Kategorie: Frankreich

  • Mit Gesundheitspass keine Masken – inmitten der Offensive der Delta-Variante

    Mit Gesundheitspass keine Masken – inmitten der Offensive der Delta-Variante

    Laut Gesundheitsminister Olivier Véran wird das Tragen einer Maske an Orten, an denen der Gesundheitspass vorgeschrieben ist, nicht mehr Pflicht sein. Diese Ankündigung kommt zu einer Zeit, in der die Zahl der Ansteckungen im ganzen Land stark ansteigt. Die Delta-Variante setzt ihren galoppierenden Vormarsch fort und verursachte am Dienstag, 20. Juli, eine Explosion der Ansteckungen, mit mehr als 18.000 Fällen in 24 Stunden. An Orten, die der Nutzung des Gesundheitspasses unterliegen, wie z.B. Kinos, Museen und Sporteinrichtungen, wird das Tragen von Masken jedoch nicht mehr verpflichtend sein. „Wo es den Gesundheitspass“ gegen Covid-19 gibt, werden die Menschen „in der Lage sein, die Maske zu entfernen“, sagte auf RTL der Minister für Gesundheit Olivier Véran, noch vor dem Beginn der Lesung des Gesetzes im Parlament. Ihm zufolge ist die Maske nicht mehr erforderlich, weil der Gesundheitspass impliziert, „dass wir sicher sind, dass alle Personen vollständig geimpft sind oder einen sehr…

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  • Covid-19: ARS Occitanie warnt vor einer außergewöhnlichen Zunahme der Ansteckungen, Krankenhausaufenthalte in der Region nehmen zu

    Covid-19: ARS Occitanie warnt vor einer außergewöhnlichen Zunahme der Ansteckungen, Krankenhausaufenthalte in der Region nehmen zu

    Die ersten Auswirkungen der Delta-Variante und der vierten Welle von Covid-19 beginnen sich in Okzitanien bemerkbar zu machen. Alle Indikatoren stehen auf rot, und die regionale Gesundheitsbehörde warnt vor einer „außergewöhnlichen Beschleunigung“ der Epidemie. Es dauerte nur vierzehn Tage, bis sich die Situation in der Region Occitanie wieder änderte. Während die Lockerungsphasen erst vor knapp drei Wochen eingeleitet wurden, droht der Region nun neue Gefahr durch die Delta-Variante. Die ARS Occitanie warnt vor einer „blitzartigen Entwicklung der Inzidenzrate bei den 20-30-Jährigen“, die dem Virus stärker ausgesetzt sind, weil sie weniger geimpft sind. Die regionale Gesundheitsbehörde warnt außerdem vor einer „außergewöhnlichen Beschleunigung der Verbreitung des Virus in der gesamten Region“, die sich auf die Situation in den Krankenhäusern auszuwirken beginnt. 6 neue Todesfälle wurden in den letzten 4 Tagen in Okzitanien gemeldet Seit Freitag, 16. Juli, hat die ARS Occitanie 6 neue T…

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  • Klimagesetz: Das Parlament verabschiedet den Text – laut Regierung ein „ökologischer Wendepunkt“

    Klimagesetz: Das Parlament verabschiedet den Text – laut Regierung ein „ökologischer Wendepunkt“

    Die Nationalversammlung unterstützte den Text mit 233 zu 35 Stimmen, nach der Zustimmung auch im Senat. Angesichts des „Klimanotstandes“ hat das Parlament am Dienstag, 20. Juli, das viel beachtete Gesetz „Klima und Resilienz“ endgültig verabschiedet. Das Gesetz wurde als „ökologische Wende“ wurde von der Regierung gelobt, aber von NGOs und der Linken wegen eines „Mangels an Ehrgeiz“ stark kritisiert. Die Nationalversammlung unterstützte den Text mehrheitlich mit 233 zu 35 Stimmen, nach einer Abstimmung per Handzeichen im Senat. Laut der Ministerin für den ökologischen Übergang, Barbara Pompili, stellt dieses Gesetz einen „globalen Kulturwandel“ dar, dank Maßnahmen wie der Abschaffung von Inlandsflügen wenn es Alternativen mit dem Zug von weniger als 2,5 Stunden gibt, oder dem Verbot der Vermietung von schlecht isolierten Wohnungen, das heisst Wohnungen der Kategorien G (im Jahr 2025) und F (im Jahr 2028). Mitglieder des Bürgerkonvents und Umwelt-NGOs verweisen auf eine Verwässerung ihr…

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  • Leiche eines enthaupteten Minderjährigen in Tarascon: Identifizierung des Opfers ist schwierig

    Leiche eines enthaupteten Minderjährigen in Tarascon: Identifizierung des Opfers ist schwierig

    Zwei Tage nach der Entdeckung einer enthaupteten Leiche in einer Wohnung in Tarascon vor zwei Tagen ist die Identifikation des Opfers noch im Gange. Der Jugendliche sei wohl erschlagen worden, sagt die Staatsanwaltschaft.

    „Die Autopsie ist noch im Gange und die genetische Analyse, die die Identität des Opfers bestätigen wird, wird am Mittwoch oder Donnerstag vorliegen“, sagte der Staatsanwalt von Tarascon, Laurent Gumbau, gegenüber der Agentur AFP und deutete an, dass andere Elemente, die im Rahmen der Ermittlungen gesammelt wurden, darauf hindeuten, dass es sich bei dem Verstorbenen um einen 13-jährigen Teenager aus der Gegend handelt.

    Der Minderjährige war seit Freitag aus einem Heim in Marseille verschwunden. Am Sonntagabend kam einer seiner Eltern mit einem jungen Mann zur Polizeiwache von Tarascon, der behauptete, „einige Reinigungsarbeiten im Haus eines Mannes durchgeführt zu haben und die Form einer Leiche in einem Müllsack im Badezimmer gesehen zu haben“, so die Staatsanwaltschaft in einer Erklärung am Dienstagabend.
    Die Polizei durchsuchte den vermutlichen Tatort und entdeckte eine Leiche, die „enthauptet war und postmortale Verstümmelungen aufwies“.
    Der Teenager starb wohl an einem „Schädel-Hirn-Trauma – ein oder mehrere heftige Schläge auf den Kopf durch ein Instrument, das wahrscheinlich schwer und stumpf war – verbunden mit der Abtrennung des Kopfes, d.h. Enthauptung“, so der Staatsanwalt. Die Identifizierung des Opfers ist wegen dem relativ weit fortgeschrittenen Verwesungszustand der Leiche schwierig.

    Auch der mutmaßliche Täter, ein 32-jähriger Mann, der in der Wohnung, in der das Opfer entdeckt wurde, lebte und zwischen 2016 und 2020 bereits zweimal wegen Gewalttaten mit einer Waffe verurteilt worden war, ist inzwischen tot. Nachdem der mutmaßliche Täter am Sonntagabend gegen 23.30 Uhr über das Dach des Gebäudes geflohen war, wurde er etwa drei Stunden später von einem Polizeibeamten getötet, der ihn festnehmen wollte. Er wurde angeschossen und starb etwa eine halbe Stunde später an seinen Verletzungen.

  • Pegasus-Affäre: Emmanuel Macron wurde von Marokko ausgespäht

    Pegasus-Affäre: Emmanuel Macron wurde von Marokko ausgespäht

    Die Regierung in Rabat wählte die Nummer des französischen Staatschefs 2019 für eine mögliche Infektion seines Telefons mit der Pegasus-Software aus, wie Forbidden Stories und seine 16 Partner, darunter die Ermittlungsabteilung von Radio France, aufdeckten. Er ist ein kommunikativer Präsident. Emmanuel Macron hat mehrere Telefone, auf denen er Messaging-Anwendungen wie Telegram installiert hat, um sich mit seiner Familie und Journalisten auszutauschen. Hat er eine Unvorsichtigkeit begangen, indem er nicht ausreichend auf die Empfehlungen der Anssi (Nationale Agentur für die Sicherheit von Informationssystemen) oder der DGSI (Generaldirektion für Innere Sicherheit) gehört hat, die empfahlen, dass der Staatschef die ultra-sichere Leitung der Teorem- oder Cryptosmart-Telefone des Elysée zur Kommunikation bevorzugen sollte? Ohne Zweifel. Denn nach Informationen von Franceinfo hat im März 2019 ein Geheimdienst in Marokko, Kunde der Firma NSO und Nutzer ihres Spionagetools Pegasus, eine der …

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  • EILMELDUNG: Olivier Véran meldet einen Anstieg der Verbreitung des Covid-Virus in der Größenordnung von 150% innerhalb einer Woche

    EILMELDUNG: Olivier Véran meldet einen Anstieg der Verbreitung des Covid-Virus in der Größenordnung von 150% innerhalb einer Woche

    „Das haben wir noch nie erlebt“, sagte der Gesundheitsminister am Dienstag. Olivier Véran schlägt Alarm wegen der Delta-Variante. Der Gesundheitsminister gab am Dienstag, den 20. Juli, bekannt, dass in den letzten 24 Stunden 18.000 Fälle von Covid-19 identifiziert wurden, verglichen mit weniger als 7.000 täglichen Fällen in der letzten Woche. „Das bedeutet, dass wir eine Zunahme der Verbreitung des Virus in der Größenordnung von 150% innerhalb einer Woche haben: Das haben wir noch nie erlebt, weder mit dem ursprünglichen Covid, noch mit der englischen Variante, noch mit der südafrikanischen oder der brasilianischen“, sagte er während der Fragestunde der Regierung in der Nationalversammlung. Die endgültigen Zahlen für die letzten 24 Stunden sollen am Abend von Santé Publique France veröffentlicht werden. „Wir haben nur eine Waffe, die Impfung“, plädierte der Gesundheitsminister. „Die Zeit des Zweifelns und Zögerns ist vorbei, die Zeit für die kollektive Immunität ist jetzt, es ist eine …

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  • In Charente-Maritime entwickelt: Ein wasserfester Karton zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung

    In Charente-Maritime entwickelt: Ein wasserfester Karton zur Bekämpfung der Plastikverschmutzung

    Diese Druckerei aus Charente-Maritime hat ein neues Konzept für wasserfesten und umweltfreundlichen Karton entwickelt. Vollständig recycelt, ist es ein effektiver Ersatz für Kunststoff. Während die Plastikverschmutzung immer verheerendere Auswirkungen hat und sich die Menge an Plastik in den Ozeanen bis 2040 verdreifachen könnte, versucht diese Druckerei in Bourcefranc, nur einen Steinwurf von der Ile d’Oléron entfernt, eine Lösung mit einer eigenen Entwicklung zu bieten. Seit zwei Jahren arbeitet die Druckerei an einem wasserfesten und umweltfreundlichen Karton, der für bestimmte Anwendungen Kunststoff ersetzen könnte. „Ursprünglich ist es ein recycelter Karton, der wasserfest ist. Es wird ein lackierter Schutz aufgetragen. Das Ganze ist perfekt für Verpackungen geeignet“, erklärt Christophe Mouilleau, Co-Manager der Imprimerie du Large. Aus dem Karton kann man in weniger als 3 Sekunden eine Schachtel bauen. Die Box ist komplett wasserdicht, man kann sogar Wasser hineinschütten! Es läuft nichts aus. Zahlreiche Anwendungen in Aussicht Um ein marktfähiges Produkt zu entwickeln, musste sich das Team vielen technischen Herausforderungen stellen. „Es darf nicht zu dick sein, es muss stark genug sein“, sagt der Techniker Frédéric Gauthier gegenüber Franceinfo. Der Karton erfüllt auch alle Lebensmittelstandards, was ihm viele Absatzmöglichkeiten bietet. Da Marennes-Oléron Europas führendes Austernbecken ist, wird die Innovation logischerweise für die Verpackung von Austern eingesetzt werden, aber nicht nur das. „Die Boxen sind ideal für den Luftversand und natürlich auch für Click and Collect, das in den letzten Monaten stark zugenommen hat“, sagt Sandrone Mouilleau, Co-Managerin. Dieser wasserfeste, vielseitig einsetzbare Karton könnte in einigen Jahren einen großen Teil der Produktion der Druckerei ausmachen.
  • Haute-Garonne: Auch hier werden Masken im Freien wieder Pflicht

    Haute-Garonne: Auch hier werden Masken im Freien wieder Pflicht

    Einen Monat nach ihrem offiziellen Verschwinden ist die Maske wieder im öffentlichen Raum des Departements Haute-Garonne zu sehen. Der Präfekt hat heute ein Dekret erlassen, das das Tragen einer Maske im ganzen Departement an stark frequentierten Orten vorschreibt. In Toulouse ist die Maske von 9 Uhr bis 3 Uhr morgens Pflicht. Der Mund- Nasenschutz ist in der Haute-Garonne wieder im Einsatz. Einen Monat nach seinem offiziellen Verschwinden ist es im öffentlichen Raum in bestimmten Fällen wieder Pflicht, eine Maske zu tragen. Der Präfekt hat am Dienstag ein Dekret erlassen, das das gesamte Departement und mit einer zusätzlichen Einschränkung auch Toulouse betrifft. „Die neuesten Gesundheitsdaten bestätigen einen besorgniserregenden Trend bei der Verbreitung des Covid-19-Virus im Departement Haute-Garonne“, heißt es in der vom Präfekten Etienne Guyot unterzeichneten Anordnung. So lag die Inzidenzrate im Departement am 19. Juli bei 164 positiven Fällen pro 100.000 Einwohner, während sie a…

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  • Affäre Pegasus: Pariser Staatsanwaltschaft startet Ermittlungen

    Affäre Pegasus: Pariser Staatsanwaltschaft startet Ermittlungen

    Die Pariser Staatsanwaltschaft gab bekannt, dass sie eine Untersuchung eingeleitet hat, nachdem mehrere Anzeigen wegen des Verdachts der Bespitzelung von Journalisten und Aktivisten im Auftrag Marokkos eingereicht wurden.

    Die Pariser Staatsanwaltschaft hat am Dienstag eine Untersuchung über die Ausspähung französischer Journalisten eingeleitet, deren Telefone im Auftrag des marokkanischen Staates mit der Software Pegasus infiltriert wurden.

    Anzeige von Mediapart
    Die Untersuchung wurde wegen einer langen Liste von zehn Straftaten eingeleitet, darunter „Verletzung der Privatsphäre“, „Abfangen von Korrespondenz“, „betrügerischer Zugriff“ auf ein Computersystem und „kriminelle Vereinigung“. Sie wurde durch eine Anzeige der Website Mediapart, wo zwei Journalisten ausspioniert wurden, und einer ähnlichen Anzeige des Canard enchaîné losgetreten.

    Die Untersuchung zielt auch auf andere Straftaten ab, die Angriffe auf ein Computersystem beinhalten, wie z.B. das betrügerische Einbringen, Extrahieren und Übertragen von Daten, die möglicherweise den Anwendern der Pegasus-Software angelastet werden können.

    Außerdem geht es um Ermittlungen zu „Bereitstellung und den Besitz von Geräten“, die Angriffe auf ein Datensystem ermöglichen, sowie um das „unbefugte Anbieten und Verkaufen eines Datenerfassungsgeräts“, die diesmal potenziell auf die Vermarktung der Software und die beteiligten Vermittler abzielen.

    Mehrere Medien, darunter Le Monde, der Guardian und die Washington Post, enthüllten am Sonntag, dass Mediapart-Gründer Ewdy Plenel und seine Medienjournalistin Lénaïg Bredoux vom marokkanischen Geheimdienst bespitzelt wurden. Der Canard Enchaîné zeigte an, dass seine ehemalige Mitarbeiterin Dominique Simmonnot ins Visier genommen wurde, die ebenfalls ankündigte, die Angelegenheit persönlich vor Gericht zu bringen.

    Die Ermittlungen wurden der Zentralstelle für die Bekämpfung der Kriminalität in Verbindung mit Informations- und Kommunikationstechnologien (OCLCTIC) übertragen, so die Staatsanwaltschaft.

    600 Politiker bespitzelt
    Laut der am Sonntag veröffentlichten Untersuchung eines Konsortiums von 17 internationalen Medien hätte es die von der israelischen Firma NSO Group entwickelte Pegasus-Software ermöglicht, die Telefone von mindestens 180 Journalisten, 600 Politikern, 85 Menschenrechtsaktivisten und 65 Wirtschaftsführern aus verschiedenen Ländern auszuspionieren.

    Die Spyware Pegasus, die in ein Smartphone eingeschleust wird, kann Nachrichten, Fotos und Kontakte abrufen und sogar die Anrufe ihres Besitzers mithören. Die Enthüllungen haben weltweit Empörung bei Menschenrechtsorganisationen, Medien und Regierungen ausgelöst. NSO, der schon früher regelmäßig vorgeworfen wurden, autoritären Regimen in die Hände zu spielen, besteht darauf, dass ihre Software nur zur Gewinnung von Erkenntnissen gegen kriminelle oder terroristische Netzwerke eingesetzt wird.

    Die Arbeit der 17 Medien basiert auf einer Liste von Telefonnummern, die das in Frankreich ansässige Netzwerk Forbidden Stories und die NGO Amnesty International erhalten haben. Dazu gehören nach eigenen Angaben 50.000 Telefonnummern, die von NSO-Kunden seit 2016 für eine mögliche Überwachung ausgewählt wurden.

  • Die Pflicht zum Tragen einer Maske kann an Orten mit Gesundheitspass-Pflicht entfallen

    Die Pflicht zum Tragen einer Maske kann an Orten mit Gesundheitspass-Pflicht entfallen

    Laut einem am Montag, 19. Juli, veröffentlichten Dekret ist das Tragen einer Maske an Orten mit Gesundheitspass-Pflicht nicht mehr obligatorisch, es sei denn, „die örtlichen Umstände rechtfertigen es“. In diesem Fall ist der Präfekt befugt, über die Maskenpflicht zu entscheiden. Runter mit den Masken! Die Pflicht, eine Maske zu tragen, kann in Einrichtungen, Orten und Veranstaltungen, die der Gesundheitspass-Pflicht unterliegen, aufgehoben werden, so ein Dekret, das am Montag, dem 19. Juli 2021 im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Tragen von Masken „vom Präfekten des Departements vorgeschrieben werden kann, wenn die örtlichen Umstände dies rechtfertigen, sowie vom Betreiber oder Veranstalter“. Der Gesetzentwurf wird vom Parlament geprüft In dem Dekret sind auch alle Orte aufgeführt, an denen der Gesundheitspass ab Mittwoch, dem 21. Juli, eine unabdingbare Voraussetzung für den Zutritt ist, wie z. B. Kinos und Theater, Museen, Sporthallen und al…

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