Kategorie: Korsika

  • Tragischer Irrtum: Junge Frau in Haute-Corse erschossen

    Tragischer Irrtum: Junge Frau in Haute-Corse erschossen

    In Haute-Corse wurde eine 19-jährige Studentin erschossen – offenbar Opfer einer tragischen Verwechslung. Sie saß allein in einem Auto, das normalerweise von ihrem Lebensgefährten genutzt wurde.

    Ein tödlicher Irrtum?

    Die junge Frau war Studentin an der Universität von Corte. Am Abend des 15. Februar fuhr sie durch das Dorf Ponte Leccia, als tödliche Schüsse auf ihr Fahrzeug abgefeuert wurden. Laut Staatsanwalt Jean-Philippe Navarre liegt die Vermutung nahe, dass sie nicht das eigentliche Ziel des Angriffs war. Vielmehr könnte sie Opfer eines Hinterhalts geworden sein, der in den Strukturen des organisierten Verbrechens wurzelt.

    „Es kann derzeit keine Hypothese vollständig ausgeschlossen oder bestätigt werden“, erklärte der Staatsanwalt. Doch alles deute darauf hin, dass nicht sie, sondern eine andere Person das eigentliche Ziel gewesen sei. Ein brennendes Autowrack wurde später im etwa 20 Kilometer entfernten Tralonca entdeckt – ob es einen Zusammenhang gibt, ist noch unklar.

    Die Ermittlungen laufen nun wegen vorsätzlichen Mordes in einer organisierten Bande.

    Erneute Eskalation der Gewalt

    Dieser Mord ist bereits das dritte Tötungsdelikt auf Korsika seit Jahresbeginn. Die Insel hat seit Jahrzehnten mit der Präsenz krimineller Netzwerke zu kämpfen, die sich durch Drogengeschäfte, Schutzgelderpressung und Waffenhandel finanzieren. Behörden und Politiker verurteilen die jüngste Bluttat mit deutlichen Worten.

    „Diese unentschuldbare Gewalt hat das Leben einer jungen Studentin gefordert“, erklärten die Präfekten von Korsika und Haute-Corse. Auch der Präsident des korsischen Exekutivrats, Gilles Simeoni, fand klare Worte: „Diese Tragödie lässt uns trauern. Doch wir müssen uns bald und mit Entschlossenheit gegen diese mafiösen Strukturen wehren – sie zerstören unsere Zukunft.“

    Ein Muster der Gewalt?

    Die Methode ist nicht neu: Autos werden aus dem Hinterhalt beschossen, anschließend wird das Fluchtfahrzeug in Brand gesteckt, um Spuren zu verwischen. Solche Szenarien kennt man aus den dunklen Kapiteln der korsischen Unterwelt. Doch in diesem Fall könnte ein furchtbarer Irrtum den Tod der jungen Frau bedeutet haben.

    Die Bevölkerung ist erschüttert. In den sozialen Medien häufen sich Forderungen nach einem härteren Vorgehen gegen die organisierte Kriminalität. Doch wie kann man diese Schattennetzwerke effektiv bekämpfen? Die Behörden stehen vor einer Mammutaufgabe.

    Eines ist sicher: Die korsische Gesellschaft hat genug von der Gewalt. Doch ob dieser Mord eine Wende herbeiführt oder nur ein weiteres Kapitel in einer langen Geschichte der Kriminalität bleibt – das wird sich erst noch zeigen.

    Von C. Hatty

  • Gastronomische Wiederentdeckungen: Zerotto – Korsikas vergessene Köstlichkeit

    Gastronomische Wiederentdeckungen: Zerotto – Korsikas vergessene Köstlichkeit

    Die korsische Küche ist eine faszinierende Mischung aus mediterranen, französischen und italienischen Einflüssen. Sie ist reich an traditionellen Gerichten, die über Generationen hinweg weitergegeben wurden, aber dennoch in Vergessenheit geraten sind. Eines dieser Gerichte ist der „Zerotto“ – eine k…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Die Bedrohung der französischen Bergwälder durch den Klimawandel: Eine stille Krise

    Die Bedrohung der französischen Bergwälder durch den Klimawandel: Eine stille Krise

    Bergwälder – sie sind die grüne Lunge unserer Berge, Zufluchtsort für seltene Arten und unverzichtbare Wasserspeicher. Doch die neuesten Erkenntnisse einer Studie der International Union for Conservation of Nature (IUCN) werfen einen düsteren Schatten auf diese Schatzkammern der Natur. Von 19 untersuchten Bergwald-Ökosystemen in Frankreich, einschließlich Korsika, sind über die Hälfte akut bedroht.


    Ein alarmierendes Bild: Bedrohte Vielfalt in der Höhe

    Die Liste ist lang und beunruhigend: Zehn von 19 Waldtypen in den französischen Gebirgsregionen gelten als bedroht. Darunter befinden sich zwei in der Kategorie „gefährdet“ und acht weitere, die als „verletzlich“ eingestuft wurden. Sechs weitere Waldtypen stehen knapp davor, ebenfalls in die Risikokategorie zu rutschen. Diese Wälder befinden sich vorwiegend in Höhenlagen zwischen 600 und 2.400 Metern – dort, wo die Natur besonders empfindlich auf Veränderungen reagiert.

    Doch es kommt noch dicker: Die Bedrohung geht nicht von einzelnen Schadensereignissen wie Stürmen oder Bränden aus – sondern vom Klimawandel selbst. Die Erwärmung in den Bergregionen schreitet schneller voran als im Flachland. In den Alpen und Pyrenäen beispielsweise stiegen die Temperaturen im 20. Jahrhundert um 2 °C, während es im Rest Frankreichs „nur“ 1,4 °C waren. Diese scheinbar kleinen Unterschiede wirken sich massiv aus.


    Was steht auf dem Spiel?

    Die betroffenen Wälder sind nicht irgendein Stück Natur – sie sind Heimat zahlreicher Tier- und Pflanzenarten, die nirgendwo sonst vorkommen. Denken wir an die Cembraie, die majestätischen Wälder der Zirbelkiefer (Pinus cembra), oder an die Mélézins, die lockeren Lärchenwälder, die das alpine Hochgebirge prägen. Beide sind laut der Studie „gefährdet“. Ebenso betroffen: subalpine Buchen-, Tannen- und Mischwälder, in denen Hainbuche, Weißtanne und Fichte zusammen eine Lebensgemeinschaft bilden.

    Und dann gibt es noch die „verletzlichen“ Wälder – Mischwälder mit Buche, Tanne und Fichte, sowie Pinienwälder, die schon jetzt um ihr Überleben kämpfen. Ohne Übertreibung lässt sich sagen: Was hier auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als ein Jahrtausende altes Ökosystem. Wenn diese Wälder verschwinden, nimmt die Welt ein Stück ihrer biologischen und klimatischen Balance mit ihnen.


    Klimawandel als Hauptschuldiger: Warum Bergwälder besonders leiden

    Was macht die Bergwälder so anfällig? Einer der Hauptgründe ist die Temperaturerhöhung – sie trifft diese empfindlichen Ökosysteme mit voller Wucht. Höhere Temperaturen führen zu einem schnelleren Abschmelzen der Schneedecke und einem früheren Einsetzen der Vegetationsperiode. Klingt harmlos, oder? Tatsächlich verändert das den gesamten Wasserkreislauf in den Bergen. Der Boden wird trockener, Pflanzen leiden unter Wassermangel, und das Risiko von Waldbränden steigt.

    Zusätzlich kämpfen die Wälder mit einem „hydrologischen Defizit“ – schlicht gesagt: Es fehlt Wasser. Dies gilt insbesondere für die subalpinen und alpinen Regionen, wo die Sommer immer heißer und trockener werden. Das Paradoxe dabei ist, dass es in manchen Regionen zwar häufiger regnet, die Niederschläge jedoch oft so stark sind, dass sie kaum in den Boden eindringen können. Die Folge: Erosion, Bodenauswaschung und – Sie ahnen es – ein geschwächtes Ökosystem.


    Mensch und Bergwald: Eine komplexe Beziehung

    Nun könnte man sagen: „Das ist doch weit weg von meinem Alltag, warum sollte mich das kümmern?“ Doch hier liegt der Haken: Bergwälder spielen eine entscheidende Rolle für unser Leben, selbst wenn wir nicht in den Bergen wohnen. Sie speichern Kohlenstoff, regulieren den Wasserkreislauf und schützen Täler vor Lawinen und Überschwemmungen. Sie sind auch ein Rückzugsort für bedrohte Tierarten, wie den Alpensteinbock oder das Auerhuhn.

    Darüber hinaus bieten diese Wälder wirtschaftliche Ressourcen – von Holz bis hin zu Pilzen – und sind ein touristischer Magnet. Die Bedeutung dieser Wälder endet nicht an den Berggipfeln; sie reicht bis in die Städte und Dörfer hinab.

    Doch die menschliche Nutzung ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits sind Bergwälder jahrhundertelang durch die extensive Forstwirtschaft gepflegt worden. Andererseits hat die Intensivierung der Nutzung – sei es durch Forstmaschinen, den Bau von Skipisten oder die Erschließung neuer Wanderwege – die Widerstandskraft dieser Wälder geschwächt. Ein geschwächter Wald hat weniger Reserven, um mit der zusätzlichen Belastung des Klimawandels umzugehen.


    Gibt es Hoffnung?

    Nun, an dieser Stelle könnten wir resignieren – aber das wäre der falsche Weg. Es gibt Hoffnung, und sie liegt in unseren Händen. Ein wichtiger Ansatz ist die Wiederbewaldung mit klimaresistenteren Baumarten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Eine Zirbelkiefer, die über Jahrhunderte perfekt an alpine Bedingungen angepasst war, kann nicht einfach von heute auf morgen durch eine andere Baumart ersetzt werden.

    Ein zweiter Ansatz liegt in der Reduzierung der Treibhausgasemissionen. Klar, das klingt wie ein alter Hut, aber es bleibt die einzige langfristige Lösung. Jede Tonne CO₂, die wir weniger in die Atmosphäre blasen, entlastet diese sensiblen Ökosysteme.

    Daneben gibt es regionale Schutzprojekte, die genau auf die Bedürfnisse der Bergwälder abgestimmt sind. Beispielsweise haben einige Gemeinden in den französischen Alpen begonnen, Wasserreservoire anzulegen, um Trockenperioden zu überbrücken. Ebenso wichtig ist die Förderung der naturnahen Forstwirtschaft, die nicht auf kurzfristigen Profit, sondern auf die langfristige Stabilität der Wälder setzt.


    Was können wir als Einzelne tun?

    „Ich bin kein Förster, was kann ich schon tun?“ – Das fragen sich viele. Aber jeder von uns hat Einfluss. Entscheiden Sie sich für regionale und nachhaltige Holzprodukte, wenn Sie Ihr nächstes Möbelstück kaufen. Oder reisen Sie bewusster, indem Sie auf Flugreisen verzichten und stattdessen mit dem Zug in die Berge fahren. Das mag wie ein Tropfen auf den heißen Stein wirken, aber viele Tropfen füllen irgendwann ein ganzes Glas.

    Wir können auch unseren Einfluss als Konsumenten nutzen, um Politik und Wirtschaft zum Handeln zu bewegen. Unterstützen Sie Organisationen, die sich für den Schutz der Bergwälder einsetzen. Und seien wir ehrlich: Eine Petition zu unterzeichnen oder bei einer Klimademo mitzumachen, kostet uns nicht viel Zeit – und kann doch eine große Wirkung haben.


    Fazit? Kein Grund, die Hände in den Schoß zu legen

    Die Bedrohung der Bergwälder durch den Klimawandel ist real und ernst. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Mit einer Kombination aus wissenschaftlichem Know-how, politischem Willen und persönlichem Engagement können wir diesen Ökosystemen eine Zukunft geben. Denn eines ist sicher: Ein Leben ohne Bergwälder wäre nicht nur ärmer – es wäre auch riskanter für uns alle.

  • Korsika unter Wasser? Starkregen und Überschwemmungen bedrohen die Insel

    Korsika unter Wasser? Starkregen und Überschwemmungen bedrohen die Insel

    Ein weiteres Kapitel im Buch der extremen Wetterereignisse: Starkregen trifft die Insel der Schönheit.

    Die französische Wetterbehörde Météo France hat für die gesamte Insel Korsika eine Warnung der Stufe „Vigilance Orange“ ausgesprochen – übersetzt eine Warnung vor erheblichen Regenfällen und möglichen Überschwemmungen. Die Alarmstufe gilt ab Samstagabend, dem 18. Januar: In der Region Corse-du-Sud beginnt die Warnung um 20 Uhr, in Haute-Corse zwei Stunden später, um 22 Uhr. Der Grund? Das Tief „Gabri“, das mit voller Wucht über das Mittelmeer fegt und sich an den Gebirgszügen Korsikas abregnen wird.


    Was erwartet die Inselbewohner?

    Kurz gesagt: viel Wasser – viel zu viel Wasser. Während der südliche Teil der Insel bereits am späten Samstagnachmittag von plötzlichem Starkregen und Gewittern betroffen sein wird, zieht das Unwetter in der Nacht über die nördliche und östliche Hälfte Korsikas. Diese Wetterlage wird laut Vorhersagen bis Sonntag anhalten. Besonders heikel ist die Prognose für die Regenmengen. In den Gebirgsregionen der Insel könnte der Regen sich auf unglaubliche 150 bis 220 Liter / m2 summieren. Um das einzuordnen: Das entspricht fast zwei Dritteln der Niederschlagsmenge, die in Deutschland durchschnittlich innerhalb eines ganzen Monats fällt! Selbst die Küstengebiete, wo es normalerweise etwas trockener bleibt, müssen mit 40 bis 60 Litern rechnen.

    Und jetzt mal ehrlich: Wie oft haben wir solche extremen Regenmengen früher erlebt? Wahrscheinlich nur selten. Doch heute? Gefühlt jagt ein Wetterextrem das nächste.


    Der Zusammenhang: Klimawandel und Extremwetter

    Man kann nicht über solche Ereignisse sprechen, ohne den Elefanten im Raum zu erwähnen – den Klimawandel. Wissenschaftler betonen seit Jahren, dass die steigenden globalen Temperaturen nicht nur die Erde erwärmen, sondern auch das Wetter chaotischer machen. Ein wärmeres Mittelmeer, wie wir es heute beobachten, liefert mehr Energie für Tiefdruckgebiete wie Gabri. Wärmere Luft kann zudem mehr Feuchtigkeit aufnehmen – das Ergebnis? Heftigere Regenfälle, die genau das bewirken, was jetzt Korsika droht: Überflutungen, Erdrutsche und Chaos.

    Wäre es nicht einfacher, das Problem an der Wurzel zu packen und den Klimawandel endlich konsequent anzugehen? Natürlich. Doch oft scheint es, als ob die politischen Entscheidungen so träge sind wie das Abfließen des Regenwassers bei einem verstopften Abfluss.


    Gefahr für Mensch und Natur

    Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem kleinen Bergdorf in Korsika. Die engen Straßen verwandeln sich innerhalb von Minuten in reißende Flüsse, und selbst der stärkste Geländewagen bleibt machtlos. Das Wasser reißt alles mit sich – Geröll, Äste und manchmal auch ganze Autos. Die Behörden haben bereits gewarnt: Überflutungen könnten sowohl in den Städten als auch in den abgelegenen Gebieten auftreten. Das Risiko für Erdrutsche ist ebenfalls hoch, insbesondere in den steilen, zerklüfteten Regionen der Insel.

    Und dann ist da noch die Frage, was mit den Ökosystemen passiert. Viele Pflanzen und Tiere, die sich an die oft trockenen Bedingungen Korsikas angepasst haben, können mit solchen Extremregenereignissen nicht umgehen. Böden werden weggespült, Wälder geschädigt, und Flüsse, die normalerweise nur gemächlich dahinplätschern, werden zu zerstörerischen Strömen.


    Was können die Menschen vor Ort tun?

    Die Menschen in Korsika kennen ihre Insel und ihre Launen, doch solche Wetterereignisse sind schwer vorherzusagen – und noch schwieriger zu kontrollieren. Dennoch gibt es einige Maßnahmen, die helfen können:

    • Vorsicht an Straßen und Flüssen: Autofahrten sollten vermieden werden, insbesondere in bergigen Gegenden oder entlang von Flussläufen. Viele Menschen unterschätzen die Kraft von Wasser – schon 30 cm Tiefe reichen aus, um ein Fahrzeug zu bewegen.
    • Notvorräte und Sicherung des Hauses: Ein gut gefüllter Vorratsschrank, eine Taschenlampe und aufgeladene Akkus sind keine schlechte Idee. Hausbewohner sollten außerdem sicherstellen, dass Kellerfenster und tieferliegende Räume abgedichtet sind.
    • Gemeinschaftliche Vorsicht: Nachbarn helfen einander oft am besten. Besonders ältere oder allein lebende Menschen sollten in solchen Situationen nicht vergessen werden.

    Die Behörden haben zudem betont, dass die Warnung bis Sonntag um 16 Uhr bestehen bleibt – je nach Entwicklung der Wetterlage könnte sie jedoch verlängert werden.


    Eine wiederkehrende Herausforderung

    Dieses Ereignis zeigt wieder einmal, wie verletzlich selbst eine Insel wie Korsika ist, die für ihre raue Schönheit und ihre Widerstandsfähigkeit bekannt ist. Doch es geht nicht nur um Korsika. Solche Ereignisse häufen sich weltweit – von Hitzewellen in Südeuropa bis zu Überschwemmungen in Deutschland. Die Menschen vor Ort sind meist die Ersten, die mit den Auswirkungen kämpfen müssen, während die eigentlichen Ursachen global sind.

    Lassen wir uns davon entmutigen? Auf keinen Fall. Aber vielleicht ist es an der Zeit, sich zu fragen, wie viele solcher Ereignisse nötig sind, bevor wir global endlich wirklich ins Handeln kommen. Denn eines ist klar: Die Natur sendet uns Botschaften. Die Frage ist nur, ob wir zuhören.

  • Schüsse in Ajaccio: Fünf Verletzte bei Schießerei in korsischer Bar

    Schüsse in Ajaccio: Fünf Verletzte bei Schießerei in korsischer Bar

    Ein schockierendes Ereignis erschütterte am Montagabend, den 23. Dezember, die korsische Stadt Ajaccio. In einer Bar namens „Lamparo“ kam es zu einer Schießerei, bei der fünf Personen verletzt wurden – zwei von ihnen schwer. Augenzeugen berichteten, dass mindestens fünf Schüsse zu hören waren.


    Wiederholte Gewalt: Ein beunruhigendes Muster

    Das „Lamparo“ gerät erneut in die Schlagzeilen. Bereits im November war der Barbesitzer Ziel eines bewaffneten Angriffs, bei dem er durch Schüsse verletzt wurde. Damals leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung wegen versuchten Mordes ein. Trotz der zeitlichen Nähe gibt es laut Ermittlungsbehörden bisher keine Hinweise darauf, dass die beiden Vorfälle miteinander in Verbindung stehen.


    Einblick in die Geschehnisse

    Die Ereignisse am Montagabend sind alarmierend. Zeugen beschreiben die Schüsse als plötzlich und gezielt. Rettungskräfte und Polizei waren rasch vor Ort und sicherten den Tatort ab. Die Verletzten wurden umgehend in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Zwei von ihnen schweben Berichten zufolge in Lebensgefahr.

    Die genauen Hintergründe der Tat bleiben bisher unklar. Ermittler versuchen, den Tathergang zu rekonstruieren und mögliche Motive zu ermitteln. Die Bewohner von Ajaccio sind beunruhigt – die Gewaltbereitschaft auf der Insel scheint eine neue Eskalationsstufe erreicht zu haben.


    Gewalt auf Korsika: Ein bekanntes Problem

    Schießereien und gewalttätige Auseinandersetzungen sind auf Korsika leider kein neues Phänomen. Die Insel, bekannt für ihre atemberaubende Landschaft und stolze Kultur, kämpft seit Jahren mit organisierter Kriminalität und Rivalitäten in kriminellen Netzwerken.

    Doch es sind nicht immer nur große Clans, die hinter solchen Vorfällen stecken. Persönliche Fehden oder lokale Konflikte eskalieren hier ebenfalls häufig auf tragische Weise. Die wiederholte Gewalt in und um das „Lamparo“ wirft die Frage auf, ob diese Bar gezielt ins Visier genommen wurde – oder ob es sich um zufällige Eskalationen handelt.


    Die Reaktionen

    Die Bewohner von Ajaccio zeigen sich schockiert und besorgt. In sozialen Medien drücken viele ihre Solidarität mit den Opfern und deren Angehörigen aus. Gleichzeitig wächst die Forderung nach verstärkter Polizeipräsenz und präventiven Maßnahmen, um die Sicherheit in der Region zu verbessern.

    Auch politische Stimmen melden sich zu Wort. Vertreter der lokalen Verwaltung und der Polizei versichern, dass alles getan werde, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Doch reicht das aus, um das Vertrauen der Bevölkerung in die Sicherheitsbehörden wiederherzustellen?


    Was kommt als Nächstes?

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Behörden hoffen, durch Zeugenbefragungen und die Auswertung von Überwachungskameras Licht ins Dunkel zu bringen. Die zentrale Frage bleibt jedoch: Handelt es sich um ein isoliertes Ereignis oder um Teil eines größeren Problems?

    Für die Menschen in Ajaccio ist klar, dass solche Vorfälle nicht zum Alltag werden dürfen. Sie fordern Antworten – und vor allem Lösungen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob es gelingt, die Hintergründe der Tat aufzudecken und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.

    Korsika, eine Insel mit unzähligen Geschichten, verdient mehr als Schlagzeilen über Gewalt. Es ist an der Zeit, dass Lösungen gefunden werden – bevor die nächste Tragödie die Gemeinschaft erschüttert.

  • Treffen in Ajaccio: Emmanuel Macron begegnet Papst Franziskus

    Treffen in Ajaccio: Emmanuel Macron begegnet Papst Franziskus

    Am 15. Dezember 2024 kam es in Ajaccio, der Hauptstadt Korsikas, zu einem bedeutenden Treffen zwischen dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Papst Franziskus. Dieses Ereignis markierte den ersten Besuch eines Papstes auf der Mittelmeerinsel und unterstrich die Bedeutung der Region sowohl für Frankreich als auch für die katholische Kirche. Papstbesuch auf Korsika Papst Franziskus besuchte Korsika, um an der Abschlussveranstaltung des Kongresses „La religiosité populaire en Méditerranée“ teilzunehmen. Dieser Kongress widmete sich der Volksfrömmigkeit im Mittelmeerraum und betonte die Rolle traditioneller religiöser Praktiken in der modernen Gesellschaft. Der Papst hielt eine Ansprache im „Palais des Congrès et d’Exposition d’Ajaccio“ und zelebrierte eine Messe auf der Place d’Austerlitz, die von zahlreichen Gläubigen besucht wurde. Begegnung mit Präsident Macron Am Nachmittag traf Papst Franziskus am internationalen Flughafen von Ajaccio mit Präsident Emmanuel Macron zusammen…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Korsika – Auf den Spuren des Papstes

    Korsika – Auf den Spuren des Papstes

    Korsika, die „Insel der Schönheit“, lockt nicht nur mit atemberaubenden Landschaften und malerischen Dörfern, sondern birgt auch eine reiche Geschichte, die eng mit dem Papsttum verknüpft ist. Im Dezember 2024 wird Papst Franziskus als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche die Insel besuchen und damit ein neues Kapitel in dieser langen Beziehung aufschlagen. Historische Verbindungen zwischen […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Korsika zur Weihnachtszeit: Canistrelli – Kekse mit Geschichte und Seele

    Korsika zur Weihnachtszeit: Canistrelli – Kekse mit Geschichte und Seele

    Korsika, die Insel der Schönheit, besticht nicht nur durch ihre atemberaubenden Landschaften, sondern auch durch ihre einzigartige Küche. Besonders zur Weihnachtszeit zeigt sich die kulinarische Tradition der Insel von ihrer besten Seite. Ein herausragendes Beispiel dafür sind Canistrelli, knusprige…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Hinter den Kulissen: Der historische Besuch von Papst Franziskus auf Korsika

    Hinter den Kulissen: Der historische Besuch von Papst Franziskus auf Korsika

    Am Sonntag, den 15. Dezember, wird Ajaccio, die Hauptstadt Korsikas, Schauplatz eines historischen Ereignisses: Papst Franziskus wird zum ersten Mal in der Geschichte die Insel besuchen. Tausende Gläubige und Neugierige werden erwartet, um diesem einzigartigen Moment beizuwohnen. Doch was steckt hinter den Kulissen dieses monumentalen Ereignisses? Ein Blick auf die Vorbereitungen, die Herausforderungen und die Stimmung vor Ort. Ein Wahrzeichen im Himmel über Ajaccio Ein beeindruckendes Symbol kündigte die bevorstehende Feierlichkeit bereits an: Eine massive Eichenholzkreuz wurde durch den Himmel von Ajaccio transportiert, um auf der Esplanade du Casone aufgestellt zu werden. Genau dort wird Papst Franziskus die Messe unter freiem Himmel zelebrieren. Der Ort ist nicht zufällig gewählt – die Esplanade bietet genug Platz, um die erwarteten zehntausenden Besucher zu empfangen. Kardinal François Bustillo, der die Einladung an den Papst initiierte, zeigte sich beeindruckt von den Vorbereitun…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Korsika zur Weihnachtszeit: Ein Fest der Tradition und Aromen – Veau aux Olives

    Korsika zur Weihnachtszeit: Ein Fest der Tradition und Aromen – Veau aux Olives

    Die Weihnachtszeit auf Korsika ist eine Zeit, in der die Insel ihre reichhaltige Geschichte und tief verwurzelten Traditionen in kulinarischen Festen zum Ausdruck bringt. Während die Menschen in den Bergen am Kamin zusammenkommen und die Küstenstädte von Meeresbrisen und festlicher Musik erfüllt sin…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…