Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Laut Olivier Véran mehr als 350.000 neue Ansteckungen in Frankreich am Dienstag

    Covid-19: Laut Olivier Véran mehr als 350.000 neue Ansteckungen in Frankreich am Dienstag

    Ein neuer Rekord der Ansteckungszahlen in Frankreich: Nach Angaben des Gesundheitsministers sind am Dienstag mindestens 350.000 Franzosen positiv auf Covid-19 getestet worden. In den letzten Tagen wurden in Frankreich immer neue Ansteckungsrekorde aufgestellt. Am Dienstag, dem 11. Januar, muss Frankreich mehr als 350.000 neue Fälle von Ansteckung mit dem Coronavirus verzeichnen, wie Gesundheitsminister Olivier Véran vor dem Senat erklärte. „Es werden über 350.000 Ansteckungen sein […], die heute Abend veröffentlicht werden, vielleicht sogar ein wenig mehr, wir haben seit Beginn der Gesundheitskrise nie solche Zahlen beobachtet“, sagte Olivier Véran während der Vorstellung des Gesetzentwurfs zur Einführung eines Impfpasses vor dem Oberhaus des Parlaments….

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  • Kärcher-Konzern fordert Valérie Pécresse auf, „jegliche Nennung seiner Marke“ zu unterlassen

    Kärcher-Konzern fordert Valérie Pécresse auf, „jegliche Nennung seiner Marke“ zu unterlassen

    In einem Interview mit der Zeitung La Provence am 6. Januar sagte Valérie Pécresse, sie wolle „den Kärcher (TM) aus dem Keller holen“, um „die Viertel zu reinigen“. Der deutsche Konzern, der auf die Herstellung von Hochdruckreinigern spezialisiert ist, stellt nun die Präsidentschaftskandidatin an den Pranger. „Kärcher (TM) verteidigt seine Marke“. In einer Pressemitteilung mit diesem Titel hat der deutsche Konzern, der auf die Herstellung von Hochdruckreinigern spezialisiert ist, sich gegen Valérie Pécresse gestellt. Am Dienstag, 11. Januar, prangerte das Unternehmen „unangemessene“ Äußerungen der Kandidatin der Partei „Les Républicains“ an. In einem Interview mit der Zeitung La Provence hatte Valérie Pécresse am 6. Januar erklärt, dass sie den Kärcher aus dem Keller holen wolle, um die Stadtviertel zu reinigen.

    „Die Kärcher Gruppe kämpft seit Jahren dafür, dass ihre Marke nicht auf der politischen Bühne Frankreichs genutzt…

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  • Covid-19: Schulkantinen stehen vor Personalmangel

    Covid-19: Schulkantinen stehen vor Personalmangel

    Von Covid-19 betroffenes Kantinenpersonal muss sich zu isolieren. Und deswegen sind Schließungen von Schukantinen nicht mehr zu vermeiden.

    In dieser kleinen Gemeinde in der Nähe von Dijon (Côte-d’Or) spielt der Bürgermeister den Kantinenwirt: Auch das Personal der Schulkantinen bleibt von der Omikron-Welle nicht verschont, drei von sechs Angestellten fehlen. Alle packen mit an, sogar die Sekretärin des Bürgermeisters. „Es läuft gut, wir sind es gewohnt, uns gegenseitig zu helfen, wenn jemand fehlt, wir sind vielseitig einsetzbar“, sagt Agnès Noirot gegenüber France 2. Bei mehr als 230.000 Ansteckungen pro Tag in Frankreich ist Not am Mann, und manche Gemeinden versuchen verzweifelt, neue Mitarbeiter einzustellen.

    In Straßburg (Bas-Rhin) sind 16 von 46 Kantinen geschlossen, obwohl Personal eingestellt worden war, um die Gesundheitsvorschriften einzuhalten. Das Problem in den Kantinen in Straßburg wird voraussichtlich noch bis zu den Februarferien fortbestehen. Für die Eltern ist es oft schwierig, sich zu organisieren.

  • Gewalt gegen Abgeordnete: Laut Gérald Darmanin wurden bereits über 300 Anzeigen erstattet

    Gewalt gegen Abgeordnete: Laut Gérald Darmanin wurden bereits über 300 Anzeigen erstattet

    Der Innenminister und der Justizminister traffen am Dienstag mit dem Präsidenten der Nationalversammlung zusammen, um eine Bestandsaufnahme der Gewalt gegen Abgeordnete vorzunehmen. Nach Angaben des Innenministers sind seit Inkrafttreten des Gesundheitspasses über 300 Anzeigen wegen „Todesdrohungen“ von Abgeordneten eingegangen. „Wir haben heute mehr als 300 Klagen, die von Abgeordneten der Nationalversammlung eingereicht wurden, weil sie Todesdrohungen erhalten haben“, berichtete Gérald Darmanin am Dienstag, 11. Januar, auf RTL, einen Tag nachdem der LREM-Abgeordnete für Saint-Pierre und Miquelon, Stéphane Claireaux, von Demonstranten, die gegen den Gesundheitspass protestierten, angegriffen wurde. Auf Anfrage der AFP erklärte das Büro des Innenministers, dass die Anzeigen ab Juli 2020 eingereicht worden sei. Außerdem wurden, ebenfalls nach Angaben des Innenministeriums, seit Anfang 2022 bereits 60 Abgeordnete bedroht. Auf RTL sagte Gérald Darmanin, dass er eine „Zunahme“ solcher Droh…

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  • Xevudy – neue Behandlung gegen Covid-19 wurde in Frankreich von Gesundheitsbehörde zugelassen

    Xevudy – neue Behandlung gegen Covid-19 wurde in Frankreich von Gesundheitsbehörde zugelassen

    Xevudy, eine neue synthetische Antikörpertherapie gegen Covid-19, wurde vor kurzem von der Gesundheitsbehörde Haute Autorité de Santé in Frankreich zugelassen. Sie basiert auf dem Molekül Sotrovimab und wird von den französischen Gesundheitsbehörden als wirksam auch gegen die Omicron-Variante eingestuft. Am 6. Januar genehmigte die französische Gesundheitsbehörde Haute Autorité de Santé die Behandlung von Covid-19-Patienten mit dem synthetischen Antikörper Xevudy, der auf dem Molekül Sotrovimab basiert. Die französische Gesundheitsbehörde hält die Behandlung für vielversprechend auch gegen die Omicron-Variante. Xevudy wurde entwickelt für Patienten über 12 Jahre, die sich gerade mit Covid-19 infiziert haben und eine schwere Form der Erkrankung riskieren. 

    Die monoklonale Therapie, die auch gegen Omicron wirksam ist und vom Pharmaunternehmen Glaxo Smith Kline entwickelt wurde, wird für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren mit e…

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  • Covid-19: Mehr als 52 Millionen Franzosen vollständig geimpft

    Covid-19: Mehr als 52 Millionen Franzosen vollständig geimpft

    Mehr als 52 Millionen Menschen in Frankreich haben inzwischen eine vollständige Impfung erhalten. Etwa 79% der französischen Bevölkerung haben mindestens eine erste Impfstoffinjektion erhalten, wie aus den am Sonntag von Santé publique France veröffentlichten Daten hervorgeht, und 77,2% sind vollständig geimpft. Darüber hinaus haben bereits 28.388.922 Personen eine Auffrischungsdosis erhalten. Etwa 21.982 Menschen wurden am Sonntag in Frankreich wegen einer Covid-19-Infektion im Krankenhaus behandelt, davon waren 3.847 auf der Intensivstation. Santé publique France berichtete von 91 Todesfällen innerhalb von 24 Stunden im Krankenhaus. Novartis meldet positive Ergebnisse für eine Behandlung. Der Schweizer Pharmariese gab am Montag bekannt, dass er bei einer klinischen Phase-2-Studien für eine antivirale Behandlung gegen Covid-19, die zusammen mit dem Labor Molecular Partners entwickelt wurde, positive Ergebnisse erzielt habe. Die Studie, an der 407 erwachsene ambulante Patienten teilna…

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  • Covid-19 in der Schule: Jean Castex lockert das Protokoll – drei Selbsttests reichen für Kontaktfälle

    Covid-19 in der Schule: Jean Castex lockert das Protokoll – drei Selbsttests reichen für Kontaktfälle

    Als Gast in der 20-Uhr-Sendung von France 2 kündigte der Premierminister drei neue Maßnahmen zur Vereinfachung des Gesundheitsprotokolls in der Schule an. Drei Maßnahmen zur Vereinfachung des in der Schule geltenden Gesundheitsprotokolls. Dies kündigte Premierminister Jean Castex am Montag, 10. Januar, in den 20-Uhr-Nachrichten des französischen Fernsehens France 2 an. Erstens: Bei einem positiven Test in einer Klasse können die Eltern ihr Kind erst nach Ende der Schule abholen (bislang musste es sofort abgeholt werden). Zweite Vereinfachungsmaßnahme: Wenn „Ihr Kind ein Kontaktfall ist, muss es heute drei Tests machen. Einen PCR- oder Antigen-Test in der Apotheke, dann zwei Selbsttests an Tag 2 und Tag 4. Ich habe beantragt, dass man das auf drei Selbsttests beschränken kann“, kündigte der Premierminister an. Er fuhr fort: „Schließlich müssen Sie bisher jedes Mal eine Bescheinigung vorlegen, die besagt, dass der Selbsttest negativ ist. Jetzt werden wir nur eine einzige Bescheinigung ve…

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  • Hunderte von Menschen bei Trauerfeier der an Covid verstorbenen Bogdanoff-Brüder

    Hunderte von Menschen bei Trauerfeier der an Covid verstorbenen Bogdanoff-Brüder

    Zur Beerdigung der an Covid-19 verstorbenen Bogdanoff-Brüder kamen am Montag in Paris Angehörige und Hunderte von Fans zusammen.

    Zwei identische Leichenwagen, zwei identische helle Eichensärge: Zur Trauerfeier für die Zwillingsbrüder Bogdanoff, die im Abstand von sechs Tagen an Covid verstorben waren, versammelten sich am Montag in der Pariser Kirche La Madeleine Angehörige und Hunderte von Menschen.

    Lesen Sie auch: Die exzentrischen Bogdanoff-Zwillinge sterben innerhalb einer Woche an Covid

    Der Sänger Francis Lalanne, der zu einem Sprachrohr der Impfgegner wurde und ohne Maske erschien, der Schriftsteller Raphaël Enthoven, der ehemalige Minister Luc Ferry und die Moderatoren Cyril Hanouna und Julien Lepers gehörten zu den Menschen, die sich von Igor und Grischka, den berühmtesten Zwillingen des französischen Fernsehens, die durch die Science-Fiction-Sendung „Temps X“ auf TF1 bekannt geworden waren, verabschieden wollten. Fast tausend anonyme Fans waren ebenfalls bei der für alle offenen Trauerfeier anwesend, bevor die Brüder am Mittwoch im engsten Familienkreis auf dem Friedhof von Saint-Lary (Gers), dem Dorf ihrer Geburt, beigesetzt werden.

    Die Messe begann gegen 15:00 Uhr in der Kirche La Madeleine, in der unter anderem die Beerdigung von Johnny Hallyday im Dezember 2017 stattgefunden hatte. Auf dem Messbuch war ein Foto der Zwillinge mit dem ihnen zugeschriebenen Satz „Im Universum ist nichts unmöglich!“ abgebildet. „Igor und Grischka haben den Himmel erforscht. Ihre Wissenschaft hat sie zur Existenz Gottes geführt“, betonte der Priester in seiner Predigt. Ein Freund der Familie, der sich als Astrophysiker vorstellte, bedauerte, dass die Forschungen der Bogdanoff-Brüder umstritten waren, und betonte, dass „dies sie verletzt hat, obwohl sie große Wissenschaftler waren“.

    Kein Familienmitglied oder Freund sprach jedoch über den Grund für ihren Tod. Igor und Grichka Bogdanoff waren nicht geimpft und erkrankten um den 15. Dezember an Covid, mussten daraufhin ins Krankenhaus eingeliefert und in ein künstliches Koma versetzt werden. „Die Dinge haben sich verschlechtert. Das ist das Schicksal. Sie konnten nicht länger getrennt sein…. Im Krankenhaus wurden sie sehr umsorgt! Bis zum Schluss übermittelten sie sich gegenseitig Nachrichten aus einigen Zimmern Entfernung …“, sagte Amélie de Bourbon-Parme, Ex-Ehefrau von Igor Bogdanoff, in der vergangenen Woche.

    Igor Bogdanoff starb am vergangenen Montag im Alter von 72 Jahren, weniger als eine Woche nach seinem Bruder Grichka. Die in Frankreich sehr bekannten Zwillinge erlebten ihren Höhepunkt in den 1980er Jahren mit einer Fernsehsendung über futuristische Zukunftsvisionen, bevor sie wegen Unglaubwürdigkeit ihrer Arbeiten kritisiert und wegen ihres veränderten Aussehens, das sie selbst als „außerirdisch“ bezeichneten, in der Presse verspottet wurden.

  • Covid-19: Wird man den Nachweis über eine Genesung in einen Impfpass umwandeln können?

    Covid-19: Wird man den Nachweis über eine Genesung in einen Impfpass umwandeln können?

    Der Gesetzentwurf zur Umwandlung des Gesundheitspasses in einen Impfpass wurde letzten Donnerstag von der Nationalversammlung bestätigt. Viele stellen sich die Frage, ob Personen, die von Covid geheilt sind, ihre Genesungsbescheinigung in einen Impfpass umwandeln können. Nach drei Tagen hitziger Debatten in der Nationalversammlung wurde der Gesetzentwurf, mit dem der Gesundheitspass in einen Impfpass umgewandelt werden soll, am vergangenen Donnerstag schließlich in erster Lesung angenommen. Wenn sich der Senat am Dienstag, 11. November, für den Text ausspricht, wird ein negativer Test also nicht mehr ausreichen, um Zugang zu Freizeitaktivitäten, Restaurants und Bars (mit Ausnahme der Gemeinschaftsverpflegung), Messen, Seminaren und Fachausstellungen sowie zum überregionalen öffentlichen Nahverkehr zu erhalten. Ab Mitte Januar wird von Personen ab 12 Jahren ein Nachweis über den Impfstatus verlangt, der den derzeitigen Gesundheitspass ersetzt. Angesichts von täglich über 300.000 Ansteck…

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  • Olivier Véran: „Die Delta-Variante geht zurück“

    Olivier Véran: „Die Delta-Variante geht zurück“

    Gesundheitsminister Olivier Véran sagt heute im Senat: „Es scheint offensichtlich, dass die Deltavariante nunmehr einen Rückgang verzeichnet“. Angesichts von Omikron bleibt Olivier Véran sehr vorsichtig: „Wir werden in den nächsten Tagen sehen, ob wir einen Höhepunkt der Ansteckungen erreichen und dann einen Rückgang oder, wie bei Delta, ein Plateau, was keine glückliche Nachricht wäre“.

    2.800 Patienten auf der Intensivstation“Wir sind bei 2.800 Patienten auf der Intensivstation“, sagte der Minister vor den Senatoren. „Die meisten Patienten auf der Intensivstation sind nicht geimpft“ oder „immunsupprimiert“. Véran sagte, man stelle auch einen größeren Zustrom von ungeimpften 30-Jährigen fest.

    Auf die Frage, wann es Medikamente gegen Covid-19 gebe, antwortete Olivier Véran:“Wir erwarten zwei Lieferungen bis Ende dieses Monats“….

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