Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Impfzentren plötzlich überrannt

    Covid-19: Impfzentren plötzlich überrannt

    Die Wirkung zeigte sich sofort: Kaum war die Rede von Emmanuel Macron vorbei, explodierten die Anfragen nach Impfterminen auf der Plattform Doctolib. Am 12. Juli wurde mit 792.339 Injektionen ein neuer Rekord an Impfungen aufgestellt. Überall in Frankreich ist es das gleiche Szenario, die Impfzentren sind voll. In Toulouse (Haute-Garonne), gibt es ab neun Uhr morgens keine Impfung mehr für Menschen ohne Termin. Nicht jeder konnte einen Platz im Internet ergattern. In Velizy (Yvelines) warten am späten Vormittag fast 80 Menschen darauf, geimpft zu werden, und viele von ihnen wurden von Emmanuel Macron motiviert. Viele Impfwillige sagen aber, dass sie sich mehr oder weniger gezwungen fühlen, da sie Einschränkungen in ihrem täglichen Leben befürchten. In Vélizy gibt es zwar genügend impfstoffe, aber angesichts des Zustroms mussten die Leiter des Zentrums Personal rekrutieren. Eine noch nie dagewesene Begeisterung für die Impfung: Mehr als 1,7 Millionen Menschen haben in den vergangenen St…

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  • Antworten auf 14 Fragen nach Emmanuel Macrons Ankündigungen zum Gesundheitspass

    Antworten auf 14 Fragen nach Emmanuel Macrons Ankündigungen zum Gesundheitspass

    Nach der Ansprache des Präsidenten hat die Regierung klargestellt, unter welchen Bedingungen der Gesundheitspass für den Zugang zu einer Reihe von Orten und Aktivitäten erforderlich sein wird. Werden für eine Reise mit dem Zug zwei Impfdosen benötigt? Können nicht geimpfte Kinder mit ihren Eltern reisen? Emmanuel Macron kündigte am Montag, 12. Juli, die Einführung einer Impfpflicht für Pflegekräfte und die Ausweitung der Nutzung des Gesundheitspasses zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie an. Seitdem haben sich viele Menschen gefragt, wie das alles aussehen soll. 1 Sind auch Minderjährige von dem Gesundheitspass betroffen?Ja, Kinder über 12 Jahren sind vom Gesundheitspass in gleicher Weise betroffen wie Erwachsene. Nach der vom Regierungssprecher erwähnten „Flexibilität“ hat der Gesundheitsminister Olivier Véran den Eltern von Kindern im Alter von 12 bis 17 Jahren jedoch einen Aufschub gewährt. „Der Gesundheitspass für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren wird erst ab dem 30. August…

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  • Covid-19: Pflichtimpfung für medizinisches Personal laut einer Umfrage von 76% der Franzosen befürwortet

    Covid-19: Pflichtimpfung für medizinisches Personal laut einer Umfrage von 76% der Franzosen befürwortet

    Eine Mehrheit ist auch für die Ausweitung des Gesundheitspasses, obwohl die Unterstützung je nach Standort etwas variiert und nur 58% für seine Anwendung in Cafés und Restaurants erreicht. Laut einer Elabe-Umfrage für den Sender BFMTV, die am Dienstag, 13. Juli veröffentlicht wurde, wird die Pflichtimpfung für das Pflegepersonal, die Emmanuel Macron am Montag angekündigt hat von 76% der Franzosen befürwortet. Generell genießen alle neuen Maßnahmen im Zusammenhang mit der Gesundheitskrise die Unterstützung einer Mehrheit der Bevölkerung. Die Unterstützung der Bevölkerung für die Ausweitung der Anwendung des Gesundheitspasses ist je nach Anwendungsgebiet etwas unterschiedlicher. Sehr stark ist die Zustimmung für den Zugang zu Flug-, Bahn- und Busreisen (76%), Krankenhäusern und Altenheimen (70%), weniger stark für den Zugang zu Freizeit- und Kulturstätten mit mehr als 50 Personen (66%) und den Zugang zu Cafés, Restaurants und Einkaufszentren (58%). Laut der Umfrage befürworten 63% der Fr…

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  • Obligatorische Impfung: Liste der betroffenen Berufszweige

    Obligatorische Impfung: Liste der betroffenen Berufszweige

    Am Montag, dem 12. Juli 2021, verkündete Emmanuel Macron, dass bestimmte Berufsgruppen unter Androhung von Sanktionen verpflichtet sind, sich bis zum 15. September impfen zu lassen. Hier die Liste der Berufe, die von dieser neuen Regel betroffen sind. 1,5 Millionen Berufstätige werden von dieser Impfpflicht betroffen sein. Die genaue Liste der betroffenen Berufe wurde von der Regierung noch nicht kommuniziert, aber bestimmte Tätigkeiten sind bereits bekannt: Pflege- und Nicht-Pflegepersonal in Krankenhäusern,Pflege- und Nicht-Pflegepersonal in Kliniken,pflegerisches und nicht-pflegerisches Personal in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung,Pflegeassistenten,Pflegepersonal in Pflegeheimen und Altenheimen,Fachleute und Freiwillige, die mit älteren Menschen arbeiten,Haushaltshilfen für ältere und behinderte Menschen,Freiwillige von Verbänden wie dem Roten Kreuz,Feuerwehrleute,Arbeitsmedizinische Dienste,medizinischer Transport wie etwa Krankenwagenfahrer Gendarmen und Polizisten sind …

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  • Gesundheitspass: Wann kann ich ihn bekommen, wenn ich mich heute impfen lasse?

    Gesundheitspass: Wann kann ich ihn bekommen, wenn ich mich heute impfen lasse?

    jetzt ist es soweit… Am Montag, 12. Juli, kündigte Emmanuel Macron Ausweitung des Gesundheitspasses auf alle öffentlichen Orte an, die mehr als 50 Personen empfangen können. Die Impfung wurde für Mitarbeiter des Gesundheitswesens und Personen, die Kontakt zu gefährdeten Personen haben, zur Pflicht gemacht. Diese Maßnahmen haben die Franzosen angestachelt, sich möglichst schnell impfen zu lassen.  Pfizer oder Moderna Bei diesen Doppelinjektionsimpfstoffen muss man einen gewissen Zeitraum beachten, wenn Sie heute mit der ersten Dosis geimpft werden, nämlich mindestens 21 Tage bis zur zweiten Dosis. Dieser Zeitraum kann auf 35 Tage nach der ersten Injektion verlängert werden. Wenn die erste Dosis diesen Dienstag, 13. Juli, injiziert wird, müssen Sie mindestens bis zum 3. August warten. Es wird dann eine weitere Frist von fünfzehn Tagen abgewartet, um als vollständig geimpft zu gelten und somit einen gültigen Gesundheitspass zu haben. Wenn Sie heute mit der ersten Dosis von Pfizer oder Morderna geimpft werden, können Sie Ihren Gesundheitspass frühestens am 17. August benutzen. Wenn Sie Ihre erste Dosis bereits erhalten haben und heute mit der zweiten Dosis geimpft werden, müssen Sie bis zum 28. Juli warten, um Ihren Gesundheitspass benutzen zu können. AstraZeneca Bei dem Impfstoff des schwedisch-britischen Pharmakonzerns ist die Verzögerung länger als bei Pfizer und Moderna. Zwischen der ersten und zweiten Dosis liegen 9 bis 12 Wochen. Wenn Sie die erste Dosis am Dienstag, dem 13. Juli erhalten haben, müssen Sie mindestens bis zum 14. September warten, um die zweite Injektion zu erhalten. Anschliessend müssen Sie weitere zwei Wochen warten, bis Sie Ihren gültigen Gesundheitspass einsetzen können, frühestens also am 28. September. Wenn Sie allerdings heute Ihre zweite Injektion von AstraZeneca erhalten, ist die Verzögerung identisch mit der der beiden vorherigen Impfstoffe. Ihr Gesundheitspass wird also am 28. Juli gültig sein. Johnson & Johnson Dieser Impfstoff von Janssen aus den Johnson & Johnson Laboratorien ist der einzige Impfstoff mit nur einer Dosis. Der Impfschutz gilt bei diesem Impfstoff bereits nach vier Wochen als vollständig. Wenn Sie sich heute impfen lassen, ist Ihr Gesundheitspass ab 10. August gültig. Sie waren bereits mit Covid-19 infiziert Alle Personen, die sich bereits mit dem Virus infiziert hatten und daher nur eine einzige Injektion benötigen, können ihren Gesundheitspass innerhalb von zwei Wochen benutzen, wenn die Injektion heute durchgeführt wird. Das bedeutet, dass der früheste Termin der 27. Juli ist.
  • Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Gesundheitspass: Was sich ändert, wenn Sie diesen Sommer nach Spanien oder Portugal in den Urlaub fahren

    Am Montagabend kündigte Emmanuel Macron eine Reihe von neuen Hygienemaßnahmen an, um der Ausbreitung der Delta-Variante entgegenzuwirken. Hier sehen sie, was sich ändert, wenn Sie einen Urlaub in Spanien oder Portugal planen. Wenn Sie vorhatten, dem trüben Wetter, das in den meisten Regionen Frankreichs derzeit herrscht, hinter sich zu lassen, um die Sonne auf der iberischen Halbinsel zu geniessen, sollte Ihnen die Delta-Variante aufgrund ihrer hohen Ausbreitungsgeschwindigkeit wahrlich Sorgen bereiten. An den Reisebeschränkungen nach Spanien oder Portugal ändert sich nach der Rede von Emmanuel Macron aber vorerst nichts. Was sich nicht ändertSpanien und Portugal werden von der französischen Regierung weiterhin als „grün“ eingestuft. Das bedeutet, dass Sie z.B. nach Spanien reisen können, indem Sie ein Formular vorweisen, das Ihnen einen vollständigen Impfschutz bescheinigt, der mindestens 2 Wochen zurückliegt. Wenn Sie nicht geimpft sind, müssen Sie einem PCR-Test nachweisen, der weni…

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  • Präsidentschaftswahlen 2022: die erste Runde wird am 10. April und die zweite am 24. April stattfinden, bestätigt die Regierung

    Präsidentschaftswahlen 2022: die erste Runde wird am 10. April und die zweite am 24. April stattfinden, bestätigt die Regierung

    Der Regierungssprecher gab nach einer Sitzung des Ministerrats den endgültigen Termin für die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen bekannt. Die Exekutive hat entschieden. Die erste Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 wird am Sonntag, dem 10. April, und die zweite Runde am Sonntag, dem 24. April, stattfinden, gab Regierungssprecher Gabriel Attal am Dienstag, 13. Juli, bekannt und bestätigte damit einen Bericht von France Télévisions. Die Parlamentswahlen finden am 12. und 19. Juni 2022 statt. Am Montag, während eines Treffens von Vertretern politischer Parteien um Gérald Darmanin, zeichnete sich eine Mehrheit für die erste Runde der Präsidentschaftswahlen 2022 am 10. April und die zweite Runde am 24. April ab. Am Ende dieses Treffens erklärte der Innenminister, dass die Termine der Präsidentschaftswahlen 2022 und die der Parlamentswahlen dem Ministerrat vorgelegt werden würden. Die Auswahl an Terminen war angesichts der von der Verfassung gesetzten Regeln begrenzt. Für die Präsident…

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  • Gesundheitspass: Wird er auch in Einkaufszentren und Supermärkten Pflicht?

    Gesundheitspass: Wird er auch in Einkaufszentren und Supermärkten Pflicht?

    Mit dem Gesundheitspass in Einkaufszentren einkaufen gehen: Das soll ab Anfang August zur Pflicht werden, kündigte die Regierung an. Nur geimpfte oder negativ getestete Personen werden dann in den großen Einkaufszentren schoppen gehen können. An diesem Montag, dem 12. Juli, kündigte Emmanuel Macron die Ausweitung der Anwendung des Gesundheitspasses auf öffentliche Orte mit einer großen Kundenzahl an. Diese Maßnahme zielt darauf ab, die Ausbreitung der Delta-Variante zu verlangsamen, die seit einigen Tagen in Frankreich und auf der ganzen Welt eine neue Epidemiewelle auslöst. Während der dritten Welle von Covid-19 kündigte Jean Castex die Schließung von Einkaufszentren für mehrere Wochen an. Um eine Wiederholung dieses Szenarios zu vermeiden, hat sich die Regierung dafür entschieden, den Zugang zu den großen Einkaufszentren auf Personen zu beschränken, die nachweisen können, dass sie seit mindestens 2 Wochen mit Impfstoffen, die 2 Injektionen erfordern, oder 4 Wochen mit dem Janssen-Imp…

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  • Google wurde in Frankreich zu 500 Millionen Euro Strafe verurteilt

    Google wurde in Frankreich zu 500 Millionen Euro Strafe verurteilt

    Die französische Wettbewerbsbehörde stellte fest, dass Google seiner Verpflichtung, dem geforderten Schutz von Urheberrechten nicht nachgekommen sei. Sie gab daher am Dienstag bekannt, dass sie gegen den amerikanischen Riesen eine Geldstrafe von 500 Millionen Euro verhängt hat. Es ist die größte Geldstrafe, die je von der französischen Wettbewerbsbehörde aus diesem Grund verhängt wurde. Am Dienstag, dem 13. Juli, verhängte die französische Wettbewerbsbehörde ein Bußgeld in Höhe von 500 Millionen Euro gegen Google, weil das Unternehmen es versäumt hatte, „in gutem Glauben“ mit Presseverlegern über die Anwendung von Leistungsschutzrechten zu verhandeln, d.h. über die Vergütung, die den Verlegern für die Wiedergabe ihrer Inhalte zusteht. Die Wettbewerbsbehörde ordnete außerdem an, dass Google den Verlagen und Nachrichtenagenturen „ein Vergütungsangebot für die aktuellen Nutzungen ihrer geschützten Inhalte“ unterbreitet, unter Androhung einer „Geldstrafe von bis zu 900.000 Euro pro Tag der Verzögerung“. „Wir sind sehr enttäuscht von dieser Entscheidung“ „Wir sind sehr enttäuscht von dieser Entscheidung, da wir während der gesamten Verhandlungszeit in gutem Glauben gehandelt haben. Diese Geldstrafe spiegelt weder die Bemühungen noch die Realität der Nutzung von Nachrichteninhalten auf unserer Plattform wider“, reagierte ein Google-Sprecher gegenüber der Agentur AFP. „Diese Entscheidung bezieht sich in erster Linie auf Verhandlungen, die zwischen Mai und September 2020 stattgefunden haben. Seitdem haben wir weiter mit Verlegern und Nachrichtenagenturen zusammengearbeitet, um eine gemeinsame Basis zu finden“, so Google in der Reaktion. Im April 2020 wurde Google von der französischen Wettbewerbsbehörde aufgefordert, dreimonatige Verhandlungen mit Presseverlegern und Nachrichtenagenturen wie AFP über Urheberrechte aufzunehmen. Aber die Presseverleger und AFP hatten die Angelegenheit im September 2020 wieder an die Wettbewerbsbehörde weitergeleitet, da sie der Meinung waren, dass Google seine Verpflichtungen nicht einhält. Die Behörde kritisierte insbesondere, dass Google den Verlagen und Nachrichtenagenturen nicht „die Informationen zur Verfügung stellt, die für eine transparente Bewertung der fälligen Vergütung erforderlich sind“. Google habe sich darauf beschränkt, Angaben zu den „direkten Werbeeinnahmen“ des Suchmaschinendienstes zu machen, „unter Ausschluss aller Einnahmen, insbesondere der indirekten Einnahmen, die mit der Nutzung dieser Inhalte verbunden sind“, so die Behörde.
  • Covid-19: „Verstärkte Überwachung“ für Touristen aus Spanien und Portugal

    Covid-19: „Verstärkte Überwachung“ für Touristen aus Spanien und Portugal

    Die französischen Behörden haben die Regeln für Touristen, die in diesem Sommer aus Spanien und Portugal zurückkehren, verschärft, insbesondere für diejenigen, die nicht geimpft sind. Letztere müssen die Ergebnisse eines negativen Tests vorlegen, der weniger als 24 Stunden vor der Ankunft durchgeführt wurde.

    Eine neue Sorge für Touristen, die sich entschieden haben, ihren Urlaub in Portugal oder Spanien zu verbringen, zwei Länder, in denen derzeit eine verstärkte epidemiologische Aktivität zu beobachten ist. An diesem Montag, dem 12. Juli, kurz nach der Rede von Emmanuel Macron, kündigte der Staatssekretär für europäische Angelegenheiten, Clément Beaune, die Einführung einer „verstärkten Überwachung“ für Touristen an, die aus Spanien und Portugal zurückkehren werden.

    „Unter den Ländern, die als grün eingestuft sind, werden Spanien und Portugal einer verstärkten Überwachung unterzogen: Der bei der Rückreise geforderte Test muss für Ungeimpfte weniger als 24 Stunden alt sein“, sagte der Minister. Unmittelbar nach der Rede des Staatspräsidenten hatte Regierungssprecher Gabriel Attal bekräftigt, dass Portugal und Spanien von den französischen Behörden nicht speziell als „gefährdete Länder“ eingestuft worden seien, sondern dass die Franzosen aufgefordert seien, „Vorsicht walten zu lassen, wo immer sie in diesem Sommer sind“.

    Fristen ändern sich
    In der Praxis muss ein nicht geimpfter Reisender, der von Portugal nach Frankreich reist, „das negative Ergebnis eines PCR-Tests oder eines Antigentests vorlegen, der weniger als 72 Stunden vor der Abreise durchgeführt wurde“, heißt es auf der Website der Botschaft. In Zukunft nun muss dieser Test weniger als 24 Stunden vor der Ankunft auf französischem Boden durchgeführt worden sein.