Kategorie: Alle Artikel

  • Frankreichs Suche nach neuen Allianzen: Macrons Signal an Asien

    Frankreichs Suche nach neuen Allianzen: Macrons Signal an Asien

    Die politischen Machtverhältnisse in Asien verschieben sich. Während China seinen Einfluss ausweitet und die Vereinigten Staaten versuchen, geopolitisch dagegenzuhalten, bemühen sich mittelgroße Mächte wie Frankreich, ihre Rolle in dieser neuen Weltordnung zu definieren. In einem aufsehenerregenden Auftritt an der Universität für Wissenschaft und Technik in Hanoi im Mai 2025 hat der französische Präsident Emmanuel Macron eine klare Position bezogen: Weg von der Abhängigkeit, hin zu einer multipolaren Ordnung mit neuen Allianzen in Südostasien. Macrons Rede, gehalten während seines offiziellen Staatsbesuchs in Vietnam, war nicht nur ein diplomatisches Statement – sie war ein programmatischer Aufruf. Er warnte vor einer „Desinhibition der Supermächte“ – eine Formulierung, die in ihrer Drastik aufhorchen lässt. China und die USA, so Macron, agierten zunehmend ohne Rücksicht auf regionale Stabilität oder internationales Recht. In der Rivalität der Giganten sieht er eine Gefahr für den Welt…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Gefährliches Spiel um digitales Geld – Frankreichs Krypto-Elite im Visier skrupelloser Entführer

    Gefährliches Spiel um digitales Geld – Frankreichs Krypto-Elite im Visier skrupelloser Entführer

    In Frankreich geht die Angst um – nicht auf der Straße oder in dunklen Gassen, sondern in den exklusiven Büros und gut gesicherten Villen der Krypto-Szene. Im Mai 2025 erschütterte eine Welle von Entführungen und versuchten Entführungen das Land, deren Zielscheiben nicht etwa Prominente oder Politiker waren, sondern Unternehmer, Investoren und Familienmitglieder aus dem Bereich der Kryptowährungen. Ein digitaler Reichtum, der zur Zielscheibe wird Was früher ein Hobby für Technikfreaks war, ist heute ein Milliardengeschäft. Doch dieser digitale Goldrausch lockt nicht nur Anleger – sondern auch Verbrecher. Mehr als 20 Personen wurden im Laufe des Monats festgenommen, im Zusammenhang mit einer organisierten Serie von Entführungen. Und das Muster ist beunruhigend deutlich: Die Opfer sind durch ihre Verbindung zur Krypto-Welt in das Fadenkreuz geraten. In Couëron bei Nantes verhinderten Einsatzkräfte der BRI und BRB am 26. Mai eine geplante Entführung – buchstäblich in letzter Minute. Zehn …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Menschenmassen überrennen neue Hilfsstation im Gazastreifen – und andere World-News

    Menschenmassen überrennen neue Hilfsstation im Gazastreifen – und andere World-News

    Am ersten Tag der Hilfsgüterverteilung an einem neuen Zentrum im Gazastreifen brach Chaos aus. Die umstrittene Hilfsaktion wurde von israelischer Seite ins Leben gerufen – und sorgt nun für große Unruhe.

    Videomaterial zeigt Menschenmengen, darunter viele Frauen und Kinder, die auf das Zentrum zurannten, wo zuvor Hilfspakete gestapelt worden waren. In einem der Clips ist zu sehen, wie die Menge plötzlich in Panik gerät und flüchtet – im Hintergrund sind mehrere kurze Gewehrsalven zu hören. Seit März blockiert Israel die Einfuhr von Hilfsgütern, was die Notlage der palästinensischen Bevölkerung dramatisch verschärft hat.

    Die Gaza Humanitarian Foundation, Organisatorin der Verteilung, erklärte, dass der Andrang so heftig gewesen sei, dass sich ihr Team zurückziehen musste.

    Vermittler arbeiten nach wie vor fieberhaft an einer Waffenruhe im Gazastreifen. Doch widersprüchliche Signale aus Israel, den USA und von der Terrororganisation Hamas lassen kaum klare Fortschritte erkennen.

    Westjordanland: Israelische Soldaten erschossen den 14-jährigen palästinensisch-amerikanischen Jungen Amer Rabee, den sie als Terroristen einstuften. Der Vorfall schürt erneut den Vorwurf, das israelische Militär handle mit übermäßiger Gewalt und ohne Rücksicjht auf die Zivilbevölkerung.


    Deutschlands Kanzler als neue Schlüsselfigur für die Ukraine

    Heute reist der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erstmals seit Friedrich Merz’ Amtsantritt als Bundeskanzler nach Deutschland. Angesichts der wachsenden Unsicherheit über die langfristige US-Unterstützung für Kiew, positioniert sich Merz zunehmend als führende Kraft in Europas Solidaritätsallianz mit der Ukraine.

    Ein zentrales Gesprächsthema dürfte die militärische Unterstützung sein – konkret geht es um den Marschflugkörper „Taurus“, eine gemeinsame Entwicklung Deutschlands und Schwedens. Die frühere Bundesregierung hatte eine Lieferung stets abgelehnt. Merz kritisierte das damals, hat sich jedoch seit Amtsübernahme nicht klar geäußert, ob er die Waffe jetzt liefern wird.


    König Charles’ Seitenhieb gegen Trump

    Bei der feierlichen Eröffnung der neuen Sitzungsperiode des kanadischen Parlaments zeichnete König Charles ein düsteres Bild der Weltlage – und kritisierte damit subtil die Wirtschaftspolitik von Donald Trump. „Wir müssen mit klarem Blick auf die Welt schauen“, sagte Charles in Ottawa. „Die Welt ist gefährlicher und unsicherer als zu irgendeinem Zeitpunkt seit dem Zweiten Weltkrieg.“

    Der Besuch des britischen Königs – der gleichzeitig Kanadas Staatsoberhaupt ist – wurde auch als direkte Antwort auf Trumps jüngste Forderung gesehen, Kanada solle der 51. US-Bundesstaat werden. Premierminister Mark Carney ließ durchblicken, dass die ungewöhnliche Entscheidung, das Parlament vom Monarchen eröffnen zu lassen, ein Zeichen für Kanadas eigenständige Identität gegenüber den USA sei.


    Weitere wichtige Schlagzeilen

    Frankreich: Heute wird das Urteil gegen einen Arzt erwartet, der 299 ehemalige Patienten missbraucht haben soll – der größte Pädophiliefall in der französischen Geschichte.

    Trump: Ein US-Bundesrichter hat Trumps Versuch gestoppt, eine einflussreiche Anwaltskanzlei wegen politischer Gegnerschaft zu bestrafen.

    Großbritannien: Nach einem Zwischenfall in Liverpool, bei dem ein Auto in eine Menschenmenge raste und 65 Menschen verletzte, betonten die Behörden, dass der Fahrer ein weißer Brite war – um Gerüchten entgegenzuwirken.

    Migration: Die USA pausieren vorübergehend Visa-Interviews für Studierende und Gastwissenschaftler aus dem Ausland, um das Prüfverfahren ihrer Social-Media-Aktivitäten zu überarbeiten.

    Weltraum: SpaceX verlor bei seinem neunten Testflug die Kontrolle über das „Starship“, das im All zerbrach.

    Afrika: Joseph Kabila, ehemaliger Präsident der Demokratischen Republik Kongo, ist in das von Rebellen kontrollierte Goma zurückgekehrt.

    Kriminalität: Eine dritte Person, die beschuldigt wird, einen Mann entführt und ihn drei Wochen lang in einem Haus in Manhattan gefoltert zu haben, um seine Bitcoin-Bestände zu stehlen, hat sich der Polizei gestellt.

    Nordkorea: Satellitenbilder zeigen, wie der Stapellauf eines neuen 5.000-Tonnen-Zerstörers vergangene Woche grandios scheiterte.


    Zölle und Wirtschaft

    China: Ein umfassender Handelskrieg mit den USA könnte dem Amerikanern Millionen Jobs kosten.

    Japan: Die Regierung hat ein Hilfspaket über 6,3 Milliarden Dollar verabschiedet, um Unternehmen und Haushalte zu unterstützen, die unter den US-Zöllen leiden.

    Schiffbau: Die USA wollen die eigene Schiffbauindustrie wiederbeleben – doch amerikanische Schiffe kosten das Fünffache asiatischer Modelle.

  • Kinderverbot? Warum Frankreich jetzt über „No Kids“-Zonen streitet

    Kinderverbot? Warum Frankreich jetzt über „No Kids“-Zonen streitet

    In Frankreich bahnt sich ein Kulturkampf an – und im Zentrum stehen ausgerechnet Kinder. Immer mehr Hotels, Restaurants und Campingplätze verbieten sie. Die sogenannten „No Kids“- oder „Adults Only“-Einrichtungen versprechen Ruhe, Gelassenheit und eine Auszeit vom Alltag. Doch was für die einen ein Segen ist, sorgt bei anderen für einen Sturm der Entrüstung.

    Ruheoasen oder Ausschlussmechanismus?

    Das Prinzip ist simpel: Erwachsene buchen einen Urlaub ohne kreischende Kinder, ohne Babygeschrei im Frühstücksraum, ohne Planschbecken-Belagerung durch Fünfjährige. Orte wie das Hotel Saint-Delis in der Normandie oder der Campingplatz Camp Laurent im Südwesten Frankreichs setzen genau darauf – und fahren gut damit. Denn wer Erholung sucht, hat oft keine Lust auf Trubel.

    Doch es gibt eine Kehrseite. Kinder und ihre Familien fühlen sich ausgeschlossen. Und das nicht nur symbolisch – sie dürfen schlichtweg nicht rein. Eine Praxis, die in Ländern wie Spanien oder Thailand schon länger bekannt ist, aber in Frankreich jetzt zu einem regelrechten Politikum wird.

    „No Kids“ als soziale Sprengladung

    Sarah El Haïry, Frankreichs Hochkommissarin für Kinderschutz, findet klare Worte. Sie nennt diese Entwicklung eine „Form von Gewalt gegen Kinder“. Ihre Sorge: Wenn Kinder als störend empfunden und systematisch ausgeschlossen werden, normalisiert das die Vorstellung, dass ihre bloße Anwesenheit ein Störfaktor sei, ein Luxus, auf den man lieber verzichtet.

    Dabei geht es nicht nur um Urlaub. Es geht um gesellschaftliches Miteinander. Darum, ob Kinder – mit all ihren Eigenheiten – als Teil des öffentlichen Lebens willkommen sind oder nicht. Wer Kinder verbannt, verbannt auch ein Stück Zukunft, so der Tenor aus Regierungskreisen.

    Ein Balanceakt zwischen Ruhe und Rücksicht

    Natürlich gibt es auch gute Gründe für Erwachsenenhotels. Wer hart arbeitet, möchte vielleicht ein Wochenende lang abschalten – ohne, dass ein wilder Kindergeburtstag im Nachbarzimmer tobt. Und manche Paare wünschen sich im Urlaub einfach ungestörte Zweisamkeit. Es gibt also eine reale Nachfrage.

    Aber – und das ist der Knackpunkt – wo zieht man die Grenze? Wenn ein Restaurant keine Kinder akzeptiert, ist das dann schon Altersdiskriminierung? Oder einfach ein Geschäftsmodell? Darf ein Café seine Kundschaft auswählen? Und wer schützt dabei die Rechte der Kleinsten?

    Staatliche Gegenmaßnahmen auf dem Weg

    Die französische Regierung plant nun, die Gegenbewegung zu stärken. Es soll eine Art „Familienfreundlichkeits-Siegel“ geben – ähnlich einer Qualitätszertifizierung. Dazu gehören Schulungen für Personal, Kindermenüs, Wickelräume, Spielbereiche. Erste Beispiele gibt es bereits, wie etwa das Familienparcours-System am Flughafen Orly, das den Reisestress für Familien deutlich reduziert.

    Gleichzeitig denken Behördenvertreter über gesetzliche Regelungen nach, die verhindern sollen, dass Kinder systematisch von Teilen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen werden. Noch ist nichts beschlossen – aber die Debatte hat längst Fahrt aufgenommen.

    Zwischen Sehnsucht nach Ruhe und gesellschaftlicher Verantwortung

    Was also tun? Vielleicht liegt die Lösung – wie so oft – in der Mitte. Warum nicht spezielle Zeitfenster oder Bereiche für Erwachsene einrichten, ohne Kinder komplett auszuschließen? Warum nicht mit kreativen Angeboten beide Zielgruppen bedienen? Wer sagt denn, dass es entweder/oder sein muss?

    Denn Kinderlachen gehört genauso zu unserer Welt wie das stille Glas Wein bei Sonnenuntergang. Und vielleicht ist es gerade diese bunte Mischung, die Orte wirklich lebendig macht.

    Wer sich wirklich erholen will, findet auch im Alltag seinen Frieden – manchmal hilft einfach ein gutes Buch, ein Spaziergang oder ein Augenzwinkern, wenn das Nachbarskind doch mal zu laut lacht.

    Von C. Hatty

  • Von Saint-Avold nach Verdun – unterwegs zwischen Erinnerungen, Genuss und Geschichte

    Von Saint-Avold nach Verdun – unterwegs zwischen Erinnerungen, Genuss und Geschichte

    Zwischen sanften Hügeln, stillen Dörfern und jahrhundertealten Gedenkstätten verläuft eine Route, die mehr ist als nur eine Fahrt – sie ist eine Begegnung mit der Vergangenheit, ein Eintauchen in die Seele Lothringens. Wer sich auf den Weg von Saint-Avold nach Verdun macht, erlebt nicht nur eine wunderschöne französische Landschaft, sondern auch eine der geschichtsträchtigsten Regionen […]

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Steinbutt auf Lauchfondue mit Krustentier-Bisque und Kaffirlimette

    Steinbutt auf Lauchfondue mit Krustentier-Bisque und Kaffirlimette

    Ein Gericht, das sich mühelos auf der Karte eines Zwei- oder Drei-Sterne-Restaurants behaupten würde – aber: „Sterne-Küche am eigenen Herd“ bedeutet, wir holen diese Raffinesse in deine Küche. Und zwar mit präziser Anleitung, edlen Zutaten und viel Liebe zum Detail.

    🐟 Steinbutt auf Lauchfondue mit …

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Ravioli vom Kalb mit Morchel-Duxelles und Madeira-Schaum

    Ravioli vom Kalb mit Morchel-Duxelles und Madeira-Schaum

    – Eine Ode an französische Eleganz mit moderner Finesse – Sterne-Küche am eigenen Herd bedeutet: große Aromen, feine Technik – und das alles zugänglich gemacht für deine eigene Küche. Heute entführe ich dich in die Welt der gefüllten Raffinesse mit einem Gericht, das sowohl klassisch als auch modern…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • Kommentar: Mehrwertsteuer rauf – keine wirklich gute Idee, Herr Bayrou!

    Kommentar: Mehrwertsteuer rauf – keine wirklich gute Idee, Herr Bayrou!

    Manchmal fragt man sich wirklich: Leben unsere Spitzenpolitiker eigentlich noch in der Welt der Menschen – oder nur noch in Schaubildern und Hochglanzstatistiken?

    Herr Bayrou, Sie wollen also die Mehrwertsteuer erhöhen, um unser Sozialsystem zu retten? Ernsthaft? Eine „soziale“ Steuer nennen Sie das. Dabei trifft sie vor allem die, die ohnehin schon jeden Cent zweimal umdrehen. Die Kassiererin, die Rentnerin, alleinerziehende Eltern mit zwei Jobs und zu wenig Schlaf.

    Während sich große Unternehmen über sinkende Lohnnebenkosten freuen – bei Sekt und Schnittchen in den Vorstandsetagen – sollen die kleinen Leute Ihre Reform bezahlen. Beim Einkauf, beim Tanken, bei der nächsten Kinderjacke, die eh schon kaum bezahlbar ist. Das soll also gerecht sein?

    Verstehen Sie mich nicht falsch: Dass unser Sozialstaat dringend Geld braucht, steht außer Frage. Die Lücken in der Finanzierung sind real – aber Ihre Lösung ist eine schallende Ohrfeige für Millionen Menschen, die jeden Tag kämpfen, um über die Runden zu kommen. Es ist, als würde man einem Verdurstenden erklären, dass er in Zukunft für Wasser mehr bezahlen muss – zum Wohle des Brunnensystems.

    Sie sprechen von „Verantwortung aller“, aber meinen in Wahrheit: Die Masse soll zahlen, damit ein paar entlastet werden. Und das nennen Sie Dialog?

    Wo bleibt der Mut, endlich auch die zur Kasse zu bitten, die sich seit Jahren mit Dividenden und Steuertricks durchlavieren? Wo ist die Debatte über Vermögen, über Finanztransaktionen, über die Konzerne, die sich aus der gesellschaftlichen Verantwortung stehlen?

    Stattdessen schlagen Sie vor, dass der Staat noch tiefer in die Taschen der Verbraucher greift – dort, wo nichts mehr drin ist. Und das soll modern, sozial, zukunftsfähig sein? Nein, Herr Bayrou, das ist einfach nur bequem. Für die Falschen.

    Ihr Modell ist keine Reform – es ist ein Rückschritt. Eine Einladung zum Misstrauen. Und ein weiterer Schritt in Richtung Politikverdrossenheit. Denn wer immer nur von „gesellschaftlicher Verantwortung“ redet, aber immer dieselben zur Kasse bittet, braucht sich über das schwindende Vertrauen nicht wundern.

    Es braucht neue Antworten, keine alten Rezepte mit neuem Etikett. Und vor allem: Es braucht Respekt – vor den Menschen, die dieses Land tragen, Tag für Tag.

    Die Mehrwertsteuer rauf? Nein, Herr Bayrou. Nicht mit uns. Nicht so.

    Ein Kommentar von C. Hatty

  • „TVA sociale“: François Bayrou entfacht alte Debatte neu – Was steckt hinter dem umstrittenen Vorschlag?

    „TVA sociale“: François Bayrou entfacht alte Debatte neu – Was steckt hinter dem umstrittenen Vorschlag?

    Die Steuerlast verschieben, um den Sozialstaat zu retten – klingt erstmal simpel. Doch wenn Premierminister François Bayrou die „TVA sociale“ wieder ins Spiel bringt, scheiden sich die Geister. Bereits einmal eingeführt, dann wieder verworfen, kehrt die Idee mit voller Wucht zurück in die politische Debatte Frankreichs. Die zentrale Frage lautet: Ist die „soziale Mehrwertsteuer“ ein kluger Schachzug oder ein gefährlicher Rückschritt?

    Was ist die „TVA sociale“ überhaupt? Hinter dem Begriff steckt ein Steuermechanismus mit klarer Stoßrichtung: Sozialabgaben, insbesondere auf Arbeitgeberseite, sollen gesenkt werden – im Gegenzug steigt die Mehrwertsteuer. Das Ziel? Unternehmen entlasten, Exporte ankurbeln, gleichzeitig neue Einnahmequellen für die Sozialkassen erschließen. Kurz: Arbeit günstiger machen, Konsum stärker belasten. Doch diese scheinbare Win-Win-Situation hat auch ihre Schattenseiten. Konsumsteuern treffen bekanntermaßen nicht alle gleich – Menschen mit geringem Einkommen spü…

    [wtr-time]

    Der weitere Text ist unseren Abonnenten vorbehalten.


    Warum ein Abo? Weil guter Journalismus seinen Preis hat.

    Information mag frei zugänglich sein – aber Journalismus ist kein Selbstläufer. Recherchen, Interviews, Faktenchecks und Einordnungen erfordern Zeit, Expertise und Verantwortung.

    Wer unabhängige, fundierte Berichterstattung will, muss sie ermöglichen. Werbefinanzierung allein reicht nicht – sonst entscheiden Klickzahlen über Inhalte.

    Ein Abonnement ist kein Eintrittsgeld, sondern ein Bekenntnis: zur Qualität, zur Unabhängigkeit und zu einer informierten Öffentlichkeit.

    Information ist frei. Journalismus kostet. Und genau deshalb lohnt sich ein Abo.


    Abo-Light – das Monatsabonnement zum schlanken Preis

    Alle Artikel für 0,50 € pro Woche. Das Abo wird monatlich mit 2 € abgerechnet und ist monatlich kündbar.

    Monatsabonnement buchen…


    Premium-Abo – das Jahresabonnement mit wertvollen Add-Ons

    Alle Artikel für 0,38 € pro Woche. Das Abo wird jährlich mit 20 € abgerechnet und ist jährlich kündbar.

    Das Premium-Jahres-Abo bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    Jahresabonnement buchen…


    Lebenslang – das Premium-Abo für immer

    Für eine einmalige Zahlung für nur 36 €. Unbegrenzter Zugriff – ein Leben lang.

    Das Premium-Abo-Lebenslang bietet unbegrenzten Zugriff auf unseren individuellen Reiseplaner.

    Und regelmässig wechselnde ausgewählte E-Books zum kostenlosen Download.


    „Abo-Lebenslang“ buchen…


     

     

  • 27. Mai – Als die Welt den Atem anhielt

    27. Mai – Als die Welt den Atem anhielt

    Manche Tage schreiben mehr als nur Geschichte – sie brennen sich ein in das kollektive Gedächtnis. Der 27. Mai ist so ein Tag. Revolutionen, technologische Durchbrüche, politische Beben und persönliche Schicksale: Dieses Datum hat über Jahrhunderte hinweg Spuren hinterlassen, nicht nur weltweit, sondern besonders auch in Frankreich.

    Wer sich mit dem 27. Mai beschäftigt, taucht in ein buntes Mosaik ein – mal tragisch, mal hoffnungsvoll, mal visionär.

    1525: Der letzte Akt des Bauernkriegs

    Ein düsteres Kapitel: Am 27. Mai 1525 wurde der Theologe und Revolutionär Thomas Müntzer in Mühlhausen hingerichtet. Er war eine Schlüsselfigur des Deutschen Bauernkriegs, ein radikaler Streiter gegen die Ungerechtigkeit von Klerus und Adel. Mit seinem Tod endete nicht nur ein Leben, sondern auch die Illusion, dass die Kirche sich so einfach von innen heraus reformieren ließe.

    Heute gilt Müntzer als Symbol für soziale Gerechtigkeit – zumindest im ideellen Sinn. Seine Idee, Glaube und Gesellschaft zu verändern, wirkt bis in moderne Diskussionen über Macht und Moral nach. Wer hätte gedacht, dass ein Geistlicher im 16. Jahrhundert irgendwann in linken Parteiprogrammen auftauchen würde?

    1703: Der Zar zieht an die Ostsee

    Am 27. Mai gründete Zar Peter der Große die Stadt Sankt Petersburg – ein Monument seiner westlich orientierten Vision für Russland. Die sumpfige Landschaft an der Newa wurde binnen weniger Jahre in eine prachtvolle Hauptstadt verwandelt, mit Blick Richtung Europa. Der Zar ließ nichts unversucht, um sein Reich zu modernisieren – selbst Bartträger wurden zur Rasur gezwungen.

    Diese Gründung veränderte die geopolitische Landkarte. Sankt Petersburg entwickelte sich zur kulturellen Hochburg des Zarenreichs und war über Jahrhunderte hinweg Zentrum imperialer Macht. Und auch heute ist die Stadt ein kulturelles Schwergewicht – trotz aller politischen Spannungen.

    1941: Der Untergang der „Bismarck“

    Der 27. Mai 1941 markierte das Ende eines schwimmenden Kolosses. Das deutsche Schlachtschiff „Bismarck“, Symbol der militärischen Stärke des Dritten Reichs, wurde im Nordatlantik versenkt. Wenige Tage zuvor hatte es die britische „Hood“ zerstört – ein Akt, der die britische Marine in Rage versetzte.

    Der Untergang der „Bismarck“ steht bis heute für die Sinnlosigkeit kriegerischer Gigantomanie. Modernste Technik nützt wenig, wenn man sich überschätzt – eine Lehre, die sich Politiker und Militärstrategen bis heute hinter die Ohren schreiben sollten.

    1968: Frankreich brennt – politisch

    Frankreich stand am 27. Mai 1968 am Rand des politischen Kollapses. Arbeiter und Studierende hatten das ganze Land lahmgelegt, Streiks und Proteste erschütterten das System. Genau an diesem Tag kam es zum „Gipfel von Grenelle“ – Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgeber verhandelten fieberhaft über soziale Reformen.

    Obwohl viele Forderungen nicht erfüllt wurden, war dieser Tag ein Wendepunkt: Frankreich wachte auf, politisierte sich neu, rüttelte an überkommenen Strukturen. Und das Echo der „68er“ ist noch heute spürbar – in Bildung, Arbeitsrecht, Feminismus und Umweltbewegung. Fragen wir uns nicht manchmal selbst: Wo ist unser Protest geblieben?

    1999: Milošević vor Gericht

    Am 27. Mai 1999 wurde Slobodan Milošević vom Internationalen Strafgerichtshof angeklagt – wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde ein amtierender Präsident für Völkermord und Kriegsverbrechen juristisch verfolgt. Ein Novum, das das internationale Recht veränderte.

    Die Botschaft war klar: Auch Mächtige sind nicht unantastbar. In einer Welt, in der Autokraten wieder Aufwind haben, ist diese Erinnerung alles andere als verstaubt.

    2019: Kanzler Kurz – kurzzeitig entmachtet

    Ein politisches Erdbeben erschütterte Österreich am 27. Mai 2019: Sebastian Kurz verlor nach dem Ibiza-Skandal ein Misstrauensvotum im Parlament. Zum ersten Mal seit Bestehen der Republik wurde ein Kanzler auf diesem Weg entlassen.

    So rasant wie der Aufstieg war auch der Fall – zumindest vorübergehend. Der Vorgang zeigte, wie schnell sich das politische Klima drehen kann, wenn Transparenz und Vertrauen verloren gehen. Und er erinnerte daran, dass politische Macht nicht in Stein gemeißelt ist – sondern auf Vertrauen gebaut.

    Geburtstage mit Geschichte

    Auch der 27. Mai hat ein paar Geburtstagskinder, die sich sehen lassen können:

    • Henry Kissinger, geboren 1923. Außenpolitischer Stratege der USA, Friedensnobelpreisträger und bis heute eine der umstrittensten Figuren des 20. Jahrhunderts. Diplomatie auf Messers Schneide.
    • Christopher Lee, geboren 1922. Schauspiellegende, Dracula-Darsteller und später Saruman im Herrn der Ringe – mit seiner Stimme hätte er wahrscheinlich auch ein Telefonbuch fesselnd vorgelesen.
    • Jamie Oliver, geboren 1975. Der „Naked Chef“ hat mit lässiger Art und britischem Charme die Kochwelt revolutioniert – und nebenbei gegen ungesunde Schulkantinen gekämpft.

    Ein Tag wie ein Puzzle

    Der 27. Mai ist ein Datum, das quer durch die Geschichte mäandert – von Tragödien bis zu Triumphzügen, von Europa bis Amerika, vom Schlachtfeld bis zur Küche. Es zeigt, wie vielschichtig Geschichte ist – und wie stark ihr Schatten bis in unsere Zeit reicht.

    Wer also denkt, der 27. Mai sei bloß ein weiterer Tag im Kalender, irrt gewaltig. Er ist ein Spiegel vergangener Entscheidungen, eine Bühne für Visionäre und ein Mahnmal für Versäumnisse.

    Denn Geschichte ist nichts anderes als der Moment, in dem Zukunft zur Vergangenheit wird.