Kategorie: Paris, Ile de France

  • Gefängnis von Fresnes: Häftlinge beim Kartfahren gefilmt – Ermittlungen eingeleitet (Videos)

    Gefängnis von Fresnes: Häftlinge beim Kartfahren gefilmt – Ermittlungen eingeleitet (Videos)

    Ein Verein organisierte ein Kartrennen inmitten des Gefängnisses von Fresnes im Département Val-de-Marne. Nach der Empörung der extremen Rechten leitete Justizminister Eric Dupont Moretti eine Untersuchung ein. Justizminister Eric Dupont-Moretti erklärte auf Twitter, dass der Kampf gegen Rückfälligkeit durch Wiedereingliederung, aber nicht durch Go-Kart-Fahren geführt werden müsse. Der Justizminister steht unter Druck, nachdem ein Verein im Gefängnis von Fresnes ein Kartrennen veranstaltet hatte.

    Dupond-Moretti ordnete die Einleitung einer Untersuchung an, um „den Sachverhalt aufzuklären“. Eine vom Gefängnis genehmigte AktivitätEine Go-Kart-Bahn, Seilziehen und ein Quiz zwischen Häftlingen, Aufsehern und Jugendlichen aus dem Viertel: Die Veranstaltung war von der Gefängnisverwaltung genehmigt worden. Das Video der Veranstaltung wurde am Freitag, dem 19. August, veröffentlicht. Die Dreharbeiten fanden jedoch bereits am 27. Juli st…

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  • Mehr als eine Tonne Cannabisharz in einem Lastwagen beschlagnahmt – 5 Verdächtige festgenommen

    Mehr als eine Tonne Cannabisharz in einem Lastwagen beschlagnahmt – 5 Verdächtige festgenommen

    Diese Operation ist der Abschluss einer Reihe von Ermittlungen, die im November letzten Jahres von der Kriminalpolizei in Limoges eingeleitet und später von der Juridiction interrégionale spécialisée (Jirs) des Justizgerichts in Bordeaux übernommen wurden. Bei der Zerschlagung eines Schmugglerrings zwischen der französisch-spanischen Grenze und der Île-de-France wurde am vergangenen Donnerstag in der Nähe von Paris mehr als eine Tonne Cannabis in einem Lastwagen beschlagnahmt, wie die Staatsanwältin von Bordeaux, Frédérique Porterie, in einer Erklärung am Mittwoch, dem 17. August, mitteilte. Fünf Verdächtige wurden verhaftet und in Untersuchungshaft genommen. Diese Operation ist der Abschluss lang anhaltender Ermittlungen, die im November letzten Jahres gegen einen Mann aus Limoges eingeleitet wurden, „der dafür bekannt ist, sich auf den Transport von Betäubungsmitteln zu spezialisieren“, erklärte die Staatsanwältin. Ein Konvoi, der an der französisch-spanischen Grenze startete Am 11. August verfolgten die Ermittler der Kriminalpolizei Limoges und des Office antistupéfiants de la police judiciaire (Ofast) einen Konvoi mehrerer Fahrzeuge, der aus einem Vorab-Fahrzeug, und einem Lastwagen bestand. Der Konvoi startete an der französisch-spanischen Grenze und fuhr bis in die Nähe von Paris, wo die Ware auf andere, kleinere Fahrzeuge verteilt werden sollte. Dort verhafteten die Ermittler die fünf Personen vor Ort, d. h. den Fahrer des Vorab-Fahrzeugs und den Beifahrer, den Fahrer des Lkw und zwei Personen, die die Ware abholen wollten. Die Ermittler beschlagnahmten außerdem eine Tonne und 47 kg Cannabisharz, „die größte Beschlagnahme von Cannabisharz durch die Kriminalpolizei von Limoges“. Am 14. und 15. August wurden die fünf Verdächtigen wegen „bandenmäßiger Einfuhr von Betäubungsmitteln“ und „Drogenhandel“ angeklagt. Sie wurden in Untersuchungshaft genommen.
  • 27-jähriger Franzose war ein Jahr lang in Ägypten vermisst – jetzt taucht er in Paris auf

    27-jähriger Franzose war ein Jahr lang in Ägypten vermisst – jetzt taucht er in Paris auf

    Der 27-jährige französische Student Yann Bourdon, der seit Anfang August 2021 in Ägypten verschwunden war, ist jetzt in Paris wieder aufgetaucht.

    Sein letztes Lebenszeichen stammte vom 4. August 2021. Yann Bourdon, ein 27-jähriger Student der Universität Sorbonne, hatte sich 2020 zu Fuß auf den Weg gemacht, um Europa zu umrunden, bevor er in die Türkei und dann nach Ägypten wanderte. Seit Anfang August letzten Jahres hatte er sich bei seiner Familie nicht mehr gemeldet. Vor wenigen Tagen tauchte der junge Mann jetzt plötzlich wieder in Paris auf.

    Yann Bourdon versichert, dass es ihm gut geht, er zieht es jedoch vor, über die Gründe für sein Verschwinden zu schweigen. „Wir respektieren sein Schweigen über die Gründe seines Verschwindens seit dem 4. August 2021 und möchten ihn zunächst seine Familie wiederfinden lassen“, heißt es in einer Erklärung, die das Justizkomitee, das seine Angehörigen begleitet hat, veröffentlichte.

    https://twitter.com/yann_missing/status/1559270057158623235

    Auf dem Sender BFMTV berichtet die Anwältin des Studenten, dass man „am 9. August die Information erhielt, dass Yann sich im französischen Konsulat in Kairo gemeldet hatte. Er telefonierte zunächst mit seiner Schwester, um ihr mitzuteilen, dass er im französischen Konsulat sei und dass es ihm gut gehe. Später rief er seine Mutter an, um ihr ebenfalls zu berichten“.

    „Wir mussten auf Informationen der ägyptischen Behörden warten, um zu wissen, was der nächste Schritt war, und schließlich war es die ägyptische nationale Sicherheitsbehörde selbst, die in der Nacht vom 9. auf den 10. August Yanns Flugticket besorgte, und er kam am Donnerstag, den 10. August in Frankreich an“, fuhr die Anwältin fort.

    Einige Tage vor seinem Verschwinden hatte Yann Bourdon seiner Schwester über E-Mail erzählt, dass er auf dem Weg nach Kairo von einem ägyptischen Polizisten mitgenommen worden war.

    Am Vorabend des 4. August 2021 hatte er angegeben, die Nacht in einer Jugendherberge verbringen zu wollen. Anschliessend gab es kein Lebenszeichen mehr von ihm. Seine Familie meldete ihn schließlich im November 2021 offiziell als vermisst.

  • Gewitter und Überschwemmungen: Schäden der Nacht, 5 Departements unter Warnstufe Orange

    Gewitter und Überschwemmungen: Schäden der Nacht, 5 Departements unter Warnstufe Orange

    Heftige Gewitter suchten am Dienstag bis in die Nacht hinein Südfrankreich und Paris heim. Am Mittwoch ziehen die Unwetter weiter…

    Am Dienstag Nachmittag wurden die Regionen am Mittelmeer von schweren Unwettern heimgesucht. Die Gewitter, die teilweise schweren Hagel brachten, sind noch nicht vorbei und haben sich am Mittwoch in Richtung Var verlagert. In den Departements Hérault, Gard, Vaucluse und Bouches-du-Rhône gilt weiterhin die Warnstufe Orange.

    Beeindruckende Bilder, aber keine großen Schäden
    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch zogen heftige Gewitter, teilweise mit starken Regenfällen, von West nach Ost über den Südosten, von der Aude bis zum Var. Glücklicherweise wurden keine nennenswerten Schäden von den Rettungsdiensten gemeldet. Die Warnstufe Orange wurde in der Nacht für die Departements Aude, Tarn und Aveyron aufgehoben.

    Die Feuerwehr im Departement Gard meldet eine ruhige Nacht mit relativ wenigen Einsätzen. Gleiches wird am Mittwochmorgen aus den Departements Hérault und Bouches-du-Rhône berichtet, obwohl es über Montpellier und Marseille stark regnete. Diese Gewitter brachten Starkregen in der Größenordnung von 20 bis 40 Litern pro m2 in der Stunde. Spitzenwerte mit 75 Litern Regen in Montarnaud und 97 Litern in Puechabon, zwei Gemeinden in der Nähe von Montpellier, wurden von Météo-France gemeldet. Der Wind blies ebenfalls sehr stark mit 103 Kilometern in der Gemeinde Aigues-Mortes in der Camargue.

    Aus Paris kamen zwar beeindruckende Bilder, aber es gab zum Glück keine grossen Schäden zu beklagen. Die außergewöhnlich starken regenfälle in der französischen Hauptstadt führten allerdings zu einer Überschwemmung der U-Bahn, die innerhalb weniger Minuten unter Wasser stand. In den Straßen bildeten sich Sturzbäche und zahlreiche Äste wurden von den Bäumen gerissen. Glücklicherweise kam es zu keinen größeren Zwischenfällen oder gar Verletzten.

    Wie lauten die Vorhersagen?
    „Die Gewitter ziehen weiter nach Osten und überqueren das Departement Var. Die Gewitter können sehr heftig sein, mit starken Regenfällen, die lokal in kurzer Zeit 80 Liter/m2 erreichen, mit Hagel und starken Windböen. In den Küstengebieten sind auch Wirbelstürme möglich“, warnt Météo-France in einem Bulletin am Mittwochmorgen.

    Im Laufe des Mittwochs werden von der Loire bis zur belgischen Grenze öfters Schauer auftreten, die von Gewittern begleitet werden. Vom mittleren Rhônetal bis zum Nordosten, folgen zahlreiche gewittrige Schauer aufeinander, die örtlich zu starkem Hagel führen können.

    Die Schauer, die vom Südwesten bis zur Region Paris auftreten, werden vom Limousin bis zum Zentrum sich in Gewitter umwandeln, die zeitweise länger anhalten können.

    Vorsichtsmaßnahmen sind zu beachten
    Die Behörden der Departements im Südosten, für die die Warnstufe Orange gilt, haben die Bevölkerung daran erinnert, Reisen zu verschieben oder sich zumindest vor Fahrtantritt über das Wetter zu informieren. „30 cm Wasser reichen aus, um ein Auto wegzuschwemmen“, erinnerte die Präfektur des Departements Var in einer Pressemitteilung. Es wird auch ausdrücklich davon abgeraten, sich in der Nähe von Wasserläufen aufzuhalten oder unter einem Baum Schutz zu suchen.

  • Heftige Regenfälle verursachen große Schäden in Paris

    Heftige Regenfälle verursachen große Schäden in Paris

    Ein heftiges Gewitter verursachte am Dienstag, dem 16. August 2022, in Paris große Schäden. Für ganz Frankreich wurde eine Unwetterwarnung ausgegeben.

    Ein besonders heftiges Gewitter ging am Dienstag, dem 16. August 2022, in Paris nieder. Für weite Teilen Frankreichs gilt eine Unwetterwarnung.

    Es kam zu Überschwemmungen und abgerissenen Ästen.
    Laut Internetnutzern trat das Gewitter besonders plötzlich auf. sintflutartige Regenfälle gingen über der französischen Hauptstadt nieder. In den Straßen bildeten sich reißende Ströme. Einige Internetnutzer posteten beeindruckende Bilder.

    https://twitter.com/unautreanonyme/status/1559572303658229762

    https://twitter.com/Melmel63017151/status/1559579196577517568

    Das Gewitter brachte heftigen Niederschlag, begleitet von Hagel und starken Windböen. Laut dem Meteorologen Guillaume Séchet wurde auf der Spitze des Eiffelturms sogar eine Böe von 104 km/h gemessen. Bäume brachen unter der Gewalt des Windes zusammen.

    Pariser Metro unter Wasser
    Die heftigen Regenfälle führten zu Überschwemmungen, insbesondere in der Pariser Metro. In mehreren Stationen ergossen sich Wassermassen über die Treppen, während manche Fahrgäste tapfer versuchten, sich einen Weg zu bahnen. Dies galt insbesondere für die Station Balard im 15. Arrondissement.

    2 bis 3 Wochen Niederschlag in einer Stunde
    Die Niederschlagsmengen, die am Dienstag über dem Großraum Paris niedergingen, waren bemerkenswert. In Paris fielen in nur einer Stunde 47 Liter Regen pro Quadratmeter, was laut La Chaîne Météo einer Niederschlagsmenge von drei Wochen entspricht.

    „Zur Orientierung: Der monatliche Normalwert 1991-2020 für diese Station liegt bei 58 Litern, der übrigens an diesem Dienstag, dem 16. August, bereits überschritten wurde“, meldet auch Météo France.

    Zur Erinnerung: 8 Departements wurden von Météo France auf die Warnstufe Orange für intensive Gewitter gesetzt. In 88 weiteren Departements herrscht Warnstufe Gelb. Es werden insbesondere heftige Niederschläge erwartet, die stellenweise zu Überschwemmungen führen können.

  • In Montreuil wird ein verlassener Säugling in einem Auto gefunden – die Eltern werden gesucht

    In Montreuil wird ein verlassener Säugling in einem Auto gefunden – die Eltern werden gesucht

    Am Sonntagabend wurde in Montreuil (Seine Saint-Denis) ein verlassener Säugling in einem Auto entdeckt. Die Eltern werden derzeit von der Polizei gesucht.

    Am Sonntagabend, 14. August, wurde in Montreuil (Seine-Saint-Denis) ein beunruhigender Fund gemacht. Es war gegen 19.30 Uhr, als eine Passantin ein Neugeborenes entdeckte, das allein in einem Fahrzeug lag. Nach Informationen der Zeitung Le Parisien konnten seine Eltern noch immer nicht gefunden worden.

    Der Passantin gelang es, den Säugling aus dem Fahrzeug zu befreien, da dessen Türen offen waren. Sie verständigte die Polizei und brachte das erst drei Monate alte Baby in das nächstgelegene Krankenhaus. Der Säugling ist gesund: Glücklicherweise war es an diesem Abend nicht zu heiss, denn ein Gewitter hatte die Atmosphäre deutlich abgekühlt.

    Die Polizei interessierte sich zunächst für das sichtbar verwahrloste Fahrzeug. Ersten Ermittlungen zufolge soll sein Besitzer in Aulnay-sous-Bois wohnen. Das Problem: Als das dort wohnende Ehepaar befragt wurde, behaupteten sie, nie dieses Fahrzeug niemals besessen zu haben. Bisher konnte das Kind noch nicht identifiziert werden.

  • Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Paris: Einbrecher wird von Polizisten gestellt und erschiesst sich

    Ein Einbrecher beging in der Nacht auf Donnerstag, 11. August 2022, in Paris vor den Augen der Polizei Selbstmord.

    Er zog es vor, sich das Leben zu nehmen, anstatt sich von der Polizei verhaften zu lassen. Ein 35-jähriger Mann nahm sich in der Nacht auf Donnerstag, dem 11. August 2022, in Paris das Leben, als er bei einem Einbruch in eine Weinbar im VI. Arrondissement erwischt wurde, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Polizisten fiel ein Verdächtiger auf der Straße auf, der der Beschreibung des Zeugen eines Einbruchs entsprach, der sich früher am Abend ereignet hatte. Der 35-Jährige trug einen Gürtel, an dem „zahlreiche Werkzeuge“ hingen, aber auch „eine Machete und eine Pistole“, wie eine den Ermittlungen nahestehende Quelle berichtete.

    Die Polizisten stellten den Mann, der sie anschliessend mit seiner Waffe bedrohte. Die Beamten versuchten, den Verdächtigen zur Vernunft zu bringen, woraufhin er ein erstes Mal versuchte, sich in den Kopf zu schießen, was ihm zunächst jedoch nicht gelang. Der 35-Jährige schoss kurz darauf erneut auf seinen Kopf. Diesmal war er auf der Stelle tot.

    Der Mann war der Polizei bisher nicht bekannt.

  • Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Paris: Polizeifahrzeug rammt flüchtiges Auto mitten in der Innenstadt (Video)

    Die Polizei stoppte am Montag, dem 8. August, in der Rue Saint-Honoré ein flüchtiges Fahrzeug, dessen Fahrer sich gerade geweigert hatte, für eine Polizeikontrolle anzuhalten.

    Das Video ging in den sozialen Netzwerken viral. Es zeigt, wie ein Polizeifahrzeug ein Auto mit zwei Männern an Bord verfolgt, die sich am Montag, dem 8. August, weigerten, sich einer Polizeikontrolle zu unterziehen.

    Nachdem das Polizeifahrzeug in die Rue Saint-Honoré im 1. Arrondissement einbog, rammte es das Auto der Flüchtenden, einen Peugeot 308, um dessen Fahrt zu stoppen. Der gerammte Wagen drehte sich zunächst um die eigene Achse, bevor er zum Stehen kam. Ein Polizist wurde leicht verletzt und beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt. Die Einheit zur gerichtlichen Behandlung von Straßenverkehrsdelikten (UTJDR) wurde eingeschaltet.

    „In Paris gelang es mutigen Polizisten, einen rasenden Autofahrer durch taktischen Kontakt zu stoppen! (…) Der Fahrer ohne Führerschein und unter Drogen nahm jedes Risiko auf sich, um der Polizei zu entkommen“, twitterte Matthieu Valet, Sprecher der unabhängigen Gewerkschaft der Polizeikommissare (SICP) und postete das folgende Video:

    Der Fahrer sofort verurteilt
    Der Fahrer des Fluchtfahrzeugs wurde am Donnerstag, 11. August, unmittelbar wegen „schwerer fahrlässiger Körperverletzung, den Transport von Betäubungsmitteln sowie Tragen einer Waffe“ vor Gericht gestellt, wie die Pariser Staatsanwaltschaft der Zeitung Figaro mitteilte.

    Nach Aussagen der Polizei weigern sich in Frankreich im Schnitt alle 20 Minuten Fahrer für eine Polizeikontrolle zu stoppen.

  • Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Mann mit Messer am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle von der Polizei erschossen

    Der Vorfall ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr am Mittwoch, 10. August.

    Ein obdachloser Mann wurde am Mittwochmorgen, dem 10. August, am Flughafen Roissy Charles-de-Gaulle durch den Schuss eines Polizisten getötet. „Die Polizei hat heute Morgen eine bedrohliche Person, die im Besitz einer Stichwaffe war, neutralisiert“, erklärte die Polizeipräfektur von Paris auf ihrem Twitter-Account.

    Die Tat ereignete sich im Terminal 2F kurz nach 8.20 Uhr. Ein Obdachloser bedrohte Mitarbeiter des Flughafens sowie Passagiere, wie Franceinfo unter Berufung auf Polizeiquellen meldet. Die Polizei griff daraufhin ein. Trotz Warnungen ging der mit einem Messer bewaffnete Mann auf die Beamten zu, die ihre Waffen zogen und den Angreifer mit einem Schuss töteten.

    Zur Zeit versuchen die Sicherheitsbehörden,den Mann zu identifizieren. Der Vorfall wird derzeit nicht als terroristisch eingestuft. Die Staatsanwaltschaft Bobigny erklärte, dass eine Untersuchung wegen vorsätzlicher Tötung eingeleitet und der Generalinspektion der nationalen Polizei anvertraut wurde. Eine zweite Untersuchung wegen versuchten Mordes an Polizeibeamten wurde gegen den Getöteten von der Grenzpolizei eingeleitet.

  • Motorrad-Raser in Pontoise: 18-jähriger Mann verhaftet und angeklagt

    Motorrad-Raser in Pontoise: 18-jähriger Mann verhaftet und angeklagt

    Ein Mann, der am Samstag zugegeben hatte, zwei Kinder in Pontoise überfahren zu haben, wurde am Montag angeklagt und in Haft genommen. Er war am Samstag, dem 6. August, von der Polizei verhaftet worden, nachdem er zugegeben hatte, am Freitagabend zwei Kinder überfahren zu haben.

    Der 18-jährige Mann, der zugegeben hatte, zwei Kinder im Alter von 10 und 11 Jahren angefahren und schwer verletzt zu haben, wurde am Montag, dem 8. August, angeklagt und in Untersuchungshaft genommen. Am Samstag war er von der Polizei verhaftet worden, nachdem er die Tat zugegeben hatte.

    Die Fakten: Am Freitag gegen 21.15 Uhr wurden zwei Kinder von einem Motorrad erfasst, als das Mädchen im Alter von 10 und der Junge im Alter von 11 Jahren, auf der Esplanade im Quartier Hauts Marcouville in Pontoise Fangen spielten, teilte die Direction départementale de la sécurité publique (DDSP) des Val-d’Oise laut der Zeitung Le Parisien mit.

    „Schwere neurologische Folgen“ für das Mädchen
    Am frühen Nachmittag des Samstags erschien der junge Mann mit seinem Anwalt auf der Polizeiwache und „gab die Tat zu“, wie die Staatsanwaltschaft von Pontoise mitteilte.

    Das zehnjährige Mädchen erlitt ein Schädeltrauma auf. Sie wurde in das Necker-Krankenhaus in Paris gebracht und am Samstag operiert. „Wenn dieses Kind am Leben bleibt, wird es schwere neurologische Schäden davontragen“, erklärte die Staatsanwaltschaft Pontoise.