, im Vorfeld der Veranstaltung angekündigt.

    Das Ziel war auch ein politisches. „Das Departement Seine-Saint-Denis ist das ärmste Departement Frankreichs, also den Marsch von diesem Departement aus zu starten setzt auch ein starkes Zeichen“, hob Mathias Neviere, Co-Vorsitzender der Inter-LGBT, gegenüber Franceinfo hervor.

    Als Emblem und Symbol der LGBT+-Communities war die Regenbogenflagge in den Straßen von Pantin und Paris überall zu sehen: auf T-Shirts, Regenschirmen, Handschuhen, auf den Wangen einiger Demonstranten. In der Menge waren auch viele politische Botschaften, die darauf hinweisen wollten, dass bevorstehenden Öffnung der PMA (staatliches Hilfsprogramm für medizinische Hilfe bei der Reproduktion) für weibliche Paare und alleinstehende Frauen, aber nicht für Transgender-Männer, geplant ist.

  • Insekten, Quallen, Seeigel, Sonnenbrand… wie vermeidet man Verletzungen im Sommer?

    Insekten, Quallen, Seeigel, Sonnenbrand… wie vermeidet man Verletzungen im Sommer?

    Mit der Rückkehr des Sommers ist auch die Rückkehr von Insektenstichen, Sonnenbränden und anderen Urlaubsleiden verbunden. Wir erklären, was zu beachten ist. Lösen wir uns von vorgefassten Meinungen und machen wir uns die richtigen Reflexe zu eigen. Wenn die Sommerferien näher rücken, ist es wichtig zu wissen, wie man sich vor kleinen Verletzungen schützen oder diese behandeln kann. Vorsicht vor Quallen- und Seeigelstichen am Strand Das erste, was man bei Verletzungen im Wasser beachten sollte, ist, niemals in Panik zu geraten. Wenn man sich im Wasser befindet, muss man unbedingt versuchen ruhig zu bleiben und an Land zu schwimmen. Stiche von Quallen und Seeigeln können Stress oder Unbehagen verursachen, was das Schwimmen schnell erschweren und zu noch gefährlicheren Unfällen führen kann. Bei Verbrennungen durch Quallen sollte man nicht an der Wunde kratzen, das könnte zu einer Infektion führen. Verwenden Sie auch kein Süßwasser oder eine alkoholische Lösung. Am Strand angekommen, spü…

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  • Wird Covid-19 die Bise ausrotten? Wir hinterfragen unsere Begrüßungsgesten

    Wird Covid-19 die Bise ausrotten? Wir hinterfragen unsere Begrüßungsgesten

    Mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie führte die Einführung der Barrieregesten zur Änderung alter und lieb gewonnener Gewohnheiten. Um uns vor dem Virus zu schützen, grüßen wir uns jetzt nur noch aus der Ferne. Werden sich unsere traditionellen Formen der Begrüßung, wie Küssen und Händeschütteln, nach der Pandemie verändern?

    Wie lange ist es her, dass Sie jemanden zum Abschied geküsst haben? Und Hände geschüttelt? Haben wir diese Grußgewohnheiten schon vergessen? Maskiert, in einem Abstand von 1 Meter, stoßen wir mit unseren Ellbogen an, oder – noch abenteuerlicher – tippen wir den Fuß unseres Gegenübers an.

    Fabienne Martin-Juchat, Anthropologin für körperliche und emotionale Kommunikation, glaubt, dass diese Pandemie „uns auf brutale Weise daran erinnert hat, dass der andere potenziell gefährlich sein kann, sie hat alte Ängste vor Krankheiten wie Pest und Cholera wieder geweckt, Ängste, die seit der Entwicklung der Sicherheit in Gesundheitsdingen beiseite geschoben worden waren“.

    Und es kommt eine Art Misstrauen gegenüber anderen Menschen hinzu: „Die körperliche Beziehung zu anderen wird für eine lange Zeit gestört sein. Bei manchen Menschen sehen wir sogar eine Form von Phobie und Angst bei der Vorstellung, zu einem sensorischen Kontakt mit anderen zurückzukehren.“

    Die Anthropologin sieht in dieser Situation aber auch eine positive Perspektive: „Sie bringt uns dazu, uns des anderen und der Beziehung, die wir zu ihm haben wollen, bewusst zu werden… Oft gibt es eine Art gegenseitiger Akzeptanz zwischen zwei Menschen, die sich gegenseitig so grüßen wollen, dass es allen passt“.

    Der Wissenschaftlerin zufolge wird die Bise oder der Händedruck nicht verschwinden. Diese Gesten, die tief in unseren Kulturen verwurzelt sind, ermöglichen es den Menschen, ihren Platz in der Gesellschaft und ihre Beziehung zu anderen zu signalisieren.

    „Diese Pandemie kann uns also erlauben, unsere körperliche Beziehung zu anderen neu zu erfinden oder neu zu justieren: Jeder kann sich also fragen, welches das richtige gestische Verhalten für ihn ist“.

    Manche Menschen entscheiden sich, eine Bise – den Begrüssungskuss – nur und ausschließlich für Familie und Freunde zu reservieren, sehr zur Freude derjenigen, die diese Geste für zu intim halten, um sie zum Beispiel am Arbeitsplatz zu verwenden.

    Insgesamt bleibt es jedem selbst überlassen, wie er diese Gesten, die laut Fabienne Martin-Juchat „aus der Tradition, aus Riten abgeleitet sind und die ein Gefühl der Zugehörigkeit und eine Rücksichtnahme auf den anderen vermitteln“, adaptieren möchte. „Den körperlichen Kontakt mit dem anderen zu verweigern, ist gleichbedeutend damit, eine Art von Ablehnung auszudrücken, und es ist sehr prblematisch, diesen Eindruck in der heutigen Gesellschaft zu erwecken“, stellt sie fest.

    Die Professorin schildert den Fall von Jugendlichen nach den Lockdowns und Lockerungsphasen in der Pandemie: „Sie gewinnen schnell die Spontaneität in ihren Beziehungen zurück, und Gewohnheiten treten wieder in den Vordergrund“, erklärt die Anthropologin.

    Wir haben alle in dieser Zeit der Pandemie entdeckt, was uns in Bezug auf die Beziehungen zu anderen fehlte, während wir gleichzeitig unsere Gewohnheiten überprüfen und die Grundlagen unserer Beziehungen zu anderen überdenken und gegebenenfalls ändern konnten.

  • Gefängnisse: Europarat kritisiert Frankreich wegen Haftbedingungen und Überbelegung

    Gefängnisse: Europarat kritisiert Frankreich wegen Haftbedingungen und Überbelegung

    Dieser Bericht folgt auf den Besuch einer Delegation des Komitees zur Verhütung von Folter im Dezember 2019 in mehreren französischen Gefängnissen und 12 Einrichtungen der Polizei und Gendarmerie.

    Europas Menschenrechtswächter sind alarmiert über die Haftbedingungen in Frankreich. In einem am Donnerstag veröffentlichten Bericht erklärte der Europarat, er sei „tief besorgt“ über die Bedingungen in einigen Polizeistationen und die „Überfüllung der Gefängnisse“ in Frankreich. Der Bericht folgt auf den siebten Besuch einer Delegation des Ausschusses des Rates zur Verhütung von Folter (CPT), die im Dezember 2019 zwölf Polizei- und Gendarmerieeinrichtungen, vier Gefängnisse sowie die psychiatrische Einrichtung in Cadillac (Gironde) besuchte.

    „Wie bei früheren Besuchen machte die überwiegende Mehrheit der getroffenen Personen (…), sowohl in Polizei- und Gendarmeriestationen als auch in Gefängnissen (…) keine Vorwürfe über körperliche Misshandlungen“, so der Bericht. Das Komitee sagte jedoch, es habe Behauptungen über „Beleidigungen, einschließlich rassistischer, homophober oder transphober Art, durch Polizeibeamte“ sowie „Drohungen mit Waffen“ erhalten.

    Frankreich widerspricht dem Bericht
    „Eine beträchtliche Anzahl von Personen, darunter auch Minderjährige, hat angegeben, dass sie während und nach der Festnahme absichtlich geschlagen wurden“, so das CPT. Das Dokument erwähnt insbesondere den Fall einer „Person mit eingeschränkter Mobilität“, die behauptete, dass sie während des Polizeigewahrsams in Lille „aus ihrem Rollstuhl gestoßen, mit Handschellen hinter dem Rücken gefesselt, auf dem Boden in eine Zelle geschleift und von Polizeibeamten geschlagen wurde“. „Die von der Delegation eingesehenen Videos bestätigten diese Vorwürfe“, sagte das CPT und fügte hinzu, dass eine „Botschaft der ‚Nulltoleranz‘ gegenüber Misshandlungen“ regelmäßig allen Vollzugsbeamten wiederholt vermittelt werden sollte.

    „Die französischen Behörden tolerieren nicht die geringste unangemessene Gewalt durch Strafverfolgungsbeamte“ und wenn „solche Handlungen“ vorkommen, werden sie „systematisch verurteilt“, betont die französische Regierung in ihren Antworten auf den Bericht. Die „Botschaft der ‚Nulltoleranz‘ gegenüber Misshandlungen wird regelmäßig den Strafverfolgungsbeamten in Erinnerung gerufen und wir werden dies auch weiterhin tun“, fuhr die Regierung fort, während sie daran erinnerte, dass „die physische und manchmal gefährliche Gewalt, die eine Person gegen einen Polizeibeamten anwendet“, „Gesten erfordern kann, die den Beamten oder sogar die Person selbst schützen sollen“.

  • Influencerin Milla Jasmine nach Streit mit SNCF-Mitarbeitern verhaftet

    Influencerin Milla Jasmine nach Streit mit SNCF-Mitarbeitern verhaftet

    Der Reality-TV-Star Milla Jasmine, bekannt durch ihre Teilnahme an der Sendung „Les Marseillais gegen den Rest der Welt“, die derzeit ausgestrahlt wird, wurde am Morgen des Sonntags, 20. Juni, im Bahnhof von Lyon verhaftet. Der Reality-TV-Star Milla Jasmine wurde am Morgen des gestrigen Sonntags, 20…

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  • Covid-19: Kinderärzte fordern das Ende der Maskenpflicht in der Schule für Grundschulkinder

    Covid-19: Kinderärzte fordern das Ende der Maskenpflicht in der Schule für Grundschulkinder

    Mehrere pädiatrische Fachgesellschaften fordern die Exekutive auf, die Pflicht zum Tragen einer Maske in der Klasse aufzuheben, „um das Schuljahr mit einem Lächeln zu beenden“. Seit Donnerstag, dem 17. Juni, können Kinder auf dem Spielplatz wieder ihre Nase frei und unmaskiert in die Luft strecken. Aber die Maske bleibt in Klassenräumen für Kinder über 6 Jahren obligatorisch. Die pädiatrische Ärzteschaft hat daher nun die Exekutive aufgefordert, „Grundschulkinder (…) vom Tragen von Masken in der Schule, auch in Innenräumen, zu befreien“. „Nutzlos“ und störend In einer gemeinsamen Erklärung urteilen die Französische Gesellschaft für Pädiatrie, die Französische Vereinigung für ambulante Pädiatrie und der Nationale Berufsrat für Pädiatrie, dass die Pflicht, im Unterricht eine Maske zu tragen, angesichts der starken Hitze nun „nutzlos“ und eine Quälerei für die Kinder sei. Die Kinderärzte sagen, dass es in der Tat im Oktober 2020, als die virale Zirkulation intensiv war, es wichtig und r…

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