Kategorie: Frankreich

  • Agen: Ehemaliger Soldat verschanzt sich in seinem Haus und droht sich in die Luft zu sprengen

    Agen: Ehemaliger Soldat verschanzt sich in seinem Haus und droht sich in die Luft zu sprengen

    Rund um die Präfektur Agen ist am Freitagnachmittag ein Sicherheitsperimeter eingerichtet worden. Ein Spezialkommando der Polizei (RAID) ist derzeit im Einsatz.

    Seit etwa zwei Stunden riegeln Polizisten das Viertel rund um die Präfektur und die Rue Ducourneau in Agen ab. Etwa in der Mitte dieser Straße, die zum Boulevard de la Liberté führt, hat sich ein Mann in seinem Haus verschanzt.
    Er ist identifiziert worden. Nach vorliegenden Informationen handelt es sich um einen ehemaligen Soldaten der Fremdenlegion. Bei den ersten Kontakten mit der Polizei gab er an, dass er in der Lage und willens sei, das von ihm bewohnte Haus in dem Wohngebiet in die Luft zu sprengen. Er ist dafür bekannt, dass er sich mit Sprengstoffen auskennt. Nach Informationen, die am Tatort gesammelt wurden, war er in den letzten Tagen im Krankenhaus von Candelie in Behandlung. 

    Anwohner der Straße dürfen ihre Häuser nicht verlassen oder in diese zurückkehren. Passanten werden ferngehalten. Ein Einsatzteam aus Bordeaux ist seit über einer Stunde vor Ort. Ein erstes Team betrat das Gebäude, gefolgt von einem zweiten gegen 15:45 Uhr.
    Es wurden Nachbarn befragt und die Polizei scheint davon auszugehen, dass der Mann allein im ersten Stock des Gebäudes wohnt. Das Erdgeschoss ist wohl unbewohnt, was den Polizeieinsatz erleichtern könnte, um des Mannes möglichst ohne grossen Schaden habhaft zu werden.

    Soeben wurde gemeldet, dass die Polizei den Ex-Legionär gegen 17:00 Uhr in Gewahrsam nehmen konnte und ihn nun verhört. Augenzeugen berichten, dass kein Schuss zu hören gewesen sei. Es ist daher anzunehmen, dass die Festnahme friedlich verlaufen ist.

  • Gewitter: Warnstufe Orange für Nord, Pas-de-Calais und Aisne nach heftigem Unwetter über Paris

    Gewitter: Warnstufe Orange für Nord, Pas-de-Calais und Aisne nach heftigem Unwetter über Paris

    Die Warnung trat am Freitag um 13 Uhr in diesen drei Departements Nordfrankreichs in Kraft treten, so Meteo France.

    In diesen drei Departements wird der Himmel grollen. Meteo France hat am Freitag, dem 4. Juni, den Norden, den Pas-de-Calais und die Aisne wegen Gewittern in Warnstufe Orange versetzt. Die Warnung sollte um 13 Uhr in Kraft treten, so der Wetterdienst in seinem letzten Bulletin.

    „Die heftigsten Gewitter werden über dem östlichen Hauts-de-France erwartet“, meldet Meteo France. „Innerhalb der stärksten Gewitterzellen könnten wir in weniger als einer Stunde Akkumulationen von 30 bis 60 mm Niederschlag sehen, manchmal mit Hagel.“

    Schwere Gewitter zogen am Freitagmorgen über die Region Ile-de-France und verursachten Überschwemmungen und Unfälle auf den Straßen der Region Paris. Starke Regenfälle haben das Abwassernetz gesättigt. In der Region wurden gegen 9 Uhr morgens rund 400 Kilometer Stau gezählt, berichtet France Bleu Paris. Auch in der Seine-et-Marne kommt es seit Mittwochabend immer wieder zu starken Regenfällen. Sie haben erhebliche Überschwemmungen verursacht.

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag verursachten die Stürme auch an der Sarthe schwere Schäden. Etwa 300 Haushalte waren am Freitagmorgen im Norden und Süden des Departements ohne Strom.

  • Ein erster 100% autonomer Roboter ersetzt die Arbeiter in den Weinbergen der Provence

    Ein erster 100% autonomer Roboter ersetzt die Arbeiter in den Weinbergen der Provence

    Dieser elektrische Roboter ersetzt die menschliche Hand. Diese Maschine arbeitet nun für einen Winzer in der Region Bouches-du-Rhône, dem es an Arbeitskräften mangelte. Yannick Robiglio ist der erste Winzer in der Region Provence-Alpes-Côte-d’Azur, der einen elektrischen Roboter einsetzt, der allein…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Covid-19: Geimpfte Europäer können ab 9. Juni ohne PCR-Test nach Frankreich einreisen

    Covid-19: Geimpfte Europäer können ab 9. Juni ohne PCR-Test nach Frankreich einreisen

    Außerdem wird ab diesem Datum der Reisestrom zwischen Frankreich und dem Ausland wieder geöffnet, je nachdem, wie die  Gesundheits- und Impfsituation in den verschiedenen Ländern aussieht. Eine Lockerung der sanitären Maßnahmen und ein wenig mehr Freiheit für Reisende. Ab dem 9. Juni können „geimpfte Europäer ohne PCR-Test nach Frankreich einreisen“, kündigte Verkehrsminister Jean-Baptiste Djebbari am Freitag, 4. Juni, gegenüber CNews an. Darüber hinaus wird noch ab dem 9. Juni der Reiseverkehr zwischen Frankreich und dem Ausland wieder geöffnet, nach Modalitäten, die von der Gesundheitssituation und dem Impfschutz in den verschiedenen Staaten abhängen. Diese sind nach Farben klassifiziert (grün, orange und rot), heißt es in einem Dokument für die „Strategie der Wiedereröffnung der Grenzen“ der Regierung.

    Als „grün“ eingestuft werden im Moment die Länder des europäischen Raums, Australien, Südkorea, Israel, Japan, Libanon, Neusee…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Eine Frau stirbt in Colmar, ihr Ex-Ehemann wird verdächtigt

    Eine Frau stirbt in Colmar, ihr Ex-Ehemann wird verdächtigt

    Die Rettungskräfte kamen wenige Minuten nach ihrem Sturz am Einsatzort an aber konnten die Frau nicht wiederbeleben. Dem Verdächtigen wurde bereits zuvor per Gerichtsbeschluss verboten, sich dem Opfer zu nähern. Ein Mann wird verdächtigt, seine Ex-Frau Donnerstagnacht in Colmar (Haut-Rhin) getötet zu haben, erfuhren Franceinfo und France Bleu Alsace, am Freitag, 4. Juni, aus Quellen, die der Polizei nahe stehen. Das Opfer im Alter von etwa 40 Jahren starb, nachdem es aus dem achten Stockwerk gestürzt war. Der Sturz ereignete nach Angaben von France Bleu Alsace sich gegen 20 Uhr im La Tour du Stade in Colmar im Stadtteil Bartholdi. Die Staatsanwältin von Colmar, Catherine Sorita-Minard, bestätigte gegenüber der Agentur AFP, dass es sich um „eine Defenestration durch einen Ex-Ehepartner“ gehandelt habe, ohne weitere Details zu nennen. Dem Tatverdächtigen wurde durch eine Entscheidung des Gerichts von Colmar bereits im Januar 2019 untersagt, sich dem Opfer zu nähern. Das Opfer hatte den Verdächtigen wohl wieder in ihrer Wohnung aufgenommen, so die ersten Elemente der Untersuchung, die noch bestätigt werden müssen. Zeugen, die von France Bleu vor Ort befragt wurden, berichten von häufigen Auseinandersetzungen, die in der Wohnung ausbrachen: „Stimmengewirr, Kleidung, die durch das Fenster flog“, alles „vor dem Hintergrund von Alkohol“. Zeugen beschreiben einen mehrminütigen Kampf am Donnerstagabend sowie Schreie, bevor das Opfer aus einem Fenster auf das Dach der Turnhalle fiel. Als sie einige Minuten später am Einsatzort eintrafen, konnten die Sanitäter der Feuerwehr nur noch den Tod feststellen.
  • Ausfall der Notrufnummern: Interministerielles Treffen zur Bestandsaufnahme der Situation

    Ausfall der Notrufnummern: Interministerielles Treffen zur Bestandsaufnahme der Situation

    Premierminister Jean Castex und Innenminister Gérald Darmanin nehmen an einem Treffen teil, um eine Bestandsaufnahme der Situation nach dem Zusammenbruch der Notrufnummern vorzunehmen. In Anwesenheit des Premierministers Jean Castex und des Innenministers Gérald Darmanin hat am Freitag, 4. Juni, eine neue interministerielle Krisensitzung begonnen, um eine Bilanz der nationalen Panne zu ziehen, die am Mittwoch, dem 2. Juni, abends die Rettungsdienste betraf. Der Telefondienstleister Orange zeigte an, dass die Panne behoben ist. Der CEO des Konzerns gab außerdem an, dass es sich nicht um einen Hack, sondern um einen Softwarefehler gehandelt habe, der strategische Standorte in ganz Frankreich betraf. Ein weiterer Punkt dieses Treffens: eine Einschätzung der potenziellen Opfer vorzunehmen. Administrative UntersuchungZu diesem Zeitpunkt gibt es zwei bestätigte Todesfälle, darunter der eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée. Eine administrative Untersuchung wurde eröffnet, erklärt der Jo…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Paris: Ein Mann bewahrt die Leiche seiner Mutter 7 Jahre lang auf und kassiert ihre Rente

    Paris: Ein Mann bewahrt die Leiche seiner Mutter 7 Jahre lang auf und kassiert ihre Rente

    Ein Mann stellte sich freiwillig auf einer Pariser Polizeiwache, um zu gestehen, dass er die Leiche seiner Mutter mehrere Jahre lang in seiner Wohnung aufbewahrt hatte, um weiterhin ihre Rente zu kassieren. Ein 47-jähriger Mann ging auf die Polizeiwache im 20. Arrondissement von Paris, um zu gestehen, dass er die Leiche seiner Mutter seit vielen Jahren in seiner Wohnung aufbewahrt hatte. Sie wäre 2014 in der Wohnung im Alter von 75 Jahren gestorben. Es wird angenommen, dass sie an einer Krebserkrankung gestorben ist, für die sie keine Behandlung erhielt. Die Polizeibeamten fuhren zu der Wohnung, um die Angaben des Mannes zu bestätigen. Sie fanden die Leiche seiner Mutter zusammengerollt in der Fötusstellung in einem Koffer, der unter einer Plane im Badezimmer versteckt war. Der Bewohner sagte, er habe die Leiche zunächst in einem Schrank versteckt und den Verwesungsgeruch mit Bauschaum getarnt. Die Autopsie ergab, dass die Verstorbene nicht gewaltsam getötet wurde Der 47-Jährige wurde zunächst wegen „Hantierens mit einer Leiche und fahrlässiger Tötung“ in Gewahrsam genommen. Er wurde jedoch am Mittwochabend wieder freigelassen, obwohl die Ermittlungen weitergehen. Eine am Mittwoch durchgeführte Autopsie ergab, dass es keine Gewalt gegen die Verstorbene gegeben hatte. Der 47-Jährige erklärte den Behörden, dass er die Leiche seiner Mutter aufbewahrt habe, um weiterhin die Rente zu kassieren. Er erklärte auch, warum er sich nach so vielen Jahren gestellt hat: Ihm droht die Zwangsräumung seiner Wohnung.
  • Covid-19: Indikatoren sind gut, aber Vorsicht ist geboten

    Covid-19: Indikatoren sind gut, aber Vorsicht ist geboten

    Die Franzosen freuen sich auf die zweite Phase des Lockerungsprozesses am 9. Juni. Die Epidemie-Indikatoren stehen auf grün, aber Vorsicht bleibt angesagt, da aus dem Südwesten mehrere Alarmsignale gesendet werden. Alarm in den Pyrénées-Atlantiques Die Region Pyrénées-Atlantiques verzeichnet einen besorgniserregenden Anstieg ihrer Inzidenzrate (135,9 positive Fälle pro 100.000 Einwohner, d.h. +79% innerhalb von 7 Tagen). In Südwestfrankreich, wo die Inzidenzrate 85,2 beträgt (-4%), verzeichnen die Regionen Tarn-et-Garonne und Gers einen Anstieg ihrer Inzidenzrate von mehr als +10%, wobei die Ansteckungen besonders in der Altersgruppe 10-45 Jahre zunehmen. Dieses „Alarmsignal“ nimmt die Regierung zum Anlass, daran zu erinnern, wie wichtig es ist, die Barrieregesten (Tragen der Maske, Abstand halten…) weiterhin zu respektieren. Bei einem Ausflug in den Lot am Mittwoch und gestern im Rahmen seiner Tour de France zeigte sich Emmanuel Macron optimistisch: „Es hält, es wird reichen“, erklä…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Seine-Saint-Denis: Drei Polizeibeamte nach dem Tod eines Mannes bei einer Kontrolle in 2019 angeklagt

    Seine-Saint-Denis: Drei Polizeibeamte nach dem Tod eines Mannes bei einer Kontrolle in 2019 angeklagt

    Einer der Beamten hatte einen Würgegriff angewendet, um die Person ruhig zu stellen. Die Rettungssanitäter konnten den Mann nicht wiederbeleben.

    Drei Polizeibeamte wurden letzte Woche angeklagt, nachdem ein Mann in Drancy, Seine-Saint-Denis, im Mai 2019 während einer Kontrolle gestorben war, erfuhr France Bleu Paris von der Staatsanwaltschaft von Bobigny und dem Anwalt der Witwe des Opfers.

    Am 24. Mai 2019, gegen Mitternacht, rief eine Frau die Polizei, weil ihr 36-jähriger Ehemann versuchte, in ihre Wohnung einzubrechen, obwohl die Justiz ihm dies untersagt hatte, er unter richterlicher Aufsicht stand und einige Tage später wegen häuslicher Gewalt vor Gericht gestellt werden sollte. Drei Polizeibeamte im Alter von 24, 29 und 42 Jahren begaben sich zum Tatort, um den Mann festzunehmen.

    Als er sich wehrte, wendete einer der Beamten einen Würgegriff an. Danach setzte der Puls des Mannes aus, er verlor das Bewusstsein. Feuerwehrsanitäter, die zum Tatort gerufen wurden, konnten ihn nicht wiederbeleben und erklärten ihn um 2:30 Uhr für tot. Laut France Bleu Paris führte die durchgeführte Autopsie seinen Tod auf „mechanische Asphyxie durch zervikale Kompression in Verbindung mit einem kraniofazialen Trauma“ zurück. Die toxikologische Analyse zeigt auch, dass die Summe der im Blut gefundenen Stoffe von Alkohol bis Kokain die Ursache für den nervösen Zustand des Mannes gewesen sein könnte.

  • Panne der Notrufnummern: Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée

    Panne der Notrufnummern: Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée

    Auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, dem 3. Juni, informierte der Direktor der regionalen Gesundheitsagentur des Pays de la Loire über den Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée. Am Tag nach dem Ausfall der Notrufnummern hat die Staatsanwaltschaft von Vannes eine Untersuchung nach dem Tod eines Patienten eröffnet, der in der Notaufnahme des Krankenhauses von Vannes trotz Wiederbelebungsversuchen einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt. Der Direktor der Gesundheitsbehörde des Pays de la Loire kündigte an, die Umstände des Todes eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée bei Chavagnes-en-Paillers zu untersuchen. „Wir müssen klarstellen, dass wir von der Rettungsstelle 85 über den Tod eines 28 Monate alten Kindes in der Vendée informiert wurden. Wir stehen in Verbindung mit dem Präfekten der Vendée. Der Tod trat heute Morgen in Chavagnes-en-Paillers ein. Wir untersuchen zusammen mit den zuständigen Behörden die Umstände dieses Todesfalls“. Jean-Jacques Coiplet, fügt hinzu, dass…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…