Kategorie: Paris, Ile de France

  • Paris: Ein Mann nach einem heftigen Streit in der Metro mit Messer getötet

    Paris: Ein Mann nach einem heftigen Streit in der Metro mit Messer getötet

    Das Opfer wurde nach einem heftigen Streit mit zwei Stichen getötet.

    Ein Mann wurde am Abend des 3. Juli in Paris in der Metrostation Bercy nach einem heftigen Streit mit einem anderen Mann getötet, sagte eine Polizeiquelle am Sonntag, 4. Juli, gegenüber Franceinfo und bestätigte damit einen Bericht der Agentur AFP. Die Schlägerei brach auf den Bahnsteigen der Linie 6 gegen 22.20 Uhr „aus einem noch unbekanntem Grund“ aus.

    Ein Mann stach auf das Opfer ein, dem es zunächst gelang, sich zu wehren und den Verdächtigen auf die Gleise zu stossen. Der Kampf ging trotz allem weiter. Dem mutmaßlichen Angreifer gelang es, ein zweites Mal auf das Opfer einzustechen, nachdem er wieder auf den Bahnsteig geklettert war. Das Opfer wurde in den Unterleib getroffen und starb noch an Ort und Stelle.

    Der Verdächtige wurde von Sicherheitskräften der Verkehrsbetriebe (RATP) festgenommen. Die Kriminalpolizei hat die Untersuchung des Vorfalls übernommen.

  • Warum sich Ihr Flugzeug am ersten Juli-Wochenende verspäten könnte

    Warum sich Ihr Flugzeug am ersten Juli-Wochenende verspäten könnte

    Der Flugverkehr könnte in Frankreich an diesem Wochenende Probleme haben. Die Ursache für mögliche Verspätungen ist ein Arbeitskonflikt und Streiks an den Pariser Flughäfen.

    Fliegen Sie an diesem Wochenende des 3. und 4. Juli in den Urlaub? Machen Sie einen Zwischenstopp in Paris? Dann müssen Sie vielleicht etwas Geduld haben… Bereits am Freitag, dem 2. Juli, waren die Flüge in Orly um 15 Minuten und in Roissy am späten Nachmittag um eine Stunde verspätet. Die Streikenden demonstrierten am Freitagmorgen in Roissy und blockierten den Zugang der Reisenden zu den Grenzkontrollstellen.

    Ein Arbeitskampf ist der Grund für diese möglichen Verzögerungen. Die Beschäftigten der ADP-Gruppe, der Betreiberin der Pariser Flughäfen Roissy und Orly, streiken nach einem gemeinsamen Aufruf der Gewerkschaften Unsa, der CGT und der CFE-CGC. Die Gewerkschaften fordern die Rücknahme eines Plans zur Anpassung von Arbeitsverträgen, der eine Reduzierung oder Abschaffung von Prämien vorsieht. Wenn sie sich weigern, die Anpassung zu akzeptieren, könnten die Mitarbeiter sogar entlassen werden.

    Die Verhandlungen wurden über das Wochenende ausgesetzt und sollen am Montagmorgen wieder aufgenommen werden. Bis dahin geht der Streik weiter. Die Gewerkschaft Unsa hat für Freitag, den 9. Juli, die CGT für den 9. und 10. Juli eine neue Streikankündigung eingereicht. Auch das Bodenpersonal von Air France wird am 10. Juli in den Streik treten.

    Durch die Paris entstandenen Verspätungen wird es Auswirkungen auch in anderen französischen Städten geben.

    Längere Wartezeiten
    Zusätzlich zum Streik könnten die Gesundheitskontrollen an den großen Flughäfen an diesem Wochenende die Boardingzeiten für Passagiere verlängern. Die Union der französischen Flughäfen (UAF) warnt vor längeren Wartezeiten und der Gefahr von langen Schlangen beim Borading. Die Gesundheitskontrollen werden zusätzlich zu den üblichen Kontrollen der Grenzbeamten durchgeführt.

    „Wenn nichts unternommen wird, könnten beim derzeitigen Stand der Dinge die Wartezeiten an einigen französischen Flughäfen zweieinhalb Stunden und mehr betragen“, sagte UAF-Präsident Thomas Juin. Die Union der französischen Flughäfen fordert vereinfachte Kontrollen: gezielte Kontrollen bei Schengen-Flügen, mehr Personal und vor allem eine Reduzierung der Gesundheitskontrollen bei Ankünften.

    Sie sollten in jedem Fall die Apps oder die Webseiten Ihrer Fluggesellschaft oder Ihres Abflughafens konsultieren, um zu sehen ob Ihr Flug verspätet ist oder nicht.

  • Pariser Flughäfen: Hunderte Streikende demonstrieren in Roissy und Orly

    Pariser Flughäfen: Hunderte Streikende demonstrieren in Roissy und Orly

    Rund 400 Beschäftigte des Flughafens Roissy-Charles-de-Gaulle und 250 Beschäftigte des Flughafens Orly demonstrierten aus Protest gegen einen Sparplan der Aéroports de Paris-Gruppe. Der Verkehr wurde in Roissy weitgehend unterbrochen, wo sich die Flüge um mehr als eine Stunde verzögerten.

    400 Streikende demonstrierten am Morgen des 2. Juli in einem Terminal des Flughafens Roissy-Charles-de-Gaulle. Für Reisende ist es unmöglich, die Grenzkontrollstellen zu erreichen. Die Reisenden können nicht einsteigen und müssen sich mit Geduld wappnen. Die Ordnungskräfte umzingeln die Demonstranten und versuchen zu verhindern, dass sie die ganze Halle in Beschlag nehmen. Einige Flüge haben mehr als eine Stunde Verspätung.

    Die Demonstranten kämpfen gegen die Abschaffung ihrer Prämien
    Die Mitarbeiter von Aéroports de Paris (ADP) demonstrieren gegen einen Plan, ihre Boni zu streichen. „Unsere Gehälter sind nicht hoch, und die Prämien machen einen großen Teil unserer Gehälter aus, weil wir in Schichten, an Wochenenden und nachts arbeiten, und sie wollen fast alles abschaffen“, erklärte ein Protestierender gegenüber France 2. Auch am Flughafen Orly versammelten sich 250 Streikende, um zu demonstrieren, und es kam auch dort zu einigen Verspätungen. Die Proteste könnten das ganze Wochenende andauern.

    Es ist das Wochenende des Ferienbeginns – purer Zufall?

  • Neun Monate: Das Ultimatum des Staatsrats zur „Klima-Untätigkeit“

    Neun Monate: Das Ultimatum des Staatsrats zur „Klima-Untätigkeit“

    Frankreichs höchstes Verwaltungsgericht gibt dem Staat neun Monate Zeit, um Maßnahmen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung zu ergreifen, nachdem die Gemeinde Grande-Synthe wegen „klimatischer Untätigkeit“ im Jahr 2019 eine Klage eingereicht hat, die die Gültigkeit eines früheren Urteils bestätigen sollte. Es ist ein klares und deutliches Ultimatum. Der Staat ist aufgefordert, in den kommenden neun Monaten „alle nützlichen Maßnahmen“ zu ergreifen, um das Ziel einer Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 40% bis 2030 zu erreichen, urteilte der Staatsrat am Donnerstag in einer beispiellosen Entscheidung. Das höchste französische Verwaltungsgericht, das von der Gemeinde Grande-Synthe angerufen wurde, die sich durch den Anstieg des Meeresspiegels bedroht sieht, stellte fest, dass die aktuellen Maßnahmen es Frankreich nicht erlauben, seine Verpflichtungen aus dem Pariser Abkommen einzuhalten. Die Richter wiesen daher „den Premierminister an, bis zum 31. März alle notwendigen Maßnahmen zu…

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  • Lyon: Taxiboote auf der Saône und Rhône umfahren Staus in der Stadt

    Lyon: Taxiboote auf der Saône und Rhône umfahren Staus in der Stadt

    Er ist im Gespräch mit der Stadtverwaltung, um sein Projekt zu verwirklichen. In Lyon will ein Unternehmer einen regelmäßigen Taxiboot-Service mit mehreren Stationen an den Ufern der Saône und Rhône einrichten.

    Seit 2017 bietet Jeff Fèvre Touren durch Lyon auf dem Wasser und private Ausflüge auf der Saône oder der Rhône an. Und seit einiger Zeit kann man ihn auch für einfache Fahrten von einem Punkt zum anderen in Anspruch nehmen, wie ein klassisches Taxi, nur ohne Stau.

    Ein Taxiboot-Service, den er nun ausbauen möchte, natürlich für Besucher, indem er die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt bedient, aber auch für eilige Lyonnaiser, die den Staus, die die Stadt regelmässig verstopfen, oder den öffentlichen Verkehrsmitteln, die zur Rushhour oft überlastet sind, entgehen wollen. „Meine ursprüngliche Vision war, dass die Geschichte der Stadt auf den Flüssen Saône und Rhône basiert und dass man über die Wasserwege überall hinfahren kann“, sagt der Unternehmer.

    Im Gespräch mit der Verwaltung
    Dazu ist es notwendig, einen regelmäßigen, gut gekennzeichneten Dienst anzubieten und Ein- und Ausstiegsstellen auf der Rhône und der Saône anfahren zu können. Jeff Fèvre befindet sich derzeit in Gesprächen mit der Stadtverwaltung und der Verkehrsbehörde, die entscheiden müssen, ob sie diesen neuen Service erlauben und ihm die Genehmigungen erteilen wollen, an verschiedenen strategischen Orten der Stadt anzudocken, um seine Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen.

    Auch wenn dieser Service im Moment noch teuer ist, können wir uns vorstellen, dass mit mehreren Booten und wenn genügend Kundschaft da ist, der Preis für eine Fahrt sinken und sich den Preisen der klassischen Taxis annähern könnte, nur eben mit weniger Staus. Und da der Kapitän ein echter Lyoner ist, der seine Stadt liebt, wird er es nicht versäumen, seinen Fahrgästen einige Anekdoten über die reiche Geschichte von Lyon zu erzählen.

  • Val d’Oise: Mit einem Messer bewaffneter Mann wurde am Bahnhof von Ermont-Eaubonne erschossen

    Val d’Oise: Mit einem Messer bewaffneter Mann wurde am Bahnhof von Ermont-Eaubonne erschossen

    Ein mit einem Messer bewaffneter Mann bedrohte am Mittwochnachmittag am Bahnhof von Ermont-Eaubonne im Val d’Oise mehrere Fahrgäste und Kinder. Er wurde von Sicherheitsbeamten der Bahn erschossen.

    Ein 36-jähriger Haitianer schlug zunächst auf Fahrgäste ein, die am Bahnhof Ermont-Eaubonne auf ihren Zug warteten, sagte eine Polizeiquelle und bestätigte damit einen Bericht von Le Point.

    Die Person soll laut einem Bericht in Le Figaro anschliessend ein Messer auf Passagiere gerichtet haben. Sicherheitsbeamte der Bahn versuchten ihn daraufhin festzunehmen. Außerhalb des Bahnhofs begegnete an einem Fußgängerüberweg eine Gruppe von elf Kindern und zwei Erwachsenen aus einem nahe gelegenen Freizeitzentrum dem Flüchtenden. „Er rief den Sicherheitsleuten zu, dass er die Kinder angreifen würde, wenn sie ihn nicht in Ruhe lassen würden“, sagte eine Polizeiquelle gegenüber der Agentur AFP. Glücklicherweise wurde keines der Kinder verletzt.

    Auf den 36-jährigen Mann wurde von der Bahnpolizei insgesamt fünf Mal geschossen. Vier Schüsse trafen ihr Ziel. Er starb kurz darauf, wie der Rettungsdienst mitteilte. Die Bahnpolizisten, die die tödlichen Schüsse abgegeben hatten, wurden von der Staatsanwaltschaft Pontoise für die Ermittlungen vorübergehend in Gewahrsam genommen. Eine Polizeiquelle sagte gegenüber der AFP, der Mann sei der Polizei bereits einschlägig bekannt gewesen. Er hat etwa 15 Vorstrafen, vor allem wegen Anwendung von Gewalt.

  • Forum Generation Equality: 40 Milliarden Dollar für die Rechte von Frauen

    Forum Generation Equality: 40 Milliarden Dollar für die Rechte von Frauen

    Die Veranstaltung wurde sowohl online als auch in Paris abgehalten, wobei unter anderem Hillary Clinton und Emmanuel Macron persönlich anwesend waren. Das UN-Forum „Generation Equality“ gipfelte am Mittwoch, 30. Juni, in Paris mit Zusagen in Höhe von 40 Milliarden Dollar zur Förderung der Rechte von Frauen. Früher am Tag sagte der französische Präsident Emmanuel Macron, dass ein „böser Wind“ von „patriarchalischen Kräften“ droht, die Gleichberechtigung der Geschlechter rund um den Globus zurückzudrehen. Die in Paris und online stattfindende UN-Veranstaltung zielt darauf ab, „konkrete Verpflichtungen“ von Staaten, aber auch von zivilgesellschaftlichen Organisationen oder privaten Philanthropen zu erhalten. Die Verantsaltung soll zu einem „globalen Beschleunigungsplan“ in Richtung Gleichberechtigung führen, der mehrere Themen wie Gewalt gegen Frauen, das Recht, über den eigenen Körper zu bestimmen, die Bildung für Mädchen und die wirtschaftliche Gleichberechtigung umfasst. Die in Paris v…

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  • UN-Konferenz „Forum Generation Equality“ beginnt in Paris

    UN-Konferenz „Forum Generation Equality“ beginnt in Paris

    Das „Generation Equality Forum“, die wichtigste internationale Konferenz zum Thema Frauenrechte seit 1995, beginnt am Mittwoch in Paris. Die Veranstaltung soll konkrete Aktionen für die Bildung von Mädchen und den Kampf gegen sexuelle Gewalt anstoßen. Aufbau einer „egalitäreren Wirtschaft“, Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen, Unterstützung von Frauenaktivistinnen: Emmanuel Macron eröffnet am Mittwoch, dem 30. Juni, in Paris eine UN-Konferenz zur Gleichstellung der Geschlechter, die von NGOs mit Spannung erwartet wird. Sie fordern von den Staaten konkrete Zusagen, vor allem finanzieller Art. An der Eröffnungsfeier dieses „Generation Equality Forums“ werden auch UN-Generalsekretär Antonio Guterres und US-Vizepräsidentin Kamala Harris (per Videokonferenz) teilnehmen. Vor dem Hintergrund zunehmender Ungleichheit, die durch die Pandemie noch verschärft wird, und eines weltweiten Rückgangs der Frauenrechte wird dieses Treffen, das zum Teil aus der Ferne organisiert wird, politische Führer, N…

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  • Streiks: Wird die Fahrt in den Urlaub gestört?

    Streiks: Wird die Fahrt in den Urlaub gestört?

    Vom 1. bis 5. Juli sind Streiks auf den Pariser Flughäfen angekündigt. Am 1. Juli bei der SNCF und am 3. und 4. Juli bei Ouigo.

    Die Sommerferien kommen und mit ihnen auch die Streiks. Der Verkehr an Flughäfen und Bahnhöfen könnte beeinträchtigt werden.

    Streik an den Pariser Flughäfen
    Planen Sie, von Paris abzufliegen oder dort einen Zwischenstopp einzulegen? Ihr Flug könnte sich verspäten. Der von den Angestellten der Pariser Flughäfen geplante Streik anlässlich der ersten großen Ferien-Abflüge dürfte zu Verspätungen, aber a priori nicht zu Flugausfällen führen, hofft die ADP-Gruppe, Betreibergesellschaft der Flughäfen. „Dies ist ein Streik des Bodenpersonals, und unsere Bemühungen werden darauf abzielen, dass sich die Flugzeuge höchstens verspäten“ und dass die Bewegung „Sie nicht am Abflug hindert“.

    Die Mitarbeiter fordern die Rücknahme des Plans zur Anpassung der Arbeitsverträge (PACT), gegen den der Betriebsrat am 21. Mai gestimmt hat und der die Abschaffung bestimmter Zulagen vorsieht. Im Falle einer Weigerung droht den Mitarbeitern die Kündigung durch einen sogenannten Kündigungsschutzplan (PSE).

    Ein Aktionstag am 1. Juli bei der SNCF
    Bei der SNCF hat die Gewerkschaft CGT für den 1. Juli zu einem landesweiten Streik aufgerufen, um eine allgemeine Lohnerhöhung und zusätzliche Einstellungen zu fordern. In einer Presseerklärung prangert die führende Gewerkschaft der Privatwirtschaft vor allem den Personalabbau und den Lohnstopp bei der SNCF an. „Streichung von 1 bis 2% des Personals für 2021, 7. Jahr in Folge ein Gehaltsstopp: Es reicht, zumal die Mittel vorhanden sind!“ fordern sie.

    Zwei Tage Streik für Ouigo-Züge
    Für alle Bahnhöfe, die Ouigo-Züge anbieten, ruft die CGT-Cheminots laut der Zeitung Les Echos zu einer landesweiten Arbeitsniederlegung am 1. Juli auf. Drei weitere Gewerkschaften des öffentlichen Unternehmens (Unsa-Ferroviaire, CFDT-Cheminots und SUD-Rail) haben die Ouigo-Beschäftigten ihrerseits zu einem Streik am Wochenende des 3. und 4. Juli aufgerufen, d.h. am ersten großen Wochenende der Sommerferien.

  • Paris: Das Rathaus droht mit einem Verbot von Elektro-Scootern

    Paris: Das Rathaus droht mit einem Verbot von Elektro-Scootern

    Die Stellungnahme von David Belliard, dem stellvertretenden Pariser Bürgermeister für Verkehr, folgt auf den Tod einer Frau, die Mitte Juni von einem Elektro-Scooter angefahren wurde. Werden Elektroroller in der französischen Hauptstadt bald verboten sein? Das Pariser Rathaus drohte am Dienstag, dem 29. Juni, den drei in der Hauptstadt tätigen privaten Betreibern von Selbstbedienungs-Elektrorollern, ihre Verträge nicht zu verlängern, wenn sie keine Fortschritte bei den Geschwindigkeitsbegrenzungen und dem Parken machen würden. Der Umweltdezernent hat Vertreter von Lime, Dott und Tier vorgeladen, nachdem Mitte Juni eine Frau auf einem Fußgängerweg an der Seine von einem Elektroroller getötet worden war. Es gehe darum, „dass es entweder eine deutliche Verbesserung der Situation gibt und die Scooter ihren Platz im öffentlichen Raum finden, ohne Ärger zu verursachen, ohne eine zusätzliche Gefahr vor allem für Fußgänger darzustellen, oder wir erwägen ein vollständiges Verbot der Selbstbedie…

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