Kategorie: Frankreich

  • Covid-19: Angesichts des Wiederaufflammens der Epidemie fordern einige Schulen wieder Masken

    Covid-19: Angesichts des Wiederaufflammens der Epidemie fordern einige Schulen wieder Masken

    Die Covid-19-Epidemie ist in Frankreich zehn Tage nach der Aufhebung der Maskenpflicht wieder rasant aufgeflammt. Obwohl es rechtlich für einzelne Schulen nicht möglich ist, die Maskenpflicht im Unterricht wieder einzuführen, werden die Kinder in einigen Schulen zunehmend dazu gedrängt, ihre Masken wieder zu tragen. Seit dem 14. März ist das Tragen von Masken in den französischen Schulen nicht mehr obligatorisch. Im Lycée Félix Le Dantec in Lannion (Côtes-d’Armor) wurden jedoch laut Franceinfo in weniger als zwei Wochen mehr als 100 positive Fälle unter den 1.900 Schülern der Schule gezählt. Unter den 200 Lehrern stellte die Schulleitung täglich sechs oder sieben neue Ansteckungen fest. Die Schulleiterin Pascale Le Flem schickte daher eine E-Mail an Lehrer und Schüler, in der sie sie aufforderte, erneut die Masken zu tragen. Etwa die Hälfte der Schüler folgt der Bitte der Schulleiterin. Die Covid-19-Epidemie erlebt in Frankreich derzeit einen sehr starken Wiederaufschwung. Nach den neu…

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  • Ende der Winterpause: Ab dem 31. März werden die Zwangsräumungen wieder aufgenommen

    Ende der Winterpause: Ab dem 31. März werden die Zwangsräumungen wieder aufgenommen

    Die Winterpause, die am Montag, den 1. November 2021 begonnen hat, endet am Donnerstag, den 31. März. Während dieser Zeit war die Räumung von Mietern nicht möglich.

    Die Winterschonfrist des Jahres 2022 neigt sich ihrem Ende zu. Dieser Zeitraum bedeutet eine Aussetzung von Zwangsräumungen von Mietwohnungen. Während fünf Monaten im Jahr darf ein Vermieter einen Mieter, der seine Miete oder Nebenkosten nicht bezahlt, nicht aus der Wohnung werfen. In diesem Jahr dauerte die Winterpause vom 1. November 2021 bis zum kommenden Donnerstag, dem 31. März. Auch wenn in der Winterzeit Zwangsräumung von Mietern nicht möglich sind, können die Räumungsverfahren jedoch weiterhin eingeleitet werden.

    Das Ende der Winterpause bedeutet nun, dass die Gerichtsvollzieher die Zwangsräumungen wieder aufnehmen werden. Wie die spezialisierte Website demarchesadministratives.fr berichtet, müssen Mieter, die nicht auf der Strasse landen wollen, ihre Situation bis zum 31. März 2022 geklärt haben.

    Die Winterschonfrist wurde zweimal wegen der Covid-19-Gesundheitskrise verlängert: Sie endete am 10. Juli 2020 und im vergangenen Jahr am 1. Juni 2021. In 2022 wurde jedoch keine Verlängerung festgesetzt und das Enddatum ist daher nach wie vor der 31. März 2022.

    Die Winterschonfrist bedeutet jedoch keine völlige Straffreiheit. Hausbesetzer, Personen, die eine ihren Bedürfnissen entsprechende neue Unterkunft erhalten, und Ehegatten, deren Räumung von einem Familienrichter angeordnet wurde, können auch während dieser Zeit zwangsgeräumt werden. Ein Vermieter muss jedoch bestimmte Schritte einhalten, da es illegal ist, Menschen aus einer Wohnung zu vertreiben, auch wenn sie im Verzug sind. Andernfalls drohen ihm laut demarchesadministratives.fr bis zu drei Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 30.000 Euro.

  • In Frankreich gehen Senioren für eine Rentenerhöhung auf die Straße

    In Frankreich gehen Senioren für eine Rentenerhöhung auf die Straße

    Tausende Rentner gingen am Donnerstag in rund 20 französischen Großstädten auf die Straße, um angesichts der explodierenden Inflation eine Erhöhung ihrer Renten zu fordern.

    „Am Donnerstag, dem 24. März, demonstrierten mehrere Tausend Rentner in rund 20 Großstädten für eine Erhöhung ihrer Renten, zwei Wochen vor den Präsidentschaftswahlen.

    „Macron, gib das Geld zurück!“ : Im Pariser Demonstrationszug war die Botschaft klar, ebenso wie ihr Adressat. Nach Angaben der Organisatoren marschierten am frühen Nachmittag 3.000 Personen durch die Hauptstadt, um einen „13. Monat für Rentner“ zu fordern.

    Die Kaufkraft stand im Mittelpunkt der Forderungen der „Gruppe der neun“ Gewerkschaften und Verbände, die zu diesem Mobilisierungstag, dem zwölften seit Beginn der fünfjährigen Amtszeit von Emmanuel Macron, aufgerufen hatten.

    Zweieinhalb Wochen vor der ersten Runde der Präsidentschaftswahlen und inmitten eines Anstiegs der Inflation forderten sie eine Anpassung ihrer Renten, die bereits in den letzten Jahren nicht mit den Preissteigerungen Schritt gehalten haben.

    Die Forderungen erstrecken sich auch auf die Präsenz öffentlicher Dienstleistungen in ländlichen Gebieten, die Kosten für Zusatzkrankenversicherungen oder die Übernahme der Pflegebedürftigkeit durch die Sozialversicherung.

  • Sommerzeit: Welche Auswirkungen hat sie auf die Gesundheit?

    Sommerzeit: Welche Auswirkungen hat sie auf die Gesundheit?

    An diesem Wochenende stellen wir unsere Uhren vor und wechseln zur Sommerzeit. Um 2 Uhr wird es dann 3 Uhr sein. Aber wie wirkt sich diese Stunde weniger Schlaf auf unseren Organismus aus? Und den der Kinder? Die Umstellung auf die Sommerzeit erleben nicht alle Menschen gleich. Während bei manchen Menschen die Umstellung ohne Probleme erfolgt, besteht bei anderen die Gefahr, dass sich Schlafdefizite, die seit den Wirren der Covid-Krise oft beträchtlich sind, noch verstärken. Zahlreiche Studien haben die gesundheitlichen Folgen der Zeitumstellung untersucht. Tatsächlich sind solche Folgen vor allem bei der Umstellung auf die Sommerzeit zu beobachten. Denn im Winter werden uns wertvolle 60 Minuten geschenkt. Eine Stunde weniger Schlaf bedeutet für manche Menschen, dass sie in den folgenden Nächten schlechter einschlafen, ihre Kenzentrationsfähigkeit und Stimmung beeinträchtigt sind. Die Folge können Aggressivität, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und vieles mehr sein. Das „Nationale Institut …

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  • Covid-19: Kommt angesichts der hohen Ansteckungszahlen die Maskenpflicht wieder?

    Covid-19: Kommt angesichts der hohen Ansteckungszahlen die Maskenpflicht wieder?

    Weil die Zahl der Ansteckungen mit Covid-19 in den letzten Wochen wieder deutlich gestiegen ist, hat Emmanuel Macron eine mögliche Wiedereinführung der Maskenpflicht angesprochen. Inzwischen tragen viele Franzosen wieder freiwillig ihre Maske. Seit die Maskenpflicht am 14. März aufgehoben wurde, steigen die Ansteckungen mit Covid-19 wieder an. So wurden allein am 22. März laut Santé publique France insgesamt mehr als 180.000 Fälle festgestellt. In der vergangenen Woche registrierte Frankreich jeden Tag durchschnittlich fast 104.000 neue Covid-19-Fälle. Außerdem liegen derzeit mehr als 20.000 Menschen mit einer schweren Corona-Erkrankung in den Krankenhäusern Frankreichs. Präsident Emmanuel Macron reagierte nun auf diese aussagekräftigen Zahlen. Er sagte am 23. März auf dem Fernsehsender M6 über die mögliche Wiedereinführung der Maskenpflicht: „Wenn sich die Dinge verschlechtern sollten, wird der Präsident, der ich bin, seine Verantwortung übernehmen, um zu schützen“. https://twitter.c…

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  • Osterferien: Welche Reiseziele sind in diesem Jahr angesagt?

    Osterferien: Welche Reiseziele sind in diesem Jahr angesagt?

    Die Osterferien nähern sich mit großen Schritten.Wohin wollen die Franzosen dieses Jahr verreisen? Gute Nachrichten für die Reisebranche: Die Prognosen für die Osterferien sind viel besser als im letzten Jahr. Sie liegen aber immer noch deutlich hinter den Vor-Civid-Jahren zurück. Und, die Buchungen kommen sehr spät, weil es noch viele Unsicherheiten gibt. Die Franzosen treffen ihre Urlaubsentscheidung mehr oder weniger im letzten Moment. Bis Ende Januar gab es die Omikron-welle. Und jetzt fühlen sich viele durch den Krieg in der Ukraine verunsichert. Das Ergebnis: Ein Buchungsrückstand für die Osterferien, der im Vergleich zu 2019 bei etwa 20% liegt. Aber wohin wollen die Franzosen reisen? Das beliebteste Reiseziel scheint diesmal Spanien zu sein. Die Reisebranche meldet mehr Buchungen für Spanien als für Frankeich. Danach kommt Griechenland. Das dritte Urlaubsziel zu Ostern ist die Dominikanische Republik, die in diesem Winter das insgesamt beliebteste Urlaubsziel war. Sie bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis mit der Gewissheit, auch gutes Wetter zu haben, und das nur acht Flugstunden von Paris entfernt. Insgesamt meldet die Branche aber, dass die Franzosen, abgesehen von der Dominikanischen Republik und der Karibik, Ostern 2022 eher in Europa verbringen werden. Erst auf den hingteren Rängen liegen Ziele in Nordafrika, wie Tunesien, Marokko und Ägypten.
  • Covid-19: Die Zahl der Covid-Tests steigt stark an

    Covid-19: Die Zahl der Covid-Tests steigt stark an

    Zwischen dem 14. und 20. März wurden in Frankreich fast 3 Millionen Antigen- und PCR-Tests durchgeführt, verglichen mit etwas mehr als 2,5 Millionen in der Vorwoche. Die Zahl der Covid-19-Tests ist in der zweiten Woche in Folge gestiegen, wie aus Zahlen hervorgeht, die das Gesundheitsministerium am Donnerstag veröffentlichte. Der Aufschwung ist deutlich: Zwischen dem 14. und 20. März wurden fast 3 Millionen Antigen- und PCR-Tests durchgeführt, verglichen mit etwas mehr als 2,5 Millionen in der Vorwoche, so die Direktion für Statistik (Drees) in einer Pressemitteilung. Die Zahl der positiven Fälle hat sich verdoppelt.Nach zwei Monaten des Rückgangs von Januar bis Anfang März betrifft der Anstieg alle Altersgruppen, mit einem etwas stärkeren Anstieg bei den unter 16-Jährigen. Diese erneute Test-Nachfrage kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Epidemie wieder deutlich anzieht: Die durchschnittliche Zahl der positiven Fälle hat sich innerhalb von drei Wochen verdoppelt, von 52.000 Anfang Mär…

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  • Präsidentschaftswahlen: Kandidatin Valérie Pécresse positiv auf Covid-19 getestet

    Präsidentschaftswahlen: Kandidatin Valérie Pécresse positiv auf Covid-19 getestet

    Die LR-Präsidentschaftskandidatin Valérie Pécresse gab am Donnerstag, 24. März, bekannt, dass sie positiv auf Covid-19 getestet worden ist, und erklärte, dass sie ihre Kampagne „aus der Ferne“ fortsetze. Valérie Pécresse gab am Donnerstagnachmittag, dem 24. März, auf Twitter bekannt, dass sie positiv auf Covid-19 getestet wurde. Die LR-Präsidentschaftskandidatin erklärt, dass sie trotz allem „ihre Kampagne aus der Ferne und unter Einhaltung der Gesundheitsvorschriften“ fortsetze. „Alle Treffen werden dank der Mobilisierung des Teams aufrechterhalten“, fügte sie in ihrem Tweet hinzu.

    Valérie Pécresse sollte am Freitag nach Bordeaux reisen, aber „das Treffen wird von jemand anderem geleitet“, hieß es in ihrem Umfeld, ohne weitere Einzelheiten zu nennen. Ihre Reise am Samstag in die Region Bouches-du-Rhône „ist abgesagt“, hieß es weiter. Sie hatte am Donnerstagmorgen einen Entwurf für eine Verfassungsreform vorgelegt, um „die Ordnun…

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  • EuroMillionen: Gewinner meldet sich nicht und die Summe fließt nun in die Staatskasse

    EuroMillionen: Gewinner meldet sich nicht und die Summe fließt nun in die Staatskasse

    Einer der Gewinner der Aktion „Millionärsregen“ vom 21. Januar dieses Jahres hat seinen Gewinn verloren. Er hatte bis zum 22. März Zeit, sich zu melden, tat dies jedoch nie. Jetzt kann er seine 1 Million Euro nicht mehr beanspruchen. Der französische Gewinner der Aktion „Millionärsregen“ vom 21. Januar dieses Jahres verpasste seinen Gewinn. Er hatte bis Dienstag, den 22. März Zeit, um ihn einzufordern, meldete sich jedoch nie. Der Spieler hatte sein Ticket im Département Aude gekauft. Unter den 28 Kandidaten dieser Sonderziehung war er der einzige, der sich nicht gemeldet hat. Wie die Zeitung Ouest France berichtete, hatte die Française des Jeux seinen Gewinncode F HNS 76 765 veröffentlicht, und versucht, den Gewinner zu finden. Die Summe geht an den Staat Die Million, die er gewonnen hat, geht also gemäß Gesetz jetzt an den Staat. Abgesehen von Gewinnen auf Rang 1 (z. B. Jackpots im Lotto oder bei EuroMillionen), bei denen das Geld von der Française des Jeux in andere Spiele umverteilt wird, wird das nicht eingeforderte Geld in diesem fall nach 90 Tagen an den Staat überwiesen“, teilte die französische Lottogesellschaft mit. Seit Inkrafttreten des Gesetzes hat der Staat auf diese Weise 70 Millionen Euro erhalten.
  • Verbraucherportal ‚UFC Que choisir‘ warnt vor Pestiziden in 50% der Obst- und Gemüsesorten

    Verbraucherportal ‚UFC Que choisir‘ warnt vor Pestiziden in 50% der Obst- und Gemüsesorten

    Die Verbraucherorganisation UFC Que Choisir meldet am Donnerstag, dass 50% der Obst- und Gemüsesorten aus intensiver Landwirtschaft mit riskanten Pestiziden kontaminiert sind. Biologische Produkte seien weitaus weniger betroffen. Nicht weniger als 150 krebserregende, mutagene, reprotoxische oder endokrinschädigende Substanzen wurden gefunden. Am Donnerstag, 23. März, veröffentlichte die Verbraucherorganisation UFC Que Choisir eine Studie über die offiziellen Analysen von 14.000 amtlichen Gesundheitskontrollen von in Frankreich verkauften Lebensmitteln. Diese Studie zeigt, dass mehr als die Hälfte der getesteten Obst- und Gemüsesorten aus intensiver Landwirtschaft „mit Pestiziden belastet sind, die im Verdacht stehen, krebserregend, fortpflanzungsgefährdend oder DNA-schädigend zu sein oder endokrine Störungen zu verursachen“, betont die Verbraucherorganisation. Nach der Auswertung der offiziellen Analysen dieser 14.000 Proben von biologischen und konventionellen Produkten gibt UFC Que C…

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