Kategorie: Frankreich

  • Ein m2 pro Person: Zahl der Gefängnisinsassen in Frankreich erreicht historischen Höchststand

    Ein m2 pro Person: Zahl der Gefängnisinsassen in Frankreich erreicht historischen Höchststand

    Am 1. Juli befanden sich nach Angaben des Justizministeriums mehr als 74.000 Menschen in französischen Gefängnissen. Eine Zahl, die in den kommenden Wochen voraussichtlich noch weiter steigen wird, mit dramatischen Folgen für die Haftbedingungen. Mit 74.513 inhaftierten Personen am 1. Juli gegenüber 73.699 am 1. Juni hat Frankreich zum sechsten Mal seit Beginn des Jahres 2023 den Rekord für die Anzahl der Insassen in den Gefängnissen gebrochen. Es ist das erste Mal, dass die Marke von 74.000 Häftlingen überschritten wurde. Offiziell verfügt Frankreich nur über 60.666 Plätze in seinen Strafvollzugsanstalten. Durch das Überschreiten der Zahl von 74.000 Häftlingen steigt die Gesamtdichte der Gefängnisse im Land somit auf 122,8 % gegenüber 118,7 % im gleichen Zeitraum 2022. In einigen Regionen, z. B. in Perpignan in Südfrankreich, übersteigt die Quote sogar 200 % und steigt nun auf 212 %. Die Situation in den französischen Gefängnissen dürfte sich in den kommenden Wochen und Monaten sogar …

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  • Isère: Verletzter Mann erstattet nach Schuss eines Polizisten Anzeige wegen „vorsätzlicher Gewalt“

    Isère: Verletzter Mann erstattet nach Schuss eines Polizisten Anzeige wegen „vorsätzlicher Gewalt“

    In diesem Fall sind zwei Verfahren anhängig, eines wegen vorsätzlicher Gewalt gegen den Kläger Toufik B., ein weiteres wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Stadtpolizisten, der den Schuss abgegeben hat.

    Eineinhalb Monate, nachdem er in Fontaine, in der Nähe von Grenoble im Département Isère, von einem Schuss eines Stadtpolizisten getroffen wurde, hat der 38-jährige Toufik B. jetzt Anzeige wegen „vorsätzlicher Gewalt mit dauerhafter Behinderung“ erstattet, wie France Bleu Isère gemeldet hat. Toufik B. wurde am 15. Juni von einer Kugel ins Bein getroffen, nachdem er sich auf einem Motorroller geweigert hatte, für eine Polizeikontrolle anzuhalten.

    In dem Fall sind zwei Verfahren anhängig, eines wegen Befehlsverweigerung und vorsätzlicher Gewalt gegen Toufik B., ein weiteres wegen fahrlässiger Körperverletzung gegen den Stadtpolizisten, der den Schuss abgegeben hat.

    Zum Zeitpunkt des Vorfalls fuhr der 38-jährige Mann Toufik B. mit seinem Roller auf der Uferstraße in Fontaine, die für Radfahrer und Fußgänger reserviert ist. Der Anwalt des Klägers, Emmanuel Decombard, räumt gegenüber dem Sender France Bleu Isère ein, dass sein Mandant einen Fehler beging, „der aber lediglich eine Ordnungswidrigkeit ist“. Er versichert, dass Toufik B. mit mäßiger Geschwindigkeit fuhr, als zwei Polizisten ihn mit Tränengas besprühten und dass sein Mandant daraufhin „in Panik geraten“ sei, er losgefahren sei und in diesem Moment von einem der Polizisten angeschossen worden sei.

    Der Anwalt kritisiert eine „unverhältnismäßige“ Reaktion der Polizei.
    Die Polizisten ihrerseits versichern, dass der Mann auf dem Roller sehr schnell gefahren sei, auf sie zugefahren sei und sogar einen der Beamten gerammt und ihn leicht am Knie und am Schienbein verletzt habe. In ihrem Bericht, den France Bleu Isère einsehen konnte, sprechen sie von Flucht und Befehlsverweigerung.

    Für den Anwalt von Toufik B. war die Reaktion der Polizei „völlig unverhältnismäßig“. Aufgrund der Schussverletzung musste er laut seinem Anwalt Emmanuel Decombard etwa 20 Tage im Krankenhaus bleiben und mit über 100 Stichen genäht werden. Er geht nun an Krücken, „macht dreimal pro Woche Krankengymnastik“ und „steht mit nichts da und hat vor allem keine Arbeit mehr“.

  • Marseille: Fünf Polizisten wegen des Todes eines 27-Jährigen während der jüngsten Unruhen verhaftet

    Marseille: Fünf Polizisten wegen des Todes eines 27-Jährigen während der jüngsten Unruhen verhaftet

    Andere Polizisten wurden ebenfalls vorgeladen, um als Zeugen vernommen zu werden, so die Staatsanwaltschaft von Marseille am Dienstag, dem 08 August, in einer Erklärung.

    Die Staatsanwaltschaft Marseille teilte heute in einer Pressemitteilung mit, dass fünf Polizisten der Spezialeinheit Raid am Dienstagmorgen, dem 8. August, in Polizeigewahrsam genommen wurden. Gegen sie wurde zusammen mit etwa zwanzig ihrer Kollegen von der IGPN (die „Polizei der Polizei“), die mit der Untersuchung des Todes eines 27-jährigen Mannes am Rande der Unruhen nach dem Tod des 17-jährigen Nahel in Marseille in der Nacht vom 1. auf den 2. Juli betraut war, ermittelt.

    Mohamed Bendriss wurde vor dem Haus seiner Mutter leblos aufgefunden, nachdem er auf dem Lenker seines Motorrollers einen Schwächeanfall erlitten hatte. Nach seinem Tod im Krankenhaus stellte ein Arzt Spuren eines heftigen Aufpralls auf Höhe des Brustkorbs fest. Dieser Aufprall, der zum Tod des jungen Mannes führte, könnte die Folge eines Schusses mit einem Gummigeschoss gewesen sein.

    Mohamed Bendriss war nur etwa zwei Minuten nach dem angenommen Schuss einige hundert Meter weiter zusammengebrochen. In der Zeit zwischen dem Schuss und seinem Zusammenbruch sind keine weiteren polizeilichen Maßnahmen festgestellt worden.

    Ermittler der Kriminalpolizei und der IGPN versuchten daher, das Szenario der Tragödie zu rekonstruieren, insbesondere anhand der Videos, die in der Nacht aufgenommen wurden. Sie stützten sich dabei auf drei verschiedene Quellen: ein Amateurvideo, das eine Anwohnerin aus einer Wohnung heraus gedreht hatte, Überwachungsbilder aus einem Geschäft und schließlich das Video aus einem Polizeifahrzeug.

    Die Polizisten der Spezialeinheit müssen nun im Rahmen eines am 4. Juli eingeleiteten Ermittlungsverfahrens wegen „tödlichen Gebrauchs einer Waffe“ ihre Version von den Vorfällen in der Nacht der Tragödie liefern. Die Ermittlungen müssen jetzt klären, ob der tödliche Schuss mit dem Gummigeschoss vorschriftsmäßig war oder nicht.

  • Diebstähle: Die Sommerferien sind eine beliebte Zeit unter Einbrechern

    Diebstähle: Die Sommerferien sind eine beliebte Zeit unter Einbrechern

    Die Zahl der Einbrüche steigt an. Die Sommermonate sind für Kriminelle oft ein gefundenes Fressen. In Frankreich wird durchschnittlich alle drei Minuten ein Einbruch verübt.

    Zwei schemenhafte Silhouetten auf einer Terrasse, zwei Einbrecher, die sich bereit machen, zur Tat zu schreiten. Nur die Überwachungskamera des Hauses wird sie von ihrem Vorhaben abhalten. Sowohl tagsüber als auch nachts ist der Sommer die beliebteste Jahreszeit für Einbrecher. Im letzten Jahr fand mehr als jeder fünfte Einbruch in den Monaten Juli und August statt. Ein Wohnungs-Syndikat in der Region Ile-de-France verwaltet 25.000 Wohnungen und stellt jedes Jahr Dutzende von Einbrüchen fest. Aber Vorsichtsmaßnahmen, wie z. B. das Schließen der Fensterläden, können die Arbeit der Einbrecher erschweren oder verhindern.

    Gefahr durch soziale Netzwerke
    Doch egal, wie gut man sich und seine Wohnung oder sein Haus schützt, den geübtesten Einbrechern gelingt es immer, eine Schwachstelle zu finden. Das erklärt ein reuiger Einbrecher, der zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt wurde, auf dem Sender France 2. Heute möchte er die Menschen vor den Risiken warnen, da er sich bewusst ist, welches Trauma ein Einbruch verursachen kann. Aber unsere Gewohnheiten in sozialen Netzwerken führen auch zu einer neuen Methode des Diebstahls für Einbrecher. Sie wissen manchmal alles über uns und nicht selten ist es genau das, was ihnen unsere Türen weit öffnet.

  • In Paris werden Airbnb-Vermietungen  immer schärfer kontrolliert

    In Paris werden Airbnb-Vermietungen immer schärfer kontrolliert

    Paris setzt die Jagd auf illegale Airbnbs immer schärfer fort. Der Kampf gegen betrügerische Touristenvermietungen scheint Früchte zu tragen. 

    Bußgelder spülten der Stadt Paris aufgrund häufigerer Kontrollen von illegalen Airbnb-Vermietungen mehr als 6 Millionen Euro in die Kasse. „3,5 Millionen Euro im Jahr 2021, 2,5 Millionen Euro im Jahr 2022 und 500.000 Euro seit Anfang des Jahres 2023. Das sind die Bußgelder, die an Privatpersonen ausgestellt wurden“, erklärt die Journalistin Eléonore Bailly. Bußgelder gegen Vermietungsplattformen, brachten 10 Millionen Euro ein.

    Nicht mehr als 120 Tage pro Jahr vermieten.
    Laut der Pariser Stadtverwaltung sind die Bußgelder wirksam. Sie erklärt, dass „das Regelwerk gut funktioniert. Das sieht man an der rückläufigen Zahl der Widersprüche. Von mehreren Hundert in den Jahren 2021 und 2022 sind sie auf 65 in diesem Jahr gesunken“, sagt die Journalistin. Was abschreckend wirkt, sind die Kosten für die Bußgelder, die immer weiter steigen. Sie stiegen von einigen hundert Euro auf über 30.000 Euro im Jahr 2023.

    In Paris ist es verboten, seine Wohnung mehr als 120 Tage im Jahr zu vermieten.

  • In Cannes zeichnet eine Ausstellung den Lebensweg von Romy Schneider nach

    In Cannes zeichnet eine Ausstellung den Lebensweg von Romy Schneider nach

    Im südfranzösischen Cannes ist der berühmten Schauspielerin Romy Schneider eine Ausstellung gewidmet. Der Star hat eine der reichsten Filmographien der Kinogeschichte.  Ein einzigartiger Blick auf ein Gesicht, das Generationen geprägt hat. Romy Schneider ist Gegenstand einer großen Ausstellung …

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  • Departement Haut-Rhin: Rund 200 Gräber auf Friedhöfen geplündert

    Departement Haut-Rhin: Rund 200 Gräber auf Friedhöfen geplündert

    Friedhöfe sind die neuen Ziele von Kriminellen. In den letzten Tagen kam es im Département Haut-Rhin vermehrt zu Diebstählen von religiösen Gegenständen aus Bronze. Bronzediebstahl wird durch den Anstieg der Wiederverkaufspreise für dieses Metalls immer häufiger.

    Am Morgen des 7. August kommt Véronique Meyer auf den Friedhof von Kingersheim (Haut-Rhin), um mit Unverständnis und Entsetzen die Beschädigungen am Grab ihrer Eltern zu begutachten. „Es gab eine 50-60 cm große Jungfrau aus Bronze, die aus den Angeln gehoben und gestohlen wurde“, erzählt sie auf dem Sender France 2. Auf diesem Friedhof wurden mindestens 25 Gräber bestohlen. Bronzevasen und -statuetten wurden abgeschraubt, herausgerissen oder mit einem Trennschleifern zerschnitten.

    Bronze wird von den Dieben wegen ihres Preises geschätzt.

    In den Gängen des Friedhofs zeigen sich die Angehörigen der Verstorbenen schockiert. Einige hatten mehr Glück: Die Plünderer verschonten das Familiengrab. „Ich finde es unzumutbar, Verstorbene auszurauben, es muss ein Mindestmaß an Respekt geben“, bedauert eine Frau. Mindestens 200 Gräber in fünf Gemeinden im Département Haut-Rhin wurden seit Anfang August geplündert. Die Diebe haben es vor allem auf Bronze abgesehen, da derzeit ein Kilo dieses Metalls für 6,30 Euro verkauft werden kann.

  • Französischer Innenminister Darmanin kündigt Auflösung der katholischen Organisation Civitas an

    Französischer Innenminister Darmanin kündigt Auflösung der katholischen Organisation Civitas an

    Der französische Innenminister Gérlad Darmanin kündigte die Auflösung der katholisch-fundamentalistischen Organisation Civitas an. Insbesondere wegen der Verbreitung antisemitischer Äußerungen. Gérald Darmanin kündigte an, dass er sein Ministerium gebeten habe, die Auflösung von Civitas, einer rechtsextremen Organisation, in der sich traditionalistische Katholiken zusammengeschlossen haben, zu prüfen.

    „Antisemitismus hat keinen Platz in unserem Land. Ich verurteile die schändlichen Äußerungen aufs Schärfste und habe den Staatsanwalt damit befasst“, schrieb der Innenminister auf X (ehemals Twitter). „Die Untersuchung ist noch im Gange“, sagte der Innenminister gegenüber der Zeitung Le Monde. Die Organisation werde in den nächsten Wochen ein Schreiben erhalten, in dem die „Beschwerdepunkte, die eine Auflösung rechtfertigen“, aufgelistet sind. „Wir verfügen gegen diese Organisation über eine ganze Reihe von Elementen, Erkenntnisse ü…

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  • Drohnen ersetzen immer öfter das klassische Feuerwerk

    Drohnen ersetzen immer öfter das klassische Feuerwerk

    In der Welt der pyrotechnischen Unterhaltung hat das traditionelle Feuerwerk nun einen Konkurrenten gefunden: die Drohnenshow. Diese Luftballette haben den Vorteil, dass sie leise und wesentlich umweltfreundlicher sind. Auch wenn sie teurer sind, begeistern sich immer mehr Gemeinden in Frankreich für diese Alternative.

    In Cherbourg findet im Hafen die Ankunft des Fastnet, des legendären Segelbootrennens im Ärmelkanal, statt. In diesem Jahr werden zum ersten Mal Drohnenpiloten die Feuerwerker ersetzen. 200 Drohnen werden für ein Spektakel am Himmel sorgen. Erster Schritt für die Organisatoren: die Batterien einbauen. Dann müssen sie sicherstellen, dass alle Lichter mit unterschiedlichen Farben und Intensitäten leuchten, um bewegte Bilder zu erzeugen. Die Choreografie der Drohnen wurde zuvor am Computer entworfen.

    Doppelt so teuer
    „Am Computer kann ich erkennen, ob es Drohnen gibt, die defekt sind, und genauso werde ich überprüfen können, ob jede Drohne richtig positioniert und kalibriert ist“, erklärt Édouard Ferrari, der Gründer des Unternehmens Allumée, auf dem Sender France 2. Damit die Show ungestört stattfinden kann, muss man sich jedoch auch auf das Wetter verlassen können, denn es darf weder Wind noch Regen geben. Eine weitere Einschränkung sind die Kosten, die mindestens doppelt so hoch sind wie bei einem klassischen Feuerwerk.

  • Toulouse: Junge Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden

    Toulouse: Junge Frau tot in ihrer Wohnung aufgefunden

    Die Feuerwehr und Polizei wurde am Montag, dem 7. August, zu einem möglichen Frauenmord in Toulouse, 12 rue de la Passerelle, einer kleinen Straße beim Canal du Midi im Viertel Négreneys, gerufen.

    Vor Ort entdeckten die Rettungskräfte in einer Wohnung den leblosen Körper einer 27-jährigen Frau und ein weiteres Opfer, einen 28-jährigen Mann, der sehr schwer verletzt war und in Lebensgefahr schwebte. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht wurde.

    Nach ersten Informationen, die die Zeitung La Dépêche du Midi veröffentlicht hat, soll es zwischen den beiden Personen zu einem Streit und gegenseitigen Messerstichen gekommen sein.

    Der Tatort: 12 rue de la Passerelle in Toulouse

    Als die Feuerwehrleute in dem kleinen Wohnhaus eintrafen, wurden sie von der Brutalität des Tatort überrascht. Sie fanden in der Wohnung in der Rue de la Passerelle im Sektor Raisin in der Nähe von Les Minimes in Toulouse zwei durch Messerstiche verletzte Personen vor.

    Trotz aller Bemühungen konnten die Sanitäter nichts mehr tun, um das Leben einer 27-jährigen Frau zu retten, die noch vor Ort für tot erklärt wurde. In der Wohnung befand sich auch ein Mann, nämlich der 28-jährige Lebensgefährte des Opfers. Auch er war durch mehrere Messerstiche verletzt. Er konnte vor Ort erstversorgt und stabilisiert werden.

    Der junge Mann wurde in die Notaufnahme des Krankenhauses Toulouse Purpan gebracht. Die Ärzte äußerten sich zurückhaltend über seine Überlebenschancen.
    Die Polizei versucht nun herauszufinden, was in der Wohnung im dritten Stock des vierstöckigen Gebäudes geschehen ist. Spezialisten der Abteilung für Familienschutz des Sicherheitsdienstes des Departements wurden beauftragt, den Fall zu untersuchen, da vieles auf einen Frauenmord hindeutet.

    Nach ersten Erkenntnissen befand sich keine dritte Person am Tatort. Ein Streit zwischen dem Opfer und seinem Lebensgefährten, soll in eine regelrechte Messerstecherei ausgeartet sein, di die junge Frau nicht überlebte.
    Der junge Mann jedenfalls soll den Notruf angerufen haben, um die Rettungskräfte über das Drama zu informieren. Anscheinend wusste er da noch nicht, dass seine Partnerin bereits tot war.

    Die Autopsie des Opfers soll Aufschluss über das Szenario geben, das zu seinem Tod geführt hat.
    Die Anwohner der als „friedlich“ beschriebenen Wohnanlage waren am Montag schockiert, als sie von den Ereignissen erfuhren. Einige waren überrascht, dass sie nichts gehört hatten. Es ist offensichtlich ein Gebäude, in dem die Mieter relativ oft wechseln, wodurch sich die dort wohnenden Menschen nicht allzu gut kennen…