Kategorie: Corona-Ticker

  • Covid-19: 195 neue Todesfälle und 19.235 Ansteckungen in 24 Stunden in Frankreich

    Covid-19: 195 neue Todesfälle und 19.235 Ansteckungen in 24 Stunden in Frankreich

    Santé Publique France meldete 195 neue Todesfälle und 19.235 Kontaminationen in 24 Stunden. Das Niveau der Covid-19-Kontaminationen ist immer noch hoch, bleibt aber stabil. Diesen Sonntag zählte Santé Publique France 195 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19, das heisst insgesamt 76.057 Todesfälle in Frankreich seit Beginn der Epidemie. Außerdem gab es innerhalb von 24 Stunden 19.235 neue bestätigte Fälle von Coronavirus-Kontaminationen, d.h. etwa 5.000 weniger als am Vortag. Im Krankenhaus werden derzeit 27.613 mit dem Coronavirus infizierte Patienten behandelt (darunter 3.148 schwere Fälle auf der Intensivstation, am Samstag waren es noch 3.103). 148 neue Fälle wurden auf eine Intensivstation aufgenommen. Darüber hinaus wurden 816 neue Patienten in ganz Frankreich in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Durchschnitt der letzten 7 Tage wurden in Frankreich jeden Tag etwa 1.600 neue Covid-Patienten ins Krankenhaus eingeliefert, davon 250 auf eine Intensivstation. Seit dem Beginn der…

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  • Covid-19: „Wir haben noch eine Chance, einen Lockdown zu vermeiden“, sagt Gabriel Attal

    Covid-19: „Wir haben noch eine Chance, einen Lockdown zu vermeiden“, sagt Gabriel Attal

    Auf dem Sender BFMTV erklärte der Regierungssprecher, dass alles getan werde, um jede Art Lockdown zu vermeiden. Er verteidigte die von Jean Castex am Freitag, 29. Januar, angekündigten Maßnahmen. Während eine an diesem Sonntag, dem 31. Januar, veröffentlichte Umfrage zeigt, dass 60 % der Franzosen für einen Lockdown zur Bekämpfung der Coronavirus-Epidemie sind, versichert Gabriel Attal, dass die Exekutive versucht, dies um jeden Preis zu vermeiden. Der Regierungssprecher war an diesem Sonntag zu Gast bei BFMTV, wo er die Maßnahmen verteidigte, die Premierminister Jean Castex erläutert hatte. Er begründete die Entscheidung, zur Zeit keinen Lockdown zu verhängen (obwohl viele Gesundheitsspezialisten eine solche Maßnahme wünschten), folgendermaßen: „Es gab mehrere Szenarien, die von der Beibehaltung der Ausgangssperre um 18 Uhr bis zu einem strengen Lockdown reichten. Jeder Monat, jede Woche, jeder Tag eines Lockdowns, der für die Franzosen vermieden werden kann, muss auch vermieden werd…

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  • Covid-19: weniger ansteckende Varianten in Frankreich?

    Covid-19: weniger ansteckende Varianten in Frankreich?

    Im „Journal du dimanche“ schließt Olivier Véran einen Lockdown in den nächsten 15 Tagen noch nicht aus. Er setzt auf eine leichte Verlangsamung der Ansteckungen. Ein weiterer Indikator wird genau verfolgt: die Virenspuren im Abwasser. Die neuesten Nachrichten über den Verlauf der Epidemie in Frankreich kommen direkt aus den Abwasserkanälen. In der Tat wurden diese Analysen am Freitag, dem 29. Januar von der Regierung berücksichtigt, um einen dritten Lockdown zur Zeit auszuschließen. Die Spuren des Virus in der Ile-de-France wären im Rückgang begriffen. Die jüngste Untersuchung zu den Varianten, insbesondere der englischen Variante, ist ein weiteres ermutigendes Zeichen. 100.000 Todesfälle im Vereinigten Königreich Laut Olivier Véran nimmt die Verbreitung der englischen Variante des Virus „jede Woche um 50 % zu, aber weniger stark als im Ausland, wo Steigerungen von 70 bis 100 % festgestellt wurden“. In Großbritannien richtet die Variante verheerende Schäden an, und die Schwelle von 100…

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  • Covid-19: Ikea muss alle Filialen in Frankreich schließen

    Covid-19: Ikea muss alle Filialen in Frankreich schließen

    Nach den jüngsten Ankündigungen der Regierung ist Ikéa France nun gezwungen, alle Filialen zu schließen. Premierminister Jean Castex hat am Freitag, 29. Januar, die Schließung von Non-Food-Läden mit einer Fläche von mehr als 20.000 m2 ab diesem Sonntag angekündigt. Am Samstag nach diese Ankündigung sagte Ikea, dass fast alle seine Filialen von der verordneten Schließung verschont blieben, da ihre Verkaufsfläche weniger als 20.000m2 betrage. Am Sonntagmorgen nun ruderte die Einrichtungsmarke jedoch zurück und verkündete, dass alle Filialen für mindestens einen Monat ihre Türen schließen müssen. „Nach den jüngsten Ankündigungen der Regierung müssen wir ab Sonntag, dem 31. Januar 2021, die Türen aller unserer Geschäfte schließen, mit Ausnahme unseres Geschäfts in Vélizy und der Designwerkstatt in Nizza. Wir werden Sie vermissen, aber wir werden Ihre Online-Einkäufe weiterhin überall in Frankreich ausliefern und Ihnen, wann immer möglich, einen angepassten und kontaktlosen „Click and Carry…

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  • Ausgangssperre: Polizei fahndet nach heimlich geöffneten Restaurants

    Ausgangssperre: Polizei fahndet nach heimlich geöffneten Restaurants

    Während alle Bars und Restaurants bis auf weiteres geschlossen bleiben müssen, öffnen einige ihre Türen heimlich. In Frankreich versuchen die Polizeikräfte jeden Tag, diesen Praktiken ein Ende zu setzen.

    Dies ist einer der wichtigsten Punkte, die die Regierung am Freitag, dem 29. Januar, angekündigt hat: die Verstärkung der Kontrollen, um sicherzustellen, dass die Ausgangssperren in Frankreich eingehalten werden. Darunter auch die Schließung von Bars und Restaurants. In Paris werden im Durchschnitt täglich zwischen 300 und 400 Betriebe kontrolliert. Die Polizeikräfte versuchen, bestimmten heimlichen Praktiken ein Ende zu setzen.

    15 Tage administrative Schließung im Falle eines Verstoßes.
    Am Freitag, 29. Januar, kontrolliert die Polizei ein Restaurant in der Hauptstadt. Erste Anzeichen deuten darauf hin, dass die Küchen in Betrieb sind, und hinter einer Tür entdecken die Polizisten, dass Tische für Kunden aufgestellt sind, von denen zwei gerade mit dem Essen fertig sind. Der Manager besteht darauf, dass es sich bei den Personen um Arbeiter handelt, die in der Pizzeria arbeiten, aber in den Augen des Polizeikommissars handelt es sich tatsächlich um eine illegale Öffnung des Restaurants. In 48 Stunden wurden in Paris 24 Restaurants mit einem Bußgeld belegt. Sie riskieren bis zu 15 Tage administrative Schließung und eine Geldstrafe von 3.750 EUR.

     

    http://embedftv-a.akamaihd.net/05fbee17983aad49c677cac182c7bdf7

  • Dritter Lockdown: Auf Grund welcher Indikatoren konnte man ihn vorerst vermeiden?

    Dritter Lockdown: Auf Grund welcher Indikatoren konnte man ihn vorerst vermeiden?

    Olivier Véran, Minister für Gesundheit, erklärte in einem Interview, dass es möglich sei, dass in Frankreich eine dritte Welle der Coronavirus-Epidemie vermieden werden könne. Eine neue Welle der Covid-19-Epidemie ist zu befürchten, vor allem wegen der möglichen Auswirkungen der englischen Variante, aber „vielleicht können wir sie vermeiden“, hofft Olivier Véran, Minister für Gesundheit. In einem Interview mit dem Journal du Dimanche stellt er „eine leichte Verlangsamung“ der Kontaminationen fest. Am Freitagabend meldete sich Premierminister Jean Castex zu Wort und kündigte einen erwarteten dritten Lockdown in Frankreich überraschenderweise vorerst nicht an. Als am Freitag im Verteidigungsrat die Entscheidung getroffen wurde, nicht wieder in den Lockdown zu gehen, hatte sich die Inzidenz, also die Zahl der täglich neu auftretenden Fälle, in den letzten vier Tagen kaum erhöht. „Das ist auch heute noch der Fall“, betont Olivier Véran. Darüber hinaus „nehmen die Spuren von Viren im Abwas…

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  • Covid-19: hier sind die beiden neuen Zertifikate für Reisende, die nach Frankreich einreisen wollen

    Covid-19: hier sind die beiden neuen Zertifikate für Reisende, die nach Frankreich einreisen wollen

    Ab diesem Sonntag, dem 31. Januar, wird Frankreich seine Grenzen zu Ländern außerhalb der Europäischen Union schließen. Zwei neue Bescheinigungen, die die verschiedenen Gründe für solche Reisen auflisten, wurden vom Innenministerium veröffentlicht. Premierminister Jean Castex sprach am Freitag, 29. Januar, am Ende einer Sitzung des Rates zur Verteidigung der Gesundheit, um eine neue Reihe von Maßnahmen anzukündigen. Dazu gehöre die Schließung der Grenzen zu Ländern außerhalb der Europäischen Union, „es sei denn, es gibt zwingende Gründe“. Nach dieser Ankündigung wurden zwei neue Zertifikate veröffentlicht, die auf der Website des Innenministeriums heruntergeladen werden können. Eine betrifft Reisen aus dem Vereinigten Königreich, die andere aus „einem Land außerhalb des europäischen Raums, das als Zirkulationszone für SARS-CoV-2-Infektionen eingestuft ist“. Insgesamt wurden 21 „zwingende Gründe“ aufgelistet. Einreisen dürfen diese Personen: – Ein französischer Staatsangehöriger sowie s…

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  • Covid-19 führt zu einem Umdenken im Transportwesen

    Covid-19 führt zu einem Umdenken im Transportwesen

    Die Covid-19-Gesundheitskrise hat unser Leben auf den Kopf gestellt, insbesondere die Art, wie wir uns bewegen. Flugzeuge, Züge, Autos, Fahrräder: Die Prioritäten haben sich geändert, und der Konjunkturplan der Regierung wird diese Änderungen begleiten.

    Wenn es einen Sektor gibt, den die Covid-19-Epidemie erschüttert hat, dann ist es der Transportsektor. Der historische Zusammenbruch des Weltluftverkehrs, die Einstellung des öffentlichen Verkehrs in Zeiten des Lockdowns, die Wieder-Entdeckung des Radfahrens mit der Einrichtung von neuen Radwegen in vielen Städten, das Nachdenken über einen umweltfreundlicheren Autoverkehr: Kein einziger Bereich des Verkehrs ist einem Hinterfragen unserer Gewohnheiten entgangen und es hat sich in der Folge die Frage gestellt, wie die vor der Epidemie begonnene Arbeit fortgesetzt werden soll.

    „Technologischer Wandel“
    Eine Verschiebung von Großprojekten aufgrund der Gesundheitskrise ist verständlich. Ein Verzicht wäre inakzeptabel. Die Regierung hat dies verstanden, und in einem Interview mit La Depeche bestätigt der Delegierte Minister für Verkehr, Jean-Baptiste Djebbari, eine gewisse Anzahl von Verpflichtungen, ohne jedoch so weit zu gehen, Daten zu nennen.

    Aber wenn sie die Zeitpläne bereits bekannter Projekte durcheinanderbringt, kann die Gesundheitskrise auch eine Chance sein, neue Verkehrsprojekte zu starten. Darum geht es im Übrigen auch im Konjunkturprogramm der Regierung, das im September vorgestellt wurde und in dem ein großes Kapitel dem Verkehr gewidmet ist. Mehr als 10 % der Kredite im Konjunkturprogramm – oder 11,5 Mrd. EUR – sind für den Verkehrssektor bestimmt. „Sie sollen es ermöglichen, unsere Regionen weiter zu öffnen und eine echte technologische Transformation unseres Verkehrs hin zu weniger umweltschädlichen Fahrzeugen vorzunehmen“, erklärt die Regierung, die sechs Hauptarbeitsbereiche identifiziert hat. Erstens, eine beispiellose Unterstützung für den Bahnsektor mit einem Budget von 4,7 Milliarden Euro. Der zweite Schwerpunkt ist die Beschleunigung der Investitionen in die Alltagsmobilität: 1,2 Milliarden Euro für den öffentlichen Nahverkehr in der Île-de-France (700 Millionen Euro) und den Regionen (330 Millionen Euro) sowie 200 Millionen Euro für den Ausbau der Fahrradnutzung (Zielsetzung: 600 neue Radwege, sichere Fahrradstationen an 1.000 Bahnhöfen etc.)

    Ein weiterer großer Schwerpunkt ist die Umstellung des Fuhrparks. 2,7 Milliarden Euro sind geplant, um Privatpersonen und Unternehmen bei der Anschaffung umweltfreundlicherer Fahrzeuge zu unterstützen, die Energiewende für den Schwerlastverkehr zu schaffen, den Fuhrpark des Staates „grün“ zu machen und die französische Automobilindustrie zu unterstützen. Es folgen als Prioritäten die Erschließung der Regionen (500 Mio. €), die Modernisierung der Häfen und Kanäle (400 Mio. €) und der Bau der grünen Flugzeuge von morgen (1,9 Mrd. € an Krediten).

  • Gironde: Hunde auf Covid-Spuren im menschlichen Schweiß trainiert

    Gironde: Hunde auf Covid-Spuren im menschlichen Schweiß trainiert

    Was, wenn die Hunde zu „Verbündeten“ bei der Jagd nach dem Virus werden? Normalerweise spürt Eliot Verbrecher oder vermisste Personen auf, aber seit einem Monat trainiert der Malinois-Schäferhund im Rahmen einer von der Universitätsklinik Bordeaux koordinierten Studie auch, Covid anhand von menschlichem Schweiß zu erkennen. Ziel ist es, eine „ergänzende Lösung“ in einer Zeit anzubieten, in der „wir ein breiteres, schnelles und nicht-invasives Screening-Angebot brauchen“, so Thierry Pistone, Infektiologe am Universitätsklinikum Bordeaux, der sich in diesem am Freitag der Presse vorgestellten Projekt mit Ceva Animal Health, Frankreichs führendem Veterinärlabor, zusammengetan hat. Eine Reihe von Hunden, allesamt Mitglieder von Hundebrigaden der Nationalen Gendarmerie in Neu-Aquitaine und der Feuerwehr der Gironde, trainieren seit dem 4. Januar in Libourne, in der Nähe von Bordeaux, ihr neues „Spiel“: Schweißproben zu finden, die von den Achselhöhlen Covid-19-positiver Personen entnommen w…

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  • Covid-19: Was wir über die Grenzschließungen wissen müssen

    Covid-19: Was wir über die Grenzschließungen wissen müssen

    Am Freitag, 29. Januar, kündigte Premierminister Jean Castex neue Gesundheitsbeschränkungen an, darunter auch Maßnahmen beim Reiseverkehr. Insbesondere wurden die Reisen in Länder außerhalb des „europäischen Raums“ untersagt, es sei denn, es gibt einen „zwingenden Grund“. Ab diesem Sonntag um Mitternacht wird Frankreich seine Grenzen zu Ländern außerhalb der Europäischen Union schließen, kündigte Jean Castex während seiner Rede an, die er kurz nach dem Rat für Gesundheitsschutz am Freitag, dem 29. Januar hielt. „Jede Einreise nach Frankreich und jede Ausreise aus unserem Territorium in oder aus einem Land außerhalb der Europäischen Union wird verboten sein, es sei denn, es gibt zwingende Gründe dafür“, sagte der Premierminister. Während die meisten Franzosen über einen neuen Lockdown spekulierten, setzte die Exekutive lieber auf die Schließung der Grenzen, als Bollwerk gegen die Ausbreitung ausländischer Varianten des Virus. Es bleiben jedoch Fragen offen, während diese Maßnahme in Kra…

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