Kategorie: Corona-Ticker

  • Covid-19: Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates

    Covid-19: Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates

    Am Mittwoch, dem 24. November, ist wieder eine Sitzung des Verteidigungsrates angesetzt. Die Regierung könnte neue Maßnahmen ankündigen, um die Ausbreitung der Covid-19-Epidemie zu bremsen. Wie könnten diese aussehen, wenn sie den Empfehlungen des wissenschaftlichen Rates folgen würden? Angesichts des Wiederaufflammens der Covid-19-Epidemie und um eine zu heftige fünfte Welle zu verhindern, veröffentlichte der wissenschaftliche Rat am Montag, dem 22. November, neue Empfehlungen. Zunächst empfiehlt er, das Tragen von Masken zu verstärkt zu verordnen. Insbesondere auch in den geschlossenen Räumen, in denen der Gesundheitspass verlangt wird. „Wenn es sein muss, werden wir es tun und es durchsetzen, hauptsache Lockdown und der Ausgangssperre werden vermieden“, erklärte Damien Duquesne, Leiter eines Restaurants in Paris, in der reportage von France Télévisions. Im Freien ist der Mundschutz in mehreren Departements aufgrund von Präfekturverordnungen bereits wieder Pflicht. WDer Rat empfiehlt…

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  • Wird die EU ihren Covid-Gesundheitspass für Reisen zwischen Mitgliedsländern ändern?

    Wird die EU ihren Covid-Gesundheitspass für Reisen zwischen Mitgliedsländern ändern?

    ***ABONNENTEN***

    Angesichts des Anstiegs der Infektionsraten in Teilen Europas plant die EU einige Änderungen an dem Covid-Zertifikat, das einen uneingeschränkten Reiseverkehr innerhalb der EU ermöglicht.

    Seit seiner Einführung im Juli erlaubt das Covid-Zertifikat der EU geimpften, genesenen oder negativ getesteten Personen, innerhalb der EU frei zu reisen, ohne dass weitere Tests oder Quarantäne erforderlich sind.

    Da die Zahl der Fälle in Teilen der EU jetzt jedoch sprunghaft ansteigt, beginnen einige Mitgliedstaaten neue Reisebeschränkungen zu verhängen. Deshalb hat die Europäische Kommission offensichtlich die Notwendigkeit erkannt, die Regeln für das Covid-Zertifikat zu verschärfen.

    EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides erklärte diese Woche in Straßburg, dass eine einheitliche Gültigkeitsdauer für das Covid-Zertifikat festgelegt und Auffrischungsimpfungen einbezogen werden müssten.

    Lesen Sie auch: Gesundheitspass: Welche anderen Länder setzen ihn ein und mit welchen Unterschieden?

    „Ich stimme der Dringlichkeit voll und ganz zu, und deshalb arbeitet die Europäische Kommission mit äußerster Dringlichkeit daran, die Koordinierung der Freizügigkeit zu verstärken, einschließlich der Gültigkeitsdauer und der Rolle der Auffrischungsimpfungen in der Impfkampagne“, sagte Kyriakides vor europäischen Abgeordneten in Straßburg.

    Die Änderungen werden „die wichtige Rolle des digitalen EU-Covid-Zertifikats, das Reisende heutzutage mit sich führen, fördern und verstärken“, sagte Kyriakides.

    Es wird vermutet, dass die Gültigkeitsdauer auf 12 Monate nach der zweiten Dosis (oder nach der ersten Dosis bei einer einmaligen Impfung) festgelegt werden könnte, obwohl Griechenland darauf drängt, dass das Zertifikat eine Auffrischungsimpfung bereits sechs Monate nach der letzten Dosis erfordern müsse.

    Das würde bedeuten, dass geimpfte Reisende nach Ablauf der Frist eine Auffrischungsimpfung vornehmen müssten oder gezwungen wären, vor Reisen innerhalb der EU einen Test zu machen.

    Im Rahmen des harmonisierten Systems enthalten die Covid-Bescheinigungen bisher über einen QR-Code den Nachweis, dass der Inhaber, die Inhaberin, entweder:
    – gegen Covid-19 geimpft wurde
    – sich kürzlich von dem Virus erholt hat (d. h. Antikörper im Blut hat)
    – kürzlich negativ auf Covid getestet wurde.

    Bisher wurde jedoch nie eine zeitliche Begrenzung für die Verwendung des QR-Codes festgelegt. Da allerdings immer mehr Studien zeigen, dass die Immunität durch Impfung nach sechs oder sieben Monaten nachlässt, hat der Druck zugenommen, den Bescheinigungen eine Dauer hinzuzufügen und auch Auffrischungsimpfungen einzubeziehen.

    Da aber der Grenzübertritt in die Zuständigkeit der jeweiligen Mitgliedstaaten fällt, war es den einzelnen Mitgliedstaaten schon immer gestattet, ihre eigenen Einreisebestimmungen und -beschränkungen für Covid einzuführen.

    Deutschland, das mit einer neuen Covid-Welle zu kämpfen hat, ist bereits von den einheitlichen Grenzbestimmungen abgerückt, als es kürzlich ankündigte, dass Personen aus den EU-Ländern Belgien, Irland, Griechenland und den Niederlanden, die nicht geimpft oder von Covid genesen sind, sich nach der Einreise in Quarantäne begeben müssen.

    Österreich hat die Vorschriften für Tests verschärft und die Verwendung von Antigentests untersagt sowie die Gültigkeit von Impfungen auf 270 Tage begrenzt.

    Einige Länder wie Frankreich machen bereits eine Auffrischungsimpfung für die weitere Gültigkeit des Gesundheitspasses für einen Teil der Bevölkerung obligatorisch. Bisher müssen zwar nur die über 65-Jährigen eine Auffrischungsimpfung erhalten, um die Gültigkeit ihres QR-Codes zu gewährleisten, aber es wird erwartet, dass die Maßnahme bald auf alle Erwachsenen ausgeweitet wird.

    Die Vorschläge der Kommission werden zunächst den EU-Botschaftern der einzelnen Mitgliedstaaten vorgelegt, die dann darüber entscheiden müssen.

    Unabhängig von dem harmonisierten EU-Reiseabkommen haben einige Mitgliedstaaten wie Frankreich und Italien inzwischen die Gesundheitspässe auch intern für den Zutritt zu Freizeiteinrichtungen wie Bars und Restaurants zur Pflicht gemacht.

  • EILMELDUNG: 6.000 Schulklassen in Frankreich wegen Covid-19 geschlossen

    EILMELDUNG: 6.000 Schulklassen in Frankreich wegen Covid-19 geschlossen

    6.000 Klassen sind derzeit in Frankreich wegen der Covid-Epidemie geschlossen, gab Bildungsminister Jean-Michel Blanquer vor wenigen Minuten vor der Nationalversammlung bekannt. Das sind 2.000 Klassen mehr als in der vergangenen Woche. Vor den Herbstferien lag die Zahl der geschlossenen Klassen bei rund 1.000. Kurz zuvor hatte Jean-Michel Blanquer die Abgeordneten über den Gesundheitszustand von Jean Castex beruhigt: „Die letzten Nachrichten, die wir von ihm haben, sind gut und beruhigend.“ Anzahl der wegen Covid-19 geschlossenen Schulklassen in Frankreich…

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  • Coronavirus: Die WHO befürchtet bis zum Frühjahr weitere 700.000 Todesfälle in Europa

    Coronavirus: Die WHO befürchtet bis zum Frühjahr weitere 700.000 Todesfälle in Europa

    Bis heute sind in Europa mehr als 1,5 Millionen Menschen an den Folgen von Covid-19 gestorben. 700.000 zusätzliche Todesfälle bis zum Frühjahr in Europa? Das befürchtet zumindest die Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesichts des Wiederaufflammens der Covid-19-Epidemie in Europa. Sollten sich diese Vorhersagen als richtig erweisen, würde dies die Gesamtzahl der Todesfälle auf dem alten Kontinent auf 2,2 Millionen erhöhen. „Es ist zu erwarten, dass bis zum 1. März 2022 in 25 Ländern Krankenhausbetten einem hohen oder extremen Druck ausgesetzt sein werden und in 49 von 53 Ländern Intensivstationen einem hohen oder extremen Druck ausgesetzt sein werden. Die gemeldeten kumulativen Todesfälle dürften aufgrund der aktuellen Trends bis zum nächsten Frühjahr auf über 2,2 Millionen ansteigen“, erklärte die Organisation in einer Pressemitteilung. Bis heute sind in Europa schon mehr als 1,5 Millionen Menschen an Covid gestorben. Nach Ansicht der WHO ist der Anstieg der Fälle auf eine Kombinatio…

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  • Martinique: Demonstrationen und Aufruf zu unbefristetem Streik

    Martinique: Demonstrationen und Aufruf zu unbefristetem Streik

    Die Gewerkschaften auf Martinique haben am Montag, den 22. November, zu einem unbefristeten Streik in dem französischen Überseegebiet aufgerufen. Der Journalist Franck Zozor berichtet für France 2 über die Situation. Martinique war am Montag, 22. November, von Blockaden und Demonstrationen geprägt. „Seit heute Morgen 5.30 Uhr ist der Hafen von Martinique blockiert, ebenso wie zahlreiche Industriegebiete“, erklärt der Journalist Franck Zozor von France Télévisions für den sender France 2. Teure LebenshaltungskostenGegen 9 Uhr morgens marschierten Tausende von Menschen durch die Straßen von Fort-de-France, „um Nein zum Gesundheitspass zu sagen, Nein zur Impfpflicht für Pflegekräfte und vor allem um zu zeigen, dass eines der Probleme von Martinique heute das teure Leben ist“, erklärt Franck Zozor. Eine Forderung der Demonstranten, die der Start einer neuen sozialen Bewegung auf der französischen Insel werden könnte. Lesen Sie auch: Polizeiverstärkung für Guadeloupe nach Ausschreitungen v…

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  • Covid-19: Gérald Darmanin fordert strengere Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants

    Covid-19: Gérald Darmanin fordert strengere Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants

    Der Innenminister forderte die Präfekten auf, „unverzüglich“ die Vertreter des Gastgewerbes in den Departements zusammenzurufen, „um sie an ihre Pflichten zu erinnern“. Innenminister Gérald Darmanin schrieb am Montag, 22. November, an die Präfekten und forderte sie auf, angesichts eines erneuten Ausbruchs der Covid-19-Epidemie die Kontrollen des Gesundheitspasses in Restaurants zu verstärken. „Es ist zwingend erforderlich, alle von der Anwendung des Gesundheitspasses betroffenen Einrichtungen stärker zu mobilisieren, um den erneuten Anstieg der Ansteckungen zu begrenzen“, erklärte er in einem Rundschreiben, das der Agentur AFP vorliegt. „Ich bitte Sie, unverzüglich die Vertreter des Gastgewerbes auf Departement-Ebene zusammenzurufen, um sie an ihre Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Gesundheitskrise zu erinnern“, schreibt der Minister und ermahnt zu strenger Kontrolle des Gesundheitspasses von Gästen und Angestellten. Gérald Darmanin forderte außerdem, die Mobilisierung der Ordnun…

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  • Covid-19-Booster: Warum die dritte Dosis die Immunität erhöht

    Covid-19-Booster: Warum die dritte Dosis die Immunität erhöht

    ***ABONNENTEN*** Für die über 65-Jährigen hat die Auffrischungskampagne in Frankreich vor nunmehr über zwei Monaten begonnen. In Kürze werden auch die 50- bis 64-Jährigen Zugang dazu haben. Und seit einigen Tagen plädieren Vertreter der wissenschaftlichen Gemeinschaft dafür, die Booster-Impfung auf die gesamte Bevölkerung auszuweiten.  Laut einer Studie in The Lancet, die bereits am 29. Oktober 2021 veröffentlicht wurde, bewirkt die Auffrischung der Impfung gegen Covid-19 einen stärkeren Schutz der Geimpften Personen. Die Studie wurde in Israel an 1,4 Millionen Menschen durchgeführt und belegt, dass die dritte Dosis zu 93% gegen Krankenhausaufenthalte, zu 92% gegen sehr schwere Formen der Krankheit und zu 81% gegen das Todesrisiko wirksam ist. Das Ziel einer Impfung ist einfach: Es geht darum, ein Immungedächtnis aufzubauen. Bei der ersten Injektion trifft das Immunsystem zum ersten Mal auf einen Köder des Sars-COV-2, nicht auf das vollständige und infektiöse Virus, sondern auf ein Pro…

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  • Jean Castex positiv auf Covid-19 getestet und  zeigt „leichte Symptome“, teilt sein Umfeld mit

    Jean Castex positiv auf Covid-19 getestet und zeigt „leichte Symptome“, teilt sein Umfeld mit

    Der belgische Premierminister und vier weitere Minister mussten sich nach einem Treffen mit dem französischen Premierminister am Montagmorgen in Brüssel in Quarantäne begeben. Premierminister Jean Castex wurde positiv auf Covid-19 getestet, nachdem auch eine seiner 11-jährigen Töchter am Montag, dem 22. November, positiv getestet worden war, wie Matignon bekannt gab. Der Regierungschef begab sich sofort in Quarantäne und leitete das für Montag um 18 Uhr geplante Treffen mit Bürgermeistern von Guadeloupe per Videokonferenz. Franceinfo meldet aus seinem Umfeld, dass Castex an „leichten Symptomen“ leide. „Sein Terminkalender wird in den nächsten Tagen so umgestaltet, dass er seine Aktivitäten fortsetzen kann, während er zehn Tage lang in Isolation ist“, erklärte Matignon ebenfalls. Jean Castex war am Montag Morgen nach Brüssel gereist, wo er seinen belgischen Amtskollegen Alexander De Croo getroffen hatte. Nach der Ankündigung von Matignon begab sich der belgische Premierminister sofort i…

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  • Schule: Immer mehr Klassen aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen

    Schule: Immer mehr Klassen aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen

    Die Zahl der Klassen, die aufgrund von Covid-19-Fällen geschlossen wurden, hat sich innerhalb eines Monats verdreifacht. 4.048 Grundschulklassen mussten geschlossen werden, das ist der höchste Stand seit Beginn des Schuljahres im September. Angesichts der fünften Welle von Covid-19-Infektionen in Frankreich müssen sich auch immer mehr Schulen mit positiven Fällen auseinandersetzen. Die Journalistin Lucie Caillieret berichtet für France 3 aus Nantes (Loire-Atlantique), aus der Schule Aimé Césaire, in der wieder einmal eine Klasse geschlossen wurde. Der Grund dafür ist ein Schüler, der am Wochenende positiv auf Covid getestet wurde, womit hier die Zahl der geschlossenen Klassen auf vier steigt: eine Vorschulklasse und drei Klassen in der Grundschule. „Es ist ein bisschen beklemmend“Am Montag, dem 22. November, fehlten „rund 100 von 280 Schülern an der Schule“, erzählt die Journalistin. Angesichts dieser Situation sind einige Eltern der Schüler beunruhigt. „Man dent nichts Böses, man hol…

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  • Covid-19: Höhepunkt der Epidemiewelle in Frankreich „Ende Dezember oder im Januar“

    Covid-19: Höhepunkt der Epidemiewelle in Frankreich „Ende Dezember oder im Januar“

    Laut dem Direktor der AP-HP (Assistance publique – Hôpitaux de Paris), Martin Hirsch, wird der Höhepunkt der neuen epidemiologischen Welle in Frankreich Ende Dezember oder im Januar erreicht sein. Derzeit ist die Zahl der Patienten, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, im ganzen Land relativ stabil.

    Regierungssprecher Gabriel Attal bezeichnete die neue Welle von Covid-19-Infektionen, die Frankreich derzeit heimsucht, am Sonntag, 21. November, als „fulminante Entwicklung“. Am Montag, dem 22. November, schätzte der Leiter der Pariser Krankenhäuser (AP-HP), Martin Hirsch, dass der Höhepunkt der neuen Ansteckungswelle „Ende Dezember oder im Januar“ erreicht werden dürfte.

    Der Chef der AP-HP rechnet damit, dass die Zahl der Patienten, die wegen Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, landesweit für noch etwas mehr als einen Monat ansteigen wird. Laut Martin Hirsch bleibt die Zahl der Patienten, die derzeit wegen Covid-19 in Frankreich stationär behandelt werden, relativ stabil: „Die Zahl der stationär behandelten Patienten steigt nicht allzu schnell“, sagte der Leiter der Pariser Krankenhäuser auf France Inter. Auf den Intensivstationen ist sie seit 15 Tagen relativ stabil. Hirsch geht davon aus, dass der starke Anstieg, wenn er denn kommen sollte, eher Ende Dezember oder im Januar eintreten wird.

    Lesen sie auch: Impfpass, Kinderimpfung, Maske – zehn Maßnahmen könnten die 5. Covid-19-Welle stoppen

    Derzeit werden in Frankreich 8.038 Personen wegen Covid-19 in einem Krankenhaus behandelt. Vor einem Monat verzeichnete Frankreich noch etwas mehr als 6.300 Krankenhauspatienten aufgrund des Virus.

    „Die Prognosen sind extrem schwierig“
    Laut Martin Hirsch befinden sich die französischen Krankenhäuser in einer schwierigen Situation: „Prognosen sind heute extrem schwierig“. Nach Angaben von Martin Hirsch ist ein Viertel aller Patienten auf den Intensivstationen in der Region Ile-de-France.

    Ausserdem weist er auf Personalprobleme hin: Fast tausend Stellen (von 18.000) sind derzeit in der AP-HP nicht besetzt. „Wir behandeln ungefähr gleich viele Patienten mit weniger Personal und einer Anzahl an geschlossenen Betten. Das erklärt zum Teil die Spannungen. Jeder kneift die Arschbacken zusammen. Das lässt sich natürlich nicht über Monate und Monate durchhalten“, meint Martin Hirsch.