Kategorie: Frankreich

  • Frankreich: Sturm Mathis fordert zwei Todesopfer in der Region Grand Est

    Frankreich: Sturm Mathis fordert zwei Todesopfer in der Region Grand Est

    In der Region Grand Est starben am Freitag zwei Menschen aufgrund von umstürzenden Bäumen, was durch den Sturm Mathis verursacht wurde. Tornados verursachten Schäden in den Departements Indre und Vienne.

    Zwei Männer starben am Freitag, dem 31. März, in den Vogesen und im Elsass durch umstürzende Bäume, Folgen des Sturms Mathis, wegen dem in der Nacht in 23 Departements die Wetterwarnstufe Gelb galt.

    Am Freitagmittag wurde ein 19-jähriger Mann auf einem Rastplatz in der Nähe seines Fahrzeugs von einem umstürzenden Baum tödlich getroffen. Am Abend wurde ein weiterer junger Mann in den Zwanzigern auf einer Straße südlich von Mulhouse im Département Haut-Rhin von einem Baum erschlagen, wie die Polizei der Stadt mitteilte und damit einen Bericht der Zeitung L’Alsace bestätigte. Seine Beifahrerin wurde „in ernstem Zustand“ ins Krankenhaus eingeliefert.

    Der Sturm Mathis verursachte auch in anderen Departements große Schäden, insbesondere im Departement Indre, wo die Stadtverwaltung von Buzançais von einem „Tornado“ berichtete. Das Wetterphänomen, das laut einem Sprecher des Rathauses „sehr kurz und sehr beeindruckend“ war, betraf zwar nur einige Straßen in der 4.500 Einwohner zählenden Gemeinde, doch die Schäden waren beträchtlich. Die Stadtverwaltung zählte mindestens 150 betroffene Häuser.

    Im Departement Vienne verursachte ein weiterer Tornado Schäden im Dorf Saint-Jean-de-Sauves, wie die Präfektur mitteilte. Einige Häuser verloren ihre Dächer, ein Altenheim und eine Schule wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen.

    In der Region Hauts-de-France beeinträchtigte der Sturm Mathis den Zugverkehr zwischen Lille und Douai sowie auf mehreren Strecken von und nach Valenciennes aufgrund von Oberleitungsproblemen, die vor allem durch umstürzende Bäume verursacht wurden. In der Region Pas-de-Calais wurden am Freitag in Radinghem Windböen von bis zu 130 km/h gemessen.

    Fünf Departements des Alpenmassivs wurden ausserdem auf Lawinenwarnung Gelb gesetzt, während die Küstenfront der Departements Gironde, Landes und Pyrénées-Atlantiques als überschwemmungsgefährdet eingestuft wurde.

  • Marseille: Ein Wolfsrudel auf den Anhöhen der Stadt

    Marseille: Ein Wolfsrudel auf den Anhöhen der Stadt

    Ein Wolfsrudel hat sich auf den Anhöhen von Marseille (Bouches-du-Rhône) angesiedelt. Die unmittelbare Nähe zu den Einwohnern wirft die Frage nach einem verträglichen Zusammenleben auf.

    Die Einwohner von Marseille (Bouches-du-Rhône) haben neue Nachbarn. Ein Wolfsrudel hat sich im Parc des Calanques angesidelt. Die unmittelbare Nähe zu der Stadt und ihren Bewohnern wirft die Fragen auf und bringt Probleme mit sich. Ranger Nicolas Rossignol kennt das Rudel, das sich auf den Anhöhen von Marseille niedergelassen hat, am besten. Er sucht jede Woche nach Beweisen für ihre Anwesenheit. Nicolas Rossignol kontrolliert regelmäßig die sechs Fotofallen, um die Wege der Wölfe so gut wie möglich zu verfolgen. Heute leben sieben Wölfe im Park des Calanques.

    Die Wolfsfamilie hat sich inmitten eines Militärgbiets niedergelassen, das kaum von Menschen besucht wird. Dort findet sie Ruhe und reichlich Wild. „Die Art etabliert sich dauerhaft in dem Gebiet. Uns fehlte in dieser Region ein großes Raubtier. Die Nahrungskette ist jetzt geschlossen“, erklärt Nicolas Rossignol auf dem Sender France 2. In La Penne-sur-Huveaune, einer angrenzenden Gemeinde, sind einige Bewohner über die Nähe des Wolfs besorgt, wie Sylvie Politi, eine Besitzerin von Ziegen, die schon von den Wölfen angegriffen wurden. Seit diesem Angriff nimmt die Gemeinde die Dienste eines Försters in Anspruch. Dieser leistet insbesondere pädagogische Arbeit mit den Jugendlichen der Gemeinde. Ein solcher Dialog ist notwendig, um den bösen Wolf zu entmystifizieren.

  • Klima: Zahl der Flüge mit Privatjets nimmt stark zu – Frankreich schneidet besonders schlecht ab

    Klima: Zahl der Flüge mit Privatjets nimmt stark zu – Frankreich schneidet besonders schlecht ab

    Im Jahr 2022 ist die Zahl der Flüge mit Privatjets in Frankreich und Europa stark angestiegen. Laut einem neuen Bericht von Greenpeace Central and Eastern Europe ist die Zahl der Flüge mit Privatjets im letzten Jahr um ganze 64% gestiegen. Eine weitere beunruhigende Tatsache ist, dass sich die Emissionen von Privatjets zwischen 2021 und 2022 mehr als verdoppelt haben und damit die durchschnittlichen jährlichen CO2-Emissionen von 550.000 Einwohnern der Europäischen Union übersteigen. Laut Greenpeace waren von den 572.806 Flügen, die im Jahr 2022 stattfanden, 55% kurze oder sehr kurze Reisen von weniger als 750 km, die leicht mit dem Zug hätten durchgeführt werden können. Frankreich schneidet besonders schlecht ab. Wie die Greenpeace berichtet, befinden sich vier französische Strecken unter den Top 4 der 10 europäischen Strecken, die von Privatjets am häufigsten beflogen werden: Paris-London, Nizza-London, Paris-Genf und Paris-Nizza. Im Jahr 2022 war Frankreich das Land mit den meisten P…

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  • Listerien: Räucherlachs in ganz Frankreich zurückgerufen

    Listerien: Räucherlachs in ganz Frankreich zurückgerufen

    Lidl führt einen Rückruf von Räucherlachs aus Norwegen durch, der in Lidl-Filialen in ganz Frankreich verkauft wurde. Er könnte mit Listeria-Bakterien kontaminiert sein. Rappel Conso, die öffentliche Website zur Information der Verbraucher über Produktrückrufe, berichtet, dass Lidl geräucherten Lachs aus Norwegen, der in seinen Filialen in ganz Frankreich verkauft wurde, vom Markt nimmt. Bei einer Selbstkontrolle wurde das Vorhandensein von Listeria monocytogenes festgestellt.

    Bei dem betroffenen Produkt handelt es sich um Norwegischen ASC-Räucherlachs 4 Scheiben 140g der Marke Nautica. Sein GTIN-Code lautet 4056489615156 und seine Chargennummer G0540372. Der Lachs wurde vom 01/03/2023 bis zum 26/03/2023 verkauft. Sein Mindesthaltbarkeitsdatum ist der 26/03/2023. Hier eine Liste der Geschäfte, die das vom Rückruf betroffene Produkt verkauft haben. Personen, die diesen Lachs verzehrt haben und Fieber, ohne oder mit Kopfschmerzen…

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  • Rentenreform: Hunderte Beschwerden über willkürliche Verhaftungen in Paris eingereicht

    Rentenreform: Hunderte Beschwerden über willkürliche Verhaftungen in Paris eingereicht

    „Rund 100 Beschwerden“ wurden am Freitag in Paris wegen „willkürlicher Festnahmen und Inhaftierungen“ im Rahmen der Demonstrationen gegen die Rentenreform eingereicht. Ein Anwaltskollektiv hat dies am Freitag, dem 31. März, auf einer Pressekonferenz angekündigt: „Rund 100 Klagen“ seien am Freitag in Paris eingereicht worden, um „willkürliche Festnahmen und Inhaftierungen“ im Rahmen der Mobilisierung gegen die Rentenreform anzuzeigen. Nach Meinung der Anwälte sind die zahlreichen Festnahmen und Inhaftierungen in den letzten Wochen rechtswidrig und zielen lediglich darauf ab, „die soziale Bewegung zu zerschlagen“. „75% der Verfahren wurden eingestellt“ Laut Rechtsanwalt Raphaël Kempf wurden die Klagen am Freitagmorgen beim Pariser Gericht gegen die seiner Meinung nach größtenteils „willkürlichen“ Freiheitsentziehungen eingereicht, vor allem angesichts der geringen Quote an anschließenden Strafverfolgungen. Laut Rechtsanwältin Alice Becker würden die Verfahren in der Hauptstadt tatsächlic…

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  • Calvados: Puppe mit dem Bildnis von Emmanuel Macron vor der Präfektur verbrannt

    Calvados: Puppe mit dem Bildnis von Emmanuel Macron vor der Präfektur verbrannt

    Die Präfektur hat eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft erstattet. Die drei Meter hohe Figur war von Demonstranten, die Polizeigewalt bei der Demonstration in Sainte-Soline gegen das Riesenwasserbecken-Projekt anprangerten, verbrannt worden. Eine Puppe mit dem Bild von Staatspräsident Emmanuel Macron wurde am Donnerstagabend vor der Präfektur des Calvados in Caen verbrannt, um „Polizeigewalt“ während der Demonstration in Sainte-Soline anzuprangern, berichtet France Bleu Normandie am Freitag, den 31. März. Der Staatsanwalt von Caen teilte daraufhin mit, „dass eine Untersuchung eingeleitet wurde“. Die Präfektur hatte den Vorfall der Staatsanwaltschaft Caen gemeldet.

    Die etwa drei Meter hohe Strohfigur wurde während der gesamten Demonstration von den Demonstranten getragen und am Ende der Kundgebung unter dem Applaus der Menge vor der Präfektur angezündet. Es kam zu keinen Zwischenfällen mit den Ordnungskräften. Mitte März w…

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  • Tanklastwagen brennt: A64 zwischen Toulouse und Tarbes in beiden Richtungen gesperrt

    Tanklastwagen brennt: A64 zwischen Toulouse und Tarbes in beiden Richtungen gesperrt

    Gegen 6 Uhr am Samstagmorgen geriet ein Tanklastwagen auf der A64 in Brand. Die Autobahn ist südwestlich von Toulouse in beiden Richtungen gesperrt. Etwa 30 Feuerwehrleute sind vor Ort.

    Ein mit Kraftstoff beladener Tanklastzug geriet am Samstagmorgen gegen 6 Uhr auf der A64 in Fahrtrichtung Toulouse-Bayonne südwestlich von Toulouse in Brand. An Bord befanden sich 20.000 Liter Bleifrei 95 und 16.000 Liter Dieselkraftstoff. Als die Feuerwehr eintraf, stand der Tank bereits völlig in Flammen. Um 8.40 Uhr teilte Vinci Autoroutes mit, dass das Feuer unter Kontrolle sei.

    Die A64 in beiden Richtungen gesperrt.
    Um den Feuerwehrleuten den Einsatz zu erleichtern, wurde die A64 auf unbestimmte Zeit in beide Fahrtrichtungen gesperrt. Die Sperrung der Autobahn wird noch mehrere Stunden andauern. Auch wenn das Feuer inzwischen gelöscht ist, wird noch viel Zeit benötigt werden, um die Fahrbahn zu reinigen und notdürftig zu reparieren.

    30 Feuerwehrleute und 11 Feuerwehrfahrzeuge sind derzeit seit 6 Uhr morgens am Brandort im Einsatz.

    Die Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt. Auch die Höhe des entstandenen Schadens ist nicht bekannt. Aufgrund der derzeitigen Kraftstoffpreise dürfte sich der Schaden jedoch auf mehrere zehntausend Euro belaufen.

    Umleitungen eingerichtet
    Aufgrund der Sperrung der A64 wurde eine Umleitung eingerichtet. In der Richtung Toulouse-Tarbes müssen die Fahrzeuge die Autobahn in Boussens (Ausfahrt Nr. 21) verlassen und dann über die Departementale 817 fahren, um in Saint-Martory wieder auf die Autobahn zu gelangen. In der Richtung Tarbes-Toulouse muss man die Autobahn in Saint-Martory (Ausfahrt Nr. 20) verlassen, über die Departementale 817 fahren und in Boussens wieder auf die Autobahn auffahren.

  • Emmanuel Macron: Ein Jahr nach Butscha darf „kein Kriegsverbrechen vergessen werden“

    Emmanuel Macron: Ein Jahr nach Butscha darf „kein Kriegsverbrechen vergessen werden“

    „Frankreich vergisst Butscha nicht und wird es auch nicht tun, genauso wenig wie es die verbreiteten Verbrechen auf ukrainischem Gebiet vergessen wird“, sagte der Präsident der Republik anlässlich des Gedenkens an die von der russischen Armee in Butscha begangenen Verbrechen. „Keine Exekution, keine Verletzung des Völkerrechts, kein Kriegsverbrechen oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit darf vergessen werden. Denn es gibt keinen Frieden ohne Gerechtigkeit“, erklärte Emmanuel Macron am Freitag, dem 31. März, in einer Videobotschaft, die während eines Gipfeltreffens in Kiew zu den Verbrechen in Butscha ausgestrahlt und auf der Website des Elysée-Palastes anlässlich des ersten Jahrestages der Rückeroberung dieser Ortschaft durch die ukrainischen Streitkräfte veröffentlicht wurde. Aus diesem Anlass wird „des schrecklichen Jahrestages der Entdeckung der Verbrechen der russischen Armee in Butscha, Irpin, Borodianka und in vielen anderen ukrainischen Gemeinden, die von der russischen Besat…

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  • Sturm Mathis: Ein Toter – Tornados und Tausende Haushalte ohne Strom

    Sturm Mathis: Ein Toter – Tornados und Tausende Haushalte ohne Strom

    Das Opfer starb am Freitag in Lothringen. Rettungskräfte hatten vergeblich versucht, den jungen Mann zu reanimieren. Ein 19-jähriger Mann starb, nachdem am Freitag, dem 31. März, in Senones (Vogesen) ein Baum auf einem Rastplatz umgestürzt war. Eine Folge der „starken Winde“, die durch den Sturm Mathis verursacht wurden. Im Laufe des Tages musste in 80 französischen Departements die Warnstufe Gelb oder Orange ausgerufen werden. Am Freitagabend galt für 67 Departements noch die Wetterwarnung Gelb. Der junge Mann war auf einem Rastplatz in der Nähe seines Fahrzeugs unterwegs, als er von einem umstürzenden Baum getroffen wurde. Feuerwehr und Notarzt versuchten vergeblich, den jungen Mann wiederzubeleben. Ein Hubschrauber wurde ebenfalls mobilisiert, aber der 19-Jährige verstarb noch am Unfallort. Tausende Haushalte ohne Strom Der Sturm Mathis verursachte auch andere Schäden. Die Stadtverwaltung von Buzançais (Indre) berichtete von einem „Tornado“. Die Feuerwehr musste in der Gemeinde 55 Mal wegen umgestürzter Bäume, eingestürzter Schornsteine und abgedeckter Dächer ausrücken. Auch eine Schule war betroffen, es gab zum Glück aber keine Verletzten. Im Departement Vienne verursachte ein weiterer Tornado im Dorf Saint-Jean-de-Sauve Schäden ohne Verletzte, wie die Präfektur mitteilte. Einige Häuser verloren ihre Dächer, ein Altenheim und der Innenhof einer Schule wurden in Mitleidenschaft gezogen. 12.500 Haushalte waren in der Region Burgund-Franche-Comté nach dem Durchzug des Sturms Mathis ohne Strom, wie Franceinfo am Freitagabend von dem Stromanbieter Enedis erfuhr. Drei Viertel des nördlichen Teils Frankreichs waren von Zwischenfällen im Stromnetz betroffen.
  • Rentenreform: Polizei räumt die seit zehn Tagen besetzte Universität Bordeaux-Victoire

    Rentenreform: Polizei räumt die seit zehn Tagen besetzte Universität Bordeaux-Victoire

    80 Polizeibeamte der CRS wurden für die Räumungsaktion eingesetzt, die in den frühen Morgenstunden begann und nach Angaben der Behörden „ruhig, ohne Zusammenstöße oder Gewaltanwendung“ verlief.

    Die seit zehn Tagen im Rahmen der Mobilisierung gegen die Rentenreform besetzte Universität Bordeaux-Victoire wurde heute Vormittag geräumt, wie France Bleu Gironde von der Präfektur erfuhr. Etwa 80 Polizisten wurden für die Aktion mobilisiert. Nach Angaben der Präfektur des Departements Gironde hatte die Besetzung des Campus „durch maximal 200 Personen, mehrheitlich von außerhalb der Universität und von einigen Studierenden“ „gefährliche Bedingungen für Personen und Güter“ geschaffen.

    Die Räumung, die „ruhig, ohne Zusammenstöße oder Gewaltanwendung“ verlief, begann nach Angaben der Behörden um 4:30 Uhr am Freitagmorgen. Bei Ankunft der Ordnungskräfte befanden sich etwa 40 Personen im Inneren der Universität. 

    In einer Erklärung beklagte die Präfektur des Departements Gironde „zahlreiche Beschädigungen“ innerhalb des Geländes, wie „Tags, Wasserschäden“ oder auch „die Zerstörung von Videoschutzkameras und die Beschädigung von Feuerwehrausrüstungen“. Die Präfektur bedauert außerdem „die Abhaltung von Rave-ähnlichen Partys und die Anwesenheit von Personen auf den Dächern. Die Räumlichkeiten dienten während der jüngsten Proteste gegen die Rentenreform als Rückzugsort für mehrere gewalttätige Aktionen“, so die Behörden.

    Am vergangenen Dienstag, dem zehnten großen Mobilisierungstag, war es am Place de la Victoire zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Mehrere hundert Personen hatten sich daraufhin auf dem Campus der Universität verschanzt.