Kategorie: Frankreich

  • Kraftstoffe: Wie lange bleiben die Preise in Frankreich so niedrig?

    Kraftstoffe: Wie lange bleiben die Preise in Frankreich so niedrig?

    Die Preise für Benzin und Diesel sind in Frankreich seit über einem Jahr nicht mehr so niedrig gewesen. Doch wie lange werden die französischen Autofahrer noch von diesen Preisen profitieren können, die vor allem auf verschiedene Rabatte zurückzuführen sind.

    Die Kraftstoffpreise sind auf dem niedrigsten Stand seit langem. Seit mehreren Wochen werden die Tankstellen belagert und sind teilweise immer wieder ausverkauft. Und das aus gutem Grund: Laut den wöchentlichen Zahlen des Ministeriums für den ökologischen Wandel kostet Bleifrei 95 E10 durchschnittlich derzeit nur 1,49 Euro pro Liter und Dieselkraftstoff 1,69 Euro pro Liter. Um in Frankreich so niedrige Preise zu finden, muss man über ein Jahr zurückgehen, genauer gesagt bis Juni 2021.

    Lesen Sie auch: Benzin: Warum geht vielen Total-Stationen der Treibstoff aus?

    Diese Preise könnten bis zum Ende Oktober vor allem dank des von der Regierung eingeführten Rabatts von 30 Cent pro Liter stabil bleiben. Der Rabatt „zur Förderung der Kaufkraft der Haushalte“ wird jedoch vom 1. November bis zum 31. Dezember auf 10 Cent pro Liter gesenkt. Dazu kommt der Rabatt von TotalEnergies, das an seinen Tankstellen 20 Cent pro Liter zusätzlich anbietet. Aber auch der Total-Konzern wird seinen Rabatt vom 1. November bis zum 31. Dezember auf 10 Cent herabsetzen.

    Der Vorstandsvorsitzende von TotalEnergies, Patrick Pouyanné, sagte jedoch bei einer parlamentarischen Anhörung diese Woche: „Ich warte genau ab, um zu sehen, wie unsere Gewinne in Europa besteuert werden, bevor ich entscheide, ob der freiwillige Rabatt fortgesetzt wird oder nicht“. Die Zukunft der Rabatte wird also eng mit der Besteuerung der „Übergewinne“ des Konzerns verbunden sein.

  • Im Sommer 48 mutmaßliche Brandstifter in Frankreich festgenommen

    Im Sommer 48 mutmaßliche Brandstifter in Frankreich festgenommen

    Nach einer vorläufigen Bilanz der Gendarmerie wurden bereits zwölf Personen zu Haftstrafen von bis zu zwei Jahren verurteilt.

    Insgesamt 48 Personen, die im Verdacht stehen, mehrere Brände verursacht zu haben, wurden im Sommer 2022 festgenommen, wie die nationale Gendarmerie am Freitag, dem 23. September, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP bekannt gab. Die Saison war von großen Waldbränden geprägt, vor allem im Südwesten, mit einem Rekord an verbrannter Fläche.

    Laut der vorläufigen Bilanz der Gendarmerie wurden bereits zwölf Personen zu Haftstrafen von bis zu zwei Jahren verurteilt. Die schwerste Strafe wurde gegen einen jungen Mann verhängt, der im August aufgegriffen und für eine Reihe von Bränden in der Gironde für schuldig befunden worden war. Mehr als ein Dutzend Personen wurden nach Angaben der Gendarmerie für die Dauer der Ermittlungen in Untersuchungshaft genommen. Unter ihnen befanden sich ein 44-jähriger Mann, gegen den Anklage erhoben wurde, nachdem er gestanden hatte, mehrere Brände verursacht zu haben, die 1.200 Hektar Land in der Ardèche verwüsteten, und ein 33-jähriger ehemaliger freiwilliger Feuerwehrmann, der in Béziers wegen zweier Brände im Hérault vor Gericht gestellt werden soll.

    Mit den meisten Ermittlungen ist die Gendarmerie befasst
    „Wir haben sehr unterschiedliche Profile, Jugendliche, Minderjährige, Rentner, alle sozialen Schichten sind vertreten, mit einer Mehrheit von Männern“, erklärte Marie-Laure Pezant, Sprecherin der nationalen Gendarmerie, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Einige hätten „auch psychische Störungen“. Die im Laufe der Ermittlungen angeforderten medizinischen Gutachten sollen es ermöglichen, zwischen Pyromanen, die aus einem Impuls heraus Feuer legen, und Brandstiftern, deren Tat einem bestimmten Motiv folgt, zu unterscheiden.

    Laut der nationalen Forstbehörde sind 90% aller Brände von Menschen verursacht und 30% absichtlich gelegt worden. Jeder dieser Fälle ist Gegenstand einer gerichtlichen Untersuchung. Aufgrund ihrer Lage in ländlichen Gebieten wurde die Gendarmerie mit der überwältigenden Mehrheit der Fälle im Zusammenhang mit den Waldbränden des Sommers 2022 befasst, mit der Ausnahme des Grossbrandes in La Teste-de-Buch (Gironde), der der Polizei übertragen wurde.

    Laut dem Europäischen Waldbrandinformationssystem (Effis) haben die Brände im Jahr 2022 bisher mehr als 65.000 Hektar Wald in Frankreich vernichtet, was zu diesem Zeitpunkt des Jahres einen Rekord seit Beginn der Erfassung von Satellitendaten im Jahr 2006 darstellt.

    Besonders betroffen war die Region Gironde, wo 30.000 Hektar in Rauch und Flammen aufgingen, davon allein mehr als 21.000 Hektar in der Gegend von Landiras.

  • Schauer, Regen, Schneegestöber – Temperatursturz in der nächsten Woche

    Schauer, Regen, Schneegestöber – Temperatursturz in der nächsten Woche

    Die Wettervorhersagen sagen voraus, dass es in den nächsten Tagen in Frankreich deutlich kälter werden wird. Regenschauer, Schneegestöber und sogar Schnee werden für die nächste Woche erwartet.

    Kommt nun das endgültige Ende eines heißen Sommers? Nachdem sich die Temperaturen in der zweiten Septemberhälfte abkühlen, ist nach den neuesten Wettervorhersagen nun auch mit einer dauerhaften Abkühlung zu rechnen.

    Laut Météo France werden die Temperaturen in der Woche vom 26. September bis zum 2. Oktober „unter den saisonalen Normalwerten“ liegen. Die gleiche Vorhersage kommt auch von La Chaîne Météo, die „Wind, Regenschauer, Regen und die Ankunft von Schnee in den Bergen“ ab der nächsten Woche ankündigt.

    Während die aktuelle frische Luft recht typisch für die Jahreszeit ist, erwartet Météo Francefür die kommende Woche „ungewöhnliches Wetter“, das von „regnerischen Abschnitten“ und „Schauern“ geprägt sein wird. In den Bergen wird sogar Schnee erwartet, während mancherorts bereits der erste weiße Frost zu sehen ist.

    „Mediterrane Episode“
    Die Gewitterbeobachtungsstelle Keraunos kündigte auf ihrem Twitter-Account an, dass es am Wochenende zu einer sogenannten mediterranen Episode kommen könnte. Ein starkes Gewitter könnte wahrscheinlich die Cevennen treffen, andere Vorhersage deutet darauf hin, dass die ergiebigen Regenfälle den gesamten Mittelmeerraum bewässern könnten. Das ganze Wochenende über könnten zwischen 80 und 150 mm Niederschlag fallen.

  • Verbraucher: Viele Produkte enthalten zu viel Luft oder sind überverpackt

    Verbraucher: Viele Produkte enthalten zu viel Luft oder sind überverpackt

    Die Verbraucherorganisation CLCV (consommation, logement, cadre de vie) deckt die Überverpackungen von Supermarktprodukten auf und prangert diese Praxis an.

    Im Rahmen einer Untersuchung wurden die Verpackungen von 250 Lebensmitteln untersucht, die in Supermärkten verkauft werden. Die Packungen waren nicht voll und manchmal nur zur Hälfte gefüllt. „Bei dieser Tüte Mandeln waren 56% leer“, beklagt Lisa Faulet, Lebensmittelreferentin des Vereins CLCV (consommation, logement, cadre de vie) diesen Trand auf dem Sender France 2. Abgesehen davon, dass sie diese Praxis für unehrlich halten, sind einige Verbraucher auch wegen des damit verbundenen Verpackungsmissbrauchs aufgebracht. „Es ist eine Verschwendung von Plastik, ein Missbrauch von Karton, Klebstoff, von allem“, schimpft eine Kundin vor der Kamera.

    Bevorzugen Sie lose Ware und wiederverwendbare Verpackungen
    Auch unnötige Umverpackungen werden angeprangert, wie Plastikfolien um Teedosen oder Kartons um Joghurts. Die Gesetzgebung ist in Bezug auf die Verpackung von Produkten noch unklar. Die Vereinigung CLCV fordert die Lebensmittelkonzerne daher auf, verantwortungsbewusster zu handeln. Schließlich rät sie den Verbrauchern, lose Ware und wiederverwendbare Verpackungen zu bevorzugen.

  • Berufungsgericht erlaubt bedingte Freilassung zweier bekannter ETA-Mitglieder

    Berufungsgericht erlaubt bedingte Freilassung zweier bekannter ETA-Mitglieder

    Jakes Esnal und Ion Parot können aus dem Gefängnis entlassen werden. Die beiden heute 71-jährigen Männer gehörten der Terrorgruppe ETA an, die für die Unabhängigkeit des Baskenlandes kämpfte.

    Die bedingte Entlassung von Jakes Esnal und Ion Parot, zwei ehemaligen Mitgliedern der ETA, wurde am Donnerstag, dem 22. September, vom Berufungsgericht in Paris genehmigt, berichtet France Bleu Pays Basque. Ihr Antrag auf bedingte Entlassung war bereits angenommen worden, bevor er von der Antiterrorismus-Staatsanwaltschaft zunächst zurückgewiesen wurde.

    Die beiden 71-jährigen Männer waren 1990 verhaftet und 1997 zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil sie Teil des ETA-Kommandos waren, das unter anderem für den Anschlag auf die Garnison von Saragossa im Jahr 1987 verantwortlich war, bei dem 11 Menschen, darunter sechs Kinder, getötet wurden.

    Nach 32 Jahren hinter Gittern ist ihre Freilassung ein historischer Sieg für die Befürworter des Friedensprozesses im Baskenland. Am 23. Juli hatten sich rund 1.000 Demonstranten in Biarritz und Bayonne versammelt, um ihre Freilassung durch eine groß angelegte Blockadeaktion zu fordern, die von der Vereinigung Bake Bidea und der Bewegung der Friedensstifter geleitet wurde.

    Lesen Sie auch: Es brodelt im Baskenland: Mehrere Straßen blockiert – Aktionen am Flughafen Biarritz

  • Emmanuel Macron kündigt Errichtung von 50 Offshore-Windparks bis 2050 an

    Emmanuel Macron kündigt Errichtung von 50 Offshore-Windparks bis 2050 an

    Emmanuel Macron reiste am Donnerstag in die Region Loire-Atlantique. Der Staatschef äußerte sich bei diesem Anlass zum Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kernenergie. Er kündigte an, dass bis 2050 rund 50 Windparks auf See errichtet werden sollen. Staatspräsident Emmanuel Macron war am Donnerstag, dem 22. September, in Saint-Nazaire (Loire-Atlantique) unterwegs. Der Staatschef zählte eine Reihe von Maßnahmen auf, um die Abhängigkeit Frankreichs zu verringern: „Unsere Strategie besteht darin, drei Ziele zu vereinen: die Souveränität, also weniger abhängig zu sein, das Klima, d. h. weniger CO2, und die dritte Sache sind erschwingliche Kosten für Unternehmen und Haushalte“. Er äußerte den Wunsch, bei der Entwicklung erneuerbarer Energien „viel schneller“ voranzukommen. Ein Gesetzentwurf wird nächste Woche vorgelegt Vor der Küste von Le Pouliguen und Le Croisic im Département Loire-Atlantique, im Herzen des ersten französischen Meereswindparks, sprach der Präsident der Republik über…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Seine-Saint-Denis: Hausbesetzer bescheren Rentner eine Wasserrechnung von 100.000 Euro

    Seine-Saint-Denis: Hausbesetzer bescheren Rentner eine Wasserrechnung von 100.000 Euro

    Das Gebäude, das einem 86-jährigen Eigentümer gehört, war vier Jahre lang besetzt gewesen und das Wasser wurde offensichtlich nie abgestellt.

    Eine verwüstete Immobilie und eine astronomische Wasserrechnung. Das haben Hausbesetzer, die sich fast vier Jahre lang illegal in einem Gebäude in Saint-Ouen aufgehalten hatten, dem Eigentümer des Gebäudes hinterlassen, wie die Zeitung Le Parisien berichtet.

    Der Eigentümer, ein 86-Jähriger, hatte das Gebäude in den 1970er Jahren erworben. Er musste dann feststellen, dass sich dort 2018 Hausbesetzer einquartiert hatten, obwohl ein Verkaufsvertrag mit einem Immobilieninvestor unterzeichnet worden war.

    Aufgrund der Hausbesetzung kam der Verkauf nie zustande. Die illegalen Besetzer blieben jedoch und neue kamen hinzu. Der Eigentümer leitete daraufhin 2019 ein Räumungsverfahren ein, das schließlich 2021 angeordnet wurde, aber ebenfalls erfolglos blieb.

    Das in der Cité Arago gelegene Gebäude soll laut Aussagen von Anwohnern, die von einem ständigen Kommen und Gehen und der Anwesenheit von vor dem Gebäude aufgestellten „Spähern“ berichten, auch Rauschgifthändlern als Dealing Point gedient haben.

    Im Jahr 2021 wird dann ein neuer Kaufvertrag mit einem anderen Bauträger unterzeichnet. Der Eigentümer und sein Sohn wandten sich daraufhin an die Unterpräfektur von Saint-Denis und die Stadt Saint-Ouen, um eine Räumung der Hausbesetzer zu erwirken. Ihre Bitte blieb zunächst unbeantwortet und auch dieser Bauträger zog sich zurück.

    Die Besetzer werden schließlich im August vergangenen Jahres von der Polizei in Saint-Ouen geräumt. Der Eigentümer und sein Sohn lassen daraufhin alle Zugänge zum Gebäude versiegeln. Zusätzlich zu den erheblichen Schäden an der Bausubstanz, die die Hausbesetzer hinterlassen haben und für die keine Versicherung aufkommen will, erhielt der Eigentümer im Mai 2022 eine Wasserrechnung über fast 100.000 Euro.

    Die Summe entspricht dem Trinkwasserverbrauch der letzten vier Jahre, in denen der Eigentümer seine Immobilie nicht nutzen konnte. Er hatte den Wasserversorger Veolia sogar aufgefordert, das Wasser abzustellen, jedoch ohne Erfolg. In Frankreich ist dies seit der Verabschiedung des Brottes-Gesetzes im Jahr 2013 im Namen des Menschenrechts auf sauberes Trinkwasser verboten.

    Veolia weigert sich, die Rechnung des 86-Jährigen zu stornieren, sagt aber, dass es die Möglichkeit eines Preisnachlasses prüfe. Der Eigentümer hingegen hofft jetzt nur noch auf eines, dass er seine Immobilie endlich verkaufen kann.

  • Privatjets: Drei konkurrierende Gesetzesvorschläge sollen die Flüge am französischen Himmel begrenzen

    Privatjets: Drei konkurrierende Gesetzesvorschläge sollen die Flüge am französischen Himmel begrenzen

    Die Polemik um den Fussballklub PSG und seine Reisen mit Privatjets hat linke Abgeordnete und Senatoren auf Ideen gebracht: Drei Gesetzesvorschläge sehen vor, diese Art von Reisen in Frankreich so weit wie möglich zu beschränken. Es bleibt abzuwarten, ob sie eine reelle Chance haben, angenommen zu werden. Der Kampf gegen Privatjets, die als zu umweltschädlich gelten, ist schon seit einigen Jahren ein Ziel von Umweltschützern und hat nun eine neue politische Dimension erreicht. Die Polemik, die um die Reise des Fussballklubs Paris Saint-Germain am 3. September an Bord eines Privatflugzeugs zwischen der Hauptstadt und der Stadt Nantes entbrannt ist, hat Parlamentarier, vor allem aus dem linken Lager, auf Ideen gebracht. Nicht weniger als drei Gesetzesvorschläge wurden oder werden in Kürze von La France insoumise (LFI) und Europe Ecologie-Les Verts (EELV) in der Nationalversammlung und im Senat eingebracht. Die ökologischen Senatoren haben ihren Text – den sie als „PSG-Gesetz“ bezeichnen …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Emmanuel Macron: „Russland hat eine neue Stufe der Eskalation eingeläutet“

    Emmanuel Macron: „Russland hat eine neue Stufe der Eskalation eingeläutet“

    Emmanuel Macron bezeichnet das Verhalten und die Äußerungen Wladimir Putins als „Eskalation“ und „Erpressung“. Putin hat eine Teilmobilisierung für den Krieg in der Ukraine dekretiert und neue Drohungen gegen den Westen ausgesprochen. Nach seiner Rückkehr vom UN-Gipfel in New York äußerte sich Emmanuel Macron in einem Interview mit BFMTV zu Wladimir Putins Rede und der Haltung Russlands. „Russland hat beschlossen, einen neuen Schritt in der Eskalation zu gehen“, meint der Staatschef. „Auf offensichtliche Weise ist das Erpressung“. Für Emmanuel Macron ist „es ein Mittel, um in einem schwierigen Moment dieses Krieges Druck auszuüben“. Die Ukraine hat mehrere Quadratkilometer Land von den Russen zurückerobert und die russische Armee musste sich im Norden und Süden des ukrainischen Territoriums zurückziehen. Der Präsident der Republik stellte ausserdem fest, dass „Russland auf diplomatischer Ebene zusammenbricht“.

    Für wie real hält Macron die Drohungen von Wladimir Putin, der 300.000 R…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Erneuerbare Energien: Emmanuel Macron weiht ersten Offshore-Windpark ein

    Erneuerbare Energien: Emmanuel Macron weiht ersten Offshore-Windpark ein

    Der Präsident der Republik reist am Donnerstag, 22. September, nach Saint-Nazaire (Loire-Atlantique), um den allerersten Offshore-Windpark Frankreichs einzuweihen. Die Regierung will ihre Strategie zur Entwicklung erneuerbarer Energien beschleunigen. Emmanuel Macron reist am Donnerstag, dem 22. September, nach Saint-Nazaire (Loire-Atlantique), um dort den ersten französischen Offshore-Windpark einzuweihen. 80 Windkraftanlagen wurden 12 km vor der Küste aufgestellt und sollen nach und nach an das Netz angeschlossen werden. Der Staatschef möchte, dass bis 2050 etwa 50 ähnliche Parks errichtet werden. Es wird erwartet, dass er diese Reise auch für Ankündigungen zu dem Ausbau erneuerbarer Energien nutzen wird. Vorkehrungen zur Verkürzung der Fristen“Das Programm wurde vor etwa zehn Jahren ins Leben gerufen. Das ist in den Augen des Präsidenten viel zu lang. Er wird heute Morgen eine Reihe von Gesetzgebungsmaßnahmen ankündigen, die diese Fristen verkürzen werden, denn Frankreich ist in dies…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…