Kategorie: Frankreich

  • Was bedeutet „Plan Blanc“ in den französischen Krankenhäusern?

    Was bedeutet „Plan Blanc“ in den französischen Krankenhäusern?

    Die lokalen Gesundheitsbehörden in ganz Frankreich müssen Notmaßnahmen ergreifen, da die Zahl der Patienten in den Krankenhäusern aufgrund von Covid-19 erneut stark angestiegen ist. Die Gesundheitsbehörden lösen den sogenannten „Plan blanc“ aus. Was bedeutet das? Die Krankenhäuser in der Ile-de-France haben am Mittwoch, 8. Dezember, den „Plan blanc“ aktiviert, nachdem die Zahl der Covid-19-Fälle rapide angestiegen ist und das Gesundheitssystem der Region an seine Grenzen kommt. Der „Plan Blanc“ wird in den kommenden Tagen auf das gesamte Land ausgeweitet. Was ist der „Plan Blanc“? Es handelt sich um eine seit 2004 gesetzlich verankerte Notfallregelung, die die vorübergehende Mobilisierung von zusätzlichem Personal zur Bewältigung einer außergewöhnlichen Gesundheitssituation, wie z. B. Covid-19, ermöglicht. Wenn er ausgelöst wird, können Krankenhäuser nicht unbedingt notwendige Operationen verschieben und Personal, das sich im Urlaub befindet, zurückrufen. der „Plan Blanc“ wird bei eine…

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  • Frankreich übernimmt den Vorsitz im Rat der Europäischen Union: Was bedeutet das?

    Frankreich übernimmt den Vorsitz im Rat der Europäischen Union: Was bedeutet das?

    Am Donnerstag, 9. Dezember, stellt Emmanuel Macron seine Prioritäten für die französische EU-Ratspräsidentschaft vor. Eine alle sechs Monate rotierende Präsidentschaft, die im Januar von Frankreich übernommen wird. Was bedeutet diese Präsidentschaft konkret? Frankreich wird während seiner EU-Ratspräsidentschaft die Rolle des Vermittlers übernehmen. Es wird die Aufgabe haben, die besten Kompromisse zwischen den 27 Mitgliedstaaten zu finden, um die aktuellen Themen voranzubringen. Das letzte Mal, dass Frankreich diese Rolle innehatte, war vor 13 Jahren, 2008, unter der Präsidentschaft von Nicolas Sarkozy. In den 1960er Jahren hatte Frankreich alle zweieinhalb Jahre den Vorsitz der Institution inne, aber in einer Union mit 27 Mitgliedstaaten, in der jeder einmal an der Reihe ist, geht es zwangsläufig langsamer voran. Die Seltenheit macht die Präsidentschaft umso wichtiger für das Mitgliedsland. Oft wird der Einfachheit halber von der „Präsidentschaft der Europäischen Union“ gesprochen. Ta…

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  • Covid-19: Was riskieren Eltern, die ihre Kinder vor den Schulferien aus der Schule nehmen?

    Covid-19: Was riskieren Eltern, die ihre Kinder vor den Schulferien aus der Schule nehmen?

    Die Regierung wollte die Schulferien nicht antasten, um die fünfte Welle von Covid-19 zu bekämpfen. Viele Eltern sind jedoch versucht, ihren Kindern kurz vor Weihnachten „Ferien à la carte“ zu verordnen. Diese Praxis ist allerdings gesetzlich verboten.

    Die Regierung wollte die Schulferien nicht antasten. Eine Vorverlegung kommt nicht in Frage. In Frankreich werden die Schüler also bis zum 18. Dezember dieses Jahres Unterricht haben.

    Auf Seiten der Eltern ist die Versuchung groß, die Kinder aus den Schulen zu nehmen und in die Ferien zu fahren. Das ist ganz und gar nicht nach dem Geschmack des Bildungsministeriums: „Für mich ist es sehr wichtig, dass die Kinder in die Schule gehen, sie sind keine Anpassungsvariable. Man darf in unserer Gesellschaft nicht alle daran gewöhnen, dass die Schule etwas ist, wo man nac Belieben hingeht oder nicht hingeht“, sagte Bildungsminister Jean-Michel Blanquer am Dienstag, 7. Dezember, gegenüber dem Sender RTL.

    Was sagt das Gesetz dazu? Seine Kinder ohne triftigen Grund aus der Schule zu nehmen, ist im französischen Recht nicht vorgesehen: Das Gesetz ist bei Kindern zwischen 3 und 16 Jahren sehr genau. Es erlaubt ihr Fernbleiben nur in seltenen Fällen: Krankheit, Familientreffen (Hochzeit oder Beerdigung), Transportprobleme….. „Die regelmäßige Teilnahme am Pflichtunterricht, der in ihrem Stundenplan vorgesehen ist, gehört zu den Pflichten der Schüler“, stellt das Bildungsministerium außerdem auf seiner Website fest.

    Die Praxis der „Ferien à la carte“ ist gesetzlich verboten. „Wenn ein Kind vorübergehend nicht am Unterricht teilnimmt, müssen die verantwortlichen Personen dem Direktor oder der Direktorin der Schule unverzüglich die Gründe für das Fehlen mitteilen“, so das Bildungsministerium.

    Für Eltern, die sich darüber hinweg setzen kann es teuer werden: Ihnen droht ein Bußgeld von 135 Euro. Wenn die Abwesenheit des Kindes seine Erziehung „gefährdet“, kann die Strafe als „letztes Mittel“ sogar bis zu zwei Jahren Gefängnis und 30.000 Euro Geldstrafe betragen.

  • Covid-19: Ankündigungen von Olivier Véran angesichts des steigenden Gesundheitsdrucks

    Covid-19: Ankündigungen von Olivier Véran angesichts des steigenden Gesundheitsdrucks

    Gesundheitsminister Olivier Véran war am Donnerstagmorgen Gast bei France 2. Er gab einen Überblick über die epidemische Situation in Frankreich. Der Gesundheitsminister war am Donnerstag, dem 9. Dezember, Gast in der Morgensendung von France 2. Bei dieser Gelegenheit gab er einen Überblick über die epidemische Situation in Frankreich. Nachdem sechs Metropolregionen am 8. Dezember ankündigten, den Plan Blanc (Notfallplan der Krankenhäuser) wieder aktiviert zu haben,  kündigte der Gesundheitsminister an, „Der Plan Blanc wird wahrscheinlich in einigen Tagen national aktiv sein“.

    Der Druck auf das Gesundheitswesen erhöht sich im ganzen Land“Alle sechs Minuten wird heute ein Patient auf eine Intensivstation eingeliefert, während es letzte Woche noch alle zehn Minuten war“, warnte Olivier Véran. Die meisten Patienten sind nicht geimpft, und bei den geimpften handelt es sich häufiger um immungeschwächte Kranke oder solche mit chr…

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  • Verkehrssicherheit: Radargeräte können bald die Gültigkeit der technischen Kontrolle der Fahrzeuge überprüfen

    Verkehrssicherheit: Radargeräte können bald die Gültigkeit der technischen Kontrolle der Fahrzeuge überprüfen

    Autos, die von einem automatischen Radargerät geblitzt werden, könnten bald auf die Gültigkeit ihrer technischen Kontrolle überprüft werden. Das schlägt jedenfalls der Abgeordnete Damien Pichereau dem Staatssekretär für Verkehr vor. Laut dem Nationalen Rat der Automobilfachleute (Conseil national des professionnels de l’automobile) sind in Frankreich etwa 560.000 Fahrzeuge ohne gültige technische Kontrolle unterwegs. Der dem Verkehrsministerium unterstehende Organisme technique central berichtete 2019, dass 739.000 Fahrzeuge nicht der regulären technischen Überprüfung (dem deutschen TÜV entsprechend) zugeführt wurden. Während des ersten Lockdowns war eine Toleranzzeit eingeführt worden, doch seit dem 24. Juni 2020 gelten wieder die üblichen Vorschriften. Die technische Kontrolle ist für alle Fahrzeuge, die älter als vier Jahre sind, gesetzlich vorgeschrieben und muss alle zwei Jahre durchgeführt werden. Die technische Kontrolle untersucht seit Mai 2018 610 mögliche Mängel. Die hohe Anzahl der nichtdurchgeführten Kontrollen war der Grund für einen Vorschlag, den der Abgeordnete Damien Pichereau dem Staatssekretär für Verkehr, Jean-Baptiste Djebbari, jetzt unterbreitet hat. Pichereau möchte Fahrer, die von einem automatischen Radargerät geblitzt werden und keine gültige technische Kontrolle haben, mit einer Geldstrafe belegen. 135 Euro Bußgeld Nicht alle Fahrzeuge, die an einem automatischen Radargerät vorbeifahren, sollen kontrolliert werden, sondern nur bei einem Verstoß werde die Fahrzeugkartei überprüft. So wissen die Behörden, ob das geblitzte Auto in Ordnung ist oder nicht. Wenn die technische Kontrolle nicht gültig ist, droht dem Fahrer ein Bußgeld in Höhe von 135 Euro. Das Bußgeld kann auf 90 Euro gesenkt werden, wenn die Zahlung innerhalb von drei Tagen erfolgt. Der Fahrzeughalter muss das Bußgeld bezahlen, nicht der Fahrer, wenn es sich dabei nicht um dieselbe Person handelt. Bei verspäteter Zahlung hingegen kann das Bußgeld auf bis zu 750 Euro steigen. Es gibt in diesem Fall jedoch keine Punkte in der Führerschein-Kartei.
  • Covid-19: Ist der Impfstoff von Moderna weniger zuverlässig als der von Pfizer?

    Covid-19: Ist der Impfstoff von Moderna weniger zuverlässig als der von Pfizer?

    Immer mehr Franzosen misstrauen dem Moderna-Impfstoff und bevorzugen den Impfstoff von BioNTech/Pfizer. Doch sind die Zweifel wirklich berechtigt? Seitdem die Auffrischungsdosis für die Impfung gegen Covid-19 allen offen steht, haben viele Franzosen Bedenken, sich den Moderna-Impfstoff spritzen zu lassen, und ziehen den Impfstoff von BioNTech/Pfizer vor. Aber ist dieses Misstrauen gegenüber Moderna gerechtfertigt? Auch wenn es normal ist, Fragen zu stellen, gibt es doch eine Reihe von Argumenten, die die Bevölkerung in Bezug auf den Impfstoff von Moderna beruhigen sollte. Es gibt zwei wichtige Elemente: die Wirksamkeit und das Risiko. Was die Wirksamkeit angeht, so weiß man, dass die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna beide gleich viele Antikörper erzeugen, also ist der Schutz a priori bei beiden Impfstoffen derselbe. Bedenken wegen Fällen von Myokarditis In Bezug auf das Risiko von Herzmuskelentzündungen, das einen Teil der Impfwilligen beunruhigt, wird erwartet, dass es mit d…

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  • Wetter: Starkregen- und Überschwemmungswarnung für den Südwesten

    Wetter: Starkregen- und Überschwemmungswarnung für den Südwesten

    Am Donnerstagmorgen werden in den westlichen Pyrenäen Schauer erwartet, bevor am Nachmittag länger anhaltende Niederschläge erwartet werden. Meteo France hat die Hautes-Pyrénées und die Pyrénées-Atlantiques in Alarmbereitschaft versetzt.

    Die Departements Pyrénées-Atlantiques und Hautes-Pyrénées wurden am Donnerstagmorgen von Météo-France wegen Starkregens und Überschwemmungen auf Warnstufe Orange gesetzt. In den westlichen Pyrenäen werden am Vormittag noch Schauer erwartet, bevor es zu länger anhaltenden Niederschlägen kommt. Ab Mitte des Nachmittags werden sie sich verstärken und an der spanischen Grenze der Pyrénées-Atlantiques von mäßig auf stark ansteigen.

    Am Abend breiten sich die starken Regenfälle auf die beiden Departements aus, in denen die Warnstufe Orange gilt, mit einer stündlichen Intensität von 5 bis 10 Litern/m2 insbesondere im Baskenland und im Relief der Pyrenäen. In der Nacht zum Freitag und am Freitagvormittag werden sich die Regenfälle mit gleicher Intensität fortsetzen.

    Experten zufolge könnten sogar bis zu 200 Liter/m2 Regen fallen. In den letzten 24 Stunden sind in Saint-Jean-de-Luz bereits 66 l/m2, in Biarritz l/m2 und in Pau l/m2 gefallen, was der normalen Niederschlagsmenge von zwei Wochen entspricht.

    Laut Météo France wird der starke Nordwestwind an der baskischen Küste „den Abfluss der Flüsse in Richtung Ozean“ behindern und „aus diesem Grund einen erschwerenden Faktor“ darstellen. Auch in den Bergen werden Schneefälle von mehreren Dutzend Zentimetern erwartet. Allein am Donnerstag sollen auf 1.500 Metern 20 bis 30 cm fallen.

    Am Freitag soll es erneut sehr starke Schneefälle geben. Météo France rechnet mit 50-70 cm Neuschnee im Laufe des Tages ab 1.500 Meter. Die Regen-Schnee-Grenze wird wieder ziemlich tief sinken. Am Samstag werden es noch einmal 20 cm ab 1.500 Meter sein, sagt Météo France Bordeaux voraus.

  • Fall Khashoggi: Der in Roissy festgenommene Saudi ist nicht der gesuchte Verdächtige

    Fall Khashoggi: Der in Roissy festgenommene Saudi ist nicht der gesuchte Verdächtige

    Nach „eingehenden Überprüfungen“ seiner Identität stellte sich heraus, dass der Mann nur den gleichen Namen wie der gesuchte Verdächtige trägt. Er wurde schließlich wieder auf freien Fuß gesetzt, gab die Staatsanwaltschaft bekannt.

    Der am Dienstag, 7. Dezember, am Flughafen Roissy-Charles-de-Gaulle festgenommene Saudi, der verdächtigt wurde, ein Mitglied des Kommandos zu sein, das an der Ermordung des saudi-arabischen Journalisten Jamal Khashoggi im Jahr 2018 beteiligt war, ist nicht der von der Türkei gesuchte Verdächtige, wie die Pariser Staatsanwaltschaft am Mittwoch, 8. Dezember, bekannt gab. Der Mann habe sich schließlich als Namensvetter des fraglichen Verdächtigen herausgestellt. Er sei wieder auf freien Fuß gesetzt worden, erklärte Staatsanwalt Rémy Heitz.

    Er war „auf der Grundlage eines internationalen Haftbefehls, der von den türkischen Justizbehörden am 5. November 2018 im Zusammenhang mit der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi ausgestellt wurde“, festgenommen worden, so Rémy Heitz in einer Erklärung. „Die eingehenden Überprüfungen bezüglich der Identität dieser Person haben aber ergeben, dass der Haftbefehl nicht auf ihn zutrifft“ und „er wurde auf freien Fuß gesetzt“.

    Jamal Khashoggi, ein in den USA lebender Kolumnist der Washington Post und Kritiker der saudischen Regierung, war am 2. Oktober 2018 im saudischen Konsulat in Istanbul von einem Agententeam aus Saudi-Arabien ermordet worden.

    Ryad hatte behauptet, dass der Mord an Khashoggi von saudischen Agenten begangen worden sei, die allein gehandelt hätten, doch ein Bericht der US-Geheimdienste beschuldigt Kronprinz Mohammed bin Salman, den Mord in Auftrag gegeben zu haben. Eine Anschuldigung, die von Saudi-Arabien entschieden zurückgewiesen wird.

    Lesen Sie dazu auch: Fall Khashoggi: Einer der Mörder des saudischen Journalisten in Frankreich festgenommen

  • Macron: „Hüten wir uns davor, die Geschichte zu manipulieren, neu zu bewerten und zu agitieren“

    Macron: „Hüten wir uns davor, die Geschichte zu manipulieren, neu zu bewerten und zu agitieren“

    Der Präsident der Republik war am Mittwochmorgen Gast von France Bleu Pays d’Auvergne und kommentierte Äusserungen von Eric Zemmour. Als Emmanuel Macron auf France Bleu Pays d’Auvergne zu seiner Reise nach Vichy (Allier) befragt wurde, antwortete er im Wesentlichen auf die vom rechtsextremen Kandidaten Éric Zemmour ausgelösten Polemiken über die Rolle des Vichy-Regimes während des Zweiten Weltkriegs. „Hüten wir uns davor, die Geschichte zu manipulieren, sie zu revidieren und zu agitieren. Aber ehren wir diejenigen, die dafür gekämpft haben, dass wir ein freies Volk sein können. Und lassen Sie uns den Mut dieser 80 Parlamentarier würdigen, die sich in Vichy dem widersetzten, was der Geist der Niederlage war, und nein sagten“, sagte Emmanuel Macron. „Vichy erinnert an die Geschichte“, erklärte Emmaniel Macron. „Man muss sich aber sagen, dass diese Geschichte, die erlebt wurde, von Historikern und Historikerinnen beschrieben wurde und es eine gute Sache ist, sich an diese Beschreibung zu…

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  • Terrorismus: Geplanter Messeranschlag an Weihnachten von Sicherheitsdiensten vereitelt

    Terrorismus: Geplanter Messeranschlag an Weihnachten von Sicherheitsdiensten vereitelt

    Einer der beiden Männer war den Behörden bereits als radikalisierter Gefährder bekannt, berichtet Le Parisien.

    Sie hatten geplant, Passanten an belebten Orten während der Weihnachtsfeiertage zu töten. Zwei 23-jährige Männer wurden am 29. November in der Nähe von Paris festgenommen, berichtet Le Parisien am Mittwoch, dem 8. Dezember.

    Le Parisien zufolge wurden die beiden jungen Männer in Meaux (Seine-et-Marne) und Le Pecq (Yvelines) von Polizisten der Generaldirektion für innere Sicherheit festgenommen. Sie wurden wegen „krimineller terroristischer Vereinigung“ angeklagt und inhaftiert.

    Lesen Sie auch: Terrorismus: Ist Frankreich immer noch bedroht?

    Die Polizei war über einen Hinweis auf die Spur der Männer gekommen. Dank des Geständnisses des ersten Verhafteten wurde der zweite junge Mann gefunden. Beide hatten es auf verschiedene Orte abgesehen: Einkaufszentren, Universitäten und belebte Straßen, wie von Le Parisien berichtet.