Kategorie: Paris, Ile de France

  • Emmanuel Macron: Erster Auftritt nach den Wahlen in Cergy (Val-d’Oise)

    Emmanuel Macron: Erster Auftritt nach den Wahlen in Cergy (Val-d’Oise)

    Für seinen ersten öffentlichen Auftritt nach der Wahl am Mittwoch, dem 27. April, hat Emmanuel Macron ein populäres Viertel in Cergy im Departement Val-d’Oise ausgewählt. Dort traf er mit Bewohnern, aber auch mit Geschäftsleuten und Jungunternehmern zusammen. Für seinen ersten Auftritt als wiedergewählter Präsident am Mittwoch, dem 27. April, wählte Emmanuel Macron Cergy (Val-d’Oise), eine symbolträchtige Stadt, in der 76% der Wähler für ihn und gegen Marine Le Pen gestimmt hatten. Im ersten Wahlgang hatte hier noch Jean-Luc Mélenchon mit 48% der Stimmen deutlich die Nase vorn gehabt. Am späten Vormittag begleiteten daher auch einige Buhrufe die Ankunft von Emmanuel Macron auf dem Markt in einem populären Viertel der Stadt. Eine Frau rief ihm zu: „Die Jugend ist die Zukunft, Sie können sie nicht ignorieren“. „Das ist nur Politik. Wir erwarten wirklich konkrete Dinge. In diesen Vierteln hat er nie etwas getan“, sagt ein Anwohner auf France 3. Die zweite Reise von Emmanuel Macron ist fü…

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  • Emmanuel Macron wird in Cergy mit Tomaten beworfen

    Emmanuel Macron wird in Cergy mit Tomaten beworfen

    Während eines Besuchs auf einem Markt in Cergy wurde Emmanuel Macron mit Tomaten beworfen. Emmanuel Macron wurde mit Kirschtomaten beworfen, als er am Mittwoch, dem 27. April, einen Markt in Cergy besuchte. Der Staatschef unterhielt sich mit Einwohnern, die gekommen waren, um ihn zu begrüssen, er wurde von den Tomaten nicht getroffen.

    Als Emmanuel Macron durch die Gänge eines Marktes in Cergy, dem Verwaltungssitz des Départements Val-d’Oise, schlenderte, wurde er plötzlich von seinem Sicherheitsdienst beiseite geschoben und ein Regenschirm über seinem Kopf aufgespannt. Nach einer kurzen Schrecksekunde nahm der Besuch dann schnell wieder seinen vorgesehenen Lauf….

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  • Kirche: Laurent Ulrich wird nach dem Rücktritt von Michel Aupetit zum Erzbischof von Paris ernannt

    Kirche: Laurent Ulrich wird nach dem Rücktritt von Michel Aupetit zum Erzbischof von Paris ernannt

    Laurent Ulrich, der derzeitige Erzbischof von Lille gilt als gemäßigt innerhalb des katholischen Episkopats, zeigt eine soziale Ader und engagiert sich für Migranten. Mehr als vier Monate nach dem Rücktritt von Michel Aupetit ernannte Papst Franziskus am Dienstag, 26. April, Laurent Ulrich zum Erzbischof von Paris. Ulrich ist 70 Jahre alt und derzeit Erzbischof von Lille. „Es war eine Überraschung, eine völlige Überraschung“, sagte Laurent Ulrich gegenüber RCF Hauts-de-France und erklärte, dass er sich vorgestellt habe, seine letzten Jahre in der Diözese Lille zu verbringen. Der Eintritt in den Ruhestand ist für einen Bischofs auf 75 Jahre festgelegt. „Mein Dienst in Paris wird ein Dienst sein, der die Freundschaft Christi manifestieren soll“, fügte er hinzu. Seine Amtseinführung in Paris wird am 23. Mai in der Kirche Saint-Sulpice stattfinden. Der Pontifex hatte Anfang Dezember das Rücktrittsgesuch von Michel Aupetit angenommen. Mehrere Zeitungen unterstellten Aupetit eine Liebesbeziehung zu einer Frau, was er allerdings kategorisch dementierte. Er bezeichnete sich als Opfer einer „Kabale“, räumte jedoch ein, dass sein Verhalten möglicherweise „zweideutig“ gewesen sei. Aupetit wurde ausserdem wegen seines Personalmanagements an der Spitze der größten Diözese Frankreichs kritisiert. Lesen Sie auch: Papst nimmt den Rücktritt des Erzbischofs von Paris an
  • Tote auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizist in Polizeigewahrsam genommen

    Tote auf dem Pont-Neuf in Paris: Polizist in Polizeigewahrsam genommen

    Nachdem der Fahrer sich angeblich geweigert hatte anzuhalten, eröffnete ein mit einem Sturmgewehr bewaffneter Polizist das Feuer auf ein Fahrzeug und töte zwei der Insassen. Ein Dritter wurde verletzt.

    Ein Polizist, der am Sonntagabend in der Nähe des Pont-Neuf in Paris mehrmals auf ein Auto geschossen hatte, das im Verdacht stand, sich einer Kontrolle entziehen zu wollen, und dabei zwei Insassen im Alter von 25 und 31 Jahren getötet hatte, wurde am Montagnachmittag in Polizeigewahrsam genommen, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte.

    „Die Untersuchungen, die insbesondere aufgrund der Schwere der Folgen der Schüsse des Beamten und zur genauen Überprüfung der Bedingungen für den Gebrauch seiner Waffe angestossen wurden, sind noch im Gange“, erklärte die Staatsanwaltschaft. Der Beamte befindet sich in Polizeigewahrsam bei der Inspection générale de la police nationale (IGPN) wegen „vorsätzlicher Gewalt mit Todesfolge ohne die Absicht, den Tod herbeizuführen“.

    Lesen Sie auch: Paris: Polizisten schießen auf ein Auto, zwei Tote und ein Verletzter

    Dutzende Schüsse abgefeuert
    Der mit einem Sturmgewehr bewaffnete Polizist eröffnete das Feuer auf das Fahrzeug, das in Richtung Pont-Neuf fuhr, wo es nach dem Auffahren auf einen Grünstreifen zum Stehen kam. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungen wurden etwa zehn Schüsse abgefeuert, von denen „fünf oder sechs die Personen trafen“.

    Der 25-jährige Fahrer, der regungslos am Steuer gefunden wurde, und sein 31-jähriger Beifahrer, der rechts neben dem Auto auf dem Boden liegend entdeckt wurde, starben trotz der Versorgung durch die Rettungsdienste noch am Ort des Geschehens. „Ein 42-jähriger Mann, der auf dem Rücksitz des Fahrzeugs saß, wurde verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr“, erklärte die Pariser Staatsanwaltschaft.

  • Etwa 30 Aktivisten bauen eine symbolische Mauer vor dem Ministerium für ökologischen Übergang

    Etwa 30 Aktivisten bauen eine symbolische Mauer vor dem Ministerium für ökologischen Übergang

    Mit dieser Aktion, die zwei Tage nach der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen stattfand, sollte Widerstand gegen „umweltschädliche Projekte“ gezeigt werden. Am frühen Dienstagmorgen, dem 26. April, fand vor dem Ministerium für den ökologischen Übergang in Paris eine Aktion des Umweltkollektivs Résistances Locales statt. Etwa 30 Aktivisten schlossen das Ministerium symbolisch ein, indem sie eine Mauer aus Betonsteinen errichteten, die mit dem Slogan „Ministerium geschlossen, holen wir uns das Land zurück“ besprüht wurde, um ihren Widerstand gegen „umweltschädliche Projekte“ zum Ausdruck zu bringen.

    Die Aktion mit dem Namen „Retour sur Terres“ wurde zwei Tage nach der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen organisiert, „in die wir ohnehin nicht viel Hoffnung hatten“, wie eine Aktivistin vor Ort gegenüber Franceinfo sagt. Die Wahl endete mit der Wiederwahl von Emmanuel Macron. Aktivisten des Kollektivs „Résistances local…

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  • Emmanuel Macron wiedergewählt: Das Foto seiner Reaktion, als er von seinem Sieg erfuhr

    Emmanuel Macron wiedergewählt: Das Foto seiner Reaktion, als er von seinem Sieg erfuhr

    Emmanuel Macron wurde für eine zweite fünfjährige Amtszeit wiedergewählt. Er befand sich mit seiner Frau Brigitte im Elysée-Palast, als er das Wahlergebnis erfuhr. „Und 1, und 2, und 5 weitere Jahre“: Das skandierten die Anhänger von Emmanuel Macron regelmäßig bei seinen seltenen Wahlkampfveranstaltungen, aber auch am Sonntagabend auf dem Champ-de-Mars in Paris, wo er eine Rede am Fuße des Eiffelturms hielt. Im Elysée-Palast erfuhr Emmanuel Macron kurz zuvor von seinem Sieg. Er war nach Paris zurückgekehrt, nachdem er einen Teil des Wochenendes in Le Touquet im Pas-de-Calais verbracht hatte, wo das Ehepaar Macron eine Villa besitzt und wo beide am Sonntagmittag ihre Stimmen abgegeben hatten. Der Moment, in dem Emmanuel Macron von seinem Sieg erfuhr, wurde von einem engen Mitarbeiter von Brigitte Macron verewigt. Tristan Bromet teilte das Foto auf Intagram.  

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    Es zeigt, wie Bri…

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  • Paris: Polizisten schießen auf ein Auto, zwei Tote und ein Verletzter

    Paris: Polizisten schießen auf ein Auto, zwei Tote und ein Verletzter

    Das Fahrzeug, das entgegen der Fahrtrichtung auf dem Pont-Neuf unterwegs war, fuhr auf die Polizeibeamten zu, die daraufhin das Feuer eröffneten.

    Polizisten schossen am Sonntag, dem 24. April, kurz vor Mitternacht auf ein Auto, das versuchte, sie zu rammen, wobei zwei der Insassen getötet und eine dritte Person verletzt wurden, wie France Télévisions unter Berufung auf eine Polizeiquelle meldet. Die Tat ereignete sich auf der Brücke Pont-Neuf im Zentrum von Paris, wenige Stunden nach der Wiederwahl von Präsident Emmanuel Macron, die auf dem Champs-de-Mars gefeiert wurde. Bislang wurde aber kein Zusammenhang mit diesem politischen Ereignis festgestellt.

    Ersten Erkenntnissen zufolge, so eine Polizeiquelle, fuhr das Fahrzeug in der falschen Richtung, als die Polizisten es anhalten und kontrollieren wollten.

    In der Umgebung des Tatorts war ein großes Polizeiaufgebot im Einsatz. Das Fahrzeug sei ein dunkler Volkswagen Polo und in Paris zugelassen, wie ein Fotograf der Agentur AFP berichtete.

    Die Ermittlungen wurden der Kriminalpolizei übertragen, wie die Pariser Staatsanwaltschaft erklärte.

    Fünf Polizisten werden am Montagmorgen von der Inspection générale de la police nationale (IGPN) im Rahmen der am Sonntag eingeleiteten Ermittlungen angehört, wie Franceinfo aus einer mit dem Fall vertrauten Quelle erfuhr. Dabei handelt es sich um ein vorgeschriebenes Verfahren, das jedesmal durchgeführt wird, wenn ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht.

  • Präsidentschaftswahlen: Wo werden Emmanuel Macron und Marine Le Pen den Abend verbringen?

    Präsidentschaftswahlen: Wo werden Emmanuel Macron und Marine Le Pen den Abend verbringen?

    Die Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron und Marine Le Pen veranstalteten beide am Sonntagabend ihre Wahlparty in Paris. Wenn er wiedergewählt wird, wird Emmanuel Macron seinen Sieg auf dem Champ-de-Mars feiern, berichtet Le Parisien. Im Jahr 2017 war ihm dieser Ort noch vom Pariser Bürgermeisteramt verweigert worden, da die Beziehungen zu Anne Hidalgo angespannt waren. Das Team des Kandidaten hatte sich daraufhin auf den Hof des Louvre zurückgezogen, der dem Staat gehört. Diesmal setzte das Pariser Rathaus auf „nationale Eintracht“ und erlaubte macron die Veranstaltung auf dem Champ-de-Mars unterhalb des Eiffelturms. Lesen sie auch: Präsidentschaftswahlen: Paris richtet für den Wahlabend am Sonntag eine Sicherheitszone ein Emmanuel Macron wird vor der École militaire sprechen, mit dem Eiffelturm im Rücken. Das Umfeld des Präsidentschaftskandidaten bestätigte, dass die Veranstaltung „auch bei Regen“ stattfinden wird. Die Stadtverwaltung teilte jedoch mit, dass sie die erteilte Ge…

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  • Präsidentschaftswahlen: Paris richtet für den Wahlabend am Sonntag eine Sicherheitszone ein

    Präsidentschaftswahlen: Paris richtet für den Wahlabend am Sonntag eine Sicherheitszone ein

    Die Polizeipräfektur der Hauptstadt veröffentlichte am Freitag einen Präfekturerlass, um einen Bereich rund um den Eiffelturm als Sicherheitszone zu erklären, in dem Emmanuel Macron am Sonntagabend nach der Stichwahl eine Rede halten will. Es handelt sich um einen „Abend, der ein bevorzugtes und symbolisches Ziel“ für eine terroristische Bedrohung darstellen könnte. Die Pariser Polizeipräfektur beschloss daher, für Sonntag, den 24. April, anlässlich der zweiten Runde der Präsidentschaftswahlen „einen Schutzbereich“ einzurichten. Es bestehe die Gefahr von Anschlägen während des Wahlabends. Der Erlass, der auf der Website der Präfektur einzusehen ist, wurde am Freitag veröffentlicht. Die Sicherheitszone rund um den Eiffelturm erstreckt sich im 7. Arrondissement von Paris vom Quai Branly bis zur Avenue Gustave-Eiffel, rund um den Champ-de-Mars, wo Emmanuel Macron nach Bekanntgabe des Ergebnisses, wie auch immer es ausfallen mag, eine Rede halten soll. Die Absperrungen gelten ab Sonntag 17…

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  • Ile-de-France: Kokain im Inneren von Maniokknollen in Supermärkten entdeckt

    Ile-de-France: Kokain im Inneren von Maniokknollen in Supermärkten entdeckt

    Die Knollen, die in Geschäften in Orly (Val-de-Marne) und Fleury-Mérogis (Essonne) angeboten wurden, stammten von einem Lieferanten des Grossmarkts von Rungis.

    Zwischen Dienstag, 19. April, und Donnerstag, 21. April, wurde Kokain im Inneren von Maniokknollen entdeckt, das in den Leclerc-Supermärkten in Orly (Val-de-Marne) und Fleury-Mérogis (Essonne) verkauft wurde. Franceinfo meldet dies unter Berufung auf mehrere übereinstimmende Quellen und bestätigt damit eine Meldung der Zeitung Le Parisien. Die Maniokknollen waren halbiert und ausgehöhlt worden, um zylindrische Päckchen mit weißem Pulver darin zu verstecken.

    Am Dienstag hatte eine Kundin des Supermarkts Leclerc in Fleury-Mérogis und Ehefrau eines Gendarmen die Leitung des Geschäfts informiert, nachdem sie ein verdächtiges Produkt in dem in diesem Geschäft gekauft Maniok gefunden hatte. In dem Supermarkt entdeckte die Gendarmerie anschliessend mithilfe eines Spürhundes daraufhin insgesamt vier Kilogramm Kokain in dreizehn Maniokknollen. Das Kokain hat einen Wiederverkaufswert von etwa 300.000 Euro.

    Am Donnerstag verständigte auch ein Kunde des Leclerc-Supermarkts in Orly die Filialleitung, nachdem er einen verdächtigen Gegenstand in einem dort gekauften Maniok gefunden hatte. Die Polizei wurde von der Geschäftsleitung informiert und traf gegen 21 Uhr im Laden ein. Vor Ort stellten sie fest, dass sich in mehreren Maniokknollen Päckchen mit Kokain befanden.

    Das Maniok stammt von einem Lieferanten des europaweit grössten Frischmarktes von Rungis.

    Am Rande der Razzia wurde ein Angestellter des Supermarkts Leclerc festgenommen, weil er zwei der gefüllten Maniokknollen an sich gebracht hatte, um an die Tütchen mit Kokain zu gelangen. Der Angestellte gab zu, dass er vorhatte, die Drogen weiterzuverkaufen. Er wurde in Polizeigewahrsam genommen.