Kategorie: Frankreich

  • Enkel von General de Gaulle will die russische Staatsbürgerschaft

    Enkel von General de Gaulle will die russische Staatsbürgerschaft

    Pierre de Gaulle, der vierte Sohn von Philippe de Gaulle, dem ältesten Sohn des Generals, erklärte sich am Donnerstag bereit, die russische Staatsbürgerschaft anzunehmen, da er der Ansicht ist, dass Russland „große Möglichkeiten“ biete. Der direkte Nachkomme des Helden des französischen Widerstands gegen Nazi-Deutschland vertritt seit Beginn des russischen Krieges in der Ukraine offen kremlfreundliche Positionen. „Es wäre mir eine Ehre, die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten“. Der offen pro-Putin eingestellte Pierre de Gaulle, ein Enkel des ehemaligen französischen Staatschefs und Helden des französischen Widerstands gegen Nazi-Deutschland, erklärte am Donnerstag, dem 16. November, dass er die russische Staatsbürgerschaft annehmen wolle, da Russland „große Möglichkeiten“ biete. „Ja, absolut“, antwortete er am Rande eines Kulturforums in St. Petersburg im Nordwesten Russlands auf die Frage eines Journalisten nach seiner Absicht, den russischen Pass zu erwerben. Russland kämpfe „fü…

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  • Umwelt: Die Europäische Union will den Tatbestand des Ökozids in ihrem Recht verankern

    Umwelt: Die Europäische Union will den Tatbestand des Ökozids in ihrem Recht verankern

    Dies soll es ermöglichen, zum Beispiel massive Ausbringung von Pestiziden, Ölverschmutzungen oder die Zerstörung von Ökosystemen als Straftatbestände zu verurteilen, erklärt die Europaabgeordnete Marie Toussaint auf dem Sender France Inter. Die Europäische Union bereitet sich darauf vor, den Begriff des Umweltverbrechens oder des Ökozids in ihrem Recht zu verankern. Das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und der Europäische Rat treffen sich am Donnerstag, dem 16. November um 15.30 Uhr zu einem Trilog, um den Gesetzestext zu bestätigen, der am 29. März von den Europaabgeordneten einstimmig angenommen wurde, berichtet der Sender France Inter. Es wird davon ausgegangen, dass der Gesetzestext bestätigt wird, was die Staaten anschließend dazu verpflichten wird, ihn auch in ihr nationales Recht zu übernehmen. Es ist „ein revolutionäres Rechtsinstrument“, freut sich die Europaabgeordnete Marie Toussaint, die diese Initiative vorangetrieben hat. Das Europäische Parlament schlägt…

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  • Frankreich: Weltrekord im Seil-Laufen unter der Erde im Departement Pyrénées-Atlantiques aufgestellt

    Frankreich: Weltrekord im Seil-Laufen unter der Erde im Departement Pyrénées-Atlantiques aufgestellt

    Extremsportler haben in der Höhle La Verna in der Nähe von Sainte-Engrâce (Departement Pyrénées-Atlantiques) einen neuen Rekord für die längste Strecke, die auf einem Seil unter der Erde zurückgelegt wurde, aufgestellt.

    Wie Seiltänzer versuchen die „Slackliner“ auf einem 230 Meter langen Gurtband zu laufen, ohne abzustürzen. Dabei durchqueren sie die unglaubliche Kulisse von La Verna (Sainte-Engrâce, Pyrénées-Atlantiques), die als eine der größten Höhlen der Welt gilt. „Wir wollen den Weltrekord für den längsten Lauf einem Seil brechen, der je unter der Erde gelaufen wurde“, sagte Lorenzo Etchenique, Mitglied des Vereins Slackline Pays Basque, auf dem Sender France 2.

    Ein Seil 90 Meter über der Höhle
    Das Abenteuer fand am Ende eines Tunnels statt. Die Mitglieder des Vereins Slackline Baskenland haben drei Tage in der Höhle verbracht, denn zuerst musste der Gurt 90 Meter über dem Abgrund gespannt werden. Ein ziemlich mühsames und gefährliches Unterfangen: In dieser feuchten unterirdischen Umgebung sind Orientierungspunkte für die Läufer auf dem Seil sehr schwierig. Gurt, Befestigung, Knoten… alles ist doppelt vorhanden, um die Sicherheit zu gewährleisten. Am letzten Tag schließlich gelang es zwei Slackline-Läufern schließlich, die Höhle zu durchqueren, ohne abzustürzen – der Rekord war gelungen.

  • Frankreich: 2022 wurden 244.000 Opfer häuslicher Gewalt gezählt – ein Anstieg von 15%

    Frankreich: 2022 wurden 244.000 Opfer häuslicher Gewalt gezählt – ein Anstieg von 15%

    Die Verbesserung der Bedingungen für die Klageeinreichung durch Opfer bei Polizei- und Gendarmeriediensten habe sich die Zahl der registrierten Opfer seit 2016 verdoppelt, meldet das französische Innenministerium.

    Rund 244.000 Opfer häuslicher Gewalt – überwiegend Frauen – wurden im Jahr 2022 von den Polizei- und Gendarmeriekomissariaten registriert, was einem Anstieg von 15% im Vergleich zu 2021 entspricht, wie das französische Innenministerium am Donnerstag, dem 16. November bekannt gab. Der Anstieg von 15% liege nahe der durchschnittlichen jährlichen Änderungsrate, die seit 2019 festgestellt wurde.

    Vor einem Hintergrund der Verbesserung der Bedingungen bei der Behandlung und Registrierung der Opfer von häuslicher Gewalt durch die Polizei- und Gendarmeriedienste habe sich die Zahl der registrierten Opfer seit 2016 verdoppelt, heißt es aus dem Innenministerium. 87% der Opfer sind Frauen und 89% der Beschuldigten sind Männer. Nur eines von vier Opfern erstattete tatsächlich Anzeige.

    Zwei Drittel der gemeldeten Gewalt sind körperlicher Art, 30% verbaler oder psychologischer Art und 5% sind Arten sexueller Gewalt. Wie schon im Jahr 2021 sind die Departements Seine-Saint-Denis, Guyana, Pas-de-Calais, Nord und La Réunion die Regionen mit den höchsten Raten an registrierten Opfern pro 1.000 Einwohner/innen im Alter von 15 bis 64 Jahren, so das Ministerium.

  • Überschwemmungen: Jahrhundert-Hochwasser im Departement Haute-Savoie

    Überschwemmungen: Jahrhundert-Hochwasser im Departement Haute-Savoie

    In der Nacht vom 14. auf den 15. November gingen über dem Departement Haute-Savoie sintflutartige Regenfälle nieder. Vor allem der Fluss Arve trat über die Ufer und verursachte zahlreiche Schäden.

    Stundenlange starke Regenfälle und reißende Flüsse in der Nacht vom 14. auf den 15. November in Hochsavoyen. Der Fluss Arve trat in mehreren Gemeinden über die Ufer und überflutete zahlreiche Straßen. Die Straßenschilder sind fast verschwunden. Rundherum sind die Felder überschwemmt. Ein Rinderzüchter, der auf der Suche nach seinen Tieren ist, erkennt die Gegend kaum wieder.

    Rekorde werden gebrochen
    Auf der anderen Seite des Flusses steht ein Weiler unter Wasser. In der vergangenen Nacht mussten 30 Personen von der Feuerwehr evakuiert werden, wie auch eine Anwohnerin, die von der Geschwindigkeit des Wasseranstiegs überrascht wurde. „Als ich mich umgesehen hatte, stand das Wasser plötzlich überall“, sagt sie auf dem Sender France 2. Im Erdgeschoss des Hauses stand das Wasser bis zu 1,40 m hoch, sodass die Feuerwehrleute ein Boot einsetzen mussten. Als sich das Wasser schließlich zurückzog, blieben nur noch Schlamm und Schlick übrig. Die Rekordwasserstände der Überschwemmungen von 1968 und 2015 wurden weit übertroffen. Am Mittwochabend und Donnerstag herrscht in Hochsavoyen „nur noch“ die Alarmstufe Gelb, die Präfektur ruft jedoch weiterhin zu größter Vorsicht auf.

  • Departement Oise: Emmanuel Macron „verurteilt aufs Schärfste“ Beschädigung jüdischer Gräber

    Departement Oise: Emmanuel Macron „verurteilt aufs Schärfste“ Beschädigung jüdischer Gräber

    Zehn Grabsteine wurden auf dem deutschen Soldatenfriedhof aus dem Ersten Weltkrieg in Moulin-sous-Touvent beschädigt, wie die Präfektur des Departements Oise am Mittwoch mitteilte. Emmanuel Macron sagte am Mittwoch, dem 15. November, dass er die Beschädigung von zehn jüdischen Grabsteinen auf einem deutschen Soldatenfriedhof aus dem Ersten Weltkrieg im Département Oise vor dem Hintergrund zunehmender antisemitischer Akte aufs Schärfste verurteile. Bei einer Pressekonferenz in der Schweiz erinnerte das französische Staatsoberhaupt an sein „persönliches Engagement“, „unerbittlich und unermüdlich gegen alle Formen des Antisemitismus zu kämpfen“. Mehr als 1.500 antisemitische Taten seit dem 7. OktoberAuf dem deutschen Soldatenfriedhof aus dem Ersten Weltkrieg in Moulin-sous-Touvent wurden zehn beschädigte jüdische Stelen entdeckt, wie die Präfektur des Departements Oise am Mittwoch mitteilte. Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung wegen der Verletzung von Gräbern oder Denkmälern …

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  • Sturm-Tief Frederico bringt wieder Windböen von fast 120 km/h und starke Regenfälle nach Frankreich

    Sturm-Tief Frederico bringt wieder Windböen von fast 120 km/h und starke Regenfälle nach Frankreich

    Am Donnerstag wird ein neues stürmisches Tiefdruckgebiet in Frankreich erwartet. Der Sturm Frederico, der auf Nordfrankreich treffen wird, könnte Orkanwinde mit sich bringen.

    Frankreich wird – wieder einmal – an vorderster Front von einem neuen Sturm aus dem Atlantik heimgesucht. Der Sturm Frederico wird am Donnerstag, dem 16. November, über das Land ziehen, nur wenige Tage nachdem die Stürme Ciaran, Domingos und Elisa starke Schäden verursacht haben.

    Das Tief Frederico wird vor allem den Norden Frankreichs treffen. Am Mittwoch, dem 15. November, hat Météo France für rund 50 Departements die Warnstufe Gelb wegen potenziell starker Winde ausgerufen: „Die derzeit vorhergesagten Werte der Böen fallen unter die Warnstufe Gelb für den Parameter Wind, aber eine Verschlechterung auf die Stufe Orange ist nicht ausgeschlossen, wenn sich die Zugbahn des Tiefs weiterentwickelt“, so Météo France in dem heutigen Bulletin.

    Wie bei den Sturmtiefen Ciaran und Domingos werden die Bretagne und die Pays-de-la-Loire die beiden Regionen sein, die zuerst betroffen sein werden. An den Küsten rechnet Météo France mit Sturmböen zwischen 70 und 90 km/h. Im Landesinneren werden Windgeschwindigkeiten von 60 km/h und mehr erwartet.

    Gegen Mittag des Donnerstags könnten die Böen aber durchaus noch weiter an Fahrt gewinnen. Windgeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h könnten zum Beispiel im Département Manche gemessen werden. Das Tiefdruckgebiet wird nach und nach in den Norden und Osten Frankreichs weiterwandern.

    Die Atlantikküste, die bereits von den vorangegangenen Stürmen schwer getroffen wurde, könnte auch diesmal wieder mit Sturmböen von 100 km/h zu kämpfen haben. Auch im Süden Frankreichs, auf Korsika und in der Provence werden starke Winde erwartet.

    Große Regenmengen werden erwartet
    Derzeit ist es schwierig abzuschätzen, wie viel Regen in den von Überschwemmungen betroffenen Regionen, in denen die Böden bereits mit Wasser vollgesogen sind, niedergehen wird. Derzeit gibt es noch keine genauen Angaben zu den Regenmengen, die in den überschwemmten Gebieten der Region Nord-Pas-de-Calais erwartet werden.

    Anhaltende starke Regenfälle werden in der Normandie, in der Region Hauts-de-France und im Grand-Est erwartet. Ein Ende der Niederschläge wird normalerweise für den Nachmittag des Donnerstags erwartet. Die starken Winde werden voraussichtlich erst am späten Freitagmorgen nachlassen.

  • Frankreich: Laut dem Institut Pasteur steigen derzeit die Fälle von Meningokokken-Meningitis sprunghaft an

    Frankreich: Laut dem Institut Pasteur steigen derzeit die Fälle von Meningokokken-Meningitis sprunghaft an

    Laut dem Institut Pasteur erlebt Frankreich derzeit einen „beispiellosen Aufschwung“ von Meningokokken-Meningitis-Erkrankungen, einer potenziell tödlichen Krankheit. Diese Zunahme soll zum Teil mit dem Ende der Maßnahmen zur Bekämpfung von Covid-19 zusammenhängen. Bei der Nachverfolgung der Entwicklung der Fälle von Meningokokken-Meningitis in Frankreich zwischen 2015 und 2022 hat das Institut Pasteur einen „beispiellosen Aufschwung der Krankheit nach dem Ende der während der Epidemie von Covid-19 eingeführten Gesundheitsmaßnahmen“ festgestellt. Eine Situation, die vor allem die Altersgruppe der 16- bis 24-Jährigen betrifft. Die Meningokokken-Meningitis ist eine Infektion der dünnen Membranen, die das Gehirn und das Rückenmark umhüllen. Sie wird „durch Tröpfchen von Atem- oder Rachensekreten“ übertragen, beschreibt die Weltgesundheitsorganisation. Enger Kontakt etwa beim Küssen, Niesen, Husten mit einer infizierten Person begünstigen die Ausbreitung der Krankheit. So hatten während des…

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  • Tod von Nahel: Polizist, der den tödlichen Schuss abgab, wieder auf freiem Fuß

    Tod von Nahel: Polizist, der den tödlichen Schuss abgab, wieder auf freiem Fuß

    Der Polizist, der im Juni bei einer Verkehrskontrolle in Nanterre den jungen Nahel erschossen hatte, wurde am Mittwoch unter gerichtlicher Aufsicht freigelassen. Nahels Tod hatte eine Welle von Unruhen in ganz Frankreich ausgelöst und die Debatte über Polizeigewalt neu entfacht.

    Der Polizist, der den tödlichen Schuss auf den 17-jährigen Nahel abgegeben hatte, dessen Tod am 27. Juni nach einer Verkehrskontrolle eine Woche lang heftige Unruhen in ganz Frankreich ausgelöst hatte, wurde am Mittwoch, dem 15. November, unter richterlicher Aufsicht auf freien Fuß gesetzt, wie die Staatsanwaltschaft von Nanterre mitteilte.

    Der Anwalt des Polizisten hatte am vergangenen Donnerstag einen erneuten Antrag auf Freilassung gestellt, so die Staatsanwaltschaft.

    Die Untersuchungsrichter „haben beschlossen, diesem Antrag stattzugeben, da sie der Ansicht waren, dass die gesetzlichen Kriterien für eine weitere Untersuchungshaft des seit dem 29. Juni 2023 inhaftierten Polizisten in diesem Stadium der Untersuchung nicht mehr erfüllt zu sein scheinen“, fügte die Staatsanwaltschaft hinzu.
    Der 38-jährige Florian M., gegen den wegen Mordes ermittelt wird, steht unter richterlicher Aufsicht und musste eine Kaution hinterlegen. Ihm ist es verboten, mit Zeugen und Nebenklägern in Kontakt zu treten, sich in Nanterre aufzuhalten und eine Waffe zu besitzen.

    Der Motorradpolizist hatte am 6. Juli einen ersten Antrag auf Freilassung gestellt, der von der Ermittlungskammer abgelehnt wurde, und gegen diese Entscheidung Berufung eingelegt. Das Berufungsgericht in Versailles bestätigte am 10. August, dass er weiterhin in Untersuchungshaft bleibt.

    Nach einem zweiten Antrag wurde seine weitere Inhaftierung am 26. Oktober zunächst erneut von der Ermittlungskammer des Berufungsgerichts Versailles bestätigt.

    Die Polizeigewerkschaft Unité SGP Police zeigte sich in einer Erklärung „erleichtert“ über die Freilassung und betonte, dass sie „Vertrauen in die Arbeit der Ermittler“ habe.

    Die Bilder des Motorradpolizisten, wie er aus nächster Nähe auf den Jugendlichen schießt, hatten eine Welle der Wut und der Gewalt ausgelöst, die mehrere Nächte hintereinander zahlreiche Städte in ganz Frankreich erfassten und die schlimmsten Unruhen in Frankreich seit 2005 waren.

    Der Tod des 17-jährigen Nahel hatte in Frankreich die Debatte über Polizeigewalt neu entfacht.

    Insgesamt wurden von der IGPN, der Polizei der Polizei etwa 40 Ermittlungen wegen Gewalttätigkeiten von Polizisten während der Unruhen nach dem Tod von Nahel eingeleitet, wie Anfang November von der Nachrichtenagentur AFP gemeldet wurde.

  • Frankreich: Das Sekretariat des Weihnachtsmanns ist ab sofort geöffnet

    Frankreich: Das Sekretariat des Weihnachtsmanns ist ab sofort geöffnet

    Das Sekretariat des Weihnachtsmanns öffnete für das Jahr 2023 am Dienstag, dem 14. November, seine Türen in Libourne (Gironde). 10.000 Briefe sind bereits eingetroffen.

    Das Sekretariat des Weihnachtsmanns öffnete am Dienstag, den 14. November, in Libourne (Gironde) seine Türen für das Jahresende 2023. Auf den Schreibtischen der fleissigen Wichtel aus der Gironde sind bereits 10.000 Briefe eingetroffen. „Wir beantworten jede Post mit großer Ernsthaftigkeit“, versichert Ingrid, eine Elfe des Weihnachtsmanns in Libourne. Ob adressiert an die Straße der Sterne, den Boulevard der Wolken – alle Briefe erreichen dieses historische Büro, das in Frankreich einzigartig ist.

    1.200.000 Antworten werden verschickt.
    „Jeder Postbeamte hat die Aufgabe, die Post zu verteilen, und es ist ihm natürlich strengstens verboten, sie zu öffnen. In Libourne haben wir eine besondere Erlaubnis, um zu versuchen, den endgültigen Empfänger ausfindig zu machen“, sagt David Resse, Niederlassungsleiter des Postkundendienstes.

    Spielkonsolen oder Baukästen werden nach wie vor häufig beim Weihnachtsmann bestellt, aber auch Erwachsene haben Wünsche. „Weihnachtsmann, ich bin zwar ein bisschen zu groß, um dir zu schreiben. Wenn du mir aber einen süßen, netten und intelligenten Mann für 2024 besorgen könntest, nehme ich ihn mit Freuden“, heißt es in einem der Briefe. 1.200.000 Antworten des Weihnachtsmanns aus Libourne werden bis zum Heiligen Abend in die ganze Welt geschickt.