Kategorie: Alle Artikel

  • Covid-19: In Frankreich deutet die Analyse von Abwässern auf eine dritte Welle von Ansteckungen hin

    Covid-19: In Frankreich deutet die Analyse von Abwässern auf eine dritte Welle von Ansteckungen hin

    Proben, die in den letzten Tagen aus Abwässern in der Region Ile-de-France und Marseille entnommen wurden, zeigen einen Anstieg der Konzentration von Covid-19 in diesen Gebieten. Analysen, die auf eine weitere Beschleunigung der Verbreitung der Epidemie hinweisen und die Ankunft einer dritten Welle befürchten lassen. Die Analyse der Abwässer ist einer der Indikatoren für den Covid-19-Verlauf, der von den Gesundheitsbehörden überwacht wird. Und der verheißt nichts Gutes. In der Ile-de-France und in Marseille deuten Analysen des Abwassers darauf hin, dass die Epidemie vor einigen Tagen wieder stärker geworden ist. In der Ile-de-France deuten die am 5. Januar entnommenen Proben darauf hin, dass das Virus zirkuliert, so Vincent Maréchal, Virologe am wissenschaftlichen Forschungszentrum Saint-Antoine in Paris, in einem Interview mit BFMTV am Freitag. „Es muss beobachtet werden, aber der Trend bestätigt sich leider […] Wir sehen einen Anstieg in einigen Stationen in der Region Paris“, sag…

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  • Ariege: Verkehr problematisch auf der RN 20 in Richtung Andorra wegen des Schnees.

    Ariege: Verkehr problematisch auf der RN 20 in Richtung Andorra wegen des Schnees.

    Die Ariège liegt seit heute Morgen unter Schnee. Einige Teile der RN20 sind schwieriger zu befahren als andere. Die Verwendung von Winterausrüstung ist vorgeschrieben.

    Die Ariège wird das ganze Wochenende über eingeschneit sein. Bei Temperaturen zwischen 0 und 1° werden starke Schneefälle erwartet.

    Verkehr
    Laut der Dirso (Direction interdépartementale du sud ouest) ist auf der RN20 zwischen Ax-les-Thermes und dem Nordeingang des Puymorens-Tunnels Schneeketten vorgeschrieben. Für den Rest der Nationalstraße wird Winterausrüstung empfohlen. Darüber hinaus gilt auf der gesamten Strecke von Foix in Richtung Süden ein Fahrverbot für Schwerlastfahrzeuge über 19 Tonnen.

    Inforoute09 zeigt, dass auf dem gesamten Strassennetz des Departements der Verkehr schwierig ist, in hoch gelegenen Sektoren sogar kompliziert. Daher sind für den Zugang zu den Wintersportgebieten, die, mit Ausnahme des Plateau de Beille, ihre Skilifte nicht geöffnet haben, Schneeketten erforderlich.

  • Covid-19: Brigitte Macron an Heiligabend positiv getestet – wie jetzt erst bekannt wurde

    Covid-19: Brigitte Macron an Heiligabend positiv getestet – wie jetzt erst bekannt wurde

    Die First Lady wurde über Weihnachten und Silvester isoliert. Brigitte Macron konnte ihre Tätigkeiten ab 4. Januar wieder antreten. Brigitte Macron wurde am 24. Dezember in Brégançon, im Departement Var, positiv auf Covid-19 getestet, erfuhr Franceinfo am heutigen Samstag aus dem Elysée-Palast und bestätigte damit Informationen von Europe 1. Die First Lady war bereits isoliert, da sie ein Kontaktfall war, nachdem der Präsident am 17. Dezember positiv getestet wurde. Sie konnte wieder nach Paris reisen, nachdem sie sechs Tage später, am 30. Dezember und erneut am 31. Dezember, negativ getestet wurde. Brigitte Macron konnte ihre Tätigkeiten am 4. Januar wieder aufnehmen, fügte der Elysée hinzu. Als der Staatschef positiv getestet wurde, hatte er den Elysée verlassen und war in die Lanterne gegangen, ein Jagdschloss in Versailles (Yvelines), das als offizielle Residenz der französischen Republik dient. Emmanuel Macron hatte Fieber, Husten und Müdigkeit. Er isolierte sich für sieben Tage. …

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  • Mehr als 80.000 Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministers in Frankreich geimpft

    Mehr als 80.000 Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministers in Frankreich geimpft

    Aktuelle Kurzmeldung:  Gesundheitsminister Olivier Véran gestern Abend auf Twitter: Mehr als 80.000 Betreuer und gefährdete Personen in Alters- und Pflegeheimen sind seit Montag geimpft worden, davon mehr als 36.000 heute.169 Zentren sind in ganz Frankreich geöffnet. Die Impfkampagne gewinnt weiter an Schwung.

    https://twitter.com/olivierveran/status/1347616253490450433…

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  • Covid-19: Ist es eine gute Idee, zwischen den beiden Dosen des Impfstoffs von Pfizer bis zu sechs Wochen zu warten?

    Covid-19: Ist es eine gute Idee, zwischen den beiden Dosen des Impfstoffs von Pfizer bis zu sechs Wochen zu warten?

    Um die Bevölkerung so schnell wie möglich gegen Covid-19 zu impfen, kündigte Olivier Véran am Donnerstag, dem 7. Januar, an, dass die Injektionen der zwei Dosen des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech im Abstand von „bis zu sechs statt drei Wochen“ erfolgen könnten. Aber was sagt die wissenschaftliche Gemeinschaft dazu? „Es ist möglich, ohne Risiko und ohne Verlust der Wirksamkeit, die zweite Injektion des BioNTech/Pfizer Covid-19-Impfstoffs bis zu sechs Wochen zu verschieben“, versicherte Gesundheitsminister Olivier Véran am Donnerstag, dem 7. Januar, auf der Regierungspressekonferenz zur Gesundheitslage in Frankreich. Zwischen den beiden Dosen des Impfstoffs von Pfizer, dem einzigen, der derzeit in der Europäischen Union verabreicht wird, wurden zunächst drei Wochen, d. h. 21 Tage, empfohlen. „Das erlaubt uns, sofort mehr Dosen zur Verfügung zu haben“, um mehr Patienten die erste Injektion des Impfstoffs zu geben, sagte der Minister. Ein ähnlicher Ansatz wird in Großbritannien und Dänemar…

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  • Covid-19: Wie sich Frankreich auf den Umgang mit der britischen Variante des Coronavirus vorbereitet

    Covid-19: Wie sich Frankreich auf den Umgang mit der britischen Variante des Coronavirus vorbereitet

    Die Mutation von Sars-CoV-2 namens „VoC 202012/01“ ist nicht unbedingt gefährlicher, aber ansteckender. Dies beunruhigt die französischen Gesundheitsbehörden, die bereits mit einer beginnenden Verbreitung des Virus in Frankreich konfrontiert sind. In einer Rede auf BFMTV am Donnerstag, den 7. Januar, machte Gesundheitsminister Olivier Véran keinen Hehl aus seiner „Besorgnis“ über die Variante von Sars CoV-2, die kürzlich in Großbritannien aufgetreten ist. „Wir wollen nicht, dass sich das Virus in unserem Land ausbreitet. Es gibt die gleichen Symptome, es gibt keine schwereren Fälle als das Virus, das wir kennen, aber es ist ansteckender“, erklärte er. Diese Variante mit dem Namen „VoC 202012/01“ zirkuliert vorerst „nicht in signifikanter Weise in Frankreich“, aber „wir werden sie nicht vermeiden“, warnte Jean-François Delfraissy, der Präsident des wissenschaftlichen Rates, am Mittwoch auf France 2. Im Bewusstsein der sich verändernden Seuchensituation versprach Olivier Véran für Anfang…

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  • Interessenkonflikte: Gegen Justizminister Eric Dupond-Moretti soll ermittelt werden

    Interessenkonflikte: Gegen Justizminister Eric Dupond-Moretti soll ermittelt werden

    Der Gerichtshof der Republik (CJR) wird gegen den Siegelbewahrer Eric Dupond-Moretti ermitteln, der Gegenstand von Beschwerden des Vereins Anticor und dreier Richtergewerkschaften ist, die ihm Interessenkonflikte im Zusammenhang mit seiner früheren Tätigkeit als Rechtsanwalt vorwerfen. Der Staatsanwalt am Kassationsgerichtshof, François Molins, kündigte am Freitag, dem 8. Januar, in einer Pressemitteilung an, dass er in Kürze eine gerichtliche Untersuchung wegen „illegaler Interessenwahrnehmung“ einleiten werde, mit der die Untersuchungskommission des Kassationsgerichtshofs betraut sei, die in diesem Fall, in den ein Minister verwickelt ist, als Untersuchungsrichter fungiert. Seit seiner Ernennung in die Regierung im Juli, die von den Gewerkschaften als „Kriegserklärung an die Justiz“ angeprangert wurde, sieht sich der Justizminister mit Vorwürfen von Interessenkonflikten konfrontiert, die er stets zurückwies. Insbesondere wurden seit Ende September zwei Beschwerden und drei Berichte a…

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  • Covid-19: eine Woche nach Silvester täglich fast 20.000 neue Fälle in Frankreich

    Covid-19: eine Woche nach Silvester täglich fast 20.000 neue Fälle in Frankreich

    Die Infektionszahlen bleiben an diesem Wochenende in Frankreich hoch, wo den vierten Tag in Folge täglich fast 20.000 neue Fälle gemeldet werden. Seit dem Ende des zweiten Lockdowns hatte das Land keine so lange Serie so hoher Neuansteckungen mehr erlebt. Santé Publique France gibt bekannt, dass bis Freitagabend in Frankreich 19.814 neue Kontaminationen innerhalb 24 Stunden festgestellt wurden. Eine Zahl, die weiterhin hoch ist und den vierten Tag in Folge nahe an der 20.000er-Marke liegt. Werden wir nun, eine Woche nach Neujahr, mit den Folgen der Jahresendfeierlichkeiten konfrontiert? Diese Zahlen verstärken die Warnungen, die Premierminister Jean Castex am Donnerstag, 7. Januar, ausgesprochen hat. „Die Zahl der Kontaminationen hat seit Mitte Dezember tendenziell zugenommen“, hatte der Regierungschef betont und darauf hingewiesen, dass „die zweite Welle immer noch da ist“ und dass „der Druck auf unser Gesundheitssystem hoch bleibt“. Neue Departements unter erweiterter Ausgangssperre …

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  • Tourismus verliert 61 Milliarden Euro im Jahr 2020

    Tourismus verliert 61 Milliarden Euro im Jahr 2020

    Als Covid-19 dem internationalen Reiseverkehr 2020 einen Riegel vorschob, brachen auch Frankreichs Tourismuseinnahmen nach neuesten Zahlen um 41 Prozent ein.

    Frankreich ist weltweit das Reiseziel Nummer eins für internationale Touristen. 2018 besuchten fast 90 Millionen Menschen das Land. Die Branche macht rund 10 Prozent der französischen Wirtschaft aus.

    Doch die Pandemie setzte dem internationalen Reiseverkehr ein jähes Ende, mit Flughafen- und Grenzschließungen in aller Welt.

    Im Jahr 2020 erlebte Frankreichs Tourismusbranche einen Umsatzeinbruch von 150 Milliarden Euro auf 89 Euro.

    „Das Jahr 2020 war ein Schock für die Tourismusbranche auf der ganzen Welt. In Frankreich haben wir 60 Millionen Euro verloren“, sagt der französische Tourismusminister Jean-Baptiste Lemoyne in einem Tweet.

    Von den 61 Milliarden Euro, die der Branche fehlen, entfallen laut Atout France, der Organisation, die für die Förderung Frankreichs als Tourismusziel zuständig ist, 32 Milliarden Euro (ein Rückgang von 52 Prozent) auf den internationalen Reiseverkehr. Die restlichen 29 Milliarden Euro (ein Rückgang von 48 Prozent) waren Einnahmen aus dem nationalen Reiseverkehr. Die nationale Tourismusindustrie des Landes mit einem Wert von rund 180 Milliarden Euro (oder 7,4 Prozent des BIP) schrumpfte um ein Drittel. Die am stärksten betroffene Region war die Île-de-France, die 23,1 Milliarden Euro verlor, aber auch andere Regionen litten. Auvergne-Rhône-Alpes verlor 7,2 Millionen Euro, Provence-Alpes-Côte-d’Azur 6,7 Milliarden Euro, Occitanie 4,5 Milliarden Euro und Nouvelle-Aquitaine 4,1 Milliarden Euro.

    Trotz der enormen Verluste habe das Land im Jahr 2020 jedoch besser abgeschnitten als andere, sagte Lemoyne. „Frankreich war widerstandsfähiger als andere Destinationen“, sagte der Tourismus-Staatssekretär gegenüber France 2. „Der Motor des europäischen Tourismus hat im letzten Sommer gut funktioniert. Wir hatten viele Besucher aus den Nachbarländern: Belgien, Deutschland, die Niederlande…und vor allem französische Touristen, die ihren Sommer und Herbst in Frankreich verbrachten.“

    Im Laufe des Sommers waren einige Regionen Frankreichs stärker frequentiert als erwartet, da viele französische Touristen einen so genannten bleu blanc rouge-Tourismus (d.h. Urlaub in Heimatland) machten.

    Paris litt am meisten, da die Urlauber vor allem in die Küstenregionen fuhren, wo einige Urlaubsorte trotz Reiseverboten und Quarantänen noch stärker frequentiert waren als sonst.

    Sechs Monate später herrscht mal wieder eine große Unsicherheit in Bezug auf die Ferien. Die Franzosen bereiten sich auf ihre Winterpause im Februar vor, in der viele Menschen gerne in die Bergregionen fahren. Lemoyne hat die Menschen aufgefordert, ihre Buchungen vorerst nicht zu stornieren. „Ich rufe alle auf, die bereits eine Reservierung für die Ferien im Februar gemacht haben, diese beizubehalten“, sagte er gegenüber BFMTV und fügte hinzu, dass Hotels und Tourismusunternehmen Stornierungen in letzter Minute erlauben würden.

  • Sperrstunde um 18 Uhr ab Sonntag in 10 weiteren Departements

    Sperrstunde um 18 Uhr ab Sonntag in 10 weiteren Departements

    Der Premierminister sprach auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, 7. Januar, über eine mögliche Ausweitung der vorgezogenen Ausgangssperre auf 10 neue Departements. Die Departements Bas-Rhin und Vaucluse werden ab Sonntag, 10. Januar, die erweiterte Ausgangssperre einführen. In Dijon (Côte-d’Or) war ein Lebensmittelgeschäft vor der Pandemie bis 22 Uhr geöffnet. Heute bereiten sich die Mitarbeiter auf die Schließung um 18 Uhr vor, ein weiterer Schlag für alle Händler der Stadt. „Für uns, die wir früher um 22 Uhr geschlossen haben, hat schon die Schließung um 20 Uhr eine wirtschaftliche Auswirkung, die nicht einfach ist, aber mit Schließungszeiten um 18 Uhr, wird es sehr kompliziert, wir werden unsere Kunden der Abendstunden verlieren“, erklärt Mélanie Lagu, Einzelhändlerin. Vaucluse und Bas-Rhin werden ab Sonntag betroffen sein Ein Optiker will sich anpassen, um nicht zu viel Umsatz zu verlieren. „Die Auswirkung wird darin bestehen, dass wir den Laden und die Öffnungszeiten für die Ku…

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