Kategorie: Frankreich

  • Leben in Frankreich: Die unbekannten Museen von Paris und malerische Zugreisen durch Frankreich

    Leben in Frankreich: Die unbekannten Museen von Paris und malerische Zugreisen durch Frankreich

    Wenn man an Paris denkt, kommen einem unweigerlich der Eiffelturm, der Louvre und die Champs-Élysées in den Sinn. Doch die französische Hauptstadt birgt noch so viel mehr, insbesondere wenn es um kulturelle Schätze geht, die abseits der ausgetretenen Pfade liegen. Und was gibt es Schöneres, als die Reise durch Frankreichs kulturelle Vielfalt mit einer malerischen […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Englisch ist lediglich „schlecht ausgesprochenes Französisch“ – sagt Pariser Akademiker

    Englisch ist lediglich „schlecht ausgesprochenes Französisch“ – sagt Pariser Akademiker

    In einer kühnen und provokanten Äußerung, die sowohl bei Sprachliebhabern als auch bei Linguisten für Stirnrunzeln sorgt, behauptet ein namhafter Akademiker aus Paris, dass die englische Sprache im Grunde genommen nichts anderes sei als „schlecht ausgesprochenes Französisch“. Diese These, so unkonve…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • 15-jähriger Jugendlicher in Talant bei Dijon erschossen

    15-jähriger Jugendlicher in Talant bei Dijon erschossen

    In der beschaulichen Gemeinde Talant, unweit der Stadt Dijon, ereignete sich am Sonntagabend, gegen 21:30 Uhr, ein tragisches Ereignis, das die lokale Gemeinschaft zutiefst erschütterte. Ein 15-jähriger Junge fiel Schüssen zum Opfer, ein Vorfall, der sowohl von der Polizei als auch von der Staatsanwaltschaft in Dijon bestätigt wurde, wie die Sender France Bleu Bourgogne und Franceinfo berichten.

    Augenzeugenberichten zufolge näherte sich ein Fahrzeug einem Wohnblock und die Insassen eröffneten ohne Vorwarnung das Feuer. Der Jugendliche, der durch die Kugeln tödlich getroffen wurde, war der Justiz bereits durch frühere Verwicklungen in Drogendelikte bekannt, erklärte der Dijoner Staatsanwalt, Olivier Caracotch, gegenüber dem Sender France Bleu Bourgogne.

    Dieser Vorfall folgt auf eine andere Tat in Talant: In der Nacht vom 14. auf den 15. März wurde ein 19-jähriger Mann erstochen. Der Staatsanwalt machte jedoch deutlich, dass bislang keine Verbindung zwischen dem neuesten Mord und anderen laufenden Ermittlungen hergestellt wurde.

  • Angriff auf das Polizeirevier von La Courneuve: Neun Personen im Zusammenhang festgenommen

    Angriff auf das Polizeirevier von La Courneuve: Neun Personen im Zusammenhang festgenommen

    In den späten Stunden des Sonntagabends wurde das Polizeirevier in La Courneuve, einem Vorort von Paris, von einer gewalttätigen Gruppe mit Feuerwerkskörpern angegriffen. Dieser Überfall ereignete sich nur vier Tage nach dem tragischen Tod eines jungen Mannes aus La Courneuve in Aubervilliers, welcher während einer Verfolgungsjagd mit der Polizei ums Leben kam, nachdem er sich einer Kontrolle entzogen hatte.

    Der Polizeipräfekt von Paris, Laurent Nuñez, gab am Montag, dem 18. März, bekannt, dass im Nachgang zu den Unruhen am Sonntagabend neun Verdächtige festgenommen wurden. Sie stehen im Verdacht, an dem Angriff mit Feuerwerksmörsern auf das Polizeirevier von La Courneuve in Seine-Saint-Denis teilgenommen zu haben. „Kurz vor 23 Uhr griff eine Gruppe von etwa fünfzig Personen das Revier mit Feuerwerksmörsern an“, erläuterte er während einer Pressekonferenz.

    Auf sozialen Netzwerken geteilte Videos zeigen, wie mehrere Gruppen massiv Feuerwerkskörper auf die Fassade der Polizeistation abfeuern. Nuñez erwähnte, dass er umfassende Sicherheitsvorkehrungen in Kraft gesetzt habe, um das Polizeirevier von La Courneuve sowie die Stadt selbst in den kommenden Stunden und Tagen vor Unruhen und Übergriffen zu schützen.

    Der Angriff folgt auf den Tod von Wanys, einem jungen Mann aus La Courneuve, der vier Tage zuvor in Aubervilliers nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei starb, als er einen Haltebefehl missachtete. Nuñez machte später auf dem Sender BFMTV eine Verbindung zwischen dem Angriff auf das Polizeirevier und dem Todesfall deutlich, indem er darauf hinwies, dass die Angreifer offensichtlich aus dem Viertel stammten, aus dem auch der Verstorbene kam.

  • Wie man sich in Frankreich zur Teilnahme an den Europawahlen anmeldet

    Wie man sich in Frankreich zur Teilnahme an den Europawahlen anmeldet

    In Frankreich, wie in anderen EU-Ländern auch, haben EU-Bürger das Recht, an den Europawahlen teilzunehmen. Die Registrierung als Wähler ist ein wesentlicher Schritt, um dieses Recht auszuüben. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie Sie sich in Frankreich für die Europawahlen registrieren können: Online-Registrierung

    Benötigte Dokumente: Sie benötigen eine gültige nationale Identitätskarte oder einen Reisepass (oder eine Aufenthaltsgenehmigung für Nicht-EU-Bürger) und einen Nachweis über Ihren Wohnsitz in Frankreich. Zudem ist eine schriftliche Erklärung erforderlich, in der Sie angeben, dass Sie Ihr Wahlrecht nur in Frankreich ausüben und nicht in einem anderen EU-Staat wählen werden. Antragsstellung: Die Anmeldung kann über die offizielle Online-Plattform zur Registrierung in die Wählerverzeichnisse erfolgen. Auf dieser Plattform laden Sie die erforderlichen Dokumente hoch und füllen das Antragsformular aus.

    Persönliche Registrierung

    Im Rathaus: Sie können sich auch pers…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Achtung Hausbesitzer: Frankreich hat die Regeln zur Reinigung von Schornsteinen geändert

    Achtung Hausbesitzer: Frankreich hat die Regeln zur Reinigung von Schornsteinen geändert

    In Frankreich haben sich die Vorschriften zur Reinigung von Kaminen und Ofenrohren kürzlich geändert, um eine nationale Einheitlichkeit und erhöhte Sicherheit zu gewährleisten. Bis zum 1. Oktober 2023 wurden die Regeln für das Kehren von Schornsteinen lokal festgelegt, doch mit dem neuen nationalen Gesetz ist nun vorgeschrieben, dass alle Schornsteinbesitzer ihre Schornsteine mindestens einmal pro Jahr von einem professionellen Schornsteinfeger reinigen lassen müssen. Diese Regelung zielt darauf ab, die Sicherheit und Effizienz von Holz- und Pellet-Heizsystemen zu verbessern und verantwortungsvolle sowie sichere Heizpraktiken in allen Haushalten zu fördern.

    Die Reinigung und Wartung von Schornsteinen umfasst die Säuberung, Inspektion und gegebenenfalls Justierung der Anlage zur Gewährleistung ihres ordnungsgemäßen Betriebs. Dabei muss auch der Schornsteinzug und die Lufteinlässe inspiziert werden. Die erste Wartung neu installierter oder ausgetauschter Systeme muss innerhalb von 12 Monaten nach der Installation durchgeführt werden.

    Laut Gesetz müssen die Schornsteinfegerarbeiten von einer qualifizierten Fachkraft durchgeführt werden, die eine Bescheinigung ausstellt, aus der hervorgeht, dass der Schornsteinzug vollständig frei ist. Diese Bescheinigung muss vom Besitzer oder Verwalter des Hauses aufbewahrt und auf Anfrage vorgelegt werden können.

    Die Preise für die Reinigung von Schornsteinen variieren in Frankreich und können zwischen 60 € und 100 € pro Schornstein liegen, wobei in Gebieten wie Paris die höchsten Preise zu finden sind. Es ist wichtig, sich bei der Wahl eines Schornsteinfegers über dessen Qualifikationen zu informieren und darauf zu achten, dass die Verwendung von Schornsteinreinigungsmitteln allein nicht ausreichend ist, da diese manchmal brüchige Ablagerungen im Schornstein hinterlassen, die dann gründlich entfernt werden müssen.

    Abschließend sei gesagt, dass die Einhaltung dieser Vorschriften nicht nur eine gesetzliche Anforderung ist, sondern auch entscheidend für die Sicherheit Ihres Hauses und die Gültigkeit Ihrer Hausversicherung sein kann. Bei Nichtbeachtung können Strafen von bis zu 450 € oder noch schwerwiegendere Konsequenzen drohen, falls die Vernachlässigung der Schornsteinwartung zu einem ernsthaften Brand führt.

  • Pyrénées-Atlantiques: Das Schloss Abbadia – eine Einladung zu einer unvergesslichen Reise

    Pyrénées-Atlantiques: Das Schloss Abbadia – eine Einladung zu einer unvergesslichen Reise

    Im Herzen der französischen Atlantik-Pyrenäen, eingebettet zwischen dem rauschenden Atlantik und den sanft ansteigenden Hügeln des Baskenlandes, erhebt sich das Château d’Abbadia – eine architektonische Perle, die sowohl die Wissenschaft als auch die Phantasie feiert. Entworfen vom berühmten Architekten Eugène Viollet-le-Duc im Auftrag von Antoine d’Abbadie, einem leidenschaftlichen Astronomen, Ethnologen und Geographen, entführt das Schloss […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Bald ist der „Teufelskomet“ über uns am Himmel zu sehen

    Bald ist der „Teufelskomet“ über uns am Himmel zu sehen

    Der Komet 12P/Pons-Brooks, laut Wissenschaftlern einer der hellsten Kometen, wird am Wochenende des 22. März am Himmel sichtbar sein. Mit einem Fernglas und günstigen Wetterbedingungen wird es möglich sein, ihn am Abend zu beobachten.

    Das seltene astronomische Phänomen, der Komet 12P/Pons-Brooks, auch bekannt als „Teufelskomet“, wird voraussichtlich ab Freitag, dem 22. März, und für etwa zwei Wochen in der Nacht sichtbar sein.

    Das Himmelsobjekt bewegt sich derzeit auf die Sonne zu, bevor es seinen sonnennächsten Punkt am 21. April erreicht. Man sollte früh in der Nacht, zwischen 20:00 und 21:30 Uhr, nach einem blau-grünen Punkt Ausschau halten, der in Richtung Nord/Nordwest unterwegs ist.

    Aufgrund seiner Helligkeit wird das Objekt relativ leicht auch mit bloßem Auge zu beobachten sein, mit einem Fernglas oder einem Teleskop wird es allerdings leichter zu sehen sein. Die Flugbahn wird sich allmählich nach Westen verschieben, bevor sie vom Himmel der Nordhalbkugel verschwindet. Im Juni werden nur noch Bewohner der Südhalbkugel den Kometen beobachten können.

    Wenn das Wetter es zulässt, sollten Sie dieses seltene Phänomen nicht verpassen: Der „Teufelskomet“ wird erst in 71 Jahren, im Sommer 2095, wieder in Erdnähe kommen. Sein origineller Spitzname geht auf das ungewöhnliche Aussehen zurück, das der Komet im Juli 2023 annahm. Im Sommer vergangenen Jahres erlebte der Komet eine Explosion, die ihm eine „Horn“- oder „Hufeisen“-Form verlieh, mit hellen Spitzen und einem dunkleren Zentrum.

    Solche Gasexplosionen, obwohl noch ungeklärt, scheinen ein häufiges Phänomen für diesen Kometen zu sein.

  • Guide Michelin 2024: 62 neue Sterne in Frankreich

    Guide Michelin 2024: 62 neue Sterne in Frankreich

    Der Guide Michelin, der 1900 von den Brüdern André und Édouard Michelin für Autofahrer ins Leben gerufen wurde, ist heute in 45 Ländern weltweit vertreten. Kurz vor seiner feierlichen Vorstellung, die am heutigen Montagnachmittag geplant ist, steigert der Rote Restaurant-Führer die Spannung, indem er die Anzahl der Sterne bekannt gibt, die an Restaurants während der Zeremonie im Palais des Congrès in Tours verliehen werden sollen.

    Nachdem in diesem Jahr erstmals die vollständige Liste der 31 Restaurants, die herabgestuft oder gar ganz aus dem Guide entfernt wurden, mit einem Vorlauf von zwei Wochen veröffentlicht wurde, um die Feier für die neuen Sterne nicht zu trüben, verkündete der Guide nun über die Nachrichtenagentur AFP die Anzahl der Sterne, die am Montag von der Journalistin Anaïs Bouton, die wie im letzten Jahr die Veranstaltung moderiert, vergeben werden.

    Insgesamt werden 62 Gastronomiebetriebe in Frankreich ausgezeichnet (gegenüber 44 in 2023), darunter 52 Restaurants, die ihren ersten Stern erhalten (gegenüber 39 in 2023). Unter diesen 52 Adressen haben 23 erst im Laufe des Jahres 2023 eröffnet und nach Einschätzung der Michelin-Inspektoren bereits den Test der „Beständigkeit und Robustheit“ bestanden.

    Die Nachrichtenagentur AFP hebt hervor, dass unter den Preisträgern natürlich schon bekannte Köche zu finden sind, sei es durch ihre Medienpräsenz oder durch ihre Zeit in renommierten Küchen; aber auch viele Adressen in ländlichen Gebieten Frankreichs, in 40 Gemeinden und Dörfern.

    „Es ist eine hervorragende Auswahl, die sowohl qualitativ als auch quantitativ den kulinarischen Dynamismus Frankreichs auf der Weltbühne bezeugt“, erklärte Gwendal Poullennec, der Chef des Roten Restaurant-Führers, gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. „Es geht nicht mehr nur um ein Erbe der französischen Gastronomie, sie gehört nicht der Vergangenheit an“, betonte Poullennec und sagte, dass in diesem Jahr „eine ganze neue Generation zum Vorschein kommt“.

  • Guide Michelin: Ein Leben im Verborgenen – wer vergibt eigentlich die begehrten Sterne?

    Guide Michelin: Ein Leben im Verborgenen – wer vergibt eigentlich die begehrten Sterne?

    Der unverzichtbare Führer der Gastronomie wird diesen Montag eine neue Runde von Sternen vergeben. Dies bietet die Gelegenheit, ein wenig Licht in die Arbeit der Inspektoren des Guide Michelin zu bringen.

    Sie werden „bezahlt, um in den besten Restaurants der Welt zu essen“, aber vor allem, um so anonym zu bleiben wie Geheimagenten.

    Michelin gibt weder die Anzahl seiner Teams noch Details zu seinen Mitarbeitern preis, um die vollständige Anonymität seiner restaurant-Inspektoren zu gewährleisten und das Überraschungselement ihrer Besuche nicht zu gefährden.

    Bekannt ist nur, dass die Inspektoren aus 25 verschiedenen Nationalitäten stammen. Es handelt sich um Männer und Frauen jeden Alters, die in Frankreich, Europa und den 45 anderen vom Guide Michelin abgedeckten Ländern unterwegs sind.

    Die meisten Mitarbeiter kommen aus der Welt der Gastronomie, der Sommelierkunst oder des Hotelgewerbes und müssen laut der Webseite des Restaurantführers „mindestens zehn Jahre“ Erfahrung in der Branche vorweisen.

    Die Direktion des Guides erhält jedes Jahr etwa 8.000 spontane Bewerbungen, so der Chef Gwendal Poullennec. Die wichtigsten Rekrutierungskriterien sind „Professionalität“ und „Offenheit“ für Reisen, Weltkulturen und Neues im allgemeinen.

    Ein neu eingestellter Inspektor wird mit erfahreneren Inspektoren in einem Team für eine Ausbildungszeit von bis zu zwei Jahren zusammenarbeiten, was etwa 800 Mahlzeiten entspricht, um die fest definierte „Michelin-Methode“ zu erlernen.

    Die Inspektoren leben inkognito. In der Regel sind nur ihre engsten Familienmitglieder, die sie manchmal ins Restaurant begleiten, um die Legende zu vervollkommnen, über ihre Tätigkeit informiert.

    Freunden und weiter entfernten Familienmitgliedern müssen die Inspektoren erzählen, dass sie im „Consulting“ für Restaurants tätig sind – eine gute Ausrede, um das Land zu bereisen und üppig zu speisen, ohne sich dafür rechtfertigen zu müssen.

    Die Mitarbeiter des Guide Michelin wechseln regelmäßig ihre Zahlungsmittel und sogar ihre Telefonnummern, um sicherzustellen, dass sie bei der Reservierung, die immer unter einem Pseudonym erfolgt, nicht enttarnt werden.