Kategorie: Frankreich

  • Dringende Aufgaben für Bayrous Regierung: Budget, Mayotte, Renten und mehr

    Dringende Aufgaben für Bayrous Regierung: Budget, Mayotte, Renten und mehr

    Die politische Rückkehr ins neue Jahr beginnt mit einem straffen Programm für den neuen Premierminister François Bayrou und sein Kabinett. Am Freitag, dem 3. Januar, trifft sich die neue Regierung erstmals im Ministerrat. Zahlreiche Herausforderungen stehen an, darunter die Verabschiedung des Haushaltsplans für 2025, die Unterstützung der vom Zyklon Chido zerstörten Region Mayotte, Diskussionen über die Rentenreform und die Bewältigung der Agrarkrise. Einen Staatshaushalt für 2025 verabschieden Nach dem Sturz des Kabinetts Barnier durch ein Misstrauensvotum im Dezember ist der Haushaltsplan für 2025 blockiert. Die Regierung musste in einer Notmaßnahme ein vorübergehendes Gesetz verabschieden, das Steuererhebungen und Staatsausgaben bis zu einem neuen Budget erlaubt. Dieses Provisorium kann jedoch nicht langfristig bestehen. François Bayrou hat angekündigt, bis Mitte Februar eine Einigung über das Budget anzustreben, räumt aber ein, dass dies eine schwierige Aufgabe sein wird. Finanzmin…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Mairie in Not: Breil-sur-Roya „verbietet“ Naturkatastrophen

    Mairie in Not: Breil-sur-Roya „verbietet“ Naturkatastrophen

    Mit einer provokanten Geste macht der Bürgermeister von Breil-sur-Roya im Département Alpes-Maritimes auf ein drängendes Problem aufmerksam: Die Gemeinde ist seit dem 31. Dezember 2024 ohne Versicherungsschutz. Um die Absurdität der Situation zu unterstreichen, hat Bürgermeister Sébastien Olharan (Les Républicains) ein symbolisches Dekret erlassen, das Naturkatastrophen offiziell verbietet. Ein Hilferuf per Verordnung In seiner Erklärung vom 2. Januar erklärte Olharan: „Ich habe beschlossen, ein kommunales Verbot von Naturkatastrophen und anderen Schäden zu erlassen, um die Hilflosigkeit der Gemeinden gegenüber dem französischen Versicherungssystem zu verdeutlichen.“ Diese Aktion – eine Mischung aus Sarkasmus und Verzweiflung – soll die dramatische Lage der Gemeinde aufzeigen, die weder ihren öffentlichen Besitz noch das Vermögen der Steuerzahler ausreichend schützen kann. Die Ursache der Misere reicht zurück bis zur verheerenden Sturmkatastrophe Alex im Oktober 2020, die große Teile d…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Fünf Fragen zu den französischen Luftangriffen in Syrien gegen den Islamischen Staat

    Fünf Fragen zu den französischen Luftangriffen in Syrien gegen den Islamischen Staat

    Frankreich hat am 31. Dezember erneut Luftangriffe in Syrien gegen Stellungen des Islamischen Staates (IS) durchgeführt. Diese Operationen haben eine politische Debatte ausgelöst, insbesondere durch Kritik von Jean-Luc Mélenchon, dem Vorsitzenden von La France Insoumise. Er bemängelte, dass die Nationalversammlung vorab nicht informiert wurde. Dabei sind solche Einsätze im Rahmen der Operation Chammal, die seit über einem Jahrzehnt läuft, keine Neuheit. 1. Was ist über die jüngsten Angriffe bekannt? Der französische Generalstab teilte mit, dass zwei Einrichtungen des Islamischen Staates im Zentrum Syriens angegriffen wurden. Die Operation wurde im Rahmen der internationalen Koalition gegen den IS durchgeführt. Dabei kamen sieben Bomben zum Einsatz, abgeworfen von Rafale-Kampfflugzeugen und Reaper-Drohnen. Laut dem Fachblog Opex360 war dies der erste Luftangriff der französischen Luftwaffe gegen den IS seit Januar 2021. Damals handelte es sich um eine sogenannte „Gelegenheitsoperation“ …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Mann nach Entführung im Kofferraum eines Autos 600 Kilometer entfernt gefunden

    Mann nach Entführung im Kofferraum eines Autos 600 Kilometer entfernt gefunden

    Ein schockierender Kriminalfall erschüttert Frankreich: Ein 56-jähriger Mann aus Saint-Genis-Pouilly im Département Ain wurde entführt und erst 600 Kilometer entfernt im Kofferraum eines Autos entdeckt. Die dramatische Rettung ereignete sich in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar auf einem Supermarktparkplatz in Saint-Pavace, nahe Le Mans (Sarthe).

    Die Entdeckung

    Beamte der Brigade Anti-Criminalité (Bac) führten eine Kontrolle an einer Tankstelle durch, als sie auf einen verdächtigen Renault Mégane mit zwei maskierten Männern aufmerksam wurden. Das Fahrzeug, das zuvor im Département Eure gestohlen worden war, erregte sofort Verdacht. Die Polizisten rammten das Auto, um es zu stoppen, doch die beiden Insassen konnten zu Fuß entkommen.

    Als die Beamten näher an das Fahrzeug herantraten, hörten sie plötzlich Hilferufe aus dem Kofferraum. Dort fanden sie den entführten Mann, gefesselt, mit Benzin übergossen und von Schlägen gezeichnet. Glücklicherweise war sein Leben nicht in Gefahr.

    Ein brutaler Überfall

    Nach eigenen Angaben wurde der Mann am 31. Dezember in seinem Haus in Saint-Genis-Pouilly überfallen. Die Täter hatten ihn, seine Frau und seine Tochter gefesselt und ihm Gewalt angetan. Während der Geiselnahme forderten die Entführer über verschlüsselte Kommunikationskanäle eine Lösegeldzahlung von seinem Sohn, der in Dubai lebt.

    Die Ermittlungen laufen

    Eine bei der Flucht der Täter verlorene Maske könnte ein wichtiger Hinweis sein. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Bourg-en-Bresse geleitet, unterstützt von den Gendarmen der Forschungsabteilung in Lyon. Die Suche nach den Tätern läuft auf Hochtouren – bisher fehlt jedoch jede Spur.

    Was treibt Menschen zu solchen Taten? Während die Ermittlungen fortschreiten, bleibt eine drängende Frage: Wird es gelingen, die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen?

  • Resteverwertung nach dem Neujahrsessen – Neue Köstlichkeiten zaubern: Ratatouille-Auflauf

    Resteverwertung nach dem Neujahrsessen – Neue Köstlichkeiten zaubern: Ratatouille-Auflauf

    Das neue Jahr hat begonnen, und die Überreste des festlichen Neujahrsessens stehen bereit – perfekt für ein nachhaltiges und kreatives Resteverwertungsprojekt! Einer der Stars auf französischen Tischen ist oft ein köstliches Ratatouille: ein geschmortes Gemüsemelange, das schon allein wunderbar schm…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die Halles de Nîmes – Frankreichs kulinarisches Juwel im Herzen des Gard

    Die Halles de Nîmes – Frankreichs kulinarisches Juwel im Herzen des Gard

    Mitten in der Altstadt von Nîmes, umgeben von historischen Fassaden und mediterranem Flair, liegt einer der schönsten Märkte der Welt: die Halles de Nîmes. Diese Perle der französischen Marktkultur wurde vom Financial Times zu einem der besten Märkte weltweit gekürt – und das aus gutem Grund. Ein Paradies für Feinschmecker Seit über 140 Jahren ziehen […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Resteverwertung nach dem Neujahrsessen – neue Köstlichkeiten zaubern

    Resteverwertung nach dem Neujahrsessen – neue Köstlichkeiten zaubern

    Quiche mit allem Drum und Dran Nach dem ausgiebigen Neujahrsessen stapeln sich die Reste oft in der Küche. Doch anstatt sie zu entsorgen, kannst du sie in ein neues, delikates Gericht verwandeln. Eine Quiche ist die perfekte Möglichkeit, übrig gebliebenes Fleisch, Gemüse und Käse in eine raffinierte…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Familiendrama in Hautmont: Mann nach mutmaßlichem Feminizid in Gewahrsam

    Familiendrama in Hautmont: Mann nach mutmaßlichem Feminizid in Gewahrsam

    In der Nacht zum Jahreswechsel wurde in Hautmont im Département Nord eine Frau tot in ihrem Zuhause aufgefunden. Ihr Partner, der selbst die Polizei alarmiert hatte, steht im Verdacht, sie nach einer eskalierten Auseinandersetzung getötet zu haben. Der Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die erschütternde Realität häuslicher Gewalt.


    Der Vorfall: Ein verzweifelter Anruf und eine Tragödie

    Gegen 3:30 Uhr in der Silvesternacht ging bei der Polizei in Hautmont, nahe Maubeuge, ein ungewöhnlicher Notruf ein. Ein Mann meldete, er habe „einen großen Fehler gemacht“. Als die Beamten den angegebenen Ort erreichten, fanden sie die leblose Frau mit deutlichen Spuren von Gewalt auf ihrem Körper. Die Autopsie ergab, dass sie ihren Verletzungen erlegen war.

    Der Mann, der den Notruf absetzte, wurde unmittelbar in Gewahrsam genommen. In einer ersten Vernehmung gab er an, dass es im Kontext einer Auseinandersetzung wegen eines vermuteten Seitensprungs zu der Tat gekommen sei. Die Ermittlungen führt das Polizeikommissariat in Maubeuge.


    Häusliche Gewalt: Ein drängendes gesellschaftliches Problem

    Der Fall von Hautmont reiht sich in eine erschreckende Statistik ein. Jedes Jahr sterben in Frankreich dutzende Frauen durch die Hand ihrer Partner oder Ex-Partner. Laut offiziellen Zahlen wurden 2023 insgesamt 118 Femizide registriert – ein trauriger Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren.

    Häusliche Gewalt ist oft ein schleichendes Problem, das von außen schwer erkennbar ist. Betroffene leiden häufig still, aus Angst vor Repressalien oder sozialer Stigmatisierung. Die Silvesternacht, die traditionell mit Feiern und Neuanfängen verbunden ist, wurde in diesem Fall zu einem Sinnbild für einen tragischen Schlusspunkt.


    Eine Eskalation mit fatalem Ausgang

    Dispute in Partnerschaften gehören zum Alltag, doch der Fall in Hautmont zeigt, wie schnell eine Auseinandersetzung in tödliche Gewalt umschlagen kann. Der Verdacht, dass die Tat im Affekt geschah, ändert nichts an der Schwere des Verbrechens. Jede Form von Gewalt ist eine Grenzüberschreitung, die sowohl strafrechtlich verfolgt als auch gesellschaftlich geächtet werden muss.


    Was kann getan werden?

    Frankreich hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um häusliche Gewalt einzudämmen. Dazu gehören Notrufnummern, Schutzunterkünfte und juristische Maßnahmen wie Annäherungsverbote. Doch Prävention bleibt ein Schlüssel zur Lösung des Problems.

    Es ist wichtig, dass betroffene Frauen frühzeitig Unterstützung suchen können – und diese auch erhalten. Initiativen wie verstärkte Sensibilisierungskampagnen, Schulungen für Polizei und Justiz sowie eine stärkere soziale Einbindung von gefährdeten Personen könnten dazu beitragen, solche Tragödien zu verhindern.


    Ein dunkler Start ins neue Jahr

    Für die Gemeinde Hautmont ist dieser Vorfall ein Schock. Ein neuer Jahresbeginn, der eigentlich Hoffnung und Optimismus bringen sollte, wird überschattet von Gewalt und Trauer. Der mutmaßliche Täter wird sich für seine Taten vor Gericht verantworten müssen. Doch für die Familie und Freunde der Verstorbenen bleibt der Verlust unauslöschlich.

    Häusliche Gewalt ist keine Privatangelegenheit, sondern ein gesellschaftliches Problem, das entschieden bekämpft werden muss. Die Frage, die bleibt: Wie viele Leben müssen noch verloren gehen, bis der Schutz vor häuslicher Gewalt zur obersten Priorität wird?

  • Dry January in Frankreich: Zwischen wachsendem Zuspruch und Lobbydruck

    Dry January in Frankreich: Zwischen wachsendem Zuspruch und Lobbydruck

    Mit jedem neuen Jahr kommen die guten Vorsätze. Einer davon, der zunehmend Anklang findet, ist der Dry January – ein alkoholfreier Januar. In Frankreich, wo das Weintrinken tief in der Kultur verwurzelt ist, bleibt diese Initiative jedoch umstritten. Während Millionen Menschen die Herausforderung annehmen, verweigert die Regierung bislang ihre Unterstützung. Grund dafür: der massive Einfluss von Alkohol-Lobbyisten und die symbolische Rolle des Weins in der französischen Identität.

    Was ist der Dry January? Der Dry January, in Frankreich als Janvier Sobre bekannt, entstand im Vereinigten Königreich. Ziel ist es, einen Monat lang vollständig auf Alkohol zu verzichten, um die Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden zu beobachten. Nach den oft feucht-fröhlichen Feiertagen bietet dieser Verzicht eine Gelegenheit, Körper und Geist eine Pause zu gönnen. Historisch gesehen hat sogar Finnland während des Zweiten Weltkriegs eine ähnliche Kampagne initiiert – damals als Beitrag zur Kriegsans…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Französische Luftangriffe in Syrien: Schlagabtausch zwischen Sébastien Lecornu und Jean-Luc Mélenchon

    Französische Luftangriffe in Syrien: Schlagabtausch zwischen Sébastien Lecornu und Jean-Luc Mélenchon

    Kaum hatte das neue Jahr begonnen, entzündete sich in Frankreich bereits die erste politische Kontroverse. Der französische Verteidigungsminister Sébastien Lecornu reagierte scharf auf Äußerungen von Jean-Luc Mélenchon, dem Vorsitzenden der Partei La France Insoumise. Dieser hatte kritisiert, dass Frankreich am 31. Dezember 2024 Luftangriffe in Syrien durchgeführt habe, und sprach von einem mangelnden Dialog mit dem Parlament. Lecornu wies diese Kritik als „irresponsable Desinformation“ zurück und verteidigte die Aktion als Teil des internationalen Kampfes gegen den sogenannten Islamischen Staat (IS).

    Die Hintergründe der Luftangriffe Am 31. Dezember führte Frankreich erstmals seit zwei Jahren wieder Luftangriffe in Syrien durch. Im Rahmen der internationalen Anti-IS-Koalition Inherent Resolve wurden von französischen Rafale-Kampfjets und Reaper-Drohnen gezielte Angriffe auf zwei militärische Ziele der Terrororganisation im Zentrum Syriens durchgeführt. Dabei kamen sieben Bomben zum E…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…