Kategorie: Frankreich

  • Frankreich: Gedenk-Video des Bildungsministeriums für Martin Luther King sorgt für Kontroversen

    Frankreich: Gedenk-Video des Bildungsministeriums für Martin Luther King sorgt für Kontroversen

    Ein Video des Bildungsministeriums, in dem Martin Luther Kings Rede „I have a dream“ dedacht werden soll, hat in den sozialen Netzwerken eine scharfe Polemik ausgelöst. Der Text, der eigentlich die Vielfalt feiern soll, wird ausschließlich von weißen Schülern vorgetragen. „Wahrscheinlich die dümmste Idee“, „Goldmedaille für Verarschung“ – das sind Kommentare, die ein Videoclip des französischen Bildungsministeriums, das eigentlich eine Hommage an Martin Luther Kings berühmte Rede „I have a dream“ sein soll, in den sozialen Medien hervorruft. Internetnutzer kritisieren, dass die Kinder in dem Video, die das berühmte Zitat des afroamerikanischen Predigers anlässlich des 60. Jahrestages des Bürgerrechtsmarsches auf Washington vortragen, völlig diversitätsfrei sind. Denn der Text, der eigentlich die Gleichberechtigung fördern soll, wird nur von – weißen – Schulkindern vorgetragen. https://twitter.com/education_gouv/status/1696554471805890763 In den sozialen Netzwerken, insbesondere auf X (…

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  • Traurige Zahl: 1.990 Kinder leben in Frankreich auf der Straße

    Traurige Zahl: 1.990 Kinder leben in Frankreich auf der Straße

    Die jüngste Untersuchung „Kinder auf der Straße“ zeigt, dass die Zahl der Kinder, die in Frankreich kein Dach über dem Kopf haben und im Freien schlafen müssen, seit einem Jahr um drastische 20 % gestiegen ist. In Frankreich schlafen 1.990 Kinder auf der Straße. 480 von ihnen sind unter drei Jahren alt. Diese schrecklichen Zahlen stammen aus einer Untersuchung „Kinder auf der Straße“, die am Mittwoch von der Unicef veröffentlicht wurde. Die Zahl ist im Vergleich zum Vorjahr um starke 20 % gestiegen. Innerhalb eines Jahres ist die Zahl der Menschen in Frankreich, die nicht vom sozialen Netz aufgefangen werden konnten, drastisch angestiegen. Ihre Hilfegesuche bei der Notrufnummer 115 für Obdachlose führten nicht dazu, dass sie ein Dach über dem Kopf fanden. Wer sind diese Kinder und was sind ihre Familien? Die Profile sind sehr unterschiedlich: Migranten, aber auch Menschen, die durch die Inflation und die Wirtschaftskrise geschwächt sind und heute ihre Miete nicht mehr bezahlen können. Die Familien finden Zuflucht in Notunterkünften, in den Hallen von Wohnhäusern oder auf den Bürgersteigen. Eine Feststellung, die das „Kollektiv der Akteure der Solidarität“ dazu veranlasst, Alarm zu schlagen. „Innerhalb von zehn Jahren hat sich die Zahl der Obdachlosen verdoppelt, es gibt jetzt mehr als 300.000 in Frankreich“, erklärte die Sprecherin des Kollektivs Nathalie Latour gegenüber der Zeitung Le Parisien. „Die Situation verschlechtert sich ständig, das ist äußerst beunruhigend“. Unicef befürchtet, dass sich die Obdachlosigkeit auf die psychische Gesundheit der Kinder auswirkt: 19% dieser Kinder leiden an psychischen Störungen. Obdachlosigkeit ist eine Situation, die sie Ängsten und einem verminderten Selbstwertgefühl aussetzt, vor allem aber ihnen nur eine Woche vor Schulbeginn ein schützendes Umfeld vorenthält.
  • Gewitter auf Korsika: Sturm „Réa“ fordert zwei Tote und verursacht große Schäden

    Gewitter auf Korsika: Sturm „Réa“ fordert zwei Tote und verursacht große Schäden

    Korsika wurde von einem besonders heftigen Sturm heimgesucht. Zwei Menschen starben aufgrund des Unwetters, einer von ihnen, als er mit seinem Auto von einer Fähre fahren wollte.

    Der Sturm „Réa“ forderte auf Korsika Todesopfer und verursachte große Schäden. Die Insel der Schönheit wurde in der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 29. August, während eines kurzen und heftigen Unwetters von starken Regenfällen und sehr starken Winden heimgesucht.

    Im Hafen von Bastia hatten auch große Schiffe erhebliche Schwierigkeiten beim Anlegen. Ein Auto, das gerade von einer Fähre fahren wollte, stürzte in den Hafen. Ein 70-jähriger Mann konnte nur noch tot aus dem Fahrzeug geborgen werden, das in eine Tiefe von 10 Metern gesunken war. Die beiden anderen Insassen des Fahrzeugs, darunter die Frau des 70-Jährigen, konnten gerettet und in das nächstgelegene Krankenhaus transportiert werden.

    Nach ersten Erkenntnissen hat das Fahrzeug beim Verlassen der Fähre die Rampe zum Hafen verpasst und ist im Wasser gelandet“, beschreibt ein Feuerwehrmann auf Anfrage des Fernsehsenders TF1 Info den Vorfall. „Die Wetterbedingungen waren sehr ungünstig: Es war Nacht, es war 1 Uhr morgens und durch den Regen, den Wind und die Gischt konnte man das verunglückte Fahrzeug nicht sehen“.

    „Wir waren von der Gewalt des Meeres überrascht, die Wellen waren mächtig“, sagt Antoine-Jean Gianetti, der Leiter der des Seerettungsdienstes SNSM, gegenüber dem Sender France Info. „Wir erlebten das Äquivalent eines großen Wintersturms, wie er nur einmal im Jahr vorkommt“.

    Ein zweites Opfer wurde am Dienstagmorgen auf dem Wanderweg GR20 gefunden. Die Leiche des Mannes in den Sechzigern wurde von anderen Wanderern aufgefunden.
    In den Straßen von Propriano (Corse-du-Sud) brach eine wahre Flutwelle herein (siehe Video oben). Meteo France hatte für beide Departements der Insel die Alarmstufe Orange ausgerufen.

  • Soldat der französischen Spezialkräfte bei Antiterroroperation im Irak getötet – teilt der Elysée-Palast mit

    Soldat der französischen Spezialkräfte bei Antiterroroperation im Irak getötet – teilt der Elysée-Palast mit

    Sergeant Nicolas Mazier vom 10. Fallschirmjägerkommando der Luftwaffe sei bei einer Spezialoperation im Irak getötet worden, heißt es in der Erklärung der französischen Präsidentschaft. Ein Soldat der französischen Spezialkräfte wurde am Montag, dem 28. August, bei einer Antiterroroperation im Irak getötet, wie der Elysée-Palast am Dienstag mitteilte. Der Präsident „verneigt sich mit tiefem Respekt vor dem Opfer“, heißt es in der Erklärung.

    „Der Staatschef spricht der Familie und den Angehörigen sein aufrichtiges Beileid aus und versichert sie der Solidarität der Nation unter diesen schmerzlichen Umständen“, schrieb der Elysée-Palast und fügt hinzu, dass Emmanuel Macron „seine Unterstützung für die Männer und Frauen der Einheit und insbesondere für die Kameraden von Sergeant Mazier, die an seiner Seite verwundet wurden“, zum Ausdruck bringe. Der Präsident der Republik, der „den Mut der im Irak eingesetzten französischen Soldaten wü…

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  • Unruhen nach dem Tod des jungen Nahel: Laut Justizminister wurden inzwischen 2.000 Personen verurteilt

    Unruhen nach dem Tod des jungen Nahel: Laut Justizminister wurden inzwischen 2.000 Personen verurteilt

    Der französische Justizminister Eric Dupond-Moretti versprach nach den Unruhen, die auf den Tod des 17-jährigen Nahel, der von einem Polizisten erschossen wurde, folgten, „schnell, entschlossen und systematisch“ strafrechtlich gegen die Rädelsführer der gewalttätigen Auseinandersetzungen vorzugehen.

    Mehr als 2.000 Personen wurden inzwischen im Zusammenhang mit den Unruhen nach dem Tod des 17-jährigen Nahel, der am 27. Juni bei einer Polizeikontrolle in Nanterre (Hauts-de-Seine) getötet wurde, vor Gericht gestellt, wie Justizminister Eric Dupond-Moretti am Dienstag, 29. August, auf dem Sender RTL mitteilte.

    Seit 1. August wurden „2.107 Personen vor Gericht gestellt, 1.989 verurteilt, davon 1.787 zu einer Haftstrafe“, so der Justizminister. Er zeigte sich erfreut, dass 90% der verurteilten Personen zu Haftstrafen verurteilt wurden.

    Nach Angaben des Innenministeriums wurden nach den acht Nächten gewalttätiger Unruhen, die auf den Tod des jungen Nahels folgten, fast 4.000 Personen festgenommen. In einem Rundschreiben an die Staatsanwaltschaften vom 30. Juni forderte Eric Dupond-Moretti auf, „schnell, entschlossen und systematisch“ strafrechtlich gegen die Urheber der städtischen Gewalt vorzugehen, auch gegen Minderjährige und ihre Eltern.

    Videos von Plünderungen, Bränden oder Beschädigungen wurden von Internetnutzern auf der Plattform „Pharos“ des Innenministeriums hochgeladen und zur Anzeige gebracht. Diese Meldungen ermöglichten die Festnahme möglicher weiterer Randalierer: 32 Personen wurden nach diesen Meldungen in den letzten Wochen festgenommen, von denen einige bereits zu Haftstrafen verurteilt wurden oder eine elektronischenFußfessel tragen müssen.

  • Busfahrer wird mit 52 km/h zu viel geblitzt – 55 Passagiere bleiben hilflos am Straßenrand zurück

    Busfahrer wird mit 52 km/h zu viel geblitzt – 55 Passagiere bleiben hilflos am Straßenrand zurück

    Am Samstag, dem 26. August, wurde ein spanischer Busfahrer auf der A40 von der Gendarmerie mit 122 km/h statt der dort erlaubten 70 km/h geblitzt. Sein Führerschein wurde sofort eingezogen, und die 55 Fahrgäste mussten mehrere Stunden am Straßenrand warten, bevor sie mit einem anderen Busfahrer weiterfahren konnten.

    Ein Missgeschick, an das sich die Passagiere eines Busses, der auf der A40 im Departement Ain unterwegs war, noch lange erinnern werden. Der Fahrer, ein Spanier, wurde wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung angehalten und sein Führerschein sofort eingezogen. Bus und Passagiere standen am Straßenrand und hatten keine Möglichkeit weiterzufahren.

    Die Gendarmen des Departements Ain haben am Samstag einen „guten Fang“ gemacht, wie der Sender France Live berichtet. Bei einer Verkehrskontrolle in Höhe der Gemeinde Saint-Martin-du-Fresne im Departement Ain blitzten sie einen Bus mit einer Geschwindigkeit von 122 km/h. Weit über der zulässigen Geschwindigkeit für diese Art von Fahrzeug mit einem Gewicht von über 7,5 Tonnen, das in der betreffenden Zone nicht schneller als 70 km/h fahren darf!

    Passagiere wurden auf der Autobahn „ausgesetzt“.
    Die Polizei nahm dem Fahrer daraufhin sofort den Führerschein ab. Die 55 Passagiere an Bord des Fahrzeugs standen plötzlich verlassen am Rande der Autobahn und hatten keine Möglichkeit mehr, weiterzufahren. Sie mussten mehrere Stunden auf der Autobahnraststätte Jasseron ausharren, bis ein neuer Fahrer ankam und das Fahrzeug übernahm.

  • Steuer auf Zweitwohnsitze in Frankreich: 2.000 neue Gemeinden dürfen die lokale Steuer erhöhen

    Steuer auf Zweitwohnsitze in Frankreich: 2.000 neue Gemeinden dürfen die lokale Steuer erhöhen

    Während die sogenannte Wohnsteuer für Hauptwohnsitze in Frankreich seit Januar 2023 abgeschafft ist, sieht ein am 26. August im Journal Officiel erschienene Dekret die Erhöhung dieser lokalen Steuer für Zweitwohnsitze vor.  Die Wohnsteuer ist seit Januar 2023 für Hauptwohnsitze abgeschafft. Das am 26. August veröffentlichte Dekret sieht jedoch eine Ausweitung der Wohnsteuer auf Zweitwohnungen vor. Die Erweiterung betrifft Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern. Der im Journal Officiel veröffentlichte Text sieht die Anwendung der Wohnsteuer auf leerstehende Wohnungen vor. „Mit diesem Dekret werden in diesen Gemeinden die leerstehenden Wohnungen von nun an obligatorisch besteuert, um ihren Eigentümern einen Anreiz zu geben, sie wieder auf den Markt zu bringen“, kommentierte der für Wohnungsbau zuständige Minister Patrice Vergriete auf „X“.

    Bürgermeister haben nun die Möglichkeit, die lokalen Steuern zu erhöhen und damit ein neu…

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  • Klimawandel: 98% der Skigebiete in Europa könnten wegen Schneemangels bald verschwinden

    Klimawandel: 98% der Skigebiete in Europa könnten wegen Schneemangels bald verschwinden

    Eine am Montag veröffentlichte Studie geht davon aus, dass bald eine Mehrheit der Skigebiet in Europa verschwindet, da es bei einer Klimaerwärmung von 2°C keinen Schnee mehr geben wird. Das derzeitige Modell für den Betrieb von Skigebieten muss überarbeitet werden, so die Forscher. Der fortschreitende Klimawandel stellt eine große Herausforderung für die europäischen Skigebiete dar, selbst wenn sie auf Kunstschnee zurückgreifen, der allerdings Probleme mit dem Wasser- und Energieverbrauch verursacht: Das sagt eine Studie, die am Montag, dem 28. August veröffentlicht wurde. Die Hälfte aller Skigebiete der Welt befinden sich in Europa, wo sie einen Jahresumsatz von mehr als 30 Milliarden Euro erwirtschaften und eine sehr wichtige Einnahmequelle für die lokale Wirtschaft darstellen, auch wenn dies nur 3% der gesamten direkten Einnahmen aus dem Tourismus in Europa ausmacht, so die Studie, die am Montag in der Fachzeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht wurde. Die Autoren untersuchten 2.234 Urlaubsorte in 28 verschiedenen europäischen Ländern, von der Türkei über den Balkan, Skandinavien, die Karpaten und die Alpen bis hin zu Island, wobei sie zwei Szenarien zugrunde legten: eine globale Erwärmung um 2°C und eine Erwärmung um 4°C. Die Studie ergab, dass die meisten Urlaubsorte in Europa von der Schliessung bedroht sind. „Unsere Studie zeigt, dass der Klimawandel in allen Bergregionen Europas zu schlechteren Schneebedingungen als in den vergangenen Jahrzehnten führen wird, auch wenn das von Region zu Region und innerhalb der Regionen variieren wird“, stellt einer der Autoren, Samuel Morin, Forscher im Bereich Schneephysik, fest. Ohne künstliche Beschneiung würden 53% der Skigebiete bereits bei einem Temperaturanstieg von durchschnittlich 2°C einem „sehr hohen“ Schneemangelrisiko ausgesetzt sein. Bei einem Temperaturanstieg von 4°C wären fast alle Stationen (98%) gefährdet. Bei Einsatz von Kunstschnee könnte der Anteil der gefährdeten Stationen auf 27% (2°C Anstieg) und 71% (4°C Anstieg) sinken. In niedrig oder zu weit südlich gelegenen Gebieten hat die künstliche Beschneiung jedoch nur „wenig Effekt“, da die zu hohen Temperaturen keine effiziente Schneeherstellung mehr ermöglichen werden. Darüber hinaus kann die Schneeerzeugung aufgrund des hohen Energiebedarfs selbst zur Beschleunigung des Klimawandels beitragen, stellt die Studie fest. Außerdem bringt die Herstllung von Kunstschnee einen zu hohen Wasserverbrauch mit sich. Die wichtigste Botschaft der Studie an die Entscheidungsträger lautet: „Ja, die Schneeproduktion kann die Anpassung der Wintersportorte begleiten und sich direkt auf die Betriebskapazität der Skigebiete auswirken. Aber diese Lösung ist keine Allheilmittel, das man überall systematisch anwenden kann“, so der Hauptautor der Studie, der Forscher Hugues François aus Grenoble, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP.
  • Fünfjähriges Kind ertrunken in der Badewanne gefunden – Mutter angeklagt

    Fünfjähriges Kind ertrunken in der Badewanne gefunden – Mutter angeklagt

    Der Körper eines fünfjährigen Kindes wurde am 16. August ertrunken in einer Badewanne in einer Wohnung in Annecy, Hochsavoyen, aufgefunden. Gegen seine Mutter, die möglicherweise einen Selbstmordversuch unternommen hatte, wurde jetzt Anklage erhoben.

    Makabre Entdeckung: Der leblose Körper eines fünfjährigen Kindes wurde in einer Wohnung im Stadtzentrum von Annecy gefunden, berichtet die Zeitung Le Dauphiné Libéré. Die Mutter, die sich auch in der Wohnung befand, wurde jetzt angeklagt.

    Der Vorfall geht bereits auf den 16. August zurück. Nachbarn, die durch verdächtige Schreie aus der Wohnung beunruhigt waren, riefen die Polizei. Als Polizei und Rettungskräfte vor Ort eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens: In der Badewanne der Wohnung lag der Körper eines fünfjährigen Kindes unter Wasser. Seine Mutter, die neben der Badewanne stand, wies Verletzungen am Arm auf, die „mit einem Selbstmordversuch vereinbar sein könnten“, wie die Staatsanwältin von Annecy, Line Bonnet, der Presse mittilte.

    Der Vater, der von seiner Familie getrennt lebte, wurde „von jeglichem Verdacht freigesprochen“, so die Staatsanwältin. „Er war außerhalb des Departements im Urlaub und war im Übrigen sehr besorgt, weil er nichts von seinem Sohn gehört hatte“.

    Im Polizeiverhör leugnete die Mutter zunächst alle vorwürfe und erklärte, sie sei „Opfer eines Angriffs“ gewesen und habe ihren Sohn „tot aufgefunden“, als sie nach dem Angriff aufwachte. Das zuständige Gericht hat gegen die Frau jetzt Anklage erhoben.

  • Garonne: Feuerwehr rettet 71 vom Hochwasser eingeschlossene Schafe

    Garonne: Feuerwehr rettet 71 vom Hochwasser eingeschlossene Schafe

    71 Schafe saßen am Montag, dem 28. August, auf einer kleinen Landzunge inmitten der Hochwasser führenden Garonne fest. Der Vorfall ereignete sich in der Gemeinde Labarthe-Inard (Haute-Garonne).

    Dutzende Schafe saßen auf einer kleinen Insel fest, die vom Hochwasser eingeschlossen war. Die Feuerwehrleute des Feuerwehr- und Rettungsdienstes des Departements Haute-Garonne (SDIS31) mussten sich am Montag, dem 28. August, mit diesem ungewöhnlichen Katastrophenszenario auseinandersetzen.

    Die Ereignisse ereigneten sich am Nachmittag in der Gemeinde Labarthe-Inard im Süden des Departements Haute-Garonne, einige Kilometer östlich von Saint-Gaudens. Es wurden Teams mobilisiert, die auf Wasserrettung und Risikomanagement bei Tieren spezialisiert sind.

    71 Schafe waren auf einer schmalen Landzunge gefangen. Um die Tiere herum stieg der Wasserstand der Garonne, die Hochwasser führte, abrupt an. Der SDIS31 mobilisierte Teams, die auf Wasserrettung und Risikomanagement mit Tieren spezialisiert sind. Die Retter hangelten sich zu der kleinen Insel und begannen die Tiere mithilfe von Seilen ans Ufer zu bringen, wo sie schlußendlich in Sicherheit gebracht werden konnten.