Kategorie: Frankreich

  • Produktrückruf: Glassplitter in Hühnerfilets mit cremigem Risotto von Régal du Chef

    Produktrückruf: Glassplitter in Hühnerfilets mit cremigem Risotto von Régal du Chef

    Die Website 60 Millionen Verbraucher berichtet, dass am Mittwoch, dem 15. Dezember, eine Rückrufkampagne für Hähnchenbrustfilet & cremiges Pilzrisotto der Marke Régal du Chef gestartet wurde. Wenn Sie zwischen dem 4. und 7. Dezember 2021 Hähnchenfilets & cremiges Pilzrisotto der Marke Régal …

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  • Covid-19: „Geimpfte Personen brauchen keine Tests , um in der Europäische Union zu reisen“, versichert Emmanuel Macron

    Covid-19: „Geimpfte Personen brauchen keine Tests , um in der Europäische Union zu reisen“, versichert Emmanuel Macron

    Auf Twitter behauptete das französische Staatsoberhaupt am Donnerstag, dem 16. Dezember: „Geimpfte Personen werden keine Tests brauchen, um zwischen den Mitgliedsländern der Europäischen Union zu reisen.“ Frankreich „erwägt nicht, Tests“ gegen Covid für Reisende aus anderen EU-Ländern einzuführen, trotz des Anstiegs der Omikron-Variante, postete Emmanuel Macron am Donnerstagabend, 16. Dezember, nach einer Sitzung des Europäischen Rates auf Twitter.

    Während obligatorische Tests für Reisende aus Nicht-EU-Ländern eingeführt wurden, „ziehen wir nicht in Betracht, Tests innerhalb der EU einzuführen, da uns das gute Funktionieren unseres gemeinsamen Raumes wichtig ist“, erklärte der französische Präsident nach einem Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Tests an den Grenzen haben eine „sehr geringe Wirksamkeit“.Er bezog sich dabei auf PCR- und auf Antigen-Tests, wie der Elysée-Palast mitteilte. Einige Länder…

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  • Falsche Gesundheitspässe: Warum sie so gefährlich sind

    Falsche Gesundheitspässe: Warum sie so gefährlich sind

    Der Betrug mit gefälschten Gesundheitspässen hat zugenommen, seit die Regierung die Vorschriften rund um die Impfung gegen Covid-19 verschärft hat. Etwa 110.000 gefälschte Gesundheitspässe sollen im Umlauf sein. Sie stellen ein hohes Risiko nicht nur für ihre Inhaber, sondern auch das Gesundheitspersonal und die Behörden dar. Obwohl mehr als 51 Millionen Franzosen inzwischen eine vollständige Impfung gegen Covid-19 haben, gibt es immer noch Zehntausende von Unverbesserlichen. Sie sind gegen die Impfung, wollen aber Zugang zu Orten haben, an denen sie den Gesundheitspass vorzeigen müssen, und haben sich deshalb dafür entschieden, sich einen gefälschten Gesundheitspass zu kaufen. Nach Angaben des Innenministeriums sind in Frankreich derzeit etwa 110.000 gefälschte Gesundheitspässe im Umlauf. Die Fälschungen werden zwischen 200 und 500 Euro meist im Internet gekauft. Lesen Sie auch: Gesundheitspass: Laut Innenministerium sind 110.000 Fälschungen im Umlauf Auch wenn der gefälschte Gesundhe…

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  • Geschenke: Warum nicht mal Spielzeug „made in France“ unter den Weihnachtsbaum legen?

    Geschenke: Warum nicht mal Spielzeug „made in France“ unter den Weihnachtsbaum legen?

    Immer mehr Menschen entscheiden sich für französisches Spielzeug als Weihnachtsgeschenk. Die Spiele „made in France“ machen inzwischen 15% der Verkäufe in Frankreich aus.

    Kaufläden, Holzhäuser und Stapeltürme mit dem Stempel „bleu, blanc, rouge“ (blau, weiß, rot) in den Spielzeugläden. Einige Geschäfte haben beschlossen, die in Frankreich hergestellten Produkte, die inzwischen bei den Kunden immer begehrter werden, dieses Jahr in den Vordergrund zu stellen. „Ich finde das wichtig, es sorgt für Arbeit in Frankreich“, sagt eine Kundin vor der Kamera von France 3.

    Franck Mathais, Kommunikationsmanager bei JouéClub, sagt zu diesem Trend: „Vor zehn Jahren machte französisches Spielzeug etwa 7% der Verkäufe in Frankreich aus, heute sind es 15%, also etwa 40 Millionen Euro Umsatz“. Die Druckerei JouéClub im Departement Drôme, die Natur- und Umweltspiele herausgibt, konnte ihren Umsatz innerhalb eines Jahres um 25% steigern. Dies ermutigte die Firma, in neue Maschinen zu investieren und ihre Belegschaft zu vergrößern.

    Lesen Sie auch: Franzosen wollen dieses Jahr durchschnittlich 240 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben

  • Covid-19: Der Schatten der Omikron-Variante liegt über den Weihnachtsfeiertagen

    Covid-19: Der Schatten der Omikron-Variante liegt über den Weihnachtsfeiertagen

    Nachdem die Omikron-Variante nun auch in Frankreich auf dem Vormarsch ist, stellen sich viele Menschen die Frage, wie sie die Weihnachtsfeiertage sicher verbringen können. Unter diesen Umständen erwägen einige, die Organisation der Feierlichkeiten entsprechend anzupassen. In der Innenstadt von Toulouse (Haute-Garonne) scheint nichts die festliche Atmosphäre stören, die sich in der Vorweihnachtszeit einstellt: Viele Menschen eilten am Donnerstag, 16. Dezember, noch in die Geschäfte, um Geschenke zu keufen. Dennoch muss auch in diesem Jahr mit Covid-19 gerechnet werden. „Mit dem Coronavirus gibt es viel Stress. Mit den Weihnachtsgeschenken versucht man, ein wenig Freude zu bereiten“, meint eine Passantin vor der Kamera von France 3. Lesen Sie auch: Kann uns Omikron das Weihnachtsfest verhageln? Etwa vier bis fünf Gäste Und die Käufer „gönnen sich etwas“, bestätigt Alain Alter, Vizepräsident der Fédération nationale de l’habillement in Okzitanien. „Ich denke, dass es für Weihnachten ein g…

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  • Ende des Airbus A380: Das letzte produzierte Modell wurde an Emirates ausgeliefert

    Ende des Airbus A380: Das letzte produzierte Modell wurde an Emirates ausgeliefert

    Nun ist es soweit: Der letzte Airbus A380 wurde an den Kunden Emirates ausgeliefert. Das Ende seiner Produktion war bereits 2019 angekündigt worden. Der 251. und letzte Airbus A380 wurde an den Kunden Emirates ausgeliefert, wie die Fluggesellschaft aus der Golfregion am Donnerstag, dem 16. Dezember, bekannt gab. Damit endet eine Ära für den europäischen Flugzeughersteller Airbus, dessen Riesenflugzeug nie einen kommerziellen Erfolg erlebt hat. Die A380 mit der Registrierungsnummer A6-EVS ist die 123. Maschine von Emirates, dem bei weitem größten Nutzer des „Superjumbos“. Der A380 wurde im Jahr 2000 eingeführt, seine Produktion wurde jedoch aufgrund fehlender neuer Bestellungen eingestellt. Emirates betonte in einer Pressemitteilung, dass „der Empfang eines neuen Flugzeugs in einem von der Pandemie geprägten Umfeld den Optimismus von Emirates widerspiegelt. Man ist hier von der Erholung der Branche und der Rückkehr der Nachfrage nach Reisen überzeugt“. Emirates war auch die Fluggesellschaft, die im Jahr 2000 als erste eine Bestellung für den A380 gezeichnet hatte. Das größte Verkehrsflugzeug der Geschichte Der A380 hat zwei über seine gesamte Länge (72,7 m) laufende Decks, eine Flügelspannweite von 79,8 m und ist mit einer Kapazität von bis zu 853 Sitzplätzen das größte Verkehrsflugzeug der Geschichte. Das ursprüngliche Ziel von Airbus, den Markt für Flugzeuge mit mehr als 500 Sitzplätzen in den nächsten 20 Jahren auf 1.300 Flugzeuge zu erweitern und 50% dieses Marktes für sich zu beanspruchen, wurde bei weitem nicht erreicht. Der europäische Flugzeughersteller, der den riesigen Vierstrahler, der 545 Passagiere über 15.000 km befördern kann, als Nachfolger der legendären 747 seines amerikanischen Rivalen Boeing konzipiert hatte, beschloss im Februar 2019, den Bau des A380 einzustellen, sobald alle Bestellungen ausgeliefert wurden. Lesen Sie auch: Airbus: Der letzte A380 hat Toulouse verlassen Das war, bevor die Covid-19-Krise viele große Flugzeuge am Boden hielt. Einige Fluggesellschaften zogen bei dieser Gelegenheit einen Schlussstrich unter die A380, andere hatten dies bereits zuvor getan, wie etwa Air France. Airbus geht davon aus, dass „viele A380 noch mehr als zwanzig Jahre lang von den Fluggesellschaften betrieben werden“, auch wenn sie keinen Nachfolger haben werden.
  • Auswirkungen der Streiks im Bahnverkehr am Freitag

    Auswirkungen der Streiks im Bahnverkehr am Freitag

    Für Reisende, die am Freitag in Frankreich mit dem Zug unterwegs sein wollen, gibt es einige schlechte Nachrichten.

    Pendler haben am Freitag in der Region Paris mit Störungen im Bahnverkehr zu rechnen. Sowohl der RER- als auch der Transilien-Verkehr ist von den Auswirkungen eines zweitägigen Streiks betroffen.

    Den Pariser Pendlern wurde bereits gestern geraten, so weit wie möglich auf Zugfahrten zu verzichten.

    Lesen Sie auch: Verkehr: Was über den Streik bei der SNCF am ersten Wochenende der Weihnachtsferien bekannt…

    Zehntausende von Reisenden, die an diesem Wochenende mit dem Zug in die Weihnachtsferien im Südosten Frankreichs starten wollten, konnten aufatmen, nachdem die Gewerkschaften ihre Streikandrohung nach erneuten Verhandlungen mit dem SNCF-Management aufgehoben hatten.

    Die französische Bahngesellschaft SNCF teilte mit, dass der TGV Sud-Est am Samstag und Sonntag fast normal verkehren wird, nachdem die Gewerkschaften CGT Cheminots und Sud-Rail ihre geplante Arbeitsniederlegung abgesagt hatten, Stunden nachdem bereits eine dritte Gewerkschaft, Unsa, ihren Streikaufruf zurückgezogen hatte.

    Laut Christophe Fanichet, dem CEO von SNCF Voyageurs, werden die Züge der TGV Atlantique-Linie zwischen Paris und Südwestfrankreich am Freitag fast normal verkehren.

    Es gibt jedoch nicht nur gute Nachrichten. Trotz der Aufhebung der Streikankündigung bleibt der Reiseverkehr auf der Sud-Ost-Achse am Freitag, dem 17. Dezember, stark beeinträchtigt, so die SNCF, denn auf den Strecken zwischen Paris, Lyon, Marseille und der Côte d’Azur verkehrt nur etwa jeder zweite Zug.

    Die SNCF erklärte dazu, dass der Streikaufruf „aus betrieblicher Sicht zu spät“ aufgehoben wurde, um den reduzierten Fahrplan wieder zu ändern.

    Die Reisepläne von 50.000 Reisenden sind am Freitag empfindlich gestört, so die SNCF gegenüber France Info. Die SNCF wird die betroffenen Reisenden vollständig entschädigen und ihnen einen zusätzlichen Gutschein im Wert von 100 Prozent des Fahrpreises anbieten.

    Lesen Sie auch: SNCF: Streikankündigung für das erste Wochenende der Weihnachtsferien

  • Covid-19: Die Einreisebedingungen für Briten nach Frankreich werden strenger

    Covid-19: Die Einreisebedingungen für Briten nach Frankreich werden strenger

    Frankreich hat beschlossen, die Einreise für Reisende aus dem Vereinigten Königreich zu beschränken. Diese Verschärfung ist eine kalte Dusche für diejenigen, die sich über die Weihnachtsfeiertage treffen wollten. Die Einschränkungen gelten ab Samstagmorgen, dem 18. Dezember. Der Staat zieht nun die Zügel an, wenn es um Reisen zwischen Frankreich und England in beiden Richtungen geht. Am Gare du Nord erfahren die Reisenden, mit welchen neuen Grenzkontrollen sie konfrontiert werden, wenn sie den Ärmelkanal überqueren wollen. Touristische und geschäftliche Gründe werden abgelehnt. Ab diesem Datum müssen alle Reisenden, ob geimpft oder nicht, Covid-19-Tests haben, die nicht älter als 24 Stunden sind, und eine Qurantäne von 48 Stunden bei einem negativen Test und sieben Tagen bei einem positiven Test einhalten. Zu diesen Einschränkungen kommt noch hinzu, dass der Grund für die Reise zwingend sein muss. Touristische oder berufliche Gründe werden nicht mehr anerkannt. Am Donnerstag, 16. Deze…

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  • Covid-19: Was tun gegen die Omikron-Variante?

    Covid-19: Was tun gegen die Omikron-Variante?

    Die Omikron-Variante breitet sich in einem bisher nie gesehenen Tempo aus. Trotz Barrieregesten und Impfungen zirkuliert sie viermal häufiger als die Vorgängervarianten. Da die Feiertage bevorstehen, sind die europäischen Behörden beunruhigt und fordern starke Einschränkungen. Bisher sind in Frankreich nur 170 Fälle der Omikron-Variante bekannt. Das erste Cluster wurde in einer Schule in Marseille (Bouches-du-Rhône) festgestellt, in der acht Schüler positiv getestet wurden. Laut der Europäischen Agentur ECDC wird die Impfung nicht ausreichen, um die neue Variante wirksam zu bremsen. „In der gegenwärtigen Situation können wir die Auswirkungen der Omikron-Variante nicht durch Impfung verhindern, da uns die Zeit fehlt, um die immer noch bestehenden Impflücken zu schließen“, sagt Andréa Ammon, die Direktorin des Europäischen Zentrums für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC). Eine Verschärfung der Gesundheitsmaßnahmen In Europa sind jetzt 66% der Einwohner geimpft. Dieser…

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  • Gesundheitspass: Laut Innenministerium sind 110.000 Fälschungen im Umlauf

    Gesundheitspass: Laut Innenministerium sind 110.000 Fälschungen im Umlauf

    Mehrere Festnahmen unter Benutzern und Händlern der gefälschten Dokumente wurden bereits durchgeführt. Es wird in großem Stil betrogen. Laut Quellen des Innenministers sollen in Frankreich derzeit etwa 110.000 gefälschte Gesundheitspässe im Umlauf sein. „Das Problem der falschen Gesundheitspässe ist, dass sie oft in Komplizenschaft mit echten Ärzten oder echten Krankenschwestern hergestellt werden“, erklärte Innenminister Gérald Darmanin auf France 2. Daher sei es oft sehr schwer, eine Fälschung zu beweisen. Der Innenminister berichtete: „Es gab mehr als 100 Festnahmen bei den 400 Ermittlungen, die seit der Einführung des Gesundheitspasses im Sommer eingeleitet wurden“. Die Festnahmen richteten sich sowohl gegen Nutzer als auch gegen Händlernetzwerke. Keine Strafverfolgung, wenn die Personen sich an die Regeln halten.Es seien bereits Verurteilungen zu Bewährungsstrafen „und manchmal auch zu Gefängnisstrafen“ ausgesprochen worden, „insbesondere für Benutzer“ der gefälschten Pässe, fuhr …

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