Kategorie: Frankreich

  • Pass Culture: Kein Guthaben mehr für Jugendliche unter 17 Jahren

    Pass Culture: Kein Guthaben mehr für Jugendliche unter 17 Jahren

    Der Pass Culture, ein staatliches Förderprogramm zur Unterstützung des kulturellen Konsums junger Menschen, wird eingeschränkt. Ab dem 1. März erhalten Jugendliche unter 17 Jahren kein individuelles Guthaben mehr, um kulturelle Güter zu erwerben. Diese Änderung wurde durch ein am Freitag veröffentlichtes Dekret offiziell gemacht. Neue Guthabenregelung ab 17 Jahren Bislang erhielten Jugendliche über mehrere Jahre gestaffelt Guthaben: 20 Euro mit 15 Jahren, 30 Euro mit 16 und 17 Jahren und schließlich 300 Euro mit 18 Jahren. Dieses Modell wird nun abgeschafft. Künftig gibt es erst mit 17 Jahren 50 Euro und mit 18 Jahren 150 Euro. Zusätzlich erhalten Jugendliche mit Behinderung oder aus einkommensschwachen Familien einen Bonus von 50 Euro. Das französische Kulturministerium begründet diese Reform mit einer Vereinfachung des Systems: „Der Weg in die kulturelle Autonomie soll klarer strukturiert werden“, heißt es. Gleichzeitig verweist das Ministerium darauf, dass 15- und 16-Jährige weiterh…

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  • Brand in muslimischer Gebetsstätte von Jargeau: Ermittlungen eingeleitet

    Brand in muslimischer Gebetsstätte von Jargeau: Ermittlungen eingeleitet

    In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde die muslimische Gebetsstätte von Jargeau im Département Loiret durch ein Feuer fast vollständig zerstört. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Ursache des Brandes zu klären – insbesondere, ob es sich um eine vorsätzliche Tat handelt.

    Ein Schock für die Gemeinde

    Das Feuer brach gegen 2 Uhr morgens aus. Bilder in den sozialen Medien zeigen ein völlig ausgebranntes Gebäude. Bruno Retailleau, Frankreichs Innenminister, bezeichnete den Vorfall als „dramatisch für die Gläubigen, besonders kurz vor Beginn des Ramadan“. Er versicherte der muslimischen Gemeinschaft von Jargeau seine Unterstützung und betonte, dass die Ermittlungen bereits laufen.

    Laut der Staatsanwaltschaft von Orléans wurde das Verfahren wegen „Zerstörung und Beschädigung durch ein für Menschen gefährliches Mittel“ eröffnet. Die örtlichen Gendarmerieeinheiten sowie eine Spezialeinheit für kriminaltechnische Untersuchungen wurden mit der Aufklärung des Falls betraut.

    Ein bereits zuvor bedrohtes Gotteshaus

    Besonders brisant: Bereits Anfang Februar war die Gebetsstätte Ziel rassistischer und islamfeindlicher Schmierereien geworden. Zudem soll es im Jahr 2023 Drohbriefe gegen die muslimische Gemeinde gegeben haben, wie der Französische Rat für den Muslimischen Kult (CFCM) mitteilte.

    Doch während der Vorfall für die betroffene Gemeinde ein Schock ist, kritisiert der CFCM das mangelnde öffentliche Echo: „Es ist auffällig, wie wenig politische und mediale Reaktionen dieser Brand ausgelöst hat.“

    Auch die linke Partei La France Insoumise (LFI) äußerte sich bestürzt. Die lokale Sektion der Partei wies darauf hin, dass die muslimische Vereinigung in Jargeau über Jahre hinweg mit Drohungen konfrontiert war. Marine Tondelier, Vorsitzende der Grünen, sieht einen politischen Zusammenhang: „Die extreme Rechte schürt islamfeindlichen Hass, während die Regierung zu dessen Normalisierung schweigt.“

    Ein besorgniserregendes Klima

    Der Brand in Jargeau reiht sich in eine Serie von Vorfällen ein, bei denen religiöse Stätten in Frankreich beschädigt oder angegriffen wurden. Ob das Feuer in Jargeau vorsätzlich gelegt wurde, müssen nun die Ermittler klären. Doch schon jetzt steht fest: Die muslimische Gemeinschaft in der Region fühlt sich bedroht – und allein gelassen.

    Autor: C.H.

  • Die Nicolettas – Eine Familie schreibt Skigeschichte in Valberg

    Die Nicolettas – Eine Familie schreibt Skigeschichte in Valberg

    In der Skistation Valberg in den französischen Alpen gibt es einen Namen, der auf den Pisten allgegenwärtig ist: Nicoletta. 18 Mitglieder dieser Familie arbeiten hier als Skilehrer – das sind rund 20 % der gesamten Belegschaft der École du Ski Français (ESF). Drei Generationen sind auf den Pisten vereint, verbunden durch eine gemeinsame Leidenschaft: den Skisport und die Weitergabe ihres Wissens.

    Eine Geschichte, die in den 60er Jahren beginnt

    Der Ursprung dieser beeindruckenden Skilehrer-Dynastie liegt bei Alain Nicoletta, dem Ältesten der Familie. Ursprünglich aus der Region Grenoble stammend, zog er in den 1960er-Jahren mit seinen Eltern nach Valberg. Mit seinen sechs Geschwistern wuchs er mitten in den verschneiten Bergen auf – der perfekte Nährboden für eine lebenslange Liebe zum Wintersport.

    Ein Mann namens Jean Pazzi, Skirennläufer und Olympiateilnehmer, erkannte das Talent der jungen Nicolettas und motivierte sie, Skilehrer zu werden. Gesagt, getan: Alain und seine Geschwister begannen früh mit der Ausbildung neuer Generationen. Heute sieht man ihre Kinder, Enkel und Neffen in den berühmten roten Jacken der ESF auf den Pisten – darunter Julien, Thomas, Camille, Carlotta und Romain.

    Skifahren mit Familienregeln

    Julien Nicoletta, heutiger Direktor der ESF Valberg und Sohn von Alain, stand mit nicht einmal drei Jahren auf Skiern. Doch ein Familienprinzip wird seit Jahrzehnten konsequent befolgt: Kein Kind wird von einem Elternteil unterrichtet.

    „Mein Vater hat das so entschieden, um Streit und Launen auf der Piste zu vermeiden. Und es funktioniert – wir sehen uns jeden Tag, haben aber nie Stress miteinander“, erzählt Julien.

    Die Familie wächst weiter: Weitere Verwandte stehen bereits in den Startlöchern, um in den kommenden Jahren als Skilehrer nachzuziehen. Eine Cousine hat es sogar in die Haute-Savoie verschlagen – natürlich als Skilehrerin.

    Mehr als nur Skilehrer – ein Herzstück der Station

    Die Nicolettas sind nicht nur auf den Pisten präsent. Viele von ihnen arbeiten in anderen Bereichen der Skistation. Sie betreiben Restaurants, sind als Handwerker tätig oder führen die örtliche Diskothek.

    Doch ihr Engagement geht über das Berufliche hinaus. Alain und Julien haben aktiv dazu beigetragen, dass Valberg mit dem „Flocon Vert“ ausgezeichnet wurde – einem Label für nachhaltige Skistationen. Für die Familie ist das kein Marketing-Gag, sondern eine Herzensangelegenheit: Sie wollen die Natur bewahren, die ihnen so viel gegeben hat.

    Ein Name, der bleibt

    Ob als Skilehrer, Unternehmer oder Umweltschützer – die Nicolettas sind das Gesicht von Valberg. Ihre Geschichte zeigt, dass Tradition und Moderne keine Gegensätze sein müssen. Und mit der nächsten Generation, die bereits in den Startlöchern steht, wird dieser Name wohl noch lange über die Pisten hallen.

    Von C. Hatty

  • Zyklon Garance: Drei Tote und schwere Schäden auf La Réunion

    Zyklon Garance: Drei Tote und schwere Schäden auf La Réunion

    Der Tropensturm Garance hat die Insel La Réunion mit voller Wucht getroffen. Mindestens drei Menschen sind ums Leben gekommen, zahlreiche Haushalte sind ohne Strom und Wasser, Straßen wurden zerstört – und die Naturgewalten haben einmal mehr gezeigt, dass der Klimawandel extreme Wetterereignisse weiter verschärft.

    Ein Sturm mit zerstörerischer Kraft

    Freitag, 28. Februar: Der Zyklon zieht über La Réunion und hinterlässt eine Spur der Verwüstung. Die Präfektur bestätigt drei Todesfälle. Eine Frau in den Fünfzigern ertrinkt in den Fluten im Osten der Hauptstadt Saint-Denis. Ein Mann stirbt in einem durch den Sturm ausgelösten Brand. Und in Saint-Paul werden zwei Menschen vermisst, von denen einer später tot aufgefunden wird.

    Der Sturm ist besonders tückisch. Während sich die Lage im Norden der Insel leicht entspannt, steigen im Westen die Pegel weiter an. Flüsse treten über die Ufer, Straßen verschwinden unter Wassermassen, entwurzelte Bäume blockieren Rettungskräfte. „Brutal und gewaltig“ – so beschreibt der Präfekt das Unwetter.

    La Réunion unter Schock

    Bruno Retailleau, ein französischer Politiker, meldet sich auf X (ehemals Twitter) zu Wort: „Zyklon Garance hat die Insel mit einer Intensität getroffen, wie sie nur selten vorkommt.“ Tatsächlich wurden Windgeschwindigkeiten von bis zu 234 km/h gemessen – das entspricht fast der Geschwindigkeit eines Formel-1-Wagens auf der Zielgeraden.

    Das Problem ist nicht nur der Sturm selbst. Die gewaltigen Regenmengen – stellenweise bis zu 450 mm in kurzer Zeit – lassen Erdrutsche befürchten. Erinnerungen an den Zyklon Belal aus dem Januar werden wach, als innerhalb von 48 Stunden über 1.120 mm Niederschlag am Vulkan Cratère Commerson gemessen wurden. Eine Naturgewalt, gegen die Menschen, Infrastruktur und Rettungskräfte oft machtlos sind.

    Dörfer von der Außenwelt abgeschnitten

    Besonders heikel ist die Situation in Sainte-Rose und La Plaine-des-Palmistes. Kein Kontakt zur Außenwelt, kein Überblick über Schäden oder Verletzte. Die Behörden schicken Erkundungsteams los, um sich ein Bild vor Ort zu machen. Auch die Berggemeinde Cilaos ist unzugänglich.

    Wie fühlt es sich an, von einem Moment auf den anderen völlig abgeschnitten zu sein? Kein Telefon, kein Internet, keine Hilfe – nur der tosende Wind und der unaufhörliche Regen. Für die Betroffenen ein Albtraum.

    Doch die Rettungskräfte setzen alles daran, Hilfe zu leisten. Eine Hundertschaft Feuerwehrleute aus Mayotte wird eingeflogen, sobald der Flughafen wieder betriebsbereit ist. Weitere Verstärkung aus dem französischen Festland wird in den kommenden Tagen erwartet. Gendarmerie-Einheiten sollen für Sicherheit sorgen, denn in Krisenzeiten drohen oft auch Plünderungen.

    Hunderttausende ohne Wasser und Strom

    Die elementarsten Dinge des Alltags – Wasser, Strom, ein Dach über dem Kopf – sind für viele plötzlich nicht mehr selbstverständlich. 171.000 Haushalte, das sind rund 20 % der Bevölkerung, haben kein fließendes Wasser mehr. Auch die Stromversorgung ist vielerorts unterbrochen.

    Immerhin: Die beiden großen Wasserwerke der Insel sind intakt. Sie konnten bereits während des Zyklons Chido auf Mayotte die Wasserversorgung aufrechterhalten. „Es wird genügend Trinkwasser geben“, versichert die Präfektur. Doch wie schnell die Leitungen repariert sind, bleibt ungewiss.

    Die Folgen extremer Wetterereignisse

    Zyklone sind für den Indischen Ozean nichts Neues. Doch ihre Intensität nimmt zu. Mehr Regen, höhere Windgeschwindigkeiten, längere Dauer – ein Muster, das Wissenschaftler mit der Erderwärmung in Verbindung bringen.

    Wärmere Ozeane liefern tropischen Wirbelstürmen mehr Energie. Gleichzeitig verdunstet mehr Wasser, was zu heftigeren Niederschlägen führt. Die Folgen sind Überschwemmungen, Erdrutsche und zerstörte Lebensgrundlagen.

    Wie oft müssen wir noch solche Katastrophen erleben, bevor ernsthaft gehandelt wird?

    Wiederaufbau und Hoffnung

    Noch sind die Schäden nicht beziffert, doch eines ist klar: Der Wiederaufbau wird dauern. Dächer müssen repariert, Straßen geräumt, Stromleitungen instand gesetzt werden.

    Doch La Réunion hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass es sich von Katastrophen erholen kann. Gemeinschaft, Solidarität und der unermüdliche Einsatz der Helfer – das sind die Säulen, auf denen der Wiederaufbau stehen wird.

    Und während die Insel langsam aus den Trümmern auftaucht, bleibt die Hoffnung, dass die Welt aus solchen Ereignissen lernt. Denn eines ist sicher: Garance wird nicht der letzte Sturm dieser Art gewesen sein.

    Von Andreas M. B.

  • Kauft Frankreich mehr russisches Gas, als es der Ukraine an Militärhilfe leistet?

    Kauft Frankreich mehr russisches Gas, als es der Ukraine an Militärhilfe leistet?

    Im Jahr 2024 importierte Frankreich mindestens 2,7 Milliarden Euro an russischem Flüssigerdgas (LNG), während die zugesagte Militärhilfe für die Ukraine zwischen 2 und 3 Milliarden Euro lag. Diese Zahlen werfen die Frage auf, ob Frankreich durch seine Energieabhängigkeit von Russland seine eigene Unterstützung für die Ukraine konterkariert – ein Vorwurf, den Marine Tondelier, Vorsitzende der französischen Grünen (EELV), erhoben hat. Steigende Importe von russischem LNG Die genauen Zahlen zu Frankreichs LNG-Importen aus Russland für das Jahr 2024 sind noch nicht abschließend verfügbar. Ein Bericht der französischen Zollbehörde stellte Anfang Februar fest, dass Frankreich kein russisches Öl oder Pipeline-Gas mehr bezieht, dafür aber verstärkt LNG aus Russland importiert. Laut dem Institute for Energy Economics and Financial Analysis (IEEFA) sind die russischen LNG-Importe in Europa im Jahr 2024 um 18 % gestiegen. Besonders stark war der Zuwachs in Frankreich: Mit Ausgaben von mindestens …

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  • Zyklon Garance trifft La Réunion – Einwohner bleiben in ihren Häusern

    Zyklon Garance trifft La Réunion – Einwohner bleiben in ihren Häusern

    Freitagmorgen, mitten im Indischen Ozean: La Réunion wird von Garance getroffen, einem der stärksten Wirbelstürme der letzten Jahre. Der Wind tobt, Bäume knicken um wie Streichhölzer, Dächer fliegen durch die Luft. Die Behörden hatten zuvor die höchste Warnstufe – „violett“ – ausgerufen, was bedeutet: Niemand darf das Haus verlassen, nicht einmal Rettungskräfte. Mittags wird die Warnstufe auf „rot“ herabgesetzt, doch das bedeutet nicht, dass die Gefahr vorüber ist.

    Windspitzen von über 230 km/h

    Wie heftig Garance wütet, zeigen die Messwerte: Am Piton Sainte-Rose erreicht der Sturm 234 km/h, am internationalen Flughafen von Saint-Denis bläst er mit 214 km/h. Das sind Geschwindigkeiten, die selbst für eine sturmerprobte Insel wie La Réunion außergewöhnlich sind.

    „Die zerstörerischsten Winde entfernen sich langsam“, gibt die Präfektur bekannt. Doch Entwarnung klingt anders. Weiterhin toben Sturmböen, besonders zwischen Saint-Leu und Saint-Joseph. Hinzu kommen sintflutartige Regenfälle.

    Eine Insel hält den Atem an

    10 Uhr morgens: Der Sturm trifft den Norden der Insel, nahe Sainte-Suzanne. Zuvor galt Garance als „intensiver Zyklon“, mittlerweile stufen Meteorologen ihn nur noch als „tropischen Zyklon“ ein – ein schwacher Trost, wenn draußen Bäume entwurzelt werden und Häuser unter Wasser stehen.

    Météo-France meldet: „Die Böen überschreiten 200 km/h. Das Auge des Zyklons bewegt sich quer über die Insel und wird voraussichtlich in wenigen Stunden über das Meer abziehen.“ Doch bis dahin bleibt die Lage kritisch.

    Angst, die man hören kann

    „So etwas habe ich noch nie erlebt“, erzählt Vincent Clain aus Sainte-Marie. Der 45-Jährige hat schon viele Stürme kommen und gehen sehen, doch diesmal ist es anders. „Ich hatte wirklich Angst. In unserem Garten wurden ein Kokos- und ein Litschibaum entwurzelt. Ich dachte, einer davon fällt auf unser Haus.“ Seine Familie – Frau, Sohn, Hund – sucht Schutz in der Küche. „Das ist der sicherste Raum“, sagt er.

    Ähnlich geht es Aline Ethève in Sainte-Suzanne. Ihre Stimme zittert am Telefon. „Die Gartenbarriere ist weg, und die Deckenluke hebt sich immer wieder. Ich habe Angst, dass das Dach davonfliegt.“ Strom hat sie nicht mehr, Internet auch nicht.

    Auf Social Media kursieren Bilder von umgestürzten Bäumen, abgedeckten Häusern und überschwemmten Straßen. Selbst die Feuerwehrwache in Saint-Benoît steht unter Wasser.

    100.000 Haushalte ohne Strom, 82.000 ohne Wasser

    Die Folgen des Sturms sind massiv:

    • 145.000 Menschen haben keinen Strom – das sind 30 % der Haushalte auf der Insel.
    • Mehr als 82.000 Menschen sind ohne Trinkwasser.
    • 39.000 Abonnenten haben keinen Internetzugang.
    • 675 Personen finden Schutz in Notunterkünften.

    Die Behörden bleiben wachsam. Präsident Macron ruft zur Vorsicht auf: „Ich rufe unsere Landsleute auf La Réunion zur höchsten Wachsamkeit auf. Der Staat steht an eurer Seite.“

    Wann wird Hilfe kommen?

    Sobald das Wetter es zulässt, sollen knapp 100 Sicherheitskräfte aus Mayotte eintreffen. Auch 100 weitere Helfer aus Frankreich stehen bereit. Doch solange der Zyklon wütet, heißt es: durchhalten.

    Immerhin eine gute Nachricht gibt es: Bislang wurden keine Todesopfer gemeldet. Doch wie viele Existenzen Garance zerstört hat, wird sich erst zeigen, wenn sich der Sturm endgültig verzogen hat.

    Von Andreas M. B.

  • C8 und NRJ12: Ein Abschied nach 20 Jahren – Das Ende zweier TV-Sender auf der Plattform TNT

    C8 und NRJ12: Ein Abschied nach 20 Jahren – Das Ende zweier TV-Sender auf der Plattform TNT

    Nach zwei Jahrzehnten auf Sendung heißt es Abschied nehmen: Die französischen Fernsehsender C8 und NRJ12 werden in der Nacht zum 29. Februar ihre Frequenzen auf der digitalen terrestrischen Plattform TNT endgültig verlieren. Eine Entscheidung der französischen Medienaufsichtsbehörde Arcom hat dieses…

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  • Moderne Mittelmeer-Küche: Rosmarin-Feigen-Tarte mit Olivenöl-Sorbet

    Moderne Mittelmeer-Küche: Rosmarin-Feigen-Tarte mit Olivenöl-Sorbet

    Die mediterrane Küche begeistert mit ihrer Leichtigkeit, Aromenvielfalt und der perfekten Balance zwischen Tradition und Moderne. Ein besonderes Beispiel für diese kulinarische Fusion ist die Rosmarin-Feigen-Tarte mit Olivenöl-Sorbet – ein Dessert, das die Essenz der französischen Mittelmeerküste ei…

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  • Moderne Mittelmeer-Küche: Lavendel-Dorade mit Mandel-Pistazien-Kruste und Zitronen-Safran-Risotto

    Moderne Mittelmeer-Küche: Lavendel-Dorade mit Mandel-Pistazien-Kruste und Zitronen-Safran-Risotto

    Die französische Mittelmeerküste ist nicht nur für ihre spektakulären Landschaften bekannt, sondern auch für ihre aromatische und vielseitige Küche. Eine Region, die Lavendelfelder, frischen Fisch und duftende Kräuter vereint, bietet eine ideale Inspirationsquelle für moderne Gerichte. Heute nehmen …

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  • Moderne Mittelmeer-Küche: Bouillabaisse-„Espuma“ mit Safran-Garnelen und Fenchel-Chips

    Moderne Mittelmeer-Küche: Bouillabaisse-„Espuma“ mit Safran-Garnelen und Fenchel-Chips

    Die französische Mittelmeerküste ist ein kulinarisches Paradies, das von frischem Fisch, aromatischen Kräutern und erlesenen Gewürzen geprägt ist. Eines der ikonischsten Gerichte dieser Region ist die Bouillabaisse, eine rustikale Fischsuppe aus Marseille, die einst von Fischern aus ihrem Tagesfang …

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