Kategorie: Corona-Ticker

  • Covid-19: Impfpass wird laut Olivier Véran „ab dem Alter von 12 Jahren“ erforderlich sein

    Covid-19: Impfpass wird laut Olivier Véran „ab dem Alter von 12 Jahren“ erforderlich sein

    Der Gesundheitsminister wurde am Mittwoch vom Rechtsausschuss der Nationalversammlung zu dem Gesetzentwurf angehört, mit dem der Gesundheitspass in einen Impfpass umgewandelt werden soll. Der Impfpass wird „ab dem Alter von 12 Jahren“ verlangt werden, erklärte Gesundheitsminister Olivier Véran am Mittwoch, dem 29. Dezember, bei seiner Anhörung vor dem Rechtsausschuss der Nationalversammlung zum Gesetzentwurf, der den Gesundheitspass in einen Impfpass umwandeln soll. Wenn der Gesetzestext angenommen wird, „muss ab dem 15. Januar von Jedem ab dem Alter von 12 Jahren ein Impfnachweis vorgelegt werden, um Zugang zu Freizeitaktivitäten, Restaurants, Getränkemärkten, Messen, Seminaren, Fachmessen und interregionalen Transporten zu erhalten“, erklärte der Minister. In einem am Montag veröffentlichten Gutachten hielt es der Staatsrat für „kohärent“, die 12- bis 17-Jährigen in die Notwendigkeit der Vorlage eines Impfpasses einzubeziehen, „insbesondere in Anbetracht der besonderen Exposition von…

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  • Covid-19: Neuer Rekord in Frankreich mit 208.000 Ansteckungen in 24 Stunden

    Covid-19: Neuer Rekord in Frankreich mit 208.000 Ansteckungen in 24 Stunden

    Zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie hat Frankreich am Mittwoch die Schwelle von 200.000 Ansteckungen innerhalb von 24 Stunden überschritten, so Gesundheitsminister Olivier Véran, der von einer „Flutwelle“ spricht, die von den Covid-19-Varianten Omikron und Delta verursacht wurde. Ein Rekord nach dem anderen fällt. Frankreich hat am Mittwoch, dem 29. Dezember, erneut einen neuen Höchststand an Covid-19-Infektionen erreicht und zum ersten Mal mehr als 200.000 Fälle registriert, wie aus den Zahlen hervorgeht, die Gesundheitsminister Olivier Véran bekannt gegeben hat. In den letzten 24 Stunden wurden in Frankreich etwa 208.000 Fälle registriert, „Zahlen, die schwindlig machen“, wie der Minister bei einer Anhörung in der Nationalversammlung bekannt gab. Am Dienstagabend hatte Santé publique France fast 180.000 Covid-19-Fälle in 24 Stunden gemeldet, was bereits einen Rekord darstellte. Olivier Véran sagte vor der Nationalversammlung: „Wir stehen zwei Feinden gegenüber“, der Delta-Variant…

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  • Omikron-Variante kann „falsch negative“ Testergebnisse liefern

    Omikron-Variante kann „falsch negative“ Testergebnisse liefern

    Forscher der Johns Hopkins School of Medicine in den USA melden, dass die ersten Symptome einer Infektion mit der Omikron-Variante schon zwei Tage nach der Ansteckung auftreten. Dies wirft die Frage auf, wie neue Ansteckungen rechtzeitig erkannt werden können. Die Omikron-Variante ist ansteckender und unterscheidet sich immer mehr von ihrer Vorgängerin, der Delta-Variante. Nach Angaben der Regierung verdoppelt sich die Zahl der Neuinfektionen mit diesem neuen SARS-CoV-2-Stamm alle zwei Tage, wodurch Omikron in Frankreich schnell an Boden gewinnt. Lesen Sie auch: Omikron: Antigen-Tests könnten weniger empfindlich auf den neuen Stamm reagieren Neben seiner schnellen Verbreitung hat sich die wissenschaftliche Gemeinschaft auch mit den Symptomen befasst, die durch diesen neuen Stamm hervorgerufen werden, und nun auch mit seiner Inkubationszeit. Die Johns Hopkins School of Medicine meldet jetzt, dass sie deutliche Unterschiede im „Infektionsprozess“ zwischen der Delta-Variante und der Omik…

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  • Covid-19: Eine Prämie von hundert Euro für KrankenpflegerInnen auf Intensivstationen

    Covid-19: Eine Prämie von hundert Euro für KrankenpflegerInnen auf Intensivstationen

    Am Dienstag, 28. Dezember, kündigte die Regierung eine Prämie von hundert Euro pro Monat für Krankenpfleger auf Intensivstationen an. Thierry Amouroux, Sprecher der nationalen Gewerkschaft für Krankenpflegepersonal, hält diese Maßnahme für unzureichend. Die Maßnahme ist für Thierry Amouroux nicht ausreichend. Er ist der Meinung, dass die Krankenschwestern und Krankenpfleger entsprechend ihrer Verantwortung und ihrer Kompetenzen bezahlt werden müssten. Premierminister Jean Castex hat zwar versichert, dass diese Prämie dauerhaft sein wird, doch Thierry Amouroux meint dazu ironisch: „Es ist bekannt, dass Politiker ihre Versprechen immer einhalten“. Lesen Sie auch: Covid-19 in Frankreich: Prämie von 100 Euro pro Monat für Intensivpersonal Ein unterbezahlter Beruf in FrankreichDer Sprecher der nationalen Gewerkschaft für Krankenpflegepersonal ist der Ansicht, dass ihr Beruf in Frankreich im Vergleich zum europäischen Durchschnitt unterbezahlt ist. „Unsere Gehälter liegen 10% unter dem europ…

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  • Covid-19: Diskotheken bleiben nach dem 3. Januar drei weitere Wochen geschlossen

    Covid-19: Diskotheken bleiben nach dem 3. Januar drei weitere Wochen geschlossen

    „Hélas non“, die Diskotheken werden am 6. Januar nicht wieder öffnen, kündigte Jean-Baptiste Lemoyne, beigeordneter Minister für Tourismus, im Sender France Inter an. Die Diskotheken werden noch mindestens „drei Wochen ab dem 3. Januar“ geschlossen sein, da Frankreich derzeit eine große Ansteckungswelle erlebt, die vor allem auf die Omikron-Variante zurückzuführen ist. Rund 1.600 Diskotheken und Clubs sind in Frankreich seit dem 10. Dezember geschlossen. Gestern fand ein erstes Beratungstreffen zwischen Vertretern der Branche und dem Wirtschaftsministerium statt. „Wir sind an der Arbeit, um die richtigen Lösungen zu finden und um sie zu begleiten“ und die finanziellen Einbußen auszugleichen, ergänzte der stellvertretende Minister. Das Risiko der Omikron-Variante bleibt sehr hoch. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) betont in ihrem jüngsten Wochenbericht die höhere Ansteckunsfähigkeit der Omikron-Variante gegenüber der Delta-Variante „mit einer Verdopplungsrate von zwei bis drei Tage…

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  • Omikron: Antigen-Tests könnten weniger empfindlich auf den neuen Stamm reagieren

    Omikron: Antigen-Tests könnten weniger empfindlich auf den neuen Stamm reagieren

    In einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung der amerikanischen Arzneimittelbehörde (FDA) heißt es, dass die derzeit besonders beliebten Antigen-Screening-Tests weniger empfindlich auf die Omikron-Variante reagieren. Die Gefahr besteht laut der Gesundheitsbehörde darin, dass die Zahl der „falsch negativen“ Ergebnisse steigt.

    In einer am Dienstag, dem 29. Dezember, veröffentlichten Erklärung warnen die US-Gesundheitsbehörden, dass die Antigen-Tests für Covid-19, die den Vorteil haben, dass sie innerhalb weniger Minuten ein Ergebnis liefern, auf die Omikron-Variante weniger empfindlich reagieren als auf die vorherigen Varianten und daher möglicherweise öfters ein negatives Ergebnis trotz einer Infektion anzeigen. Dies wird als „falsch negatives Ergebnis“ bezeichnet.

    Lest auch: Covid-19: Was man über Selbsttests wissen sollte

    „Vorläufige Daten deuten darauf hin, dass Antigen-Tests die Omikron-Variante zwar gut erkennen, aber mit einer geringeren Empfindlichkeit“, teilte die US-Arzneimittelbehörde in einer Erklärung mit. Ihre Verwendung ist weiterhin erlaubt, jedoch mit einigen Vorsichtsmaßnahmen. „Wenn eine Person mit einem Antigen-Test negativ getestet wird, aber verdächtigt wird, Covid-19 zu haben, z. B. durch Symptome oder eine hohe Wahrscheinlichkeit einer Infektion aufgrund einer Exposition, ist eine Überprüfung mit einem molekularen Test (PCR-Test) wichtig“, betonte die FDA.

    Antigentest soll sogenannte Antigene (ein natürliches Molekül, das von Antikörpern aufgespürt wird) nachweisen, die auf der Oberfläche des Virus vorhanden sind. Damit unterscheiden sie sich von PCR-Tests, die das genetische Material aufspüren, das das Virus in sich trägt. Die Ankündigungen der US-Arzneimittelbehörde sind umso wichtiger, als in Frankreich derzeit besonders viele Tests durchgeführt werden: Kurz vor Weihnachten wurden allein am 23. Dezember 1,6 Millionen Tests durchgeführt – so viele wie nie zuvor seit Beginn der Pandemie. Nach den neuesten Zahlen der Direktion für Forschung, Studien, Evaluierung und Statistik wurden vom 13. Dezember bis 19. Dezember 2021 insgesamt 6.268.885 Testergebnisse validiert, darunter 3.689.209 Antigen-Tests. Auch hierbei handelt es sich um einen Rekord.

    Lesen Sie auch: Covid-19: Antigene-Schnelltests werden ab Montag in rund dreißig Gymnasien in der Region Paris eingesetzt

    Die Antigen-Tests werden jedoch weiterhin empfohlen, da sie leicht zu Hause durchgeführt werden können und die Kosten niedrig bleiben.

  • Covid-19: Gesetzentwurf zum Impfpass kommt in die Nationalversammlung

    Covid-19: Gesetzentwurf zum Impfpass kommt in die Nationalversammlung

    Der Rechtsausschuss der Nationalversammlung prüft am Mittwochnachmittag den Gesetzentwurf, mit dem der Gesundheitspass in einen Impfpass umgewandelt werden soll. In einer am Montag abgegebenen Stellungnahme fordert der Staatsrat mehrere Korrekturen an dieser Maßnahme, die „möglicherweise eine besonders starke Beeinträchtigung der Freiheitsrechte darstellt“. Der Staatsrat äußerte sich verhalten über die Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit des Impfpasses. Der Gesetzentwurf zur Umwandlung des Gesundheitspasses in einen Impfpass kommt am Mittwoch, 29. Dezember, vor den Ausschuss der Nationalversammlung. Angesichts der Omikron-Variante hat die Regierung ihren Zeitplan beschleunigt: Ursprünglich sollte das Gesetz Ende Januar in Kraft treten, doch nach einer Anhörung des Gesundheitsministers Olivier Véran um 14.30 Uhr wird er bereits am Mittwochnachmittag vom Gesetzesausschuss der Nationalversammlung geprüft. Anschließend wird er ab dem kommenden Montag im Plenarsaal und zwei Tage später im…

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  • Covid-19: Angesichts von Omikron kommt die Pflicht zur Telearbeit

    Covid-19: Angesichts von Omikron kommt die Pflicht zur Telearbeit

    Nachdem die Regierung die Unternehmen zunächst dazu angehalten hatte, mehrere Tage pro Woche Telearbeit einzurichten, hat sie nun beschlossen, härtere Regeln anzuwenden. Angesichts der ansteckenden Omikron-Variante müssen die Unternehmen ihre Angestellten jetzt drei Wochen lang drei Tage wöchentlich ins Home-Office schicken. Mindestens. Seit dem Ausbruch der fünften Welle der Covid-19-Epidemie hatte die Regierung die Unternehmen immer wieder dazu angehalten, so weit wie möglich auf Telearbeit zurückzugreifen – deren gesundheitliche Wirksamkeit weitgehend nachgewiesen ist -, ohne jedoch bis zu einer Verpflichtung zu gehen. Doch angesichts der sich blitzartig verbreitenden Omikron-Variante und der Aussicht, dass die Wirtschaftstätigkeit des Landes durch Krankheitsausfälle zum Erliegen kommen könnte, sieht das jetzt anders aus. „Ab dem Beginn des neuen Jahres und für eine Dauer von drei Wochen wird der Einsatz von Telearbeit obligatorisch“, kündigte Premierminister Jean Castex am Montagab…

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  • Covid-19: Starker Anstieg der Inzidenzrate im Südwesten

    Covid-19: Starker Anstieg der Inzidenzrate im Südwesten

    Während Frankreich am Dienstag, dem 28. Dezember, mit fast 180.000 Fällen innerhalb von 24 Stunden einen neuen Ansteckungsrekord verzeichnete, warnt die lokale Gesundheitsbehörde (ARS) Occitanie vor einem starken Anstieg der Inzidenzrate im Südwesten innerhalb einer Woche. Sie ruft dazu auf, in den Barrieremaßnahmen nicht nachzulassen und sich unbedingt impfen zu lassen. Die Epidemie schreitet in Frankreich voran. Am Dienstag, dem 28. Dezember, wurde ein neuer Rekord an Ansteckungen erreicht: 179.807 innerhalb von 24 Stunden. Dies ist die höchste seit Beginn der Pandemie jemals registrierte Zahl von täglichen Ansteckungen. Auch auf lokaler Ebene registriert die Region Okzitanien, dass die Zahl der Neueransteckungen „zum Jahresende hin erheblich ansteigt.“ Nach Angaben der regionalen Gesundheitsbehörde (ARS) stieg die Inzidenzrate in der region innerhalb einer Woche um fast 20% von 589,2 auf durchschnittlich 709,1.

    Die ARS erinnert d…

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  • Covid-19: Was man über Selbsttests wissen sollte

    Covid-19: Was man über Selbsttests wissen sollte

    Bis zum 31. Januar können Selbsttests in Supermärkten gekauft werden. Wie funktionieren diese Selbsttests, für wen sind sie geeignet und unter welchen Bedingungen sollten sie angewendet werden? Antigene Selbsttests, die seit Mitte April nur in Apotheken vertrieben werden, dürfen nun bis zum 31. Januar auch in Supermärkten verkauft werden. Dies geht aus einem Erlass hervor, der am Dienstag, dem 28. Dezember, im Amtsblatt veröffentlicht wurde. Lesen Sie auch:

    Covid-19: Massiver Ansturm der Franzosen auf Selbsttests Selbsttests dürfen bis zum 31. Januar auch in Supermärkten verkauft werden

    Hier ein kurzer Überblick über die Funktionsweise und die Verwendung dieser Tests. Für wen ist ein Selbsttest geeignet? Der nasale Selbsttest richtet sich an Personen über 15 Jahre, die keine Symptome haben und keine Kontaktpersonen sind. Angeboten werden auch Selbsttests, die speziell für Kinder zwischen 3 und 15 Jahren konzipiert sind. Ihre Anwendung ist bei geringfügigen Symptomen wie einer laufen…

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